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Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?
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@KO_e3_39
Ja, ich finde der Hartberg könnte eine gute Ausweichmöglichkeit, für die Überbrückungszeit, für die RheinStars sein.
So weit ist das wirklich nicht weg.Ich bin gespannt, wie sich die RheinStars mit der Liga einigen.
Es ist jetzt 8 Tage her, die Liga hat noch 6 Tage Zeit für ihre Entscheidung zum Wiederspruch.@login57 sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Ja, ich finde der Hartberg könnte eine gute Ausweichmöglichkeit, für die Überbrückungszeit, für die RheinStars sein.
Rein theoretisch ja, faktisch ist die Hardberghalle aber komplett mit Bonner Schul- und Vereinsbetrieb ausgelastet. Da ist für einen Klub aus Köln nichts zu machen.
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@login57 sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Ja, ich finde der Hartberg könnte eine gute Ausweichmöglichkeit, für die Überbrückungszeit, für die RheinStars sein.
Rein theoretisch ja, faktisch ist die Hardberghalle aber komplett mit Bonner Schul- und Vereinsbetrieb ausgelastet. Da ist für einen Klub aus Köln nichts zu machen.
@Echter-Rhoendorfer sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
@login57 sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Ja, ich finde der Hartberg könnte eine gute Ausweichmöglichkeit, für die Überbrückungszeit, für die RheinStars sein.
Rein theoretisch ja, faktisch ist die Hardberghalle aber komplett mit Bonner Schul- und Vereinsbetrieb ausgelastet. Da ist für einen Klub aus Köln nichts zu machen.
Ich kenne die Belegung der Hartberghalle nicht, kann mir aber auch nicht vorstellen, das eine 3500 Zuschauer fassende Halle für Schulsport benutzt wird.
Scheinbar ist es aber sehr schwer für die RheinStars eine Halle in der Umgebung zu bekommen.
Die Hilfsbereitschaft der umliegenden Städte, ist wohl nicht groß.Hast du mit der Hardberghalle etwas zu tun, da du so genau weist, dass “für einen Klub aus Köln”, nichts zu machen ist?
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@Echter-Rhoendorfer sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
@login57 sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Ja, ich finde der Hartberg könnte eine gute Ausweichmöglichkeit, für die Überbrückungszeit, für die RheinStars sein.
Rein theoretisch ja, faktisch ist die Hardberghalle aber komplett mit Bonner Schul- und Vereinsbetrieb ausgelastet. Da ist für einen Klub aus Köln nichts zu machen.
Ich kenne die Belegung der Hartberghalle nicht, kann mir aber auch nicht vorstellen, das eine 3500 Zuschauer fassende Halle für Schulsport benutzt wird.
Scheinbar ist es aber sehr schwer für die RheinStars eine Halle in der Umgebung zu bekommen.
Die Hilfsbereitschaft der umliegenden Städte, ist wohl nicht groß.Hast du mit der Hardberghalle etwas zu tun, da du so genau weist, dass “für einen Klub aus Köln”, nichts zu machen ist?
@login57 sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
@Echter-Rhoendorfer sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
@login57 sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Ja, ich finde der Hartberg könnte eine gute Ausweichmöglichkeit, für die Überbrückungszeit, für die RheinStars sein.
Rein theoretisch ja, faktisch ist die Hardberghalle aber komplett mit Bonner Schul- und Vereinsbetrieb ausgelastet. Da ist für einen Klub aus Köln nichts zu machen.
Ich kenne die Belegung der Hartberghalle nicht, kann mir aber auch nicht vorstellen, das eine 3500 Zuschauer fassende Halle für Schulsport benutzt wird.
Scheinbar ist es aber sehr schwer für die RheinStars eine Halle in der Umgebung zu bekommen.
Die Hilfsbereitschaft der umliegenden Städte, ist wohl nicht groß.Hast du mit der Hardberghalle etwas zu tun, da du so genau weist, dass “für einen Klub aus Köln”, nichts zu machen ist?
Ich denke in die Halle passen schon lange keine 3.500 Zuschauer mehr. Die mobilen Tribünen wurden doch kurz nach dem Umzug verkauft, oder hat man da neue Tribünen angeschafft? Mehrere BBL-Hallen werden unter der Woche für Schulsport genutzt, selbst die neue Heidelberger Halle für 5.000 Zuschauer wird von den Schulen genutzt. Ähnlich wahrscheinlich in Göttingen, Vechta, MBC und Würzburg. Was soll denn unter der Woche sonst mit den Hallen passieren?
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hier noch offiziell nachzulesen
https://www.2basketballbundesliga.de/widerspruch-der-rheinstars-koeln-abgelehnt-ligeneinteilung-der-prob/ -
Das fiese an der Sache ist ja, dass ausgerechnet die Halle der Pro A erhalten bleibt, die ganz am unteren Ende des laut Regularien Zumutbaren liegt. Aber jetzt hat Bochum wenigstens erstmal Planungssicherheit. Vielleicht ist diese Erfahrung ja dort der Anlass, die notwendigen Strukturen für eine nachhaltige Etablierung des Standortes zu schaffen. Dann hätte diese nervige Episode doch noch einen Sinn gehabt.
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Schade, dass der Aufstieg nicht geklappt hat.

Bochum als sportlicher Absteiger aus der ProA, der dann ja kein sportliches Teilnahmerecht an der ProA hat, wird dem sportlichen Aufsteiger aus der ProB vorgezogen, weil der nur eine um 54 Zuschauer zu kleine Halle nachweisen kann. Und auch die Aussichten, das sich in Köln weitere Möglichkeiten ergeben, reicht nicht für eine Lizenz.Was lernt man daraus, es gibt keine Zugeständnisse an einen Aufsteiger. Auch keine Übergangslösung.
Und die Dragons Halle am Menzenberg wird nicht für die ProA zugelassen.Ich finde, dass sportliche tritt in den Hintergrund.
Kurzer Auszug aus der Erklärung der RheinStars…
Nun müssen wir feststellen, dass es sehr knapp nicht gereicht hat“, führt Baeck aus. „Wir bedanken uns vor allem bei der Stadt Bad Honnef, insbesondere bei Bürgermeister Otto Neuhoff, sowie beim Vorstand und der Geschäftsleitung der Dragons für die unbürokratische und unkomplizierte Hilfe. Gerade das von einem direkten sportlichen Konkurrenten zu erleben, ist ungewöhnlich und erfüllt uns mit großer Dankbarkeit.“
https://www.rheinstars-koeln.de/blog/2024/06/28/verzicht-auf-rechtsmittel-naechste-saison-im-sueden/ -
Es bleibt final festzuhalten, dass in der ProA sowohl hinsichtlich Aufstieg, als auch hinsichtlich Abstieg, der sportliche Erfolg zwar nicht belanglos, aber eben doch nur nachgeordnete Bedeutung hat. Bochum steigt nicht ab, Köln, Rhöndorf und Karlsruhe steigen nicht auf. Vom Basketballzuschauer nicht nachvollziehbar. Beim Fußball unvorstellbar.
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Es bleibt final festzuhalten, dass in der ProA sowohl hinsichtlich Aufstieg, als auch hinsichtlich Abstieg, der sportliche Erfolg zwar nicht belanglos, aber eben doch nur nachgeordnete Bedeutung hat. Bochum steigt nicht ab, Köln, Rhöndorf und Karlsruhe steigen nicht auf. Vom Basketballzuschauer nicht nachvollziehbar. Beim Fußball unvorstellbar.
@KO_e3_39 Beim Fußball gibt es auch Lizenzanträge, die erfüllt werden müssen. Die Sponsoren, aber auch die Kommunen selbst machen es in aller Regel möglich, dass die Vereine diese auch erfüllen. Meistens geht es ums Geld: Vereine werden insolvent oder stellen keinen Lizenzantrag wie bspw. 1860 München in 2017, die daraufhin von der zweiten Liga in die Regionaliga durchgereicht wurden.
An der Entscheidung sind ja doch jetzt einige Sachverhalte spannend:
- In der Statistik der 2. BBL selbst werden die Zuschauerzahlen der Dragons für die letzten Heimspiele mit 1.500 angegeben. Wieso sollen denn jetzt in der ProA 54 weniger reinpassen oder lassen die Dragons ansonsten immer mehr Leute rein, als von der Kommune und den Versicherungen erlaubt?
- Dragons selbst haben ja nach eigenen Angaben zunächst einen ProA-Lizenzantrag gestellt, dann wieder zurückgezogen, um ihn dann wieder reaktivieren zu wollen!? Ich gehe jetzt mal stark davon aus, dass die Dragons in der ProA auch im DragonDome spielen wollten. Zwei Mannschaften mit der gleichen Spielstätte in der ProA? Ist das so gewünscht? Gut, die Allianz-Arena im Fußball wurde ursprünglich mal von Bayern und dem damaligen Erstligisten 1860 zusammen erbaut als gemeinsame Spielstätte. Auf den ersten Blick trotzdem ungewöhnlich, zumal ein Klub aus einer anderen (deutlich einwohnerstärkeren) Kommune kommt.
- Wenn offiziell wirklich nur 1446 Zuschauer erlaubt sind, den Lizenzantrag dann wegen 54 Zuschauerplätzen abzuweisen, um die Lizenz einem Klub zugute kommen zu lassen, der eine Halle aufweist, welche exakt 32 Plätze “über den Durst” (bzw. 86 mehr als die abgelehnte) aufweist, ist eine IMHO schwer vermittelbare Entscheidung. So wichtig es ist, dass die Lizenzbedingungen und -termine eingehalten werden, hat man sich hier möglicherweise zu wenig Flexibilität in den Bedingungen gegeben. Auch wenn Infrastrukturbedingungen zukünftig weiter verschärft werden sollen, rückt man sich hier IMHO in ein schlechtes Licht.
- Warum kann man nicht im vorhinein kommunizieren, wie der Lizenzantrag ausgesehen hat bzw. warum man Widerspruch einlegt? War das zunächst ein Sakrileg, im DragonDome spielen zu wollen?
- Klubs geben sich ja die Lizenzbedingungen selbst. Neben einer möglicherweise höheren Flexibilität sollte man sich dann auch überlegen, wie oft Lizenzanträge wieder zurückgezogen oder reaktiviert werden. Warum dann nicht von vorneherein Lizenzanträge erlauben, die von den Klubs nur aufrecht erhalten werden, wenn mindestens Halbfinale oder Finalserie erreicht wird? So hat man sich ja einen sportlichen Aufsteiger Rhöndorf mit seinem zunächst zurückgezogenen Lizenzantrag verbaut (auch wenn der eine offenbar zu kleine Halle hatte).
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@KO_e3_39 Beim Fußball gibt es auch Lizenzanträge, die erfüllt werden müssen. Die Sponsoren, aber auch die Kommunen selbst machen es in aller Regel möglich, dass die Vereine diese auch erfüllen. Meistens geht es ums Geld: Vereine werden insolvent oder stellen keinen Lizenzantrag wie bspw. 1860 München in 2017, die daraufhin von der zweiten Liga in die Regionaliga durchgereicht wurden.
An der Entscheidung sind ja doch jetzt einige Sachverhalte spannend:
- In der Statistik der 2. BBL selbst werden die Zuschauerzahlen der Dragons für die letzten Heimspiele mit 1.500 angegeben. Wieso sollen denn jetzt in der ProA 54 weniger reinpassen oder lassen die Dragons ansonsten immer mehr Leute rein, als von der Kommune und den Versicherungen erlaubt?
- Dragons selbst haben ja nach eigenen Angaben zunächst einen ProA-Lizenzantrag gestellt, dann wieder zurückgezogen, um ihn dann wieder reaktivieren zu wollen!? Ich gehe jetzt mal stark davon aus, dass die Dragons in der ProA auch im DragonDome spielen wollten. Zwei Mannschaften mit der gleichen Spielstätte in der ProA? Ist das so gewünscht? Gut, die Allianz-Arena im Fußball wurde ursprünglich mal von Bayern und dem damaligen Erstligisten 1860 zusammen erbaut als gemeinsame Spielstätte. Auf den ersten Blick trotzdem ungewöhnlich, zumal ein Klub aus einer anderen (deutlich einwohnerstärkeren) Kommune kommt.
- Wenn offiziell wirklich nur 1446 Zuschauer erlaubt sind, den Lizenzantrag dann wegen 54 Zuschauerplätzen abzuweisen, um die Lizenz einem Klub zugute kommen zu lassen, der eine Halle aufweist, welche exakt 32 Plätze “über den Durst” (bzw. 86 mehr als die abgelehnte) aufweist, ist eine IMHO schwer vermittelbare Entscheidung. So wichtig es ist, dass die Lizenzbedingungen und -termine eingehalten werden, hat man sich hier möglicherweise zu wenig Flexibilität in den Bedingungen gegeben. Auch wenn Infrastrukturbedingungen zukünftig weiter verschärft werden sollen, rückt man sich hier IMHO in ein schlechtes Licht.
- Warum kann man nicht im vorhinein kommunizieren, wie der Lizenzantrag ausgesehen hat bzw. warum man Widerspruch einlegt? War das zunächst ein Sakrileg, im DragonDome spielen zu wollen?
- Klubs geben sich ja die Lizenzbedingungen selbst. Neben einer möglicherweise höheren Flexibilität sollte man sich dann auch überlegen, wie oft Lizenzanträge wieder zurückgezogen oder reaktiviert werden. Warum dann nicht von vorneherein Lizenzanträge erlauben, die von den Klubs nur aufrecht erhalten werden, wenn mindestens Halbfinale oder Finalserie erreicht wird? So hat man sich ja einen sportlichen Aufsteiger Rhöndorf mit seinem zunächst zurückgezogenen Lizenzantrag verbaut (auch wenn der eine offenbar zu kleine Halle hatte).
@Henk Zum Dragon-Dome: ich gehe mal davon aus, dass durch die höheren Standards in der ProA (z.B. mobile Korbanlagen, LED-Banden rundum etc.) einige Plätze, z.B. hinter den Körben, verloren gegangen wären, so dass sich die besagte Diskrepanz ergibt. Und den Dragon-Dome hat man für die Rheinstars erst in Erwägung gezogen, als feststand, dass die Dragons nicht aufsteigen. Trotzdem wäre natürlich eine Halle für ein ProB und ein ProA-Team recht ambitioniert gewesen. Aber so ist das eben im Rheinland: man hilft sich wo man kann “un et hät noch immer jot jejange”!
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So wie ich die Bekanntmachung der Liga lese, hat der Geschäftsführer, Herr Krings, die Abweisung des Einspruchs der Kölner, selbst und alleine, entschieden. Der Gutachterausschuss ist gar nicht involviert gewesen? Wenn das so ist, hätte ich schon Rechtsmittel eingelegt.
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So wie ich die Bekanntmachung der Liga lese, hat der Geschäftsführer, Herr Krings, die Abweisung des Einspruchs der Kölner, selbst und alleine, entschieden. Der Gutachterausschuss ist gar nicht involviert gewesen? Wenn das so ist, hätte ich schon Rechtsmittel eingelegt.
@login57 Oh mann, das ist ein streng formaler Akt. Daher habe ich ja schon geschrieben, wäre es schön gewesen, wie Köln den Widerspruch begründet. Für einen erfolgreichen Widerspruch hätte Köln dem Gutachterausschuss praktisch einen Fehler bei der Bewertung des Lizenzantrags nachweisen müssen.
Nochmal:
- es ist zunächst einmal nicht möglich, weitere Unterlagen einzureichen. Zumindest dürfen diese keine substantiellen Änderungen gegenüber dem ursprünglichen Lizenzantrag enthalten, also bspw. eine völlig andere Spielstätte als beim ursprünglichen eingereichten Antrag.
- Was vielleicht möglich wäre ist, dass Köln auf einen Fehler hinweist, weil bspw. der Gutachterausschuss nur auf die aus “feuerpolizeilichen Gründen” maximal 1440 Zuschauer im Innenraum geachtet hat, aber dabei übersehen hat, dass auf der der Haupttribüne gegenüberliegenden Empore noch weitere 80 Zuschauer zugelassen sind. Falls das in den ursprünglichen Unterlagen unklar geblieben ist, wäre das jetzt ein Widerspruchsgrund, zu dem man vielleicht noch einmal eine explizite Bestätigung einreicht, dass eben mehr als 1440 Zuschauer in der Halle zugelassen sind. (Das ist nur ein Beispiel aus der Fantasie und meint nicht, dass das in der Realität der Fall ist.)
Wenn der Widerspruch eben keinen Hinweis auf einen Fehler enthält, dann hat ja die ursprüngliche Bewertung des Gutachterausschusses weiterhin Bestand. Es ist nicht vorgesehen, dass der Gutachterausschuss seine Bewertung noch einmal neu auswürfelt, weil der Stephan Baeck ja doch eine recht hübsche Tochter hat oder dergleichen. Daher kann der GF sehr wohl den Widerspruch abweisen, wenn die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Widerspruch einfach nicht gegeben sind.
Köln muss seinen Widerspruch damit begründen, dass der Gutachterausschuss wesentliche Teile des ursprünglichen Lizenzantrags nicht berücksichtigt oder falsch bewertet hat. Ist dies im Widerspruch nicht dargelegt, wäre es fatal, wenn der Gutachterausschuss aus einer Laune heraus seine Meinung ändert. Daher muss der GF auch nicht den Gutachterausschuss erneut bemühen, falls Köln im Widerspruch gar keinen Bewertungsfehler des Ausschusses dargelegt hat.
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@login57 Oh mann, das ist ein streng formaler Akt. Daher habe ich ja schon geschrieben, wäre es schön gewesen, wie Köln den Widerspruch begründet. Für einen erfolgreichen Widerspruch hätte Köln dem Gutachterausschuss praktisch einen Fehler bei der Bewertung des Lizenzantrags nachweisen müssen.
Nochmal:
- es ist zunächst einmal nicht möglich, weitere Unterlagen einzureichen. Zumindest dürfen diese keine substantiellen Änderungen gegenüber dem ursprünglichen Lizenzantrag enthalten, also bspw. eine völlig andere Spielstätte als beim ursprünglichen eingereichten Antrag.
- Was vielleicht möglich wäre ist, dass Köln auf einen Fehler hinweist, weil bspw. der Gutachterausschuss nur auf die aus “feuerpolizeilichen Gründen” maximal 1440 Zuschauer im Innenraum geachtet hat, aber dabei übersehen hat, dass auf der der Haupttribüne gegenüberliegenden Empore noch weitere 80 Zuschauer zugelassen sind. Falls das in den ursprünglichen Unterlagen unklar geblieben ist, wäre das jetzt ein Widerspruchsgrund, zu dem man vielleicht noch einmal eine explizite Bestätigung einreicht, dass eben mehr als 1440 Zuschauer in der Halle zugelassen sind. (Das ist nur ein Beispiel aus der Fantasie und meint nicht, dass das in der Realität der Fall ist.)
Wenn der Widerspruch eben keinen Hinweis auf einen Fehler enthält, dann hat ja die ursprüngliche Bewertung des Gutachterausschusses weiterhin Bestand. Es ist nicht vorgesehen, dass der Gutachterausschuss seine Bewertung noch einmal neu auswürfelt, weil der Stephan Baeck ja doch eine recht hübsche Tochter hat oder dergleichen. Daher kann der GF sehr wohl den Widerspruch abweisen, wenn die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Widerspruch einfach nicht gegeben sind.
Köln muss seinen Widerspruch damit begründen, dass der Gutachterausschuss wesentliche Teile des ursprünglichen Lizenzantrags nicht berücksichtigt oder falsch bewertet hat. Ist dies im Widerspruch nicht dargelegt, wäre es fatal, wenn der Gutachterausschuss aus einer Laune heraus seine Meinung ändert. Daher muss der GF auch nicht den Gutachterausschuss erneut bemühen, falls Köln im Widerspruch gar keinen Bewertungsfehler des Ausschusses dargelegt hat.
@Henk
Oh Henk, wir wissen doch gar nicht, was da hin und her geschrieben/telefoniert wird. Du spekulierst, als wenn du etwas wüstest.
Die Liga selbst schrieb…
“Gegen den Lizenzbescheid haben die RheinStars Köln nun fristgerecht Widerspruch eingelegt. Die BARMER 2. Basketball Bundesliga entscheidet über den Widerspruch nach Anhörung des Gutachterausschusses binnen 14 Tagen.”Ich habe nur geschrieben, dass ich nichts vom Gutachterausschuss lese, dass der Geschäftsführer die Ablehnung verkündet, ist schon in Ordnung. Nur würde ich mal als Verein sicherstellen, dass der Gutachterausschuss auch gefragt wurde.
Es geht hier scheinbar auch um eine Verhältnissmäßigkeit.Ich finde diese Entscheidung kleinkariert, und nicht im Sinne des Sports.
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Hoffen wir mal, dass diese Farce nicht zur Regel wird und es in Zukunft wieder sportliche Aufsteiger gibt, hier in Paderborn will man ja wieder hoch und sollte es sportlich greifbar werden sollte es wohl klappen, es sei denn die Ausweichhalle wenn die Maspernhalle saniert wird ist dann nicht Pro A-konform…

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Hoffen wir mal, dass diese Farce nicht zur Regel wird und es in Zukunft wieder sportliche Aufsteiger gibt, hier in Paderborn will man ja wieder hoch und sollte es sportlich greifbar werden sollte es wohl klappen, es sei denn die Ausweichhalle wenn die Maspernhalle saniert wird ist dann nicht Pro A-konform…

@PB-X
Ja, es ist eine Farce.
Die RheinStars als Aufsteiger (sportliches Aufstiegsrecht an der ProA), dürfen nicht aufsteigen, weil die Halle (1500 sind gefordert) um 54 Zuschauer zu klein ist. (Aussicht auf eine größere Halle besteht aber)Dagegen darf der Absteiger Bochum in der ProA bleiben, obwohl er gar kein sportliches Teilnahmerecht an der ProA hat. Nur weil er eine Halle hat, die diese 1500 Zuschauer erfüllt, und zwar mit 1532 Zuschauer.
Bochum als Absteiger wird bevorzugt, weil sie eine 86 Zuschauer größere Halle haben, als der eigentliche Aufsteiger.Eine Farce, die kein Fan versteht. Das ist nicht Verhältnismäßig. Welch eine unsportliche Entscheidung der Liga.

(Entschuldigt, wenn ich mich wiederholt habe, aber ich kann es einfach nicht verstehen)
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Man kann es auch noch anders sehen, Bochum ist faktisch aus der ProA abgestiegen. Hat also ein Teilnahmerecht (mit der Lizenz zusammen) an der ProB.
Sie haben aber kein sportliches Aufstiegsrecht zur ProA, die RheinStars haben aber als Aufsteiger dieses sportliche Aufstiegsrecht.
Trotz fehlendem sportlichen Aufstiegsrecht, darf Bochum in der ProA spielen, nur weil sie eine 86 Zuschauer größere Halle haben.Also geht es überhaupt nicht ums sportliche, sondern nur um diese 86 Zuschauer.
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Man kann es auch noch anders sehen, Bochum ist faktisch aus der ProA abgestiegen. Hat also ein Teilnahmerecht (mit der Lizenz zusammen) an der ProB.
Sie haben aber kein sportliches Aufstiegsrecht zur ProA, die RheinStars haben aber als Aufsteiger dieses sportliche Aufstiegsrecht.
Trotz fehlendem sportlichen Aufstiegsrecht, darf Bochum in der ProA spielen, nur weil sie eine 86 Zuschauer größere Halle haben.Also geht es überhaupt nicht ums sportliche, sondern nur um diese 86 Zuschauer.
@login57 sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Also geht es überhaupt nicht ums sportliche, sondern nur um diese 86 Zuschauer.
Die dann im Schnitt noch nicht mal zum Spiel erscheinen.

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Ich kann die Aufregung hier ja verstehen. Eine Entscheidung an 54 Plätzen, die wahrscheinlich ohnehin nicht belegt würden, festzumachen, sieht auf den ersten Blick kleinkariert aus. Aber: Eine Grenze (hier eine Untergrenze) ist nun mal genau dafür da, zwischen "Kriterium wird erfüllt " und “Kriterium wird nicht erfüllt” zu unterscheiden. Wenn die Grube 4 m breit ist und ich nur 3,95 m weit springe, dann reicht es eben nicht.
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Das sehe ich auch so. Vor allem kommt dann demnächst ein Club mit einer Halle, die nur 1400 Zuschauer fasst, und dann lässt man das auch zu? Oder sagt man dann: Sorry, 54 Plätze waren ja okay aber 100 sind zu viel. Bei 75 hätten wir vielleicht noch ein Auge zu drücken können?
Andererseits kann ich mit nicht vorstellen, dass die Liga wegen 54 Plätzen eine Ausnahmegenehmigung für eine halbe oder meinetwegen auch eine komplette Saison verweigert. Könnte es nicht vielmehr so sein, dass Köln schlicht nicht verbindlich darlegen konnte, zu welchem Zeitpunkt eine eigene Spielstätte zur Verfügung steht?
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