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@Exil-Berliner Wenn dir das schon nicht gefällt (sowohl sprachlich als auch dramaturgisch) ist klar, dass du Fritzsche nicht ausstehen kannst

Im Ernst: in der Wiederholung hier wirkt es für mich schon sehr wie ein einschießen auf ihn, was für mich “haten” ist.
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@Exil-Berliner Wenn dir das schon nicht gefällt (sowohl sprachlich als auch dramaturgisch) ist klar, dass du Fritzsche nicht ausstehen kannst

Im Ernst: in der Wiederholung hier wirkt es für mich schon sehr wie ein einschießen auf ihn, was für mich “haten” ist.
Wenn jemand „irgendwas mit Medien-Schaffender“ seine mediale Rückmeldung zu seiner Art als „Offense“ ausmacht und dann seine Art der Moderation erst recht aggressiv betreibt weil er ja meint das er damit medientechnisch richtig im Zeitgeist liegt sehe ich als jemand der seinen Job finanziert darin fast eine „Täter-Opfer-Umkehr“…
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@Exil-Berliner man kann sich sicher sein, dass bei bestimmten Kommentierenden die immerselben „Kritiker“ hier aufkreuzen und die immerselben flachen, null witzigen Sprüche drücken um ihre Abneigung gg bestimmte Leute auszudrücken. So sehr ich auch das menschliche Grundbedürfnis nach einem Ventil in Form sich gegenseitig rückversichernder Ablehnung nachvollziehen kann, so frage ich mich seit Jahr und Tag: wozu das Ganze? Was bezweckt ihr hiermit?
Die Art, wie die „Kritik“ hier in aller Regelmäßigkeit vorgetragen wird, vollzieht sich wie ich finde durchaus auch auf einer persönlich verletzenden Ebene, weshalb ich die Formulierung „Gehate“, wenn auch polemisch, nicht sehr weit weg von der Realität empfinde. -
Um auch mal Lob auszusprechen, wenn es angebracht ist: Das Duo Schmidt und Mushidi beim Spiel Bonn-Würzburg fand ich sehr gut.
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Heute ist wieder so ein Tag, wo ich für die Atmosphäre-Tonspur dankbar bin, so traurig das auch ist. Hatte es erst mit der Kommentar-Tonspur versucht, aber war nicht aushaltbar. Femerling gerne, aber Fritzsche war unerträglich.
Heute ist wieder so ein Tag, wo ich für die Atmosphäre-Tonspur dankbar bin, so traurig das auch ist. Hatte es erst mit der Kommentar-Tonspur versucht, aber war nicht aushaltbar. Femerling gerne, aber Fritzsche war unerträglich.
Aber selbst Femerling war gestern kaum zu ertragen
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Heute ist wieder so ein Tag, wo ich für die Atmosphäre-Tonspur dankbar bin, so traurig das auch ist. Hatte es erst mit der Kommentar-Tonspur versucht, aber war nicht aushaltbar. Femerling gerne, aber Fritzsche war unerträglich.
Aber selbst Femerling war gestern kaum zu ertragen
!@ichbinselber08-15 sagte:
Aber selbst Femerling war gestern kaum zu ertragen
!Magst du vielleicht noch ein, zwei Worte sagen, warum Femerling für dich gestern so schwierig war?
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Ich fand Fritsche am Anfang okay, dann setzte sich aber mit der Zeit leider doch wieder diese Energydrink-in-der-Blutbahn Fremdschäm-Emotionalität/Sprache durch.
Aber zumindest hat Femerling ihn locker in Sachen Denglisch getoppt. Ich finde ihn eigentlich gut, aber ein paar Brocken weniger Englisch würde auch ihn manchmal noch angenehmer rüberkommen lassen, IMO.
Edit sagt: Denglish gehört beim Basketball durchaus dazu, kein grundsätzliches Problem damit. Nur gestern war’s mir zu viel von Femerling.

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Ich fand Fritsche am Anfang okay, dann setzte sich aber mit der Zeit leider doch wieder diese Energydrink-in-der-Blutbahn Fremdschäm-Emotionalität/Sprache durch.
Aber zumindest hat Femerling ihn locker in Sachen Denglisch getoppt. Ich finde ihn eigentlich gut, aber ein paar Brocken weniger Englisch würde auch ihn manchmal noch angenehmer rüberkommen lassen, IMO.
Edit sagt: Denglish gehört beim Basketball durchaus dazu, kein grundsätzliches Problem damit. Nur gestern war’s mir zu viel von Femerling.

@Spitzhacke sagte:
Energydrink-in-der-BlutbahnUm da mal eine ziemlich erfolgreiche deutsche HipHop-Band zu zitieren:
“Haste RedBull in der Blutbahn, kannste labern wie ein Wutang” .

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@Spitzhacke sagte:
Energydrink-in-der-BlutbahnUm da mal eine ziemlich erfolgreiche deutsche HipHop-Band zu zitieren:
“Haste RedBull in der Blutbahn, kannste labern wie ein Wutang” .

@Exil-Berliner Jetzt hab ich nen Ohrwurm. Danke auch!

Edith bzw Susanne meinen: ich hab die Zeile ein bisschen anders im Kopf

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Was für ein superstarkes Gespann sind denn heute Heiko S. u. Patrick F. in Berlin?! Das Spiel ALBA vs. Bamberg an sich macht bisher (gerade Halbzeit) schon Riesenspaß. Und mit den beiden wird es zum Genuss. Sie erklären, analysieren, vermitteln Freude an gelungenen Aktionen, sind dabei völlig neutral und beurteilen auch die Leistung der Schiedsrichter fair (übrigens mit “sehr gut”).
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Was für ein superstarkes Gespann sind denn heute Heiko S. u. Patrick F. in Berlin?! Das Spiel ALBA vs. Bamberg an sich macht bisher (gerade Halbzeit) schon Riesenspaß. Und mit den beiden wird es zum Genuss. Sie erklären, analysieren, vermitteln Freude an gelungenen Aktionen, sind dabei völlig neutral und beurteilen auch die Leistung der Schiedsrichter fair (übrigens mit “sehr gut”).
@OlKo sagte:
Was für ein superstarkes Gespann sind denn heute Heiko S. u. Patrick F. in Berlin?!Ich fand die beiden auch richtig richtig Klasse.
Man merkte, das sie beide Wissen, wovon sie reden, auch bei ihren Einschätzungen von Schiedsrichter-Entscheidungen. Immer spürbarer Respekt vor allen Beteiligten. Und, ganz wichtig, ich finde, man hat ihnen ihre Liebe zu Basketball angemerkt. Sie haben sich für tolle Aktionen begeistert, egal von wem sie kamen. -
Anscheinend hat der gute Heiko mit seiner Zeit in Frankreich durchaus Eindruck bei Martin Hermannsson hinterlassen

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Ich fand Fritsche am Anfang okay, dann setzte sich aber mit der Zeit leider doch wieder diese Energydrink-in-der-Blutbahn Fremdschäm-Emotionalität/Sprache durch.
Aber zumindest hat Femerling ihn locker in Sachen Denglisch getoppt. Ich finde ihn eigentlich gut, aber ein paar Brocken weniger Englisch würde auch ihn manchmal noch angenehmer rüberkommen lassen, IMO.
Edit sagt: Denglish gehört beim Basketball durchaus dazu, kein grundsätzliches Problem damit. Nur gestern war’s mir zu viel von Femerling.

Hat diese Kritik am Denglisch dazu geführt, dass Heiko gestern ständig vom „Luftball“ und „Doppelpass“ sprach?
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Hat diese Kritik am Denglisch dazu geführt, dass Heiko gestern ständig vom „Luftball“ und „Doppelpass“ sprach?
Das habe ich mich ehrlich gesagt, auch gefragt. Aber egal wie, man muss auf jeden Fall festhalten, dass Femerling deutlich (!) weniger, unnötiges Denglish verwendet hat. War sehr rund anzuhören, absolut gelungener Auftritt der beiden!
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Hat diese Kritik am Denglisch dazu geführt, dass Heiko gestern ständig vom „Luftball“ und „Doppelpass“ sprach?
@akx sagte:
Hat diese Kritik am Denglisch dazu geführt, dass Heiko gestern ständig vom „Luftball“ und „Doppelpass“ sprach?Naja, er sprach z.B.auch von “hesi” (Hesitation Move), also benutzt Schaffarzik immer noch (d)englische Begriffe.

Allerdings habe ich den Eindruck, das er wirklich bemüht ist, deutsche Begriffe und Floskeln zu verwenden. Ob er das wegen sprachlicher Sauberkeit tun oder weil er eh seinen ganz eigenen Stil pflegt - keine Ahnung.
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@akx sagte:
Hat diese Kritik am Denglisch dazu geführt, dass Heiko gestern ständig vom „Luftball“ und „Doppelpass“ sprach?Naja, er sprach z.B.auch von “hesi” (Hesitation Move), also benutzt Schaffarzik immer noch (d)englische Begriffe.

Allerdings habe ich den Eindruck, das er wirklich bemüht ist, deutsche Begriffe und Floskeln zu verwenden. Ob er das wegen sprachlicher Sauberkeit tun oder weil er eh seinen ganz eigenen Stil pflegt - keine Ahnung.
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@akx sagte:
Hat diese Kritik am Denglisch dazu geführt, dass Heiko gestern ständig vom „Luftball“ und „Doppelpass“ sprach?Naja, er sprach z.B.auch von “hesi” (Hesitation Move), also benutzt Schaffarzik immer noch (d)englische Begriffe.

Allerdings habe ich den Eindruck, das er wirklich bemüht ist, deutsche Begriffe und Floskeln zu verwenden. Ob er das wegen sprachlicher Sauberkeit tun oder weil er eh seinen ganz eigenen Stil pflegt - keine Ahnung.
deutsche Begriffe und Floskeln zu verwenden.
Das gewzungene Eindeutschen feststehender englischer Begriffe erinnert ein wenig an gewisse Internetsubkulturen, die im besten Falle einfach nur peinlich, im schlechtesten völkisch-national angehaucht sind. Letzteres will ich Schaffartzik auf gar keinen Fall unterstellen, Ersteres schon eher.
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deutsche Begriffe und Floskeln zu verwenden.
Das gewzungene Eindeutschen feststehender englischer Begriffe erinnert ein wenig an gewisse Internetsubkulturen, die im besten Falle einfach nur peinlich, im schlechtesten völkisch-national angehaucht sind. Letzteres will ich Schaffartzik auf gar keinen Fall unterstellen, Ersteres schon eher.
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