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  • Schoenen Dunk goes Podcast!

    Aus der Community. Für die Community. Mit dem Start der easycredit BBL-Saison 25/26 wird Schoenen Dunk mit einem eigenen Podcast an den Start gehen. Mit diesem Podcast wollen wir euch einerseits eine neue Möglichkeit geben, den (deutschen) Basketball noch leichter und mehr zu verfolgen, andererseits auch mit Themen in Berührung zu bringen, die euch sonst möglicherweise entgehen würden. Viel Spaß!

    28.9.2025 um 8:00
  • BBL Power-Ranking 25/26: Redaktion

    Die Spielzeit 2025/2026 der EasyCredit Basketball Bundesliga steht vor der Tür, am Freitag eröffnet der Deutsche Meister FC Bayern Basketball mit einem Heimspiel gegen den BBL Aufsteiger Science City Jena die Saison. Die Redaktion von Schoenen Dunk hat sich zusammengesetzt und ihr eigenes Power-Ranking für die kommende Saison erstellt.


    Geranket wurden die Teams jeweils einzeln von Platz 1 bis Platz 18 und dann nach dem entsprechenden Durchschnittswert sortiert. Bei Gleichheit werden die Teams anhand des Medians sortiert, gibt es danach immer noch eine Gleichheit wird zuerst nach der besten Einzelbewertung und dann nach der schwächsten Einzelbewertung sortiert.

    26.9.2025 um 6:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Halbzeitfazit - Teil II

    Die erste Hälfte der Euroleague-Spielzeit ist absolviert, einige Teams haben überrascht, einige enttäuscht, manche Teams finden sich auf einem ungewohnten Platz, mitten im Playoff-Rennen, andere müssen finden sich überraschend weit hinten in der Tabelle wieder, Zeit die ersten 17 Spieltage zu betrachten und in die Analyse zu gehen.

    10.1.2025 um 17:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Halbzeitfazit - Teil I

    Die erste Hälfte der Euroleague-Spielzeit ist absolviert, einige Teams haben überrascht, einige enttäuscht, manche Teams finden sich auf einem ungewohnten Platz, mitten im Playoff-Rennen, andere müssen finden sich überraschend weit hinten in der Tabelle wieder, Zeit die ersten 17 Spieltage zu betrachten und in die Analyse zu gehen.

    9.1.2025 um 17:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Zwischenfazit I - Teil II

    Ein Drittel der Euroleague-Saison ist absolviert, Zeit ein erstes Fazit zu ziehen, wie die deutschen Teams in die Spielzeit gestartet sind. In einer etwas kleineren Runde dieses Mal diskutieren sechs User:innen über den Saisonstart.

    3.12.2024 um 11:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Zwischenfazit I - Teil I

    Ein Drittel der Euroleague-Saison ist absolviert, Zeit ein erstes Fazit zu ziehen, wie die deutschen Teams in die Spielzeit gestartet sind. In einer etwas kleineren Runde dieses Mal diskutieren sechs User:innen über den Saisonstart.

    3.12.2024 um 11:00

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Neues Regelwerk ab 01.10.24

Geplant Angeheftet Gesperrt Verschoben Schiedsrichter und Regeln
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    FitzRoyal
    schrieb am zuletzt editiert von FitzRoyal
    #23

    @bemha

    Zumindest in dem Teil, der hier zitiert wurde, war mit keinem Wort von Zuschauern die Rede.

    Ich schrieb in meinem ursprünglichen Beitrag “ist ein Thread mit mehreren Tweets”. Im zweiten Tweet des Threads von Lukas Feldhaus findet sich: “Aus meiner Erfahrung als Zuschauer war es bei Flopping-Calls auch oft so, dass kaum jemand in der Halle verstanden hat, was überhaupt geahndet wurde, wenn dieser Call kam.” Dieser Eindruck von ihm deckt sich mit meiner eigenen Wahrnehmung.

    Und ich wehre mich entschieden dagegen, dass das Regelverständnis der (Gelegenheits)Zuschauer zum Maßstab der Regelkunde werden soll.

    Das ist die alte Gretchenfrage. So gut wie alle Zuschauer, die neu beim Basketball sind, beschweren sich erstmal darüber, dass die Regeln oftmals nur schwierig nachzuvollziehen sind. Etliche Neulinge im Publikum verliert man dadurch schnell wieder. Möchte der Basketball mal aus der Nische raus, führt in meinen Augen kein Weg daran vorbei gewisse Regeln massentauglicher zu machen.

    @jsb In der NBA verkündet der crew chief nach einer coach’s challenge die finale Entscheidung der Refs über das Hallenmikrofon.

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    • F FitzRoyal

      @bemha

      Zumindest in dem Teil, der hier zitiert wurde, war mit keinem Wort von Zuschauern die Rede.

      Ich schrieb in meinem ursprünglichen Beitrag “ist ein Thread mit mehreren Tweets”. Im zweiten Tweet des Threads von Lukas Feldhaus findet sich: “Aus meiner Erfahrung als Zuschauer war es bei Flopping-Calls auch oft so, dass kaum jemand in der Halle verstanden hat, was überhaupt geahndet wurde, wenn dieser Call kam.” Dieser Eindruck von ihm deckt sich mit meiner eigenen Wahrnehmung.

      Und ich wehre mich entschieden dagegen, dass das Regelverständnis der (Gelegenheits)Zuschauer zum Maßstab der Regelkunde werden soll.

      Das ist die alte Gretchenfrage. So gut wie alle Zuschauer, die neu beim Basketball sind, beschweren sich erstmal darüber, dass die Regeln oftmals nur schwierig nachzuvollziehen sind. Etliche Neulinge im Publikum verliert man dadurch schnell wieder. Möchte der Basketball mal aus der Nische raus, führt in meinen Augen kein Weg daran vorbei gewisse Regeln massentauglicher zu machen.

      @jsb In der NBA verkündet der crew chief nach einer coach’s challenge die finale Entscheidung der Refs über das Hallenmikrofon.

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      Volksdorf
      schrieb am zuletzt editiert von
      #24

      @FitzRoyal sagte in Neues Regelwerk ab 01.10.24:

      Das ist die alte Gretchenfrage. So gut wie alle Zuschauer, die neu beim Basketball sind, beschweren sich erstmal darüber, dass die Regeln oftmals nur schwierig nachzuvollziehen sind. Etliche Neulinge im Publikum verliert man dadurch schnell wieder. Möchte der Basketball mal aus der Nische raus, führt in meinen Augen kein Weg daran vorbei gewisse Regeln massentauglicher zu machen.

      In den USA und anderen, auch europäischen, Ländern ist Basketball massentauglich, und da sind die Regeln genauso schwierig oder einfach wie bei uns.

      Die Regeln müssen imho so sein, dass das Spiel attraktiv ist bzw. bleibt. Es wird dabei immer auf einen Kompromiss ankommen zwischen attraktiv für oberflächlich interessierte Zuschauer und attraktiv für Experten.

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        bemha
        schrieb am zuletzt editiert von bemha
        #25

        @FitzRoyal
        Das ist jetzt weder böse gemeint noch persönlich gegen dich gerichtet, da ich dich als Diskutanten sehr schätze. Aber wir können doch nur über Thesen sprechen, die Bestandteil des Threads sind. Wenn es andere Teile gibt schön und gut. Aber wenn sie hier nicht zitiert werden, können sie auch nicht als bekannt vorausgesetzt werden.

        Wer Laien mit zu Bundesligaspielen nimmt, erntet am Anfang immer Unverständnis bei vielen Schiedsrichterentscheidungen. Das kann deshalb nicht der Maßstab sein. Aber wenn dem Aufwiegeln der Zuschauer durch vorgetäuschte (harte) Fouls ein Ende bereitet wird, bin ich eben dafür. Wie gesagt, ich erwarte nicht, dass nach Umsetzung dieser Regeländerung die nächsten Jahre ständig T-Fouls wegen Flopping verteilt werden, sondern, dass die Spieler es unterlassen, eben weil sie wisse, dass es geahndet wird.

        Und gerade Basketball lebt von der Dynamik und dem Flow. Deshalb nimmt ein guter Coach sofort eine Auszeit, wenn sich so etwas beim Gegner entwickelt. Und dieses ständige Tabletschauen, oft um festzustellen, ob der Angreifer vielleicht doch 0,2 Sekunden mehr auf der Shotclock hat (etwas übertrieben, ich weiß) nervt nicht nur, sondern bricht auch den Rhythmus des Angreifers. Vermutlich würden die meisten Teams lieber sofort weiterspielen, auch wenn dann weniger Zeit auf der Shot Clock verbleiben würde. Wenn das Verkünden schnell geht, von mir aus. Ich fürchte nur, dass dem dann ein quälend langer Entscheidungsprozess vorangehen würde. Und bei Martin Matip hätte ich manchmal auch Angst zu erfahren, warum er bestimmte Entscheidungen getroffen hat… 😉

        "We mislead the player if we are satisfied because the ball goes in after bad reading and bad execution." Ettore Messina

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          werbung
          schrieb am zuletzt editiert von bemha
          #25
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          • V Volksdorf

            @FitzRoyal sagte in Neues Regelwerk ab 01.10.24:

            Das ist die alte Gretchenfrage. So gut wie alle Zuschauer, die neu beim Basketball sind, beschweren sich erstmal darüber, dass die Regeln oftmals nur schwierig nachzuvollziehen sind. Etliche Neulinge im Publikum verliert man dadurch schnell wieder. Möchte der Basketball mal aus der Nische raus, führt in meinen Augen kein Weg daran vorbei gewisse Regeln massentauglicher zu machen.

            In den USA und anderen, auch europäischen, Ländern ist Basketball massentauglich, und da sind die Regeln genauso schwierig oder einfach wie bei uns.

            Die Regeln müssen imho so sein, dass das Spiel attraktiv ist bzw. bleibt. Es wird dabei immer auf einen Kompromiss ankommen zwischen attraktiv für oberflächlich interessierte Zuschauer und attraktiv für Experten.

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            bemha
            schrieb am zuletzt editiert von bemha
            #26

            @Volksdorf sagte in Neues Regelwerk ab 01.10.24:

            In den USA und anderen, auch europäischen, Ländern ist Basketball massentauglich, und da sind die Regeln genauso schwierig oder einfach wie bei uns.

            Die Regeln müssen imho so sein, dass das Spiel attraktiv ist bzw. bleibt. Es wird dabei immer auf einen Kompromiss ankommen zwischen attraktiv für oberflächlich interessierte Zuschauer und attraktiv für Experten.

            Ich hatte mir vor längerer Zeit mal in Orlando eine Karte auf dem (vermutlich) staatlich regulierten Zweitmarkt Schwarzmarkt 😉 für ein Heimspiel der Magic besorgt und saß dann neben einer Middle-class-Familie und kam mit dem Vater, der direkt neben mir saß ins Gespräch. Als es eine Verwarnung für Illegal Defense (also Zonenverteidigung) gab, fragte ich ihn, warum es kein T geben würde. Er war völlig begeistert, dass der junge Mann aus good old Germany sich so gut auskannte (fand ich nicht, sonst hätte ich ja nicht fragen müssen) und meinte, dass ca. 75% der Zuschauer an diesem Abend in der Halle die Antwort nicht wüssten. Die Antwort war tatsächlich, dass es beim ersten Mal eine Verwarnung gab und erst ab dem zweiten Mal ein T. Dieses Erlebnis hat mich geprägt, wenn es um das Thema Regelkenntnis bei Zuschauern in der Halle geht. Warum wurde Jürgen Klinsmann beim Wechsel nach England angefeindet? Weil er als Schwalbenkönig (“Diver”) verschrien war und in England solche Spieler selbst von den eigenen Fans ausgepfiffen werden. Auf charmante Art wurde er dann dennoch zum Fanliebling. Andere Baustelle. Jede Art von Schauspielerei und Unsportlichkeit, die man durch konsequente Anwendung der geltenden Regeln aus dem Spiel verbannen kann, tun dem Basketball einfach gut. Das ist mein Standpunkt.

            "We mislead the player if we are satisfied because the ball goes in after bad reading and bad execution." Ettore Messina

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            • B bemha

              @Volksdorf sagte in Neues Regelwerk ab 01.10.24:

              In den USA und anderen, auch europäischen, Ländern ist Basketball massentauglich, und da sind die Regeln genauso schwierig oder einfach wie bei uns.

              Die Regeln müssen imho so sein, dass das Spiel attraktiv ist bzw. bleibt. Es wird dabei immer auf einen Kompromiss ankommen zwischen attraktiv für oberflächlich interessierte Zuschauer und attraktiv für Experten.

              Ich hatte mir vor längerer Zeit mal in Orlando eine Karte auf dem (vermutlich) staatlich regulierten Zweitmarkt Schwarzmarkt 😉 für ein Heimspiel der Magic besorgt und saß dann neben einer Middle-class-Familie und kam mit dem Vater, der direkt neben mir saß ins Gespräch. Als es eine Verwarnung für Illegal Defense (also Zonenverteidigung) gab, fragte ich ihn, warum es kein T geben würde. Er war völlig begeistert, dass der junge Mann aus good old Germany sich so gut auskannte (fand ich nicht, sonst hätte ich ja nicht fragen müssen) und meinte, dass ca. 75% der Zuschauer an diesem Abend in der Halle die Antwort nicht wüssten. Die Antwort war tatsächlich, dass es beim ersten Mal eine Verwarnung gab und erst ab dem zweiten Mal ein T. Dieses Erlebnis hat mich geprägt, wenn es um das Thema Regelkenntnis bei Zuschauern in der Halle geht. Warum wurde Jürgen Klinsmann beim Wechsel nach England angefeindet? Weil er als Schwalbenkönig (“Diver”) verschrien war und in England solche Spieler selbst von den eigenen Fans ausgepfiffen werden. Auf charmante Art wurde er dann dennoch zum Fanliebling. Andere Baustelle. Jede Art von Schauspielerei und Unsportlichkeit, die man durch konsequente Anwendung der geltenden Regeln aus dem Spiel verbannen kann, tun dem Basketball einfach gut. Das ist mein Standpunkt.

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              tzzzz2
              schrieb am zuletzt editiert von
              #27

              @bemha sagte in Neues Regelwerk ab 01.10.24:

              Jede Art von Schauspielerei und Unsportlichkeit, die man durch konsequente Anwendung der geltenden Regeln aus dem Spiel verbannen kann, tun dem Basketball einfach gut. Das ist mein Standpunkt.

              Das ist überhaupt nicht die Diskussion, das unterschreibt jeder hier, denke ich. Die Frage ist doch: Zu welchem Preis? Wie viele schwierig zu verstehende und u. U. auch falsche Pfiffe wird es in den verschiedenen Ligen produzieren? Und da musst du die vorgebrachten Argumente schon gelten lassen.

              Aus einer Breitensportsicht fände ich es zum Beispiel viel sinnvoller, verletzungsrelevante Situationen härter zu sanktionieren.

              V Exil-BerlinerE 2 Antworten Letzte Antwort
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              • T tzzzz2

                @bemha sagte in Neues Regelwerk ab 01.10.24:

                Jede Art von Schauspielerei und Unsportlichkeit, die man durch konsequente Anwendung der geltenden Regeln aus dem Spiel verbannen kann, tun dem Basketball einfach gut. Das ist mein Standpunkt.

                Das ist überhaupt nicht die Diskussion, das unterschreibt jeder hier, denke ich. Die Frage ist doch: Zu welchem Preis? Wie viele schwierig zu verstehende und u. U. auch falsche Pfiffe wird es in den verschiedenen Ligen produzieren? Und da musst du die vorgebrachten Argumente schon gelten lassen.

                Aus einer Breitensportsicht fände ich es zum Beispiel viel sinnvoller, verletzungsrelevante Situationen härter zu sanktionieren.

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                Volksdorf
                schrieb am zuletzt editiert von
                #28

                @tzzzz2 Probieren geht über studieren! Man kann im voraus nicht wissen, wie gut eine Regeländerung funktionieren wird.

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                • T tzzzz2

                  @bemha sagte in Neues Regelwerk ab 01.10.24:

                  Jede Art von Schauspielerei und Unsportlichkeit, die man durch konsequente Anwendung der geltenden Regeln aus dem Spiel verbannen kann, tun dem Basketball einfach gut. Das ist mein Standpunkt.

                  Das ist überhaupt nicht die Diskussion, das unterschreibt jeder hier, denke ich. Die Frage ist doch: Zu welchem Preis? Wie viele schwierig zu verstehende und u. U. auch falsche Pfiffe wird es in den verschiedenen Ligen produzieren? Und da musst du die vorgebrachten Argumente schon gelten lassen.

                  Aus einer Breitensportsicht fände ich es zum Beispiel viel sinnvoller, verletzungsrelevante Situationen härter zu sanktionieren.

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                  Exil-Berliner
                  schrieb am zuletzt editiert von
                  #29

                  @tzzzz2 sagte in Neues Regelwerk ab 01.10.24:

                  Aus einer Breitensportsicht fände ich es zum Beispiel viel sinnvoller, verletzungsrelevante Situationen härter zu sanktionieren.

                  Die Regeln dafür sind mit U und D doch vorhanden. Oder was meinst du?

                  Bei der Diskussion um mehr oder weniger Ts für Faking/Flopping bin ich bei @bemha .
                  Spieler und Schiedsrichter werden sich an diese neue Regel anpassen. Lasst der Sache doch mal 1-2 Saisons Zeit, damit sich die Wirkung einpendeln kann.
                  Und noch ein Argument, das für mich für die Regel spricht: die Leute, die diese Regeländerungen festlegen, sind keine Idioten. Die beschäftigen sich sehr viel intensiver und mit mehr Fachwissen mit der Materie als ich. Das sind gewissermaßen Profis, die auch ein Interesse an der Verbesserung des Sports und seiner Attraktivität haben. Ich gehe erstmal davon aus, das die sich solche Dinge aufgrund ihrer Erfahrungen sehr genau überlegen und aus guten Gründen sich für diese Vorgehensweise entscheiden.

                  Nach manchem Gespräch mit einem Menschen hat man das Verlangen, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzunicken und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.(Maxim Gorki)

                  Dieser Beitrag könnte Spuren von Ironie enthalten.

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                  • B bemha

                    @t-ruck sagte in Neues Regelwerk ab 01.10.24:

                    • Anpassung des Abschnitts für korrigierbare Fehler (einfacher, verständlicher)

                    Du empfindest das so? Mein erster Kommentar war, als ich versucht habe, diesen längeren Abschnitt zu verstehen, alles klar, man versucht durch Abschreckung die Motivation von Kampfgericht und Schiedsrichter, sich so zu konzentrieren, dass es keine Fehler mehr zu korrigieren gibt, dermaßen zu erhöhen, dass es zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung wird. 😉

                    Sollte ich ab sofort in die Verlegenheit kommen, prüfen zu müssen, ob ein Fehler noch zu korrigieren ist, werde ich einen Stuhlkreis gründen, Heißgetränke ausschenken und etwas Gebäck anbieten, um zu einer regelkonformen Entscheidung kommen zu können.

                    P Offline
                    P Offline
                    pick-and-roll
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #30

                    @bemha sagte in Neues Regelwerk ab 01.10.24:

                    Mein erster Kommentar war, als ich versucht habe, diesen längeren Abschnitt zu verstehen, alles klar, man versucht durch Abschreckung die Motivation von Kampfgericht und Schiedsrichter, sich so zu konzentrieren, dass es keine Fehler mehr zu korrigieren gibt, dermaßen zu erhöhen, dass es zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung wird.

                    Volle Zustimmung! Zwei Beispiele aus der Praxis, die ich tatsächlich schon erlebt habe:

                    • Es gibt einen Zählfehler auf dem Bogen zu Beginn des vierten Viertels. Der wird nach Spielende entdeckt, wird korrigiert und gut ist. Ja, das kann blöd sein, vor allem, wenn dadurch der Sieger wechselt oder man unerwartet in die Verlängerung muss. Aber nach den neuen Regeln sieht man den Fehler, darf ihn aber nicht mehr korrigieren.
                    • Ein Viertel ist vorbei, Stand der Teamfouls am Ende: Team A: vier. Team B: fünf. Es stellt sich heraus, dass ein Foul fälschlicherweise Team B statt Team A angeschrieben wurde. Das ist korrigierbar - die erfolgreichen Freiwürfe für das fünfte Teamfoul von Team A werden gestrichen. Team B erhält eventuell Freiwürfe (“Erzielt die Mannschaft einen Korb, der fälschlicherweise statt Freiwürfe ein Einwurf zugesprochen wurde, wird der Fehler nicht beachtet.” - hier bin ich gespannt auf die Regelinterpretation, ob damit gemeint ist, dass ein Korb unmittelbar nach den nicht gegebenen Freiwürfen erzielt wurde, ober überhaupt nach dem Fehler.)

                    Vielerorts wird der elektronische Anschreibebogen im Einsatz sein - damit scheidet zumindest mal schlichtes Verzählen als Fehlerquelle aus. Aber der Rest kann noch sehr spannend werden…

                    T 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • P pick-and-roll

                      @bemha sagte in Neues Regelwerk ab 01.10.24:

                      Mein erster Kommentar war, als ich versucht habe, diesen längeren Abschnitt zu verstehen, alles klar, man versucht durch Abschreckung die Motivation von Kampfgericht und Schiedsrichter, sich so zu konzentrieren, dass es keine Fehler mehr zu korrigieren gibt, dermaßen zu erhöhen, dass es zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung wird.

                      Volle Zustimmung! Zwei Beispiele aus der Praxis, die ich tatsächlich schon erlebt habe:

                      • Es gibt einen Zählfehler auf dem Bogen zu Beginn des vierten Viertels. Der wird nach Spielende entdeckt, wird korrigiert und gut ist. Ja, das kann blöd sein, vor allem, wenn dadurch der Sieger wechselt oder man unerwartet in die Verlängerung muss. Aber nach den neuen Regeln sieht man den Fehler, darf ihn aber nicht mehr korrigieren.
                      • Ein Viertel ist vorbei, Stand der Teamfouls am Ende: Team A: vier. Team B: fünf. Es stellt sich heraus, dass ein Foul fälschlicherweise Team B statt Team A angeschrieben wurde. Das ist korrigierbar - die erfolgreichen Freiwürfe für das fünfte Teamfoul von Team A werden gestrichen. Team B erhält eventuell Freiwürfe (“Erzielt die Mannschaft einen Korb, der fälschlicherweise statt Freiwürfe ein Einwurf zugesprochen wurde, wird der Fehler nicht beachtet.” - hier bin ich gespannt auf die Regelinterpretation, ob damit gemeint ist, dass ein Korb unmittelbar nach den nicht gegebenen Freiwürfen erzielt wurde, ober überhaupt nach dem Fehler.)

                      Vielerorts wird der elektronische Anschreibebogen im Einsatz sein - damit scheidet zumindest mal schlichtes Verzählen als Fehlerquelle aus. Aber der Rest kann noch sehr spannend werden…

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                      t.ruck
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #31

                      @pick-and-roll sagte in Neues Regelwerk ab 01.10.24:

                      “Erzielt die Mannschaft einen Korb, der fälschlicherweise statt Freiwürfe ein Einwurf zugesprochen wurde, wird der Fehler nicht beachtet.” - hier bin ich gespannt auf die Regelinterpretation, ob damit gemeint ist, dass ein Korb unmittelbar nach den nicht gegebenen Freiwürfen erzielt wurde, ober überhaupt nach dem Fehler.

                      Hier geht es um den Korberfolg als Resultat aus dem Einwurf.

                      Erzielt die Mannschaft einen Korb, der fälschlicherweise statt Freiwürfe ein Einwurf zugesprochen wurde, wird der Fehler nicht beachtet.

                      Ansonsten werden die die Freiwürfe ganz normal nachgeholt, wenn kein Korberfolg direkt aus dem Freiwurf resultierte:

                      Wurde die Spieluhr nach dem Fehler gestartet und danach wechselte der Ballbesitz, geht das Spiel nach der Korrektur weiter mit Einwurf nächst der Stelle, an der es zur Fehlerkorrektur unterbrochen wurde.

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                        #31
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                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #32

                          Die Regelinterpretationen auf englisch sind veröffentlich:

                          https://refereeing.fiba.basketball/en/material-library/official-basketball-interpretations-valid-as-of-1st-october-2024

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                          @t.ruck sagte:

                          @Exil-Berliner sagte:

                          Im Play-byPlay auf der BBL-Homepage steht auch nur “Korbleger Baehre”. Kein Hinweis auf den Pfiff.

                          Weil es dafür im play-by-play auch keine einzelne Wertung gibt. Gleiches würde auch bei einem Eigenkorb (= Punkte für Kapitän auf dem Spielfeld) passieren.

                          bd7ffd9c-522d-4a53-a0fd-ee7d26a159b1-image.jpeg

                          Natürlich falsche Kameraperspektive, aber es sieht schon so aus, dass der Ball sich nicht auf dem Ring dreht (so wie Giffey auch nachfragt), sondern auf der Ringinnenkante. Damit ist der Ball schon im Korb und die Abwehr war illegal.

                          Danke für Deine Erklärung!
                          Bei den bewegten Bildern ist auch noch klarer zu sehen…

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                          Schiedsrichterleistung in der BBL
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                          @Exil-Berliner sagte:

                          Und noch eine Szene, bei der ich mich über neutrales Feedback freue würde:
                          Vechta-Alba, Spiel 4, 2.Viertel gepfiffenes Foul bei 7:16 Spielzeit. Im Dyn-Stream beginnt die Szene bei 0:46:60, eine verlangsamte Wiederholung aus Unterkorbkamera-Perspektive ab 0:47:29.
                          Gepfiffen wurde Verteidigerfoul von Hermannsson an Verge. Für mich aber glasklares Offensivfoul von Verge.
                          Hermannsson stand vor dem Halbkreis, er hat sich im Moment des Kontakts nicht bewegt, Arme waren oben, der Kontakt von Verge war frontal auf Hermannssons Oberkörper.
                          Da es aber wenig bis keine Proteste von Berliner Seite gab, übersehe ich wohl irgendwas. Aber was?🤔

                          “Neutral” ist meine Meinung: “Klares” offensefoul. Für mich eine Fehlentscheidung.

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                          Schrittfehler, die nicht mehr gepfiffen werden
                          N nicci

                          Ich störe mich bei Schritt- oder auch Dribbelfehlern generell an den Begriffen Vorteil/Nachteil. Denn jeder Schrittfehler ist - wenn er denn geahndet wird - ein Ballverlust für den, der ihn begeht, bzw. Ballgewinn für den Gegner, ergo entstehen sehr wohl auch in dieser Hinsicht Vor- und Nachteile.
                          Darüber, wie das auch technisch Vorteile bringt, haben hier schon andere geschrieben.

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                          8-Sekunden-Regel
                          S SeaWolve

                          @MBC-Jerry auch in der BBL gab es das. In Rostock gab es nach dem Aufstieg ein Software-Update. Das hat ewig gedauert, bis sie das endlich wieder ordentlich einstellen konnten.

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                          Stören beim Freiwurf - erlaubt oder nicht?
                          H homunkulus

                          @Exil-Berliner said:

                          In einem BBL-Spiel sprang der Bamberger?-Fanblock hinterm Korb so rhythmisch, das die Korbanlage ins Schwingen kam. Das haben die Schiedsrichter dann vom Hallensprecher unterbinden lassen weil es eine unzulässige Beeinflussung war.
                          Aber ansonsten darf das Publikum so ziemlich alles, so lange es keine Beleidigungen oder Angriffe gegen Spieler, Trainer und Schiedsrichter sind.
                          Nebenbei: Das Weisungsrecht der Schiedsrichter endet sozusagen am Spielfeldrand. Danach ist der Hausherr zuständig. Das bedeutet, die Schiedsrichter können, falls sie der Meinung sind, das ein reguläres Spiel durch äußere Störungen nicht möglich ist, das Spiel unterbrechen und den Hausherr dazu auffordern, die Störung zu beseitigen. Fahnenschwenken oder Tröten oder Ausbuhen zählen in dem Sinne nicht zu Störungen.

                          Das war legendär.
                          IN Bamberg, und es waren die Bonner Fans.
                          Minutenlange Unterbrechung war die Folge.
                          Und ja, das war definitiv eine Beeinflussung, die abgestellt werden musste.

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                          Pfiff der Woche (easycreditBBL)
                          B bemha

                          @Passivleser-0 sagte in Pfiff der Woche (easycreditBBL):

                          P.S.: Und der Schrittfehler beim Dunk vorher ist auch ohne Worte!

                          Mei, ist halt ein ganz deutlicher. Wenn wir das nicht mehr pfeifen wollen, weil es halt so spektakulär ist, sind wir im Zirkus. Manche nennen das dann auch NBA. Wer’s mag.

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                          Rückspiel bei Sternsschritt?
                          B bemha

                          Grundsätzlich ist das was Wahres dran. Jedoch nicht, wenn beim letzten Dribbling der Ball im Rückfeld den Boden berührt und dieser dann mit beiden Füßen im Vorfeld stehend aufgenommen wird. Dann ist der Status Vorfeld, trotz der letzten Bodenberührung des Balls im Rückfeld.

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                          Referees mit Spielintelligenz benötigt
                          D dimeoverdunk

                          @Vegeta79 Hmm gefühlt, fand ich die Linie gegen LuBu sogar irgendwie besser als heute. Heute wurde mir an der ein oder anderen Stelle zu viel Kontakt zugelassen. Habe aber nur den Eindruck aus der Halle ohne Zeitlupe., kann also völlig daneben liegen.

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                          Änderung Regelinterpretation unsportliches Foul im Fastbreak
                          trick_siebzehnT trick_siebzehn

                          Ich finde, auch gefühlt, dass in den letzten beiden Saisons mehr U-Fouls beim Stoppen des Fastbreaks gepfiffen wurden als in der aktuellen Spielzeit. Gestern auch mehrfach bei Bamberg gegen Ulm Situationen, die den Fastbreak gestoppt haben, in denen es früher unsportliche Fouls gegeben hätte und gestern gab es Einwurf Seite.

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                          Offensivfoul im Wurf
                          M Mahomes

                          Bei diesem Fall denke ich auch, dass es eher eine unnatürliche wurfbewegung ist und er das Foul schinden will.
                          Was das ganze aber oft erschwert: die meisten Shooter haben bei weiten Würfen diesen „sway“ drin, wo sie etwas nach vorne springen und die Beine dabei etwas schwingen. Und bei Würfen aus der Bewegung zur Seite ist so ein leg kick mit dem äußeren Bein auch nötig, um beim Wurf die richtige Balance zu haben. Es ist also nicht jeder leg kick unnatürlich und damit sollte imo auch nicht jeder ein Offensivfoul sein.

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                          Defensive Semi Circle Challenge
                          T t.ruck

                          @Schlegel sagte in Defensive Semi Circle Challenge:

                          Ich war bisher der Meinung, dass durch das IRS ein gepfiffenes Offensiv-Foul nur dann in ein Defensiv-Foul umgewandelt werden darf, wenn eine Verletzung des DSC nachgewiesen wird. In den von dir oben zitierten BBL-IRS-Richtlinien heißt es aber, dass geprüft werden darf, ob der Verteidiger eine legale Verteidigungsposition außerhalb des DSC eingenommen hatte. Wenn nicht dürfe die Entscheidung geändert werden. Daraus ergeben sich die Fragen an dich und andere Interessierte: Hatte Guillozet legale Verteidigungsposition (ich denke nein) und hätte dann auch auf Verteidigerfoul umentschieden werden müssen/können?

                          Schau mal am Anfang des Threads, da hast du erstmal die Definition des No-charge-Halbkreises:

                          @t-ruck sagte in Defensive Semi Circle Challenge:

                          Der No Charge-Halbkreis soll den Angreifer schützen. Hat ein Verteidiger eine legale Verteidigungsposition im Halbkreis eingenommen, der Angreifer springt über die Linien des Halbkreises in diesen hinein und es kommt zu einem illegalen Kontakt, der durch den Angreifer zu verantworten ist (normalerweise Offensivfoul), wird hier nicht gepfiffen (Ausnahme: der Angreifer verschafft sich anderweitig Platz / einen Vorteil).

                          @Schlegel sagte in Defensive Semi Circle Challenge:

                          Hatte Guillozet legale Verteidigungsposition (ich denke nein) und hätte dann auch auf Verteidigerfoul umentschieden werden müssen/können?

                          Hat ein Verteidiger keine legale Verteidigungsposition, ist der entstandene Kontakt auf ihn zurückzuführen (= sein Foul).

                          Eine legale Verteidigungsposition (LVP) ist wie folgt definiert:
                          a66cdffd-8358-470d-b1eb-adf58bf6db78-image.png

                          Ein Spieler, der den Ball kontrolliert, darf wie folgt verteidigt werden:
                          0d9ef99f-19f5-4c70-8fb6-2529ae53888a-image.png
                          59e8cf52-7311-4874-8d92-1b26b26cee9a-image.png

                          Leider fehlt bei dem IRS-Review (ab 1:55:00) eine Kameraperspektive von der Seite. Aber mein Gefühl ist, dass Guillozet beide Füße am Boden hat und er den Angreifer gegenüber steht, bevor es zum Kontakt kommt, auch wenn es sehr knapp ist.
                          Daher ist der Pfiff aus meiner Sichtweise korrekt so wie er ist (ich hätte aber auch eine Blockingfoul verstanden).

                          @Schlegel sagte in Defensive Semi Circle Challenge:

                          Mein Eindruck beim Beobachten der Schiris war, dass sie beim IRS gesehen haben, dass es eigentlich Verteidigerfoul war, dann aber wie ich oben davon ausgehen, dass aus gepfiffenem O-Foul kein D-Foul zu machen ist, außer Verteidiger steht im DSC.

                          Hätten sie gesehen, dass Guillozet keine LVP hat, hätten den Pfiff auf ein Defensivfoul ändern können, da sich der Kontakt im Bereich des No-Charge-Halbkreises ereignet hat.

                          @Schlegel sagte in Defensive Semi Circle Challenge:

                          außer Verteidiger steht im DSC.

                          Steht der Verteidiger legal im Halbkreis und der Angreifer dringt im Sprung über den Halbkreis in diesen ein und es kommt zu einem Kontakt, der als Offensivfoul anzusehen wäre, wird aufgrund der Regel auf NoCall entschieden.

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                          Schrittfehler-Regelung bei Dunkings
                          jsbJ jsb

                          @t-ruck

                          Ich warte ja echt immer gerne auf Deine Posts in diesem Bereich. Schönen Dunk für die!

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                          Einwurf ohne Referee im Rückfeld
                          G gannar

                          @tzzzz2 In der ACB wurde das in der abgelaufen Saison noch so praktiziert.

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                          Kontakt nach dem Steal/Strip/Block vernachlässigbar?
                          Exil-BerlinerE Exil-Berliner

                          @Simon2 sagte in Kontakt nach dem Steal/Strip/Block vernachlässigbar?:

                          • Wird die “Abklapphand” getroffen nachdem der Ball in der luft ist, wird oft nicht gepfiffen

                          Würde ich unter “kein relevanter Kontakt” verstehen. Weder der Wurf noch die Landung des Werfers wird dadurch beeinflusst. So kann ich mir die Argumentation gegen einen solche Pfiff vorstellen.

                          • ist der Ball bei einem Steal weggeschlagen, geht doch oft ein ziemlich rustikales Gerangel los, das auch nicht gepfiffen wird

                          Bei der Situation kommt es für mich darauf an, wann das “Gerangel” losgeht. Als Teil des Steals ist es für mich ein Foul. Wenn es aber nach dem Steal eine neue Situation ist, in der ähnlich wie beim Rebound 2 Leute um einen freien Ball kämpfen, dann eher laufen lassen.
                          Ist bei der Dynamik aber extrem schwer zu trennen, denke ich.

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                          K knudneneohcs

                          Ein Hinweis zu einem tollen Video zu zwei Schiedrichtern der ProA
                          (Kerstin Hammann und Sven Rosenbaum) - hilfreich mal für alle Dauerkritiker Respekt an den Tag zu legen…

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                          @Exil-Berliner Hi, bei mir ist es ähnlich, wenn ich die Schiedsrichter nicht wahrnehme, würde ich auch auch sagen, dass es eine gute Schiedsrichterleistung war. Folgendes Verhalten von Schiedsrichtern finde ich generell gut:

                          • Die Gesundheit der Spieler steht immer Vordergrund, z.B. unsaubere Blöcke werden immer abgepfiffen.
                          • Generell sollten aber keine Fouls auf Verdacht gepfiffen werden
                          • Die Linie sollte nicht zur kleinlich und nicht zu großzügig ausgelegt, bei Verletzungen hört der Spaß auf
                          • Die Linie sollte sich während des Spiels nicht ändern
                          • Flopping sollte generell nur gepfiffen werden, wenn es offensichtlich ist, in der letzten Zeit gab es mehre Fälle wo vermeintliches Flopping genau andersherum war, in dem Fall besser ein No-Call
                          • SchiedsrichterInnen sollten mit den Spieler kommunizieren und nicht zu arrogant sein, sich aber auch nicht alles gefallen lassen.
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                          Dribbling über Schulterhöhe
                          2phunkey4u2 2phunkey4u

                          “Während eines Dribblings darf der Ball in die Luft geworfen werden, sofern der
                          Ball das Spielfeld oder einen anderen Spieler berührt, bevor ihn der Dribbler
                          wieder mit seiner Hand berührt.”

                          Was für eine Spielsituation darf man sich den bloß darunter verstehen?
                          Mit der Aufnahme einer Wurfbewegung gilt ein Dribbling doch als beendet?

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                          Halten an der Schulter (off-ball)
                          V Volksdorf

                          @bemha Danke dir! So sehe ich es auch.

                          Habe gerade nochmal in das Spiel Ulm-München rein geschaut und siehe da: Giffey wäre durch gewesen, da stand kein Ulmer mehr! Hätte also ein U geben müssen. Klare Fehlentscheidung von Lottermoser und Co.

                          Zudem kann man da durchaus sagen, dass es “besonders heftig”, wie du es ausdrückst, war.

                          Also BEIDE MALE ein Fehler der Refs gemessen an Artikel 37. Wobei ich mir eben nicht so sicher bin, ob ich die Regel so ok finde. Lottermoser findet sie offenbar zu streng 😉

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                          Was darf der Hallensprecher?
                          RodmanR Rodman

                          @holmi Hier kam noch dazu, dass gar nicht geprüft wurde, ob ein (normales) Foul vorliegt, sondern nur, ob ein act of violenc.

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                          5 Punkte in einem Angriff?
                          Exil-BerlinerE Exil-Berliner

                          @Vexelbalg sagte in 5 Punkte in einem Angriff?:

                          Müsste doch ansonsten viel häufiger passieren, dass beim Ausboxen unter dem Korb ein Foul begangen wird und es dafür 2 FW gibt.

                          Naja, zum einen ist das Ziel der Spieler ja nicht das Foul, sondern eine gute Reboundposition ohne Foul.
                          Zum anderen kann diese spezielle Konstellation ja nur während der Flugphase des 3Punkte-Wurfs auftreten. Das ist nicht so wahnsinnig viel Zeit.
                          Bei Zweipunkte-Würfen ist die mögliche Zeitspanne noch kleiner. Darum sind 5 bzw. 4Punktespiele auf diese Weise so selten.

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