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Paris Basketball 2024/2025
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Als Bonner habe ich das Projekt Paris Basketball letztes Jahr sehr gerne verfolgt.
Aus Bonner Sicht sind alle “unsere Spieler” noch an Bord, auch wenn das vermeintliche Mastermind hinter dem letztjährigen Erfolg - Coach Iisalo - abgewandert ist Richtung NBA.
Ersetzt wird er durch Tiago Splitter, welcher bisher Assistant Coach der Houston Rockets war und zuletzt auch bei dem olympischen Spielen als Assistant Coach von Team Brasilien tätig war, der bisher noch keinerlei coaching Erfahrung in der EuroLeague besitzt.
Neu zum Team dazu gestoßen sind die folgenden Spieler:
- Yakuba Ouattara (SG/SF)*, zuletzt: AS Monaco. Letzte Saison 4,2 PPS / 1,5 RPS in der EuroLeague
- Maodo Lô (PG), zuletzt: Olimpia Milano. Letzte Saison 7,6 PPS / 1,7 RPS / 2,7 APS in der EuroLeague
- Daulton Hommes (Forward), zuletzt: Aquila Trento. 2022/2023 in der EuroLeague mit Baskonia: 7,0 PPS / 3,0 RPS / 1,6 APS.
- Leo Cavaliere (SF), zuletzt: SIG Strasbourg. Letzte Saison 10,1 PPS / 5,0 RPS / 1,7 APS.
- Kevarrius Hayes ( C ), zuletzt: Zalgiris Kaunas. Letzte Saison 5,6 PPS / 4 RPS in der EuroLeague.
Alle Infos hierzu habe ich bei den Jungs von BasketNews gefunden (https://basketnews.com/teams/3292-paris-basketball.html).
In die französiche Liga startet der Vizemeister am 21.09. um 20:00 Uhr bei Gravelines-Dunkerque. Das 1. EuroLeague-Spiel der Vereinsgeschichte folgt dann am 04.10. wenn Paris um 21:00 Uhr Crvena Zvezda empfängt.
*Danke @Junes für den Hinweis zur korrekten Position von Ouattara.
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Bin mal gespannt, wie da die Hackordnung auf PG sein wird…
Und im Übrigen für mich (neben ALBA natürlich) heißer Kandidat auf die rote Laterne in der EL.
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M Mauro hat auf dieses Thema verwiesen
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Bin mal gespannt, wie da die Hackordnung auf PG sein wird…
Und im Übrigen für mich (neben ALBA natürlich) heißer Kandidat auf die rote Laterne in der EL.
@dimeoverdunk Ich bin mir da wirklich nicht sicher, ich finde schon das sie den bestehenden Kern sehr gut verstärkt haben. Wenn Splitter genug Iisalo Ideen aufgreift und man mit dieser eingespielten Truppe ergänzt mit guten Rollenspielern, neben Lo vor allem starke defensive Ergänzungen, kann ich mir schon vorstellen das man einige Siege gegen das Euroleague Mittelfeld sammeln kann.
Es würde mich nicht wundern, wenn die sich irgendwo auf Platz 14 oder 15 einordnen.
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@tr1bun sagte in Paris Basketball 2024/2025:
sind denn alle ExBonner geblieben?
Frag ich mich auch. Hat Shorts noch Vertrag oder verlängert?
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@tr1bun sagte in Paris Basketball 2024/2025:
sind denn alle ExBonner geblieben?
Frag ich mich auch. Hat Shorts noch Vertrag oder verlängert?
@burner2014 sagte in Paris Basketball 2024/2025:
@tr1bun sagte in Paris Basketball 2024/2025:
sind denn alle ExBonner geblieben?
Frag ich mich auch. Hat Shorts noch Vertrag oder verlängert?
Trotz großem Interesse an einigen Spielern, Ward (Milano), Malcolm und Shorts (Maccabi), sind alle ehemaligen Bonner in Paris geblieben, nachdem alle Vertrag hatten.
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@burner2014 sagte in Paris Basketball 2024/2025:
@tr1bun sagte in Paris Basketball 2024/2025:
sind denn alle ExBonner geblieben?
Frag ich mich auch. Hat Shorts noch Vertrag oder verlängert?
Trotz großem Interesse an einigen Spielern, Ward (Milano), Malcolm und Shorts (Maccabi), sind alle ehemaligen Bonner in Paris geblieben, nachdem alle Vertrag hatten.
@Junes sagte in Paris Basketball 2024/2025:
@burner2014 sagte in Paris Basketball 2024/2025:
@tr1bun sagte in Paris Basketball 2024/2025:
sind denn alle ExBonner geblieben?
Frag ich mich auch. Hat Shorts noch Vertrag oder verlängert?
Trotz großem Interesse an einigen Spielern, Ward (Milano), Malcolm und Shorts (Maccabi), sind alle ehemaligen Bonner in Paris geblieben, nachdem alle Vertrag hatten.
Nice danke für die Info. Freu mich zu sehen wie sie ohne Iisalo funktionieren. Denke Paris wird auch wieder eine gute Saison spielen.
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@dimeoverdunk Ich bin mir da wirklich nicht sicher, ich finde schon das sie den bestehenden Kern sehr gut verstärkt haben. Wenn Splitter genug Iisalo Ideen aufgreift und man mit dieser eingespielten Truppe ergänzt mit guten Rollenspielern, neben Lo vor allem starke defensive Ergänzungen, kann ich mir schon vorstellen das man einige Siege gegen das Euroleague Mittelfeld sammeln kann.
Es würde mich nicht wundern, wenn die sich irgendwo auf Platz 14 oder 15 einordnen.
@Hybi92 sagte in Paris Basketball 2024/2025:
Es würde mich nicht wundern, wenn die sich irgendwo auf Platz 14 oder 15 einordnen.
Also Bayern Konkurrenz machen?

Sie werden sicher (wie eigentlich immer auch Alba) davon profitieren, dass sie nicht für voll genommen werden. Und natürlich von einer speziellen Spielanlage, die es im Wettbewerb so sonst nicht gibt und auf die man sich durch den gedrängten Terminplan als Gegner nicht richtig einstellen können wird.
Aber wie funktioniert ein Iisalo-Team ohne den Meister, kann (und will) Splitter daran anknüpfen? Passt ein Lo da rein? Gehen Leute wie z.B. Herrera, Simon oder Kessens wirklich als EL-Spieler durch? Ist Shorts nicht zu „short“?
Ich sehe es eher wie @dimeoverdunk : Paris spielt schon sehr früh gegen Alba und kann da die Weichen stellen. Was mich jedenfalls gar nicht wundern würde, wäre Alba, ASVEL und Paris auf den hintersten 3 Plätzen. Reihenfolge eher beliebig …
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Der “unique selling point” von Iisalo waren m.E. die immer nur kurzen Einwechselungen, in denen die Spieler dann alles auf dem Platz lassen konten, weil sie wussten, dass sie in Kürze wieder ausgewechselt werden und Luft holen können sowie das ganz klare System, so dass jeder wusste, was er in einer Situation zu tun hatte. Also das totale Gegenteil zum “freien Spiel” à la (früheres) ALBA. Wenn das durch Splitter fortgesetzt werden kann, kann es sicherlich die ein oder andere Überraschung geben, wenn nicht halte ich insbesondere die Ex-Bonner Kessens, Kratzer und Herrera für deutlich zu schwach für Euroleague. Auch hat Paris die letzten beiden nationalen Final-Spiele mit insgesamt -68(!) gegen Monaco verloren. James und Okobo konnten machen was sie wollten und Paris bzw. Iisalo hatte überhaupt keine Antwort. Jetzt ist Monaco natürlich noch ein etwas anderes Regal als ALBA oder ASVEL, aber irgendwas außerhalb der letzten drei Plätze würde mich sehr, sehr überraschen.
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Es ist Freitagabend, Nikolaus-Tag, Paris Basketball spielt auswärts beim Euroleague Powerhouse Olympiacos Piräus. Im späteren Verlauf des Spiels gibt es eine interessante Situation: TJ Shorts zieht mit High-Speed zum Korb – die Defensive von Olympiacos muss reagieren und fokussiert sich auf Short’s Drive – Tyson Ward cuttet zum Ring. Er wird von Shorts bedient. Layup Ward.
Den Ausdruck, den wir in den Gesichtern von Shorts und Ward sehen, ist viel mehr als Selbstbewusstsein. Das ist implementierter Basketball-Stolz. Das ist Erfahrung. Das ist Harmonie. Das sind „Habits“.
Für Paris ist Gewinnen ein „Habit“. Sie wissen, dass Verlieren auch zum „Habit“ werden kann – das lassen sie aber nicht zu. Sie wirken wie eine Mischung aus einer jungen College-Truppe, die immensen Spaß zusammen hat. Gleichzeitig wirken sie wie ein Real-Madrid, das exzellente Spieler über Jahre lang finanziell halten kann und durch diese Konstanz erfolgreich ist.
Für einige Euroleague-Liebhaber und Fans des europäischen Basketball-Spitzensports mag das eine absolute Überraschung sein. Irgendwie zurecht, denn niemand konnte erwarten, dass die Pariser Basketballer in dieser Art und Weise auf den Euroleague-Court zaubern können – insbesondere, da Isalo sich in Richtung Memphis verabschiedete und das „Master-Mind“ somit nicht mehr dabei sein würde.
Auf der anderen Seite ist das keine Überraschung.Es ist keine Überraschung für Menschen, die dem Kern des Teams schon seit Isalo’s Crailsheimer Tagen und speziell seit der Saison 2022/2023 in Bonn folgen.
Rückblick zur Basketball Champions League Saison 22/23: Die Telekom Baskets Bonn spielen auswärts bei Karsiyaka. Türkischer Hexenkessel. Der Basketballer sagt dazu „Hostile Enviroinment“. Und zwar richtig. Dazu ein Gegner, der mit exzellenten Spielern bestückt ist. Ein hartes, hartes Spiel, aber Bonn tritt so dominant auf, wie Paris es in Piräus tat.
Der Spielverlauf von Bonn vs. Karsiyaka und Paris vs. Piräus ist nicht zu vergleichen. Was jedoch gleich bleibt, ist dieser abartige Wille eines Teams, das Spiel zu gewinnen – egal wo, egal gegen wen, egal gegen welche Widrigkeiten. Schon damals sah man dies in den Augen von Ward, Shorts, Kratzer, Malcom, Herrra. Ein Zitat des damaligen Kommentors bleibt mir für Jahre im Kopf hängen:
„And we are looking at a team that really means business. Telekom Baskets Bonn just firmly focused. The intensity, the confidence, everything is there in this incredible atmosphere. They are not scared of the moment. They are embracing it.“
Gestern, beim Spiel von Paris im Vorort von Athen, war es ähnlich. HOSTILE ENVIRONMENT. Paris zum Start ins 4. Viertel mit 20 Punkten. Die Halle der Freundschaft tritt als 6. Mann auf den Platz. Paris geht unter. Aber dann passiert es wieder: Dieses Funkeln in den Augen der Spieler. Die Abgezocktheit. Das Vertrauen in das System und die Mitspieler. Sicherheit. Das Wissen um die eigenen Fähigkeiten. Das Wissen, dass der Negativ-Run enden wird. Und dann, dann schlagen sie zu. Maodo Lo zeigt, warum er der perfekte Veteran in der Pariser Basketball-Show ist. Gerade er ist zur richtigen Zeit am richtigen Ort.
Alles, was ich gestern gesehen habe, ist ein Ex-Bonner-Kernteam, das im Jahr 2022 auf die Jagd nach Titeln ging und damit bis heute nicht aufhört. Sie werden nicht aufhören. Winning is a habit – das ist für sie Alltag, gehört für sie dazu wie Essen oder Trinken. Ladies and Gentlemen, es bleibt nur eine Sache zu diesem Team zu sagen: Ohne Verletzungen werden sie die Euroleague weiterhin verzaubern und im Final4 stehen. Denn:
Paris, they are for real!!!
Es versteht sich, dass der Pariser Kader hochkarätiger besetzt ist als der damalige Kader in Bonn (und, dass das Budget von Paris sehr viel höher ist). Jedoch: Der Grundstein dieses Teams liegt in Bonn. Die Blaupause wurde in Crailsheim entwickelt, wo Isalo Vertrauen zu wichtigen Spielern aufbaute und das System erfolgreich verprobte.
Für mich beginnt die Pariser Erfolgsstory in Crailsheim, wurde in Bonn perfektioniert und dann in Paris auf ein nächstes Level gehoben. Eine Wahnsinns-Story, die man nur bewundern kann.
Für die kommenden Wochen will ich das Pariser Team weiterhin verfolgen und mehr über die Erfolgsgeschichte berichten. Hoffentlich behalte ich recht und wir sehen sie im Final4.
Für Liebhaber der Bonner Vergangenheit, hier noch der Link zum Spiel damals gegen Binar:
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Bin mal gespannt, wie da die Hackordnung auf PG sein wird…
Und im Übrigen für mich (neben ALBA natürlich) heißer Kandidat auf die rote Laterne in der EL.
@dimeoverdunk sagte in Paris Basketball 2024/2025:
Und im Übrigen für mich (neben ALBA natürlich) heißer Kandidat auf die rote Laterne in der EL.
Tja, der Post ist mal extrem schlecht gealtert.
@Dimes2buckets Viele wahre Worte. Hätte ich absolut nicht so erwartet, aber et is wie et is. Und die Tabelle lügt nicht.
Interessant wird es allerdings, ob die Powerhouses in der regular season eher load management betreiben und Paris jetzt schon alles Pulver verschießt.
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@dimeoverdunk sagte in Paris Basketball 2024/2025:
Und im Übrigen für mich (neben ALBA natürlich) heißer Kandidat auf die rote Laterne in der EL.
Tja, der Post ist mal extrem schlecht gealtert.
@Dimes2buckets Viele wahre Worte. Hätte ich absolut nicht so erwartet, aber et is wie et is. Und die Tabelle lügt nicht.
Interessant wird es allerdings, ob die Powerhouses in der regular season eher load management betreiben und Paris jetzt schon alles Pulver verschießt.
@dimeoverdunk sagte in Paris Basketball 2024/2025:
Interessant wird es allerdings, ob die Powerhouses in der regular season eher load management betreiben und Paris jetzt schon alles Pulver verschießt.
Das beste Load Management betreibt wahrscheinlich Paris mit seinen kurzen Wechselintervallen. Ich lach mich immer tot wenn sich nach 2 1/2 Minuten im 1.Viertel Hifi, Maodo und Collin Malcolm am Anschreibetisch breit machen.
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Einer von zig Gründen warum Paris aktuell steht, wo es nicht stehen sollte. Als Underdog Wettbewerbsvorteile generieren, nur mal die Wechselchronologie des 1.Viertels:
- Bei Paris kommen bei 7:25 auf der Uhr im 1.Viertel beim Spielstand von 2-6 Kratzer und Malcolm für Hayes und Ouattara.
- Bei 6:11 auf der Uhr kommen Sy, Hifi und Maodo für Jantunen, Ward und Shorts.
- Bei 4:31 geht Kratzer wieder raus, dafür der 3.Center Cavaliere rein. Die haben noch zwei weitere Center Nr.4 und 5 (Shahrvin und Kessens) in Zivil auf der Bank. Die wissen ganz genau, auf welchen Positionen Tiefe benötigt wird um intensiven Basketball zu spielen. Bei Olympiacos, trotz ihrer Millionen, fallen Fall und Wright aus und sie stehen im Regen.
- Olympiacos hat noch nicht gewechselt.
- Bei 3:45 auf der Uhr vollzieht Olympiacos den 1.Wechsel, Williams-Goss für Vildoza.
- Bei 2:36 kommen bei Paris schon die 4 Starter Shorts, Ward, Hayes und Jantunen für Maodo, Malcolm, Cavaliere und Sy zurück (die sind wieder ready to go). Bei Olympiacos sind 4 der 5 Starter noch ohne Pause auf dem Feld.
- Bei 2:22 vollzieht Olympiacos seinen 2.Wechsel, Fournier raus, McKissic rein.
- Bei 1:37 überläuft Jantunen Vezenkov aus einem Korberfolg von Olympiacos heraus und legt den freien Korbleger rein. 2 von 6 Punkten (was genau der Punktedifferenz nach 40 Minuten entspricht) in diesem Spiel wo Vezenkov in der Transition stehen gelassen wird.
- Bei 0:40 bringt Paris den 5.Starter zurück, Ouattara für Hifi. Olympiacos vollzieht jetzt seinen 3.Wechsel, Peters für Vezenkov. Walkup und Milutinov spielen das 1.Viertel durch, Vezenkov spielt die ersten 9:20.
Dezimierte Frontcourt-Rotation hin oder her. Gerade das Play-by-Play des Spiels gegen Bayern gecheckt, damals haben sie im 1.Viertel nur 2 Mal gewechselt, Dorsey und Wright für Papanikolaou und Fall.
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Bartzokas coacht seit Jahren exakt so und der Erfolg gibt ihm ja auch prinzipiell recht. Es ist bei ihm nicht unüblich, dass Spieler ein Viertel durchspielen und das komplette Viertel danach auf der Bank sitzen.
@FitzRoyal richtig, Extremfall. Die Frage ist, ob da nicht noch +5 Net Rating mehr drin gewesen wären und ob es generell bei 85+ Spielen adäquat ist, was in der Euroleague so Gang und Gäbe ist.
Edit: Gerade bei Mannschaften die in der nationalen Liga stärker gefordert sind.
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Das ist auch eine Frage der Philosophie.
Es gibt genug Trainer die längere Phasen ohne Wechsel bevorzugen damit Spieler Rhythmus bekommen,
Ist sicherlich auch davon abhängig welche Spieler man hat und wie man spielt.
Paris hat einfach ein Lauf, spielt mit viel Selbstvertrauen und hat quasi keine Verletzungen.
Ich glaube auch nicht dass es bis Ende der Saison so weitergeht aber ein kompletten Einbruch erwarte ich auch nicht.
Würde das ganze jetzt aber nicht an den vielen Wechseln festmachen -
Es ist einer von vielen Gründen, und es hieß ja immer: mit dieser Intensität kannst du 2 Spiele die Woche nicht spielen. Anschließend hieß es: mit dieser Intensität kannst du 3 Spiele die Woche nicht spielen. Jetzt machen sie nicht nur das, sondern scheinen auch bei der Verletzungsprävention ihren Job zu machen.
Mein Punkt war, dass hier einer deutlich talentierteren Mannschaft gegenüber durch ein Wechselkonzept ein Intensitätsvorteil generiert wurde (und es ist natürlich in jedem Spiel so), der gemeinsam mit anderen Dingen am Ende das Spiel entscheidet. Natürlich kann man sagen “die haben einfach einen Lauf”, das ist nicht falsch, erklärt aber das Wie und Warum nicht, und auch nicht, warum keine andere Mannschaft aus ihrem Budgetsegment in der modernen Euroleaguegeschichte diesen Lauf hatte.
Die Wechselphilosophie von Bartzokas generiert Olympiacos keinen Vorteil gegenüber den Wettbewerbern.
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@FitzRoyal richtig, Extremfall. Die Frage ist, ob da nicht noch +5 Net Rating mehr drin gewesen wären und ob es generell bei 85+ Spielen adäquat ist, was in der Euroleague so Gang und Gäbe ist.
Edit: Gerade bei Mannschaften die in der nationalen Liga stärker gefordert sind.
@nobb Ich persönlich mag die Philosophie von Bartzokas nicht sonderlich, aber der Erfolg gibt ihm wie gesagt recht. Und in der nationalen Liga ist Oly auch nicht wirklich gefordert in den allermeisten Spielen.
Um zum eigentlichen Thread-Thema zurückzukommen: Paris hat sich gestern in der französischen Liga nach zwischenzeitlich 19-Punkten-Rückstand gegen Monaco noch in die Verlängerung gerettet und dann das Spiel mit 7 Punkten gewonnen. Das war insgesamt der 14.Sieg am Stück für das Team von Splitter.
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Man muss bei aller “Ex-Baskets” Romantik auch sehen, dass Paris wirklich einen sehr breiten starken Kader in diesem Jahr für die Euroleague hat. Hayes, Hifi, Jantunen und auch Lo sind sehr effizient und sorgen für konstantes Scoring von knapp 40 Pkt/Spiel. Alle spielen aber gleichzeitig unter 20 Minuten pro Partie. Das Load Management hinter Shorts & Ward funktioniert also hervorragend. Aber auch die beiden sind unter dem Schnitt anderer Starter in der Liga. Ein Larkin oder James spielen doch noch ein ganzes Stück mehr.
Was die anderen Ex-Baskets angeht: Tatsächlich funktioniert Kratzer nicht wirklich und bei Herrera muss man mal schauen, er hat erst 4 Einsätze und dort nicht gerade geglänzt. Malcom, Ward und Shorts spielen aber wirklich eine sehr starke Saison bislang.
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