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NBA expandiert nach Europa- und ewig grüßt das......
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@LeninElvis sagte:
Im US-Modell baut man keine reine Sporthalle, sondern ein 365-Tage-Entertainment-Zentrum. Ich will das jetzt nicht aufdröseln, aber es kommt eben viel Geld rein.Event-Veranstalter gibt es in Europa schon. Die sind gut ausgelastet und machen sicherlich auch sehr gutes Geld. Aber das ist ein Marktsegment, das in Europa schon vorhanden ist. Das heisst, wenn das jetzt neue Parteien von der Sport-Branche mehr im Entertainment-Bereich mitmischen wollen, ist das eine Verschiebung, kein zusätzlicher Umsatz über alles gesehen.
Zweiter Gedanke zu dem Aspekt: Wenn es der Entertainment-Bereich ist, der das Geld bringt und der Sport subventioniert wird - warum dann nicht gleich auf den Entertainment-Bereich fokussieren? (Mal so aus Investoren-Sicht gefragt)Zweiter Punkt: Der größte Grund, warum europäischer Basketball bisher kein Geld abwirft, ist das Fernsehen. Die EL-Rechte sind im Vergleich zum Fußball winzig. Die NBA bringt aber ihre globalen Partner und deren Streaming-Infrastruktur mit. Und einschalten werden nicht nur Europäer. Asien ist durchaus ein interessanter Zweitmarkt.
Die weltweite Vermarktung der NBA ist erfolgreich weil die NBA das unangefochtene Top-Produkt ist. Wer außer ein paar Basketball-Nerds zahlt für die Nr. 2? Die zahlungskräftigen Märkte in Asien haben ihre eigenen Ligen (China, Japan). Was sollte sie dazu bringen viel mehr Geld für europäischen Basketball auszugeben?
Warum sollten die großen Partner der NBA noch mehr Geld ausgeben, um ihrem eigenen Top-Produkt global Konkurrenz zu machen?
Ich bin mir sicher, die Haupteinnahmen für die NBA Europe müssen durch Medienrechte auf dem europäischen Markt generiert werden. Und dieser Markt ist schon ziemlich erschlossen. Steigerungen sind garantiert möglich, aber in den erhofften Größenordungen? Da hab ich Zweifel.
Vermutlich ist eine NBA Europe wirtschaftlich gezwungen, die EL aus dem Markt zu drängen, damit sie das Stück vom Vermarktungskuchen übernehmen können.Ich bin mir sicher, die Haupteinnahmen für die NBA Europe müssen durch Medienrechte auf dem europäischen Markt generiert werden. Und dieser Markt ist schon ziemlich erschlossen. Steigerungen sind garantiert möglich, aber in den erhofften Größenordungen? Da hab ich Zweifel.
Vermutlich ist eine NBA Europe wirtschaftlich gezwungen, die EL aus dem Markt zu drängen, damit sie das Stück vom Vermarktungskuchen übernehmen können.Das ist in meinen Augen auch das Problem. Die NBA ist ein global player, der in der ganzen Welt Zuschauer, Werbung und Merch generiert. Die NBA Europe ist nichtmal auf dem heimischen Kontinent unumstritten und kann und soll auch gar nicht so groß werden, dass sie annähernd auf NBA Niveau kommen soll. Dazu verprellt man wissentlich einen erheblichen Anteil des gewachsenen Marktes in Europa mit seiner Idee.
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@LeninElvis sagte:
Im US-Modell baut man keine reine Sporthalle, sondern ein 365-Tage-Entertainment-Zentrum. Ich will das jetzt nicht aufdröseln, aber es kommt eben viel Geld rein.Event-Veranstalter gibt es in Europa schon. Die sind gut ausgelastet und machen sicherlich auch sehr gutes Geld. Aber das ist ein Marktsegment, das in Europa schon vorhanden ist. Das heisst, wenn das jetzt neue Parteien von der Sport-Branche mehr im Entertainment-Bereich mitmischen wollen, ist das eine Verschiebung, kein zusätzlicher Umsatz über alles gesehen.
Zweiter Gedanke zu dem Aspekt: Wenn es der Entertainment-Bereich ist, der das Geld bringt und der Sport subventioniert wird - warum dann nicht gleich auf den Entertainment-Bereich fokussieren? (Mal so aus Investoren-Sicht gefragt)Zweiter Punkt: Der größte Grund, warum europäischer Basketball bisher kein Geld abwirft, ist das Fernsehen. Die EL-Rechte sind im Vergleich zum Fußball winzig. Die NBA bringt aber ihre globalen Partner und deren Streaming-Infrastruktur mit. Und einschalten werden nicht nur Europäer. Asien ist durchaus ein interessanter Zweitmarkt.
Die weltweite Vermarktung der NBA ist erfolgreich weil die NBA das unangefochtene Top-Produkt ist. Wer außer ein paar Basketball-Nerds zahlt für die Nr. 2? Die zahlungskräftigen Märkte in Asien haben ihre eigenen Ligen (China, Japan). Was sollte sie dazu bringen viel mehr Geld für europäischen Basketball auszugeben?
Warum sollten die großen Partner der NBA noch mehr Geld ausgeben, um ihrem eigenen Top-Produkt global Konkurrenz zu machen?
Ich bin mir sicher, die Haupteinnahmen für die NBA Europe müssen durch Medienrechte auf dem europäischen Markt generiert werden. Und dieser Markt ist schon ziemlich erschlossen. Steigerungen sind garantiert möglich, aber in den erhofften Größenordungen? Da hab ich Zweifel.
Vermutlich ist eine NBA Europe wirtschaftlich gezwungen, die EL aus dem Markt zu drängen, damit sie das Stück vom Vermarktungskuchen übernehmen können.@LeninElvis sagte:
Im US-Modell baut man keine reine Sporthalle, sondern ein 365-Tage-Entertainment-Zentrum. Ich will das jetzt nicht aufdröseln, aber es kommt eben viel Geld rein.Event-Veranstalter gibt es in Europa schon. Die sind gut ausgelastet und machen sicherlich auch sehr gutes Geld. Aber das ist ein Marktsegment, das in Europa schon vorhanden ist. Das heisst, wenn das jetzt neue Parteien von der Sport-Branche mehr im Entertainment-Bereich mitmischen wollen, ist das eine Verschiebung, kein zusätzlicher Umsatz über alles gesehen.
Zweiter Gedanke zu dem Aspekt: Wenn es der Entertainment-Bereich ist, der das Geld bringt und der Sport subventioniert wird - warum dann nicht gleich auf den Entertainment-Bereich fokussieren? (Mal so aus Investoren-Sicht gefragt)Zweiter Punkt: Der größte Grund, warum europäischer Basketball bisher kein Geld abwirft, ist das Fernsehen. Die EL-Rechte sind im Vergleich zum Fußball winzig. Die NBA bringt aber ihre globalen Partner und deren Streaming-Infrastruktur mit. Und einschalten werden nicht nur Europäer. Asien ist durchaus ein interessanter Zweitmarkt.
Die weltweite Vermarktung der NBA ist erfolgreich weil die NBA das unangefochtene Top-Produkt ist. Wer außer ein paar Basketball-Nerds zahlt für die Nr. 2? Die zahlungskräftigen Märkte in Asien haben ihre eigenen Ligen (China, Japan). Was sollte sie dazu bringen viel mehr Geld für europäischen Basketball auszugeben?
Warum sollten die großen Partner der NBA noch mehr Geld ausgeben, um ihrem eigenen Top-Produkt global Konkurrenz zu machen?
Ich bin mir sicher, die Haupteinnahmen für die NBA Europe müssen durch Medienrechte auf dem europäischen Markt generiert werden. Und dieser Markt ist schon ziemlich erschlossen. Steigerungen sind garantiert möglich, aber in den erhofften Größenordungen? Da hab ich Zweifel.
Vermutlich ist eine NBA Europe wirtschaftlich gezwungen, die EL aus dem Markt zu drängen, damit sie das Stück vom Vermarktungskuchen übernehmen können.Ich würde behaupten, dass die NBA Europe für den asiatischen Markt aus Zeitverschiebungsgründen sogar komplett uninteressant ist. Da wird sich keiner um 2 uhr Nachts ein Spiel anschauen. Ich denke, dass für die ersten 3-5 Jahre Amazon oder ein anderer Streamingdienst mit an Board sein wird, der einen überhöhten Betrag aufgrund der Marke NBA zahlen wird. In der Zeit muss es dann gelingen irgendwie eine Basketballbegeisterung in Europa zu schaffen, die Millionen vor die Geräte zieht.
Da die EL ohnehin in Deutschland und in den anderen europäischen Zielmärkten ein Nischenprodukt ist, dass für die breite Masse nicht so wirklich greifbar ist, sehe ich da erstmal kein größeres Hindernis für die NBA Europe bzw. keinen erschlossenen Markt. Die NBA Europe startet ja mit der Hypothese, dass es möglich sein muss, den Basketball in Europa in die Breite zu tragen. Dadurch liegt deren primäre Zielgruppe ja zwangläufig nicht bei den Basketballnerds, die wie wir EL schauen.
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NBA, FIBA und EL werden sich nächste Woche treffen. Es ist jetzt klar was auf dem Tisch liegt. Meine Erwartung wäre, dass die NBA die Mehrheit an der EL erwirbt und die EL dann Teil der neuen Konstruktion wird. Die NBA sorgt für die verbesserte Vermarktung, bringt potenzielle Franchises mit den entsprechenden Investorenkandidaten zusammen sowie Sponsoren.
Also wenn ich es richtig verstehe gehört die Euroleague den A-Lizenzlern, der ULEB (16 Ligen) und der International Management Group (IMG). Die Mehrheitsverhältnisse sind nicht ganz klar kommuniziert, aber schon, dass die Teams die Mehrheit haben. Diese Vereine sind aktuell: FC Barcelona, Real Madrid, Baskonia Vitoria-Gasteiz, Olympiakos Piräus, Panathinaikos Athen, Anadolu Efes Istanbul, Fenerbahçe Beko Istanbul, FC Bayern München, ASVEL Villeurbanne, Maccabi Tel Aviv, EA7 Emporio Armani Milano, Žalgiris Kaunas, ZSKA Moskau
Wie könnte eine Zusammenarbeit ausshen?
A) NBA übernimmt EL: Nicht alle der Vereine haben Interesse an der NBA Europe und auch die NBA nicht an allen Vereinen. D.h. die Euroleague komplett zu übernehmen wäre für die NBA rausgeworfenes Geld und kein guter Business Case. Plus einzelne Gesellschafter könnte das ablehnen und dann wird es anstregend.
B) Dein Szenario - die NBA übernimmt die Mehrheit: Eine Mehrheitsbeteiligung würde bedeuten, dass die NBA eine deutliche Kapitalerhöhung durchführt, was den Wert der Anteile der Vereine verwässern würde. Auch daran sollte niemand Interesse haben, insbesondere nicht die NBA. Eine andere Variante ist, dass die NBA einfach die Gesellschaftsanteile der Vereine übernimmt, die zukünftig in der NBAE spielen sollen und die von IMG und das könnte zu einer einfachen Mehrheit reichen. Das denke ich aber nicht, da es gar nicht soviele Clubs sind.
C) Strategische Zusammenarbeit: Die EL lässt die Franchises ziehen, die wollen. Die Euroleague und der Eurocub mergen zu einer neuen Liga, die parallel zur BCL existiert und ebenso wie die BCL einen Platz für das Quali-Tournament erhält.
D) Harter Wettbewerb: Die Euroleague stellt sich quer, rüstet sich finanziell auf, indem den Teams hohe Strafzahlungen aufgebürdet werden, die in die NBAE wechseln wollen. Das führt zu langen Rechtsstreitigkeiten und am Ende zu Vergleichen. Beide Ligen kämpfen um die Aufmerksamkeit und battlen sich um die Vormachtsstellung in Europa.
Aus meiner Sicht wird es C oder D. Und mit großer Wahrscheinlichkeit D.
@ballgroupy79 sagte:
…
D) Harter Wettbewerb: …Aus meiner Sicht wird es C oder D. Und mit großer Wahrscheinlichkeit D.
Aus meiner Sicht wird der Wettbewerb ungefähr so hart wie der Wettbewerb zwischen FIBA SuproLeague und EuroLeague Anfang des Jahrtausends. Der hat praktisch kein Jahr gedauert.
Es gibt verschiedene Restriktionen, die IMHO verknüpft sind mit der Infrastruktur. Die NBAE kann schlecht in einem Jahr in neuen Hallen spielen. Und an nicht wenigen Standorten wird das auch in fünf oder zehn Jahren nicht der Fall sein. Das ist IMHO auch keine gewagte Aussage, denn das ist auch in den Vereinigten Staaten so. Auch dort sind keineswegs alle NBA-Franchises Eigentümer ihrer Spielstätte. Und die Thunder (ex-Sonics) waren nicht die erste und mutmaßlich auch nicht die letzte Franchise, die wegen einer erneuerungsbedürftigen Spielstätte den Standort gewechselt haben, vgl. NFL. Selbst wenn man das außer Acht lässt, wird sich mal eben eine neue Arena nicht so einfach durchsetzen lassen, weil es in den Metropolen ja bereits eine bestehende Infrastruktur an Veranstaltungsstätten gibt, die sich auch nicht so ohne weiteres eine Konkurrenz vor die Nase setzen lassen.
Die NBAE wird daher trotzdem versuchen, von Anfang an in (bestehenden) Spielstätten mit fünfstelliger Kapazität zu spielen. Schon allein deshalb hat man sich auf Metropolen in Europa konzentriert, wo so etwas vorhanden sein sollte. Gerade an Standorten, wo es aber eine mögliche Konkurrenz mit EL-Klubs geben sollte, wird es möglicherweise gar keinen Markt mit jeweils fünfstelliger Nachfrage geben, der mit Basketball ein NBAE-Heimspiel sowie ein bis zwei EL-Heimspielen alle zwei Wochen füllt. Das wären ja größtenteils alles die gleichen Leute/Besucher und für jene kaum bezahlbar, denn die NBAE-Spiele werden mutmaßlich teurer und exklusiver aufgezogen als die EL-Spiele.
Es wird also schon einen kannibalistischen Wettbewerb um die Spielstätten geben, wo die NBAE versuchen wird, vorzugsweise exklusive Verträge mit den Hallenbetreibern abzuschließen. (Einen exklusiven Vertrag mit einer Spielstätte zu bekommen dürfte kaum gelingen, wenn man gleichzeitig rumerzählt, dass man in der Nachbarschaft in fünf Jahren eine neue, tollere und modernere Arena errichtet haben wird.) Man wird sich umgekehrt aller möglichen Tricks bedienen und Veranstaltungspakete schnüren, wo dann auch Spiele mit (US-)NBA-Teams sowie (Musik-)Künstlern, die die gleichen Vermarkter haben, mitenthalten sind. Mag sein, dass der Wettbewerb hart sein wird, aber er wird mutmaßlich auch kurz sein.
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Die NBA geht sicher nicht mit dem Ziel rein im ersten Jahr in allen Bereichen maximale Erträge einzufahren. So ein Projekt erfordert es schon von Beginn an mehr Geld reinzustecken, als am Ende eventuell übrigbleibt.
Der Unterschied zur aktuellen EL ist allerdings, dass das Potential nach oben um Welten größer ist. Ob dies ausgeschöpft werden kann, ist eine andere Frage.
Hier wird es nicht nur um die bestehende Fanbase gehen. Das NBA-Logo hat sogar für nicht Fans einen wiedererkennungswert und es ist leider nicht aufzuhalten, dass man auch die Menschen mit zu den Events holen will, die nicht alles über unseren schönen Sport wissen und daraus einen “Trend” machen wollen.
Das ist nur eine Vermutung meinerseits. Aber wenn jemand es zumindest Versuchen kann die Sportart vor allem im Westen Europas über seine Bubble hinaus relevanter machen zu können, dann ist es die NBA inklusive seiner Partner.
Mir persönlich ist nur wichtig, welches Modell zum das bessere für den restlichen Basketball hinter den vermeintlich elitären Vereinen ist.
Die Euroleague selbst hat den europäischen Basketball auch nach 25 Jahren nicht wirklich einen können. Angefangen von den Schiedsrichtern, hin zu dem Problem den “perfekten” Spielmodus für seinen Wettbewerb zu finden und eben der Tatsache, dass es ein finanzielles Loch ist, welches eher von Gönnern als von einem funktionierenden System gefüllt wird.
Kann die NBA das besser? Wissen wir nicht. Aber Ihr Netzwerk ist immens größer als das der Euroleague und die NBA ist zumindest zum Start kooperativer als es die EL es gerade in den vergangenen Jahren gewesen ist.
Das einzige, wo sich vermutlich alle Fans des europäischen Basketballs einig sind ist die Tatsache, dass die Struktur mit den europäischen Wettbewerben insgesamt chaotisch und selten wirklich nachvollziehbar ist.
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Die NBA geht sicher nicht mit dem Ziel rein im ersten Jahr in allen Bereichen maximale Erträge einzufahren. So ein Projekt erfordert es schon von Beginn an mehr Geld reinzustecken, als am Ende eventuell übrigbleibt.
Der Unterschied zur aktuellen EL ist allerdings, dass das Potential nach oben um Welten größer ist. Ob dies ausgeschöpft werden kann, ist eine andere Frage.
Hier wird es nicht nur um die bestehende Fanbase gehen. Das NBA-Logo hat sogar für nicht Fans einen wiedererkennungswert und es ist leider nicht aufzuhalten, dass man auch die Menschen mit zu den Events holen will, die nicht alles über unseren schönen Sport wissen und daraus einen “Trend” machen wollen.
Das ist nur eine Vermutung meinerseits. Aber wenn jemand es zumindest Versuchen kann die Sportart vor allem im Westen Europas über seine Bubble hinaus relevanter machen zu können, dann ist es die NBA inklusive seiner Partner.
Mir persönlich ist nur wichtig, welches Modell zum das bessere für den restlichen Basketball hinter den vermeintlich elitären Vereinen ist.
Die Euroleague selbst hat den europäischen Basketball auch nach 25 Jahren nicht wirklich einen können. Angefangen von den Schiedsrichtern, hin zu dem Problem den “perfekten” Spielmodus für seinen Wettbewerb zu finden und eben der Tatsache, dass es ein finanzielles Loch ist, welches eher von Gönnern als von einem funktionierenden System gefüllt wird.
Kann die NBA das besser? Wissen wir nicht. Aber Ihr Netzwerk ist immens größer als das der Euroleague und die NBA ist zumindest zum Start kooperativer als es die EL es gerade in den vergangenen Jahren gewesen ist.
Das einzige, wo sich vermutlich alle Fans des europäischen Basketballs einig sind ist die Tatsache, dass die Struktur mit den europäischen Wettbewerben insgesamt chaotisch und selten wirklich nachvollziehbar ist.
@Neno86-0 sagte:
Das einzige, wo sich vermutlich alle Fans des europäischen Basketballs einig sind ist die Tatsache, dass die Struktur mit den europäischen Wettbewerben insgesamt chaotisch und selten wirklich nachvollziehbar ist.Wenn die NBAE den Erfolg hat, den sie sich erhofft, könnte sich dieses Problem lösen, wenn die EL stirbt oder auch in den Fiba-Wettbewerben aufgeht.
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@Neno86-0 sagte:
Das einzige, wo sich vermutlich alle Fans des europäischen Basketballs einig sind ist die Tatsache, dass die Struktur mit den europäischen Wettbewerben insgesamt chaotisch und selten wirklich nachvollziehbar ist.Wenn die NBAE den Erfolg hat, den sie sich erhofft, könnte sich dieses Problem lösen, wenn die EL stirbt oder auch in den Fiba-Wettbewerben aufgeht.
@Neno86-0 sagte:
Das einzige, wo sich vermutlich alle Fans des europäischen Basketballs einig sind ist die Tatsache, dass die Struktur mit den europäischen Wettbewerben insgesamt chaotisch und selten wirklich nachvollziehbar ist.Wenn die NBAE den Erfolg hat, den sie sich erhofft, könnte sich dieses Problem lösen, wenn die EL stirbt oder auch in den Fiba-Wettbewerben aufgeht.
Wie sie es am Ende machen, weiß ich nicht. Aber dass da zumindest eine Einigung her muss, ist ja eigentlich klar.
Ich schaue selbst sehr gerne Euroleague und mag das Niveau. Aber es hat mich stets geärgert, dass man grundsätzlich dem Prinzip treu geblieben ist nicht mit der FIBA arbeiten zu wollen.
Ich verstehe, dass dies um die Jahrtausendwende geschehen musste, da die FIBA viele Fehler gemacht hat und auch ein Grund des heutigen Problems ist.
Trotzdem zeigt auch der Euroleague-Weg, dass eine Zusammenarbeit hilfreicher ist als sich über Jahre hinweg gegenseitig negativ zu beackern.
Letztendlich steht sich der europäische Basketball dadurch selber im Weg.
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Ich bin mir sicher, die Haupteinnahmen für die NBA Europe müssen durch Medienrechte auf dem europäischen Markt generiert werden. Und dieser Markt ist schon ziemlich erschlossen. Steigerungen sind garantiert möglich, aber in den erhofften Größenordungen? Da hab ich Zweifel.
Vermutlich ist eine NBA Europe wirtschaftlich gezwungen, die EL aus dem Markt zu drängen, damit sie das Stück vom Vermarktungskuchen übernehmen können.Das ist in meinen Augen auch das Problem. Die NBA ist ein global player, der in der ganzen Welt Zuschauer, Werbung und Merch generiert. Die NBA Europe ist nichtmal auf dem heimischen Kontinent unumstritten und kann und soll auch gar nicht so groß werden, dass sie annähernd auf NBA Niveau kommen soll. Dazu verprellt man wissentlich einen erheblichen Anteil des gewachsenen Marktes in Europa mit seiner Idee.
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Also wenn ein Curry, Doncic, James oder andere Superstars ihre Karriere in Europa ausklingen lassen, lockt das garantiert den ein oder anderen Zuschauer
@Knupp wie alt soll LeBron dann sein, 50?
Im Ernst: Die sind mittlerweile so lange fit und “spielfähig” in der NBA, die Chance sehe ich als sehr klein, dass die mit Ende 30 nochmal nach Europa gehen. Ausnahmen könnten ein paar Europäer sein, aber ob das wirklich den Unterschied macht? -
@LeninElvis sagte:
Im US-Modell baut man keine reine Sporthalle, sondern ein 365-Tage-Entertainment-Zentrum. Ich will das jetzt nicht aufdröseln, aber es kommt eben viel Geld rein.Event-Veranstalter gibt es in Europa schon. Die sind gut ausgelastet und machen sicherlich auch sehr gutes Geld. Aber das ist ein Marktsegment, das in Europa schon vorhanden ist. Das heisst, wenn das jetzt neue Parteien von der Sport-Branche mehr im Entertainment-Bereich mitmischen wollen, ist das eine Verschiebung, kein zusätzlicher Umsatz über alles gesehen.
Zweiter Gedanke zu dem Aspekt: Wenn es der Entertainment-Bereich ist, der das Geld bringt und der Sport subventioniert wird - warum dann nicht gleich auf den Entertainment-Bereich fokussieren? (Mal so aus Investoren-Sicht gefragt)Zweiter Punkt: Der größte Grund, warum europäischer Basketball bisher kein Geld abwirft, ist das Fernsehen. Die EL-Rechte sind im Vergleich zum Fußball winzig. Die NBA bringt aber ihre globalen Partner und deren Streaming-Infrastruktur mit. Und einschalten werden nicht nur Europäer. Asien ist durchaus ein interessanter Zweitmarkt.
Die weltweite Vermarktung der NBA ist erfolgreich weil die NBA das unangefochtene Top-Produkt ist. Wer außer ein paar Basketball-Nerds zahlt für die Nr. 2? Die zahlungskräftigen Märkte in Asien haben ihre eigenen Ligen (China, Japan). Was sollte sie dazu bringen viel mehr Geld für europäischen Basketball auszugeben?
Warum sollten die großen Partner der NBA noch mehr Geld ausgeben, um ihrem eigenen Top-Produkt global Konkurrenz zu machen?
Ich bin mir sicher, die Haupteinnahmen für die NBA Europe müssen durch Medienrechte auf dem europäischen Markt generiert werden. Und dieser Markt ist schon ziemlich erschlossen. Steigerungen sind garantiert möglich, aber in den erhofften Größenordungen? Da hab ich Zweifel.
Vermutlich ist eine NBA Europe wirtschaftlich gezwungen, die EL aus dem Markt zu drängen, damit sie das Stück vom Vermarktungskuchen übernehmen können.Vermutlich ist eine NBA Europe wirtschaftlich gezwungen, die EL aus dem Markt zu drängen, damit sie das Stück vom Vermarktungskuchen übernehmen können.
Wenn die EL nur noch die zweit oder drittbesten Spieler in Europa rekrutieren kann, wird das Interesse an der EL eventuell schnell nachlassen. Ginge umgekehrt im Übrigen genau so. Halte ich aber für weniger wahrscheinlich. Auch aufgrund ihrer Contraposition zur FIBA in der Saisonplanung/Nationfenster etc., sehe ich die EL (die eh schon eine Dramaliga ist) schneller unter Druck geraten als die NBAE oder die CL in einem solchen Szenario.
Heute übrigens ein flächendeckender Beitrag zum Thema über die DPA.
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Und noch immer wurde nicht erklärt, welche Spieler der NBA E die Hallen vollmachen sollen und Kunden aus den Emiraten und Asien in europäische Mehrzweckturnhallen locken werden.
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Wer sagt denn, dass die NBAE mit Alt-Stars punkten muss? Ziel sollte es doch vielmehr sein, neue NBAE-Stars zu entwickeln, die Fans in die Hallen und vor die Bildschirme locken. In Deutschland z.B. ein Andi Obst.
Für den fliegt aber niemand aus Asien oder Dubai nach München.
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Für den fliegt aber niemand aus Asien oder Dubai nach München.
@knicksfan_24
Für ihn vielleicht nicht. Für künftige Stars vielleicht schon. Das ist letztendlich alles eine Frage der Vermarktung und des Images.Könnte man die NBAE eigentlich auch in das Draft-System einbinden, oder ginge das arbeitsrechtlich in Europa nicht?
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Dazu verprellt man wissentlich einen erheblichen Anteil des gewachsenen Marktes in Europa mit seiner Idee.
Ist das deine persönliche Sichtweise oder gibt es zu dem Aspekt gesicherte Erkenntnisse, beispielsweise anhand von repräsentativen Umfragen?
Die traditionell größten Fanbases, sowohl was Auswärtsfans, Zuschauerinteresse oder TV-Rechte angeht sitzen in Griechenland bei Olympiacos, Panathinaikos, Maccabi Tel-Aviv, Fenerbahce und Belgrad, keiner davon soll Plan der NBAE werden wie @when_we_were_kings schon geschrieben hat, stattdessen sollen es AEK und Galatasaray werden. Dazu werden Traditionsvereine wie Kaunas oder Baskonia nicht berücksichtigt. Das ist ein erheblicher Teil der europäischen Fanwelt. Dafür braucht man keine Umfragen, dafür reicht es sich ein bisschen sich mit der Basketballkultur in Europa auseinander zu setzen. Und gerade in den Märkten werden keine Fener- oder Panathinaikos-Fans in Massen bei der NBAE reinschauen oder in die Halle strömen, weil da jetzt NBA draufsteht und da dann Gala und AEK spielen. Diese über Generationen gewachsene Vereinsliebe wird nicht von heute auf morgen verschwinden, genauso wenig wie die Vereine denen sie anhängen. Vielleicht hat man in Berlin kein Problem plötzlich nicht mehr zu ALBA sondern zu den Berlin Tigers zu gehen, aber gerade dieser Fanatismus, der in Westeuropa kritisch gesehen wird, ist in diesen Märkten fest etabliert.
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@LeninElvis woher sollen die denn kommen? Man weiß ja noch nicht mal, was man die Leute fragen sollte…
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@knicksfan_24
Für ihn vielleicht nicht. Für künftige Stars vielleicht schon. Das ist letztendlich alles eine Frage der Vermarktung und des Images.Könnte man die NBAE eigentlich auch in das Draft-System einbinden, oder ginge das arbeitsrechtlich in Europa nicht?
Könnte man die NBAE eigentlich auch in das Draft-System einbinden, oder ginge das arbeitsrechtlich in Europa nicht?
Ich habe mir die gleiche Frage gestellt und da mein Englisch nicht so gut ist, die KI um Hilfe gefragt. Ich hatte eine langjährige Auszeit mit dem Posten und hoffe so keine Regel zu verletzen (nicht in jedem Forum ist die KI willkommen). Die Antwort klingt mir aber logisch, da es rechtlich nicht erlaubt ist, durch die freie Berufswahl.
*****2. Das Draft-Problem: Warum es keinen “klassischen” Draft geben kann
In den USA funktioniert der Draft, weil alle Talente aus dem College (NCAA) oder der Highschool kommen und keinem Profiverein gehören. In Europa ist das komplett anders: Klubs wie Real Madrid oder der FC Bayern haben eigene Jugendakademien. Sie stecken Millionen in die Ausbildung von 12-Jährigen, um sie mit 18 bei den Profis einzusetzen.Ein System, bei dem Real Madrid ein Top-Talent ausbildet und Berlin es dann im Draft einfach wegschnappt, ist in Europa rechtlich und kulturell nicht durchsetzbar.
Der Kompromiss: Die NBA arbeitet an einem modifizierten Modell. Der Draft wird sich vermutlich primär auf US-Collegespieler, die den Sprung in die US-NBA nicht geschafft haben, und internationale Free Agents (vertragslose Spieler) konzentrieren. Europäische Jugendspieler sollen über spezielle Übergangsregelungen (“Homegrown Player Rules”) geschützt werden, damit die Vereine motiviert bleiben, Geld in den eigenen Nachwuchs zu stecken.*****
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Dazu verprellt man wissentlich einen erheblichen Anteil des gewachsenen Marktes in Europa mit seiner Idee.
Ist das deine persönliche Sichtweise oder gibt es zu dem Aspekt gesicherte Erkenntnisse, beispielsweise anhand von repräsentativen Umfragen?
Die traditionell größten Fanbases, sowohl was Auswärtsfans, Zuschauerinteresse oder TV-Rechte angeht sitzen in Griechenland bei Olympiacos, Panathinaikos, Maccabi Tel-Aviv, Fenerbahce und Belgrad, keiner davon soll Plan der NBAE werden wie @when_we_were_kings schon geschrieben hat, stattdessen sollen es AEK und Galatasaray werden. Dazu werden Traditionsvereine wie Kaunas oder Baskonia nicht berücksichtigt. Das ist ein erheblicher Teil der europäischen Fanwelt. Dafür braucht man keine Umfragen, dafür reicht es sich ein bisschen sich mit der Basketballkultur in Europa auseinander zu setzen. Und gerade in den Märkten werden keine Fener- oder Panathinaikos-Fans in Massen bei der NBAE reinschauen oder in die Halle strömen, weil da jetzt NBA draufsteht und da dann Gala und AEK spielen. Diese über Generationen gewachsene Vereinsliebe wird nicht von heute auf morgen verschwinden, genauso wenig wie die Vereine denen sie anhängen. Vielleicht hat man in Berlin kein Problem plötzlich nicht mehr zu ALBA sondern zu den Berlin Tigers zu gehen, aber gerade dieser Fanatismus, der in Westeuropa kritisch gesehen wird, ist in diesen Märkten fest etabliert.
Dieser Fanatismus hat dazu geführt das außer der Basketball Bubble niemand mehr zu Spielen geht. Weil gepöbelt, Bengalos gezündet, geraucht, sich geprügelt wird.
Da braucht es dann keine Pana, Fener, Roter Stern Fans.
Zahlungskräftiges Eventpublikum, wie man einen Großteil schon beim Magic Gastspiel sehen konnte, sowas braucht man. Die konsumieren auch entsprechend.
Ich frage mich immer was diese „europäische Basketballkultur“ eigentlich sein soll. -
Dieser Fanatismus hat dazu geführt das außer der Basketball Bubble niemand mehr zu Spielen geht. Weil gepöbelt, Bengalos gezündet, geraucht, sich geprügelt wird.
Da braucht es dann keine Pana, Fener, Roter Stern Fans.
Zahlungskräftiges Eventpublikum, wie man einen Großteil schon beim Magic Gastspiel sehen konnte, sowas braucht man. Die konsumieren auch entsprechend.
Ich frage mich immer was diese „europäische Basketballkultur“ eigentlich sein soll.Dieser Fanatismus hat dazu geführt das außer der Basketball Bubble niemand mehr zu Spielen geht. Weil gepöbelt, Bengalos gezündet, geraucht, sich geprügelt wird.
Da braucht es dann keine Pana, Fener, Roter Stern Fans.
Zahlungskräftiges Eventpublikum, wie man einen Großteil schon beim Magic Gastspiel sehen konnte.
Ich frage mich immer was diese „europäische Basketballkultur“ eigentlich sein soll.Zahlende Kundschaft. Unabhängig davon wie man zu der “Fankultur” steht, btw. Gala oder AEK sind da jetzt auch keine Upgrades, das sind etablierte Fans oder Kunden, will man die verlieren? Von denen dürften auch einige beim Magic Spiel gewesen sein. Wobei ich das Magic Spiel als Vergleich unsinnig finde, das war ein NBA Highlightspiel und von der Attraktivität ein ganz anderes Level als ein NBA Europe Spiel.
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Dieser Fanatismus hat dazu geführt das außer der Basketball Bubble niemand mehr zu Spielen geht. Weil gepöbelt, Bengalos gezündet, geraucht, sich geprügelt wird.
Da braucht es dann keine Pana, Fener, Roter Stern Fans.
Zahlungskräftiges Eventpublikum, wie man einen Großteil schon beim Magic Gastspiel sehen konnte.
Ich frage mich immer was diese „europäische Basketballkultur“ eigentlich sein soll.Zahlende Kundschaft. Unabhängig davon wie man zu der “Fankultur” steht, btw. Gala oder AEK sind da jetzt auch keine Upgrades, das sind etablierte Fans oder Kunden, will man die verlieren? Von denen dürften auch einige beim Magic Spiel gewesen sein. Wobei ich das Magic Spiel als Vergleich unsinnig finde, das war ein NBA Highlightspiel und von der Attraktivität ein ganz anderes Level als ein NBA Europe Spiel.
Dieser Fanatismus hat dazu geführt das außer der Basketball Bubble niemand mehr zu Spielen geht. Weil gepöbelt, Bengalos gezündet, geraucht, sich geprügelt wird.
Da braucht es dann keine Pana, Fener, Roter Stern Fans.
Zahlungskräftiges Eventpublikum, wie man einen Großteil schon beim Magic Gastspiel sehen konnte.
Ich frage mich immer was diese „europäische Basketballkultur“ eigentlich sein soll.Zahlende Kundschaft. Unabhängig davon wie man zu der “Fankultur” steht, btw. Gala oder AEK sind da jetzt auch keine Upgrades, das sind etablierte Fans oder Kunden, will man die verlieren? Von denen dürften auch einige beim Magic Spiel gewesen sein. Wobei ich das Magic Spiel als Vergleich unsinnig finde, das war ein NBA Highlightspiel und von der Attraktivität ein ganz anderes Level als ein NBA Europe Spiel.
Mir ging es um das Publikum als solches. Es werden neue Fanbases erschlossen werden. Das System generiert ja auch deshalb keine großen Gewinne weil die Bubble in sich geschlossen ist.
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@junes Also zusammengefasst Quelle Bauchgefühl. Ok. Haken dran.
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