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Kader Telekom Baskets Bonn 2024/25
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Hut ab Dr. Pape für die ehrlichen Worte.
Zu viele Luschen und bei weitem zu wenig Qualität, in jeder Beziehung. Die Doppellizensler hätten mehr zu bieten gehabt.
Leider haben sie nie ne Chance bekommen. Das war heute nicht so schlecht vom Backup von Thiemann. Dann muß man sich auch nicht wundern, wenn sie direkt wieder weg sind.
Das einzige worüber ich mich wirklich freuen kann, ist, daß ich Hume und McGhee nie mehr in unserem Trikot sehen muß.
@Alfarinchen sagte in Kader Telekom Baskets Bonn 2024/25:
Das einzige worüber ich mich wirklich freuen kann, ist, daß ich Hume und McGhee nie mehr in unserem Trikot sehen muß.
Da bin ich mir leider nicht so sicher. Vielleicht hofft Savo ja noch, dass nächste Saison der Knoten bei beiden platzt. Beide sind nur ein Erfolgserlebnis davon entfernt!!!

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Finde nur ich Kazakevicius erwähnenswert? Richtig couragierter Auftritt des jungen Mannes! Davon würde ich gerne mehr sehen.
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@Alfarinchen sagte in Kader Telekom Baskets Bonn 2024/25:
Das einzige worüber ich mich wirklich freuen kann, ist, daß ich Hume und McGhee nie mehr in unserem Trikot sehen muß.
Da bin ich mir leider nicht so sicher. Vielleicht hofft Savo ja noch, dass nächste Saison der Knoten bei beiden platzt. Beide sind nur ein Erfolgserlebnis davon entfernt!!!

@TheRealBommel
Der war böse, aber leider hast Du recht. So wurde wohl gedacht. -
@Alfarinchen sagte in Kader Telekom Baskets Bonn 2024/25:
Das einzige worüber ich mich wirklich freuen kann, ist, daß ich Hume und McGhee nie mehr in unserem Trikot sehen muß.
Da bin ich mir leider nicht so sicher. Vielleicht hofft Savo ja noch, dass nächste Saison der Knoten bei beiden platzt. Beide sind nur ein Erfolgserlebnis davon entfernt!!!

@TheRealBommel Das finde ich schon sehr hart.
Beide haben bei uns nicht funktioniert aber ich hatte bei beiden nicht den Eindruck, dass sie nicht wollten.Diese Ablehnung gegenüber Spielern behalte ich mir Leuten wie Campbell, Wise, Gates und Ewing vor, die wirklich null Bock und Einsatz gezeigt haben.
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Ich habe mir die Abschlusstabelle noch mal genau angeschaut. Wir haben gegen die Clubs, die die Playins verpasst haben (Plätze 11-17) 9 Niederlagen kassiert! (bei nur 3 Siegen - darunter 2 gegen Göttingen). Das sind soviele, wie gegen alle anderen Höherplatzierten zusammen. Daran sieht man, woran es lag.
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Wie letztes Jahr. Winning is a habit.
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Die Saison ist zu Ende und es ist mal wieder Zeit ein Fazit zu ziehen.
Ich glaube alle hier sind sich einig, dass die Saison in Summe eine Enttäuschung war. Es gab zwar das eine oder andere Highlight, aber sowohl in der BCL, als auch in der BBL war das was am wichtigsten ist, der Tabellenstand, sehr enttäuschend.
In der BCL endete die Saison nachdem man den Gruppensieg in Athen völlig unnötig verspielt hat in zwei knappen Niederlagen gegen Reggiana, und der BBL wurde mit einer Bilanz von 14Siegen und 18 (Niederlagen die Qualifikation für Play-Ins (es fehlen 2 bis 3 Siege) und Play-Offs (es fehlen 4 Siege) verpasst.Diese ernüchternde Bilanz hat, soweit man das von außen wirklich einschätzen kann, eine ganze Reihe von Ursachen, viele davon sind hier ja in durchaus epischer Breite bereits diskutiert worden.
Bevor ich darauf eingehe aber die sichtbarste Folge dieser Bilanz: Coach Moors wurde nach der Niederlage gegen Frankfurt entlassen, Marco Stankovic wurde sein Nachfolger.
Die Ära Moors war letztlich enttäuschend. Er hatte natürlich einen schwierigen Stand, dass sich sicherlich richtig, aber, und dass muss man eben auch sagen, es ist ihm in den 1,5 Jahren nicht gelungen eine klare, stabile Identität zu entwickeln. Seine Teams waren in beiden Jahren durchaus Offensiv stark (letzte Saison eher als diese) mit einem Offensivrating diese BBL Saison von 112,2 (Bis zu seiner Ablösung, Rang 7 in der BBL), und gleichzeitig aber einem schlechten Defensiv Rating von 111,3 (Bis zu seinem Abgang, Rang 12) und einer eher mittleren Pace.Vor allem aber war es die fehlende Konstanz und auch die fehlende Entwicklung über die Saison, insbesondere am Defensiven Ende, die enttäuscht hat.Wenn man sich die Defensivratings in den Spielen unter Moors diese Saison anschaut dann gibt es eigentlich nur 5 Spiele die vom Rating her gut waren: In Heidelberg, in Rostock, In Braunschweig, in Göttingen und Zu Hause gegen Fankfurt. Das Göttingen und Frankfurt zu dem Zeitpunkt waren wirklich schlecht, auch Rostock hatte in dieser Saisonphase massive Probleme und bei Braunschweig waren 3 Starter verletzt. Das einzige Defensiv starke Spiel gegen einen Gegner der in Form und gesund war war in Heidelberg. Dementgegen gab es ettliche defensiv wirklich schlechte Spiele (Alba, München, Ulm, Oldenburg, Bamberg, alle mit Defensivrating über 120), davon waren in den jeweiligen Saisonphasen nur München und Ulm wirklich stark.Diese unberechenbaren Defensivleitungen konnten dieses Jahr (im Gegensatz zu einigen Phasen in der letzten Saison) nicht durchgängig durch sehr starke Offensivleistungen ausgeglichen werden. Nachdem sich die Gegner recht schnell auf die offensiven Stärken des Teams eingestellt hatten, viel es dem Team immer schwerer zu scoren. Hatten wir in den ersten 5 Spielen unter Moors noch ein Offensivrating von 118, waren es in den letzten 5 nur noch 108.Wie man im Nachhinein hört, war Moors Schicksal im Grunde schon nach der Klatsche in Athen besiegelt, nachdem sich das Team aber deutlich für ihn positioniert hatte, bekam er noch eine Chance, die aber letztlich nur ein Aufschub war. Seine Saison endet mit einer BBL Bilanz von 8:8Stankovic startete dann mit der undankbaren Aufgabe, in einer schlechten Situation irgendwie noch das Beste draus zu machen, doch ergebnistechnisch ist ihm das nicht gelungen. Seine Bilanz von XX Siegen und YY Niederlagen ist auch nicht gut. Was man ihm aber zu Gute halten kann, und dass stimmt mich optimistisch für nächstes Jahr, ist, dass es gelungen ist defensive Stabilität zu entwickeln. Das Def. Rating unter Ihm mit (109) war lange im oberen Drittel der Liga bis die letzten Zei Spiele es wieder verhagelt haben und abgesehen von drei wirklich schlechten defensiven Spielen (in Berlin, gestern und zu Hause gegen Hamburg) waren alle Spiele, zumindest statistisch defensiv solide bis gut. Vor allem aber gab es im Defensivspiel nicht mehr so viele Schwankungen und eine Grundidentität hat sich dargestellt.Das dies mit diesem Kader möglich ist, hatte nicht nur ich angezweifelt, insofern Chapeau Coach Marco.Zur Wahrheit gehört freilich auch, dass die offensive Seite keine gleichermaßen gute Entwicklung gemacht hat. Das Offensivrating ist ziemlich exakt auf dem Niveau, auf dem es unter Moors geendet hat geblieben.
Was den Kader angeht muss Man konstatieren, dass die Idee die dahinter stand nicht aufgegangen ist. Das hatte unglücklicherweise nach meiner Einschätzung mehrere unterschiedliche Gründe, warum es auch nicht gelungen ist die Fehlentwicklungen zu korrigieren. Zum einen wurde die Entwicklungsgeschwindigkeit der jüngeren Spieler im Kader überschätzt. Soares und McGhee erreichten erst am Ende der Saison das Niveau (zumindest Soares), dass es braucht um in der BBL einen Unterschied zu machen. Bei McGhee ist das um so schlimmer, als dass er ein absolut zentrales Puzzlestück in der Rotation ist.Darüber hinaus gab es im Grunde zwei Totalausfälle. Hume erreichte nie auch nur annähernd das Niveau dass er letztes Jahr hatte und war phasenweise nicht spielbar, Allegri konnte im Grunde die zweite Saisonhälfte nicht spielen.Zu diesen nicht aufgegangenen Personalien kam das grundsätzliche Problem, dass Flemming durchgängig auf der Eins spielen musste, eine Position die er zwar in der BBL spielen kann, für die er aber nicht ideal geeignet ist. Man stelle sich mal vor, er könnte die ganze Saison auf der Drei agieren. (bei allen Schwächen die er hat, war er eigentlich eine sensationell gute Verpflichtung). Damit hatten wir mit McGhee einen Rookie, der Schwierigkeiten hatte sich an das Niveau zu gewöhnen und Flemming, der eigentlich kein Einser ist, gleich zwei Spieler in zentraler Position. Ich bin nicht einer derjenigen, die immer einen zentralen "Dreh-und Angelpunkt Spielmacher " in alter Bonner Jared-Jordan Tradition brauchen, aber du musst Spieler im Kader haben die wenn sie den Ball in der Hand haben Vorteile (z.B. temporäre Überzahlsituationen) erzeugen können, diese erkennen und dann die richtigen Entscheidungen treffen. Das waren in weiten Phasen der Saison weder McGhee noch Flemming.Aus dieser Schwäche ergaben sich dann auch weitere Folgefehler: Kennedy wurde offensiv gar nicht, oder schlecht eingesetzt, Pape als Pick&Pop Spieler kaum genutzt. Abschließend muss festgehalten werden dass, was auch immer Moors defensiv geplant hatte, nicht aufgegangen ist. Es fehlte häufig an defensiver Intensität (da zähle ich mal das Rebounding dazu), Cleverness und vor allem Konzentration und Disziplin. Das hat sicherlich verschiedene Gründe. Einer ist, dass die Auswahl der Spieler aus meiner Sicht an zwei Stellen unausgewogen war. Erstens hatten wir zu viele Spieler die nicht die nötige Physis mitbringen/aufbringen, um in der BBL überdurchschnittliche Verteidiger zu sein. McGhee, Hume, Thiemann aber auch Bähre, und Allegri, sind eher “Skill-Spieler” und bringen (noch)nicht die notwendige Cleverness mit die fehlende Physis zu kompensieren. Zusätzlich fehlt uns einiges an Athletik insbesondere im Backcourt. Da ist die BBL extrem fordernd.
Trotz dieser Einschränkungen ist es Stankovic gelungen das Team zu einem “ok” Defensivteam zu formen. Unter seiner Leitung waren im oberen Drittel der Defensiven in der Liga, während wir mit demselben Kader unter Moors auf Rang 13 rangierten, phasenweise auch noch dahinter. Es gab also auch offensichtlich schematisch-systematische Schwachpunkte.Alle diese Gründe zusammen erzeugen das frustrierende Endergebnis, das wir einfach 3 oder vier Siege zu schlecht für eine zufriedenstellende Saison waren. Die Lücke war also gar nicht so groß wie es manchem Erscheint. Lass Hume einfach so spielen wie letztes Jahr, oder McGhee das Level was er in einigen der letzten Spiele hatte sofort haben, oder beides, und wir spielen, trotz aller dieser Schwächen um das Heimrecht in den PO’s. Die BBL ist eine harte Liga, die keine Fehler verzeiht.
Das ist einerseits frustrierend und zeitgleich auch ermutigend. Der vermeintliche Abstand nach “Oben” (München und Berlin mal ausgenommen) ist gar nicht so gewaltig, wie man gelegentlich glaubt. Natürlich wirft Geld Körbe, und es wäre leichter mit ein paar Millionen mehr in der Kasse, aber die Saison zeigt m.E. dass man auch mit unserem Budget weiter auf einen Platz unter den ersten 5-6 Teams schielen kann. Soll es darüber hinausgehen muss man Glück (alles muss aufgehen und kaum Verletzungen) und Geschick bei der Kaderzusammestellung haben. Hilfreich ist da, wenn die sportliche Leitung ein glasklares Konzept, dass der Ausgangslage angepasst ist hat. Was ich damit meine ist, dass wir, wenn wir oben mitspielen wollen, nicht konservativ herangehen dürfen. Wir müssen, auch konzeptionell etwas anders machen als die große Masse der Liga, bei gleichen Konzepten entscheidet die Qualität der Einzelspieler, und da setzten sich immer die Teams mit mehr Geld durch.Es gibt immer mal wieder Teams die beweisen dass so etwas funktionieren kann. Dieses Jahr sicherlich Heidelberg mit ihrem extremen off-Ball-Movement, letztes Jahr Würzburg mit extrem Guard dominiertem Spiel, in der BCL Nymburg, die unfassbar schnell gespielt haben etc, früher LuBu mit ihrem Guard-terror.Teams wie wir müssen “vor die Welle” der Entwicklung kommen. Soweit ich das beurteilen kann bedeutet dass Anleihen an den Iisalo Stil (Defenisve Identität, Tagging), noch schneller (Ingo Freyer auf Crack), und noch mehr Fokus auf hohe Wurfqualität. Jeden guten Wurf nehmen, egal was auf der Wurfuhr steht, und defensiv hyper diszipliniert. Aber was auch immer der Plan ist, erst der Plan und dann die Spieler auswählen. Sich nicht vom Talent dazu hinreißen lassen einen Spieler zu wählen der nicht ins Konzept passt, sondern lieber eine Spieler mit etwas weniger Upside, aber dafür gutem Fit ins Konzept auswählen. Dass war, in Summe, glaube ich, die Tendenz, die uns diese Saison vielleicht am nachhaltigsten verhagelt hat.
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Sehr gute Zusammenfassung @Loosignho. Insgesamt hat es diese Saison nicht gereicht, da die Einzelspieler nicht als Teile in das Getriebe passten. Marko hat Hoffnung geweckt - für mich auch zu erkennen in den defensiven Abläufen, schnellerem Spiel und etwas mehr Fight. Egal wie man es jedoch dreht und wendet, diese Achterbahnfahrt ist für mich auf die fehlende Erfahrung der Truppe zurückzuführen.
Ob sich da Moors zu viel zugetraut hat, oder Savo die 1a Kandidaten nicht eintüten konnte, oder wir eben als Verein nur die Option 2b bekommen haben, oder, oder, oder - ich gehe voll mit dir @Loosignho, dass für die kommende Saison bitte zunächst das Konzept/Spielidee stehen sollte.
Rückblickend denke ich auch, dass der Gesellschafter- und Management-Wechsel mit Sicherheit nicht überaus zuträglich waren. Nicht, dass die Verantwortlichen sich nicht den Ar**h aufgerissen haben - ich glaube nur, dass solche Schwankungen, vielleicht schwebende Entscheidungen usw. negativen Impact auf eine Organisation haben können, egal wie professionell man etwas tut. Daher blicke ich zuversichtlich in die nächste Saison, da alle Rollen klar definiert sind - alle Verantwortlichen haben “sichere” Arbeitsplätze für (quasi) mind. 2 Jahre und können nun zu Werke gehen.
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Sehr gute Zusammenfassung @Loosignho. Insgesamt hat es diese Saison nicht gereicht, da die Einzelspieler nicht als Teile in das Getriebe passten. Marko hat Hoffnung geweckt - für mich auch zu erkennen in den defensiven Abläufen, schnellerem Spiel und etwas mehr Fight. Egal wie man es jedoch dreht und wendet, diese Achterbahnfahrt ist für mich auf die fehlende Erfahrung der Truppe zurückzuführen.
Ob sich da Moors zu viel zugetraut hat, oder Savo die 1a Kandidaten nicht eintüten konnte, oder wir eben als Verein nur die Option 2b bekommen haben, oder, oder, oder - ich gehe voll mit dir @Loosignho, dass für die kommende Saison bitte zunächst das Konzept/Spielidee stehen sollte.
Rückblickend denke ich auch, dass der Gesellschafter- und Management-Wechsel mit Sicherheit nicht überaus zuträglich waren. Nicht, dass die Verantwortlichen sich nicht den Ar**h aufgerissen haben - ich glaube nur, dass solche Schwankungen, vielleicht schwebende Entscheidungen usw. negativen Impact auf eine Organisation haben können, egal wie professionell man etwas tut. Daher blicke ich zuversichtlich in die nächste Saison, da alle Rollen klar definiert sind - alle Verantwortlichen haben “sichere” Arbeitsplätze für (quasi) mind. 2 Jahre und können nun zu Werke gehen.
@Dimes2buckets
So eine Saison lediglich auf die fehlende Erfahrung der Mannschaft zu schieben, finde ich mehr als abenteuerlich.Wenn die Aufarbeitung des Vereins so aussehen würde (was ich nicht denke), dann gute Nacht. Würde für mich zur Formulierung auf das Warten des platzenden Knotens passen, die wir mitten in der Saison mal präsentiert bekamen.
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Manchmal sind keine Nachrichten auch gute Nachrichten. In Oldenburg z.B. brennt schon der Baum, weil die Krunic als Coach verpflichtet haben.
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Eine sehr passende Zusammenfassung. Ich glaube weiterhin auch, dass der Sparkader dieses Jahr einfach eine große Wette war. Schau ich mir einen Charles Callisson vom MBC an - so einen Spieler an die Seite des jungen Teams diese Saison und alles wäre sehr anders verlaufen. Es fehlte irgendwie ein führendes und sortierendes Puzzlestück. Auch in Braunschweig ein Velicka der das Team führen kann. Der ist zwar selbst noch jung, aber hat schon einige wichtige Stationen auf dem Lebenslauf… So ein Spieler würde ich mir auf der 1 wünschen.
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