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  • Schoenen Dunk goes Podcast!

    Aus der Community. Für die Community. Mit dem Start der easycredit BBL-Saison 25/26 wird Schoenen Dunk mit einem eigenen Podcast an den Start gehen. Mit diesem Podcast wollen wir euch einerseits eine neue Möglichkeit geben, den (deutschen) Basketball noch leichter und mehr zu verfolgen, andererseits auch mit Themen in Berührung zu bringen, die euch sonst möglicherweise entgehen würden. Viel Spaß!

    28.9.2025 um 8:00
  • BBL Power-Ranking 25/26: Redaktion

    Die Spielzeit 2025/2026 der EasyCredit Basketball Bundesliga steht vor der Tür, am Freitag eröffnet der Deutsche Meister FC Bayern Basketball mit einem Heimspiel gegen den BBL Aufsteiger Science City Jena die Saison. Die Redaktion von Schoenen Dunk hat sich zusammengesetzt und ihr eigenes Power-Ranking für die kommende Saison erstellt.


    Geranket wurden die Teams jeweils einzeln von Platz 1 bis Platz 18 und dann nach dem entsprechenden Durchschnittswert sortiert. Bei Gleichheit werden die Teams anhand des Medians sortiert, gibt es danach immer noch eine Gleichheit wird zuerst nach der besten Einzelbewertung und dann nach der schwächsten Einzelbewertung sortiert.

    26.9.2025 um 6:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Halbzeitfazit - Teil II

    Die erste Hälfte der Euroleague-Spielzeit ist absolviert, einige Teams haben überrascht, einige enttäuscht, manche Teams finden sich auf einem ungewohnten Platz, mitten im Playoff-Rennen, andere müssen finden sich überraschend weit hinten in der Tabelle wieder, Zeit die ersten 17 Spieltage zu betrachten und in die Analyse zu gehen.

    10.1.2025 um 17:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Halbzeitfazit - Teil I

    Die erste Hälfte der Euroleague-Spielzeit ist absolviert, einige Teams haben überrascht, einige enttäuscht, manche Teams finden sich auf einem ungewohnten Platz, mitten im Playoff-Rennen, andere müssen finden sich überraschend weit hinten in der Tabelle wieder, Zeit die ersten 17 Spieltage zu betrachten und in die Analyse zu gehen.

    9.1.2025 um 17:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Zwischenfazit I - Teil II

    Ein Drittel der Euroleague-Saison ist absolviert, Zeit ein erstes Fazit zu ziehen, wie die deutschen Teams in die Spielzeit gestartet sind. In einer etwas kleineren Runde dieses Mal diskutieren sechs User:innen über den Saisonstart.

    3.12.2024 um 11:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Zwischenfazit I - Teil I

    Ein Drittel der Euroleague-Saison ist absolviert, Zeit ein erstes Fazit zu ziehen, wie die deutschen Teams in die Spielzeit gestartet sind. In einer etwas kleineren Runde dieses Mal diskutieren sechs User:innen über den Saisonstart.

    3.12.2024 um 11:00

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Kader EWE Baskets Oldenburg 2025/2026

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben BBL
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  • insulanerI Offline
    insulanerI Offline
    insulaner
    schrieb am zuletzt editiert von jsb
    #1

    Ich glaube, es ist an der Zeit die nächste Saison zu besprechen.
    Fangen wir mal oben an. Neue Geschäftsführer für Sport und Verwaltung.
    Kann nicht beurteilen wie gut oder schlecht das ist, aber speziell im Bereich Sport hoffe ich doch, dass der neue Trainer ein Wort mitzureden hat.
    Trainer: Mladen war die Notlösung, nicht mehr und nicht weniger. Er geht wieder in die Jugend zurück, wo er sicherlich mehr bewirken kann.
    Ich kann mir keinen Trainer aus der Liga vorstellen, die sind ja auch alle gebunden oder?
    Das wird schon eine Aufgabe werden jemanden zu finden, der auch ein paar Jahre bei einem runtergerockten Club anfangen will. Machen wir uns da nichts vor.
    Ich wünsche mir auf jeden Fall ein mehr defensiv orientiertes Team, das aber auch Wert auf die Offence legt. Geht das, ohne das Drama der letzten 2 Jahre?
    Spieler, die hoffentlich bleiben, Schoormann, Agbakoko, Hinrichs und Konontsuk.
    Alle anderen? Ich weiß nicht…

    So, jetzt gibt’s weiter mit Spekulationen, Gerüchten und Vermutungen 😉

    Bis denn dann … (Herr Lehmann)

    Klar, Oldenburg!

    1 Antwort Letzte Antwort
    2
    • werbungW Offline
      werbungW Offline
      werbung
      schrieb am zuletzt editiert von jsb
      #1
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      • H Offline
        H Offline
        herrbohm
        schrieb am zuletzt editiert von
        #2

        Auch ich muss feststellen: Die vergangene Woche hat mir die Resthoffnungen auf ein versöhnliches Saisonende geraubt. Mit diesem Umstand befasse ich mich im Blog. Wer mag, liest das Ganze hier:
        https://torbenrosenbohm.de/2025/04/14/ende-der-illusionen-bei-den-ewe-baskets/

        Y 1 Antwort Letzte Antwort
        6
        • H herrbohm

          Auch ich muss feststellen: Die vergangene Woche hat mir die Resthoffnungen auf ein versöhnliches Saisonende geraubt. Mit diesem Umstand befasse ich mich im Blog. Wer mag, liest das Ganze hier:
          https://torbenrosenbohm.de/2025/04/14/ende-der-illusionen-bei-den-ewe-baskets/

          Y Offline
          Y Offline
          Your44Joice
          schrieb am zuletzt editiert von
          #3

          @herrbohm trifft es auf den Punkt. Leider scheinen sich die Verantwortlichen dessen nicht bewusst zu sein.

          1 Antwort Letzte Antwort
          0
          • S Offline
            S Offline
            SJ1705
            schrieb am zuletzt editiert von
            #4

            Ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und sage : Es bleibt niemand aus der aktuellen Mannschaft fürs nächste Jahr bzw. Saison!

            One City-One Team-One Pauldingburg

            1 Antwort Letzte Antwort
            1
            • BratVogelB Offline
              BratVogelB Offline
              BratVogel
              schrieb am zuletzt editiert von BratVogel
              #5

              @insulaner Ich wollte eigentlich wirklich warten, bis die Saison zu Ende ist, aber wenn du bereits diesen Thread aufmachst 😉 Vermutlich macht es in der Gesamtbewertung schlicht weg wenig aus, wenn man das schon vor Saisonende publik macht:

              So, eine Warnung vorweg: Ich glaube dieser Beitrag wird etwas länger, aber ich muss meinem Fanfrust auch mal von der Seele schreiben. Die aktuelle Saison verlief anders, als ich es mir erhofft hatte. Nach der letzten Spielzeit, die von extremem Verletzungspech geprägt war, hatte ich gehofft, dass es diesmal ruhiger und erfolgreicher werden würde. Der Auftakt schien vielversprechend: Beim BasketsDay dominierte man Hamburg haushoch – und das sogar ohne Center (Dossou-Yovo und Agbakoko) sowie ohne den angekündigten Scharfschützen Rode, der in Oldenburg seinen hohen Basketball-IQ zeigen sollte. Das Pokalspiel gegen Tübingen war solide und der Saisonstart gegen Heidelberg in eigener Halle machte Mut für die kommenden Spiele.

              Doch dann begann der Abwärtstrend. Ohne Fortune und ohne wichtige Stammkräfte ergab man sich in Berlin völlig – rückblickend besonders bitter, wenn man bedenkt, dass Alba selbst keine starke Hauptrunde spielte. In Hamburg ließ man sich das Spiel in den letzten zehn Minuten aus der Hand nehmen und im Pokal in Frankfurt geriet man zwischenzeitlich mit 31 Punkten in Rückstand – wohl der erste große Knacks der Saison. Das Vertrauen in Trainer Pedro Calles begann zu schwinden. Die Stimmung insgesamt wurde schon wieder schlechter, der Basketball insb. Offensiv war unansehnlich, aber auch die anspruchsvolle Calles-Defensive lief noch gar nicht rund.

              Zwar folgte ein überzeugender Kantersieg gegen Ulm, doch dieser war eher Ulms eigener Schwäche geschuldet (Die Augenringe waren doch gut sichtbar). Danach rang man sich zu einem Heimsieg gegen Bamberg durch, der aber mehr Krampf als Glanz war. Die darauffolgende Niederlage gegen den MBC – erneut nach einem hohen Rückstand (-21) – besiegelte schließlich das Aus von Calles in Oldenburg.
              Dann kam Mladen Drijencic zurück und übernahm die schwierige Aufgabe, einer verunsicherten Mannschaft eine funktionierende Offensive beizubringen. Das gelang ihm in meinen Augen durchaus, auch wenn die Defensive nie wirklich stabil wurde – was aber auch an den Spielertypen lag. Ein Jaworski wird beispielsweise nie ein Lockdown-Verteidiger sein. Trotzdem zeigte das Team einige gute Spiele, selbst ohne Crandall und Brooks, die fast häufiger verletzt waren als einsatzfähig.
              Als Zwischenlösung wurde Nicols verpflichtet, ein sicherlich talentierter Scorer – allerdings nicht das, was das Team zu diesem Zeitpunkt wirklich in meinen Augen brauchte. Es fehlte an Struktur, nicht an zusätzlicher Firepower. Entsprechend trennten sich die Wege bereits nach sieben Spielen. Auch Dossou-Yovo, dessen Fitnesszustand zu Saisonbeginn wohl alles andere als optimal war, verließ den Verein. Sein Ersatz, Mouhamed Barro, machte seine Sache besser als erwartet, auch wenn mit bekannten Schwächen (Wurf, Freiwürfe etc.).
              Besonders eklatant war in dieser Saison die Auswärtsschwäche. Ich habe keine genauen Statistiken zur Hand, aber gefühlt hat man so wenige Auswärtsspiele wie nie zuvor gewonnen. Es wirkte fast so, als würden zwei völlig unterschiedliche Mannschaften auflaufen – eine zuhause, eine in fremden Hallen. Der negative Höhepunkt die Brandrede von Mladen Drijencic im Halbzeitinterview gegen Frankfurt. Ratlos und enttäuscht appellierte er an den Stolz und an die Ehre und was passierte? Rein gar nichts. In zwei so wichtigen Auswärtsspielen (Bonn und Frankfurt) so mies zu spielen hat wirklich gezeigt, dass diese Mannschaft keine Play-Ins verdient.

              Und nun? Jetzt steht der Verein ohne Trainer da, mit einer ungewissen Zukunft. Das „Projekt Calles“ ist gescheitert, nachdem es in der ersten Saison mit dem Einzug ins Pokalfinale noch vielversprechend begann. Danach ging es jedoch bergab. Besonders symptomatisch für dieses Chaos war die Entwicklung von Russell: In seiner zweiten Saison war er nicht mehr der Spieler, der er zuvor war. Gründe? Erklärungen? Fehlanzeige. Gerüchte über einen gebrochenen Finger machten die Runde, doch offiziell wurde nie etwas bestätigt.
              Die Trennung von Russell (trotz Vertrag), ein Jahr nach seiner gefeierten Vertragsverlängerung, kam dennoch für mich überraschend – auch wenn Crandall in der zweiten Saison der stärkere Point Guard in meinen Augen war. Unvergessen bleibt wohl Russels 0-von-16-FG Spiel gegen Rasta Vechta in seiner zweiten Saison hier vor heimischen Fans.

              Nach der dritten, enttäuschenden Saison unter Calles endete das Kapitel endgültig. Jetzt laufen bis auf Hinrichs alle Verträge aus – eine bessere Ausgangsposition für einen radikalen Neuanfang kann es kaum geben. Doch wird dieser auch gelingen? Wie viel Zeit bekommt die neue Geschäftsleitung? Wie geduldig sind die Fans?
              Auch abseits des Feldes stehen Veränderungen an: Hermann Schüller zieht sich teilweise zurück und überlässt den Posten einem Vollzeit-Geschäftsführer. Flankiert wird das Ganze von Klaric, der – soweit ich es verstanden habe – weiterhin dieselben Aufgaben übernimmt, nur mit einem neuen Titel. Es bleibt spannend, in welche Richtung sich das Team nun entwickeln wird. Ach, was sage ich: In welche Richtung sich der Club entwickeln wird. Aber später dazu mehr.

              Vielleicht noch ein Wort zu Klaric:
              Die Kritik an ihm ist manchmal in meinen Augen überzogen. Im DYN-Interview hat er es selbst auf den Punkt gebracht: Der Trainer äußert seine Wünsche, Klaric versucht, sie zu realisieren und gibt vielleicht Vorschläge, welche Spieler passen könnten. Die endgültige Entscheidung liegt jedoch beim Trainer und/oder bei Hermann Schüller.

              Auch in dieser Saison waren die Nachverpflichtungen insgesamt solide. Bei Rode bestand ein gewisses Risiko, das sich leider nicht ausgezahlt hat – wobei man hört, dass Heimweh und andere Erwartungen eine Rolle spielten. Die Pressemitteilung zur Vertragsauflösung klang jedenfalls so, als hätte man ihn gerne gehalten und weiterentwickelt. Warum sollte der Club in dieser Hinsicht unehrlich sein?
              Vielleicht räumen einige Fans Klaric mehr Einfluss ein, als er tatsächlich hat. Fakt ist: Hermann Schüller schätzt ihn seit Jahren sehr. Aber kann wirklich jemand von uns Klarics Arbeit vollumfänglich beurteilen? Weiß jemand genau, welche Gespräche er führt, welche strategischen Entscheidungen er trifft oder welchen Anteil er an Spielerverpflichtungen hat? Oder an der Weiterentwicklung der Jugendabteilung?
              Letztlich hängt vieles nicht nur am Trainer oder am sportlichen Leiter. Ein Gavel wurde in Ulm Meister, kämpft in Bamberg aber im unteren Tabellenbereich. Das zeigt: Das Budget spielt auch eine enorme Rolle. Und hier wird oft ein entscheidender Punkt übersehen: Die Konkurrenz in Deutschland hat in Sachen Budget und Professionalität rasant aufgeholt. Oldenburg arbeitet weiterhin auf hohem professionellem Niveau, doch das Budget ist im Vergleich zu früher gesunken. Auch die hohe Inflation der letzten Jahre spielt langfristigen Sponsorenverträgen nicht in die Karten. Auch die Mitarbeiter der Baskets wollen natürlich mehr Geld – verständlicherweise. Auch der neue Vollzeit-GF wird eine Menge Geld kosten. Das alles muss finanziert werden…

              Schlagzeilen wie „EWE reduziert Ausgaben für Spenden und Sponsoring“ (NWZ, 2023) sollten jedem klarmachen, was das für den Oldenburger Basketball bedeutet – und bereits bedeutet hat. Das Budget schrumpft mit jedem neuen Vertrag. Zwar sind Sponsoren wie VIEROL und SEMCO eingesprungen, doch die EWE war und ist nun mal der stärkste Partner. Ich rechne damit, dass die EWE ihr Engagement mit dem neuen Vertrag weiter zurückfahren wird. Ich habe mittlerweile das Gefühl, dass das Verhältnis zwischen den Rechten, die die EWE als Sponsor erhält, und dem tatsächlichen finanziellen Beitrag nicht mehr im Gleichgewicht ist. Wenn man im Bonner Thread liest, dass die Telekom dort rund 3,x Millionen Euro pro Saison zahlt, wirkt das im Vergleich zu dem, was die EWE hier in Oldenburg beisteuert, doch recht ernüchternd.
              Das wirft für mich eine zentrale Frage auf: Wie soll hier ein nachhaltiges sportliches und strukturelles Wachstum möglich sein, wenn die Namensrechte und andere prominent zu sehende Werbung zu solchen Konditionen vergeben sind? Es entsteht für mich der Eindruck, dass seit dem signifikanten Rückgang des Sponsorings 2019/2020 bzw. 2020/2021 die Rechte nicht groß zurückgefahren worden sind. Und genau diese Konstellation könnte potenzielle Großsponsoren abschrecken. Wer möchte schon viel Geld investieren, wenn der Namenssponsor weiterhin so im Rampenlicht steht – und das zu einem vergleichsweise niedrigen Preis? Für den Club wäre es langfristig wichtig, finanzielle Spielräume zu erweitern und dafür auch die Möglichkeit zu schaffen, dass neue starke Partner sichtbar in Erscheinung treten können. Mir ist absolut klar, dass meine Sichtweise im Oldenburger Umfeld wohl eine ziemliche Außenseitermeinung ist – fast schon ein kleiner Tabubruch. Aber vielleicht ist es genau deshalb an der Zeit, diese Diskussion mal anzustoßen. Nicht aus Undankbarkeit gegenüber der EWE, sondern aus dem Wunsch heraus, den Club perspektivisch breiter und zukunftsfähiger aufzustellen. Und wirklich bitte nicht falsch verstehen, ich bin der EWE zutiefst und aus ganzem Herzen dankbar, dass sie seit 24 Jahren fest an der Seite des Clubs stehen, aber vielleicht ist es irgendwann mal Zeit diese Partnerschaft zu überdenken, ähnlich wie bei OWAYO und gerade vor dem Hintergrund, dass man hört, dass die EWE sowieso an allen Ecken und Enden sparen will. Vorausgesetzt, es findet sich jemand, der die Rechte übernehmen möchte, aber: CEWE Devils Oldenburg, LzO Titans Oldenburg, Brötje Bulls Oldenburg oder MATTHÄI Ballers Oldenburg sind doch auch keine schlechten Namen. Vielleicht unterschätze ich aber auch die zukünftige Arbeit unseres neuen Geschäftsführers Andresen, der ja durchaus gut vernetzt sein soll. Es wäre toll, wenn er es schaffen würde, das Sponsoring nochmal auf eine neue Ebene zu heben. Nur weiß ich nicht, inwiefern er da überhaupt involviert sein wird und was für eine Art Typ Mensch er generell ist.

              Aber nochmal zurück zu Klaric: Ich bin mir sicher, dass Klaric versucht, das Beste für den Club herauszuholen – warum sollte er das auch nicht tun? Er ist kein Neuling im Geschäft, der erst mühsam Netzwerke aufbaut oder sich in gewisse Kreise einfinden muss. Natürlich gibt es gelegentlich Verpflichtungen, die nicht den Erwartungen entsprechen – aber genauso gibt es positive Überraschungen. Insgesamt passt das für mich und ich wüsste auch nicht, wer ihn beerben sollte. Natürlich hat sicherlich auch ein Klaric seine Ecken und Kanten und hat sich in der Vergangenheit sicherlich nicht klug ausgedrückt in einigen Interviews, aber ein Blick nach Berlin zeigt mir auch, wie schnell du eben von Hero auf Zero fallen kannst (Stichwort Ojeda), obwohl da in Berlin nochmal deutlich mehr Budget zur Verfügung steht.
              Vielleicht wäre es eine Überlegung wert, professionelle Scouts ins Boot zu holen, um Klaric zu entlasten. Doch auch hier müsste zunächst Vertrauen in einen solchen Scout aufgebaut werden. Ich weiß nicht genau, wie andere europäische Clubs das Handhaben. In der NBA sind weltweite Scouting-Strukturen selbstverständlich – doch das ist eine ganz andere finanzielle Dimension.

              Kommen wir nun zu meiner individuellen Spielerkritik:

              Die Abgänge in der Saison

              #5 Ty Nicols
              Eigentlich spielte Nicols gar nicht schlecht, aber er war schlicht nicht der Spielertyp, den Oldenburg in diesem Moment in meinen Augen brauchte. Es fehlte an Struktur und Ordnung – nicht an Scoring. So kam er in nur sieben Spielen zum Einsatz, mit durchschnittlich elf Minuten Spielzeit, bevor der Vertrag aufgelöst wurde.
              Hat ihn im weiteren Saisonverlauf jemand vermisst? Wohl kaum – vor allem, als Brooks und Crandall wieder fit waren. Dass sich später beide Spielmacher erneut verletzen würden, konnte niemand ahnen. Vielleicht wäre es im Nachhinein klüger gewesen, Nicols zu halten, aber zum Zeitpunkt der Trennung war das nicht absehbar. Und wie gesagt: Auch im Nachhinein habe ich niemanden gehört, der sich Nicols wiedergewünscht hätte.

              #12 Mathis Dossou-Yovo
              Er ist mit einigen Vorschusslorbeeren nach Oldenburg gekommen: Als französischer Allstar und harter Arbeiter mit viel Entwicklungspotenzial. So sollte er in einer neuen Liga den nächsten Schritt machen. Doch direkt zu Saisonbeginn fiel er verletzt aus, sein Fitnesszustand war wohl fragwürdig, und auch danach konnte er weder offensiv noch defensiv überzeugen.
              Später waren zwischen den Zeilen deutliche Unmutsbekundungen aus dem Club zu vernehmen, was schließlich zur Vertragsauflösung führte. Umso überraschender dann sein Wechsel in die EuroLeague zu Paris (!). Allerdings hat Dossou-Yovo dort - und auch nicht in der französischen Liga - besser gespielt als in Oldenburg. Und das trotz eines deutlich stärkeren und erfolgreicheren Teams um sich herum.
              Insgesamt für mich eine klare Enttäuschung. Ich hatte mir vor der Saison deutlich mehr von ihm erhofft.

              #22 Kyle Rode
              Als College-Spieler ohne außergewöhnliche Athletik oder herausragende Fähigkeiten hatte es Rode von Beginn an schwer. Seine Court Vision und sein Ballhandling konnte er nur selten zeigen, seine Defense war kaum existent, und für einen jungen Spieler war seine Athletik unterdurchschnittlich.
              Rode war zweifellos die größte Risikoverpflichtung der Saison – und wieder einmal ist das Experiment gescheitert. Seit Jahren, nein, seit Jahrzehnten, gelingt es Oldenburg nicht, einen Rookie direkt vom College zu integrieren. Der letzte, der zumindest solide gespielt hat, war wohl Josh Carter in der Saison 2009/2010.
              Woran liegt das? Schwer zu sagen. Vielleicht sind die Erwartungen zu hoch? Vielleicht spielt auch die norddeutsche, eher kühle Mentalität in Kombination mit dem Kulturschock für US-Amerikaner eine Rolle?
              Nach seinem Oldenburg-Abenteuer legte Rode in der G-League solide Zahlen auf – wobei der Spielstil dort ein ganz anderer ist. Ich werde seine Entwicklung weiterverfolgen, aber ich fürchte, dass er es in Europa schwer haben wird. Ein vergleichbares Beispiel ist Macio Teague: Sehr erfolgreich am College, doch in Europa mit einigen Schwierigkeiten, auch jetzt noch in der dritten Saison in Europa.

              Aktive Spieler bis Saisonende

              #0 Len Schoormann
              Eigentlich tut mir Schoormann fast leid. Muss ein 22-Jähriger wirklich so viel Verantwortung schultern, nur weil die eigentlichen Leistungsträger des Teams nicht abgeliefert haben? Es ist bezeichnend für die Gesamtsituation, dass ein so junger Spieler plötzlich zur tragenden Säule wird – und das nicht nur aus Talent, sondern aus Mangel an funktionierenden Alternativen.
              Trotz dieser schwierigen Rahmenbedingungen hat Schoormann in seinen zwei Jahren in Oldenburg eine beachtliche Entwicklung durchlaufen. Er hat sich nicht nur stabilisiert, sondern phasenweise regelrecht aufgedrängt – für höhere Aufgaben, vielleicht sogar für einen Platz in einem Topteam der BBL oder darüber hinaus. Was mich dabei immer wieder beeindruckt, ist sein Alter: Gerade einmal 22 Jahre – und doch spielt er mit einer Reife, die man ihm nicht unbedingt ansieht.
              Spannend ist auch die unterschiedliche Rolleninterpretation durch seine Trainer. Während Calles ihn eher als Shooting Guard sah, hat Drijencic ihn primär als Small Forward eingesetzt – in Kombination mit Pjanic. Das spricht für seine Flexibilität, aber auch für die Suche nach der idealen Position für ihn. Auch wenn er auf beiden Positionen gut abgeliefert hat.
              Klar, es gibt noch Baustellen: Die Dreierquote ist definitiv noch ausbaufähig, ebenso seine Courtvision und die Assistzahlen. Aber mal ehrlich – was er in seinem Alter schon zeigt, ist mehr als gut. Man sollte nicht vergessen, dass viele Guards in der Liga mit 24 oder 25 oder noch später erst richtig in Fahrt kommen.
              Ob Schoormann seinen nächsten Schritt in Oldenburg machen wird? Ich bezweifle es. Der sportliche Stillstand im Umfeld ist zu offensichtlich, zu wenig Perspektive, zu wenig Entwicklung. Und so kann man auf Dauer keine Toptalente halten. Wer Ambitionen hat, wer wachsen will – der braucht ein Umfeld, das mitwächst. Und das sehe ich in Oldenburg derzeit leider nicht.

              #3 Max DiLeo
              Bei DiLeo weiß man eigentlich immer, was man bekommt: 100 % Einsatz und intensive Defense – ein absoluter Mentalitätsspieler. Er geht voran, stellt sich in den Dienst der Mannschaft, ist unbequem für die meisten Gegner und bringt genau diese Energie, die du in einem Team brauchst. Aber das war es dann auch.
              Offensiv ist DiLeo mittlerweile kaum noch eine Option. Wenig Gefahr aus dem Dreierbereich, wenig Zug zum Korb, kaum kreative Impulse. Und wenn man ehrlich ist: In vielen Spielen ist er in der Offense quasi ein Spieler weniger. Das tut dem Team auf Dauer einfach nicht gut, vor allem wenn gleichzeitig andere Leistungsträger schwächeln und DiLeo nicht kompensieren können. Man weiß, was man bekommt – und auch, was man nicht bekommt.
              Inzwischen ist DiLeo auch mehr verletzt als spielfähig, Probleme mit den Knien, der Hüfte und der Lunge machen ihm zu schaffen. Ich würde sogar in Frage stellen, inwieweit Hochleistungssport überhaupt noch Sinn macht für DiLeo. Ich schätze auch mal, dass DiLeo auch recht teuer sein wird, immerhin kam er als Calles-Nachhut und damaliger Nationalspieler. Ich würde den Kaderplatz eher beim Nachwuchs sehen und das gesparte Geld eher in die Spitze investieren.

              #4 Ben Ayre
              Ben Ayre kam im März 2025 als letzte Nachverpflichtung nach Oldenburg – vor allem, um die Lücke zu füllen, die durch die erneuten Verletzungen von Crandall und Brooks entstanden war. Der Australier bringt solide Stats aus der NBL mit, unter anderem eine Dreierquote von knapp 40 % und Spielübersicht, die von sportlicher Seite gelobt wurde.
              Aber sind wir mal ehrlich: Ayre ist kein Spieler, der dem Spiel wirklich seinen Stempel aufdrückt. Er kann alles ein bisschen – aber nichts davon richtig gut. Seine Leistungen bisher bei den EWE Baskets waren unauffällig, ohne große Ausreißer nach oben oder unten. Das macht ihn zwar nicht zum Risiko, aber auch kaum zu einem Gamechanger.
              Es wirkt fast so, als sei sein Engagement in Oldenburg eher eine Übergangslösung: eine Chance, nach der australischen Saison ein paar Monate in Europa mitzunehmen, sich fit zu halten und dabei noch ordentlich zu verdienen. Für ihn mag das passen – für Oldenburg eher eine Notlösung als ein nachhaltiger Baustein. Große Zukunft in Oldenburg oder gar in der BBL? Sehe ich als eher unwahrscheinlich, aber zumindest hat er mehr Struktur reingebracht als Nicols.

              Fan der EWE Baskets Oldenburg

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              9
              • BratVogelB Offline
                BratVogelB Offline
                BratVogel
                schrieb am zuletzt editiert von
                #6

                Teil 2

                #9 Geno Crandall
                Ja, Crandall war wohl der erste echte Problemfall im Kader – ein Spieler, der als vermeintlich zentraler Baustein verpflichtet wurde, aber letztlich nie wirklich ins Gefüge passte. Schon seine Ernennung zum Kapitän hat bei mir für Stirnrunzeln gesorgt. Schließlich war seine impulsive Art aus der vergangenen Saison kein Geheimnis und genau diese Hitzköpfigkeit hat sich auch in dieser Spielzeit wieder gezeigt.
                Natürlich hatte Crandall auch seine Momente. Spiele, in denen man seine individuelle Klasse aufblitzen sah – sei es im Eins-gegen-eins, beim Zug zum Korb oder in der Transition. Aber viel zu oft stand sich sein eigener Kopf im Weg. Statt klug zu führen, wirkte er teils übermotiviert, ja fast eigensinnig. Da ging es dann mit dem Kopf durch die Wand, während seine Körpersprache – besonders in schwierigen Phasen – fast schon demonstrativ negativ war. Und wenn selbst der letzte Fan in der dreizigsten Reihe nach zehn Bier merkt, dass da etwas nicht stimmt, dann ist das mehr als nur eine Momentaufnahme.
                Das eigentlich Tragische an Crandall ist, dass er das Talent mitbringt, um in einem ambitionierten Team eine Schlüsselrolle zu spielen. Seine gute Technik, sein Tempo, sein Zug zum Korb, seine Größe, Handlings – all das ist da. Aber mental fehlt es einfach an Reife und Führungsqualität. Ihm geht häufig das nötige Maß an Ruhe, Klarheit und emotionaler Kontrolle ab – Tugenden, die ein Kapitän oder Leistungsträger in kritischen Phasen für mich ausstrahlen muss. Und genau das scheint ihn letztlich davon abzuhalten, wirklich tragende Rollen auf höherem Niveau dauerhaft auszufüllen. Schade eigentlich.

                #10 Aleksander Zecevic
                Wenn man über Spieler spricht, die im Saisonverlauf nie so richtig angekommen sind, darf Aleksandar Zecevic in dieser Liste nicht fehlen. Verpflichtet mit der Erwartung auf Verletzungssorgen reagieren zu können, blieb er über weite Strecken vor allem eines: blass. Selbst an Spieltagen, wo er im Kader stand, spielte er dann doch einfach gar nicht.
                Zecevic wirkt oft wie ein Spieler, der solide Basics mitbringt, aber sich selbst zu wenig zutraut – oder schlichtweg die Intensität nicht konstant auf das nötige BBL-Niveau bringt. In der Verteidigung fehlt es ihm häufig an der letzten Aggressivität, an der Bereitschaft, wirklich dagegenzuhalten. Offensiv bringt er zwar eine gewisse Präsenz am Brett und einen soliden Dreier mit, aber sobald Tempo ins Spiel kommt oder der Gegner physisch zulegt, wird’s dünn. Von einem Big Man in der heutigen BBL erwartet man einfach mehr Qualität in der Defensive und in der Offensive.
                Das Bittere daran: Potenzial ist eigentlich da. Er hat eine gute Physis, eine brauchbare Größe, einen guten Wurf und in Ansätzen auch das Auge für Mitspieler. Aber es fehlt an Erfahrung auf dem Niveau und wohl auch an Basketball-IQ. In einer Mannschaft, die sich mit Ambitionen in der oberen Tabellenhälfte behaupten will, braucht es mehr als nur ein Mitläufertum.
                Zecevic ist kein Totalausfall – aber eben auch weit entfernt davon, ein Fixpunkt in der Rotation zu sein. Wenn sich an seiner Intensität nichts grundlegend ändert, wird er eher als Lückenfüller in Erinnerung bleiben. Und für Spieler in seiner Rolle ist das natürlich kein gutes Zeichen für seine persönliche Zukunft.

                #11 Justin Jaworski
                Bei Justin Jaworski sieht man auf den ersten Blick, was für ein feines Gefühl er für das Spiel hat. Sein Wurf ist technisch sauber, schnell, kompakt – das ist ein echter Shooter, der weiß, wie man sich in Position bringt. Gerade in der heutigen BBL, wo Spacing und schnelle Entscheidungen immer wichtiger werden, ist ein Spieler wie Jaworski grundsätzlich enorm wertvoll. Insgesamt kann ich gar nicht so viel Negatives sagen. Jaworski kam nach Oldenburg, um zu werfen und um zu scoren. Das hat er mit Bravur gemacht, war oft Topscorer und hat oft viele Minuten gespielt. Die Quoten waren oft ok, aber nicht sehr gut. Aber die Rolle, die für ihn angedacht war, hat er gut ausgefüllt. Aber auch er bleibt defensiv unauffällig. Nicht katastrophal – aber eben auch nicht gut. Er bringt keine körperliche Physis mit, kein besonderes defensives Gespür, keine Momente, in denen er dem Gegner den Zahn zieht. Man hat bei ihm das Gefühl: Wenn das Spiel an ihm vorbeiläuft, lässt er es eben defensiv laufen. Und trotzdem bringt Jaworski sich ins Team ein, ist ein harter Arbeiter, läuft konsequent seine Wege, ist taktisch diszipliniert und hat eigentlich nie ein negatives Auftreten. Er macht keine großen Wellen, sondern will mit Leistung überzeugen – und das verdient Respekt. Natürlich neigt er dazu ein wenig zu überdrehen nach erfolgreichen Abschlüssen von Downtown, aber meine Güte. Jaworski ist noch jung und wir seinen Weg gehen, da bin ich mir sicher.
                Wenn er den nächsten Schritt macht (europäisch?), kann er ein echter X-Faktor werden: als verlässlicher Schütze von außen, als Spieler, der das Spiel breit macht und Räume schafft für seine Mitspieler. Sein Skillset ist modern, und das Fundament ist definitiv da. Zumindest in der Offensive, in der Defensive fehlt dann einfach auch der Körper, aber dann würde er auch wo anders spielen. Insgesamt hat mich Jaworski an Max Heidegger die Saison über erinnert, wobei ich Max‘s Skillset noch individuell ein bisschen stärker fand. Aber so oder so war Jaworski eine gute Verpflichtung.

                #17 Norris Agbakoko
                Ich kann meine Einschätzung aus dem letzten Jahr im Grunde wieder hervorholen: Agbakoko hat erneut den nächsten Schritt gemacht! Seine Entwicklung bleibt vielversprechend, auch wenn er weiterhin verletzungsanfällig ist. Auch in dieser Saison musste er verletzungsbedingt pausieren – wenn auch nur für eine vergleichsweise kurze Zeit. Vielleicht ist genau das einer der Gründe, weshalb er für einen Club wie Oldenburg aktuell noch finanzierbar bleibt.
                Ich könnte mir gut vorstellen, dass Agbakoko längst auf den Listen finanzstärkerer Vereine steht. Doch eine Effektivität von knapp 15 über die gesamte Saison hinweg ist eine bemerkenswerte Leistung. Das ist eine Entwicklung, die für sich spricht. Aus meiner Sicht: gerne ein Vertrag bis mindestens 2030!
                Agbakoko hätte sogar die Chance, mehr als 15 Jahre in Oldenburg zu bleiben – eine echte Chance und ein sicherer Platz in den Vereinsannalen. Ich traue ihm zu, sich mittelfristig zu einer festen Größe im Team zu entwickeln. Aber will er das überhaupt? Oder sind die Verlockungen anderer Vereine – inklusive deutlich besserer Bezahlung – nicht doch zu groß?
                Ich könnte es ihm nicht verübeln, wenn er sich für den nächsten Karriereschritt entscheidet. Er ist für einen Center noch jung, bringt viel Potenzial mit und sollte alles daransetzen, die beste Version seiner selbst zu werden. Ob er dieses Ziel ausgerechnet in Oldenburg erreichen kann, ist zumindest für mich fraglich in der aktuellen sportlichen Situation. Vielleicht hängt auch viel vom neuen Coach ab.
                Aber so oder so: Es bleibt eine tolle Geschichte – besonders für den Oldenburger Nachwuchs. Wie Klaric erzählte, konnte Agbakoko vor fünf oder sechs Jahren nicht einmal sicher einen Ball fangen. Seine Entwicklung ist also tatsächlich eine echte Cinderella-Story.

                #20 Joel Harms
                Nun, er hat seinen Vertrag zwar verlängert, aber realistisch betrachtet dürfte seine Rolle kaum über die des dritten Centers hinausgehen. Seine bisherigen Leistungen rechtfertigen jedenfalls keine größere Verantwortung im Kader – und das nicht nur im Vergleich zur BBL, sondern selbst im Kontext der Regionalliga.
                Dabei bringt er auf den ersten Blick beeindruckende körperliche Voraussetzungen mit: 2,07 Meter groß, offiziell 108 Kilo – ein echtes Kraftpaket. Doch leider gelingt es ihm bislang nicht, diesen Körper effektiv einzusetzen. Seine Statistiken in der Regionalliga bleiben deutlich hinter dem zurück, was man von einem Spieler mit solchen physischen Voraussetzungen erwarten würde.
                Ich hätte an seiner Stelle vielleicht versucht, in der ProA Fuß zu fassen. Ein Tapetenwechsel, ein neues Umfeld, mehr Spielpraxis auf etwas höherem Niveau – das hätte seiner Entwicklung möglicherweise gutgetan. Aber vielleicht ist genau das der Punkt: Vielleicht reicht es schlicht nicht für mehr. Weder technisch noch spielerisch scheint er bislang das Niveau erreicht zu haben, um sich über eine tiefe Rotationsrolle hinaus zu empfehlen.
                Was die Zeitachse betrifft, wird es ebenfalls nicht leichter für ihn: Ein Blick auf den Jahrgang zeigt: Len Schoormann ist gerade einmal fünf Monate älter – und hat sportlich bereits eine ganz andere Flughöhe erreicht.

                #21 Seth Hinrichs
                Hinrichs ist für mich einer dieser Spielertypen, die man gerne im Team hat: ruhig, professionell, erfahren und teamorientiert. Er macht selten große Fehler, bringt solide Defense, bewegt den Ball gut, stellt sich nie in den Vordergrund – einfach ein echter Teamspieler. Und genau das hat ihn in den letzten Jahren zu einem wichtigen Baustein in funktionierenden Teams gemacht. Er ist aber niemand, der voran geht in meinen Augen.
                Seine Rolle war nie die des Scorers, klar – aber mittlerweile fehlt mir auch die Gefahr von außen oder der gelegentliche aggressive Drive zum Korb. Und in einer Mannschaft, die oft Schwierigkeiten hat, konstant zu punkten, fällt das halt irgendwann ins Gewicht.
                Er wird nächstes Jahr 33 – da ist es nur logisch, dass die Spritzigkeit irgendwann nachlässt. Er kann das teilweise mit Spielintelligenz kompensieren, aber auch das hat Grenzen. Und dann stellt sich irgendwann die Frage: Reicht seine Rolle noch, wenn man den Kader wirklich weiterentwickeln will?
                Auf der anderen Seite ist Seth jemand, der ein gutes Beispiel für jüngere Spieler sein kann. Er hat Erfahrung, macht keine Welle. Wenn man einen Veteranen für die Tiefe im Kader behalten will, der das Umfeld kennt und mit seiner Art Stabilität reinbringt – dann ergibt eine Vertragserfüllung Sinn, insbesondere als deutscher Spieler.

                #24 Mouhamed Barro
                Mouhamed Barro ist ein Rollenspieler, der genau das spielt, was von ihm erwartet wird. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Er bringt Energie, arbeitet solide am Brett und ist defensiv präsent, ohne dabei große Akzente zu setzen. In der Reboundarbeit ist er engagiert, physisch durchaus robust, aber selten wirklich dominierend.
                Offensiv bleibt sein Spiel sehr limitiert. Abschlüsse kommen fast ausschließlich aus der Nähe zum Korb, oft nach Offensivrebounds oder im PnR. Ein verlässliches Post-Up-Spiel oder ein Wurf aus der Mitteldistanz gehören nicht zu seinem Repertoire. Der Dreier schon gar nicht. Er agiert eher als Mitläufer in der Offensive, der selten aktiv eingebunden wird – und das irgendwo auch zurecht.
                Was ihm zugutegehalten werden kann: Er kennt seine Rolle, überzieht nicht, stellt Screens, macht die Arbeit. Aber genau das begrenzt auch seinen Einfluss auf das Spielgeschehen. Er ist kein Spieler, der Spiele verändert oder Gegner vor größere Herausforderungen stellt. Barro liefert solide Minuten von der Bank, ohne große Schwächen, aber eben auch ohne auffällige Stärken. Vielleicht kann man noch sagen, dass Barro auch oft aufgrund der Fouls einfach nicht viele Minuten spielen kann.
                Insgesamt hat er seine Rolle im Kader erfüllt, als defensiv orientierter Big Man für die Tiefe der Rotation. Für mehr fehlt es aktuell an Spielintelligenz, technischem Feinschliff und offensiver Vielseitigkeit. Aber hätte man mir je gesagt, dass Mladen Drijencic einen defensiven Center verpflichtet, hätte ich wohl früher müde gelächelt.

                #34 Artur Konontsuk
                Artur Konontsuk ist einer der spannendsten Spieler im Oldenburger Kader – und das mit gerade einmal 24 Jahren. Er bringt ein modernes Skillset mit, das ihn auf seiner Position extrem vielseitig macht: Eine gute Länge, solide Athletik, einen soliden Wurf und dazu ein gutes Gefühl für das Spiel.
                Was bei Konontsuk auffällt, ist seine allgemeine Präsenz auf dem Feld. Er spielt mit einer klaren Körpersprache, ist aktiv in der Defense, kämpft um Rebounds, läuft die Transition und zeigt immer wieder, dass er mehr will als nur mitlaufen. Auch sein Wurf – gerade aus der Distanz – hat sich im Laufe der Saison stabilisiert und macht ihn offensiv zu einer echten Option, die das Feld breit macht. Dennoch hatte er auch richtig schwache Spiele, wo sein Wurf einfach nicht fallen wollte. Und da wären wir beim Entwicklungspotenzial: bei der Konstanz im Wurf, im Entscheidungsverhalten oder im physischen Eins-gegen-eins. Auch gelegentliche Vollaussetzer in der Defense waren zu beobachten. Aber genau das ist der Punkt: Mit 24 Jahren hat Konontsuk noch richtig Luft nach oben. Und er bringt die richtige Einstellung mit, um diesen nächsten Schritt auch zu gehen.
                Wenn er gesund bleibt und weiter an sich arbeitet, kann Konontsuk in den kommenden Jahren zu einem echten Leistungsträger reifen – nicht nur in Oldenburg, sondern auch darüber hinaus. Das Potenzial ist ohne Frage da, und der Weg, den er bisher eingeschlagen hat, ist vielversprechend. Ich an seiner Stelle würde Oldenburg verlassen und den nächsten Schritt versuchen. Sprich: Ein Team mit echten Ambitionen suchen, dass auch europäisch spielt. Insgesamt hat sich Konontsuk in Oldenburg großartig entwickelt.

                #35 Alen Pjanic
                Ich hatte echt gehofft, dass Pjanic nach seiner langen Verletzung letzte Saison und in der Vorsaison dieses Jahr durchstartet – oder zumindest schmerzfrei spielen kann. Laut seiner eigenen Aussage ist das auch so. Umso ernüchternder finde ich seine Leistung.
                Aus seiner Athletik macht er mir einfach zu wenig aktuell. Der Einsatz ist meistens da, keine Frage – aber das allein reicht auf dem Level halt nicht. Was wirklich gar nicht geht, sind seine Dreierquoten. Für einen Flügelspieler in einem Team, das auf Shooting angewiesen ist, ist das einfach zu wenig. Da kommt keine Gefahr von außen.
                Er ist mittlerweile auch 28 – viel Entwicklung darf man da nicht mehr erwarten. Und dann stellt sich halt die Frage: Reicht das für einen neuen Vertrag? Ich bin da ehrlich gesagt skeptisch. Klar, ein erfahrener Deutscher im Kader hat immer einen gewissen Wert, aber sportlich war das insgesamt enttäuschend. Und man darf nicht vergessen, dass Pjanic schon zwei Verträge bei den Baskets hatte, die Konditionen für eine Weiterverpflichtungen müssten wirklich passen: Stichwort Preis-/Leistung.
                Aber das Problem ist auch: Wer wäre die Alternative? Deutsche Spots sind schwer zu füllen, besonders mit jemandem, der als deutscher auch wirklich hilft.

                # 55 Eli Brooks
                Eli Brooks hatte dieses Jahr Pech mit Verletzungen und konnte nie wirklich zeigen, was eigentlich bei ihm möglich ist. Für mich ist er ein Spieler, dessen Leistungen oft hinter meinen Erwartungen zurückbleiben – sowohl offensiv als auch defensiv. Trotz seines Potenzials hat er in Oldenburg nie wirklich den Durchbruch geschafft und wirkt oft wie ein Schatten seiner Möglichkeiten. Mit ihm auf dem Feld habe ich das Gefühl gehabt, dass das Spiel in Zeitlupe abläuft, insbesondere wenn Brook über Screens zum Korb gekommen ist. Das war schon besonders anzusehen. Kann ich gerade schlecht beschreiben.
                Offensiv ist er dadurch zwar in der Lage, Punkte zu erzielen, aber oft geschieht dies auf diese unkonventionelle Weise und nicht in den entscheidenden Phasen. Seine Wurfquoten aus der Distanz sind inkonsistent und katastrophal für einen Point-Guard.
                Defensiv zeigt er mir oft zu wenig Einsatz und Entschlossenheit. In wichtigen Momenten bleibt er hinter den Erwartungen zurück, sowohl im Eins-gegen-eins als auch bei der Hilfeverteidigung. Manche Rotationsfehler in der Defensive gehen auch auf sein Konto und das mitten in der Saison. Seine Beweglichkeit reicht nicht aus, um wirklich Druck auf den Ball auszuüben.
                Und dann wären da noch die immer wiederkehrenden Verletzungsprobleme, die ihm ständig im Weg stehen. Auch wenn er selbst nicht einmal etwas dafürkonnte, wie z. B. diese Daumenverletzung mit anschließender OP. Diese Rückschläge haben nicht nur seine Form beeinflusst, sondern auch seine Rolle innerhalb des Teams in Frage gestellt. In einer Liga, in der Stabilität und Konstanz entscheidend sind, ist Brooks aktuell nicht in der Lage, das volle Potenzial zu entfalten, das man von ihm erwartet hatte.
                Insgesamt hat Brooks es bisher nicht geschafft, seine Rolle in Oldenburg wirklich zu definieren. Für mich – auch aufgrund der schlechten Wurfquoten kein Kandidat für einen Verbleib.

                Fan der EWE Baskets Oldenburg

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                  BratVogelB Offline
                  BratVogel
                  schrieb am zuletzt editiert von BratVogel
                  #7

                  Teil 3

                  Das große Fazit
                  Die EWE Baskets stehen (mal wieder) an einem Scheideweg. Die große Ära rund um Paulding, Mahalbasic & Co. ist endgültig vorbei – was bleibt, ist ein Traditionsclub mit hoher Strahlkraft, aber ohne sportliche Konstanz. Nach Jahren im oberen Tabellendrittel und regelmäßigen Playoff-Teilnahmen hat sich Oldenburg zuletzt eher in der Mittelklasse der Liga wiedergefunden. Für einen Club mit der Infrastruktur, der Fanbasis und den wirtschaftlichen Möglichkeiten wie Oldenburg ist das zu wenig. Der Anspruch muss ein anderer sein – auch wenn das nicht von heute auf morgen geht. In den letzten Jahren wirkte die Kaderzusammenstellung oft unausgewogen: viele Nachverpflichtungen, kurzfristige Deals, fehlende Rollenklarheit. Es braucht wieder eine klare sportliche Linie – mit Spielern, die nicht nur individuell stark sind, sondern auch zueinander passen. Dazu gehören für mich: eine stabile, verlässliche Achse aus 3 bis X Spielern über mehrere Jahre, gezielte Verstärkungen auf Schlüsselpositionen (vor allem Point Guard) und weniger Wetten auf Formschwankungen oder verletzungsanfällige Spieler (Chapman, Manning etc.). Das schreibt sich so leicht, ist aber schwer alles umzusetzen. Ein Verein wie Oldenburg lebt stark von seiner Fankultur. Dafür braucht es wieder mehr Gesichter, mit denen sich die Stadt identifizieren kann. Spieler mit Charakter, Ecken und Kanten, die bleiben – und nicht nach einer halben Saison wieder verschwinden. Ein smarter Mix aus hungrigen Talenten, erfahrenen Führungsspielern und Identifikationsfiguren ist hier gefragt. Die BBL ist ausgeglichener und stärker denn je. Um dort wieder oben mitzuspielen, müssen die EWE Baskets zurück zu einer klaren Linie, mutiger in ihrer Planung werden und wieder eine Mannschaft formen, die mehr ist als die Summe ihrer Einzelteile. Das Ziel? Kurzfristig: Stabilisierung im Playoff-Rennen. Mittelfristig: Rückkehr zur Spitzengruppe. Das Potenzial, die Infrastruktur dafür ist da – jetzt muss es nur auch ausgeschöpft werden. Aber auch da beißt sich der Hund in den Schwanz: Denn dafür muss auch das nötige Budget zur Verfügung stehen und ich weiß nicht, ob das aktuell machbar ist, trotz aller Reden um Top 6 etc.
                  Ich erspare mir explizit zu erwähnen, ob ich irgendwen noch in Oldenburg gerne länger sehen möchte (Ausnahme Agbakoko) und wie der Kader meiner Meinung nach nächste Saison aussehen soll, denn vieles davon hängt am neuen Coach, dazu noch ein Wort:

                  Zum neuen Coach
                  Wenn man sich anschaut, wo die EWE Baskets aktuell stehen und wo sie eigentlich wieder hinwollen, dann wird schnell klar: Der nächste Coach muss mehr mitbringen als nur ein Playbook und ein paar motivierende Sprüche. Oldenburg braucht eine Persönlichkeit mit Plan, mit Ecken und Kanten, jemand, der weiß, wie man ein Team aufbaut – nicht nur für eine Saison, sondern perspektivisch. Einer, der die Spielidee klar vorgibt, aber auch die Flexibilität hat, sie dem Kader anzupassen. Kein Systemfanatiker, sondern ein Trainer mit Basketball-Verstand und Pragmatismus.
                  Wichtig wird auch sein, dass er Spieler entwickeln kann. Wir brauchen keinen Verwalter von Talenten, sondern jemanden, der junge Spieler besser macht, sie führt, fordert und ihnen gleichzeitig das Vertrauen gibt, Fehler zu machen. Denn wenn Oldenburg wieder zu einer Top-Adresse werden will, gehört Nachwuchsarbeit und Entwicklung zwingend dazu – sowohl bei Talenten als auch bei Rollenspielern, die hier den nächsten Schritt machen wollen.
                  Und dann ist da noch der emotionale Teil: Oldenburg ist kein Standort für Blender oder Durchlauferhitzer. Der neue Coach muss sich mit dem Club identifizieren wollen, mit der Stadt, mit den Fans. Hier schätzt man Authentizität, ehrliche Arbeit, klare Kommunikation. Kein Marketing-Gewäsch, kein Ego-Trip, sondern ein Coach, der versteht, was die Halle trägt – und was nicht.
                  Gleichzeitig darf er aber nicht konfliktscheu sein. Er muss auch bereit sein, Entscheidungen zu treffen, wenn es unbequem wird. Nicht der Name oder das Gehalt dürfen über Einsatzzeit entscheiden, sondern Leistung und Teamfit. Junge Spieler müssen echte Chancen bekommen, Veteranen aber auch mal draußen sitzen, wenn sie nicht liefern.
                  Unterm Strich braucht Oldenburg einen Coach mit klarer Vision, einem langfristigen Ansatz und der Fähigkeit, ein echtes Team zu formen – nicht nur auf dem Papier, sondern auf dem Feld. Jemand, der Lust hat, hier etwas aufzubauen, sich nicht zu schade ist, in der ProB mal ein Nachwuchsspiel anzuschauen, und der weiß: Erfolg kommt nicht über Nacht, aber mit harter Arbeit, Geduld und einem funktionierenden Plan. Ich bin mir sicher: Genau so jemand würde hier sofort Rückhalt bekommen – bei den Fans, beim Club, in der Stadt. Aber genau diesen „jemanden“ zu finden ist wohl die Gretchenfrage des Jahres und die vollendete eierlegende Wollmilchsau.
                  An dieser Stelle auch mal ein großes Danke an Mladen Drijencic, dass er in einer schwierigen Phase Verantwortung übernommen hat. Nach der Trennung von Calles war die Situation nicht einfach – sportlich angeschlagen, mental verunsichert, Fragezeichen im Team. Dass er sich da nicht zu schade war, einzuspringen, verdient Respekt. Er kennt den Club, er kennt die Liga und hat mit seiner Art wieder etwas Emotionen reingebracht. Auch wenn es sportlich keine Wunderdinge zu feiern gab, hat er das Team solide geführt und ist auch oft verzweifelt an dem, was seine Spieler da gezeigt haben. Insgesamt: Danke Mladen und viel Erfolg in der Nachwuchsabteilung der Baskets!

                  P.S.: Ich merke gerade: Ich habe es wirklich übertrieben mit der Länge 😉

                  Fan der EWE Baskets Oldenburg

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                    werbung
                    schrieb am zuletzt editiert von BratVogel
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                    • BratVogelB BratVogel

                      Teil 3

                      Das große Fazit
                      Die EWE Baskets stehen (mal wieder) an einem Scheideweg. Die große Ära rund um Paulding, Mahalbasic & Co. ist endgültig vorbei – was bleibt, ist ein Traditionsclub mit hoher Strahlkraft, aber ohne sportliche Konstanz. Nach Jahren im oberen Tabellendrittel und regelmäßigen Playoff-Teilnahmen hat sich Oldenburg zuletzt eher in der Mittelklasse der Liga wiedergefunden. Für einen Club mit der Infrastruktur, der Fanbasis und den wirtschaftlichen Möglichkeiten wie Oldenburg ist das zu wenig. Der Anspruch muss ein anderer sein – auch wenn das nicht von heute auf morgen geht. In den letzten Jahren wirkte die Kaderzusammenstellung oft unausgewogen: viele Nachverpflichtungen, kurzfristige Deals, fehlende Rollenklarheit. Es braucht wieder eine klare sportliche Linie – mit Spielern, die nicht nur individuell stark sind, sondern auch zueinander passen. Dazu gehören für mich: eine stabile, verlässliche Achse aus 3 bis X Spielern über mehrere Jahre, gezielte Verstärkungen auf Schlüsselpositionen (vor allem Point Guard) und weniger Wetten auf Formschwankungen oder verletzungsanfällige Spieler (Chapman, Manning etc.). Das schreibt sich so leicht, ist aber schwer alles umzusetzen. Ein Verein wie Oldenburg lebt stark von seiner Fankultur. Dafür braucht es wieder mehr Gesichter, mit denen sich die Stadt identifizieren kann. Spieler mit Charakter, Ecken und Kanten, die bleiben – und nicht nach einer halben Saison wieder verschwinden. Ein smarter Mix aus hungrigen Talenten, erfahrenen Führungsspielern und Identifikationsfiguren ist hier gefragt. Die BBL ist ausgeglichener und stärker denn je. Um dort wieder oben mitzuspielen, müssen die EWE Baskets zurück zu einer klaren Linie, mutiger in ihrer Planung werden und wieder eine Mannschaft formen, die mehr ist als die Summe ihrer Einzelteile. Das Ziel? Kurzfristig: Stabilisierung im Playoff-Rennen. Mittelfristig: Rückkehr zur Spitzengruppe. Das Potenzial, die Infrastruktur dafür ist da – jetzt muss es nur auch ausgeschöpft werden. Aber auch da beißt sich der Hund in den Schwanz: Denn dafür muss auch das nötige Budget zur Verfügung stehen und ich weiß nicht, ob das aktuell machbar ist, trotz aller Reden um Top 6 etc.
                      Ich erspare mir explizit zu erwähnen, ob ich irgendwen noch in Oldenburg gerne länger sehen möchte (Ausnahme Agbakoko) und wie der Kader meiner Meinung nach nächste Saison aussehen soll, denn vieles davon hängt am neuen Coach, dazu noch ein Wort:

                      Zum neuen Coach
                      Wenn man sich anschaut, wo die EWE Baskets aktuell stehen und wo sie eigentlich wieder hinwollen, dann wird schnell klar: Der nächste Coach muss mehr mitbringen als nur ein Playbook und ein paar motivierende Sprüche. Oldenburg braucht eine Persönlichkeit mit Plan, mit Ecken und Kanten, jemand, der weiß, wie man ein Team aufbaut – nicht nur für eine Saison, sondern perspektivisch. Einer, der die Spielidee klar vorgibt, aber auch die Flexibilität hat, sie dem Kader anzupassen. Kein Systemfanatiker, sondern ein Trainer mit Basketball-Verstand und Pragmatismus.
                      Wichtig wird auch sein, dass er Spieler entwickeln kann. Wir brauchen keinen Verwalter von Talenten, sondern jemanden, der junge Spieler besser macht, sie führt, fordert und ihnen gleichzeitig das Vertrauen gibt, Fehler zu machen. Denn wenn Oldenburg wieder zu einer Top-Adresse werden will, gehört Nachwuchsarbeit und Entwicklung zwingend dazu – sowohl bei Talenten als auch bei Rollenspielern, die hier den nächsten Schritt machen wollen.
                      Und dann ist da noch der emotionale Teil: Oldenburg ist kein Standort für Blender oder Durchlauferhitzer. Der neue Coach muss sich mit dem Club identifizieren wollen, mit der Stadt, mit den Fans. Hier schätzt man Authentizität, ehrliche Arbeit, klare Kommunikation. Kein Marketing-Gewäsch, kein Ego-Trip, sondern ein Coach, der versteht, was die Halle trägt – und was nicht.
                      Gleichzeitig darf er aber nicht konfliktscheu sein. Er muss auch bereit sein, Entscheidungen zu treffen, wenn es unbequem wird. Nicht der Name oder das Gehalt dürfen über Einsatzzeit entscheiden, sondern Leistung und Teamfit. Junge Spieler müssen echte Chancen bekommen, Veteranen aber auch mal draußen sitzen, wenn sie nicht liefern.
                      Unterm Strich braucht Oldenburg einen Coach mit klarer Vision, einem langfristigen Ansatz und der Fähigkeit, ein echtes Team zu formen – nicht nur auf dem Papier, sondern auf dem Feld. Jemand, der Lust hat, hier etwas aufzubauen, sich nicht zu schade ist, in der ProB mal ein Nachwuchsspiel anzuschauen, und der weiß: Erfolg kommt nicht über Nacht, aber mit harter Arbeit, Geduld und einem funktionierenden Plan. Ich bin mir sicher: Genau so jemand würde hier sofort Rückhalt bekommen – bei den Fans, beim Club, in der Stadt. Aber genau diesen „jemanden“ zu finden ist wohl die Gretchenfrage des Jahres und die vollendete eierlegende Wollmilchsau.
                      An dieser Stelle auch mal ein großes Danke an Mladen Drijencic, dass er in einer schwierigen Phase Verantwortung übernommen hat. Nach der Trennung von Calles war die Situation nicht einfach – sportlich angeschlagen, mental verunsichert, Fragezeichen im Team. Dass er sich da nicht zu schade war, einzuspringen, verdient Respekt. Er kennt den Club, er kennt die Liga und hat mit seiner Art wieder etwas Emotionen reingebracht. Auch wenn es sportlich keine Wunderdinge zu feiern gab, hat er das Team solide geführt und ist auch oft verzweifelt an dem, was seine Spieler da gezeigt haben. Insgesamt: Danke Mladen und viel Erfolg in der Nachwuchsabteilung der Baskets!

                      P.S.: Ich merke gerade: Ich habe es wirklich übertrieben mit der Länge 😉

                      Y Offline
                      Y Offline
                      Your44Joice
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #8

                      @BratVogel danke für die Mühe die du dir mit deinem Beitrag gemacht hast. Kann sehr vieles von dem, was du sagst auch so teilen!
                      Und gleichzeitig bleibt es viel Wunschdenken. Ich habe mich, als du den Trainer beschrieben hast, gefragt, ob es den aktuell überhaupt irgendwo gibt. Den die meisten sind entweder das eine oder andere. Die volle Bamdbreite von Jugendförderung bis ansehnlichem und erfolgreichem Basketball bietet niemand in der BBL. Vll muss man da eher in die EL schauen und die sind naturgemäß aus dem Radar…
                      Vieles hängt wie du schon richtig feststellt an dieser Entscheidung. Deshalb wäre ein Schnellschuss mit jmd der die Liga kennt und dessen Name hier schon bekannt ist vielleicht zu kurz gefasst.
                      Ich hoffe man findet einen hungrigen Trainer, der sich auf den Standort einlässt und eine gewisse Flexibilität mitbringt, im Spiel selbst also auch in der Weiterentwicklung der eigenen Basketballidee. Damit wäre schon vieles gewonnen.

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                      • BratVogelB Offline
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                        BratVogel
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #9

                        Gerne gerne, natürlich ist das viel Wunschdenken. Ich habe ja auch geschrieben: Die eierlegende Wollmilchsau. Für mich wäre das aber das Profil, dass gesucht wird. Man wird da sicherlich viele Abstriche machen müssen. Kein leichter Job für Schüller und Klaric da jemanden passenden zu finden.

                        Fan der EWE Baskets Oldenburg

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                          OlKo
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                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #10

                          @BratVogel auch von mir herzlichen Dank für Deinen sehr ausführlichen Beitrag. Sehe sehr vieles ähnlich / gleich wie Du.
                          Zum Thema neuer Coach stelle ich hier mal zur Diskussion jemanden, der mir immer wieder einfällt, wenn ich lese, was der neue Coach alles mitbringen sollte: Christian Held.
                          Eure Meinung würde mich interessieren.

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                          • OlKoO OlKo

                            @BratVogel auch von mir herzlichen Dank für Deinen sehr ausführlichen Beitrag. Sehe sehr vieles ähnlich / gleich wie Du.
                            Zum Thema neuer Coach stelle ich hier mal zur Diskussion jemanden, der mir immer wieder einfällt, wenn ich lese, was der neue Coach alles mitbringen sollte: Christian Held.
                            Eure Meinung würde mich interessieren.

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                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #11

                            @OlKo also ich befürchte, es qäre nur aus basketballromantischer Sicht eine gute Idee ihn nach Oldenburg zurückzuholen.
                            Auch bei Rostock wurde ja deutlich, dass es seinem Coaching irgendwie noch an nachhaltiger Idee fehlt. Ist vom Stil her ja fast schon Tendenz Freyer offensiv. Und defensiv kam da auch nicht viel. Mag mich auch täuschen. Wenn man aber so von ihm überzeugt gewesen wäre, hätte man ihn ja auch irgendwie mal als CoTrainer anfragen können. Selbst Calles hat das as ja in Berlin - wenn auch kürzer als scheinbar gedacht- gemacht.
                            Ich glaube die Rub and Gun Spielstile bringen keine Titel. Ihr könnt mich gerne eines anderen belehren. Vll übersehen ich da ein Team. Erfolg hat man als Team besonders, wenn man Setplay und Fastbreak beherrscht. Nicht zu vergessen eine gute Defensive

                            1 Antwort Letzte Antwort
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                              Jupiter
                              schrieb am zuletzt editiert von Jupiter
                              #12

                              Christian Held in Oldenburg hätte mehrere Gesichtspunkte.

                              1. Es wäre eine schöne Geschichte für die Marke, weil ein selbst ausgebildeter Trainer der Cheftrainer würde. Glaube allerdings, dass dieses Thema “einer von uns” emotional deutlich weniger aufgeladen wäre, als viele denken. Viele waren damals noch keine Fans und schon gar nicht vom Nachwuchs.

                              2. Klaric und Held wäre keine Konstellation, der ich eine gute Chemie bescheinigen würde.

                              3. Held ist bisher ein solider Coach, aber noch zu sehr im Wachstum. Man sieht in dieser Saison, was in Rostock möglich war. Würde Held eine Stelle als BBL Assistent wünschen, wo er wachsen kann, taktische Entwicklung passiert, wobei er weit von Freyer-Basketball entfernt ist.

                              4. In Oldenburg sollte ein Trainer kommen, der mehrere Jahre bewiesen hat, dass er mit seinem Team Erfolg haben kann, im Rahmen der Möglichkeiten und auch mal darüber performen kann. Ich meine damit ausdrücklich keinen Trainer mit wahnsinnig viel Erfahrung, sondern einen zwischen 35 und 45 im Idealfall, der sich trotzdem bewiesen hat.

                              In jedem Fall wird es kein Schnellschuss sein, dafür läuft die Suche bereits zu lange.

                              Mehr zum Kader erst nach der Saison, auch bei @BratVogel sehe ich ein paar Annahmen, die falsch sind, aber auch vieles, dass ich unterschreiben würde.

                              U 1 Antwort Letzte Antwort
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                                #13

                                Ich bin auch wieder von Christian Held weg, auch wenn ich ihn hier mal ins Spiel gebracht habe. Oldenburg braucht jetzt einen gestandenen Coach, der sich um die vielen Herausforderungen kümmern kann. Dabei kam mir gerade Dirk Bauermann in den Kopf. Ob der jedoch nach Oldenburg passt…?!

                                OlKoO 1 Antwort Letzte Antwort
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                                  #13
                                  ANZEIGE
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                                    Ich bin auch wieder von Christian Held weg, auch wenn ich ihn hier mal ins Spiel gebracht habe. Oldenburg braucht jetzt einen gestandenen Coach, der sich um die vielen Herausforderungen kümmern kann. Dabei kam mir gerade Dirk Bauermann in den Kopf. Ob der jedoch nach Oldenburg passt…?!

                                    OlKoO Offline
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                                    #14

                                    @Max80 sagte in Kader EWE Baskets Oldenburg 2025/2026:

                                    Ich bin auch wieder von Christian Held weg, auch wenn ich ihn hier mal ins Spiel gebracht habe. Oldenburg braucht jetzt einen gestandenen Coach, der sich um die vielen Herausforderungen kümmern kann. Dabei kam mir gerade Dirk Bauermann in den Kopf. Ob der jedoch nach Oldenburg passt…?!

                                    Interessanter Gedanke, zumal Bauermann ja als HC mit Christian Held als AC in Rostock gearbeitet hat.
                                    Persönlich denke ich allerdings auch, dass Christian Held wohl doch noch zu “unerfahren” als HC ist, allerdings ist mir Bauermann auch dann doch “zu” erfahren. Hätte ich nur die beiden zur Auswahl, würde ich den jüngeren Kandidaten bevorzugen.

                                    Aber bestimmt haben die Oldenburger Verantwortlichen schon passendere Kandidaten auf ihrem Zettel.🏀😉😊

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                                      #15

                                      @Jupiter Dann freue ich mich (nach der Saison) auf die Diskussion, welche Annahmen bei mir falsch sind und welche vielleicht auch richtig sind 🙂

                                      Fan der EWE Baskets Oldenburg

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                                        #16

                                        Vielen Dank für die Eröffnung des neuen Threads. Ich habe mal vor zwei oder drei Jahren sehr viel Kritik und persönliche Nachrichten geerntet, als ich vor Saisonende auch einen neuen Thread eröffnet habe.
                                        Aber ich denke gerade, in diesem Jahr ist es alternativlos. Gefühlt will keiner auch nur noch einen Gedanken an die jetzige Saison verschwenden. Da ist das nach vorne blicken und das Prinzip Hoffnung das einzige, was zumindest für mich bleibt. Ich hoffe, dass wir uns alle disziplinieren und hier tatsächlich nur noch über die neue Saison diskutieren, der Start war schon richtig interessant.

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                                          #17

                                          Wie oft steht und fällt alles erst mal mit dem neuen Trainer. Wenn der fest steht und sein Spielstil macht es viel mehr Sinn, über einzelne Spieler zu diskutieren.
                                          Zunächst einmal bin ich mir ziemlich sicher, dass Vechta zeitlich vor den Oldenburgern einen neuen Trainer präsentieren wird.
                                          Ich habe das Gefühl, dass dort inzwischen deutlich vorausschauender und professioneller gearbeitet wird. Schade.

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                                            #18

                                            Es gibt zwei Dinge, die mich die DK behalten lassen. Das eine ist die Truppe, mit der ich seit Jahren die Spiele gucke und das andere ist die Spannung, bzw. Hoffnung auf eine positive neue Saison, die von Grund auf neu ist.
                                            Ich fürchte, wenn der neue Coach bekannt wird, weiß man schon, ob diese Hoffnung berechtigt ist.
                                            Bin ja erst mal zusammengezuckt, als ich Bauermann als Vorschlag vernahm, aber schlimmeres als die letzten Jahre kann er auch nicht anrichten. Keine Ahnung, ob er mit der Zeit gegangen ist und überhaupt zur Verfügung stände, aber Erfahrung brächte er mit und Erfolgekann er auch vorweisen. Ob er charakterlich zu Klaric und Co passen würde mögen andere beurteilen. Spannend wäre diese Personalie allemal…

                                            EWE BASKETS OLDENBURG

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                                              Wie oft steht und fällt alles erst mal mit dem neuen Trainer. Wenn der fest steht und sein Spielstil macht es viel mehr Sinn, über einzelne Spieler zu diskutieren.
                                              Zunächst einmal bin ich mir ziemlich sicher, dass Vechta zeitlich vor den Oldenburgern einen neuen Trainer präsentieren wird.
                                              Ich habe das Gefühl, dass dort inzwischen deutlich vorausschauender und professioneller gearbeitet wird. Schade.

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                                              #19

                                              @Meister2009 sagte in Kader EWE Baskets Oldenburg 2025/2026:

                                              Wie oft steht und fällt alles erst mal mit dem neuen Trainer. Wenn der fest steht und sein Spielstil macht es viel mehr Sinn, über einzelne Spieler zu diskutieren.
                                              Zunächst einmal bin ich mir ziemlich sicher, dass Vechta zeitlich vor den Oldenburgern einen neuen Trainer präsentieren wird.
                                              Ich habe das Gefühl, dass dort inzwischen deutlich vorausschauender und professioneller gearbeitet wird. Schade.

                                              Es reicht schon sich die Art und Weise anzuschauen wie die TV-Interviews mit den sportlichen Leitern aus Vechta und Oldenburg ablaufen um zu sehen, wer da professioneller unterwegs ist.
                                              Einer von beiden hat immer Ausreden und Schuld sind immer die anderen!

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                                                #19
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                                                  Christian Held in Oldenburg hätte mehrere Gesichtspunkte.

                                                  1. Es wäre eine schöne Geschichte für die Marke, weil ein selbst ausgebildeter Trainer der Cheftrainer würde. Glaube allerdings, dass dieses Thema “einer von uns” emotional deutlich weniger aufgeladen wäre, als viele denken. Viele waren damals noch keine Fans und schon gar nicht vom Nachwuchs.

                                                  2. Klaric und Held wäre keine Konstellation, der ich eine gute Chemie bescheinigen würde.

                                                  3. Held ist bisher ein solider Coach, aber noch zu sehr im Wachstum. Man sieht in dieser Saison, was in Rostock möglich war. Würde Held eine Stelle als BBL Assistent wünschen, wo er wachsen kann, taktische Entwicklung passiert, wobei er weit von Freyer-Basketball entfernt ist.

                                                  4. In Oldenburg sollte ein Trainer kommen, der mehrere Jahre bewiesen hat, dass er mit seinem Team Erfolg haben kann, im Rahmen der Möglichkeiten und auch mal darüber performen kann. Ich meine damit ausdrücklich keinen Trainer mit wahnsinnig viel Erfahrung, sondern einen zwischen 35 und 45 im Idealfall, der sich trotzdem bewiesen hat.

                                                  In jedem Fall wird es kein Schnellschuss sein, dafür läuft die Suche bereits zu lange.

                                                  Mehr zum Kader erst nach der Saison, auch bei @BratVogel sehe ich ein paar Annahmen, die falsch sind, aber auch vieles, dass ich unterschreiben würde.

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                                                  #20

                                                  @Jupiter sagte in Kader EWE Baskets Oldenburg 2025/2026:

                                                  Christian Held in Oldenburg hätte mehrere Gesichtspunkte.

                                                  1. Es wäre eine schöne Geschichte für die Marke, weil ein selbst ausgebildeter Trainer der Cheftrainer würde. Glaube allerdings, dass dieses Thema “einer von uns” emotional deutlich weniger aufgeladen wäre, als viele denken. Viele waren damals noch keine Fans und schon gar nicht vom Nachwuchs.

                                                  2. Klaric und Held wäre keine Konstellation, der ich eine gute Chemie bescheinigen würde.

                                                  3. Held ist bisher ein solider Coach, aber noch zu sehr im Wachstum. Man sieht in dieser Saison, was in Rostock möglich war. Würde Held eine Stelle als BBL Assistent wünschen, wo er wachsen kann, taktische Entwicklung passiert, wobei er weit von Freyer-Basketball entfernt ist.

                                                  4. In Oldenburg sollte ein Trainer kommen, der mehrere Jahre bewiesen hat, dass er mit seinem Team Erfolg haben kann, im Rahmen der Möglichkeiten und auch mal darüber performen kann. Ich meine damit ausdrücklich keinen Trainer mit wahnsinnig viel Erfahrung, sondern einen zwischen 35 und 45 im Idealfall, der sich trotzdem bewiesen hat.

                                                  In jedem Fall wird es kein Schnellschuss sein, dafür läuft die Suche bereits zu lange.

                                                  Mehr zum Kader erst nach der Saison, auch bei @BratVogel sehe ich ein paar Annahmen, die falsch sind, aber auch vieles, dass ich unterschreiben würde.

                                                  Klaric und Held als gutes Team? Oha! Wer behauptet das? Herr Klaric selber?

                                                  1 Antwort Letzte Antwort
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                                                  • Gemeinsam zum zweiten Halbfinalsieg - Public Viewing am OrangeCampus

                                                    Gemeinsam mit unserem Medienpartner Dyn schicken wir das Uuulmer Echo vom MainCourt des OrangeCampus bis in die Würzburger TECTAKE Arena. Die phantastische Stimmung beim dramatischen Overtimesieg zum Auftakt hat wieder eindrücklich unter Beweis gestellt, wie wichtig dieses Gemeinschaftserlebnis ist: Riesenleinwand, Sitzplätze auf der Tribüne und eine stimmungsvolle Atmosphäre - Tickets für das Public Viewing auf dem MainCourt gibt es HIER. Tip-Off für Spiel zwei gegen die FIT/One Würzburg Baskets ist am Mittwoch um 18.

                                                    2.6.2025 um 12:59
                                                  • Deutsche Olympia-Bewerbung wird unterstützt

                                                    Gemeinsam für Olympia. Die easyCredit BBL, der Deutsche Fußball-Bund, die Deutsche Fußball-Liga, die DAIKIN Handball-Bundesliga und die Penny Deutsche Eishockey Liga (zusammengeschlossen in der Initiative Profisport) unterstützen eine deutsche Olympia-Bewerbung. Sie begrüßen daher die laufende Evaluierung der möglichen Bewerberregionen durch den Deutschen Olympischen Sport-Bund (DOSB).

                                                    2.6.2025 um 12:00
                                                  • Heißer Tanz in Heimfestung

                                                    ratiopharm ulm bezwingt die FIT/One Würzburg Baskets nach Overtime mit 91:87 und holt sich vor ausverkaufter Kulisse Spiel eins der Halbfinalserie. Deine Uuulmer live erleben und Tickets für kommenden Samstag sichern.Krimi, Kampf und Kapitel eins dieser Halbfinalserie erfolgreich gemeistert.

                                                    1.6.2025 um 19:53
                                                  • Die Bayern lassen sich von Heidelberg überraschen

                                                    Jetzt sind die Bayern richtig gefordert: Den vielen rauschhaften Darbietungen im SAP Garden hat die Mannschaft von Gordon Herbert zum Start ins Playoff-Halbfinale keine weitere hinzufügen können - diese glückte dafür dem Gast Heidelberg, der das Heimrecht klaute und jetzt 1:0 führt. Viel Behauptungswille und Defense wären nötig gewesen im Schlussviertel, um den mutigen Außenseiter zu bezwingen. Doch der durfte in diesen zehn Minuten 31 Punkte erzielen, Bayern verlor vor ausverkaufter Halle unerwartet 90:95 (48:45).

                                                    1.6.2025 um 17:39
                                                  • MLP Academics klauen Spiel 1 in München

                                                    Der Wahnsinn geht weiter! Die MLP Academics Heidelberg klauen dem amtierenden Deutschen Meister, FC Bayern Basketball, in Spiel 1 den Heimvorteil und gewinnen mit 95:90 (Q1 23:23 / Q2 22:25 / Q3 19:17 / Q4 31:25). Topscorer der Academics wird DJ Horne mit 26 Punkten. Weiter geht es für die Heidelberger mit Spiel 2 der Serie am Mittwoch, den 4.

                                                    1.6.2025 um 17:15
                                                  • Johs Andersen unterschreibt in Ludwigsburg, Kenji Sato verlässt die MHP RIESEN

                                                    Neben Headcoach Mikko Riipinen wird in der Saison 2025/2026 ein weiterer Skandinavier die Verantwortung im gelb-schwarzen Trainerteam übernehmen. Der Däne Johs Andersen wird dem schwedischen Cheftrainer auch in der Barockstadt assistieren und die gemeinsame Arbeit (von 2022 bis 2025 in Norrköping) fortsetzen. Während der 25-Jährige einen Einjahresvertrag unterzeichnet hat, ist die Verpflichtung Andersens gleichbedeutend mit einem Abschied.

                                                    1.6.2025 um 11:33
                                                  • Marie Gülich fällt für Women's EuroBasket aus

                                                    Die Befürchtungen nach dem gestrigen Ausscheiden von Marie Gülich im Testspiel gegen Tschechien haben sich bestätigt. Die DBB-Centerin hat sich das vordere Kreuzband gerissen unf fällt somit für die Women’s EuroBasket 2025 aus.

                                                     

                                                    Wir wünschen unserer Kapitänin viel Kraft auf dem Weg zum Comeback und eine schnelle Genesung.

                                                    1.6.2025 um 10:35
                                                  • Hexenkessel bereit fürs Halbfinale

                                                    Am Sonntagabend empfängt ratiopharm ulm im ersten Halbfinalspiel die FIT/One Würzburg Baskets in der ratiopharm arena. Mit den eigenen Fans im Rücken gibt es mit Blick in die Vergangenheit die Chance auf Revanche. Tip-Off ist um 18 Uhr – jetzt letzte Tickets sichern.

                                                    30.5.2025 um 17:01
                                                  • Ulm - Würzburg: Revanche gegen die Mentalmonster

                                                    Herzlich willkommen zu den redaktionellen Themen des zweiten Playoff-Halbfinales zwischen ratiopharm ulm und den FIT/One Würzburg Baskets, das am Sonntag startet. 

                                                    Es geht um den Einzug in die BBL-Finals, aber außerdem geht es für Ulm auch darum, sich zu revanchieren, denn vergangene Saison gab es als amtierender Meister mit 1:3 das Aus im Viertelfinale gegen das damalige Würzburger Überraschungsteam. Die Würzburger Mentalmonster auf der anderen Seite müssen mindestens eine Partie bei den Ulmern gewinnen  – die haben allerdings mit 15:1 Siegen zusammen mit München die beste Heimbilanz der Hauptrunde, in den vergangenen zehn Heimspielen immer mehr als 90 Punkte erzielt und diese im Schnitt mit 21,1 Zählern Differenz dominiert.
                                                    30.5.2025 um 15:14
                                                  • Vom tschechischen Meister nach Bonn: Willkommen, Tylan Birts!

                                                    Der Kader der Telekom Baskets Bonn für die kommende Saison 2025/2026 nimmt weiter Formen an: Mit Tylan Birts wechselt der „Verteidiger des Jahres“ des tschechischen Meisters ERA Nymburk auf den #HEARTBERG, wo er einen Vertrag bis Sommer 2027 unterschrieb.„Mit Tylan Birts verstärkt uns ein erfahrener Flügelspieler, der in der vergangenen Saison einen wichtigen Teil zur Meisterschaft Nymburks beigetragen hat. Wir erhoffen uns von ihm, dass er unserem Team mit seiner Mentalität, Verteidigung und Führungsqualität Stabilität verschafft, was uns in der vergangenen Saison etwas gefehlt hat“, nennt Baskets-Headcoach Marko Stankovic die wichtigsten Gründe für die Verpflichtung des US-Amerikaners.

                                                    30.5.2025 um 11:07
                                                  • Nach acht Tagen Pause: Bayern startet endlich ins Halbfinale

                                                    Seit 2013 haben die Bayern-Basketballer in den Best-of-five-Playoffs stets das Halbfinale um die deutsche Meisterschaft erreicht, so auch diesmal. Jeder weiß, dass dem Titelverteidiger das nicht reicht und das wollen die Münchner ab Sonntag auch in der Serie gegen die MLP Academics Heidelberg klarstellen. Um 16.

                                                    30.5.2025 um 10:39
                                                  • MLP Academics eröffnen Halbfinal-Serie in München

                                                    Die MLP Academics Heidelberg stehen seit 50 Jahren erstmals wieder in einem Halbfinale der Postseason. In der Best-of-Five-Serie treffen die Jungs vom Neckar auf den amtierenden Deutschen Meister, den FC Bayern Basketball. Die Münchner bitten am Sonntag, den 1.

                                                    30.5.2025 um 9:33
                                                  • Erste Neuverpflichtung für die kommende Saison: Norris Agbakoko verstärkt ALBA BERLIN

                                                    Vertrag bis zum Ende der Saison 2027/28: ALBA BERLIN verpflichtet den deutschen Center Norris Agbakoko für die nächsten drei Spielzeiten. Der 2,17 Meter große Big Man wechselt von den EWE Baskets Oldenburg in die Hauptstadt. In der vergangenen Spielzeit erzielte der 25-Jährige in der BBL für Oldenburg durchschnittlich 11,2 Punkte und 7,2 Rebounds bei etwas mehr als 22 Minuten Einsatzzeit pro Partie.

                                                    30.5.2025 um 9:25
                                                  • SparkassenStars verpflichten Max Brackmann

                                                    Bochum hat einen neuen Turm! Der 2,14 m große Max Brackmann wechselt von der Southeastern Louisiana University aus der NCAA I ins Ruhrgebiet und soll den VfL SparkassenStars Bochum in der neuen Saison mit seiner Physis weiterhelfen.

                                                    Max Brackmann stammt aus dem ostwestfälischen Loehne. Seine Basketballkarriere begann erst mit 14 Jahren, nachdem Brackmann vorher Wettkampfschwimmer und Wasserballer war.

                                                    30.5.2025 um 7:09
                                                  • Vier Punkte bis zur Meisterschaft – Science City Jena unterliegt an der Mosel mit 82:85

                                                    Mit einer gleichermaßen knappen wie korrigierbaren 82:85-Niederlage wird Science City Jena in der Nacht zum Freitag aus Rheinland-Pfalz zurückkehren. Das Team von Trainer Björn Harmsen unterlag am Himmelfahrts-Donnerstag des 29. Mai den gastgebenden VET-CONCEPT Gladiators Trier im ersten Endspiel um die Krone der BARMRER 2.

                                                    29.5.2025 um 21:26
                                                  • Assistant-Coach Alvaro Sanchez bleibt bei den SparkassenStars

                                                    Es ist die erste Vertragsverlängerung, die die VfL SparkassenStars Bochum für die neue Saison vermelden können. Assistant Coach Alvaro Sanchez, der vor der letzten Saison den Coaching Staff der SparkassenStars ergänzt hatte, bleibt auch in der Saison 2025/2026 in Bochum.

                                                    Der in Madrid geborene, aber in Barcelona aufgewachsene Spanier Alvaro Sanchez hat die Erwartungen, die vor der letzten Saison in ihn gesetzt wurden vollkommen erfüllt.

                                                    29.5.2025 um 16:22
                                                  • Tschechisches Nachwuchstalent wechselt nach Bamberg

                                                    Nach Daniel Keppeler können die Bamberg Baskets bereits ihre zweite Neuverpflichtung für die Spielzeit 2025/26 in der easyCredit Basketball Bundesliga bekanntgeben. Vom tschechischen Erstligisten Basket Brno wechselt der erst 22-jährige Richard Balint nach Freak City. Der tschechische Nationalspieler ist 195 Zentimeter groß und 82 Kilogramm schwer.

                                                    29.5.2025 um 13:45
                                                  • Erster Neuzugang frisch vom College

                                                    Carlos Stewart Jr. ist der erste Neuzugang der Veolia Towers für die Saison 2025/26. Der 1,85 Meter große Guard wechselt direkt vom College an die Elbe und unterschreibt in Hamburg einen Vertrag bis 2027.

                                                    29.5.2025 um 8:03
                                                  • Duell zweier BBL-Gründungsmitglieder als Rarität

                                                    Herzlich willkommen zu den redaktionellen Themen des ersten Playoff-Halbfinales zwischen dem FC Bayern München und den MLP Academics Heidelberg, die am Sonntag startet (der Halbfinalgegner Ulms wird noch gesucht, dazu kommt am Freitag ein Medien-Newsletter). 

                                                    Dieses Duell ist nicht nur rekordverdächtig, weil die beiden Klubs zusammen bereits 15 Deutsche Meisterschaften gewonnen haben, sondern auch, weil Heidelberg erstmals seit 50 Jahren wieder in einem BBL-Halbfinale steht. Außerdem sind München und Heidelberg Gründungsmitglieder unserer Liga und ein Playoff-Halbfinale mit zwei BBL-Klubs der ersten Stunde ist eine Rarität, die es seit Einführung der Playoffs mit drei Runden zur Saison 1985/86 erst einmal gab.
                                                    28.5.2025 um 16:35
                                                  • Auf geht's Köln! Jetzt anmelden zum ersten Firmenturnier der RheinStars

                                                    Auf geht´s Köln, auf geht's Kolleg*innen. Ihr spielt Basketball und wolltet schon immer mal als Firmenteam zusammenspielen? Oder habt schon ein Firmenteam? Oder einen regelmäßigen Treff zum Zocken? Dann haben wir was für euch: Die Premiere der RheinStars Business Runs – das Basketball-Turnier für Unternehmen powered by lise GmbH! Wir laden euch herzlich ein, in einem der spektakulärsten Trainingscenter Deutschlands als Team euer Unternehmen zu präsentieren.Schnappt euch eure Mitstreiter*innen, meldet euch mindestens zu viert an und zeigt euch in einem der beiden Qualifikationsturniere im Basketball Campus Köln powered bei Flossbach von Storch.

                                                    28.5.2025 um 15:42
                                                  • Heidelberg und Paul Zipser fordern die Bayern

                                                    Das Match-Up steht: Heidelberg fordert im Playoff-Halbfinale die Bayern-Basketballer heraus, die Mannschaft um Paul Zipser schaltete am Dienstagabend mit einem in dieser Höhe überraschenden 92:64 (48:41)-Heimsieg zum 3:1 den Hauptrunden-Vierten Chemnitz aus. Die Termine stehen: Die Best-of-five-Serie beginnt an diesem Sonntag um 16.30 Uhr im Münchner SAP Garden, wo am Samstag darauf (7.

                                                    28.5.2025 um 13:54
                                                  • Abschied von Pedro Bradshaw / Wolfis Basketball Olympiade am 1. Juni

                                                    Die ROSTOCK SEAWOLVES verkünden den ersten Abgang nach der Saison 2024/2025. Der US-Amerikaner Pedro Bradshaw, der in 14 Spielen durchschnittlich 10,2 Punkte und 4,9 Rebounds erzielte, wird sich einer neuen Herausforderung stellen. 

                                                    „Ich habe meine Zeit in Rostock sehr genossen.

                                                    28.5.2025 um 13:23
                                                  • Pape kommt aus Bonn an den Main

                                                    Die SKYLINERS präsentieren mit Till Pape ihren ersten Neuzugang für die easyCredit BBL-Saison 2024/25. Der Power Forward wechselt vom Ligakonkurrenten Telekom Baskets Bonn an den Main und erhält bei den Frankfurtern einen Zweijahresvertrag.

                                                     

                                                    Sebastian Gleim (ab 1.

                                                    28.5.2025 um 11:04
                                                  • Lizenzierung für die Saison 2025/26

                                                    Für die ProA-Clubs der BARMER 2. Basketball Bundesliga, Science City Jena und VET-Concept Gladiators Trier gilt die Lizenz für die Saison 2025/26 als erteilt, da sie die auflösenden Bedingungen aus dem vorgezogenen Lizenzierungsverfahren zum Stichtag 31.05.

                                                    28.5.2025 um 10:03
                                                  • Vertragsverlängerung - Kapitän Peter Zeis hängt eine weitere Saison dran

                                                    Kapitän Peter Zeis unterzeichnete im Laufe der Woche einen neuen 1-Jahresvertrag und wird weiterhin für die Oberhachinger Basketballer in der BARMER 2.ten Basketball Bundesliga Pro B auf Korbjagd gehen.

                                                    Der 36-jährige Routinier, der sowohl auf und neben dem Platz eine enorm wichtige Säule der Tropics ist, geht somit in seine achte Saison in Oberhaching.

                                                    28.5.2025 um 9:10
                                                  • Danke, Jaizec! Lottie verlässt Hamburg

                                                    Nach einer Saison endet das Kapitel von Jaizec Lottie bei den Veolia Towers Hamburg. Der Guard absolvierte insgesamt 47 Pflichtspiele für die Hanseaten. Seine persönliche Saisonbestleistung (25 Punkte) erzielte der Guard zum Saisonauftakt im Pokal.

                                                    28.5.2025 um 9:05
                                                  • Spielplan für Halbfinalserie steht – Verlegung möglich

                                                    Die easyCredit BBL hat die Spieltermine für die Halbfinalserie von ratiopharm ulm endgültig festgelegt. Abhängig vom Halbfinalgegner kann es zu einer Verlegung von bisher genannten Terminen kommen.Braunschweig oder Würzburg? Je nach Uuulmer Halbfinal-Gegner ändert sich der Spielplan.

                                                    28.5.2025 um 7:30
                                                  • Grundschulliga-Finalspieltag: Schlößlesfeldschule sichert sich das Double

                                                    Nachdem der Pflichtspielbetrieb in den Leistungsteams der Porsche Basketball-Akademie im April und Mai endete, stand am vergangenen Freitag (auch) der finale Spieltag der 8. Grundschulliga-Saison an. Gewohntermaßen lieferten sich die zahlreichen Grundschul-Mannschaften dabei nicht nur spannende Duelle, sondern wurden auch von einer Schar an begeisternden Eltern und Geschwisterkindern begleitet, die auf der Rundsporthalle-Tribüne für eine lautstarke Kulisse sorgten.

                                                    28.5.2025 um 7:28
                                                  • MLP Academics schreiben mit Halbfinaleinzug erneut Geschichte

                                                    Die MLP Academics Heidelberg schreiben weiter Geschichte. Mit dem 92:64-Heimsieg (Q1 26:23 / Q2 22:18 / Q3 19:7 / Q4 25:16) ziehen sie erstmals seit 50 Jahren in das Halbfinale der Postseason ein. Dort treffen die Academics auf den FC Bayern Basketball.

                                                    27.5.2025 um 19:38
                                                  • SKYLINERS 3x3-Team begrüßt SKECHERS als ersten Sponsor

                                                    Das 3x3-Team der SKYLINERS freut sich, die Partnerschaft mit Skechers bekannt zu geben, einem der führenden Sport- und Lifestyle-Schuhhersteller. Diese Zusammenarbeit markiert einen bedeutenden Schritt für das Team und wird dazu beitragen, die Entwicklung des 3x3-Basketballs in Frankfurt und darüber hinaus zu fördern.

                                                     

                                                    „Skechers ist unser offizieller Schuh-Partner in der Bundesliga-Mannschaft (5 gegen 5).

                                                    27.5.2025 um 11:31
                                                  • MLP Academics empfangen NINERS Chemnitz zu Spiel 4

                                                    Die MLP Academics Heidelberg empfangen am Dienstag, den 27. Mai, um 18:30 Uhr die NINERS Chemnitz zu Spiel 4 der Best-Of-Five-Serie. Mit einem Heimsieg würden die Jungs vom Neckar in das Halbfinale einziehen und dort auf den FC Bayern Basketball treffen.

                                                    26.5.2025 um 9:32
                                                  • Bayern kann sich in den Playoffs gegen den MBC revanchieren

                                                    Weißenfels am Samstag zum Viertelfinale im SAP Garden. Weißenfels ist wie erwartet der Gegner der Bayern-Basketballer im Playoff-Viertelfinale 2025: Das Team aus Sachsen-Anhalt setzte sich am Donnerstagabend im letzten Play-In-Spiel ungefährdet 110:95 (51:42) gegen Oldenburg durch und kommt somit am Samstag (20 Uhr) erstmals in den Münchner SAP Garden zum Gewinner der Hauptrunde. Das erste Play-In-Spiel in Berlin hatte der Tabellenachte am Dienstag 78:81 verloren.

                                                    15.5.2025 um 20:20
                                                  • Option im Vertrag von Craig Moller wird nicht gezogen

                                                    Craig Moller wird in der kommenden Spielzeit nicht mehr zum Kader der Bamberg Baskets zählen. Die im Try-Out-Vertrag des 30-Jährigen fixierte Option auf eine weitere Spielzeit wurde von Seiten der Bamberger nicht gezogen.Der im australischen Sutherland geborene Power Forward war Anfang Januar zum Team von Head Coach Anton Gavel gestoßen.

                                                    15.5.2025 um 17:38
                                                  • Jetzt anmelden zum ersten Firmenturnier der RheinStars

                                                    Ihr spielt Basketball und wolltet schon immer mal als Firmenteam zusammenspielen? Oder habt schon ein Firmenteam? Oder einen regelmäßigen Treff zum Zocken? Dann haben wir was für euch: Die Premiere der RheinStars Business Runs – das Basketball-Turnier für Unternehmen powered by lise GmbH! Wir laden euch herzlich ein, in einem der spektakulärsten Trainingscenter Deutschlands als Team euer Unternehmen zu präsentieren.Schnappt euch eure Kolleginnen und Kollegen, meldet euch mindestens zu viert an und zeigt euch in einem der beiden Qualifikationsturniere im Basketball Campus Köln powered bei Flossbach von Storch. Auch ein Gastspieler ist erlaubt.

                                                    15.5.2025 um 15:06
                                                  • MLP Academics feiern mit Courtside Seats Premiere 

                                                    Die MLP Academics Heidelberg starten mit einer besonderen Neuerung in die Playoffs: Erstmals wird es Courtside Seats im SNP dome geben. Direkt am Spielfeldrand platziert, bieten diese Plätze ein Basketball-Erlebnis aus nächster Nähe und garantieren Emotionen, Intensität und Playoff-Atmosphäre zum Greifen nah.Playoffs als Auftakt für dauerhaftes AngebotMit der Einführung der Courtside Seats wollen die MLP Academics noch mehr Fans die Möglichkeit geben, live dabei zu sein, wenn die Jungs vom Neckar erstmals seit 46 Jahren wieder in den Playoffs stehen.

                                                    15.5.2025 um 14:45
                                                  • Playoff-Viertelfinale gegen ratiopharm Ulm: ALBA startet am Samstag auswärts in die Serie

                                                    PLAYOFF-TIME! Die Basketballer von ALBA BERLIN haben sich im Play-In-Duell gegen den MBC durchgesetzt und treffen somit als Tabellensiebter im Playoff-Viertelfinale auf die Tabellenzweiten von ratiopharm Ulm. Die Berliner stehen zum 35. Mal in Folge in den Playoffs der besten acht Teams und setzen somit eine im deutschen Basketball einzigartige Serie fort.

                                                    15.5.2025 um 14:36
                                                  • MLP Academics starten Playoff-Reise in Chemnitz

                                                    Die MLP Academics Heidelberg stehen nur vier Jahre nach dem Aufstieg in die easyCredit Basketball Bundesliga in den Playoffs. Als Tabellenfünfter treffen die Jungs vom Neckar in der Best-of-Five-Serie auf die NINERS Chemnitz, die als Tabellenvierter Heimrecht besitzen. Tip-Off für Spiel 1 der Viertelfinalserie ist am Samstag, den 17.

                                                    15.5.2025 um 9:40
                                                  • Brunckhorst und Greinacher TFHG-Botschafterinnen

                                                    Die beiden Olympiasiegerinnen im 3x3, Svenja Brunckhorst und Sonja Greinacher, werden Botschafterinnen für die Kampagne TIME FOR HER GAME sowie im Rahmen der Women's EuroBasket 2025 und Women's World Cup 2026. Beide waren über viele Jahre sowohl im 5-5 als auch in der neueren Disziplin 3x3 erfolgreich am Ball und bleiben dem Basketball eng verbunden.

                                                    15.5.2025 um 8:59
                                                  • Crunchtime-Könige und Award-Gewinner im Duell / Vertauschte Rollen bei Ulm-Berlin

                                                    Zwischen dem Zweiten Ulm und Siebten Berlin gibt es eine brisante Vorgeschichte, das Duell der heißen Teams findet im Vergleich zu 2023 mit vertauschten Rollen statt. Beim Duell zwischen dem Dritten Braunschweig und Sechsten Würzburg, welches erst am letzten Hauptrundenspieltag stattfand, tummeln sich rekordverdächtig viele Award-Gewinner. Und zwischen dem Vierten Chemnitz und Fünften Heidelberg ist Spannung garantiert - immerhin geht es um punktgleiche Tabellennachbarn und Crunchtime-Könige .

                                                    15.5.2025 um 8:21
                                                  • Mit allen Teams beim RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 in Berlin: ALBA spielt am Wochenende dreifach um die Deutsche Meisterschaft

                                                    Die besten Nachwuchsteams des Landes zu Gast in Berlin – und ALBA gleich dreimal mittendrin! Ab Freitag geht es beim RSM Ebner Stolz Jugend-TOP4 dreifach um die Deutsche Meisterschaft: Nach der erfolgreichen Premiere letzte Saison veranstaltet ALBA BERLIN in der legendären Sömmeringhalle erneut das Topevent des deutschen Nachwuchsbasketballs, bei dem vom 16. bis 18. Mai die drei Jugendbundesligen NBBL (männliche U19), WNBL (weibliche U18) und JBBL (männliche U16) ihre Champions der Saison 2024/25 suchen.

                                                    15.5.2025 um 6:31


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