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Ariel Hukporti bei den Philadelphia 76ers
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Es ist auf jeden Fall ein gutes Anzeichen, dass er in diesen Situationen prinzipiell nicht blind in den Verteidiger rennt sondern Pässe findet aus dem Short Roll, das gepaart mit seiner Beweglichkeit und seinem Hustle könnte ihn wirklich langfristig in der NBA halten!
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Beinahe hätte Hukporti seine ersten NBA-Punkte mit einem netten Poster-Dunk erzielt, der dann aber leider wegen Offensivfoul nicht gezählt hat.
https://twitter.com/BasketNews_com/status/1851170346600112260
@FitzRoyal sagte in Ariel Hukporti bei den NY Knicks:
Beinahe hätte Hukporti seine ersten NBA-Punkte mit einem netten Poster-Dunk erzielt, der dann aber leider wegen Offensivfoul nicht gezählt hat.
https://twitter.com/BasketNews_com/status/1851170346600112260
Wurde auch hier gegen Mason Plumlee als Offensivfoul gepfiffen, der seinen Schutzarm noch weniger einsetzt als Hukporti (bei 03:15):
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Also in jedem Fall war es ein Schrittfehler

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Dieser Beitrag wurde gelöscht!
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Kann mir jemand den sportlichen Wert von Jericho Sims erklären? Nicht zwingend im Vergleich zu Hukporti, aber immer wenn ich Sims spielen sehe, was nicht so häufig ist, sehe ich nur einen soliden Athleten, der aber nur ein schwaches Spielverständnis, mäßige Fussarbeit und schwache Hände hat.
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Kann mir jemand den sportlichen Wert von Jericho Sims erklären? Nicht zwingend im Vergleich zu Hukporti, aber immer wenn ich Sims spielen sehe, was nicht so häufig ist, sehe ich nur einen soliden Athleten, der aber nur ein schwaches Spielverständnis, mäßige Fussarbeit und schwache Hände hat.
@Junes sagte in Ariel Hukporti bei den NY Knicks:
Kann mir jemand den sportlichen Wert von Jericho Sims erklären? Nicht zwingend im Vergleich zu Hukporti, aber immer wenn ich Sims spielen sehe, was nicht so häufig ist, sehe ich nur einen soliden Athleten, der aber nur ein schwaches Spielverständnis, mäßige Fussarbeit und schwache Hände hat.
Sein Wert wird in erster Linie von Coach Thibs bemessen. Bereits in den letzten Jahren gab es in New York primär Mitchell Robinson als Starter, während jeder andere mögliche Center in der Rotation exakt so verwendet wurde wie Mitch. Für Thibs war es dabei egal, ob jemand wie Hartenstein noch andere Fähigkeiten (Passspiel) zeigte - sein Center sollte rebounden, Würfe blocken und Blöcke stellen.
Sims ist halt ein Überathlet und kann schlichtweg auch nicht mehr und dies auch nur auf einem niedrigen Level. ABER: er ist halt klar erkennbar ein klassischer “Mitchell Robinson light” und bekommt daher seine Minuten, während es andere Spieler mehr als schwer haben.
Was man nicht vergessen darf: ohne diverse Verletzungen bei den Knicks wäre auch Hartenstein, aufgrund der Sturheit von Thibs, nicht da wo er jetzt ist.
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F FitzRoyal hat auf dieses Thema verwiesen
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Ariel Hukporti mit dem ersten “Start” in seiner noch jungen NBA Karriere. Bei dem 110:105 Heimsieg seiner Knicks gegen die 76ers vertrat Hukporti Karl-Anthony Towns in der ersten Fünf und kam in 16 Minuten auf 8 Punkte (4/5 FG), und 2 Rebounds (und 3 Ballverluste) - bei einem +/- von +1.
Die wesentliche Spielzeit auf der “Fünf” bekam jedoch Precious Achiuwa, welcher von der Bank kommend auf 31 Minuten kam und dann im “small ball” der Knicks agierte.
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Woran machst du dies genau fest? Bisher hat er “nur” knapp etwas über 200 Minuten gespielt und dies auch primär aufgrund von Verletzungen anderer Spieler. Mitchell Robinson steht vor seinem Comeback und FALLS die Knicks dann gesund bleiben sollten (“auf groß”), sehe ich Hukporti eigentlich nicht mehr in der Rotation - gerade bei einem Trainer wie Thibs.
Guckt man sich die Advanced Stats an, dann wird auch ein relativ klares Bild gezeichnet, welches natürlich immer (!) im Kontext der geringen Zahlenbasis gesehen werden muss.
Hukporti hat bisher eine Block Percentage von 6.4%, womit er tatsächlich einer der besten Shot-Blocker der Liga wäre (Rang 5 hinter Wemby, Gafford, Goga und Kessler). De facto reichen seine Minuten aber natürlich nicht um sich hier zu qualifizieren.
Schwächer wird dann sein Rebounding. Eine Total Rebound Percentage von 13.9% ist “ok” - mehr aber nicht. Unterschiede zwischen seiner Arbeit am offensiven und defensiven Brett gibt es bisher dabei auch nicht - bei beiden Werten liegt er in den “30er” Rängen der Liga - als Center.
Problematisch ist dann seine Limitierung am offensiven Ende. Ob Offensive Rating (95), WS/48, VORP oder OBPM (-6.2) - der Angriff der Knicks kommt mit Hukporti schnell zum erliegen, während er am defensiven Ende solide Minuten (jedoch nicht mehr) gibt.
Ich hatte vor dem Draft geschrieben, dass Spieler wie Hukporti ihre Stärken (Blocks/ Rebounding) in der NBA auf elitären Niveau bringen müssen, damit sie aufgrund der Defizite im Angriff auf ihre Minuten kommen. Bei Hukporti ist es per heute einfach noch zu wenig in der Summe. Natürlich ist dies nur eine Momentaufnahme - mehr nicht.
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Ich bin ganz sicher kein NBA Spezialist, weil mir die Spielweise einfach nicht liegt (enough said…).
Aber ist das nicht genau das, was viele Teams suchen - einen defensiven Anker, einen Shot Blocker und (verbesserunsgfähigen) Rebounder? Für die Offense sind ja seit Jahren nur Spieler auf den Positionen 1-4 zuständig - eine besondere offensive Qualität wäre ja schon fast verschenkt oder ein Add-On?
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Ich bin ganz sicher kein NBA Spezialist, weil mir die Spielweise einfach nicht liegt (enough said…).
Aber ist das nicht genau das, was viele Teams suchen - einen defensiven Anker, einen Shot Blocker und (verbesserunsgfähigen) Rebounder? Für die Offense sind ja seit Jahren nur Spieler auf den Positionen 1-4 zuständig - eine besondere offensive Qualität wäre ja schon fast verschenkt oder ein Add-On?
@RiesenFan sagte in Ariel Hukporti bei den NY Knicks:
Ich bin ganz sicher kein NBA Spezialist, weil mir die Spielweise einfach nicht liegt (enough said…).
Aber ist das nicht genau das, was viele Teams suchen - einen defensiven Anker, einen Shot Blocker und (verbesserunsgfähigen) Rebounder? Für die Offense sind ja seit Jahren nur Spieler auf den Positionen 1-4 zuständig - eine besondere offensive Qualität wäre ja schon fast verschenkt oder ein Add-On?
Du beschreibst quasi das “wie es vorher war” in der NBA.
Vor einigen Jahren war es noch legitim einen solchen Center in der Rotation zu haben oder (analog dazu) einen starken Verteidiger auf dem Flügel, welcher bspw. dafür aber am offensiven Ende keinen Dreier im Repertoire hat.
Per heute hat sich der Marktwert von derartigen Spielern jedoch rapide verringert - gerade im Hinblick auf das Spiel in den Playoffs, wo Mannschaften sofort und immer bestraft werden, wenn derartige Spieler auf dem Feld stehen. Selbst Center wie Gobert, welche am defensiven Ende elitär sind, können dir massiv schaden.
Ein Beispiel für den Flügel wäre Matisse Thybulle. Einer der stärksten Verteidiger gegen Spieler wie Doncic und Co., jedoch jahrelang ohne Talent am offensiven Ende und (ganz wichtig) ohne Dreier. “Früher” haben dies Mannschaft in Kauf genommen. Per heute orientieren sich jedoch alle defensiven Konzepte anhand dieser “liabilities”. OKC hatte gegen Dallas Schwierigkeiten Giddey auf dem Platz zu lassen (natürlich kein Defensivspieler; nur auf die Offensive bezogen), Minnesota ebenso mit Rudy Gobert. Die Spieler, egal ob Center oder Guard/ Flügel, werden dann oftmals von “roamenden” Centern gedeckt, welche dann ihr eigentliches Matchup vernachlässigen, um quasi immer in der Helpside aktiv zu sein (bspw. Lively/ Gafford gegen Giddey).
Kurzum: wenn ein Spieler nur diese defensiven Fähigkeiten hat, dann muss er ELITÄR sein um seine Spielzeit zu rechtfertigen und selbst dann kann es punktuell zu Problemen kommen (siehe Gobert). Ist es Spieler nur “gut” in diesen Punkten, dann kann die NBA Karriere schnell vorbei sein.
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@RiesenFan sagte in Ariel Hukporti bei den NY Knicks:
Ich bin ganz sicher kein NBA Spezialist, weil mir die Spielweise einfach nicht liegt (enough said…).
Aber ist das nicht genau das, was viele Teams suchen - einen defensiven Anker, einen Shot Blocker und (verbesserunsgfähigen) Rebounder? Für die Offense sind ja seit Jahren nur Spieler auf den Positionen 1-4 zuständig - eine besondere offensive Qualität wäre ja schon fast verschenkt oder ein Add-On?
Du beschreibst quasi das “wie es vorher war” in der NBA.
Vor einigen Jahren war es noch legitim einen solchen Center in der Rotation zu haben oder (analog dazu) einen starken Verteidiger auf dem Flügel, welcher bspw. dafür aber am offensiven Ende keinen Dreier im Repertoire hat.
Per heute hat sich der Marktwert von derartigen Spielern jedoch rapide verringert - gerade im Hinblick auf das Spiel in den Playoffs, wo Mannschaften sofort und immer bestraft werden, wenn derartige Spieler auf dem Feld stehen. Selbst Center wie Gobert, welche am defensiven Ende elitär sind, können dir massiv schaden.
Ein Beispiel für den Flügel wäre Matisse Thybulle. Einer der stärksten Verteidiger gegen Spieler wie Doncic und Co., jedoch jahrelang ohne Talent am offensiven Ende und (ganz wichtig) ohne Dreier. “Früher” haben dies Mannschaft in Kauf genommen. Per heute orientieren sich jedoch alle defensiven Konzepte anhand dieser “liabilities”. OKC hatte gegen Dallas Schwierigkeiten Giddey auf dem Platz zu lassen (natürlich kein Defensivspieler; nur auf die Offensive bezogen), Minnesota ebenso mit Rudy Gobert. Die Spieler, egal ob Center oder Guard/ Flügel, werden dann oftmals von “roamenden” Centern gedeckt, welche dann ihr eigentliches Matchup vernachlässigen, um quasi immer in der Helpside aktiv zu sein (bspw. Lively/ Gafford gegen Giddey).
Kurzum: wenn ein Spieler nur diese defensiven Fähigkeiten hat, dann muss er ELITÄR sein um seine Spielzeit zu rechtfertigen und selbst dann kann es punktuell zu Problemen kommen (siehe Gobert). Ist es Spieler nur “gut” in diesen Punkten, dann kann die NBA Karriere schnell vorbei sein.
@styLesdavis könntest du “Selbst Center wie Gobert, welche am defensiven Ende elitär sind, können dir massiv schaden.” das noch eine Spur genauer erklären, was dann schwierig ist. Wenn jemand “nur” defensiv gut ist, dann fehlt dir ein 5. Spieler für deine Offense, dann sind die anderen 4 besser zu verteidigen, weil nur da geholfen werden muss? Oder was übersehe ich da?
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@styLesdavis könntest du “Selbst Center wie Gobert, welche am defensiven Ende elitär sind, können dir massiv schaden.” das noch eine Spur genauer erklären, was dann schwierig ist. Wenn jemand “nur” defensiv gut ist, dann fehlt dir ein 5. Spieler für deine Offense, dann sind die anderen 4 besser zu verteidigen, weil nur da geholfen werden muss? Oder was übersehe ich da?
@Deflect-0 sagte in Ariel Hukporti bei den NY Knicks:
@styLesdavis könntest du “Selbst Center wie Gobert, welche am defensiven Ende elitär sind, können dir massiv schaden.” das noch eine Spur genauer erklären, was dann schwierig ist. Wenn jemand “nur” defensiv gut ist, dann fehlt dir ein 5. Spieler für deine Offense, dann sind die anderen 4 besser zu verteidigen, weil nur da geholfen werden muss? Oder was übersehe ich da?
Nein, im Kern ist es genau das. Ein Offensivspieler wird nicht “respektiert” und es entsteht (punktuell) ein 5-vs-4 (aus Sicht der verteidigenden Mannschaft) - auch wenn dies natürlich etwas drastisch formuliert ist.
Was aber auch am defensiven Ende dazu kommt: die “defensiven Unterschiedsspieler” der Vergangenheit (und Gegenwart) wie Gobert sind eben auch nicht in allen Aspekten des Defensivspiels elitär - nachvollziehbar. Dies kann dann fast schon komisch anmuten, wenn bspw. ein Luka Doncic in den Playoffs gegen die Timberwolves gezielt das Matchup gegen Rudy sucht, weil eben dieser der schwächste 1-gegen-1 Verteidiger am Perimeter ist.
Dies ist natürlich fast schon absurd. Der amtierende “Defensive Player of the Year” wird als Matchup vom Gegner “gejagd”.
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Für Ariel Hukporti geht es (nach heutigem Stand) auch in der kommenden Saison in New York bei den Knicks weiter: die Franchise zieht die Team Option über 1.955.377 USD für die Saison 2025/2026.
Aus Sicht der letzten Wochen war dies sicherlich zu erwarten. Die Knicks haben kaum einen finanziellen Spielraum, womit die knapp 2 Mio USD für Hukporti als günstig zu betrachten sind um den Roster zu füllen.
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Nach einem etwas “ruhigerem” Start in die Summer League lieferte Hukporti bei der 81:94 Niederlage gegen die Boston Celtics in seinen 22 Minuten bereits etwas mehr: 9 Punkte (2/4 FG; 5/6 FT), 13 Rebounds, 2 Steals und 3 Blocks - allerdings auch satte 5 Ballverluste und 5 Fouls (Foul-out Limit allerdings erst bei 10).
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Beim 119:111 Sieg der Knicks gegen Cleveland startete Ariel Hukporti für den verletzten Mitchell Robinson als Center für das Heimteam und kam in 18 Minuten auf 2 Punkte (1/2 FG), 5 Rebounds, 2 Assists und einen Block (-4 +/-).
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Bei der 99:111 Niederlage aus der letzten Nacht gegen die Atlanta Hawks kam Ariel Hukporti auf erhöhte Minuten (Towns und Robinson mussten beide verletzt aussetzen), welcher er direkt mit einer starken Leistung bestätigte.
In 28 Minuten kam er auf 8 Punkte, 16 Rebounds, 4 Assists (!) und 4 Blocks (!!). In seinen Minuten “gewannen” die Knicks auch das Spiel mit einem +2, während man ohne Ariel in den restlichen 20 Minuten “small ball” ohne echten Center spielte und diese dann mit -14 verlor.
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Hukporti gibt mir immer so Hartenstein Vibes. Hoffe er findet nächstes Jahr ein Team, wo er sein Potential entfalten kann

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