Unrivaled Basketball League
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Dass die Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen im Profisport im Durchschnitt nochmal deutlich größer sind, als im Alltagserwerbsleben in westlichen Demokratien, ist keine Neuigkeit. Fernab verbandsinterner, hart erkämpfter Lösungen wie bei der United States Soccer Federation gibt es aber (meines Wissens nach) kaum systemische Ansätze in den großen Mannschaftsballsportarten, wie Frauen halbwegs leistungsgerecht für ihr Profisportdasein bezahlt werden könnten.
Enter: die Unrivaled Basketball League. Unrivaled stellt ab dem 17. Januar eine finanziell lukrative Auslands-Alternative für WNBA-Spielerinnen dar, die in der 7-monatigen Off-Season und in Anbetracht der teils recht begrenzten Verdienstmöglichkeiten in der „W“ ansonsten in Europa/Asien ihre zweite Saison absolvieren (müssen). Das von Napheesa Collier und Breanna Stewart ins Leben gerufene Konzept denkt Basketball neu und kann als eine Mischung aus traditionellem Full Court-Basketball und 3x3 angesehen werden. Hier die Key Facts zum sportlichen Wettbewerb:
- Ein Spielort: Miami (Halle mit 850 Plätzen)
- 3 vs 3 mit 6 Teams á 6 Spielerinnen, die via Pools von den jeweiligen Head Choaches möglichst gleich stark gedraftet wurden
- 4 x 7 min Spielzeit
- Full Court, jedoch kürzeres Feld (21 x 15 m statt 29 x 15 m)
- Saison dauert 9 Wochen, rundenbasierte Spieltage – 4 besten Teams am Ende der regular season bestreiten das Top 4 (Playoffs) – Saisonende 5 Wochen vor Start der WNBA-Trainingscamps
- mid season: All Star Game am 11. Februar sowie ein 1v1-Turnier (Siegerin: 250.000 $ Preisgeld sowie je 10.000 $ an die anderen 5 Teammates)
Das Unterfangen hat viele namhafte private Sponsoren aus der Sport- und Nichtsportwelt, z.B. Megan Rapinoe, Carmelo Anthony, Giannis, das Ehepaar Phelps, Tyus Jones, Steve Nash, Ashton Kutcher und Moira Forbes. Unternehmensseitig sind State Farm, Under Armour, Ally Financial und Miller Lite mit an Bord, so dass für die Spielerinnen das angeblich insgesamt höchste Durchschnittseinkommen im Frauen-Teamsport überhaupt aggregiert werden kann: Breanna Stewart: “For years, women have relied heavily on off-court sponsorships for a majority of their income. With Unrivaled, we’re revolutionizing the game by prioritizing investments in our stars and ensuring their on-court performance is reflected in their pay” (https://bleacherreport.com/articles/10123000-unrivaled-basketball-to-set-record-for-highest-average-salary-in-womens-team-sports)
Darüber hinaus hält jede Spielerin eine Kapitalbeteiligung an der Liga, um wirtschaftlich langfristig an ihr profitieren zu können.Folgende WNBA-Stars sind u.a. dabei: Jackie Young, Sabrina Ionescu, Satou Sabally, Angel Reese, Kayla McBride, Napheesa Collier, Breanna Stewart, Courtney Vandersloot, Kahleah Copper, Aliyah Boston etc etc.
Satou Sabally ist übrigens unter dem nickname unicorn dabei, sie spielt im Team Phantoms BC u.a. an der Seite von Sabrina Ionescu und Brittney Griner. Die sechs Teamlogos (siehe cbs-Link unten) gefallen mir übrigens sehr gut, spielerisch und nicht so bierernst.
Die schlechten Neuigkeiten sind, dass die Spiele nur über TNT und Max zu schauen sind.
Ich bin sehr neugierig auf die Liga und gespannt, wie sie sich entwickeln wird!
Any thoughts?Weitere Infos:
https://www.unrivaled.basketball -
Dass die Einkommensunterschiede zwischen Männern und Frauen im Profisport im Durchschnitt nochmal deutlich größer sind, als im Alltagserwerbsleben in westlichen Demokratien, ist keine Neuigkeit. Fernab verbandsinterner, hart erkämpfter Lösungen wie bei der United States Soccer Federation gibt es aber (meines Wissens nach) kaum systemische Ansätze in den großen Mannschaftsballsportarten, wie Frauen halbwegs leistungsgerecht für ihr Profisportdasein bezahlt werden könnten.
Enter: die Unrivaled Basketball League. Unrivaled stellt ab dem 17. Januar eine finanziell lukrative Auslands-Alternative für WNBA-Spielerinnen dar, die in der 7-monatigen Off-Season und in Anbetracht der teils recht begrenzten Verdienstmöglichkeiten in der „W“ ansonsten in Europa/Asien ihre zweite Saison absolvieren (müssen). Das von Napheesa Collier und Breanna Stewart ins Leben gerufene Konzept denkt Basketball neu und kann als eine Mischung aus traditionellem Full Court-Basketball und 3x3 angesehen werden. Hier die Key Facts zum sportlichen Wettbewerb:
- Ein Spielort: Miami (Halle mit 850 Plätzen)
- 3 vs 3 mit 6 Teams á 6 Spielerinnen, die via Pools von den jeweiligen Head Choaches möglichst gleich stark gedraftet wurden
- 4 x 7 min Spielzeit
- Full Court, jedoch kürzeres Feld (21 x 15 m statt 29 x 15 m)
- Saison dauert 9 Wochen, rundenbasierte Spieltage – 4 besten Teams am Ende der regular season bestreiten das Top 4 (Playoffs) – Saisonende 5 Wochen vor Start der WNBA-Trainingscamps
- mid season: All Star Game am 11. Februar sowie ein 1v1-Turnier (Siegerin: 250.000 $ Preisgeld sowie je 10.000 $ an die anderen 5 Teammates)
Das Unterfangen hat viele namhafte private Sponsoren aus der Sport- und Nichtsportwelt, z.B. Megan Rapinoe, Carmelo Anthony, Giannis, das Ehepaar Phelps, Tyus Jones, Steve Nash, Ashton Kutcher und Moira Forbes. Unternehmensseitig sind State Farm, Under Armour, Ally Financial und Miller Lite mit an Bord, so dass für die Spielerinnen das angeblich insgesamt höchste Durchschnittseinkommen im Frauen-Teamsport überhaupt aggregiert werden kann: Breanna Stewart: “For years, women have relied heavily on off-court sponsorships for a majority of their income. With Unrivaled, we’re revolutionizing the game by prioritizing investments in our stars and ensuring their on-court performance is reflected in their pay” (https://bleacherreport.com/articles/10123000-unrivaled-basketball-to-set-record-for-highest-average-salary-in-womens-team-sports)
Darüber hinaus hält jede Spielerin eine Kapitalbeteiligung an der Liga, um wirtschaftlich langfristig an ihr profitieren zu können.Folgende WNBA-Stars sind u.a. dabei: Jackie Young, Sabrina Ionescu, Satou Sabally, Angel Reese, Kayla McBride, Napheesa Collier, Breanna Stewart, Courtney Vandersloot, Kahleah Copper, Aliyah Boston etc etc.
Satou Sabally ist übrigens unter dem nickname unicorn dabei, sie spielt im Team Phantoms BC u.a. an der Seite von Sabrina Ionescu und Brittney Griner. Die sechs Teamlogos (siehe cbs-Link unten) gefallen mir übrigens sehr gut, spielerisch und nicht so bierernst.
Die schlechten Neuigkeiten sind, dass die Spiele nur über TNT und Max zu schauen sind.
Ich bin sehr neugierig auf die Liga und gespannt, wie sie sich entwickeln wird!
Any thoughts?Weitere Infos:
https://www.unrivaled.basketballHast du auch irgendwo konkrete Zahlen gefunden, wie hoch denn der weltbeste Verdienst sein soll?
Finde das alles etwas schwammig … kann noch nicht erkennen, warum ich mir das ansehen wollen sollte und frage mich auch, warum das in den USA soviel Umsatz generieren soll parallel zur NBA-Saison. Wenn überhaupt, profitieren davon nur wenige WNBA-Spielerinnen und das werden die sein, die sowieso schon besser dastehen als das Fußvolk.
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Hast du auch irgendwo konkrete Zahlen gefunden, wie hoch denn der weltbeste Verdienst sein soll?
Finde das alles etwas schwammig … kann noch nicht erkennen, warum ich mir das ansehen wollen sollte und frage mich auch, warum das in den USA soviel Umsatz generieren soll parallel zur NBA-Saison. Wenn überhaupt, profitieren davon nur wenige WNBA-Spielerinnen und das werden die sein, die sowieso schon besser dastehen als das Fußvolk.
@alterschwede konkrete Zahlen habe ich nicht gesehen, nein. Danke aber für deine Anregung, ich relativiere die entsprechende Aussage im Ausgangspost.
Der Grund, weshalb ich das schaue (bzw gern schauen würde, wenn es ginge) ist neben dem finanziellen Gerechtigkeitsaspekt noch viel mehr das Interesse an diesem hybriden Basketballkonzept. Das kann entweder in die Hose gehen oder letztlich was ziemlich Cooles werden.
Das mit den nur wenigen profitierenden WNBA-Spielerinnen ist wahr - ergibt sich ja schon aus der Gesamtteilnehmerinnenzahl von 36
wie es allerdings zu diesen 36 kam und dort das Auswahlverfahren aussah, kann ich dir nicht sagen. Es sind jedenfalls auch drei 2025 Rookies dabei. Und wie beschrieben, gibt es eine equity ownership an der Liga.Bzgl Quoten von Unrivaled parallel zur NBA-Saison: das ist natürlich ein Wagnis, aber die NBA-Quoten selbst sind ja auch rückläufig, mutmaßlich weil immer weniger Menschen die immerselben Spielzüge sehen wollen, an deren Ende eine 50 % Chance steht, einen Dreipunktwurf bewundern zu dürfen. Die Unrivaled-Saison endet zudem vor den quotenträchtigen NBA-Playoffs.
Kann alles eine einmalige Sache werden, die sich nicht wird tragen können, vielleicht kommt es aber auch anders. Und „anders“ ist bei der Liga ja auch ohnehin der USP.
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Basketball-Worldnews bringt eine kurze aber informative Übersicht zur neuen Liga:
https://www.basketball-world.news/artikel/revolution-im-frauen-basketball-das-ist-die-neue-unrivaled-league-1081468 -
Basketball-Worldnews bringt eine kurze aber informative Übersicht zur neuen Liga:
https://www.basketball-world.news/artikel/revolution-im-frauen-basketball-das-ist-die-neue-unrivaled-league-1081468@RakeRanitzki Wie wirkt sich Unrivaled eigentlich auf die EL aus, hat da jemand einen Einblick? Dort sind ja Fiebich und Nyara jetzt wesentlich größere Nummern, als wenn so viele Spielerinnen wie sonst aus der WNBA teilgenommen hätten, oder?
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Basketball-Worldnews bringt eine kurze aber informative Übersicht zur neuen Liga:
https://www.basketball-world.news/artikel/revolution-im-frauen-basketball-das-ist-die-neue-unrivaled-league-1081468@RakeRanitzki sagte in Deutsche Spielerinnen im Ausland:
Basketball-Worldnews bringt eine kurze aber informative Übersicht zur neuen Liga:
https://www.basketball-world.news/artikel/revolution-im-frauen-basketball-das-ist-die-neue-unrivaled-league-1081468Danke für den Link.
Ich finde schade, das es ein weiteres Set von Regeln und Feldabmessungen im Basketball gibt.
Abgesehen davon klingt das nach einem spannenden Projekt. Besonders die Bezahlung der Spielerinnen bzw. eventuell sogar Beteiligung an Gewinnen finde ich sehr positiv. -
@RakeRanitzki Wie wirkt sich Unrivaled eigentlich auf die EL aus, hat da jemand einen Einblick? Dort sind ja Fiebich und Nyara jetzt wesentlich größere Nummern, als wenn so viele Spielerinnen wie sonst aus der WNBA teilgenommen hätten, oder?
@Rodman spannende Frage.
Einige Topspielerinnen (zB Meessemann, Allemand) spielen momentan bewusst nur EL, in diesem Bereich ändert sich wenig.
Da Unrivaled erstmal auch nur 36 Kaderspots bietet, dürfte die Zahl der EL-Verzichtenden auch aus dieser Richtung eher gering sein.
Für die EL-Teams scheinen die späten WNBA-Nachverpflichtungen auch mehr ein Publicitywerkzeug & eine Möglichkeit für leichtes Kadertuning zu sein.
Auch dafür sehe ich aktuell kein Problem - bin aber im Thema ELW auch nur oberflächlich drin.Wie Collier schon sagt: Mehr Verdienstmöglichkeiten, mit intensivem Wettbewerb, bei allem Anschein nach selbst für WNBA-Verhältnisse großartigen Rahmenbedingungen, im “eigenen Land” & angepasst an den WNBA-Spielplan - das kann eigentlich nur positiv sein.
@Exil-Berliner um etwas anderen “Ruleset”:
Ich finde es spannend & hätte definitiv Lust, das selbst anzutesten. Bei Gefallen gar als 3. geliebte Variante (neben Streetball XonX & 5x5) immer mal wieder zu spielen.Normaler Streetball/3x3 ist schon ein gewisser Unterschied zum 5x5 (wenn auch sicherlich eine super Ergänzung, gerade in puncto Skillentwicklung).
Da alle (?) Teilnehmerinnen in der Hauptsache WNBA-Profis sind & das ganze ja aus ihrer Initiative entstanden ist, ergibt ein dem normalen Ganzfeld-5x5 näheres Format (Transition, Ausdauer) sicher Sinn.
Würde zudem vermuten, auch der Aspekt der spielerischen Weiterentwicklung in der “Offseason” spielte beim Projektdesign eine Rolle. -
Unter „dio höchsten Gehälter überhaupt in einem Frauenteamsport“ (so sinngemäß geäußert) hätte ich mir schon etwas mehr vorgestellt und ob das Ganze die avisierten 8 Millionen abwirft (von zu verteilenden Gewinnen ganz zu schweigen) muss sich erst noch zeigen. Schließlich läuft parallel die NBA.
Zwei Monate sind natürlich kurz für 100.000+, aber es sind ja auch nur 36 Spielerinnen, die profitieren sollen. Europäische Namen außer Satou konnte ich nicht entdecken und auch genug US-Spielerinnen werden für Europa übrig bleiben.
Ich muss auch zugeben, dass der Aspekt der Auswirkung auf den Basketball in Europa das Entscheidende für mich ist und der scheint erstmal äußerst gering. Allemand und Meesseman wird man so weder aus Istanbul weglocken können noch wollen - das sind keine Namen, die in den USA ziehen.
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Na ja, die Auswirkungen für den Basketball in Europa sinngemäß, sind durch multiple Entwicklungen der letzten und vor allem der nächsten Jahre schon prägnant. Spielerinnen wie Taurasi, Bird, Parker, Stewie, Griner, manche der besten Spielerinnen aller Zeiten, spielten jahrelang in Europa. Das wird es in der Zukunft nicht mehr geben. Nicht nur Caitlin Clark, auch die nächsten großen Namen wie Paige Bueckers oder JuJu Watkins werden never bei europäischen Vereinen spielen. Dieser Zug ist abgefahren. Alle Superstars in den nächsten Jahren werden durch NIL schon auf dem College finanziell unabhängig werden und die Verdienstmöglichkeiten im Marketingbereich werden für die Leistungsträger der W die Spielergehälter übersteigen. Der derzeit zu verhandelnde Manteltarifvertrag wird schon etwas anders aussehen. Die Anzahl der Teams in der Liga wird sich innerhalb der nächsten 10 Jahre verdoppeln und mit der Ausdehnung des Spielkalenders wird jegliche Möglichkeit ausgeräumt, W und Europa/Asien zu spielen. Unrivaled ist ein interessantes Gimmick in einer Übergangsphase der W.
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Na ja, die Auswirkungen für den Basketball in Europa sinngemäß, sind durch multiple Entwicklungen der letzten und vor allem der nächsten Jahre schon prägnant. Spielerinnen wie Taurasi, Bird, Parker, Stewie, Griner, manche der besten Spielerinnen aller Zeiten, spielten jahrelang in Europa. Das wird es in der Zukunft nicht mehr geben. Nicht nur Caitlin Clark, auch die nächsten großen Namen wie Paige Bueckers oder JuJu Watkins werden never bei europäischen Vereinen spielen. Dieser Zug ist abgefahren. Alle Superstars in den nächsten Jahren werden durch NIL schon auf dem College finanziell unabhängig werden und die Verdienstmöglichkeiten im Marketingbereich werden für die Leistungsträger der W die Spielergehälter übersteigen. Der derzeit zu verhandelnde Manteltarifvertrag wird schon etwas anders aussehen. Die Anzahl der Teams in der Liga wird sich innerhalb der nächsten 10 Jahre verdoppeln und mit der Ausdehnung des Spielkalenders wird jegliche Möglichkeit ausgeräumt, W und Europa/Asien zu spielen. Unrivaled ist ein interessantes Gimmick in einer Übergangsphase der W.
@andrejjan wenn Du mir jetzt noch erklärst, was Du mit “W” meinst, könnte ich Deinem Beitrag verstehend folgen
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@andrejjan wenn Du mir jetzt noch erklärst, was Du mit “W” meinst, könnte ich Deinem Beitrag verstehend folgen
@Westpole sagte in Deutsche Spielerinnen im Ausland:
@andrejjan wenn Du mir jetzt noch erklärst, was Du mit “W” meinst, könnte ich Deinem Beitrag verstehend folgen
WNBA.
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Unter „dio höchsten Gehälter überhaupt in einem Frauenteamsport“ (so sinngemäß geäußert) hätte ich mir schon etwas mehr vorgestellt und ob das Ganze die avisierten 8 Millionen abwirft (von zu verteilenden Gewinnen ganz zu schweigen) muss sich erst noch zeigen. Schließlich läuft parallel die NBA.
Zwei Monate sind natürlich kurz für 100.000+, aber es sind ja auch nur 36 Spielerinnen, die profitieren sollen. Europäische Namen außer Satou konnte ich nicht entdecken und auch genug US-Spielerinnen werden für Europa übrig bleiben.
Ich muss auch zugeben, dass der Aspekt der Auswirkung auf den Basketball in Europa das Entscheidende für mich ist und der scheint erstmal äußerst gering. Allemand und Meesseman wird man so weder aus Istanbul weglocken können noch wollen - das sind keine Namen, die in den USA ziehen.
@alterschwede "Nur"36 Spielerinnen - aber dabei sind vermutlich eine sehr relevante Anzahl der besten Spielerinnen der Welt und auch der EL in den letzten Jahren - Meesemann ist da ja eher die Ausnahme einer Topspielerin, die nicht dabei ist, Von der sinnbildlichen Pyramide an Spielerinnen fehlt jetzt ein großer Teil der Spitze. Oder übersehe ich da was?
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F Fook hat auf dieses Thema verwiesen
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F Fook hat auf dieses Thema verwiesen
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@alterschwede "Nur"36 Spielerinnen - aber dabei sind vermutlich eine sehr relevante Anzahl der besten Spielerinnen der Welt und auch der EL in den letzten Jahren - Meesemann ist da ja eher die Ausnahme einer Topspielerin, die nicht dabei ist, Von der sinnbildlichen Pyramide an Spielerinnen fehlt jetzt ein großer Teil der Spitze. Oder übersehe ich da was?
Es ging (mir jedenfalls) nur um die Auswirkungen von ‚Unrivaled‘. Dis werden ja von andreiian als gimmick in einer Übergangsphase wahrgenommen und haben jetzt mMn keinen Einfluss auf die EL.bzw den Spielerinnen-Pool aus der NBA, der in Europa spielt. Mir sind nur wenige Namen aufgefallen (Stewart, McBride, Sabally), die „kürzlich“ in Europa gespielt haben. Das einschneidende Ereignis war da der russische Überfall auf die Ukraine, infolge dessen die meisten der klar über WNBA-Niveau liegenden Jobs in Europa wegfielen. Auf dem Level ist da wohl nur noch Fener unterwegs. Da kommt vielen halt Unrivaled gerade recht.
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Ich hoffe Angel Reese hat Layups trainiert

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Es ging (mir jedenfalls) nur um die Auswirkungen von ‚Unrivaled‘. Dis werden ja von andreiian als gimmick in einer Übergangsphase wahrgenommen und haben jetzt mMn keinen Einfluss auf die EL.bzw den Spielerinnen-Pool aus der NBA, der in Europa spielt. Mir sind nur wenige Namen aufgefallen (Stewart, McBride, Sabally), die „kürzlich“ in Europa gespielt haben. Das einschneidende Ereignis war da der russische Überfall auf die Ukraine, infolge dessen die meisten der klar über WNBA-Niveau liegenden Jobs in Europa wegfielen. Auf dem Level ist da wohl nur noch Fener unterwegs. Da kommt vielen halt Unrivaled gerade recht.
@alterschwede sagte in Unrivaled Basketball League:
…Das einschneidende Ereignis war da der russische Überfall auf die Ukraine, infolge dessen die meisten der klar über WNBA-Niveau liegenden Jobs in Europa wegfielen.
Entschuldigung, da muss ich kurz den Korinthenkacker raushängen lassen:
Für den Wegfall der russischen Sportclubs als finanziell potente Arbeitgeber war nicht der russische Angriff, sondern die internationalen Sanktionen die entscheidende Ursache. -
@alterschwede sagte in Unrivaled Basketball League:
…Das einschneidende Ereignis war da der russische Überfall auf die Ukraine, infolge dessen die meisten der klar über WNBA-Niveau liegenden Jobs in Europa wegfielen.
Entschuldigung, da muss ich kurz den Korinthenkacker raushängen lassen:
Für den Wegfall der russischen Sportclubs als finanziell potente Arbeitgeber war nicht der russische Angriff, sondern die internationalen Sanktionen die entscheidende Ursache.@Exil-Berliner Aktion und Reaktion, Meiner! + natürlich die Verhaftung und Verurteilung Britney Griners
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@Exil-Berliner Aktion und Reaktion, Meiner! + natürlich die Verhaftung und Verurteilung Britney Griners
@Westpole sagte in Unrivaled Basketball League:
natürlich die Verhaftung und Verurteilung Britney Griners
Das versteh ich.
@Westpole sagte in Unrivaled Basketball League:
Aktion und Reaktion, Meiner!
Das versteh ich nicht. Was bedeutet in dem Satz “Meiner!”?
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@alterschwede sagte in Unrivaled Basketball League:
…Das einschneidende Ereignis war da der russische Überfall auf die Ukraine, infolge dessen die meisten der klar über WNBA-Niveau liegenden Jobs in Europa wegfielen.
Entschuldigung, da muss ich kurz den Korinthenkacker raushängen lassen:
Für den Wegfall der russischen Sportclubs als finanziell potente Arbeitgeber war nicht der russische Angriff, sondern die internationalen Sanktionen die entscheidende Ursache.@Exil-Berliner Ich hoffe da willst Du nur zeitlich genau sein…
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Mit der eher politischen Diskussion ist jetzt hier Schluss! Den geneigten Ursachen Forschern empfehle ich eine Auseinandersetzung mit der Methodik der Root Cause Analysis. Fangt mit den Fünf Warums an - das bringt Euch schnell ans Ziel!
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