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NCAA College Basketball
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Du schreibst selbst “bei den großen Events” wie ANGT or Junioren EM WM, aber darüber hinaus in Vereinen oder unteren Ligen? Das ist der Kritikpunkt! Giannis war sehr umstritten als er in der Lottery gepickt wurde und viele Stimmen wurden laut, dass er zu dünn, zu wenig Wettbewerb erfahren ist.
Dass die nicht vollkommen aus den Wolken fallen wissen wir von der NBA. Aber halt eher bei so sure fire things wie Wonderboy Luka. Jedoch scouten die nicht in unteren Ligen oder no name Juniorenteams. Die Big Names dominieren. -
Kommt meiner Meinung drauf an welche Förderung du als besser empfindest.
Eine U22/U24 Liga wo Talente sich ggf “mehr entfalten” können oder frühere Heranführung an den Seniorensport.
Diese Debatte wird nicht nur im Basketball geführt. Die Vor-und Nachteile beider Systeme wurden ja in diversen Threads auch hier schon besprochen.Wenn man ein Fan einer gesonderten (Jugend-)Liga ist, ist die NCAA vermutlich die beste Wahl.
Keine U21/22/24 Liga in Europa (selbst im Fußball) kann die Ressourcen aufbringen die die NCAA Teams investieren.
Von Ernährung, Hallen bis zur Medizinischen Versorgung.
(Ein Nachteil für uns Europäer ist natürlich der Zeitunterschied wenn wir die Spieler sehen wollen). -
Ich bin sehr gespannt, ob sich die Entscheidung von Kayil im Draft zu bleiben, auszahlt und er wirklich in der ersten Runde gezogen wird.
Ich bin sehr gespannt, ob sich die Entscheidung von Kayil im Draft zu bleiben, auszahlt und er wirklich in der ersten Runde gezogen wird.
Denke, dass wird noch von seiner weiteren Playoff Performance abhängen. Er kann ja immer noch bis 13.6. zurückziehen, sollte sich ein 1st pick nicht ergeben (für mich entscheidend wäre, dass seine FG% noch raufgeht). Die Frage wäre dann nur, ob Gonzaga ihn noch nimmt. Aber er würde bestimmt irgendwo ein gutes Team finden.
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Für gestandene Euroleague Spieler bestimmt. Wobei du hier einen Montero zusammen mit einem Madar nennst, welcher diese Saison nur 9,7 MPG in der Euroleague gespielt (155.3 Minuten in Total). Samodurov noch weniger.
Und die guten Eurospieler gehen zu den Teams wo du viele Spiele nicht gegen die “breite Masse” bestreitest, sondern gegen andere Topteams und P5 Teams.
Gerade durch NIL und weil die P5-Ligen so lukrativ sind sind die Topteams sehr stark.
Diese (Top-)Teams haben die besten U24 Spieler der Welt (außerhalb der NBA), gespickt mit den besten 18/19jährigen ( ggf. Lottery Picks, also vermutlich ein Kaliber über Kayil diese Saison in der BBL).
Natürlich sind die Teams jung aber mehrere dieser Spieler werden NBA Luft wenigstens schnuppern dürfen und sind dementsprechend auch talentiert (sowohl spielerisch als auch athletisch).
Diese Spieler sind noch nicht so reif wie in Europa, können aber auch Sachen welche man in Europa nur sehr selten sieht.Zu der Alternative in Europ gehört allerdings auch, dass Spieler sich in Europa auch nicht immer weiterentickeln. Es gibt genug Fälle wo ein Basketballspieler mit 25 eine falsche Wahl trifft und bei einem Team landet wo nichts für Ihn läuft. Sowas ist auch ein “verlorenes Jahr”, hier wird er wenigstens gut bezahlt.
Ich finde es etwas kritisch wenn man die NCAA Ligen noch als Amatuer Szene behandelt wenn man gleichzeitig die Pro A/B als Profiliga bezeichnet.
Die NCAA ist mittlerweile ein Profibetrieb (und an der Spitze (P5) die zahlungskräftigste Adresse nach der NBA), hat aber eine Altersbeschränkung.
Samodurov und Madar werden nicht die talentiertesten oder besten Spieler im College sein, da bin ich ziemlich sicher.@Calle danke, glaub ich gerne. Aber Madar ist ein gutes Beispiel für meine Fragen: natürlich wird der nicht „der talentierteste“ spieler sein. Was er aber ist, und das seit 3 (?) jahren, ist euroloeague profi, der in teams aus euroleagueprofis lebt und trainiert. Er spielt also seit jahren mit 8-12 profi-ballern zusammen.
Wie viele, spieler aus college mannschaften bleiben nach ihrer college zeit profi-basketballer? Ich weiß das wirklich nicht - ich stelle mir vor, dass bei den top-teams durchaus die ersten 5-7 eine profikarriere anstreben (davon ja auch NBA-karrieren) aber, wie ist das im durchschnitt des wettbewerbs?(Ich verwende die bezeichnung „profi-baller“ hier missverständlich. Natürlich sind ncaa baller ebenfalls profis, in allen belangen, einigen davon wahrscheinlich deutlich „professioneller“ als es in europäischen clubs möglich ist - ich habe bei der bezeichnung nur den alters- und erfahrungsunterschied der „profi-spieler“ im Sinn. Grad kommt mir ein Reel in den Sinn, wo ein Ex-NBA-ler sehr lustig und anschaulich den Unterschied zwischen “Weightroom-Strength” und wie er es nannte, “Dad-Strength” schildert…;-))
Edit:
Ich hab mal das Netz befragt: Angeblich schaffen ca. 25% aller College-Division 1 Spieler, nach dem College eine ProfiKarriere für länger als drei Jahre aufrecht zu erhalten (gestartet wird diese zu fast 60%!) . Das bestätigt ein wenig meine Vermutung, dass selbst Spieler wie Yam Madar (den ich wie gesagt nun auch nicht für irgendeine Art Überflieger halte), sehr gute Aussichten hat, sich auf dem College-Level, naja, ziemlich wohl zu fühlen. Oder technisch formuliert: Dass er da auf Gegnerseite nur auf einen bis zwei (von fünf) Spielern trifft, die seinen “Status Quo” Level matchen oder überbieten werden…
(Aber es ist wohl müssig: Erstens verändert diese Regelung den College-Basketball wohl ziemlich dramatisch, zweitens ist es eh wurscht: Das eine Jahr und das schöne Geld oben drauf dürften für die Spieler nahezu immer eine schöne Erfahrung sein…) -
Ist es denn positiv, wenn sich die Konzentration der Top-Talente auf die Colleges konzentriert? Dass sie Geld verdienen - ok. Aber generell?
@ScheSche Frag das doch nochmal in zehn jahren?

Positiv ist sicher, dass der Wettbewerb, sowohl aus Spielerperspektive wie auch aus “Arbeitgeber-”, sprich Collegeperspektive nochmal anzieht.Da ist plötzlich viel Geld im Spiel, und damit geht Motivation und Karriereplanung einher. Das Ausbildungselement am College ist sicher nicht zu kritisieren. Eher noch die Altersbeschränkung (Weil den Top-Leuten da ein wichtiger Teil der Konkurrenz (Profis) vorenthalten wird.
Auch wird es sicher spannend werden, wie z.B. europäische Talente ihre Karrieren planen, bzw. wann sie ein mögliches College-Engagement andenken: Spieler, die früh auf ein Erstliga- oder gar internationales Level kommen, könnten ja versucht sein, sich erst da zu etablieren, um dann das maximale an College-Gehalt herauszuholen. Ein riskantes Spiel und eine Wette auf die zukunft…
Und vielleicht landen wir irgendwann an dem Punkt, an dem gute Basketballspieler, die den College Weg nicht wählten, karrierelang mit dem Vorurteil herumlaufen müssen, sie hätten das akademisch nicht im Kreuz gehabt?

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Neuer Vorschlag der NCAA welche auch Europa treffen würde.
Aber wie immer, alles fraglich was vor Gericht hält. -
Hmm… was LSU da macht finde ich leider auch gerade gar nicht geil. Team gespickt mit Euroleague Profis
Hmm… was LSU da macht finde ich leider auch gerade gar nicht geil. Team gespickt mit Euroleague Profis
https://www.instagram.com/p/DYigsuQuSXN/
Das ist schon absurd. Die Starting 5 ist älter als die aktuelle der Spurs.

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Neuer Vorschlag der NCAA welche auch Europa treffen würde.
Aber wie immer, alles fraglich was vor Gericht hält.@Calle Beim aktuellen Zustand der amerikanischen Gerichte kannste das würfeln. Einerseits “hurra, Protektionismus, endlich wieder amerikanischer Sport für amerikanische Zuschauer”, andererseits will ich nicht wissen wie viele Collegebooster noch mehr Geld in Lobbyismus investieren.
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Hmm… was LSU da macht finde ich leider auch gerade gar nicht geil. Team gespickt mit Euroleague Profis
https://www.instagram.com/p/DYigsuQuSXN/
Das ist schon absurd. Die Starting 5 ist älter als die aktuelle der Spurs.

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College Basketball ist mMn so beliebt weil der NBA es nicht schafft ein wirklich interessantes Produkt anzubieten. Viele Zuschauer werden schnell gelangweilt vom 1 gegen 1 Getue ohne nennenswerte Verteidigung und wenig Strategie der NBA. Da ist College (und sogar EL)schon viele interessanter; die Trainer haben noch etwas zu tun und es geht noch eher um die Mannschaft in seiner Ganzheit.
Leider ist der NCAA ( und auch der EL) gerade dabei für Geld alle andere solche Qualitäten zu opfern damit die auch so viel verdienen können wie in der NBA. Deshalb haben wir jetzt Profi Spieler im College, Wettbüros als Sponsoren und immer mehr NIL Geld was zum aus meiner Sicht ein großer Qualitätsverlust der Spiele selbst aber auch die Fangemeinden, da die Milliardäre die bald alles bezahlen werden auch gern die Sicherheit in Geldverdienen erreichen wollen - am Ende bleibt ein schlechter Produkt ohne Verlustrisiko und jegliche Spannung - wie der NBA jetzt.
Private Equity hat jetzt Sport ins Visier; genieße die Spiele so lang es noch geht….
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College Basketball ist mMn so beliebt weil der NBA es nicht schafft ein wirklich interessantes Produkt anzubieten. Viele Zuschauer werden schnell gelangweilt vom 1 gegen 1 Getue ohne nennenswerte Verteidigung und wenig Strategie der NBA. Da ist College (und sogar EL)schon viele interessanter; die Trainer haben noch etwas zu tun und es geht noch eher um die Mannschaft in seiner Ganzheit.
Leider ist der NCAA ( und auch der EL) gerade dabei für Geld alle andere solche Qualitäten zu opfern damit die auch so viel verdienen können wie in der NBA. Deshalb haben wir jetzt Profi Spieler im College, Wettbüros als Sponsoren und immer mehr NIL Geld was zum aus meiner Sicht ein großer Qualitätsverlust der Spiele selbst aber auch die Fangemeinden, da die Milliardäre die bald alles bezahlen werden auch gern die Sicherheit in Geldverdienen erreichen wollen - am Ende bleibt ein schlechter Produkt ohne Verlustrisiko und jegliche Spannung - wie der NBA jetzt.
Private Equity hat jetzt Sport ins Visier; genieße die Spiele so lang es noch geht….
@slickwilly Ich glaube es liegt halt vor allem auch daran, dass diese Lokalen Märkte in der NCAA viel besser vermarktbar sind. Wo es bei uns im Fussball Kaiserslautern, Hansa Rostock oder auch “Regionalmächte” in deutschen Großstädten gibt die im Professionellen Umfeld keine Rolle spielen, gibt es in den USA halt… nichts. 30 NBA Teams und darunter deren D/G-League Töchter - That’s it!
Da ist der College Markt gerade durch einen emotionalen Bezug (Alma Mata) wahrscheinlich die beste Möglichkeit ein gutes Produkt zu schaffen.
Das da gerade einiges Kaputt zu gehen droht, zeigt ja LSU gnadenlos! Und die NCAA reagiert prompt. Mal sehen, welche Folge das für den deutschen Basketball haben wird, wenn die Regeln so schnell zurück gedreht würden.
Mit Aktuellen Beschränkungen dürften ja nicht nur die Neuankömmlinge treffen sondern etwa auch Rapieque und Kharchenkov.
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College Basketball ist mMn so beliebt weil der NBA es nicht schafft ein wirklich interessantes Produkt anzubieten. Viele Zuschauer werden schnell gelangweilt vom 1 gegen 1 Getue ohne nennenswerte Verteidigung und wenig Strategie der NBA. Da ist College (und sogar EL)schon viele interessanter; die Trainer haben noch etwas zu tun und es geht noch eher um die Mannschaft in seiner Ganzheit.
Leider ist der NCAA ( und auch der EL) gerade dabei für Geld alle andere solche Qualitäten zu opfern damit die auch so viel verdienen können wie in der NBA. Deshalb haben wir jetzt Profi Spieler im College, Wettbüros als Sponsoren und immer mehr NIL Geld was zum aus meiner Sicht ein großer Qualitätsverlust der Spiele selbst aber auch die Fangemeinden, da die Milliardäre die bald alles bezahlen werden auch gern die Sicherheit in Geldverdienen erreichen wollen - am Ende bleibt ein schlechter Produkt ohne Verlustrisiko und jegliche Spannung - wie der NBA jetzt.
Private Equity hat jetzt Sport ins Visier; genieße die Spiele so lang es noch geht….
@slickwilly Hmm…war es besser, als alle, wirklich alle in der ncaa sich dusslig verdient haben, nur die Spieler nicht?
Ich seh ja ein, dass da jetzt was kaputt geht, aber wenn man ganz ehrlich ist, wars vorher halt auch nicht wirklich gut (weil maximal unfair für die spieler, die ausser ihre Tuition nichts vom kuchen abbekamen…). -
@slickwilly Hmm…war es besser, als alle, wirklich alle in der ncaa sich dusslig verdient haben, nur die Spieler nicht?
Ich seh ja ein, dass da jetzt was kaputt geht, aber wenn man ganz ehrlich ist, wars vorher halt auch nicht wirklich gut (weil maximal unfair für die spieler, die ausser ihre Tuition nichts vom kuchen abbekamen…).@SchaumbergerWick
So sehe ich das auch. Die Organisationen verdienen u.a. Millionen bzw Milliarden und die Spieler kriegen “nur” eine kostenlose Schulzeit? Da finde ich das nur richtig, dass sie etwas vom Kuchen abbekommen. Ich glaube die NCAA hat das NIL zu überhastet und unfertig ins Leben gerufen ohne wirklich alle Folgen zu bedenken, die man jetzt versucht schnell auszubessern. -
@slickwilly Hmm…war es besser, als alle, wirklich alle in der ncaa sich dusslig verdient haben, nur die Spieler nicht?
Ich seh ja ein, dass da jetzt was kaputt geht, aber wenn man ganz ehrlich ist, wars vorher halt auch nicht wirklich gut (weil maximal unfair für die spieler, die ausser ihre Tuition nichts vom kuchen abbekamen…).Und sind das nicht zwei paar Adiletten?
Söiel3r bezahlen ist das eine, die Zugangsregeln zum College komplett aufweichen das andere.
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Und sind das nicht zwei paar Adiletten?
Söiel3r bezahlen ist das eine, die Zugangsregeln zum College komplett aufweichen das andere.
@knicksfan_24 hmm, wurden sie „aufgeweicht“ oder sind sie wie eh und jeh und die ncaa hatte nur „vergessen“ die konsequenzen dieses neuen Profi-marktes durchzudenken?
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@slickwilly Hmm…war es besser, als alle, wirklich alle in der ncaa sich dusslig verdient haben, nur die Spieler nicht?
Ich seh ja ein, dass da jetzt was kaputt geht, aber wenn man ganz ehrlich ist, wars vorher halt auch nicht wirklich gut (weil maximal unfair für die spieler, die ausser ihre Tuition nichts vom kuchen abbekamen…).@slickwilly Hmm…war es besser, als alle, wirklich alle in der ncaa sich dusslig verdient haben, nur die Spieler nicht?
Ich seh ja ein, dass da jetzt was kaputt geht, aber wenn man ganz ehrlich ist, wars vorher halt auch nicht wirklich gut (weil maximal unfair für die spieler, die ausser ihre Tuition nichts vom kuchen abbekamen…).Es war auch unfair dass die Spieler früher so wenig bekommen haben aber das eigentliche Problem was das andere (die Unis, NCAA) durch der Leistung der Spieler so viel verdient haben. Trotzdem, jetzt sehe ich durch die hemmungslosen Professionalisierung kein Guten Entwicklung für das sportliche Aspekt- es wird halt mehr Richtung NBA Stil gehen (und sicher kommen auch bald weitere Wettskandalen).
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Na ja, ich würde denken, dass finanzielle Unabhängigkeit eher zu guten Lebensentscheidungen führt. Wettskandale werden nie ausgeräumt, aber Hoffnung darf mal sein.
Hier über den ersten major Wettskandal.
https://edition.cnn.com/2026/03/18/sport/college-basketball-gambling
In der Erwartung dass die NCAA Ordnung schafft. Es ist sehr, sehr wahrscheinlich, dass der Vorschlag mit dem 5-Jahreszeitfenster ab dem high school Abschluss/19. Lebensjahr ab 2027 zum Law of the Land wird. Und dann ist einfach zu konstatieren, dass die aktuelle Saison außergewöhnlich war, von der Qualität aber auch vom medialen Erfolg. Es wird selten einen solchen high school Jahrgang geben wie den 2025er, aber die Leistungskonzentration in den 50-60 top Colleges wird bleiben. Und dass erfreut die NBA, besonders dass außer dem front line Talent die weiteren Talente eben länger bis zu einer größeren spielerischen und athletischen Reife auf dem College verweilen. Die Vorteile für die Liga liegen auf der Hand.Für die subordinaten Systeme wie Europa als Ganzes wird die gewaltige Monetarisierung schwierig. Als Beispiel Donovan Dent, ein bulliger point guard. Noch vor 3-4 Jahren ein potentiell Unterschiedsspieler in Europa- hört auf.
https://www.abqjournal.com/sports/back-in-burque-former-lobo-donovan-dent-is-done-playing-and-ready-to-teach-the-game-he-loves/3049091
Wie ist das möglich.
https://sports.yahoo.com/article/ex-lobo-basketball-player-dent-035900647.htmlEr kann sich einen Weg im coaching suchen, ohne finanziellen Druck, solche Beispiele wird es in den nächsten Jahren massenhaft geben.
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Matthew Able hat bekannt gegeben, dass er aus der Draft geht und zu UNC kommt. Einzig richtige Entscheidung, nächste Draft ist er Top 20 Pick sicher.
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Hier ein tweet von Wasserman
https://x.com/NBADraftWass/status/2059984294941016508?s=20Die nächste CBB Season wird vielleicht noch spezieller und der Draft 2027 ist noch relativ offen, abhängig von der individuellen Entwicklung der top 15-20 Talente, aber mit Sicherheit weit weg von diesem “schlechtesten” Draft, den einige Multiplikatoren verbreiten. Ich bin mir ziemlich sicher, dass in the grand scheme 2027 weit überdurchschnittlich ausfallen wird. Die These dass es viel einfacher wird, in der ersten Runde gedraftet zu werden als 2026, diese These wird sich nicht allzu lange halten.
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