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NCAA College Basketball
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Jeremy Fears ist zurück und ich bin einfach nur glücklich
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Die Spatzen haben es schon vor einiger Zeit vom Dach gerufen, jetzt ist’s offiziell: Alexandros Samodurov hat bei UNC unterschrieben. Mal sehen wie das auf der 5 weitergeht mit Keita und Bennerman. Evtl ist man auch noch nicht fertig.
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Lets go @dirkalicious
Hbe keinen Spatzen im Rennen (Duke vs UNC) aber es würd Zeit dass ihr an euren Stammplatz zurückkehrt. -
„America First“ MAGA Rassismus erreicht NCAA Basketball - sieht man jetzt überall in USA. Einer von viele Beispiele wie es in der USA gerade zugeht.
Der NCAA ist es sowas von egal was passiert mit die Karrieren dieser ausländischen Spieler, auch wenn die gültige Verträge haben. -
„America First“ MAGA Rassismus erreicht NCAA Basketball - sieht man jetzt überall in USA. Einer von viele Beispiele wie es in der USA gerade zugeht.
Der NCAA ist es sowas von egal was passiert mit die Karrieren dieser ausländischen Spieler, auch wenn die gültige Verträge haben.@slickwilly
Naja der Automatismus seine eigene Spieler (oder in diesem Fall Studenten) zu beschützen ist jetzt nicht amerikanisch sondern universell.
Oder bezeichnest du die 6+6-Reglung als “Deutschland zuerst” und bist für deren Abschaffung?EIn Amerikaner kann auch sagen dass es unfair ist das Ihm in Deutschland/Europa ein schlechterer Spieler bevorzugt wird weil dieser die richtige Staatsbürgerschaft hat.
Jede Liga in Europa hat Anti-Ausländer Reglungen, manchen Länder sogar spezifische direkt gegen Amerikaner.
Bisher hatten die Amerikaner keine Ausländerreglungen (sowohl im College als auch in der NBA) und europäische Spieler konnten davon in Millionenhöhe profitieren.Der NCAA ist es sowas von egal was passiert mit die Karrieren dieser ausländischen Spieler, auch wenn die gültige Verträge haben.
Erstmal sind es nur Letters of Intent und keine rechtskräftigen Verträge (deshalb können Spieler von diesen auch einfach zurücktreten wie es z. B. Kayil mit Gonzaga getan hat) und natürlich müssen Spieleranmeldungen noch von der verantwortlichen Organisation geprüft und genehmigt werden, ähnlich wie dies auch in Europa passiert wenn Vereine Spieler für Wettbewerbe melden.
Der Streitpunkt sind der Zeitpunkt der Regelänerung und die vagen Formulierungen, beides etwas was man auch immer wieder der FIBA und dem DBB vorwerfen kann. -
Ich glaube, zumindest bei unseren deutschen Jungs ist es nicht sooooo schlimm falls die Colleges sich gegen die entscheiden. Wir haben mit der BBL und der ProA zwei Ligen wo man sich entwickeln kann und als Deutscher nicht nur auf der Bank sitzt.
Für alle anderen Nationen kann ich nicht reden. Aber bin zuversichtlich, dass die ebenso nen Verein finden. Das jetzt rein sportlich gesehen. Für die Universitätsseite und Studium ist’s natürlich richtig Kacke für die Spieler. -
@slickwilly
Naja der Automatismus seine eigene Spieler (oder in diesem Fall Studenten) zu beschützen ist jetzt nicht amerikanisch sondern universell.
Oder bezeichnest du die 6+6-Reglung als “Deutschland zuerst” und bist für deren Abschaffung?EIn Amerikaner kann auch sagen dass es unfair ist das Ihm in Deutschland/Europa ein schlechterer Spieler bevorzugt wird weil dieser die richtige Staatsbürgerschaft hat.
Jede Liga in Europa hat Anti-Ausländer Reglungen, manchen Länder sogar spezifische direkt gegen Amerikaner.
Bisher hatten die Amerikaner keine Ausländerreglungen (sowohl im College als auch in der NBA) und europäische Spieler konnten davon in Millionenhöhe profitieren.Der NCAA ist es sowas von egal was passiert mit die Karrieren dieser ausländischen Spieler, auch wenn die gültige Verträge haben.
Erstmal sind es nur Letters of Intent und keine rechtskräftigen Verträge (deshalb können Spieler von diesen auch einfach zurücktreten wie es z. B. Kayil mit Gonzaga getan hat) und natürlich müssen Spieleranmeldungen noch von der verantwortlichen Organisation geprüft und genehmigt werden, ähnlich wie dies auch in Europa passiert wenn Vereine Spieler für Wettbewerbe melden.
Der Streitpunkt sind der Zeitpunkt der Regelänerung und die vagen Formulierungen, beides etwas was man auch immer wieder der FIBA und dem DBB vorwerfen kann.@slickwilly
Naja der Automatismus seine eigene Spieler (oder in diesem Fall Studenten) zu beschützen ist jetzt nicht amerikanisch sonder universell.
Order bezeichnest du die 6+6-Reglung als “Deutschland zuerst” und bist für deren Abschaffung.Schwieriger Vergleich. Ich denke nicht das der NCAA bedroht ist, bald mit nicht-amerikanischen Spieler überflutet zu werden, so wie es Europa ohne ein solche Reglung sicher der Fall sein wäre. Ich denke dass in der NBA die Internationalen Spieler grundsätzlich als Bereicherung wahrgenommen sind.
Ich sage nur, es passt im politischen Kontext - gerade wo viele Ausländer die Einreise in der USA erschwert wird, etc. Bedeutet für mich dass es bei einer Regimewechsel alles andere kommen kann…
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@slickwilly
Naja der Automatismus seine eigene Spieler (oder in diesem Fall Studenten) zu beschützen ist jetzt nicht amerikanisch sonder universell.
Order bezeichnest du die 6+6-Reglung als “Deutschland zuerst” und bist für deren Abschaffung.Schwieriger Vergleich. Ich denke nicht das der NCAA bedroht ist, bald mit nicht-amerikanischen Spieler überflutet zu werden, so wie es Europa ohne ein solche Reglung sicher der Fall sein wäre. Ich denke dass in der NBA die Internationalen Spieler grundsätzlich als Bereicherung wahrgenommen sind.
Ich sage nur, es passt im politischen Kontext - gerade wo viele Ausländer die Einreise in der USA erschwert wird, etc. Bedeutet für mich dass es bei einer Regimewechsel alles andere kommen kann…
@slickwilly
Natürlich werden ausländische Spieler geschätzt und gefeiert. Ebenso wie Amerikaner in der BBL und Kanadier in der DEL gefeiert werden.
Trotzdem argumentiert keiner ernsthaft gegen eine Abschaffung der Bevorzugung deutscher Spieler (sowas sind Ausländerreglungen nämlich).Natürlich hast du Recht dass die deutsche Talententwicklung stark geschädigt würde wenn wir unbegrenzt Amerikaner “reinlassen” würden. Deshalb unterstützt auch jeder die Reglung im Grundsatz.
Allerdings nimmst du damit auch einem amerikanischen Spieler, welche den Kaderplatz vom sportlichen Leistungsprinzip her verdient gehabt hätte, die Möglickeit Geld mit seiner Leidenschaft zu verdienen.
Das ist eine knallharte Abwägung wo jedes europäische Land (böse formuliert) sagt:
“Es ist mir wichtiger mein eigenes Talent zu entwickeln als einem Ausländer eine Chance zu geben”
Sowas sollte einem mMn immer klar sein wenn man die NCAA Entscheidung (was auch immer diese sein wird) moralisch beurteilt.Durch den Basketball rückt der Zuzug der ausländischen Athleten erstmalig an die breite Öffentlichkeit.
Sportarten wie Tennis und Fußball werden von Nicht-Amerikanern dominiert.
(Auch ein Grund warum es so leicht ist die Tennis-Programme im Zeitalter des NILs zu streichen wie es z. B. Arkansas gemacht hat)
Neben Bsketballern wechseln immer mehr Olympioniken ans College, während diese olympischen (nicht gewinnbringenden) Programme durch den monetären Fokus auf Football und Basketball unter Druck geraten.Man sollte nicht vergessen, dass die meisten Universitäten staatlich sind. Es werden also Steuergelder/Studiengebühren ausgegeben während immer mehr Athleten Nicht-Amerikaner sind.
Eine solche Situation (auch wenn es kein direkten 1zu1 Vergleich in Deutschland gibt) würde auch hier zu Diskussionen führen. -
Luigi Suigo, in vielen Drafts bei 29/30 gelistet geht raus aus der Draft und macht stattdessen den Starter für Villanova
https://www.instagram.com/p/DZiJ479DlSm/?igsh=eTVmd2ttdjR1amt2 -
@SchaumbergerWick
So sehe ich das auch. Die Organisationen verdienen u.a. Millionen bzw Milliarden und die Spieler kriegen “nur” eine kostenlose Schulzeit? Da finde ich das nur richtig, dass sie etwas vom Kuchen abbekommen. Ich glaube die NCAA hat das NIL zu überhastet und unfertig ins Leben gerufen ohne wirklich alle Folgen zu bedenken, die man jetzt versucht schnell auszubessern.So sehe ich das auch. Die Organisationen verdienen u.a. Millionen bzw Milliarden und die Spieler kriegen “nur” eine kostenlose Schulzeit?
Ich weiss du meinst das vermutlich plakativ, aber trotzdem … das Geld hat sich der Uni Präsident ja nicht unter das Kopfkissen gelegt, sondern die Unis wurden mit Top Trainings- und Spielmöglichkeiten, Hörsälen, Essen, Trinken, Betreuern, Trainern, Lehrern, Unterkunft, etc etc. ausgestattet von dem Geld.
Das was wirklich “zweckentfremded” weg ging, war meist an die für NIL weniger attraktiven olympischen Sportarten wie Turnen, Schwimmen und Leichtathletik. Und dort könnte sich das mit NIL dahingehend auswirken, dass die USA schon mittelfristig im olympischen Medaillenspiegel nachlassen könnten. -
Ikonen wie Michael Jordan reiften damals über drei Jahre bei North Carolina unter Coach Dean Smith zu mentalen Giganten.Geld statt Reife: Im heutigen System wäre ein junger MJ nach der ersten starken Saison sofort an den Meistbietenden wegtransferiert worden – Vereinstreue und sportliche Entwicklung sind heute käuflich. Der Mythos des Amateursports ist tot – übrig bleibt eine unregulierte Profiliga, die Jugendliche für den schnellen Dollar verheizt
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Hahahahahaaaahahaha POVERTY U!!!
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Da es College Basketball direkt betrifft. Die U17 WM edition 2026 war die mit Abstand inhaltsvollste mit ganz vielen interessanten Aspekten und Hinweisen für CBB und letztendlich für die NBA. Nachdem ja Joaquim Boumtje Boumtje bei Duke als 17-jähriger einsteigt und damit 2 Jahre CBB spielt, hat Kusturica bei UCLA committed, ebenso als 17-jähriger mit 2 Jahren Mindestzeit auf dem College und jetzt deutet vieles darauf hin, dass sich Marcus Spears Jr. auch reklassifizieren wird, als 17-jähriger wiederum mit 2 Saisons CBB vor der NBA. Als legacy recruit für Texas, LSU, Kentucky ein must, für Calipari etwas weniger wichtig. Der Wettbewerb unter den Colleges für die besten Talente spitzt sich weiter zu. Ein Trend ist aktuell, dass die Top Colleges sehr solide Spieler aus dem transfer portal verpflichten mit der Perspektive 11 bis 14 im roster. Ob Duke, UConn, Kentucky, sie holen sich wirklich gute Spieler, die im Grunde keine substantiellen Minuten bekommen werden.
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https://x.com/valenciabasket/status/2075856569254793484
Mario Saint-Supery verlässt Gonzaga und geht zu Valencia!
Nach Jack Kayil der nächste Euro-Schock für die Bulldogs. -
https://x.com/valenciabasket/status/2075856569254793484
Mario Saint-Supery verlässt Gonzaga und geht zu Valencia!
Nach Jack Kayil der nächste Euro-Schock für die Bulldogs.@Calle Auch wenn es mir ausgerechnet bei Gonzaga sogar leid tut, aber die College-Seite darf ruhig auch mal geschockt sein.
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