aus unserem BLOG
- Keine Blog Posts
Neues Regelwerk ab 01.10.24
-
Zumindest in dem Teil, der hier zitiert wurde, war mit keinem Wort von Zuschauern die Rede.
Ich schrieb in meinem ursprünglichen Beitrag “ist ein Thread mit mehreren Tweets”. Im zweiten Tweet des Threads von Lukas Feldhaus findet sich: “Aus meiner Erfahrung als Zuschauer war es bei Flopping-Calls auch oft so, dass kaum jemand in der Halle verstanden hat, was überhaupt geahndet wurde, wenn dieser Call kam.” Dieser Eindruck von ihm deckt sich mit meiner eigenen Wahrnehmung.
Und ich wehre mich entschieden dagegen, dass das Regelverständnis der (Gelegenheits)Zuschauer zum Maßstab der Regelkunde werden soll.
Das ist die alte Gretchenfrage. So gut wie alle Zuschauer, die neu beim Basketball sind, beschweren sich erstmal darüber, dass die Regeln oftmals nur schwierig nachzuvollziehen sind. Etliche Neulinge im Publikum verliert man dadurch schnell wieder. Möchte der Basketball mal aus der Nische raus, führt in meinen Augen kein Weg daran vorbei gewisse Regeln massentauglicher zu machen.
@jsb In der NBA verkündet der crew chief nach einer coach’s challenge die finale Entscheidung der Refs über das Hallenmikrofon.
-
Zumindest in dem Teil, der hier zitiert wurde, war mit keinem Wort von Zuschauern die Rede.
Ich schrieb in meinem ursprünglichen Beitrag “ist ein Thread mit mehreren Tweets”. Im zweiten Tweet des Threads von Lukas Feldhaus findet sich: “Aus meiner Erfahrung als Zuschauer war es bei Flopping-Calls auch oft so, dass kaum jemand in der Halle verstanden hat, was überhaupt geahndet wurde, wenn dieser Call kam.” Dieser Eindruck von ihm deckt sich mit meiner eigenen Wahrnehmung.
Und ich wehre mich entschieden dagegen, dass das Regelverständnis der (Gelegenheits)Zuschauer zum Maßstab der Regelkunde werden soll.
Das ist die alte Gretchenfrage. So gut wie alle Zuschauer, die neu beim Basketball sind, beschweren sich erstmal darüber, dass die Regeln oftmals nur schwierig nachzuvollziehen sind. Etliche Neulinge im Publikum verliert man dadurch schnell wieder. Möchte der Basketball mal aus der Nische raus, führt in meinen Augen kein Weg daran vorbei gewisse Regeln massentauglicher zu machen.
@jsb In der NBA verkündet der crew chief nach einer coach’s challenge die finale Entscheidung der Refs über das Hallenmikrofon.
@FitzRoyal sagte in Neues Regelwerk ab 01.10.24:
Das ist die alte Gretchenfrage. So gut wie alle Zuschauer, die neu beim Basketball sind, beschweren sich erstmal darüber, dass die Regeln oftmals nur schwierig nachzuvollziehen sind. Etliche Neulinge im Publikum verliert man dadurch schnell wieder. Möchte der Basketball mal aus der Nische raus, führt in meinen Augen kein Weg daran vorbei gewisse Regeln massentauglicher zu machen.
In den USA und anderen, auch europäischen, Ländern ist Basketball massentauglich, und da sind die Regeln genauso schwierig oder einfach wie bei uns.
Die Regeln müssen imho so sein, dass das Spiel attraktiv ist bzw. bleibt. Es wird dabei immer auf einen Kompromiss ankommen zwischen attraktiv für oberflächlich interessierte Zuschauer und attraktiv für Experten.
-
@FitzRoyal
Das ist jetzt weder böse gemeint noch persönlich gegen dich gerichtet, da ich dich als Diskutanten sehr schätze. Aber wir können doch nur über Thesen sprechen, die Bestandteil des Threads sind. Wenn es andere Teile gibt schön und gut. Aber wenn sie hier nicht zitiert werden, können sie auch nicht als bekannt vorausgesetzt werden.Wer Laien mit zu Bundesligaspielen nimmt, erntet am Anfang immer Unverständnis bei vielen Schiedsrichterentscheidungen. Das kann deshalb nicht der Maßstab sein. Aber wenn dem Aufwiegeln der Zuschauer durch vorgetäuschte (harte) Fouls ein Ende bereitet wird, bin ich eben dafür. Wie gesagt, ich erwarte nicht, dass nach Umsetzung dieser Regeländerung die nächsten Jahre ständig T-Fouls wegen Flopping verteilt werden, sondern, dass die Spieler es unterlassen, eben weil sie wisse, dass es geahndet wird.
Und gerade Basketball lebt von der Dynamik und dem Flow. Deshalb nimmt ein guter Coach sofort eine Auszeit, wenn sich so etwas beim Gegner entwickelt. Und dieses ständige Tabletschauen, oft um festzustellen, ob der Angreifer vielleicht doch 0,2 Sekunden mehr auf der Shotclock hat (etwas übertrieben, ich weiß) nervt nicht nur, sondern bricht auch den Rhythmus des Angreifers. Vermutlich würden die meisten Teams lieber sofort weiterspielen, auch wenn dann weniger Zeit auf der Shot Clock verbleiben würde. Wenn das Verkünden schnell geht, von mir aus. Ich fürchte nur, dass dem dann ein quälend langer Entscheidungsprozess vorangehen würde. Und bei Martin Matip hätte ich manchmal auch Angst zu erfahren, warum er bestimmte Entscheidungen getroffen hat…

-
@FitzRoyal sagte in Neues Regelwerk ab 01.10.24:
Das ist die alte Gretchenfrage. So gut wie alle Zuschauer, die neu beim Basketball sind, beschweren sich erstmal darüber, dass die Regeln oftmals nur schwierig nachzuvollziehen sind. Etliche Neulinge im Publikum verliert man dadurch schnell wieder. Möchte der Basketball mal aus der Nische raus, führt in meinen Augen kein Weg daran vorbei gewisse Regeln massentauglicher zu machen.
In den USA und anderen, auch europäischen, Ländern ist Basketball massentauglich, und da sind die Regeln genauso schwierig oder einfach wie bei uns.
Die Regeln müssen imho so sein, dass das Spiel attraktiv ist bzw. bleibt. Es wird dabei immer auf einen Kompromiss ankommen zwischen attraktiv für oberflächlich interessierte Zuschauer und attraktiv für Experten.
@Volksdorf sagte in Neues Regelwerk ab 01.10.24:
In den USA und anderen, auch europäischen, Ländern ist Basketball massentauglich, und da sind die Regeln genauso schwierig oder einfach wie bei uns.
Die Regeln müssen imho so sein, dass das Spiel attraktiv ist bzw. bleibt. Es wird dabei immer auf einen Kompromiss ankommen zwischen attraktiv für oberflächlich interessierte Zuschauer und attraktiv für Experten.
Ich hatte mir vor längerer Zeit mal in Orlando eine Karte auf dem (vermutlich) staatlich regulierten Zweitmarkt
Schwarzmarkt
für ein Heimspiel der Magic besorgt und saß dann neben einer Middle-class-Familie und kam mit dem Vater, der direkt neben mir saß ins Gespräch. Als es eine Verwarnung für Illegal Defense (also Zonenverteidigung) gab, fragte ich ihn, warum es kein T geben würde. Er war völlig begeistert, dass der junge Mann aus good old Germany sich so gut auskannte (fand ich nicht, sonst hätte ich ja nicht fragen müssen) und meinte, dass ca. 75% der Zuschauer an diesem Abend in der Halle die Antwort nicht wüssten. Die Antwort war tatsächlich, dass es beim ersten Mal eine Verwarnung gab und erst ab dem zweiten Mal ein T. Dieses Erlebnis hat mich geprägt, wenn es um das Thema Regelkenntnis bei Zuschauern in der Halle geht. Warum wurde Jürgen Klinsmann beim Wechsel nach England angefeindet? Weil er als Schwalbenkönig (“Diver”) verschrien war und in England solche Spieler selbst von den eigenen Fans ausgepfiffen werden. Auf charmante Art wurde er dann dennoch zum Fanliebling. Andere Baustelle. Jede Art von Schauspielerei und Unsportlichkeit, die man durch konsequente Anwendung der geltenden Regeln aus dem Spiel verbannen kann, tun dem Basketball einfach gut. Das ist mein Standpunkt. -
@Volksdorf sagte in Neues Regelwerk ab 01.10.24:
In den USA und anderen, auch europäischen, Ländern ist Basketball massentauglich, und da sind die Regeln genauso schwierig oder einfach wie bei uns.
Die Regeln müssen imho so sein, dass das Spiel attraktiv ist bzw. bleibt. Es wird dabei immer auf einen Kompromiss ankommen zwischen attraktiv für oberflächlich interessierte Zuschauer und attraktiv für Experten.
Ich hatte mir vor längerer Zeit mal in Orlando eine Karte auf dem (vermutlich) staatlich regulierten Zweitmarkt
Schwarzmarkt
für ein Heimspiel der Magic besorgt und saß dann neben einer Middle-class-Familie und kam mit dem Vater, der direkt neben mir saß ins Gespräch. Als es eine Verwarnung für Illegal Defense (also Zonenverteidigung) gab, fragte ich ihn, warum es kein T geben würde. Er war völlig begeistert, dass der junge Mann aus good old Germany sich so gut auskannte (fand ich nicht, sonst hätte ich ja nicht fragen müssen) und meinte, dass ca. 75% der Zuschauer an diesem Abend in der Halle die Antwort nicht wüssten. Die Antwort war tatsächlich, dass es beim ersten Mal eine Verwarnung gab und erst ab dem zweiten Mal ein T. Dieses Erlebnis hat mich geprägt, wenn es um das Thema Regelkenntnis bei Zuschauern in der Halle geht. Warum wurde Jürgen Klinsmann beim Wechsel nach England angefeindet? Weil er als Schwalbenkönig (“Diver”) verschrien war und in England solche Spieler selbst von den eigenen Fans ausgepfiffen werden. Auf charmante Art wurde er dann dennoch zum Fanliebling. Andere Baustelle. Jede Art von Schauspielerei und Unsportlichkeit, die man durch konsequente Anwendung der geltenden Regeln aus dem Spiel verbannen kann, tun dem Basketball einfach gut. Das ist mein Standpunkt.@bemha sagte in Neues Regelwerk ab 01.10.24:
Jede Art von Schauspielerei und Unsportlichkeit, die man durch konsequente Anwendung der geltenden Regeln aus dem Spiel verbannen kann, tun dem Basketball einfach gut. Das ist mein Standpunkt.
Das ist überhaupt nicht die Diskussion, das unterschreibt jeder hier, denke ich. Die Frage ist doch: Zu welchem Preis? Wie viele schwierig zu verstehende und u. U. auch falsche Pfiffe wird es in den verschiedenen Ligen produzieren? Und da musst du die vorgebrachten Argumente schon gelten lassen.
Aus einer Breitensportsicht fände ich es zum Beispiel viel sinnvoller, verletzungsrelevante Situationen härter zu sanktionieren.
-
@bemha sagte in Neues Regelwerk ab 01.10.24:
Jede Art von Schauspielerei und Unsportlichkeit, die man durch konsequente Anwendung der geltenden Regeln aus dem Spiel verbannen kann, tun dem Basketball einfach gut. Das ist mein Standpunkt.
Das ist überhaupt nicht die Diskussion, das unterschreibt jeder hier, denke ich. Die Frage ist doch: Zu welchem Preis? Wie viele schwierig zu verstehende und u. U. auch falsche Pfiffe wird es in den verschiedenen Ligen produzieren? Und da musst du die vorgebrachten Argumente schon gelten lassen.
Aus einer Breitensportsicht fände ich es zum Beispiel viel sinnvoller, verletzungsrelevante Situationen härter zu sanktionieren.
-
@bemha sagte in Neues Regelwerk ab 01.10.24:
Jede Art von Schauspielerei und Unsportlichkeit, die man durch konsequente Anwendung der geltenden Regeln aus dem Spiel verbannen kann, tun dem Basketball einfach gut. Das ist mein Standpunkt.
Das ist überhaupt nicht die Diskussion, das unterschreibt jeder hier, denke ich. Die Frage ist doch: Zu welchem Preis? Wie viele schwierig zu verstehende und u. U. auch falsche Pfiffe wird es in den verschiedenen Ligen produzieren? Und da musst du die vorgebrachten Argumente schon gelten lassen.
Aus einer Breitensportsicht fände ich es zum Beispiel viel sinnvoller, verletzungsrelevante Situationen härter zu sanktionieren.
@tzzzz2 sagte in Neues Regelwerk ab 01.10.24:
Aus einer Breitensportsicht fände ich es zum Beispiel viel sinnvoller, verletzungsrelevante Situationen härter zu sanktionieren.
Die Regeln dafür sind mit U und D doch vorhanden. Oder was meinst du?
Bei der Diskussion um mehr oder weniger Ts für Faking/Flopping bin ich bei @bemha .
Spieler und Schiedsrichter werden sich an diese neue Regel anpassen. Lasst der Sache doch mal 1-2 Saisons Zeit, damit sich die Wirkung einpendeln kann.
Und noch ein Argument, das für mich für die Regel spricht: die Leute, die diese Regeländerungen festlegen, sind keine Idioten. Die beschäftigen sich sehr viel intensiver und mit mehr Fachwissen mit der Materie als ich. Das sind gewissermaßen Profis, die auch ein Interesse an der Verbesserung des Sports und seiner Attraktivität haben. Ich gehe erstmal davon aus, das die sich solche Dinge aufgrund ihrer Erfahrungen sehr genau überlegen und aus guten Gründen sich für diese Vorgehensweise entscheiden. -
@t-ruck sagte in Neues Regelwerk ab 01.10.24:
- Anpassung des Abschnitts für korrigierbare Fehler (einfacher, verständlicher)
Du empfindest das so? Mein erster Kommentar war, als ich versucht habe, diesen längeren Abschnitt zu verstehen, alles klar, man versucht durch Abschreckung die Motivation von Kampfgericht und Schiedsrichter, sich so zu konzentrieren, dass es keine Fehler mehr zu korrigieren gibt, dermaßen zu erhöhen, dass es zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung wird.

Sollte ich ab sofort in die Verlegenheit kommen, prüfen zu müssen, ob ein Fehler noch zu korrigieren ist, werde ich einen Stuhlkreis gründen, Heißgetränke ausschenken und etwas Gebäck anbieten, um zu einer regelkonformen Entscheidung kommen zu können.
@bemha sagte in Neues Regelwerk ab 01.10.24:
Mein erster Kommentar war, als ich versucht habe, diesen längeren Abschnitt zu verstehen, alles klar, man versucht durch Abschreckung die Motivation von Kampfgericht und Schiedsrichter, sich so zu konzentrieren, dass es keine Fehler mehr zu korrigieren gibt, dermaßen zu erhöhen, dass es zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung wird.
Volle Zustimmung! Zwei Beispiele aus der Praxis, die ich tatsächlich schon erlebt habe:
- Es gibt einen Zählfehler auf dem Bogen zu Beginn des vierten Viertels. Der wird nach Spielende entdeckt, wird korrigiert und gut ist. Ja, das kann blöd sein, vor allem, wenn dadurch der Sieger wechselt oder man unerwartet in die Verlängerung muss. Aber nach den neuen Regeln sieht man den Fehler, darf ihn aber nicht mehr korrigieren.
- Ein Viertel ist vorbei, Stand der Teamfouls am Ende: Team A: vier. Team B: fünf. Es stellt sich heraus, dass ein Foul fälschlicherweise Team B statt Team A angeschrieben wurde. Das ist korrigierbar - die erfolgreichen Freiwürfe für das fünfte Teamfoul von Team A werden gestrichen. Team B erhält eventuell Freiwürfe (“Erzielt die Mannschaft einen Korb, der fälschlicherweise statt Freiwürfe ein Einwurf zugesprochen wurde, wird der Fehler nicht beachtet.” - hier bin ich gespannt auf die Regelinterpretation, ob damit gemeint ist, dass ein Korb unmittelbar nach den nicht gegebenen Freiwürfen erzielt wurde, ober überhaupt nach dem Fehler.)
Vielerorts wird der elektronische Anschreibebogen im Einsatz sein - damit scheidet zumindest mal schlichtes Verzählen als Fehlerquelle aus. Aber der Rest kann noch sehr spannend werden…
-
@bemha sagte in Neues Regelwerk ab 01.10.24:
Mein erster Kommentar war, als ich versucht habe, diesen längeren Abschnitt zu verstehen, alles klar, man versucht durch Abschreckung die Motivation von Kampfgericht und Schiedsrichter, sich so zu konzentrieren, dass es keine Fehler mehr zu korrigieren gibt, dermaßen zu erhöhen, dass es zu einer selbsterfüllenden Prophezeiung wird.
Volle Zustimmung! Zwei Beispiele aus der Praxis, die ich tatsächlich schon erlebt habe:
- Es gibt einen Zählfehler auf dem Bogen zu Beginn des vierten Viertels. Der wird nach Spielende entdeckt, wird korrigiert und gut ist. Ja, das kann blöd sein, vor allem, wenn dadurch der Sieger wechselt oder man unerwartet in die Verlängerung muss. Aber nach den neuen Regeln sieht man den Fehler, darf ihn aber nicht mehr korrigieren.
- Ein Viertel ist vorbei, Stand der Teamfouls am Ende: Team A: vier. Team B: fünf. Es stellt sich heraus, dass ein Foul fälschlicherweise Team B statt Team A angeschrieben wurde. Das ist korrigierbar - die erfolgreichen Freiwürfe für das fünfte Teamfoul von Team A werden gestrichen. Team B erhält eventuell Freiwürfe (“Erzielt die Mannschaft einen Korb, der fälschlicherweise statt Freiwürfe ein Einwurf zugesprochen wurde, wird der Fehler nicht beachtet.” - hier bin ich gespannt auf die Regelinterpretation, ob damit gemeint ist, dass ein Korb unmittelbar nach den nicht gegebenen Freiwürfen erzielt wurde, ober überhaupt nach dem Fehler.)
Vielerorts wird der elektronische Anschreibebogen im Einsatz sein - damit scheidet zumindest mal schlichtes Verzählen als Fehlerquelle aus. Aber der Rest kann noch sehr spannend werden…
@pick-and-roll sagte in Neues Regelwerk ab 01.10.24:
“Erzielt die Mannschaft einen Korb, der fälschlicherweise statt Freiwürfe ein Einwurf zugesprochen wurde, wird der Fehler nicht beachtet.” - hier bin ich gespannt auf die Regelinterpretation, ob damit gemeint ist, dass ein Korb unmittelbar nach den nicht gegebenen Freiwürfen erzielt wurde, ober überhaupt nach dem Fehler.
Hier geht es um den Korberfolg als Resultat aus dem Einwurf.
Erzielt die Mannschaft einen Korb, der fälschlicherweise statt Freiwürfe ein Einwurf zugesprochen wurde, wird der Fehler nicht beachtet.
Ansonsten werden die die Freiwürfe ganz normal nachgeholt, wenn kein Korberfolg direkt aus dem Freiwurf resultierte:
Wurde die Spieluhr nach dem Fehler gestartet und danach wechselte der Ballbesitz, geht das Spiel nach der Korrektur weiter mit Einwurf nächst der Stelle, an der es zur Fehlerkorrektur unterbrochen wurde.

-
Die Regelinterpretationen auf englisch sind veröffentlich:
Hey! Du scheinst an dieser Unterhaltung interessiert zu sein, hast aber noch kein Konto.
Hast du es satt, bei jedem Besuch durch die gleichen Beiträge zu scrollen? Wenn du dich für ein Konto anmeldest, kommst du immer genau dorthin zurück, wo du zuvor warst, und kannst dich über neue Antworten benachrichtigen lassen (entweder per E-Mail oder Push-Benachrichtigung). Du kannst auch Lesezeichen speichern und Beiträge positiv bewerten, um anderen Community-Mitgliedern deine Wertschätzung zu zeigen.
Mit deinem Input könnte dieser Beitrag noch besser werden 💗
Registrieren Anmelden




