Deutsche in der NCAA 2025/2026
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@GTLO sagte in Deutsche in der NCAA 2025/2026:
Etwas allgemeineres: wird sich in Zukunft vielleicht das Konzept Steinbach, Kayil, Khartchenkov etc. durchsetzen, sprich Spieler, die sich schon als Profi etabliert haben und dann rüber gehen und gutes Geld verdienen? Bei Duru und Grujicic, die nur 1 Jahr jünger sind zeigt sich gerade, dass gute Jugenspieler nicht unbedingt gleich gute Collegespieler sind
Ich denke eine Rolle wird da auch spielen, dass die westdeutschen Bundesländer mittlerweile wieder alle G9 eingeführt haben. Das heißt, derzeit sind die Schulabgänger in der Regel 18 Jahre alt, in Zukunft werden die erst mit 19 ihr Abitur machen.
Kayil zum Beispiel spielt ja diese Saison auch überhaupt nur noch in der BBL, weil er dieses Jahr erst sein Abi macht. Sonst wäre der schon längst auf dem College. Steinbach hat letztes Jahr sein Abitur gemacht (während er BBL spielte) und ging dann ans College.
Aufgrund von G9 wird es dann wohl in Zukunft kaum noch so sein, dass deutsche Spieler schon mit 18 ans College gehen.
Man wird es daher zukünftig wohl häufiger sehen, dass die deutschen Talente erstmal BBL spielen, und dann nach ihrem Abitur mit 19 oder 20 and College gehen.
Ihr habt sicher recht damit, dass die Jungs mit BBL-Erfahrung besser klarkommen.
Kommt aber auch auf das Talent an. Christian Anderson hatte kein Problem, mit 18 als Freshman eine gute Rolle zu spielen. Gut, der war auch davor an der Oak Hill, aber BBL-Level ist das auch nicht.Ich frage mich, ob die Jungs nicht auch teilweise die falsche Uni gewählt haben. Einem Grujicic hätte ich jetzt schon zugetraut bei einem mittelmäßigen big10 team etwas beizutragen, aber er hat eben 2 starke etablierte guards vor sich. Ob ihn ein ähnlich starkes Team mit weniger Guard Talent haben wollte, wissen wir leider nicht.
Duru und Remagen hätten evtl. etwas schwächere Conferences besser getan. Ist aber natürlich auch eine Frage des Geldes, kann ich auch irgendwo verstehen, dass man die fetten NIL deals mitnimmt und dafür weniger Spielzeit in Kauf nimmt.
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Stimme @mahomes da zu. Es wird nie eine genaue Wissenschaft sein.
Pleta hat vor dem College in 2 Jahre etwas mehr als 100 Minuten BBL gespielt (also nicht wirklich durchgesetzt) und sonst nur ProB. Jetzt kriegt er Spielzeit bei einem Borderline Top10 Team.
Während weitaus größere Talente bei anderen (schlechteren) Teams am Ende der Bank sitzen oder enttäuschen wie Rapieque.Da sieht man wieder dass es auf viele verschiedene Faktoren ankommt.
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Ihr habt sicher recht damit, dass die Jungs mit BBL-Erfahrung besser klarkommen.
Kommt aber auch auf das Talent an. Christian Anderson hatte kein Problem, mit 18 als Freshman eine gute Rolle zu spielen. Gut, der war auch davor an der Oak Hill, aber BBL-Level ist das auch nicht.Ich frage mich, ob die Jungs nicht auch teilweise die falsche Uni gewählt haben. Einem Grujicic hätte ich jetzt schon zugetraut bei einem mittelmäßigen big10 team etwas beizutragen, aber er hat eben 2 starke etablierte guards vor sich. Ob ihn ein ähnlich starkes Team mit weniger Guard Talent haben wollte, wissen wir leider nicht.
Duru und Remagen hätten evtl. etwas schwächere Conferences besser getan. Ist aber natürlich auch eine Frage des Geldes, kann ich auch irgendwo verstehen, dass man die fetten NIL deals mitnimmt und dafür weniger Spielzeit in Kauf nimmt.
@Mahomes sagte in Deutsche in der NCAA 2025/2026:
Ihr habt sicher recht damit, dass die Jungs mit BBL-Erfahrung besser klarkommen.
Kommt aber auch auf das Talent an. Christian Anderson hatte kein Problem, mit 18 als Freshman eine gute Rolle zu spielen. Gut, der war auch davor an der Oak Hill, aber BBL-Level ist das auch nicht.Ich vermute mal für amerikanische Spieler, die im amerikanischen System aufwachsen, ist es generell leichter den smoothen Übergang ans College zu schaffen als Leute, die von Europa rüberkommen und die plötzlich gleichzeitig zurechtkommen müssen mit einer anderen Basketballkultur, einer anderen Sprache, einem anderen Bildungssystem, einem anderen Kontinent, anderer Alltagskultur, anderem Klima etc.
Da Jack Kayil hier auch erwähnt wurde. Ich denke was Kayil am meisten fehlt, ist ein konstanter Wurf. Am Anfang der Saison sah das noch ganz gut aus, aber allein im letzten Spiel hatte er jetzt wieder 3-15 aus dem Feld und 2-10 von der Dreierlinie. In den Spielen davor auch eher wenig effizient.
Das ist auch der größte Unterschied zu Christian Anderson. Anderson ist ein absoluter Elite-Dreierschütze, und Kayil ist davon weit entfernt.
Generell scheint mir momentan bei vielen jungen deutschen Talenten der Wurf das Hauptproblem zu sein. Anderson klammere ich mal aus, der ja im amerikanischen System aufwuchs, aber bei Spielern wie Kayil, Kharchenkov oder Grujicic fehlt überall ein verlässlicher Dreier. Und wenn ich mir die noch jüngeren Talente ansehe wie zB Caspar Vossenberg, Fabian Kayser, Marko Volf, Roko Jerkic etc. dann sieht das da an der Wurf-Front gelinde gesagt auch nicht gerade erbaulich aus, um es mal sehr vorsichtig auszudrücken.
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Bei Kayil finde ich den “normalen Dreier” eigentlich unproblematisch. Das Problem mMn (ohne zugriff auf Synergy oder ähnliches zu haben) ist dass er soviele Pull-Up Dreier (natürlich nich Spot Up
Danke stretchsix) nimmt die meistens eine geringer Genauigkeit aufweisen als Catch and Shoot (allerdings auch "wertvoller"sind da Sie Offense aus dem Nichts erschaffen).
Finde das speicht eher dafür das Kayil, wenn er keine andere Lösung sieht, lieber einen schweren Dreier nimmt als zu Korb zu ziehen und ggf. Freiwürfe rausholt. -
Starter:
Defty W 25Min 14P 7R 5F (Patriot League Semifinal)
Ensminger W 29Min 8P 6R 6A (WCC Quarterfinal)
Brockhoff L 19Min 8P (CAA Quarterfinal)
Metcalf L 32Min 6R 2B (72-78 vs #11 Illinois)
Kalu L 19Min 5R (CAA Quarterfinal / Blowout-Loss)Bank:
Nielsen W 14Min 3R (Patriot League Semifinal)Nicht gespielt:
Kordelkursiv= ESPN Top Performer seines Team
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@Mahomes sagte in Deutsche in der NCAA 2025/2026:
Ihr habt sicher recht damit, dass die Jungs mit BBL-Erfahrung besser klarkommen.
Kommt aber auch auf das Talent an. Christian Anderson hatte kein Problem, mit 18 als Freshman eine gute Rolle zu spielen. Gut, der war auch davor an der Oak Hill, aber BBL-Level ist das auch nicht.Ich vermute mal für amerikanische Spieler, die im amerikanischen System aufwachsen, ist es generell leichter den smoothen Übergang ans College zu schaffen als Leute, die von Europa rüberkommen und die plötzlich gleichzeitig zurechtkommen müssen mit einer anderen Basketballkultur, einer anderen Sprache, einem anderen Bildungssystem, einem anderen Kontinent, anderer Alltagskultur, anderem Klima etc.
Da Jack Kayil hier auch erwähnt wurde. Ich denke was Kayil am meisten fehlt, ist ein konstanter Wurf. Am Anfang der Saison sah das noch ganz gut aus, aber allein im letzten Spiel hatte er jetzt wieder 3-15 aus dem Feld und 2-10 von der Dreierlinie. In den Spielen davor auch eher wenig effizient.
Das ist auch der größte Unterschied zu Christian Anderson. Anderson ist ein absoluter Elite-Dreierschütze, und Kayil ist davon weit entfernt.
Generell scheint mir momentan bei vielen jungen deutschen Talenten der Wurf das Hauptproblem zu sein. Anderson klammere ich mal aus, der ja im amerikanischen System aufwuchs, aber bei Spielern wie Kayil, Kharchenkov oder Grujicic fehlt überall ein verlässlicher Dreier. Und wenn ich mir die noch jüngeren Talente ansehe wie zB Caspar Vossenberg, Fabian Kayser, Marko Volf, Roko Jerkic etc. dann sieht das da an der Wurf-Front gelinde gesagt auch nicht gerade erbaulich aus, um es mal sehr vorsichtig auszudrücken.
@Hyde sagte in Deutsche in der NCAA 2025/2026:
@Mahomes sagte in Deutsche in der NCAA 2025/2026:
Ihr habt sicher recht damit, dass die Jungs mit BBL-Erfahrung besser klarkommen.
Kommt aber auch auf das Talent an. Christian Anderson hatte kein Problem, mit 18 als Freshman eine gute Rolle zu spielen. Gut, der war auch davor an der Oak Hill, aber BBL-Level ist das auch nicht.Ich vermute mal für amerikanische Spieler, die im amerikanischen System aufwachsen, ist es generell leichter den smoothen Übergang ans College zu schaffen als Leute, die von Europa rüberkommen und die plötzlich gleichzeitig zurechtkommen müssen mit einer anderen Basketballkultur, einer anderen Sprache, einem anderen Bildungssystem, einem anderen Kontinent, anderer Alltagskultur, anderem Klima etc.
Und auch ein sehr anderer Basketball. 30 Sekunden, statt 24. Der größere Court. Die taktisch sehr andere Herangehensweise mit viel 5-out Motion, Floppy Sets und generell weniger “sophisticated” wie in Europa. Auch andere Pfiffe, wie z.B. weniger Physis beim Offensiv-Rebound (“over the back” Pfiffe sind sehr häufig), sehr athletische Spieler auf allen Positionen, Vorteil der Offense durch andere Schrittregel… und das alles zusätzlich zu den kulturellen, akademischen und sprachlichen Themen, die noch dazu kommen. Man sieht auch oft, dass Freshmen sich schwertun, aber dann als Junior wirklich durchstarten.
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Wobei ja selbst Anderson im ersten Jahr zwar schon viel spielen durfte aber ja noch in gänzlich anderer Rolle, sprich offball und als spot up spezialist. Jetzt im zweiten Jahr zeigt er/ darf er sein komplettes Offensivspiel zeigen.
Zum fehlenden Wurf bei den deutschen Jugendhoffnungen in der Tat spannende Entwicklung, vielleicht auch noch ein Coaching Problem? Kenne bis auf Weissenböck, der in Bamberg einen überragenden Job macht, jetzt keinen ausgewiesenen “Wurfdoktor” in den deutschen Trainerkreisen. Kayser z.b kann ja da vielleicht auf die Expertise im Real Jugendprogramm zugreifen hoffentlich. -
Wobei ja selbst Anderson im ersten Jahr zwar schon viel spielen durfte aber ja noch in gänzlich anderer Rolle, sprich offball und als spot up spezialist. Jetzt im zweiten Jahr zeigt er/ darf er sein komplettes Offensivspiel zeigen.
Zum fehlenden Wurf bei den deutschen Jugendhoffnungen in der Tat spannende Entwicklung, vielleicht auch noch ein Coaching Problem? Kenne bis auf Weissenböck, der in Bamberg einen überragenden Job macht, jetzt keinen ausgewiesenen “Wurfdoktor” in den deutschen Trainerkreisen. Kayser z.b kann ja da vielleicht auf die Expertise im Real Jugendprogramm zugreifen hoffentlich.@GTLO Kayser konnte vermutlich auf seinen Papa und die gute Soester Nachwuchsarbeit zurückgreifen. Wurf hat sich bei Real nicht substantiell verbessert (muss er auch nicht, das ist nicht sein Problem, Physis und Stabilität sind seins).
Aber ich bin völlig bei dir: in Deutschland hängt es m.M.n. immer noch zu viel an zu wenigen Einzelpersonen, das ist für mich aber kein Kontrast zu den US, sondern (zumindest auch) zu anderen europäischen Programmen.
Aber vielleicht aber auch am individuellen Willen qualitativ gute Reps reinzustecken?
Wie hat Andy Obst sein Handwerk erlernt? Oder aber: wie hat es ein Epke Kruthaup in Vechta geschafft, seinen Wurf innerhalb von einem Jahr komplett neu und erfolgreich zu definieren?
Wahnsinnig spannendes Thema, wird aber off-topic hier … -
Mir ist in letzter Zeit Bennett Stirtz, ein offensivstarker Pointguard von Iowa aufgefallen. Der Name klingt sehr Deutsch, im Netzt findet man jedoch keinerlei Verbindung zu Deutschland. Hat da jemand andere Informationen? Ist in vielen Mock Drafts ein sicherer First Rounder, daher ziemlich interessant.
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Bei Kayil finde ich den “normalen Dreier” eigentlich unproblematisch. Das Problem mMn (ohne zugriff auf Synergy oder ähnliches zu haben) ist dass er soviele Pull-Up Dreier (natürlich nich Spot Up
Danke stretchsix) nimmt die meistens eine geringer Genauigkeit aufweisen als Catch and Shoot (allerdings auch "wertvoller"sind da Sie Offense aus dem Nichts erschaffen).
Finde das speicht eher dafür das Kayil, wenn er keine andere Lösung sieht, lieber einen schweren Dreier nimmt als zu Korb zu ziehen und ggf. Freiwürfe rausholt.@Calle sagte in Deutsche in der NCAA 2025/2026:
Bei Kayil finde ich den “normalen Dreier” eigentlich unproblematisch.
The strange case of Dr. Jackil & Mr. Kayde

Du meinst aber sicher Pull-up Jumper, die er häufig nimmt. Da muss er einfach ein gute Balance finden und wird er auch, sobald er wieder einen zweiten Playmaker im Team hat.Zurück zum Thema: Ein bisschen Sorge habe ich bei ihm eher, dass beim CBB mit diesen häufigen und auch für mich oft unansehnlichen Drop Coverages, sein PnR Spiel sich nicht weiterentwickelt. Gestern auch wieder von Oregon State. Die Bulldogs sind dann zeitweise mehr zu Guard to Guard/Wing Screens gegangen.
Disclaimer: Bin keine CBB Experte und habe nur Hightlights zum Frühstück gesehen. Aber früher war m.W. sogar die Gonzaga (PnR) Continuity mal ein Begriff.
Bin in jedem Fall immer noch gespannt, ob und wie er nächste Saison neben Super Mario spielen soll. -
Mir ist in letzter Zeit Bennett Stirtz, ein offensivstarker Pointguard von Iowa aufgefallen. Der Name klingt sehr Deutsch, im Netzt findet man jedoch keinerlei Verbindung zu Deutschland. Hat da jemand andere Informationen? Ist in vielen Mock Drafts ein sicherer First Rounder, daher ziemlich interessant.
@flyfish sagte in Deutsche in der NCAA 2025/2026:
Mir ist in letzter Zeit Bennett Stirtz, ein offensivstarker Pointguard von Iowa aufgefallen. Der Name klingt sehr Deutsch, im Netzt findet man jedoch keinerlei Verbindung zu Deutschland. Hat da jemand andere Informationen? Ist in vielen Mock Drafts ein sicherer First Rounder, daher ziemlich interessant.
ist wahrscheinlich einer der besten PGs im CBB derzeit. Aber geboren in Missouri. Wahrscheinlich einer der Amis, deren Ur-Großvater aus Deutschland kommen

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Starter:
Ensminger L 27Min 3P 3R (WCC Final: 68-79 vs #12 Gonzaga)
Metcalf W 19Min 2P 4R 4F (Big Ten 1st Round)Bank:
Dorn L 13Min 8P 7R 3A 2B (ACC 1st Round)
Rapieque L 4Min 2P 4R 2S (Big12 1st Round)
Rataj L 9Min 2R (Big12 1st Round)Nicht gespielt:
Patrick (verletzt) (L Big12 1st Round)kursiv= ESPN Top Performer seines Team
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Statistisch ernüchternde Werte bei Rataj und auch Rapieque, bei Rataj war das aber jetzt wirklich das letzte Jahr oder? Dann jemand, den ich gerne in der BBL sehen würde, der mit seiner Erfahrung und Athletik auch sicher gleich Impact haben wird. Rapieque bin ich mir fast sicher, dass er übers Transferportal woanders sein Glück versuchen wird, wobei ich bei ihm nicht weiss ob er altersbedingt vielleicht bereits als Junior eingestuft wurde?
Edit: er ist Junior und sollte daher eigentlich nur noch 1 Jahr, bzw. 2 als fith year senior haben -
Statistisch ernüchternde Werte bei Rataj und auch Rapieque, bei Rataj war das aber jetzt wirklich das letzte Jahr oder? Dann jemand, den ich gerne in der BBL sehen würde, der mit seiner Erfahrung und Athletik auch sicher gleich Impact haben wird. Rapieque bin ich mir fast sicher, dass er übers Transferportal woanders sein Glück versuchen wird, wobei ich bei ihm nicht weiss ob er altersbedingt vielleicht bereits als Junior eingestuft wurde?
Edit: er ist Junior und sollte daher eigentlich nur noch 1 Jahr, bzw. 2 als fith year senior habenStatistisch ernüchternde Werte bei Rataj und auch Rapieque
Die beiden sollte man aber nicht in einen Topf werfen. Rataj hatte eigentlich drei sehr gute Jahre an einem ordentlichen College. Dieses Jahr hat es an einem etwas besseren College aber überhaupt nicht funktioniert.
Rapieque hingegen kam aus Europa und hat es direkt an einem guten College probiert. Zuerst hatte er etwas Schwierigkeiten mit dem anderen Spielstil (und eventuell auch der anderen Kultur). Ende Dezember und Anfang Januar hatte er dann aber den Durchbruch geschafft. Leider hat er sich dann Mitte Januar verletzt und hat dann 1,5 Monate kein Spiel machen können.
Davor hat er 25 Min, 13 Min, 25 Min, 19 Min und 21 Min gespielt. In all diesen Spielen hatte er zudem jeweils mindestens 4 Fouls. Insofern gehe ich davon aus, dass er sonst sogar noch mehr gespielt hätte.
Und ja er ist als Junior eingestuft. Was aber glaube ich nicht nur mit seinem Alter zu tun hat, sondern vor allem auch, dass er vorher schon in einer Profimannschaft war.
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Danke für die Differenzierung, in der Tat 2 sehr unterschiedliche Situationen. Bei Rapieque kommt noch hinzu, dass man zumindest bei Alba seinen Impact manchmal schwer in Zahlen fassen kann, eher der Typ: Glueguy nach meinem Empfinden. Hoffe er findet noch eine gute Rolle auch Im CBB bzw kommt wieder zurück, die gute Phase im Dezember/Januar die du ansprichst ist mir ehrlich gesagt entgangen. Dass er sollte er zurück nach Deutschland kommen möchte gleich ein Topmann für die deutschen Spots ist, ist glaube ich unbestritten.
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Jared Grey wechselt in Sommer zur Highpoint University, NC. Noch ein Talent Richtung College.
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Wie er in der Meldung sagt, war es eigentlich nur eine Frage der Zeit.
https://www.hamburgtowers.de/news/jared-grey-vor-wechsel-in-die-usa/HPU hat jetzt beide Male recht klar ihre Conference (Big South) gewonnen. Könnte eine gute Wahl sein.
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Muss ja nicht heißen, dass er alle 4 Jahre dort bleibt. Könnte noch Transfer machen. Als Einstieg bestimmt gut.
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