aus unserem BLOG
- Keine Blog Posts
Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?
-
Naja, wenn sie bis zum 10.5. nicht zurückziehen ist es quasi die Absichtserklärung in der kommenden Saison in der ProA spielen zu wollen. Sportlich oder im Nachrückverfahren ist da unerheblich. Ein Verzicht zur Teilnahme ist nach §5 möglich, aber - und da bin ich mir nicht sicher - was dann passiert, weiß ich nicht. Ist glaub ich so auch noch nie passiert

@mighty0n3 sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Naja, wenn sie bis zum 10.5. nicht zurückziehen ist es quasi die Absichtserklärung in der kommenden Saison in der ProA spielen zu wollen. Sportlich oder im Nachrückverfahren ist da unerheblich. Ein Verzicht zur Teilnahme ist nach §5 möglich, aber - und da bin ich mir nicht sicher - was dann passiert, weiß ich nicht. Ist glaub ich so auch noch nie passiert

Doch, doch, das ist schon passiert. U.a. Rhöndorf hat Nachrücken schon abgelehnt. Damals waren die Statuen aber noch andere.
@login: Eine Halle, die nach dem was aktuell zu lesen ist, in den nächsten 3-5 Jahren nicht zur Verfügung steht. Natürlich kann es da keine Ausnahmeregelung geben.
Genauso wie es jetzt auch keine Ausnahme für Rhöndorf geben sollte.
-
Für mich unlogisch oder unklar definiert.
Es gab ja irgendwann mal 4 oder 5 Teams, die eine ProA Lizenz beantragt hatten. Wenn ich nun sportlich der 4. oder 5. davon bin, kann ich ja gar nicht abschätzen, was die vor mir machen.
Zudem liest man auch immer Verein X hat die Lizenz für BBL und ProA oder für ProA und ProB (parallel) beantragt. Klärt sich dann oft noch, in welcher Liga man spielt (gerade bei potentiellen Absteigern). Wenn man sich wirklich für ein entweder oder entscheiden muss, dann sollte zumindest das Halbfinale ausgespielt sein. Die beiden Finalisten sind ja dann schon vor dem Ausspielen die sportlichen Aufsteiger.
Bei Karlsruhe sehe ich es anders. Die haben vermutlich eine Zahl < 3,5 Mio in den Antrag geschrieben und geschaut, wie die BBL darauf reagiert. Sie hätten auch einfach 3,5 Mio reinschreiben können. Dann hätte die Liga noch ein paar mehr Unterlagen eingefordert, die Chance wäre aber weiterhin da gewesen.
-
Achtung, die nächste “dumme” frage folgt

Wenn Rhöndorf jetzt doch auf einmal unbedingt aufsteigen will, können sie sich dann nicht ggf. auf eine Wildcard für die ProA bewerben? Dafür muss man im Vorfeld ja keine Lizenz beantragt haben

@Schorrle sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Achtung, die nächste “dumme” frage folgt

Wenn Rhöndorf jetzt doch auf einmal unbedingt aufsteigen will, können sie sich dann nicht ggf. auf eine Wildcard für die ProA bewerben? Dafür muss man im Vorfeld ja keine Lizenz beantragt haben

Doch, muss man.
-
@mighty0n3 sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Naja, wenn sie bis zum 10.5. nicht zurückziehen ist es quasi die Absichtserklärung in der kommenden Saison in der ProA spielen zu wollen. Sportlich oder im Nachrückverfahren ist da unerheblich. Ein Verzicht zur Teilnahme ist nach §5 möglich, aber - und da bin ich mir nicht sicher - was dann passiert, weiß ich nicht. Ist glaub ich so auch noch nie passiert

Doch, doch, das ist schon passiert. U.a. Rhöndorf hat Nachrücken schon abgelehnt. Damals waren die Statuen aber noch andere.
@login: Eine Halle, die nach dem was aktuell zu lesen ist, in den nächsten 3-5 Jahren nicht zur Verfügung steht. Natürlich kann es da keine Ausnahmeregelung geben.
Genauso wie es jetzt auch keine Ausnahme für Rhöndorf geben sollte.
@DragonLi
Na ja, es geistern Fertigstellungstermine von 2024 bis 2027 rum. Scheinbar weiß es keiner.
Das du daraus bis zu 5 Jahren machst, den Artikel kenne ich noch nicht.
Egal, die Liga wollte keine Ausnahmegenehmigung erteilen, damit müssen wir leben.Aber warum Rhöndorf eine ProA Lizenz beantragt hat, um sie dann doch zurückzuziehen, dass weist du auch nicht, oder?
Was hat sich von Beantragung bis zum 10.05. verändert? -
@Schorrle sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Achtung, die nächste “dumme” frage folgt

Wenn Rhöndorf jetzt doch auf einmal unbedingt aufsteigen will, können sie sich dann nicht ggf. auf eine Wildcard für die ProA bewerben? Dafür muss man im Vorfeld ja keine Lizenz beantragt haben

Doch, muss man.
@Eylper sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
@Schorrle sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Achtung, die nächste “dumme” frage folgt

Wenn Rhöndorf jetzt doch auf einmal unbedingt aufsteigen will, können sie sich dann nicht ggf. auf eine Wildcard für die ProA bewerben? Dafür muss man im Vorfeld ja keine Lizenz beantragt haben

Doch, muss man.
Ok, jetzt bin ich maximal verwirrt

Ich dachte immer, dass sich jedes Team auf eine Wildcard bewerben kann, also z.B. auch Teams aus der Regio, die ja wohl nicht vorsorglich auch eine Lizenz für die ProA gestellt haben werden. Aber na gut, wieder was gelernt -
@Eylper sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
@Schorrle sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Achtung, die nächste “dumme” frage folgt

Wenn Rhöndorf jetzt doch auf einmal unbedingt aufsteigen will, können sie sich dann nicht ggf. auf eine Wildcard für die ProA bewerben? Dafür muss man im Vorfeld ja keine Lizenz beantragt haben

Doch, muss man.
Ok, jetzt bin ich maximal verwirrt

Ich dachte immer, dass sich jedes Team auf eine Wildcard bewerben kann, also z.B. auch Teams aus der Regio, die ja wohl nicht vorsorglich auch eine Lizenz für die ProA gestellt haben werden. Aber na gut, wieder was gelernt@Schorrle sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
@Eylper sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
@Schorrle sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Achtung, die nächste “dumme” frage folgt

Wenn Rhöndorf jetzt doch auf einmal unbedingt aufsteigen will, können sie sich dann nicht ggf. auf eine Wildcard für die ProA bewerben? Dafür muss man im Vorfeld ja keine Lizenz beantragt haben

Doch, muss man.
Ok, jetzt bin ich maximal verwirrt

Ich dachte immer, dass sich jedes Team auf eine Wildcard bewerben kann, also z.B. auch Teams aus der Regio, die ja wohl nicht vorsorglich auch eine Lizenz für die ProA gestellt haben werden. Aber na gut, wieder was gelerntDoch, Regio Teams können sich auch auf eine Lizenz bewerben, siehe Rostock abgelaufenen Saison. Ändert ja nichts daran, dass sie Lizenzunterlagen abgegeben haben müssen.
Denn, nochmal, man überlegt sich ja nicht 2 Monate vor Saisonbeginn, dass man da spielen will, das weiß man schon die komplette saison über. -
Nun, der Treppenwitz ist aber doch eben, dass man den Zeitraum vom 11.5-30.6. als wettbewerbsfreie Zeit definiert, wenn zu dem Zeitpunkt noch beide Ligen laufen.


Ich bin durchaus zufrieden damit, dass Rhöndorf in der ProB verbleibt. Das ist genau die richtige Liga für uns. Wenn es natürlich auch die Chancen den oder anderen Spieler vom Meisterteam wieder im Team zu haben schmälert.
Dass man die falsche Kommunikation der Liga aber klar stellt ist mir richtig. Denn in der PM der Liga wird suggeriert, dass Rhöndorf nie einen Antrag für eine ProA Lizenz gestellt hätte, dem ist aber ja eben nicht so. Sondern man hat, wie ja bis auf Köln alle anderen Teams, die eine ProA Lizenz beantragt haben, den Antrag dann zum 10.5. zurückgezogen. Ich erwarte bei der Professionalität, die das Ligamanagement sich gerne zuschreiben möchte, schon eine korrekte Kommunikation.
Dass man sich als Dragons mit dem erreichen der sportlichen Qualifikation doch wieder um die ProA Lizenz bemühen wollte, kann ich irgendwie schon verstehen, ist aber auch dann eigentlich nicht konsequent.
Was ich aufgrund der Ausschreibungen nicht ganz nachvollziehen kann und vielleicht kann mir da einer helfen: Verein A beantragt die Lizenz, möchte aber nur bei sportlicher Qualifikation über die Teilnahme am Finale auch wirklich aufsteigen. Nicht wenn die Finalteilnehmer keine Lizenz beantragt oder erhalten haben. Man zieht bis zum 10.5 nicht zurück, weil man ist in den Playoffs noch nicht ausgeschieden. Dann scheidet man im Halbfinale aus. Beide Teams im Finale erhalten keine Lizenz für die ProA. Team A schon und weil die die „sportlichen Aufsteiger“ nicht hochkönnen, geht das sportliche Teilnahmerecht auf einen über (oder ist dies nicht mehr so?). Kann Team A dann sagen: nun, wir waren nicht im Finale, daher wollen wir auch nicht ProA spielen. Wir haben es ja sportlich nicht erreicht hat? Oder sagt die Liga dann: Ja, doof gelaufen, ihr müsst aber jetzt ProA spielen, sonst seid ihr der erste ProB Absteiger und könnt ein Jahr euren Hallenboden wischen.
Dass Köln unter den gegebenen Umständen keine Lizenz erhalten hat, halte ich für vollkommen richtig. Es war ja offensichtlich keine ProA taugliche Halle beim Antrag angegeben. Schon da ist also ein KO-Kriterium direkt nicht erfüllt worden. Und auch bis über eine Woche nach Saisonende gibt es keine ProA taugliche Halle. Schade, aber es ist nur richtig, dann keine Lizenz zu erteilen. Wenn jetzt auch die 2. Liga noch „mobile Fristen“ für Köln einführen würde….
@DragonLi sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Dass man die falsche Kommunikation der Liga aber klar stellt ist mir richtig. Denn in der PM der Liga wird suggeriert, dass Rhöndorf nie einen Antrag für eine ProA Lizenz gestellt hätte, dem ist aber ja eben nicht so. Sondern man hat, wie ja bis auf Köln alle anderen Teams, die eine ProA Lizenz beantragt haben, den Antrag dann zum 10.5. zurückgezogen. Ich erwarte bei der Professionalität, die das Ligamanagement sich gerne zuschreiben möchte, schon eine korrekte Kommunikation.
Okay, verständlich. Ist aber das einzige, was man der Liga vorwerfen kann. Das Hin und Her von Rhöndorf ist dann einfach wie du sagst nicht konsequent, sich jetzt darüber auszulassen auch unprofessionell
-
@Schorrle sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
@Eylper sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
@Schorrle sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Achtung, die nächste “dumme” frage folgt

Wenn Rhöndorf jetzt doch auf einmal unbedingt aufsteigen will, können sie sich dann nicht ggf. auf eine Wildcard für die ProA bewerben? Dafür muss man im Vorfeld ja keine Lizenz beantragt haben

Doch, muss man.
Ok, jetzt bin ich maximal verwirrt

Ich dachte immer, dass sich jedes Team auf eine Wildcard bewerben kann, also z.B. auch Teams aus der Regio, die ja wohl nicht vorsorglich auch eine Lizenz für die ProA gestellt haben werden. Aber na gut, wieder was gelerntDoch, Regio Teams können sich auch auf eine Lizenz bewerben, siehe Rostock abgelaufenen Saison. Ändert ja nichts daran, dass sie Lizenzunterlagen abgegeben haben müssen.
Denn, nochmal, man überlegt sich ja nicht 2 Monate vor Saisonbeginn, dass man da spielen will, das weiß man schon die komplette saison über.@b4ller87 Das ist aber ein ProA/B-Ding, in der BBL ja anders - insofern ist die Nachfrage ja berechtigt.
-
Jetzt spielt die BBL, mit 17 Mannschaften, und auch die ProA wird wohl mit 17 Mannschaften antreten müssen.
Dafür sind in der ProB 30 statt 28 Teams.
Den RheinStars mit sportlichem Aufstiegsrecht, aber einer um 500 Zuschauer zu kleinen Halle wird die ProA Lizenz verweigert, obwohl eine neue Halle im Bau ist.
Ein potenzieller ProA Teilnehmer weniger.Jetzt dürfen die BBL und ProA Vereine ihre schon verkauften Dauerkarten zurückziehen, weil sie nicht die verkauften Heimspiele anbieten können.
Die BBL wird sich in meinen Augen bis 2032 auf 12 -max. 14 Vereine verkleinern, und da die Lizenzbedingungen in der ProA auch bis 2028 verschärft werden, wird die Liga auch da Probleme haben, eine 18zehner Liga aufrecht zu erhalten.
Aufstiege wird es kaum noch geben.
Gibt es ja jetzt schon fast nicht mehr.@login57 sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Jetzt spielt die BBL, mit 17 Mannschaften, und auch die ProA wird wohl mit 17 Mannschaften antreten müssen.
Dafür sind in der ProB 30 statt 28 Teams.Abwarten ob wer ne Wildcard will/bekommt. Frage mich da ja auch ob es gemäß der Platzierung ein “Erstzugriffsrecht” für in dem Fall Bochum gäbe oder wird das so laufen wie im Presseartikel neulich behauptet?
Und welcher der Bewerber letztlich profitiert, darüber entscheiden die Klubs der ProA.
-
Das ganze hört sich an wie vor rund 10 Jahren im Handball.
Bad Neustadt 4 Tage vor Saisonenende auf Platz 1 der 3 Liga und Coburg auf Platz 2, 4 Punkte vor Coburg.
Die Auflagen waren damals sehr gering für den Aufstieg in die damals neue eingleisige 2 Liga.
In Coburg hat man klar definiert Ziel mittelfristig 1 HBL und hat investiert, neue Arena uvm.
In Neustadt kam nur die Aussage wir werden immer vor Coburg stehen und werden Meister und steigen auf.
Am Spieltag in Coburg vor über 3500 Zuschauer, Neustadt der klare Favorit.
Coburg hat Neustadt vernichtet und eine Lehrstunde erteilt.
Auch die folgenden Spiele verlor man deutlich und zog dann die Lizenz zurück. Begründung gab es nie eine.
Danach kam der Niedergang und Neustadt spielt mittlerweile 5 Liga. -
@DragonLi
Dein Szenario mit den "Nachrückern ist richtig.
Wenn die beiden Finalisten keine Lizenz bekommen, oder gar nicht beantragt haben, rücken die PlayOff Teilnehmer (nach einer Reihung) nach. Und wer da seinen Lizenzantrag nicht bis zum 10.05. zurückgezogen hat, muss nachrücken.
Erhält er dann eine Lizenz, und will aber nicht nachrücken, ist er der 18. der ProA Tabelle.
Derjenige hat dann kein Teilnahmerecht in der ProB.Na ja, dass du es richtig findest, dass die RheinStars nicht aufsteigen dürfen, ist ja legitim.
Aber die Liga hätte ja in diesem speziellen Fall, weil ja eine geeignete Halle im Bau ist, eine Ausnahmegenehmigung erteilen können. Und das ist willkürlich, das sie nicht erteilt wurde, weil, hat es alles schon gegeben.@login57 sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
…
Aber die Liga hätte ja in diesem speziellen Fall, weil ja eine geeignete Halle im Bau ist, eine Ausnahmegenehmigung erteilen können. Und das ist willkürlich, das sie nicht erteilt wurde, weil, hat es alles schon gegeben.Warum hätte die Liga/die anderen Klubs das machen sollen? Die Rheinstars Köln kommen also aus dem Nichts!? Nee, wir haben ja sogar schon ProA gespielt in einer halben Lanxess Arena. Ist die abgerissen worden? Nöö. …!?
Also eine kölsche Sondergenehmigung für voraussichtlich drei Jahre, bis irgendeine weitere Halle in Köln eröffnet und möglicherweise für professionellen Basketball für tauglich erklärt wird. Währenddessen spielen die Gladiators aus der 110-Tsd.-Einwohner-Stadt Trier in der knapp 6 Tsd. Zuschauer fassenden SWT-Arena und die Rheinstars aus der Millionenstadt Köln in der ASV-Halle, die keine Tsd. Zuschauer fasst, wobei die Hälfte der Liga einen durchschnittlichen Zuschauerzuspruch von über 2 Tsd. Zuschauer hat. Aber die Sponsoren juchzen: Endlich ProA! Jetzt machen wir unsere Schatulle auf, weil wir uns so schön neben einer “professionellen” Sportmannschaft präsentieren können.

Jetzt mal ehrlich, da ist doch der nächste Absturz und die x-te Insolvenz vorprogrammiert. Stephan Baeck und der Rest der Geschäftsführung wird doch im Zweifel froh sein, dass er sich momentan mit den Rheinstars noch nicht in der ProA bewähren muss und die anderen Klubs ihm den Zutritt verweigern, auch wenn er das so direkt vor den vorhanden Sponsoren nicht zugeben darf. Das ist doch eine komplett jecke Idee! Wach auf!
Nochmal zur Wiederholung: Beim Amateursport geht es um den Sport. Beim Profisport geht es um professionelle Rahmenbedingungen (nicht nur Zuschauerarenen), was Geld benötigt, die dann die letzten Prozent sportliche Höchstleistungen ermöglichen. Schafft professionelle Rahmenbedingungen (also nicht nur die Halle, sondern auch Vermarktung, Trainingsmöglichkeiten etc.), die sportlichen Leistungen durch geeignete Spieler sind dann der Schlussstein und gerade in der Millionenstadt Köln mit Sporthochschule etc. keinerlei Problem mehr. Aber gerade in Köln versucht man immer wieder die Abkürzung und landet immer wieder vor der Wand und der nächsten Insolvenz. Der “Köln-Schwenninger Weg” - wir spielen erfolgreich und höchstklassig und dann kommen die Sponsoren von ganz alleine - endet seit drei, vier Jahrzehnten immer auf die gleiche Weise. Es mag sein, dass es vor fünf Jahrzehnten genau einmal in Köln bei Fritz Waffenschmidt und der Marke Saturn genauso funktioniert hat, aber letztlich war das Ende wieder das gleiche, auch wenn es knapp anderthalb recht erfolgreiche Jahrzehnte gedauert hat. Aber nach heutigen Maßstäben waren das ganz andere Summen und die Rahmenbedinungen für (Titel-)Erfolge auch ganz andere.
Wenn man sich in Köln nicht zutraut, durch professionelle Vermarktung die teure Lanxess-Arena zu füllen, was Trier mit der SWT-Arena letzte Saison mal geschafft hat, dann müsst ihr halt warten, bis die Halle da ist. Mit genügend Seriösität kann man dann weiter Stück für Stück professionellen Basketball in Köln wieder etablieren.
-
@Henk
Sorry aber du bist schon extrem blauäugig.
Denn wir vermarkten das gut, dann wird die Lanxees Arena voll ist blauäugig.
Erstmal muss alle 14 Tage überhaupt ein Spieltag frei sein. Das ganze muss 1 Jahr davor mit dem Betreiber der Halle festgelegt werden.
Und da zahlst keine 50 000 Euro Miete pro Spiel.
Der Verein müsste da seinen Etat so richtig hochlegen um 1 x dort zu spielen, eine Million Miete für eine Saison da lacht der Betreiber der Arena mal kräftig.
Es verkennen hier, sorry so wie du oft, was der Bau einer Arena kostet, siehe Parkettboden, oder allein was es kostet eine Halle zu mieten, von pachten rede ich da noch nicht.Es scheitert eben oft an der Halle. Da genau diese richtig ins Geld gehen kann und ein selbst wenn man nur Mieter ist ein sehr teurer Faktor sein kann.
Dies schreckt auch viele Sponsoren ab.
Dies klappt meist nur, wenn Verein, die Stadt und ein Investor zusammen arbeiten, der Verein dann der Hauptnutzer ist.
In einer Lanxees Arena wären die Basketballer ganz weit weit hinten auf der Liste der Nutzer.
Deshalb immer lieber selbst bauen, einen Investor und die Gemeinde mit einbinden und dann der Hauptnutzer sein, alles andere an Events und andere Vereine müssen sich hinten anstellen. -
Wasserstandsmeldung aus Paderborn:
Daraus zum Thema Wildcard:
Mögliche Kandidaten sind lediglich die Sparkassenstars Bochum und die Gartenzaun24 Baskets als Absteiger aus der ProA. Diese müssten ein Nachrückverfahren durchlaufen, für das eine Gebühr von 37.500 Euro plus 19 Prozent Mehrwertsteuer veranschlagt wird. Baskets-Präsident Jordi Perez hatte bereits im Mai erklärt, dass die Teilnahme an solch einem Verfahren zu einem Thema werden könnte.
Am Sonntag (9. Juni) bestätigte Dominik Meyer, dass die Gartenzaun24 Baskets weiter Interesse an einer Teilnahme am Spielbetrieb der ProA haben. Allerdings, so der Geschäftsführer, müsse zunächst abgewartet werden, wie die Liga über einen möglichen Einspruch der Rheinstars Köln entscheide. Der ehemalige Bundesligist, der aktuell keine den Vorgaben entsprechende Spielhalle nachweisen kann, kann gegen die Nichterteilung der ProA-Lizenz Widerspruch einlegen. Dieser muss bis Freitag, 14. Juni, bei der Liga eingegangen sein. -
Glaub es gab noch keine offizielle Meldung dazu.
Köln hat Widerspruch eingelegt.https://www.2basketballbundesliga.de/widerspruch-zur-lizenzierung-2024-2025/
-
Wasserstandsmeldung aus Paderborn:
Daraus zum Thema Wildcard:
Mögliche Kandidaten sind lediglich die Sparkassenstars Bochum und die Gartenzaun24 Baskets als Absteiger aus der ProA. Diese müssten ein Nachrückverfahren durchlaufen, für das eine Gebühr von 37.500 Euro plus 19 Prozent Mehrwertsteuer veranschlagt wird. Baskets-Präsident Jordi Perez hatte bereits im Mai erklärt, dass die Teilnahme an solch einem Verfahren zu einem Thema werden könnte.
Am Sonntag (9. Juni) bestätigte Dominik Meyer, dass die Gartenzaun24 Baskets weiter Interesse an einer Teilnahme am Spielbetrieb der ProA haben. Allerdings, so der Geschäftsführer, müsse zunächst abgewartet werden, wie die Liga über einen möglichen Einspruch der Rheinstars Köln entscheide. Der ehemalige Bundesligist, der aktuell keine den Vorgaben entsprechende Spielhalle nachweisen kann, kann gegen die Nichterteilung der ProA-Lizenz Widerspruch einlegen. Dieser muss bis Freitag, 14. Juni, bei der Liga eingegangen sein.@PB-X sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Am Sonntag (9. Juni) bestätigte Dominik Meyer, dass die Gartenzaun24 Baskets weiter Interesse an einer Teilnahme am Spielbetrieb der ProA haben. Allerdings, so der Geschäftsführer, müsse zunächst abgewartet werden, wie die Liga über einen möglichen Einspruch der Rheinstars Köln entscheide. Der ehemalige Bundesligist, der aktuell keine den Vorgaben entsprechende Spielhalle nachweisen kann, kann gegen die Nichterteilung der ProA-Lizenz Widerspruch einlegen. Dieser muss bis Freitag, 14. Juni, bei der Liga eingegangen sein.
Bochum hat glaub ich auch Interesse an der WC
-
Egal, ob Bochum und Paderborn Interesse an einer WC haben, es gibt erst eine WC wenn Köln keine Lizenz für die ProA erhält.
Jetzt muss erst wieder der Einspruch und eine eventuelle Berufung abgewartet werden.Ich bin gespannt, welche Möglichkeit sich ergeben könnte.
Ich meine gelesen zu haben, dass Leverkusen und Dormagen, anfragen aus Köln abgelehnt haben.
Warum eigentlich, sind die Hallen zu ausgelastet, um 17 Spiele dazu, unterzubringen? -
-
Egal, ob Bochum und Paderborn Interesse an einer WC haben, es gibt erst eine WC wenn Köln keine Lizenz für die ProA erhält.
Jetzt muss erst wieder der Einspruch und eine eventuelle Berufung abgewartet werden.Ich bin gespannt, welche Möglichkeit sich ergeben könnte.
Ich meine gelesen zu haben, dass Leverkusen und Dormagen, anfragen aus Köln abgelehnt haben.
Warum eigentlich, sind die Hallen zu ausgelastet, um 17 Spiele dazu, unterzubringen?@login57 sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Ich meine gelesen zu haben, dass Leverkusen und Dormagen, anfragen aus Köln abgelehnt haben.
Warum eigentlich, sind die Hallen zu ausgelastet, um 17 Spiele dazu, unterzubringen?Kann jetzt nur für Leverkusen sprechen. In der Ostermann-Arena finden neben Basketball auch noch Handball und Volleyball statt. Dazu kommen noch Kultur- und Firmenevents. Das alles muss zusätzlich mit dem Spielplan der Fußballer abgestimmt werden, wodurch gerne Spiele der anderen Ballsportarten verlegt werden müssen. Da bleibt kein Platz mehr für ein weiteres Team.
Das ist aber alles egal, weil das viel größere Thema die “absolute Image Vollkatastrophe” sein wird. Man stelle sich mal folgendes Szenario vor: Leverkusen gibt vor der Saison den Aufstieg als Ziel aus, muss neben den sportlichen Gründen auch aus finanziellen Gründen aber zurückziehen. Dafür geht Köln hoch und spielt fortan ProA in der Ostermann Arena. Da kommt sich als Leverkusener doch verarscht vor?
Abgesehen davon gibt es die sportliche Rivalität zwischen den beiden Städten. In der Fußballszene kommt es ganz bestimmt nicht gut an, wenn gegenüber der BayArena auf einmal Kölner Sport stattfindet. Das wird garantiert zu Ausschreitungen führen.
Daher hut ab für die mutige Entscheidung überhaupt in Leverkusen anzufrangen…
Hey! Du scheinst an dieser Unterhaltung interessiert zu sein, hast aber noch kein Konto.
Hast du es satt, bei jedem Besuch durch die gleichen Beiträge zu scrollen? Wenn du dich für ein Konto anmeldest, kommst du immer genau dorthin zurück, wo du zuvor warst, und kannst dich über neue Antworten benachrichtigen lassen (entweder per E-Mail oder Push-Benachrichtigung). Du kannst auch Lesezeichen speichern und Beiträge positiv bewerten, um anderen Community-Mitgliedern deine Wertschätzung zu zeigen.
Mit deinem Input könnte dieser Beitrag noch besser werden 💗
Registrieren Anmelden
