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NBA expandiert nach Europa- und ewig grüßt das......
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Laut Sportando gab es bei den Geboten für die geplanten NBAE Franchises die höchsten an den Standorten Paris und London, aber auch Standorte, wo die Mindestgebotssumme von 500 Mio Euro nicht erreicht wurden.
Angeblich(!) darunter Berlin, München und Mailand.
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Interessante Argumentation. Nachdem man lange angezweifelt hat, dass die €500Mio überhaupt erreicht wird, sagt man jetzt dass es nur €500 Mio Angebote gibt.
Was jetzt passiert ist folgendes. Die Franchises werden eine nach der anderen vergeben. Die Investoren, die an einem Standort nicht zum Zuge kommen, haben die Möglichkeit sich bei einer anderen Stadt zu bewerben. Das wird dort die Preise nach oben treiben. Denke bei den Preisen wird sich hoch etwas tun. Es gibt Investoren, die unbedingt bei einer Franchise von Anfang an dabei sein wollen.
https://www.cityam.com/nba-europe-bids-fall-short-of-500m-mark-for-some-city-franchises/
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Dort steht auch, dass die Liga innerhalb der nächsten drei Jahre Gewinne erwirtschaften soll. Zudem soll die NBAE laut diesem Bericht etwa 1 Mrd. pro Jahr für die nächsten 10 Jahre in die Liga investieren, was an die Teams zurückfließen soll. Natürlich überwiegend aus dem Kapital, das über die Entry Fee realisiert wurde. (Es werden ja ca. 7 Mrd. Euro oder so.)
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Dort steht auch, dass die Liga innerhalb der nächsten drei Jahre Gewinne erwirtschaften soll. Zudem soll die NBAE laut diesem Bericht etwa 1 Mrd. pro Jahr für die nächsten 10 Jahre in die Liga investieren, was an die Teams zurückfließen soll. Natürlich überwiegend aus dem Kapital, das über die Entry Fee realisiert wurde. (Es werden ja ca. 7 Mrd. Euro oder so.)
@ballgroupy79
Das mit den €10Mrd über 10 Jahre lese ich eher als verteilten Revenue an die Teams als als Investition seitens der NBA. Der Break Even nach 3 Jahren ist schon ambitioniert. Die NBA wird sich an diesen Zahlen messen lassen müssen. -
@ballgroupy79
Das mit den €10Mrd über 10 Jahre lese ich eher als verteilten Revenue an die Teams als als Investition seitens der NBA. Der Break Even nach 3 Jahren ist schon ambitioniert. Die NBA wird sich an diesen Zahlen messen lassen müssen.@When_we_were_kings Da die NBA aber im wesentlichen aus Investement Profis besteht und nicht so stark von Egomanen beeinflusst wird wie die EL, traue ich ihr auch zu das hinzubekommen. Und wenn das gelingt, dann wäre es ein Meilenstein für den Basketball in Europa und auch Deutschland, was mediale Aufmerksamkeit anbelangt, von dem alle bis runter in die Regionalligen profitieren würden.
Gerade im Nachwuchsbereich würden vlt. junge Sportler öfter mit dem Basketball in Berührung kommen und vlt. als 1,90+ auch eher mal in Richtung Basketball schauen als Profi-Möglichkeit statt in der 4ten Fussballliga anzukommen.
Dinge die die EL nicht hinbekommen hat.
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@ballgroupy79
Das mit den €10Mrd über 10 Jahre lese ich eher als verteilten Revenue an die Teams als als Investition seitens der NBA. Der Break Even nach 3 Jahren ist schon ambitioniert. Die NBA wird sich an diesen Zahlen messen lassen müssen.@ballgroupy79
Das mit den €10Mrd über 10 Jahre lese ich eher als verteilten Revenue an die Teams als als Investition seitens der NBA. Der Break Even nach 3 Jahren ist schon ambitioniert. Die NBA wird sich an diesen Zahlen messen lassen müssen.So sehe ich das nicht, denn das würde ja ein Rückfluss an jedes Team der Liga (von 16 Teams ausgehend) von 62 Millionen pro Jahr bedeutet… Da war zuletzt von 8 Millionen (Minimum) pro Jahr die Rede…
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@ballgroupy79
Das mit den €10Mrd über 10 Jahre lese ich eher als verteilten Revenue an die Teams als als Investition seitens der NBA. Der Break Even nach 3 Jahren ist schon ambitioniert. Die NBA wird sich an diesen Zahlen messen lassen müssen.So sehe ich das nicht, denn das würde ja ein Rückfluss an jedes Team der Liga (von 16 Teams ausgehend) von 62 Millionen pro Jahr bedeutet… Da war zuletzt von 8 Millionen (Minimum) pro Jahr die Rede…
@ballgroupy79
Bs jetzt war ja immer von €3Mrd die die NBA bereit war zu investieren. Vor allem um die Anfangsverluste abzufedern. Aber wenn alle Franchises nach dem 3. Jahr profitabel sein sollten? Wofür? -
In 3 Jahren ist die NBAE hoch profitabel, was dem europäischen Basketball in 40 Jahren maximal örtlich und zweitweise gelungen wäre.
Da frage ich mal, wer da dem selbst prophezeihten Hype tatsächlich glaubt.
Was ist eigentlich aus dem Einstieg von Walmart in Deutschland geworden, die wollten als größtes Unternehmen der Welt hier ja auch den Einzelhandel ordentlich aufmischen - mit einem Einstieg von damals 2 Milliarden Mark für 99 Märkte…
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In 3 Jahren ist die NBAE hoch profitabel, was dem europäischen Basketball in 40 Jahren maximal örtlich und zweitweise gelungen wäre.
Da frage ich mal, wer da dem selbst prophezeihten Hype tatsächlich glaubt.
Was ist eigentlich aus dem Einstieg von Walmart in Deutschland geworden, die wollten als größtes Unternehmen der Welt hier ja auch den Einzelhandel ordentlich aufmischen - mit einem Einstieg von damals 2 Milliarden Mark für 99 Märkte…
Was ist eigentlich aus dem Einstieg von Walmart in Deutschland geworden, die wollten als größtes Unternehmen der Welt hier ja auch den Einzelhandel ordentlich aufmischen - mit einem Einstieg von damals 2 Milliarden Mark für 99 Märkte…
Die sind aber halt auch auf den härtesten Markt überhaupt gestoßen und nicht auf ein zerfleddertes, unverständliches und unprofessionelles Konstrukt wie die europäischen Vereinswettbewerbe.
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Was ist eigentlich aus dem Einstieg von Walmart in Deutschland geworden, die wollten als größtes Unternehmen der Welt hier ja auch den Einzelhandel ordentlich aufmischen - mit einem Einstieg von damals 2 Milliarden Mark für 99 Märkte…
Die sind aber halt auch auf den härtesten Markt überhaupt gestoßen und nicht auf ein zerfleddertes, unverständliches und unprofessionelles Konstrukt wie die europäischen Vereinswettbewerbe.
Ich möchte ja gar nicht über die Konstruktion europäischer Basketballwettbewerbe streiten, aber die Idee, es reiche als amerikanischer Macher mal eben in drei (!) Jahren den Basketball Europas in eine hochprofitable Angelegenheit umzuwandeln, die viel Geld bis in die niederen Ebenen bringt, halte ich weiter für verwegen.
In den USA ist alles 100% Kapitalismus - und jeder akzeptiert dieses und ist damit zufrieden.
Europa funktioniert grundsätzlich anders und fährt nach eigenen Maßstäben ebenso gut damit.
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Ich möchte ja gar nicht über die Konstruktion europäischer Basketballwettbewerbe streiten, aber die Idee, es reiche als amerikanischer Macher mal eben in drei (!) Jahren den Basketball Europas in eine hochprofitable Angelegenheit umzuwandeln, die viel Geld bis in die niederen Ebenen bringt, halte ich weiter für verwegen.
In den USA ist alles 100% Kapitalismus - und jeder akzeptiert dieses und ist damit zufrieden.
Europa funktioniert grundsätzlich anders und fährt nach eigenen Maßstäben ebenso gut damit.
Ich möchte ja gar nicht über die Konstruktion europäischer Basketballwettbewerbe streiten, aber die Idee, es reiche als amerikanischer Macher mal eben in drei (!) Jahren den Basketball Europas in eine hochprofitable Angelegenheit umzuwandeln, die viel Geld bis in die niederen Ebenen bringt, halte ich weiter für verwegen.
In den USA ist alles 100% Kapitalismus - und jeder akzeptiert dieses und ist damit zufrieden.
Europa funktioniert grundsätzlich anders und fährt nach eigenen Maßstäben ebenso gut damit.
Die Euroleague wäre auch profitabel, wenn alle nicht mehr ausgeben würden, als sie haben. Da alle aber darauf Lust haben, ist sie es eben nicht.
Ich bringe erneut den FCBB als Beispiel. Viele meckern darüber, dass der FCB nur der BBL so weit enteilt ist, weil er die Marke FC Bayern und deren Netzwerk im Hintergrund hat. Resultat ist ein viel viel vielfaches an Budget von allen anderen.Richtig - setzte nun in der Gleichung BBL = Euroleague und FCB = NBA und du bist in wenigen Jahren in der selben Situation.
Die BBL allerdings wird wahrscheinlich massiv hinten abfallen. Sollten tatsächlich zwei Franchises in Deutschland sein, beide mit 25 Millionen und mehr Spieler-Budget und danach kommt dann irgendwie Bonn mit 4 Millionen… der Abstand ist dann doch so groß, dass man auch direkt das BBL finale schon im September spielen kann. Außer irgendwie führt das zu einem Boom, neuen Hallen, besserer TV-Präsenz und mehr Geld für alle. Das fällt mir aber gerade schwer zu glauben.
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Ich möchte ja gar nicht über die Konstruktion europäischer Basketballwettbewerbe streiten, aber die Idee, es reiche als amerikanischer Macher mal eben in drei (!) Jahren den Basketball Europas in eine hochprofitable Angelegenheit umzuwandeln, die viel Geld bis in die niederen Ebenen bringt, halte ich weiter für verwegen.
In den USA ist alles 100% Kapitalismus - und jeder akzeptiert dieses und ist damit zufrieden.
Europa funktioniert grundsätzlich anders und fährt nach eigenen Maßstäben ebenso gut damit.
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Ich möchte ja gar nicht über die Konstruktion europäischer Basketballwettbewerbe streiten, aber die Idee, es reiche als amerikanischer Macher mal eben in drei (!) Jahren den Basketball Europas in eine hochprofitable Angelegenheit umzuwandeln, die viel Geld bis in die niederen Ebenen bringt, halte ich weiter für verwegen.
In den USA ist alles 100% Kapitalismus - und jeder akzeptiert dieses und ist damit zufrieden.
Europa funktioniert grundsätzlich anders und fährt nach eigenen Maßstäben ebenso gut damit.
Die Euroleague wäre auch profitabel, wenn alle nicht mehr ausgeben würden, als sie haben. Da alle aber darauf Lust haben, ist sie es eben nicht.
Ich bringe erneut den FCBB als Beispiel. Viele meckern darüber, dass der FCB nur der BBL so weit enteilt ist, weil er die Marke FC Bayern und deren Netzwerk im Hintergrund hat. Resultat ist ein viel viel vielfaches an Budget von allen anderen.Richtig - setzte nun in der Gleichung BBL = Euroleague und FCB = NBA und du bist in wenigen Jahren in der selben Situation.
Die BBL allerdings wird wahrscheinlich massiv hinten abfallen. Sollten tatsächlich zwei Franchises in Deutschland sein, beide mit 25 Millionen und mehr Spieler-Budget und danach kommt dann irgendwie Bonn mit 4 Millionen… der Abstand ist dann doch so groß, dass man auch direkt das BBL finale schon im September spielen kann. Außer irgendwie führt das zu einem Boom, neuen Hallen, besserer TV-Präsenz und mehr Geld für alle. Das fällt mir aber gerade schwer zu glauben.
Die BBL allerdings wird wahrscheinlich massiv hinten abfallen. Sollten tatsächlich zwei Franchises in Deutschland sein, beide mit 25 Millionen und mehr Spieler-Budget und danach kommt dann irgendwie Bonn mit 4 Millionen… der Abstand ist dann doch so groß, dass man auch direkt das BBL finale schon im September spielen kann. Außer irgendwie führt das zu einem Boom, neuen Hallen, besserer TV-Präsenz und mehr Geld für alle. Das fällt mir aber gerade schwer zu glauben.
Zwei finanziell dominierende Teams sind aber halt immer noch besser als ein einziges dominierendes Team. Insofern verbessert sich die Lage der BBL ja.
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Der FCB ist in der europäischen Sportwelt verankert, die NBA stößt von außen mit dem Motto „Viel hilft viel“ ohne viel Federlesens nach Europa und möchte aus einer chronisch defizitären Angelegenheit einen risikolosen Gewinn abziehen.
Und um es in das richtige Licht zu stellen, auch König Fußball betreibt hier sein Geschäft vorwiegend nur, indem es versucht, stets 1€ vor der Insolvenz zu bleiben - und sei es, dass der Eigentümer Zugriff auf die größten Sponsoren hat oder durch Multiownership oder originelle Vertragsgestaltungen tatsächliche Kosten verschleiert werden.
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Geht ihr davon aus, das die deutschen NBÄ Franchises BBL spielen?
Wieso das denn?
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Geht ihr davon aus, das die deutschen NBÄ Franchises BBL spielen?
Wieso das denn?
Weil es von der NBAE so vorgesehen ist.
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Ich möchte ja gar nicht über die Konstruktion europäischer Basketballwettbewerbe streiten, aber die Idee, es reiche als amerikanischer Macher mal eben in drei (!) Jahren den Basketball Europas in eine hochprofitable Angelegenheit umzuwandeln, die viel Geld bis in die niederen Ebenen bringt, halte ich weiter für verwegen.
In den USA ist alles 100% Kapitalismus - und jeder akzeptiert dieses und ist damit zufrieden.
Europa funktioniert grundsätzlich anders und fährt nach eigenen Maßstäben ebenso gut damit.
@schnorri sagte:
In den USA ist alles 100% Kapitalismus - und jeder akzeptiert dieses und ist damit zufrieden.Über die Zufriedenheit der der großen Gruppen von Leuten, die mangels Geld aus dem System fallen und nur ausgebeutet werden, reden wir lieber nicht.
Europa funktioniert grundsätzlich anders
Das glaube ich schon lange nicht mehr. Europa ist auf dem gleichen Weg wie die USA, nur etwa 10-15 Jahre hintendran.
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Ähem, nein.
Schon weil es diese politische Spaltung zwischen den beiden regierenden Gruppen in Europa nicht gibt.
Schon, weil die Regierenden Kanzler, Präsidenten, Minister nicht in erster Linie daran interessiert sind, während ihrer Amtszeit möglichst viel Informationen in persönlichen Reichtum umzuwandeln.
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Sowas ist nur cool, wenn das “Volk” das Volk ausbeutet. Und damit der Chef nicht sauer wird:
Die Euroleague will im kommenden Saison auf 24 Teams aufstocken und dann den Übergang zu Franchises vollziehen. Perspektivisch sollen es 28 Teams werden. Die Euroleague zieht also durch und es wird ein sehr interessanter Sommer 2027. Es wird in meinen Augen immer deutlicher, dass es zwei konkurrierende Wettbewerbe gibt - wie vor 26 Jahren. Und um die Kurve vollends zu kriegen: Es wird spannend sein wie hoch die NBAE ihre Team-Budgets ansetzt, um mit dem defizitären, aber funktionierenden Budgets der EL-Teams mitzuhalten.
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