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Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?
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@Schorrle Tatsächlich ist es mir völlig unabsichtlich entgangen, dass wir plötzlich über die Regularien der BBL sprechen.
Und natürlich war mein Beispiel völlig überzogen. Aber du schlägst jetzt aus dem Bauch raus einfach mal 1.300 als neue Grenze vor, weil Iserlohn damit ProA spielen könnte. Das wäre toll für Iserlohn. Aber was ist mit Hintertupfigen II? Die haben leider nur eine Halle für 1.200 Zuschauer. Ist es da dann gerechtfertigt, dass sie nicht ProA spielen dürfen? Oder passen wir die Grenze wieder an?
Grundsätzlich scheinen wir das gleiche zu wollen (gutes Marketing, volle Hallen, Festangestellte, …) nur erschließt sich mir noch nicht, wie die Lockerung der Hallenkapazität dazu beitragen soll und wieso jetzt die 1.300 besser sein sollen, als 1.500. Irgendeinen wird es auch in der Zukunft treffen, der gerade so die Zuschauerkapazität nicht erfüllt, wird die Diskussion dann wieder gestartet?
@25shooter sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Grundsätzlich scheinen wir das gleiche zu wollen (gutes Marketing, volle Hallen, Festangestellte, …)
Wenn man das mal als gemeinsame Basis zugrunde legt, dann könnte die tatsächliche Zuschauerzahl der Vorsaison eine bessere Entscheidungsgrundlage als die Hallengröße sein in einer solchen Situation (Absteiger reißt sportliche Vorr. für die Liga, Aufsteiger reißt Hallenauflage der Liga).
Also wenn der Absteiger eine 2000er Halle hat, aber nur 1000 Leute da waren, wäre ein Aufsteiger mit 1300 Zuschauern in einer 1400er Halle zu bevorzugen. Hatte aber der Absteiger 1500 Leute in seiner Halle gehabt, dann würde der Absteiger zu bevorzugen sein.
Da die tatsächliche Zuschauerzahl durch die Hallengröße auf natürliche Weise limitiert wird, ergäbe sich daraus ebenfalls der erwünschte Wachstumsimpuls für die Liga. -
@25shooter sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Mit den Hausaufgaben fängt man nicht an, wenn das sportliche Aufstiegsrecht da ist. Wo ist das Marketing für eine volle Halle in der ProB? Warum soll irgendjemand in eine Halle für mindestens 1.500 Zuschauer investieren, wenn während der letzten Saison nur 4 mal ausverkauft war (inklusive 5 Playoffspiele)?
Ich finde an fehlenden Zuschauern jetzt irgendetwas fest zu machen, falsch.
Es ging um fehlende 54 Zuschauerplätze in einer Übergangshalle, eines Aufsteigers.
Wo eben eine ProA entsprechende Spielstätte in Bau ist.Die Rheinstars hatten die größte Hallenauslastung der gesamten ProB (85%)
15 Hallen der 28 Vereine sind größer als die Halle der RheinStars, und trotzdem hat Köln den 5. höchsten Zuschauerschnitt.Wenn sich in Zukunft immer haargenau an den Richtlinien orientiert wird, und es keinerlei Ausnahmen mehr gibt, OK.
Ich bin gespannt, und werde das verfolgen.
Auch nicht wenn es sich bei einem Aufsteiger um eine Überganslösung handelt.@login57 Die “fehlenden” Zuschauer in der abgelaufenen Saison sind natürlich nicht der Grund für die Ablehnung der Lizenz. Mir ging es viel mehr darum, dass ich bei Stadt und Investoren bessere Chancen habe, wenn ich mit einer völlig überfüllten Halle argumentieren kann, um deren Karten sich die Zuschauer regelmäßig die Köpfe einschlagen, um dabei zu sein.
Stattdessen kommt man mit einer 85% Auslastung und hat nicht mal in jedem Playoffspiel ausverkauftes Haus. Was interessiert es die Stadt, ob diese 85% Ligabestwert sind? Es bleiben nur 85% und es passen noch knapp 150 weitere Zuschauer rein. Da kannst ja nicht mit dem Argument kommen, dass “die Liga” auf dem Papier gern eine 1.500er Halle hätte.
Und die fehlenden 54 Plätze in der Ausweichhalle sind auch nicht der Grund für die Lizenzablehnung.
Überlegt mal, was hier verlangt wird:- Ausweichhalle in anderer Stadt
- die gefundene Halle erfüllt nicht die Anforderungen
- niemand kann sagen, wie lange diese Ausweichhalle benötigt wird
Ich kann mir schon das Geschrei vorstellen, wenn Köln unter den Bedingungen die Lizenz erhalten hätte und dann nach einer Saison zum Zwangsabstieg verdonnert wird, weil die neue Halle noch immer nicht fertig ist.
Wenn sich in Zukunft immer haargenau an den Richtlinien orientiert wird, und es keinerlei Ausnahmen mehr gibt, OK.
Dafür sind sie da und aufgrund dessen, ist eine Halle mit 1.446 Zuschauern eben nicht erlaubt. Gleiche Regeln für alle Teilnehmer.
Stephan Baeck spricht von weiteren Lösungen … also ist der Liga wohl nicht nur das neue Radstadion angesagt gewesen.
Es ist nicht die Aufgabe der Liga, die beste Halle für die RheinStars zu suchen. Im Lizenzantrag wird eine Halle (von mir aus noch eine zweite für Eventspiele) angegeben, in der die Spiele stattfinden sollen und die entsprechend abgenommen wird und für die entsprechende Nachweise vorzulegen sind (bspw. Mietvertrag). Da kann man dann nicht reinschreiben, wenn das Radstadion überraschenderweise bis zum 1. Spieltag nicht fertig wird, spielen wir so lange in Rhöndorf. Falls das nicht klappt, gibt es da noch eine Halle in Leverkusen, aber da verhandeln wir noch.
Im Lizenzantrag sind Fakten zu nennen. Scheinbar hat man sich für den Fakt entschieden, in Rhöndorf spielen zu wollen/müssen. Die Halle ist aber eben zu klein und konnte nicht mal eben erweitert werden.
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@Schorrle sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Über diese Entscheidung hat aber bestimmt auch der Ausschuss getagt und sich dann für Bochum statt Paderborn entschieden.
Dafür bedarf es keinem Ausschuss. Das sind die Regeln in der ProA.
§ 76 Auf- und Abstiegsregelungen
4. Absteiger der ProA sind die Mannschaften, die in der Abschlusstabelle den Platz 17 oder einen nachfolgenden Platz einnehmen. Diese erwerben das Anwartschaftsrecht zur Teilnahme am folgenden
Wettbewerb der ProB. Sollte unter Berücksichtigung der Aufsteiger in die BBL und die Absteiger
der BBL die SOLL-Mannschaftsstärke (18 Mannschaften) um 1 Team unterschritten werden,
reduziert sich die Anzahl der Absteiger der ProA um ein Team. Sollte unter Berücksichtigung der
Aufsteiger in die BBL und die Absteiger aus der BBL die SOLL-Mannschaftsstärke (18 Mannschaften)
in der ProA um 2 Teams unterschritten werden, reduziert sich die Anzahl der Absteiger um zwei
Teams muss man das Kölner Dilemma jetzt einfach mal als Startschuss dafür sehen, dass die Lizenzstatuten noch einmal überarbeitet werden.Vielleicht muss man das Kölner Dilemma jetzt einfach mal als Startschuss dafür sehen, dass die Lizenzstatuten noch einmal überarbeitet werden.
Aus welchem Grund sollten die überarbeitet werden? Weil ein Team von mindestens 18 keine passende Halle vorweisen kann? Was kommt als nächstes? Statuten anpassen, weil Club A nicht genügend Sponsoren für den Mindestetat findet? Statuten anpassen, weil Club B sich den Sanitätsdienst während der Spiele nicht leisten kann?
Alle, die jetzt die “Lächerlichkeit” bei “der Liga” sehen. Ist es nicht viel peinlicher für Köln (Stadt und Verein), dass es an 54 Plätzen gescheitert sein soll? Wobei das ja nicht mal sicher ist.
Mit den Hausaufgaben fängt man nicht an, wenn das sportliche Aufstiegsrecht da ist. Wo ist das Marketing für eine volle Halle in der ProB? Warum soll irgendjemand in eine Halle für mindestens 1.500 Zuschauer investieren, wenn während der letzten Saison nur 4 mal ausverkauft war (inklusive 5 Playoffspiele)?
@25shooter sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
@Schorrle sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Über diese Entscheidung hat aber bestimmt auch der Ausschuss getagt und sich dann für Bochum statt Paderborn entschieden.
Dafür bedarf es keinem Ausschuss. Das sind die Regeln in der ProA.
§ 76 Auf- und Abstiegsregelungen
4. Absteiger der ProA sind die Mannschaften, die in der Abschlusstabelle den Platz 17 oder einen nachfolgenden Platz einnehmen. Diese erwerben das Anwartschaftsrecht zur Teilnahme am folgenden
Wettbewerb der ProB. Sollte unter Berücksichtigung der Aufsteiger in die BBL und die Absteiger
der BBL die SOLL-Mannschaftsstärke (18 Mannschaften) um 1 Team unterschritten werden,
reduziert sich die Anzahl der Absteiger der ProA um ein Team. Sollte unter Berücksichtigung der
Aufsteiger in die BBL und die Absteiger aus der BBL die SOLL-Mannschaftsstärke (18 Mannschaften)
in der ProA um 2 Teams unterschritten werden, reduziert sich die Anzahl der Absteiger um zwei
TeamsDas wurde in/zu PB anscheinend falsch kommunziert, hier dachte man der Presse nach ja, es gäbe für diesen Ausschuss die Wahl zwischen Bochum und ihnen weswegen man sich ja auch nochmal gut zu verkaufen versuchte. Aber wenn es so klar festgelegt ist konnte es ja auch nur auf Bochum hinauslaufen.
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@login57 Die “fehlenden” Zuschauer in der abgelaufenen Saison sind natürlich nicht der Grund für die Ablehnung der Lizenz. Mir ging es viel mehr darum, dass ich bei Stadt und Investoren bessere Chancen habe, wenn ich mit einer völlig überfüllten Halle argumentieren kann, um deren Karten sich die Zuschauer regelmäßig die Köpfe einschlagen, um dabei zu sein.
Stattdessen kommt man mit einer 85% Auslastung und hat nicht mal in jedem Playoffspiel ausverkauftes Haus. Was interessiert es die Stadt, ob diese 85% Ligabestwert sind? Es bleiben nur 85% und es passen noch knapp 150 weitere Zuschauer rein. Da kannst ja nicht mit dem Argument kommen, dass “die Liga” auf dem Papier gern eine 1.500er Halle hätte.
Und die fehlenden 54 Plätze in der Ausweichhalle sind auch nicht der Grund für die Lizenzablehnung.
Überlegt mal, was hier verlangt wird:- Ausweichhalle in anderer Stadt
- die gefundene Halle erfüllt nicht die Anforderungen
- niemand kann sagen, wie lange diese Ausweichhalle benötigt wird
Ich kann mir schon das Geschrei vorstellen, wenn Köln unter den Bedingungen die Lizenz erhalten hätte und dann nach einer Saison zum Zwangsabstieg verdonnert wird, weil die neue Halle noch immer nicht fertig ist.
Wenn sich in Zukunft immer haargenau an den Richtlinien orientiert wird, und es keinerlei Ausnahmen mehr gibt, OK.
Dafür sind sie da und aufgrund dessen, ist eine Halle mit 1.446 Zuschauern eben nicht erlaubt. Gleiche Regeln für alle Teilnehmer.
Stephan Baeck spricht von weiteren Lösungen … also ist der Liga wohl nicht nur das neue Radstadion angesagt gewesen.
Es ist nicht die Aufgabe der Liga, die beste Halle für die RheinStars zu suchen. Im Lizenzantrag wird eine Halle (von mir aus noch eine zweite für Eventspiele) angegeben, in der die Spiele stattfinden sollen und die entsprechend abgenommen wird und für die entsprechende Nachweise vorzulegen sind (bspw. Mietvertrag). Da kann man dann nicht reinschreiben, wenn das Radstadion überraschenderweise bis zum 1. Spieltag nicht fertig wird, spielen wir so lange in Rhöndorf. Falls das nicht klappt, gibt es da noch eine Halle in Leverkusen, aber da verhandeln wir noch.
Im Lizenzantrag sind Fakten zu nennen. Scheinbar hat man sich für den Fakt entschieden, in Rhöndorf spielen zu wollen/müssen. Die Halle ist aber eben zu klein und konnte nicht mal eben erweitert werden.
@25shooter sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
@login57
Und die fehlenden 54 Plätze in der Ausweichhalle sind auch nicht der Grund für die Lizenzablehnung.
Überlegt mal, was hier verlangt wird:- Ausweichhalle in anderer Stadt
- die gefundene Halle erfüllt nicht die Anforderungen
- niemand kann sagen, wie lange diese Ausweichhalle benötigt wird
Ich kann mir schon das Geschrei vorstellen, wenn Köln unter den Bedingungen die Lizenz erhalten hätte und dann nach einer Saison zum Zwangsabstieg verdonnert wird, weil die neue Halle noch immer nicht fertig ist.
Wie kommst du darauf, dass die fehlenden 54 Zuschauerplätze nicht der Grund, für die nicht Erteilung der Lizenz sind?
Die Liga schrieb…
Gegen den Lizenzbescheid haben die RheinStars Köln fristgerecht Widerspruch eingelegt. Diesen hat der Geschäftsführer der 2. Basketball Bundesliga GmbH, Christian Krings, zurückgewiesen: „Für uns gab es keine neuen Erkenntnisse, die den Nachweis einer ProA-tauglichen Spielstätte erbracht hätten. Es wurde weiterhin ein Mangel an Zuschauerplätzen deutlich.“
Ursprünglich hatten die RheinStars als sportlicher Aufsteiger geplant, mangels einer Halle in Köln in den Dragons Dome nach Rhöndorf zu ziehen.Da steht nichts davon, das der Liga die Lage der Halle (Rhöndorf) nicht gefallen hat.
Auch nichts davon, dass die Ausweichhalle z.B. länger als eine Saison benutzt würde, oder dergleichen, weil eine dann geeignete Spielstätte in Köln nicht fertig würde.
(Im übrigen kann niemand verbindlich sagen, wann irgend etwas fertig wird, eine Brücke, eine Oper, ein Haus, eine Arena)Nein, es lag nur an den fehlenden 54 Zuschauerplätzen!
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Es ist nun mal Fakt das es Bestimmungen gibt und wenn eben 54 Plätze fehlen und die nicht geschaffen werden können, dann ist die Halle nicht tauglich.
Und etwas zu unterschiedlichen Zuschauerzahlen
Eine Huk Coburg Arena hat offiziell 3.530 Plätze.
Zum Handball sind von HBL Seite 3553 zugelassen.
Obwohl ein Basketballfeld kleiner ist, rein theoretisch deshalb noch mal rund ca. 500 Plätze mehr rein passen würden, sind bei Basketball nur 3434 Plätze zugelassen.
In der 3 Liga Handball waren sogar bis zu 4000 Zuschauer in der Arena, keine weiß warum in machen Blöcken Sitzschalen rausgenommen wurden. -
@25shooter sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
@Schorrle sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Über diese Entscheidung hat aber bestimmt auch der Ausschuss getagt und sich dann für Bochum statt Paderborn entschieden.
Dafür bedarf es keinem Ausschuss. Das sind die Regeln in der ProA.
§ 76 Auf- und Abstiegsregelungen
4. Absteiger der ProA sind die Mannschaften, die in der Abschlusstabelle den Platz 17 oder einen nachfolgenden Platz einnehmen. Diese erwerben das Anwartschaftsrecht zur Teilnahme am folgenden
Wettbewerb der ProB. Sollte unter Berücksichtigung der Aufsteiger in die BBL und die Absteiger
der BBL die SOLL-Mannschaftsstärke (18 Mannschaften) um 1 Team unterschritten werden,
reduziert sich die Anzahl der Absteiger der ProA um ein Team. Sollte unter Berücksichtigung der
Aufsteiger in die BBL und die Absteiger aus der BBL die SOLL-Mannschaftsstärke (18 Mannschaften)
in der ProA um 2 Teams unterschritten werden, reduziert sich die Anzahl der Absteiger um zwei
TeamsDas wurde in/zu PB anscheinend falsch kommunziert, hier dachte man der Presse nach ja, es gäbe für diesen Ausschuss die Wahl zwischen Bochum und ihnen weswegen man sich ja auch nochmal gut zu verkaufen versuchte. Aber wenn es so klar festgelegt ist konnte es ja auch nur auf Bochum hinauslaufen.
@PB-X
Wenn das wirklich von der Paderborner Geschäftsführung angenommen worden ist, dann sollten die sich alle einen neuen Job suchen müssen.
Die Regelung für den Aufstieg aus ProB in ProA bzw. dass Vorgehen bei fehlendem Aufsteiger steht exakt in den Statuten.
Deswegen hab ich ja auch in der Saison bereits geschrieben, dass es nochmal wichtig werden kann mindestens 17. zu werden. -
@Schorrle
Es muss doch irgendwo eine Grenze her und bestimmte Auflagen.
Auch alleine schon um ein gewisses Niveau zu erlangen.
Ob es jetzt 1500 Zuschauer sein müssen an Kapazität oder 1200 ok darüber könnte man streiten.
Doch ein gewisses Niveau sollte eine Halle schon haben.
Wenn ich alleine an meine Heimatstadt Ansbach denke, die ja sportlich schon in die ProB aufgestiegen sind, doch WC Anlagen für Zuschauer auf dem gleichen Gang wie für die Mannschaften, 2 Biertische als Ausschank(ok ist Würzburg auch noch so)Und ein ProA hat durchaus Mannschaften die mal über 1000 und mehr Zuschauer ziehen und auch deshalb ist gerechtfertigt eine Kapazität in der Höhe zur Auflage zu machen.
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@FBi-0 sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
BLE: Löwencoach Gut: „In acht Jahren wollen wir in der ersten Liga sein“
Langfristige Planung, Respekt.
Haben die denn auch eine BBL Halle?
Ab 2032 braucht man mindestens eine 4500 Zuschauer Halle und 6 Millionen Mindestetat. -
@FBi-0 sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
BLE: Löwencoach Gut: „In acht Jahren wollen wir in der ersten Liga sein“
Langfristige Planung, Respekt.
Haben die denn auch eine BBL Halle?
Ab 2032 braucht man mindestens eine 4500 Zuschauer Halle und 6 Millionen Mindestetat.@login57 sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Haben die denn auch eine BBL Halle?
Ab 2032 braucht man mindestens eine 4500 Zuschauer Halle und 6 Millionen Mindestetat.Messehalle 1 in Erfurt für ca. 4.000 - 6.000 Zuschauer, haben die Oettinger Rockets doch damals auch schon BBL gespielt. Das Geld könnte von den Chinesen von CATL kommen und da kann man ja die kommenden 8 (!) Jahre auch noch etwas drumherum aufbauen. Aber allgemein gab es solche Presseartikel auch schon öfters, z.B. Magdeburg, Leipzig und Wolmirstedt. Ich schätze da eher so 2-3 Jahrespläne mit sichtbaren und nachvollziehbaren Fortschritten in Orga, Fanbase, Kader und Sponsorenpool.
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Coburg könnte und würde sollte man die Playoffs gewinnen hoch gehen. Die Auflagen für die ProA erfüllt man ja locker.
Doch ich denke nicht das man in den Playoffs weit kommen wird.@Dunkowski sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
…
Doch ich denke nicht das man in den Playoffs weit kommen wird.Das ist nach der Posse letztes Jahr in den Playoffs in der ProA und ProB doch egal.
Eine Forderung war ja auch von einem User, dass man die Playoffs auch nur teilnehmen sollte, wenn man aufsteigen kann. Dann wären das sehr einsame Playoffs.
Aber möchte hier das Fass nicht wieder aufmachen über wirtschaftliche Rahmenbedingungen und sportlichen Erfolg, wenn ihr die Auflagen der ProA erfüllt meine Hochachtung, solltet ihr die Playoffs erreichen seid ihr damit Aufstiegsfavorit, werden nicht viele sein (die alten Verdächtigen).
Es ist ja so, wie es ist.
-
@gironimo
Naja wenn man die aktuellen Auflagen für den Spielort der BBL nimmt, schafft der BBC diese eher locker.
Und der Geschäftsführer des BBC ist ein ehemaliger Vorsitzender der Coburger VR Bank, auch da sollte er das finanziellen hinbekommen. Der Hauptsponsor wird sicher auch aufstocken können, da man sich von einem bekannten BBL Verein getrennt hat, in der Nähe von Coburg.
Und es gibt in Coburg so einige die denn BBC langsam gerne in der ProA sehen will.
Doch ja es bringt halt nichts wenn man bisher immer eher locker die Playoffs schafft, doch dann immer in der Runde rausfliegt. -
@Dunkowski sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
…
Doch ich denke nicht das man in den Playoffs weit kommen wird.Das ist nach der Posse letztes Jahr in den Playoffs in der ProA und ProB doch egal.
Eine Forderung war ja auch von einem User, dass man die Playoffs auch nur teilnehmen sollte, wenn man aufsteigen kann. Dann wären das sehr einsame Playoffs.
Aber möchte hier das Fass nicht wieder aufmachen über wirtschaftliche Rahmenbedingungen und sportlichen Erfolg, wenn ihr die Auflagen der ProA erfüllt meine Hochachtung, solltet ihr die Playoffs erreichen seid ihr damit Aufstiegsfavorit, werden nicht viele sein (die alten Verdächtigen).
Es ist ja so, wie es ist.
@gironimo sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Eine Forderung war ja auch von einem User, dass man die Playoffs auch nur teilnehmen sollte, wenn man aufsteigen kann. Dann wären das sehr einsame Playoffs.
Ja ok dann eher die beiden Meister der also Ersten der Süd und Nord steigen direkt auf.
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