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NBA expandiert nach Europa- und ewig grüßt das......
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@Exilfranke
Ja, so ist explizit hat das bis jetzt keiner geregelt. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass Real Madrid aus der ACB rausgeht oder ALBA aus der BBL.Ja, dass glaube ich auch nicht.
Aber jemand (z.B. Anschutz oder jemand zusammen mit Anschutz) könnte ohne Alba um das Berliner Franchise mitbieten.
@Exilfranke
Ja könnte sie. Aber sie bräuchten immer noch eine Lizenz um in einer Bundesliga zu spielen. Heißt irgendeine Form von bereits existierender Organisation oder Team wäre dann wichtig.In Berlin selbst hast du außer ALBA Regio 2 Teams. Es gäbe dann noch die Lok in Bernau und Stahnsdorf in der Pro B. Wenn es dann keine Wildcard für die BBL geben sollte, sehe ich so ein Team nicht aufsteigen müssen.
Ansonsten könnte man sich natürlich noch in wilden Spekulationen ergehen. Einen interessanten Kandidaten würde ich theoretisch allerdings schon sehen. Wie gesagt reine Gedankenspiele.
Und zwar wenn der Eigentümer DS die BBL Lizenz von Braunschweig zur Verfügung stellt und sagt: Wir ziehen um nach Berlin. Hier kann ich meine Vision deutsche Spieler zu entwickeln noch viel besser umsetzen. Alles größer, weiter, höher. Ich bin ein Kind der NBA aber auch der BBL. Wir werden das mit unserem Partner Anschutz realisieren und btw werde ich Anteilseigner an der neuen NBAE Franchise in Berlin. In Braunschweig versuchen wir den Neuanfang und wollen mit unserem ProB Team gleich in die Pro A aufsteigen. Meine Anteile gebe ich ab. In Berlin arbeiten wir eng mit einem Netzwerk etablierter Vereine wie DBV, TusLi, Friedenau und den Tigers. Es gibt in Berlin nämlich nicht nur ALBA Berlin. Die neue Franchise heißt übrigens Berlin Dreams.
Wie gesagt ein reines Gedankenexperiment. Aber dann hätte man natürlich eine sehr unschöne und schwierige Situation in Berlin, weil ALBA natürlich etwas dagegen hätte. Das könnte bestimmt auch das Gelingen des Projekts einer Alternativ-Franchise gefährden.
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An Braunschweig dachte ich auch schon.
Eventuell funktioniert anfangs sogar BBL-Spiele erstmal in Braunschweig und nur die NBAE-Spiele in Berlin.
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@when_we_were_kings Solche Gedankenexperimente könnte man vermutlich für jeden potentiellen NBAE-Standort aufmachen, an dem es heute schon einen etablierten Basketballclub gibt.
Sowas gibt dem Bieterkampf um die NBA-Lizenzen nochmal nen ganz anderen Dreh. -
@when_we_were_kings Solche Gedankenexperimente könnte man vermutlich für jeden potentiellen NBAE-Standort aufmachen, an dem es heute schon einen etablierten Basketballclub gibt.
Sowas gibt dem Bieterkampf um die NBA-Lizenzen nochmal nen ganz anderen Dreh.Solche Gedankenexperimente könnte man vermutlich für jeden potentiellen NBAE-Standort aufmachen, an dem es heute schon einen etablierten Basketballclub gibt.
Nein, an Standorten wie Barcelona, Madrid, München, Athen oder Istanbul wäre es reiner Wahnsinn sowas zu probieren, wo du (teilweise) globale Marken hast mit Milionen an Fans.
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Bei London und Manchester scheint Bewegung reinzukommen.
NBA Europe: London bids
Liberty Global (Formula E), D. Levy X-Tottenham Hotspur exec. chairman with J. Najafi (MSP Sports Capital). Reuben family (Newcastle United), Buss Sports Capital, Saudi Arabia’s Public Investment Fund and Chelsea co-owner T. Boehly. -
Solche Gedankenexperimente könnte man vermutlich für jeden potentiellen NBAE-Standort aufmachen, an dem es heute schon einen etablierten Basketballclub gibt.
Nein, an Standorten wie Barcelona, Madrid, München, Athen oder Istanbul wäre es reiner Wahnsinn sowas zu probieren, wo du (teilweise) globale Marken hast mit Milionen an Fans.
Solche Gedankenexperimente könnte man vermutlich für jeden potentiellen NBAE-Standort aufmachen, an dem es heute schon einen etablierten Basketballclub gibt.
Nein, an Standorten wie Barcelona, Madrid, München, Athen oder Istanbul wäre es reiner Wahnsinn sowas zu probieren, wo du (teilweise) globale Marken hast mit Milionen an Fans.
Wenn da jetzt eine global bekannte Sportentertainment-Marke wie Red Bull kommt und gleich noch eine geeignete Arena mitbringt, wäre es immer noch Wahnsinn? Die Red Bull Highflyers würden natürlich wenige vom harten Kern der Basketballfans erreichen, aber beim deutlich größeren und zahlungswilligen Eventpublikum könnte ich mir da schon vorstellen, das sowas zieht.
Es wäre gegen die genannten (Basketball-)Marken natürlich trotzdem schwierig weil die ihren Heimatmarkt natürlich mit allen Mitteln verteidigen würden. Aber völlig undenkbar? Ich glaube nicht.Interessanter als die Fan-Basis ist bei sowas womöglich die Verflechtung mit den lokalen Entscheidungsträgern in Politik und Kommunalverwaltung. Wer kriegt seine Projekte mit weniger Reibungsverlust und kürzerer Zeit durch? Wie Tesla in Brandenburg bewiesen hat, kann jemand mit genügend tiefen Taschen Dinge ins Rollen bringen auch wenn er nicht zu den typischen deutschen
FilzNetzwerken gehört. -
Solche Gedankenexperimente könnte man vermutlich für jeden potentiellen NBAE-Standort aufmachen, an dem es heute schon einen etablierten Basketballclub gibt.
Nein, an Standorten wie Barcelona, Madrid, München, Athen oder Istanbul wäre es reiner Wahnsinn sowas zu probieren, wo du (teilweise) globale Marken hast mit Milionen an Fans.
Wenn da jetzt eine global bekannte Sportentertainment-Marke wie Red Bull kommt und gleich noch eine geeignete Arena mitbringt, wäre es immer noch Wahnsinn? Die Red Bull Highflyers würden natürlich wenige vom harten Kern der Basketballfans erreichen, aber beim deutlich größeren und zahlungswilligen Eventpublikum könnte ich mir da schon vorstellen, das sowas zieht.
Es wäre gegen die genannten (Basketball-)Marken natürlich trotzdem schwierig weil die ihren Heimatmarkt natürlich mit allen Mitteln verteidigen würden. Aber völlig undenkbar? Ich glaube nicht.Interessanter als die Fan-Basis ist bei sowas womöglich die Verflechtung mit den lokalen Entscheidungsträgern in Politik und Kommunalverwaltung. Wer kriegt seine Projekte mit weniger Reibungsverlust und kürzerer Zeit durch? Wie Tesla in Brandenburg bewiesen hat, kann jemand mit genügend tiefen Taschen Dinge ins Rollen bringen auch wenn er nicht zu den typischen deutschen
FilzNetzwerken gehört.In meinen Augen ein klares Ja. Red Bull ist nicht viel größer als die Sportmarken Real Madrid, FC Barcelona und FC Bayern und du wirst sicherlich an einen gewissen Prozentsatz der Eventfans unter den Markenfans kommen, aber die dürften auch nicht den großen Unterschied zwischen den Spielern von Real, Barca oder Bayern kennen im Gegensatz zu Red Bull Highflyers, Barca Raiders und Madrid Gladiators. Und ich glaube nicht, dass du dann genug Markenfans konstant mit dem Namen NBA ködern kannst, wenn es gleichzeitig auch noch die Hauptmarke gibt. Denn am Ende des Tages werden zwar in Europa bekanntere Spieler zurückkehren, aber das wird eher für die Basketball-Fans interessant sein, die eh schon da sind und die braucht die NBA eher weniger.
Und auch dein letzter Punkt spricht für mich eher für die bestehenden globalen Marken. Die Eier musst du erstmal haben dich gegen die zu stellen, die ihr Netzwerk seit Jahrzehnten aufgebaut haben, wo vielleicht Entscheidungsträger auch noch Fans sind und wo der Aufschrei garantiert groß sein wird von Leuten, die nichts mit Basketball am Hut haben, aber wo es dann plötzlich gegen den Lieblingsverein geht - strukturell.
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Was ja mal interessant wäre, wäre ein Einblick in den konkreten Entscheidungsprozess an Standorten mit bestehenden Euroleague Team.
Sprich wie groß ist das Mitspracherecht von Real Madrid bei der Auswahl des Investors in das Real Madrid NBA Europe Projekt?
Oder Gedankenspiel - der Staatsfonds Saudi Arabiens kommt beim Filetstück London nicht zum Zug, und die NBA sagt “dann bekommt ihr eben Berlin”.
Baldi und Schweitzer haben ja immer betont sehr darauf zu achten, mit wem man partnern wird.
Sprich könnte Alba ablehnen, oder ist dann das Damoklesschwert “dann machen wir das mit saudischen Staatsfonds halt ohne Euch”.
So langsam werde diese Fragen ja drängend.
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Was ja mal interessant wäre, wäre ein Einblick in den konkreten Entscheidungsprozess an Standorten mit bestehenden Euroleague Team.
Sprich wie groß ist das Mitspracherecht von Real Madrid bei der Auswahl des Investors in das Real Madrid NBA Europe Projekt?
Oder Gedankenspiel - der Staatsfonds Saudi Arabiens kommt beim Filetstück London nicht zum Zug, und die NBA sagt “dann bekommt ihr eben Berlin”.
Baldi und Schweitzer haben ja immer betont sehr darauf zu achten, mit wem man partnern wird.
Sprich könnte Alba ablehnen, oder ist dann das Damoklesschwert “dann machen wir das mit saudischen Staatsfonds halt ohne Euch”.
So langsam werde diese Fragen ja drängend.
@knicksfan_24 Zum jetzigen Stand ist das doch noch ganz einfach: Keiner der Beteiligten wird gezwungen, mit einem anderen Beteiligten zusammen zu arbeiten. Wenn an Standort X der Staatsfond Y ein Nogo ist, dann macht Standort X halt ein gemeinsames Angebot mit Investor Z, auch wenn das vielleicht niedriger ist. Staatsfond Y geht dann dahin, wo er weniger ungern gesehen ist. Das ist wie überall im Leben. Die Standorte (und die Investoren), deren Attraktivität an, sagen wir, Nr. 11 oder Nr. 12 in der Liste ist, müssen dann halt vielleicht unangenehme Kompromisse machen - oder aussteigen. Deswegen braucht die NBA ja auch die “unaufgeforderten” Angebote anderer Standorte, entweder als Plan B oder auch als Druckmittel.
Richtig spannend wird es dann in ein paar Jahren, wenn die ersten Investoren ihre Anteile verkaufen. Dann hätte ein Juniopartner wie Alba nur noch sehr begrenzt Einfluss darauf, was passiert.
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Was ja mal interessant wäre, wäre ein Einblick in den konkreten Entscheidungsprozess an Standorten mit bestehenden Euroleague Team.
Sprich wie groß ist das Mitspracherecht von Real Madrid bei der Auswahl des Investors in das Real Madrid NBA Europe Projekt?
Oder Gedankenspiel - der Staatsfonds Saudi Arabiens kommt beim Filetstück London nicht zum Zug, und die NBA sagt “dann bekommt ihr eben Berlin”.
Baldi und Schweitzer haben ja immer betont sehr darauf zu achten, mit wem man partnern wird.
Sprich könnte Alba ablehnen, oder ist dann das Damoklesschwert “dann machen wir das mit saudischen Staatsfonds halt ohne Euch”.
So langsam werde diese Fragen ja drängend.
@knicksfan_24
Das ist natürlich eine wichtige Frage. Stand jetzt sieht es ja so aus als ob alle Investoren durch die NBA, JP Morgan etc vermittelt werden. Was ist denn eigentlich wenn die Clubs selbst Investoren akquirieren?Zum Beispiel wenn Bayern sagt: Wir sind die Bayern und wollen nicht, dass wir einem Fond von irgendwo gehören. Wir holen unsere eigenen Investoren. Die €500 Mio stemmen wir z. B. zusammen mit Red Bull. Denen gehört auch schon die Arena und die bringen sie mit ein. So bleibt alles in der Region und wir behalten unseren Einfluss.
Die NBA wird natürlich alles tun um die Preise nach oben zu treiben auf den letzten Metern und die einzelnen Bieter gegeneinander ausspielen. Das ist eine Auktion bei der man tiefe Taschen braucht.
Ich überlege auch was für ALBA mit seinem speziellen Profil der richtige Investor wäre. Vielleicht wäre ein Staatsfond gar nicht mal das Schlechteste. Die müssten auch eine sozialpolitische Komponente verstehen und sind vielleicht nicht nur rein zahlengetrieben.
Wenn ich mir dagegen die Buss Brüder so anschaue, bezweifle ich, ob die Verständnis für den Sozialakteur usw. haben und bereit wären das mitzutragen. Ich würde ALBA sowieso raten den e.V. und seine Aktivitäten rauszuhalten. Bei den Buss Brüdern hätte ich immer Sorge, dass die Morgens etwas anderes wollen als was sie am Abend vorher gesagt haben.
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@knicksfan_24 Zum jetzigen Stand ist das doch noch ganz einfach: Keiner der Beteiligten wird gezwungen, mit einem anderen Beteiligten zusammen zu arbeiten. Wenn an Standort X der Staatsfond Y ein Nogo ist, dann macht Standort X halt ein gemeinsames Angebot mit Investor Z, auch wenn das vielleicht niedriger ist. Staatsfond Y geht dann dahin, wo er weniger ungern gesehen ist. Das ist wie überall im Leben. Die Standorte (und die Investoren), deren Attraktivität an, sagen wir, Nr. 11 oder Nr. 12 in der Liste ist, müssen dann halt vielleicht unangenehme Kompromisse machen - oder aussteigen. Deswegen braucht die NBA ja auch die “unaufgeforderten” Angebote anderer Standorte, entweder als Plan B oder auch als Druckmittel.
Richtig spannend wird es dann in ein paar Jahren, wenn die ersten Investoren ihre Anteile verkaufen. Dann hätte ein Juniopartner wie Alba nur noch sehr begrenzt Einfluss darauf, was passiert.
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@knicksfan_24 Zum jetzigen Stand ist das doch noch ganz einfach: Keiner der Beteiligten wird gezwungen, mit einem anderen Beteiligten zusammen zu arbeiten. Wenn an Standort X der Staatsfond Y ein Nogo ist, dann macht Standort X halt ein gemeinsames Angebot mit Investor Z, auch wenn das vielleicht niedriger ist. Staatsfond Y geht dann dahin, wo er weniger ungern gesehen ist. Das ist wie überall im Leben. Die Standorte (und die Investoren), deren Attraktivität an, sagen wir, Nr. 11 oder Nr. 12 in der Liste ist, müssen dann halt vielleicht unangenehme Kompromisse machen - oder aussteigen. Deswegen braucht die NBA ja auch die “unaufgeforderten” Angebote anderer Standorte, entweder als Plan B oder auch als Druckmittel.
Richtig spannend wird es dann in ein paar Jahren, wenn die ersten Investoren ihre Anteile verkaufen. Dann hätte ein Juniopartner wie Alba nur noch sehr begrenzt Einfluss darauf, was passiert.
Zum jetzigen Stand ist das doch noch ganz einfach: Keiner der Beteiligten wird gezwungen, mit einem anderen Beteiligten zusammen zu arbeiten. Wenn an Standort X der Staatsfond Y ein Nogo ist, dann macht Standort X halt ein gemeinsames Angebot mit Investor Z, auch wenn das vielleicht niedriger ist. Staatsfond Y geht dann dahin, wo er weniger ungern gesehen ist.
Ich stelle mir das nicht so einfach vor. Zumindest nicht überall. Die Gebote gehen ja an die NBA, wenn die NBA jetzt in Mailand oder Berlin Angebote über 900 Mio - 1.1 Mrd. bekommt, aber die ansässigen Klubs nicht mit denen wollen und deren Partner nur 600 Mio bspw. bietet, dann sehe ich da schon eine Problematik. Die NBA sind am Ende die Franchises in den USA und die dürften sich wenig darum scheren, was “kleinere” ortsansässige Vereine wollen, wenn sie dafür auf viel Geld verzichten müssen. Dass die vielleicht genug Weitsicht haben und nicht Konkurrenz mit Real oder Barca treten wollen, möchte ich nicht ausschließen, aber ganz so einfach wird das glaube ich nicht. Vor allem wenn der größere Investor bereit ist bei Null neu aufzubauen.
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Zum jetzigen Stand ist das doch noch ganz einfach: Keiner der Beteiligten wird gezwungen, mit einem anderen Beteiligten zusammen zu arbeiten. Wenn an Standort X der Staatsfond Y ein Nogo ist, dann macht Standort X halt ein gemeinsames Angebot mit Investor Z, auch wenn das vielleicht niedriger ist. Staatsfond Y geht dann dahin, wo er weniger ungern gesehen ist.
Ich stelle mir das nicht so einfach vor. Zumindest nicht überall. Die Gebote gehen ja an die NBA, wenn die NBA jetzt in Mailand oder Berlin Angebote über 900 Mio - 1.1 Mrd. bekommt, aber die ansässigen Klubs nicht mit denen wollen und deren Partner nur 600 Mio bspw. bietet, dann sehe ich da schon eine Problematik. Die NBA sind am Ende die Franchises in den USA und die dürften sich wenig darum scheren, was “kleinere” ortsansässige Vereine wollen, wenn sie dafür auf viel Geld verzichten müssen. Dass die vielleicht genug Weitsicht haben und nicht Konkurrenz mit Real oder Barca treten wollen, möchte ich nicht ausschließen, aber ganz so einfach wird das glaube ich nicht. Vor allem wenn der größere Investor bereit ist bei Null neu aufzubauen.
Zum jetzigen Stand ist das doch noch ganz einfach: Keiner der Beteiligten wird gezwungen, mit einem anderen Beteiligten zusammen zu arbeiten. Wenn an Standort X der Staatsfond Y ein Nogo ist, dann macht Standort X halt ein gemeinsames Angebot mit Investor Z, auch wenn das vielleicht niedriger ist. Staatsfond Y geht dann dahin, wo er weniger ungern gesehen ist.
Ich stelle mir das nicht so einfach vor. Zumindest nicht überall. Die Gebote gehen ja an die NBA, wenn die NBA jetzt in Mailand oder Berlin Angebote über 900 Mio - 1.1 Mrd. bekommt, aber die ansässigen Klubs nicht mit denen wollen und deren Partner nur 600 Mio bspw. bietet, dann sehe ich da schon eine Problematik. Die NBA sind am Ende die Franchises in den USA und die dürften sich wenig darum scheren, was “kleinere” ortsansässige Vereine wollen, wenn sie dafür auf viel Geld verzichten müssen. Dass die vielleicht genug Weitsicht haben und nicht Konkurrenz mit Real oder Barca treten wollen, möchte ich nicht ausschließen, aber ganz so einfach wird das glaube ich nicht. Vor allem wenn der größere Investor bereit ist bei Null neu aufzubauen.
Das Thema von Null-Aufbauen ist für die Investoren aus den USA doch nichts neues. Wenn einem die Stadt nicht liefert was man braucht wird da einfach die gesamte Franchise eingetütet und in eine andere Stadt verfrachtet. Das letzte Beispiel dafür ist OKC. Seatlle wollte keine Halle bauen und auch nicht renovieren bzw. nicht genügend Steuergelder zuschießen also wurde kurzerhand umgesiedelt.
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_relocated_NBA_teams
Das ist zwar nicht komplett vergleichbar da in den Städten die Ziel der Umzüge sind, meistens kein weiteres Team spielt, aber zeigt auch, dass die Investoren vor nichts zurückschrecken, wenn der Zielverein oder die Stadt nicht mitspielt.
Letztendlich kommt es stark darauf an, wie viel Spielraum die NBAE den Investoren für solche Themen lässt, aber mit Blick über den Teich ist da alles möglich und die sind vermutlich auch verrückt genug sich mit Real Madrid oder Bayern München anzulegen, wenn es sein muss.
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Zum jetzigen Stand ist das doch noch ganz einfach: Keiner der Beteiligten wird gezwungen, mit einem anderen Beteiligten zusammen zu arbeiten. Wenn an Standort X der Staatsfond Y ein Nogo ist, dann macht Standort X halt ein gemeinsames Angebot mit Investor Z, auch wenn das vielleicht niedriger ist. Staatsfond Y geht dann dahin, wo er weniger ungern gesehen ist.
Ich stelle mir das nicht so einfach vor. Zumindest nicht überall. Die Gebote gehen ja an die NBA, wenn die NBA jetzt in Mailand oder Berlin Angebote über 900 Mio - 1.1 Mrd. bekommt, aber die ansässigen Klubs nicht mit denen wollen und deren Partner nur 600 Mio bspw. bietet, dann sehe ich da schon eine Problematik. Die NBA sind am Ende die Franchises in den USA und die dürften sich wenig darum scheren, was “kleinere” ortsansässige Vereine wollen, wenn sie dafür auf viel Geld verzichten müssen. Dass die vielleicht genug Weitsicht haben und nicht Konkurrenz mit Real oder Barca treten wollen, möchte ich nicht ausschließen, aber ganz so einfach wird das glaube ich nicht. Vor allem wenn der größere Investor bereit ist bei Null neu aufzubauen.
Das Thema von Null-Aufbauen ist für die Investoren aus den USA doch nichts neues. Wenn einem die Stadt nicht liefert was man braucht wird da einfach die gesamte Franchise eingetütet und in eine andere Stadt verfrachtet. Das letzte Beispiel dafür ist OKC. Seatlle wollte keine Halle bauen und auch nicht renovieren bzw. nicht genügend Steuergelder zuschießen also wurde kurzerhand umgesiedelt.
https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_relocated_NBA_teams
Das ist zwar nicht komplett vergleichbar da in den Städten die Ziel der Umzüge sind, meistens kein weiteres Team spielt, aber zeigt auch, dass die Investoren vor nichts zurückschrecken, wenn der Zielverein oder die Stadt nicht mitspielt.
Letztendlich kommt es stark darauf an, wie viel Spielraum die NBAE den Investoren für solche Themen lässt, aber mit Blick über den Teich ist da alles möglich und die sind vermutlich auch verrückt genug sich mit Real Madrid oder Bayern München anzulegen, wenn es sein muss.
@Knupp sagte:
Das Thema von Null-Aufbauen ist für die Investoren aus den USA doch nichts neues. Wenn einem die Stadt nicht liefert was man braucht wird da einfach die gesamte Franchise eingetütet und in eine andere Stadt verfrachtet. Das letzte Beispiel dafür ist OKC. Seatlle wollte keine Halle bauen und auch nicht renovieren bzw. nicht genügend Steuergelder zuschießen also wurde kurzerhand umgesiedelt.Ich finde, es ist nicht ganz “bei Null Anfangen”, wenn die Investoren Subventionen bzw. Unterstützung durch die Stadt bekommen. Aber dieses Druckmittel haben die Investoren in den europäischen Metropolen vermutlich weniger als in den USA weil die Unterstützung ja meistens schon in anderen Clubs und Sportarten gebunden ist.
Es wird sich kaum ein Politiker trauen, die Wählerschaft zu verprellen, in dem er einer Finanzinvestor-Heuschrecke in Konkurrenz zu einem etablierten Club mit vielen Anhängern Fördergelder verspricht.
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Die NBA Europe ist schon ein spannendes Projekt, muß ich ehrlich sagen. Aktuell stehe ich der Sache neutral gegenüber. Interessant wird der Spagat werden der da eventuell (?) stattfindet.
Auf der einen Seite der amerikanische Weg im Sport mit finanzieller Gleichstellung siehe NBA oder NHL. Auf der anderen Seite der europäische Weg wo man fast soviel investieren kann wie man hat.
Wobei es Unterschiede gibt wie die Premier League (jeder geht fast All In - der Fan ist Kunde) oder etwas anders die Fussball Bundesliga inkl. 50+1 und wo der Fan Mitglied des Vereins werden kann und somit die Vereinsbosse wählt.Zurück zur NBA Europe, der Threat füllt schon fast das Sommer Loch, ist aber wirklich positiv gemeint. Seit ALBA Meister ist sind hier in 4 Wochen fast 350 Beiträge geschrieben worden!

Das schreit hier schon fast nach einem SD-Podcast, wo man mal alles zusammen fasst und über mögliche Szenarien philosophiert. Sowie auch Auswirkungen auf unseren Basketball in Deutschland …
Da könntet Ihr Euch mal richtig auslassen, Wünsche, Zwänge und was Euch so dazu einfällt usw. usf. …
Gruß Lowery -
Die NBA Europe ist schon ein spannendes Projekt, muß ich ehrlich sagen. Aktuell stehe ich der Sache neutral gegenüber. Interessant wird der Spagat werden der da eventuell (?) stattfindet.
Auf der einen Seite der amerikanische Weg im Sport mit finanzieller Gleichstellung siehe NBA oder NHL. Auf der anderen Seite der europäische Weg wo man fast soviel investieren kann wie man hat.
Wobei es Unterschiede gibt wie die Premier League (jeder geht fast All In - der Fan ist Kunde) oder etwas anders die Fussball Bundesliga inkl. 50+1 und wo der Fan Mitglied des Vereins werden kann und somit die Vereinsbosse wählt.Zurück zur NBA Europe, der Threat füllt schon fast das Sommer Loch, ist aber wirklich positiv gemeint. Seit ALBA Meister ist sind hier in 4 Wochen fast 350 Beiträge geschrieben worden!

Das schreit hier schon fast nach einem SD-Podcast, wo man mal alles zusammen fasst und über mögliche Szenarien philosophiert. Sowie auch Auswirkungen auf unseren Basketball in Deutschland …
Da könntet Ihr Euch mal richtig auslassen, Wünsche, Zwänge und was Euch so dazu einfällt usw. usf. …
Gruß LoweryDas schreit hier schon fast nach einem SD-Podcast, wo man mal alles zusammen fast und über mögliche Szenarien philosophiert. Sowie auch Auswirkungen auf unseren Basketball in Deutschland …
Da könntet Ihr Euch mal richtig auslassen, Wünsche, Zwänge und was Euch so dazu einfällt usw. usf. …
Gruß@hybi92 !!!

@low3ryhd64 das musst du in den Community Thread schreiben

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Das schreit hier schon fast nach einem SD-Podcast, wo man mal alles zusammen fast und über mögliche Szenarien philosophiert. Sowie auch Auswirkungen auf unseren Basketball in Deutschland …
Da könntet Ihr Euch mal richtig auslassen, Wünsche, Zwänge und was Euch so dazu einfällt usw. usf. …
Gruß@hybi92 !!!

@low3ryhd64 das musst du in den Community Thread schreiben

Das schreit hier schon fast nach einem SD-Podcast, wo man mal alles zusammen fast und über mögliche Szenarien philosophiert. Sowie auch Auswirkungen auf unseren Basketball in Deutschland …
Da könntet Ihr Euch mal richtig auslassen, Wünsche, Zwänge und was Euch so dazu einfällt usw. usf. …
Gruß@hybi92 !!!

@low3ryhd64 das musst du in den Community Thread schreiben

Mach ich doch auch … so schnell bin ich aber nicht. Alter Mann ist doch kein ICE.

PS: Ich wollte mich auch im NBA-Europe Threat äußern, der füllt nicht nur schon fast das Sommer Loch sondern er ist quasi ein Dauer-Brenner geworden.
Gruß Lowery
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L Low3ryHD64 hat auf dieses Thema verwiesen
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Das schreit hier schon fast nach einem SD-Podcast, wo man mal alles zusammen fast und über mögliche Szenarien philosophiert. Sowie auch Auswirkungen auf unseren Basketball in Deutschland …
Da könntet Ihr Euch mal richtig auslassen, Wünsche, Zwänge und was Euch so dazu einfällt usw. usf. …
Gruß@hybi92 !!!

@low3ryhd64 das musst du in den Community Thread schreiben

@Low3ryHD64 sagte:
Das schreit hier schon fast nach einem SD-Podcast,@hybi92 !!!

Was könnte in dem Podcast Neues diskutiert werden, was nicht bereits hier im Thread angesprochen wurde?
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Zum jetzigen Stand ist das doch noch ganz einfach: Keiner der Beteiligten wird gezwungen, mit einem anderen Beteiligten zusammen zu arbeiten. Wenn an Standort X der Staatsfond Y ein Nogo ist, dann macht Standort X halt ein gemeinsames Angebot mit Investor Z, auch wenn das vielleicht niedriger ist. Staatsfond Y geht dann dahin, wo er weniger ungern gesehen ist.
Ich stelle mir das nicht so einfach vor. Zumindest nicht überall. Die Gebote gehen ja an die NBA, wenn die NBA jetzt in Mailand oder Berlin Angebote über 900 Mio - 1.1 Mrd. bekommt, aber die ansässigen Klubs nicht mit denen wollen und deren Partner nur 600 Mio bspw. bietet, dann sehe ich da schon eine Problematik. Die NBA sind am Ende die Franchises in den USA und die dürften sich wenig darum scheren, was “kleinere” ortsansässige Vereine wollen, wenn sie dafür auf viel Geld verzichten müssen. Dass die vielleicht genug Weitsicht haben und nicht Konkurrenz mit Real oder Barca treten wollen, möchte ich nicht ausschließen, aber ganz so einfach wird das glaube ich nicht. Vor allem wenn der größere Investor bereit ist bei Null neu aufzubauen.
Zum jetzigen Stand ist das doch noch ganz einfach: Keiner der Beteiligten wird gezwungen, mit einem anderen Beteiligten zusammen zu arbeiten. Wenn an Standort X der Staatsfond Y ein Nogo ist, dann macht Standort X halt ein gemeinsames Angebot mit Investor Z, auch wenn das vielleicht niedriger ist. Staatsfond Y geht dann dahin, wo er weniger ungern gesehen ist.
Ich stelle mir das nicht so einfach vor. Zumindest nicht überall. Die Gebote gehen ja an die NBA, wenn die NBA jetzt in Mailand oder Berlin Angebote über 900 Mio - 1.1 Mrd. bekommt, aber die ansässigen Klubs nicht mit denen wollen und deren Partner nur 600 Mio bspw. bietet, dann sehe ich da schon eine Problematik. Die NBA sind am Ende die Franchises in den USA und die dürften sich wenig darum scheren, was “kleinere” ortsansässige Vereine wollen, wenn sie dafür auf viel Geld verzichten müssen. Dass die vielleicht genug Weitsicht haben und nicht Konkurrenz mit Real oder Barca treten wollen, möchte ich nicht ausschließen, aber ganz so einfach wird das glaube ich nicht. Vor allem wenn der größere Investor bereit ist bei Null neu aufzubauen.
Es gibt theoretische Modelle (egal ob der Verein vor Ort Lust hat oder nicht) und praktische Business Erwägungen. Da muss man sagen, dass es sehr unterschiedlich in den verschiedenen Städten ist.
- Betrachtungswinkel: Markenwert:
Eine Marke wie den FCB dabei zu haben, wird der NBA sehr wichtig sein. Denn diese Marken sind sehr wertvoll und damit wird die NBAE wervoller. Denn diese Marken kann ich ja über Lizensgeschäft oder TV Verträge monetarisieren. Daher haben sie ja von Anfang an die Fußballvereine ins Visier genommen. Der FC Bayern ist mehr als eine Milliarde wert. Setzt man fiktive Lizenzerlöse von 10 % an, kann man die Marke FCB Basketball wahrscheinlich aus dem Stand mit fast 100 Millionen bewerten. Bei den Basketball-Marken sieht es leider etwas anders aus. Alba Berlin beispielsweise wird sicher keine 20 Millionen wert sein. Eher deutlich weniger. Da wird die NBA aus diesem Betrachtungswinkel nichtmals mit der Wimper zucken, diese Marke zu “opfern”
- Betrachtungswinkel: FIBA & Liga
Die Franchises sollen sich in das Fiba System einfügen und Liga spielen. Damit ist die Teilnahme über Umwege an eine nationale Ligenlizenz geknüpft. Hier ist die Praxis auch oft sehr interessant. So kam ja Frankfurt per Lizenztausch in die BBL, oder Dubai über Umwege in Adria Liga… Das Frankfurt Beispiel zeigt ja auch, dass es quasi ohne Vereinsunterbau geht. Ein Start 2027 wiederum braucht zumindestens einen Verein in der jeweils ersten Liga. Dazu kommt noch ein ganz konkretes Problem: Hallenzeiten. Denn die sind in Europa nicht in Übermaß vorhanden. Und neue Hallen brauchen, auch mit Geld, einige Jahre Zeit.
- Betrachtungswinkel: Fan Kultur & Ortsverbundenheit
Will man dauerhaft gut besuchte Hallen haben, muss man in die großen Metropolen. Denn da gibt es ausreichend Menschen, die ein NBA-Spiel ab und an besuchen. So wie der FCB den SAP Garden gut auslasten kann, während die BBL eher semi die Massen zieht. Ich denke nicht, dass die NBA stark auf die Fans der bestehenden Clubs setzt. Eine echte Fan-Kultur existiert in den USA deutlich weniger, als es bei uns der Fall ist. So oder so sind es immer zu wenig oder nur dort sehr stark, wo man keine Franchises haben will (Serbien z.B.). Ich denke hier ist die NBA etwas unklar, ob das ihr nun nutzt, oder schadet. Auf jeden Fall ist die NBA sehr sozial engagiert an ihren Standorten - da unterscheidet sie sich doch sehr von der Euroleague. Gerade zu Beginn kann ein bestehendes Fannetzwerk helfen die Franchises an den Start zu bringen. Danach ist es “optional” aus Sicht von NBA und Investoren, denke ich.
- Betrachtungswinkel: TV Markt, Liga Sponsoren & Licensing
Geld verdient die NBA mit TV Verträgen, zentralen Werbedeals und Lizenzgeschäft. Daher gilt sicher: Bekannte (Fußball)Marken und Städte sind wichtiger als alles andere. Denn anders als bisher schaut die NBA auf die gesamte Welt als Zielgruppe. Die NBAE soll ein differenziertes Produkt von der NBA sein - sie wollen sicher keine Kanibalisierung. D.h. das was europäischen Baskeball (in den Augen vieler) attraktiver macht, als NBA Basketball, soll mit Sicherheit erhalten werden. Aber nun auf die ganz große Bühne gestellt werden. Europa alleine hat deutlich mehr Einwohner als die USA und dazu kommen noch ein paar Millionen Basketballinteressierte in den USA, in Afrika, Australien und in Asien. Da läppern sich ein paar Millionen pro außereuropäischen Kontinenten zu einer ganz schön großen Zahl, die der Basketball außerhalb der NBA noch nie gesehen hat. Das ist das Pfund des Marketing. Globale Brands suchen Möglichkeiten sich globalen Audiences zu präsentieren. Reichweite wird ganz konkret in Dollar bemessen.
Nimmt man alles zusammen, wird die NBA vor allem in Metropolen die Fußballvereine oder bekannten Marken versuchen zu gewinnen. Gerade zum Start wird man auf bestehende Strukturen aufbauen. Aber das ALBA Berlin, dass es heute gibt, wird so nicht Bestand haben (Explizit die GMBH gemeint), sondern in einem ganz anderen Konstrukt aufgehen und sich massiv kommerzialisieren. Wirklich negativ sehe ich das nicht, das auch die e.V. stark davon profitieren könnte und auch als Role-Model für soziales Engagement gelten kann. Andere Franchises werden einfach aus dem Boden gestampft, in Städten wie London, die so groß sind wie ganz Litauen. Da gibt es genug Fans, da braucht es keine Fankultur.
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