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    Aus der Community. Für die Community. Mit dem Start der easycredit BBL-Saison 25/26 wird Schoenen Dunk mit einem eigenen Podcast an den Start gehen. Mit diesem Podcast wollen wir euch einerseits eine neue Möglichkeit geben, den (deutschen) Basketball noch leichter und mehr zu verfolgen, andererseits auch mit Themen in Berührung zu bringen, die euch sonst möglicherweise entgehen würden. Viel Spaß!

    28.9.2025 um 8:00
  • BBL Power-Ranking 25/26: Redaktion

    Die Spielzeit 2025/2026 der EasyCredit Basketball Bundesliga steht vor der Tür, am Freitag eröffnet der Deutsche Meister FC Bayern Basketball mit einem Heimspiel gegen den BBL Aufsteiger Science City Jena die Saison. Die Redaktion von Schoenen Dunk hat sich zusammengesetzt und ihr eigenes Power-Ranking für die kommende Saison erstellt.


    Geranket wurden die Teams jeweils einzeln von Platz 1 bis Platz 18 und dann nach dem entsprechenden Durchschnittswert sortiert. Bei Gleichheit werden die Teams anhand des Medians sortiert, gibt es danach immer noch eine Gleichheit wird zuerst nach der besten Einzelbewertung und dann nach der schwächsten Einzelbewertung sortiert.

    26.9.2025 um 6:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Halbzeitfazit - Teil II

    Die erste Hälfte der Euroleague-Spielzeit ist absolviert, einige Teams haben überrascht, einige enttäuscht, manche Teams finden sich auf einem ungewohnten Platz, mitten im Playoff-Rennen, andere müssen finden sich überraschend weit hinten in der Tabelle wieder, Zeit die ersten 17 Spieltage zu betrachten und in die Analyse zu gehen.

    10.1.2025 um 17:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Halbzeitfazit - Teil I

    Die erste Hälfte der Euroleague-Spielzeit ist absolviert, einige Teams haben überrascht, einige enttäuscht, manche Teams finden sich auf einem ungewohnten Platz, mitten im Playoff-Rennen, andere müssen finden sich überraschend weit hinten in der Tabelle wieder, Zeit die ersten 17 Spieltage zu betrachten und in die Analyse zu gehen.

    9.1.2025 um 17:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Zwischenfazit I - Teil II

    Ein Drittel der Euroleague-Saison ist absolviert, Zeit ein erstes Fazit zu ziehen, wie die deutschen Teams in die Spielzeit gestartet sind. In einer etwas kleineren Runde dieses Mal diskutieren sechs User:innen über den Saisonstart.

    3.12.2024 um 11:00
  • Euroleague - Talkrunde 24/25: Zwischenfazit I - Teil I

    Ein Drittel der Euroleague-Saison ist absolviert, Zeit ein erstes Fazit zu ziehen, wie die deutschen Teams in die Spielzeit gestartet sind. In einer etwas kleineren Runde dieses Mal diskutieren sechs User:innen über den Saisonstart.

    3.12.2024 um 11:00

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Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?

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  • KO_e3_39K KO_e3_39

    Es bleibt final festzuhalten, dass in der ProA sowohl hinsichtlich Aufstieg, als auch hinsichtlich Abstieg, der sportliche Erfolg zwar nicht belanglos, aber eben doch nur nachgeordnete Bedeutung hat. Bochum steigt nicht ab, Köln, Rhöndorf und Karlsruhe steigen nicht auf. Vom Basketballzuschauer nicht nachvollziehbar. Beim Fußball unvorstellbar.

    HenkH Offline
    HenkH Offline
    Henk
    schrieb am zuletzt editiert von
    #429

    @KO_e3_39 Beim Fußball gibt es auch Lizenzanträge, die erfüllt werden müssen. Die Sponsoren, aber auch die Kommunen selbst machen es in aller Regel möglich, dass die Vereine diese auch erfüllen. Meistens geht es ums Geld: Vereine werden insolvent oder stellen keinen Lizenzantrag wie bspw. 1860 München in 2017, die daraufhin von der zweiten Liga in die Regionaliga durchgereicht wurden.

    An der Entscheidung sind ja doch jetzt einige Sachverhalte spannend:

    • In der Statistik der 2. BBL selbst werden die Zuschauerzahlen der Dragons für die letzten Heimspiele mit 1.500 angegeben. Wieso sollen denn jetzt in der ProA 54 weniger reinpassen oder lassen die Dragons ansonsten immer mehr Leute rein, als von der Kommune und den Versicherungen erlaubt?
    • Dragons selbst haben ja nach eigenen Angaben zunächst einen ProA-Lizenzantrag gestellt, dann wieder zurückgezogen, um ihn dann wieder reaktivieren zu wollen!? Ich gehe jetzt mal stark davon aus, dass die Dragons in der ProA auch im DragonDome spielen wollten. Zwei Mannschaften mit der gleichen Spielstätte in der ProA? Ist das so gewünscht? Gut, die Allianz-Arena im Fußball wurde ursprünglich mal von Bayern und dem damaligen Erstligisten 1860 zusammen erbaut als gemeinsame Spielstätte. Auf den ersten Blick trotzdem ungewöhnlich, zumal ein Klub aus einer anderen (deutlich einwohnerstärkeren) Kommune kommt.
    • Wenn offiziell wirklich nur 1446 Zuschauer erlaubt sind, den Lizenzantrag dann wegen 54 Zuschauerplätzen abzuweisen, um die Lizenz einem Klub zugute kommen zu lassen, der eine Halle aufweist, welche exakt 32 Plätze “über den Durst” (bzw. 86 mehr als die abgelehnte) aufweist, ist eine IMHO schwer vermittelbare Entscheidung. So wichtig es ist, dass die Lizenzbedingungen und -termine eingehalten werden, hat man sich hier möglicherweise zu wenig Flexibilität in den Bedingungen gegeben. Auch wenn Infrastrukturbedingungen zukünftig weiter verschärft werden sollen, rückt man sich hier IMHO in ein schlechtes Licht.
    • Warum kann man nicht im vorhinein kommunizieren, wie der Lizenzantrag ausgesehen hat bzw. warum man Widerspruch einlegt? War das zunächst ein Sakrileg, im DragonDome spielen zu wollen?
    • Klubs geben sich ja die Lizenzbedingungen selbst. Neben einer möglicherweise höheren Flexibilität sollte man sich dann auch überlegen, wie oft Lizenzanträge wieder zurückgezogen oder reaktiviert werden. Warum dann nicht von vorneherein Lizenzanträge erlauben, die von den Klubs nur aufrecht erhalten werden, wenn mindestens Halbfinale oder Finalserie erreicht wird? So hat man sich ja einen sportlichen Aufsteiger Rhöndorf mit seinem zunächst zurückgezogenen Lizenzantrag verbaut (auch wenn der eine offenbar zu kleine Halle hatte).
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    • HenkH Henk

      @KO_e3_39 Beim Fußball gibt es auch Lizenzanträge, die erfüllt werden müssen. Die Sponsoren, aber auch die Kommunen selbst machen es in aller Regel möglich, dass die Vereine diese auch erfüllen. Meistens geht es ums Geld: Vereine werden insolvent oder stellen keinen Lizenzantrag wie bspw. 1860 München in 2017, die daraufhin von der zweiten Liga in die Regionaliga durchgereicht wurden.

      An der Entscheidung sind ja doch jetzt einige Sachverhalte spannend:

      • In der Statistik der 2. BBL selbst werden die Zuschauerzahlen der Dragons für die letzten Heimspiele mit 1.500 angegeben. Wieso sollen denn jetzt in der ProA 54 weniger reinpassen oder lassen die Dragons ansonsten immer mehr Leute rein, als von der Kommune und den Versicherungen erlaubt?
      • Dragons selbst haben ja nach eigenen Angaben zunächst einen ProA-Lizenzantrag gestellt, dann wieder zurückgezogen, um ihn dann wieder reaktivieren zu wollen!? Ich gehe jetzt mal stark davon aus, dass die Dragons in der ProA auch im DragonDome spielen wollten. Zwei Mannschaften mit der gleichen Spielstätte in der ProA? Ist das so gewünscht? Gut, die Allianz-Arena im Fußball wurde ursprünglich mal von Bayern und dem damaligen Erstligisten 1860 zusammen erbaut als gemeinsame Spielstätte. Auf den ersten Blick trotzdem ungewöhnlich, zumal ein Klub aus einer anderen (deutlich einwohnerstärkeren) Kommune kommt.
      • Wenn offiziell wirklich nur 1446 Zuschauer erlaubt sind, den Lizenzantrag dann wegen 54 Zuschauerplätzen abzuweisen, um die Lizenz einem Klub zugute kommen zu lassen, der eine Halle aufweist, welche exakt 32 Plätze “über den Durst” (bzw. 86 mehr als die abgelehnte) aufweist, ist eine IMHO schwer vermittelbare Entscheidung. So wichtig es ist, dass die Lizenzbedingungen und -termine eingehalten werden, hat man sich hier möglicherweise zu wenig Flexibilität in den Bedingungen gegeben. Auch wenn Infrastrukturbedingungen zukünftig weiter verschärft werden sollen, rückt man sich hier IMHO in ein schlechtes Licht.
      • Warum kann man nicht im vorhinein kommunizieren, wie der Lizenzantrag ausgesehen hat bzw. warum man Widerspruch einlegt? War das zunächst ein Sakrileg, im DragonDome spielen zu wollen?
      • Klubs geben sich ja die Lizenzbedingungen selbst. Neben einer möglicherweise höheren Flexibilität sollte man sich dann auch überlegen, wie oft Lizenzanträge wieder zurückgezogen oder reaktiviert werden. Warum dann nicht von vorneherein Lizenzanträge erlauben, die von den Klubs nur aufrecht erhalten werden, wenn mindestens Halbfinale oder Finalserie erreicht wird? So hat man sich ja einen sportlichen Aufsteiger Rhöndorf mit seinem zunächst zurückgezogenen Lizenzantrag verbaut (auch wenn der eine offenbar zu kleine Halle hatte).
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      Duane
      schrieb am zuletzt editiert von
      #430

      @Henk Zum Dragon-Dome: ich gehe mal davon aus, dass durch die höheren Standards in der ProA (z.B. mobile Korbanlagen, LED-Banden rundum etc.) einige Plätze, z.B. hinter den Körben, verloren gegangen wären, so dass sich die besagte Diskrepanz ergibt. Und den Dragon-Dome hat man für die Rheinstars erst in Erwägung gezogen, als feststand, dass die Dragons nicht aufsteigen. Trotzdem wäre natürlich eine Halle für ein ProB und ein ProA-Team recht ambitioniert gewesen. Aber so ist das eben im Rheinland: man hilft sich wo man kann “un et hät noch immer jot jejange”!

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      • login57L Offline
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        login57
        schrieb am zuletzt editiert von
        #431

        So wie ich die Bekanntmachung der Liga lese, hat der Geschäftsführer, Herr Krings, die Abweisung des Einspruchs der Kölner, selbst und alleine, entschieden. Der Gutachterausschuss ist gar nicht involviert gewesen? Wenn das so ist, hätte ich schon Rechtsmittel eingelegt.

        Aus Köln für die RheinStars Köln

        HenkH 1 Antwort Letzte Antwort
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        • login57L login57

          So wie ich die Bekanntmachung der Liga lese, hat der Geschäftsführer, Herr Krings, die Abweisung des Einspruchs der Kölner, selbst und alleine, entschieden. Der Gutachterausschuss ist gar nicht involviert gewesen? Wenn das so ist, hätte ich schon Rechtsmittel eingelegt.

          HenkH Offline
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          Henk
          schrieb am zuletzt editiert von Henk
          #432

          @login57 Oh mann, das ist ein streng formaler Akt. Daher habe ich ja schon geschrieben, wäre es schön gewesen, wie Köln den Widerspruch begründet. Für einen erfolgreichen Widerspruch hätte Köln dem Gutachterausschuss praktisch einen Fehler bei der Bewertung des Lizenzantrags nachweisen müssen.

          Nochmal:

          1. es ist zunächst einmal nicht möglich, weitere Unterlagen einzureichen. Zumindest dürfen diese keine substantiellen Änderungen gegenüber dem ursprünglichen Lizenzantrag enthalten, also bspw. eine völlig andere Spielstätte als beim ursprünglichen eingereichten Antrag.
          2. Was vielleicht möglich wäre ist, dass Köln auf einen Fehler hinweist, weil bspw. der Gutachterausschuss nur auf die aus “feuerpolizeilichen Gründen” maximal 1440 Zuschauer im Innenraum geachtet hat, aber dabei übersehen hat, dass auf der der Haupttribüne gegenüberliegenden Empore noch weitere 80 Zuschauer zugelassen sind. Falls das in den ursprünglichen Unterlagen unklar geblieben ist, wäre das jetzt ein Widerspruchsgrund, zu dem man vielleicht noch einmal eine explizite Bestätigung einreicht, dass eben mehr als 1440 Zuschauer in der Halle zugelassen sind. (Das ist nur ein Beispiel aus der Fantasie und meint nicht, dass das in der Realität der Fall ist.)

          Wenn der Widerspruch eben keinen Hinweis auf einen Fehler enthält, dann hat ja die ursprüngliche Bewertung des Gutachterausschusses weiterhin Bestand. Es ist nicht vorgesehen, dass der Gutachterausschuss seine Bewertung noch einmal neu auswürfelt, weil der Stephan Baeck ja doch eine recht hübsche Tochter hat oder dergleichen. Daher kann der GF sehr wohl den Widerspruch abweisen, wenn die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Widerspruch einfach nicht gegeben sind.

          Köln muss seinen Widerspruch damit begründen, dass der Gutachterausschuss wesentliche Teile des ursprünglichen Lizenzantrags nicht berücksichtigt oder falsch bewertet hat. Ist dies im Widerspruch nicht dargelegt, wäre es fatal, wenn der Gutachterausschuss aus einer Laune heraus seine Meinung ändert. Daher muss der GF auch nicht den Gutachterausschuss erneut bemühen, falls Köln im Widerspruch gar keinen Bewertungsfehler des Ausschusses dargelegt hat.

          login57L 1 Antwort Letzte Antwort
          1
          • HenkH Henk

            @login57 Oh mann, das ist ein streng formaler Akt. Daher habe ich ja schon geschrieben, wäre es schön gewesen, wie Köln den Widerspruch begründet. Für einen erfolgreichen Widerspruch hätte Köln dem Gutachterausschuss praktisch einen Fehler bei der Bewertung des Lizenzantrags nachweisen müssen.

            Nochmal:

            1. es ist zunächst einmal nicht möglich, weitere Unterlagen einzureichen. Zumindest dürfen diese keine substantiellen Änderungen gegenüber dem ursprünglichen Lizenzantrag enthalten, also bspw. eine völlig andere Spielstätte als beim ursprünglichen eingereichten Antrag.
            2. Was vielleicht möglich wäre ist, dass Köln auf einen Fehler hinweist, weil bspw. der Gutachterausschuss nur auf die aus “feuerpolizeilichen Gründen” maximal 1440 Zuschauer im Innenraum geachtet hat, aber dabei übersehen hat, dass auf der der Haupttribüne gegenüberliegenden Empore noch weitere 80 Zuschauer zugelassen sind. Falls das in den ursprünglichen Unterlagen unklar geblieben ist, wäre das jetzt ein Widerspruchsgrund, zu dem man vielleicht noch einmal eine explizite Bestätigung einreicht, dass eben mehr als 1440 Zuschauer in der Halle zugelassen sind. (Das ist nur ein Beispiel aus der Fantasie und meint nicht, dass das in der Realität der Fall ist.)

            Wenn der Widerspruch eben keinen Hinweis auf einen Fehler enthält, dann hat ja die ursprüngliche Bewertung des Gutachterausschusses weiterhin Bestand. Es ist nicht vorgesehen, dass der Gutachterausschuss seine Bewertung noch einmal neu auswürfelt, weil der Stephan Baeck ja doch eine recht hübsche Tochter hat oder dergleichen. Daher kann der GF sehr wohl den Widerspruch abweisen, wenn die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Widerspruch einfach nicht gegeben sind.

            Köln muss seinen Widerspruch damit begründen, dass der Gutachterausschuss wesentliche Teile des ursprünglichen Lizenzantrags nicht berücksichtigt oder falsch bewertet hat. Ist dies im Widerspruch nicht dargelegt, wäre es fatal, wenn der Gutachterausschuss aus einer Laune heraus seine Meinung ändert. Daher muss der GF auch nicht den Gutachterausschuss erneut bemühen, falls Köln im Widerspruch gar keinen Bewertungsfehler des Ausschusses dargelegt hat.

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            login57
            schrieb am zuletzt editiert von
            #433

            @Henk
            Oh Henk, wir wissen doch gar nicht, was da hin und her geschrieben/telefoniert wird. Du spekulierst, als wenn du etwas wüstest.
            Die Liga selbst schrieb…
            “Gegen den Lizenzbescheid haben die RheinStars Köln nun fristgerecht Widerspruch eingelegt. Die BARMER 2. Basketball Bundesliga entscheidet über den Widerspruch nach Anhörung des Gutachterausschusses binnen 14 Tagen.”

            Ich habe nur geschrieben, dass ich nichts vom Gutachterausschuss lese, dass der Geschäftsführer die Ablehnung verkündet, ist schon in Ordnung. Nur würde ich mal als Verein sicherstellen, dass der Gutachterausschuss auch gefragt wurde.
            Es geht hier scheinbar auch um eine Verhältnissmäßigkeit.

            Ich finde diese Entscheidung kleinkariert, und nicht im Sinne des Sports.

            Aus Köln für die RheinStars Köln

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              werbung
              schrieb am zuletzt editiert von
              #433
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                PB-X
                schrieb am zuletzt editiert von PB-X
                #434

                Hoffen wir mal, dass diese Farce nicht zur Regel wird und es in Zukunft wieder sportliche Aufsteiger gibt, hier in Paderborn will man ja wieder hoch und sollte es sportlich greifbar werden sollte es wohl klappen, es sei denn die Ausweichhalle wenn die Maspernhalle saniert wird ist dann nicht Pro A-konform…🙄

                login57L 1 Antwort Letzte Antwort
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                • P PB-X

                  Hoffen wir mal, dass diese Farce nicht zur Regel wird und es in Zukunft wieder sportliche Aufsteiger gibt, hier in Paderborn will man ja wieder hoch und sollte es sportlich greifbar werden sollte es wohl klappen, es sei denn die Ausweichhalle wenn die Maspernhalle saniert wird ist dann nicht Pro A-konform…🙄

                  login57L Offline
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                  login57
                  schrieb am zuletzt editiert von login57
                  #435

                  @PB-X
                  Ja, es ist eine Farce.
                  Die RheinStars als Aufsteiger (sportliches Aufstiegsrecht an der ProA), dürfen nicht aufsteigen, weil die Halle (1500 sind gefordert) um 54 Zuschauer zu klein ist. (Aussicht auf eine größere Halle besteht aber)

                  Dagegen darf der Absteiger Bochum in der ProA bleiben, obwohl er gar kein sportliches Teilnahmerecht an der ProA hat. Nur weil er eine Halle hat, die diese 1500 Zuschauer erfüllt, und zwar mit 1532 Zuschauer.
                  Bochum als Absteiger wird bevorzugt, weil sie eine 86 Zuschauer größere Halle haben, als der eigentliche Aufsteiger.

                  Eine Farce, die kein Fan versteht. Das ist nicht Verhältnismäßig. Welch eine unsportliche Entscheidung der Liga.😧

                  (Entschuldigt, wenn ich mich wiederholt habe, aber ich kann es einfach nicht verstehen)

                  Aus Köln für die RheinStars Köln

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                  • login57L Offline
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                    login57
                    schrieb am zuletzt editiert von
                    #436

                    Man kann es auch noch anders sehen, Bochum ist faktisch aus der ProA abgestiegen. Hat also ein Teilnahmerecht (mit der Lizenz zusammen) an der ProB.
                    Sie haben aber kein sportliches Aufstiegsrecht zur ProA, die RheinStars haben aber als Aufsteiger dieses sportliche Aufstiegsrecht.
                    Trotz fehlendem sportlichen Aufstiegsrecht, darf Bochum in der ProA spielen, nur weil sie eine 86 Zuschauer größere Halle haben.

                    Also geht es überhaupt nicht ums sportliche, sondern nur um diese 86 Zuschauer.

                    Aus Köln für die RheinStars Köln

                    KO_e3_39K 1 Antwort Letzte Antwort
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                    • F Offline
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                      Fan1988
                      schrieb am zuletzt editiert von
                      #437

                      Nicht aufsteigen wegen 86 Plätze das ist ja wohl ein witz und Lächerlich

                      1 Antwort Letzte Antwort
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                      • login57L login57

                        Man kann es auch noch anders sehen, Bochum ist faktisch aus der ProA abgestiegen. Hat also ein Teilnahmerecht (mit der Lizenz zusammen) an der ProB.
                        Sie haben aber kein sportliches Aufstiegsrecht zur ProA, die RheinStars haben aber als Aufsteiger dieses sportliche Aufstiegsrecht.
                        Trotz fehlendem sportlichen Aufstiegsrecht, darf Bochum in der ProA spielen, nur weil sie eine 86 Zuschauer größere Halle haben.

                        Also geht es überhaupt nicht ums sportliche, sondern nur um diese 86 Zuschauer.

                        KO_e3_39K Offline
                        KO_e3_39K Offline
                        KO_e3_39
                        schrieb am zuletzt editiert von
                        #438

                        @login57 sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:

                        Also geht es überhaupt nicht ums sportliche, sondern nur um diese 86 Zuschauer.

                        Die dann im Schnitt noch nicht mal zum Spiel erscheinen.

                        53e2b5df-6407-49b8-8148-b1cfcb900d32-image.png

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                          schrieb am zuletzt editiert von
                          #439

                          Ich kann die Aufregung hier ja verstehen. Eine Entscheidung an 54 Plätzen, die wahrscheinlich ohnehin nicht belegt würden, festzumachen, sieht auf den ersten Blick kleinkariert aus. Aber: Eine Grenze (hier eine Untergrenze) ist nun mal genau dafür da, zwischen "Kriterium wird erfüllt " und “Kriterium wird nicht erfüllt” zu unterscheiden. Wenn die Grube 4 m breit ist und ich nur 3,95 m weit springe, dann reicht es eben nicht.

                          Was dir selbst verhasst ist, das mute auch einem anderen nicht zu!

                          KO_e3_39K 1 Antwort Letzte Antwort
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                            schrieb am zuletzt editiert von
                            #439
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                              schrieb am zuletzt editiert von Wasserturm 0
                              #440

                              Das sehe ich auch so. Vor allem kommt dann demnächst ein Club mit einer Halle, die nur 1400 Zuschauer fasst, und dann lässt man das auch zu? Oder sagt man dann: Sorry, 54 Plätze waren ja okay aber 100 sind zu viel. Bei 75 hätten wir vielleicht noch ein Auge zu drücken können?

                              Andererseits kann ich mit nicht vorstellen, dass die Liga wegen 54 Plätzen eine Ausnahmegenehmigung für eine halbe oder meinetwegen auch eine komplette Saison verweigert. Könnte es nicht vielmehr so sein, dass Köln schlicht nicht verbindlich darlegen konnte, zu welchem Zeitpunkt eine eigene Spielstätte zur Verfügung steht?

                              1 Antwort Letzte Antwort
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                                schrieb am zuletzt editiert von
                                #441

                                @login57 du bist doch selber nur am spekulieren, was wie im Hintergrund im Büro der Liga abgelaufen ist. Natürlich klingt es hart, wenn man den Rheinstars wegen 54 fehlender Plätze den Aufstieg verwährt. Aber das ist nunmal eine reine Tatsachenentscheidung basierend auf Fakten und der Fakt ist, dass die Rhöndorfer Halle nicht den von der Arbeitsgruppe Barmer 2. Basketball Bundesliga, sprich den Vereinen, ausgearbeiteten Anforderungen entspricht. Allein danach wurde entschieden. Punkt.
                                Abgesehen davon wissen wir auch nicht, welche anderen Auflagen eventuell noch bei Köln im Raum standen. Stattdessen hört man aus Köln nur “mimimi” und keinerlei Selbstreflexion. Mich würde zum Beispiel mal interessieren, wann man angefangen hat sich mit der Hallenthematik auseinanderzusetzen. Spätestens nach der starken Hinrunde war doch absehbar, dass Köln zum engsten Favoritenkreis zählt. Man hätte also schon im Januar anfangen können Pläne aufzustellen. Stattdessen habe ich gehört, dass man damit allerdings erst mit dem Start der Playoffs angefangen hat. Also im April. Am 15.04. war die Frist zur Einrichtung der Lizenzanträge. Welche Halle wurde da also seitens der Kölner für den ProA Spielbetrieb angegeben? Das würde mich mal interessieren. Diese Transparenz kann man von der Kölner Geschäftsführung vermutlich nicht erwarten. Eher wird nochmal mit dem Finger auf die Liga gezeigt.
                                Ich verstehe, dass man als Rheinstars Fan jetzt sauer ist und man es scheiße findet, dass Bochum als sportlicher Absteiger in der ProA bleiben darf. Über diese Entscheidung hat aber bestimmt auch der Ausschuss getagt und sich dann für Bochum statt Paderborn entschieden.
                                Vielleicht muss man das Kölner Dilemma jetzt einfach mal als Startschuss dafür sehen, dass die Lizenzstatuten noch einmal überarbeitet werden.

                                25shooter2 1 Antwort Letzte Antwort
                                2
                                • S Schorrle

                                  @login57 du bist doch selber nur am spekulieren, was wie im Hintergrund im Büro der Liga abgelaufen ist. Natürlich klingt es hart, wenn man den Rheinstars wegen 54 fehlender Plätze den Aufstieg verwährt. Aber das ist nunmal eine reine Tatsachenentscheidung basierend auf Fakten und der Fakt ist, dass die Rhöndorfer Halle nicht den von der Arbeitsgruppe Barmer 2. Basketball Bundesliga, sprich den Vereinen, ausgearbeiteten Anforderungen entspricht. Allein danach wurde entschieden. Punkt.
                                  Abgesehen davon wissen wir auch nicht, welche anderen Auflagen eventuell noch bei Köln im Raum standen. Stattdessen hört man aus Köln nur “mimimi” und keinerlei Selbstreflexion. Mich würde zum Beispiel mal interessieren, wann man angefangen hat sich mit der Hallenthematik auseinanderzusetzen. Spätestens nach der starken Hinrunde war doch absehbar, dass Köln zum engsten Favoritenkreis zählt. Man hätte also schon im Januar anfangen können Pläne aufzustellen. Stattdessen habe ich gehört, dass man damit allerdings erst mit dem Start der Playoffs angefangen hat. Also im April. Am 15.04. war die Frist zur Einrichtung der Lizenzanträge. Welche Halle wurde da also seitens der Kölner für den ProA Spielbetrieb angegeben? Das würde mich mal interessieren. Diese Transparenz kann man von der Kölner Geschäftsführung vermutlich nicht erwarten. Eher wird nochmal mit dem Finger auf die Liga gezeigt.
                                  Ich verstehe, dass man als Rheinstars Fan jetzt sauer ist und man es scheiße findet, dass Bochum als sportlicher Absteiger in der ProA bleiben darf. Über diese Entscheidung hat aber bestimmt auch der Ausschuss getagt und sich dann für Bochum statt Paderborn entschieden.
                                  Vielleicht muss man das Kölner Dilemma jetzt einfach mal als Startschuss dafür sehen, dass die Lizenzstatuten noch einmal überarbeitet werden.

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                                  schrieb am zuletzt editiert von
                                  #442

                                  @Schorrle sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:

                                  Über diese Entscheidung hat aber bestimmt auch der Ausschuss getagt und sich dann für Bochum statt Paderborn entschieden.

                                  Dafür bedarf es keinem Ausschuss. Das sind die Regeln in der ProA.

                                  § 76 Auf- und Abstiegsregelungen
                                  4. Absteiger der ProA sind die Mannschaften, die in der Abschlusstabelle den Platz 17 oder einen nachfolgenden Platz einnehmen. Diese erwerben das Anwartschaftsrecht zur Teilnahme am folgenden
                                  Wettbewerb der ProB. Sollte unter Berücksichtigung der Aufsteiger in die BBL und die Absteiger
                                  der BBL die SOLL-Mannschaftsstärke (18 Mannschaften) um 1 Team unterschritten werden,
                                  reduziert sich die Anzahl der Absteiger der ProA um ein Team.
                                  Sollte unter Berücksichtigung der
                                  Aufsteiger in die BBL und die Absteiger aus der BBL die SOLL-Mannschaftsstärke (18 Mannschaften)
                                  in der ProA um 2 Teams unterschritten werden, reduziert sich die Anzahl der Absteiger um zwei
                                  Teams muss man das Kölner Dilemma jetzt einfach mal als Startschuss dafür sehen, dass die Lizenzstatuten noch einmal überarbeitet werden.

                                  Vielleicht muss man das Kölner Dilemma jetzt einfach mal als Startschuss dafür sehen, dass die Lizenzstatuten noch einmal überarbeitet werden.

                                  Aus welchem Grund sollten die überarbeitet werden? Weil ein Team von mindestens 18 keine passende Halle vorweisen kann? Was kommt als nächstes? Statuten anpassen, weil Club A nicht genügend Sponsoren für den Mindestetat findet? Statuten anpassen, weil Club B sich den Sanitätsdienst während der Spiele nicht leisten kann?

                                  Alle, die jetzt die “Lächerlichkeit” bei “der Liga” sehen. Ist es nicht viel peinlicher für Köln (Stadt und Verein), dass es an 54 Plätzen gescheitert sein soll? Wobei das ja nicht mal sicher ist.

                                  Mit den Hausaufgaben fängt man nicht an, wenn das sportliche Aufstiegsrecht da ist. Wo ist das Marketing für eine volle Halle in der ProB? Warum soll irgendjemand in eine Halle für mindestens 1.500 Zuschauer investieren, wenn während der letzten Saison nur 4 mal ausverkauft war (inklusive 5 Playoffspiele)?

                                  https://www.bbl-manager.de
                                  https://www.proa-manager.de

                                  OlKoO S login57L P 4 Antworten Letzte Antwort
                                  7
                                  • 25shooter2 25shooter

                                    @Schorrle sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:

                                    Über diese Entscheidung hat aber bestimmt auch der Ausschuss getagt und sich dann für Bochum statt Paderborn entschieden.

                                    Dafür bedarf es keinem Ausschuss. Das sind die Regeln in der ProA.

                                    § 76 Auf- und Abstiegsregelungen
                                    4. Absteiger der ProA sind die Mannschaften, die in der Abschlusstabelle den Platz 17 oder einen nachfolgenden Platz einnehmen. Diese erwerben das Anwartschaftsrecht zur Teilnahme am folgenden
                                    Wettbewerb der ProB. Sollte unter Berücksichtigung der Aufsteiger in die BBL und die Absteiger
                                    der BBL die SOLL-Mannschaftsstärke (18 Mannschaften) um 1 Team unterschritten werden,
                                    reduziert sich die Anzahl der Absteiger der ProA um ein Team.
                                    Sollte unter Berücksichtigung der
                                    Aufsteiger in die BBL und die Absteiger aus der BBL die SOLL-Mannschaftsstärke (18 Mannschaften)
                                    in der ProA um 2 Teams unterschritten werden, reduziert sich die Anzahl der Absteiger um zwei
                                    Teams muss man das Kölner Dilemma jetzt einfach mal als Startschuss dafür sehen, dass die Lizenzstatuten noch einmal überarbeitet werden.

                                    Vielleicht muss man das Kölner Dilemma jetzt einfach mal als Startschuss dafür sehen, dass die Lizenzstatuten noch einmal überarbeitet werden.

                                    Aus welchem Grund sollten die überarbeitet werden? Weil ein Team von mindestens 18 keine passende Halle vorweisen kann? Was kommt als nächstes? Statuten anpassen, weil Club A nicht genügend Sponsoren für den Mindestetat findet? Statuten anpassen, weil Club B sich den Sanitätsdienst während der Spiele nicht leisten kann?

                                    Alle, die jetzt die “Lächerlichkeit” bei “der Liga” sehen. Ist es nicht viel peinlicher für Köln (Stadt und Verein), dass es an 54 Plätzen gescheitert sein soll? Wobei das ja nicht mal sicher ist.

                                    Mit den Hausaufgaben fängt man nicht an, wenn das sportliche Aufstiegsrecht da ist. Wo ist das Marketing für eine volle Halle in der ProB? Warum soll irgendjemand in eine Halle für mindestens 1.500 Zuschauer investieren, wenn während der letzten Saison nur 4 mal ausverkauft war (inklusive 5 Playoffspiele)?

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                                    schrieb am zuletzt editiert von OlKo
                                    #443

                                    @25shooter sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:

                                    Ist es nicht viel peinlicher für Köln (Stadt und Verein), dass es an 54 Plätzen gescheitert sein soll? Wobei das ja nicht mal sicher ist.

                                    Meiner Meinung nach kann man diesen Satz auf: “Ist es nicht viel peinlicher für Köln (Stadt), dass es an 54 Plätzen gescheitert sein soll?”

                                    Wer sich mal die Vita von Stephan Baeck im Basketball anschaut, wird erkennen, dass der Verein, so lange er und andere sich für den Verein engagieren, sicher alles dafür macht, wieder in die ProA zu kommen. Bei der Stadt Köln ist halt nicht genug Interesse an Profibasketball. Das war, zumindest gefühlt, noch nie in den letzten 50 Jahren anders. Basketball fand für die Stadtväter und - mütter halt entweder in Leverkusen und später dann in Bonn statt (beide für den Kölner gefühlt sowieso “nur” Vorstädte). Was übrigens auch am Faninteresse der Kölner am Sport liegt: Da gibt es den FC, dann kommt noch x-mal der FC, bevor einzelne Sport-, also Fußballinteressierte, für sich entdecken, dass es in Köln noch andere Fußballvereine gibt (Viktoria und Fortuna seien hier für uns Basketballfans genannt). Interessanterweise hat sich der KEC auch seit Jahrzehnten bei den FC-Fans (Entschuldigung wollte “Sportfans” schreiben) in Köln etabliert. Dies hängt aber unter anderem auch mit der Tradition des Eis- und Schwimmstadions, die ganz weit in das letzte Jahrhundert zurückreicht, zusammen.
                                    Kurz und gut: Wenn Basketball im Empfinden der Gesamtsportfans in Deutschland ein Randsportdasein fristet, ist es in Köln noch viel extremer! Also, warum sollten sich Kölner Entscheidungsträger dann für Profibasketball engagieren. Es reicht bekennender FC-Fan zu sein und sich ab und zu mal beim KEC blicken zu lassen.
                                    Auch, wenn ich vielleicht etwas überzeichnet habe, bin ich mir sicher, dass das Geschriebene eine große Rolle spielt, warum es in Köln so schwierig ist mit höherklassigem Basketball.

                                    Umso mehr geht mein Respekt an Stephan Baeck und seine Mitstreiter, die sich seit Jahren so für den Kölner Profi - Basketball engagieren.

                                    So bevor ich es vergesse: Natürlich steigt der FC in 2025 wieder auf! Persönlich interessiere ich mich zwar kaum noch für Fußball und werde vielleicht heute Abend erstmals in die EM am TV einsteigen oder es doch bei einer Zusammenfassung belassen und habe auch kein einziges Spiel des FC in der letzten Saison verfolgt, aber: Als gebürtiger Kölner, der sein halbes Leben dort verbracht hat, bin ich natürlich auf immer FC-Fan und habe von der letzten Meistersaison sogar über 25 Fußballspiele live in den Stadien verfolgt, inklusive solcher “Klassiker”, wie den Auswärtssieg bei Mönchengladbach oder die Spiele im Parkstadion und auch in Dortmund (diese Ergebnisse weiß ich aber nicht mehr…).

                                    25shooter2 1 Antwort Letzte Antwort
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                                    • D DreaMgreen

                                      Ich kann die Aufregung hier ja verstehen. Eine Entscheidung an 54 Plätzen, die wahrscheinlich ohnehin nicht belegt würden, festzumachen, sieht auf den ersten Blick kleinkariert aus. Aber: Eine Grenze (hier eine Untergrenze) ist nun mal genau dafür da, zwischen "Kriterium wird erfüllt " und “Kriterium wird nicht erfüllt” zu unterscheiden. Wenn die Grube 4 m breit ist und ich nur 3,95 m weit springe, dann reicht es eben nicht.

                                      KO_e3_39K Offline
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                                      schrieb am zuletzt editiert von KO_e3_39
                                      #444

                                      @DreaMgreen sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:

                                      Ich kann die Aufregung hier ja verstehen. Eine Entscheidung an 54 Plätzen, die wahrscheinlich ohnehin nicht belegt würden, festzumachen, sieht auf den ersten Blick kleinkariert aus. Aber: Eine Grenze (hier eine Untergrenze) ist nun mal genau dafür da, zwischen "Kriterium wird erfüllt " und “Kriterium wird nicht erfüllt” zu unterscheiden. Wenn die Grube 4 m breit ist und ich nur 3,95 m weit springe, dann reicht es eben nicht.

                                      Es geht ja gar nicht um richtig oder falsch an dieser Stelle. Die Regeln sind klar, und gelten. Da hast du völlig recht.

                                      Aber, die sportliche Untergrenze wurde eben auch gerissen und konnte mit der Zahlung von Geld ausgeglichen werden.

                                      Leute wie ich einer bin aber wollen einer Basketball Mannschaft zujubeln, wollen mitfiebern um Aufstieg oder Klassenerhalt, wollen Emotionen rauslassen den Hype und die show erleben. Wir sind die, die die 56 Plätze vollmachen sollen.
                                      Und mir (uns) ist es nicht zu vermitteln, dass letztlich zählt wie sich die Arbeits- und Brandschutzbeauftragten der Gemeinde hinsichtlich einer möglichen Bestuhlung der Halle verständigt haben.

                                      Abgesehen davon gibt es Lösungswege dieser Problematik die das Sportliche nach vorn gestellt hätte in der Entscheidung (bswp. Aufsteiger hat ein Anrecht auf die WildCard, wenn er die gleiche Summe zahlt).

                                      Das ist aber in den Regeln nicht so hinterlegt, also geht es nicht mal ebenso zu machen. Und das ist es was ich kritisiere. Nicht die Entscheidung an sich, sondern dass die Ligaregeln die nicht-sportlichen Aspekte als die wichtigeren erachten.

                                      Ich bleibe bei “dem sportfan nicht vermittelbar” und “im Fussball undenkbar”.

                                      1 Antwort Letzte Antwort
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                                      • 25shooter2 25shooter

                                        @Schorrle sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:

                                        Über diese Entscheidung hat aber bestimmt auch der Ausschuss getagt und sich dann für Bochum statt Paderborn entschieden.

                                        Dafür bedarf es keinem Ausschuss. Das sind die Regeln in der ProA.

                                        § 76 Auf- und Abstiegsregelungen
                                        4. Absteiger der ProA sind die Mannschaften, die in der Abschlusstabelle den Platz 17 oder einen nachfolgenden Platz einnehmen. Diese erwerben das Anwartschaftsrecht zur Teilnahme am folgenden
                                        Wettbewerb der ProB. Sollte unter Berücksichtigung der Aufsteiger in die BBL und die Absteiger
                                        der BBL die SOLL-Mannschaftsstärke (18 Mannschaften) um 1 Team unterschritten werden,
                                        reduziert sich die Anzahl der Absteiger der ProA um ein Team.
                                        Sollte unter Berücksichtigung der
                                        Aufsteiger in die BBL und die Absteiger aus der BBL die SOLL-Mannschaftsstärke (18 Mannschaften)
                                        in der ProA um 2 Teams unterschritten werden, reduziert sich die Anzahl der Absteiger um zwei
                                        Teams muss man das Kölner Dilemma jetzt einfach mal als Startschuss dafür sehen, dass die Lizenzstatuten noch einmal überarbeitet werden.

                                        Vielleicht muss man das Kölner Dilemma jetzt einfach mal als Startschuss dafür sehen, dass die Lizenzstatuten noch einmal überarbeitet werden.

                                        Aus welchem Grund sollten die überarbeitet werden? Weil ein Team von mindestens 18 keine passende Halle vorweisen kann? Was kommt als nächstes? Statuten anpassen, weil Club A nicht genügend Sponsoren für den Mindestetat findet? Statuten anpassen, weil Club B sich den Sanitätsdienst während der Spiele nicht leisten kann?

                                        Alle, die jetzt die “Lächerlichkeit” bei “der Liga” sehen. Ist es nicht viel peinlicher für Köln (Stadt und Verein), dass es an 54 Plätzen gescheitert sein soll? Wobei das ja nicht mal sicher ist.

                                        Mit den Hausaufgaben fängt man nicht an, wenn das sportliche Aufstiegsrecht da ist. Wo ist das Marketing für eine volle Halle in der ProB? Warum soll irgendjemand in eine Halle für mindestens 1.500 Zuschauer investieren, wenn während der letzten Saison nur 4 mal ausverkauft war (inklusive 5 Playoffspiele)?

                                        S Offline
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                                        schrieb am zuletzt editiert von
                                        #445

                                        @25shooter sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:

                                        Alle, die jetzt die “Lächerlichkeit” bei “der Liga” sehen. Ist es nicht viel peinlicher für Köln (Stadt und Verein), dass es an 54 Plätzen gescheitert sein soll? Wobei das ja nicht mal sicher ist.

                                        Mit den Hausaufgaben fängt man nicht an, wenn das sportliche Aufstiegsrecht da ist. Wo ist das Marketing für eine volle Halle in der ProB? Warum soll irgendjemand in eine Halle für mindestens 1.500 Zuschauer investieren, wenn während der letzten Saison nur 4 mal ausverkauft war (inklusive 5 Playoffspiele)?

                                        Natürlich ist es peinlich für die “Sportstadt” Köln, dass die keine geeignete Halle haben. Gar keine Frage.

                                        Meine Aussage im letzten Absatz war zu Allgemein, sorry. Eigentlich meinte ich nur, dass man darüber nachdenken könnte die Hallenkapazität nach unten anzupassen.
                                        Wenn ich mir die Zuschauerzahlen in der ProA anschaue, kommen sechs Teams nichtmal auf einen Zuschauerschnitt von 1.500. Darunter der Meister Karlsruhe (starkes Marketing!), die Landeshauptstadt von NRW Düsseldorf (wo Marketing Konzept?) sowie der etablierte ProA Club aus Kirchheim (wo Marketing Konzept?). Die Hälfte der Teams hat einen Schnitt von unter 2.000. Marketing Konzept hin oder her, vielleicht muss man sich auch einfach mal eingestehen, dass der Basketball in Deutschland noch nicht so populär ist, wie man glaubt.
                                        Was bringt es dir einer 3.000er Halle zu haben, wenn die nichtmal zur Hälfte gefüllt ist. Da kommt dann auch keine Stimmung auf. Ich spreche da als Leverkusener aus Erfahrung. Und was zieht nunmal Zuschauer an? Erfolg und geile Stimmung. Wobei letzteres meistens leider eher mit ersterem kommt.
                                        Ich habe das Gefühl, dass die Entwicklung an den falschen Ecken zu schnell vorangetrieben wird. Mindestkapazitäten für Hallen würde ich hinten anstellen. Du hast die Marketing Konzepte ja bereits angesprochen. Da stinkt es in Deutschland vom Kopf weg. Es gibt ProB Teams, die sich besser vermarkten als der DBB. Von den Ligen muss ich gar nicht erst anfangen. Da ist noch so viel Luft nach oben, aber Hauptsache 2030irgendwas muss die Halle über 6.000 Zuschauer fassen können.
                                        Ich bin auch kein Freund von diesen größeren Schulsporthallen, aber da kommt viel eher Druck auf den Kessel als in irgendeiner Multifunktionsarena. Und diese Emotionen musst du erstmal konservieren, um aus Eventpublikum treue Fans zu formen. Dann kannst du darüber nachdenken die Halle auszubauen.

                                        25shooter2 1 Antwort Letzte Antwort
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                                        • werbungW Offline
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                                          schrieb am zuletzt editiert von
                                          #445
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                                          • OlKoO OlKo

                                            @25shooter sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:

                                            Ist es nicht viel peinlicher für Köln (Stadt und Verein), dass es an 54 Plätzen gescheitert sein soll? Wobei das ja nicht mal sicher ist.

                                            Meiner Meinung nach kann man diesen Satz auf: “Ist es nicht viel peinlicher für Köln (Stadt), dass es an 54 Plätzen gescheitert sein soll?”

                                            Wer sich mal die Vita von Stephan Baeck im Basketball anschaut, wird erkennen, dass der Verein, so lange er und andere sich für den Verein engagieren, sicher alles dafür macht, wieder in die ProA zu kommen. Bei der Stadt Köln ist halt nicht genug Interesse an Profibasketball. Das war, zumindest gefühlt, noch nie in den letzten 50 Jahren anders. Basketball fand für die Stadtväter und - mütter halt entweder in Leverkusen und später dann in Bonn statt (beide für den Kölner gefühlt sowieso “nur” Vorstädte). Was übrigens auch am Faninteresse der Kölner am Sport liegt: Da gibt es den FC, dann kommt noch x-mal der FC, bevor einzelne Sport-, also Fußballinteressierte, für sich entdecken, dass es in Köln noch andere Fußballvereine gibt (Viktoria und Fortuna seien hier für uns Basketballfans genannt). Interessanterweise hat sich der KEC auch seit Jahrzehnten bei den FC-Fans (Entschuldigung wollte “Sportfans” schreiben) in Köln etabliert. Dies hängt aber unter anderem auch mit der Tradition des Eis- und Schwimmstadions, die ganz weit in das letzte Jahrhundert zurückreicht, zusammen.
                                            Kurz und gut: Wenn Basketball im Empfinden der Gesamtsportfans in Deutschland ein Randsportdasein fristet, ist es in Köln noch viel extremer! Also, warum sollten sich Kölner Entscheidungsträger dann für Profibasketball engagieren. Es reicht bekennender FC-Fan zu sein und sich ab und zu mal beim KEC blicken zu lassen.
                                            Auch, wenn ich vielleicht etwas überzeichnet habe, bin ich mir sicher, dass das Geschriebene eine große Rolle spielt, warum es in Köln so schwierig ist mit höherklassigem Basketball.

                                            Umso mehr geht mein Respekt an Stephan Baeck und seine Mitstreiter, die sich seit Jahren so für den Kölner Profi - Basketball engagieren.

                                            So bevor ich es vergesse: Natürlich steigt der FC in 2025 wieder auf! Persönlich interessiere ich mich zwar kaum noch für Fußball und werde vielleicht heute Abend erstmals in die EM am TV einsteigen oder es doch bei einer Zusammenfassung belassen und habe auch kein einziges Spiel des FC in der letzten Saison verfolgt, aber: Als gebürtiger Kölner, der sein halbes Leben dort verbracht hat, bin ich natürlich auf immer FC-Fan und habe von der letzten Meistersaison sogar über 25 Fußballspiele live in den Stadien verfolgt, inklusive solcher “Klassiker”, wie den Auswärtssieg bei Mönchengladbach oder die Spiele im Parkstadion und auch in Dortmund (diese Ergebnisse weiß ich aber nicht mehr…).

                                            25shooter2 Offline
                                            25shooter2 Offline
                                            25shooter
                                            schrieb am zuletzt editiert von
                                            #446

                                            @OlKo Danke für die Ausführungen, die ich so nicht auf dem Schirm hatte und scheinbar tue ich den Verantwortlichen in Köln mit meinem letzten Satz auch ziemlich Unrecht.

                                            Am Ende liegt die Verantwortung aber immer beim Club. Niemand kann sich darauf ausruhen, dass die Stadt sich nicht kümmert, oder “die Liga” doof ist und an den Regularien fest hält.

                                            Wäre ja mal interessant, was wäre, wenn der FC Köln sich entscheidet à la FCB groß im Basketball einzusteigen.

                                            https://www.bbl-manager.de
                                            https://www.proa-manager.de

                                            1 Antwort Letzte Antwort
                                            0
                                            • login57L login57

                                              @PB-X
                                              Ja, es ist eine Farce.
                                              Die RheinStars als Aufsteiger (sportliches Aufstiegsrecht an der ProA), dürfen nicht aufsteigen, weil die Halle (1500 sind gefordert) um 54 Zuschauer zu klein ist. (Aussicht auf eine größere Halle besteht aber)

                                              Dagegen darf der Absteiger Bochum in der ProA bleiben, obwohl er gar kein sportliches Teilnahmerecht an der ProA hat. Nur weil er eine Halle hat, die diese 1500 Zuschauer erfüllt, und zwar mit 1532 Zuschauer.
                                              Bochum als Absteiger wird bevorzugt, weil sie eine 86 Zuschauer größere Halle haben, als der eigentliche Aufsteiger.

                                              Eine Farce, die kein Fan versteht. Das ist nicht Verhältnismäßig. Welch eine unsportliche Entscheidung der Liga.😧

                                              (Entschuldigt, wenn ich mich wiederholt habe, aber ich kann es einfach nicht verstehen)

                                              HenkH Offline
                                              HenkH Offline
                                              Henk
                                              schrieb am zuletzt editiert von Henk
                                              #447

                                              @login57 sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:

                                              …

                                              Eine Farce, die kein Fan versteht. Das ist nicht Verhältnismäßig. Welch eine unsportliche Entscheidung der Liga.😧

                                              (Entschuldigt, wenn ich mich wiederholt habe, aber ich kann es einfach nicht verstehen)

                                              Die Entscheidung ist irgendwo unglücklich, aber sie ist definitiv NICHT unsportlich, sondern das Gegenteil.

                                              Wenn ich zu einem Wettbewerb antrete, müssen die Regeln feststehen und mir bekannt sein. Und genau das ist hier der Fall. Unsportlich wäre es, wenn man im nachhinein an den Regeln herummurkst, um es jemanden passend zu machen. Gleichwohl sollte man natürlich darauf achten, dass die Regeln so formuliert sind, dass man nicht als ein “Korinthenkacker” erscheint, sondern selbst auch ein ordentliches Bild abgibt.

                                              Im allgemeinen sind die Menschen keine “Erbsenzähler”, sondern lassen gerne mal “fünfe gerade sein”. Es gibt keine Definition von objektiver Gerechtigkeit (zumindest keine allgemein anerkannte), sondern nur eine subjektive Sicht. (Deshalb ist im Politikbetrieb das Spiel mit dem Begriff “Gerechtigkeit” eine reine Worthülse und purer Populismus, weil jeder sich davon sein eigene Interpretation macht.) Gerechtigkeit ist für die Menschen in der Regel das, was ihnen (ganz persönlich) “recht (und billig)” ist, aber fast nie das, was einem nicht selbst zugute kommt.

                                              Ich kann umgekehrt manches an dem Kölner Lavieren nicht verstehen. Da ist zum einen die Wahl der Spielstätte. Der Menzenberg und Schloss Hagerhof liegen mW in Sichtweite der Landesgrenze quasi beinahe schon in Rheinland-Pfalz. Die Geschäftsstelle der Dragons liegt laut Webseite bereits in Rheinbreitbach in Rheinland-Pfalz. Bis zum DragonsDome in der Menzenberger Str. in Honnef sind es vielleicht noch ein paar km mehr, aber so ca. knapp 50 km entfernt vom Kölner Dom. Wenn ich mich recht erinnere, waren die Lizenzbestimmungen früher bzgl. der Infrastruktur (inkl. Punktesystem) teilweise noch umfangreicher. In der Spiel- und Veranstaltungsordnung steht aber bspw. in §7 noch drin, dass die Teilnahmerechtsübertragung (historisch gesehen ja insbesondere ein Rhöndorfer Thema) bzw. Standortverlegung zustimmungspflichtig ist, spätestens ab einer Entfernung von mehr als 30 km Luftlinie, welche aber von Köln aus mit dieser Spielstätte weit überschritten ist.

                                              Ich habe keinen blassen Schimmer, wie die Kölner dort eigenes Publikum nach Honnef kriegen wollen. Sollen die alle selbst mit dem Auto fahren? Gibt es einen Shuttle? Gibt es Öffis, ohne dass man fünfmal umsteigen muss und mehr als zwei Stunden braucht für eine Fahrt? Oder fährt man Fähre, vielleicht gesponsort von einem rheinland-pfälzischen Weingut so mit Weinverköstigung, als Wochenendausflug zum Heimspiel? Was hat man sich dabei gedacht, in Honnef spielen zu wollen? und was ist hier die eigentliche Farce?

                                              Ich habe keine Ahnung, wie umfangreich die Verhandlungen mit Hallenbetreibern sind. Bspw. wäre die Dopatka-Halle/Ostermann-Arena in Leverkusen direkt an einem Autobahnkreuz keine 20 km vom Dom entfernt, also weniger als die Hälfte. Wenn die nicht zu einem akzeptablen Preis zu kriegen war, weil die Giants dort schon ProB spielen etc., so ist das zu bedauern. Aber die wäre definitiv groß genug gewesen, möglicherweise für Kölner ProA-Maßstäbe schon wieder zu groß.

                                              Ich finde es weiterhin schon spannend, dass man eine Spielstätte vorschlägt, die knapp 50 km entfernt fast in einem anderen Bundesland liegt, aber laut Unterlagen dann doch letztlich wieder zu klein ist für die geforderten ProA-Richtlinien. Ist man “deppert”, das nicht zu lesen und zu begreifen? Ich besorge mir eine Spielstätte beinahe “jwd” aus Kölner Sicht, aber die erfüllt trotzdem nicht alle geforderten Kriterien? Was soll das? Wer will hier wen vorführen? Was ist hier die eigentliche Farce?

                                              Das ist mit der Hallenkapazität verstehe ich immer noch nicht. Wenn ohne in der ProA vorgeschriebene Standkörbe tatsächlich 54 Zuschauer mehr reinpassen, wer hat das vorher ausgemessen und bestätigt? Haben die Rhöndorfer die Standkörbe bereits angeschafft und ist das von Amts wegen bereits in Augenschein genommen worden etc. ?Was ich verstehe ist, dass durch Standkörbe tatsächlich Flucht- und Rettungswege behindert werden könnten und tatsächlich Stehplätze etc. und Gesamtzuschauerzahl beschnitten werden. Jetzt mal im Ernst und das schreibe ich hier als gebürtiger Westfale, der eben kein Rheinländer ist, dann reiche ich halt die Betriebsgenehmigung von Amts wegen mit der Kapazität für 1500 Zuschauer für die ProB mit den Lizenzunterlagen ein. So exakt ist das IMHO gar nicht im Lizenzstatut geregelt. Später kann man ja dann immer noch einräumen, dass man jetzt die Standkörbe angeschafft hat und bei der neuerlichen Betriebsstättenprüfung die Gesamtzuschauerkapazität vom Amt wegen der Standkörbe um 60 Zuschauer reduziert wurde. Dann gibt es von mir aus eine Nachlizenzierung und dann kann sich die GF der Liga immer noch überlegen, wie sie jetzt damit umgehen will.

                                              Wtf? Warum reicht man einen Lizenzantrag ein, der schwarz-auf-weiss die Lizenzbedingungen nicht erfüllt und behauptet später: Boah, da han ma aber richtig Malheur gehabt. Wenn man wirklich aufsteigen wollte, warum dann nicht Lizenzunterlagen einreichen, die passend erscheinen? Wer will hier eigentlich wen verar…en?

                                              1 Antwort Letzte Antwort
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                                              • S Schorrle

                                                @25shooter sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:

                                                Alle, die jetzt die “Lächerlichkeit” bei “der Liga” sehen. Ist es nicht viel peinlicher für Köln (Stadt und Verein), dass es an 54 Plätzen gescheitert sein soll? Wobei das ja nicht mal sicher ist.

                                                Mit den Hausaufgaben fängt man nicht an, wenn das sportliche Aufstiegsrecht da ist. Wo ist das Marketing für eine volle Halle in der ProB? Warum soll irgendjemand in eine Halle für mindestens 1.500 Zuschauer investieren, wenn während der letzten Saison nur 4 mal ausverkauft war (inklusive 5 Playoffspiele)?

                                                Natürlich ist es peinlich für die “Sportstadt” Köln, dass die keine geeignete Halle haben. Gar keine Frage.

                                                Meine Aussage im letzten Absatz war zu Allgemein, sorry. Eigentlich meinte ich nur, dass man darüber nachdenken könnte die Hallenkapazität nach unten anzupassen.
                                                Wenn ich mir die Zuschauerzahlen in der ProA anschaue, kommen sechs Teams nichtmal auf einen Zuschauerschnitt von 1.500. Darunter der Meister Karlsruhe (starkes Marketing!), die Landeshauptstadt von NRW Düsseldorf (wo Marketing Konzept?) sowie der etablierte ProA Club aus Kirchheim (wo Marketing Konzept?). Die Hälfte der Teams hat einen Schnitt von unter 2.000. Marketing Konzept hin oder her, vielleicht muss man sich auch einfach mal eingestehen, dass der Basketball in Deutschland noch nicht so populär ist, wie man glaubt.
                                                Was bringt es dir einer 3.000er Halle zu haben, wenn die nichtmal zur Hälfte gefüllt ist. Da kommt dann auch keine Stimmung auf. Ich spreche da als Leverkusener aus Erfahrung. Und was zieht nunmal Zuschauer an? Erfolg und geile Stimmung. Wobei letzteres meistens leider eher mit ersterem kommt.
                                                Ich habe das Gefühl, dass die Entwicklung an den falschen Ecken zu schnell vorangetrieben wird. Mindestkapazitäten für Hallen würde ich hinten anstellen. Du hast die Marketing Konzepte ja bereits angesprochen. Da stinkt es in Deutschland vom Kopf weg. Es gibt ProB Teams, die sich besser vermarkten als der DBB. Von den Ligen muss ich gar nicht erst anfangen. Da ist noch so viel Luft nach oben, aber Hauptsache 2030irgendwas muss die Halle über 6.000 Zuschauer fassen können.
                                                Ich bin auch kein Freund von diesen größeren Schulsporthallen, aber da kommt viel eher Druck auf den Kessel als in irgendeiner Multifunktionsarena. Und diese Emotionen musst du erstmal konservieren, um aus Eventpublikum treue Fans zu formen. Dann kannst du darüber nachdenken die Halle auszubauen.

                                                25shooter2 Offline
                                                25shooter2 Offline
                                                25shooter
                                                schrieb am zuletzt editiert von 25shooter
                                                #448

                                                @Schorrle
                                                Aber wo ist denn die Grenze? Oder soll es gar keine geben? Kann ich künftig mit einer 200 Zuschauer fassenden Halle in der ProA antreten?

                                                Fiktives Beispiel:
                                                Hintertupfigen steigt aus der Regionalliga in die ProB auf. Sie tragen ihre Spiele aufgrund fehlender Alternativen in einer 800er Halle aus. Der Hype ist da, der Durchmarsch gelingt und die ProA steht vor der Tür. Der lokale Supermarkt bekommt Wind davon und investiert in den ProA-Kader. Überraschungserfolg der Hintertupfigen Baskets, sie stehen im ProA Finale und haben das sportliche Aufstiegsrecht in die BBL. Der Filialleiter des Supermarkts plündert sein Sparschwein und der Etat steht. Einzige Manko, man spielt noch immer in einer 800 Zuschauer fassenden Halle mit vier Toiletten, einer Bierbank als Catering und die Kasse macht der Cousin vom Hallenwart. Und nun geht es in die BBL? Oder beginnt dann das Gejammer, dass die BBL ja böse Regularien hat, die kein ProA-Ligist erfüllen kann und diese dringend gelockert werden müssen, damit Hintertupfingen mit seiner Schulsporthalle BBL spielen kann.

                                                Wenn du die Mindestzuschauerkapazität lockerst oder raus nimmst, muss Hintertupfingen dann in der Schulsporthalle Parkettboden verlegen und in eine Anzeigetafel investieren, die kaum an die Wand passt? Oder wird das dann auch nicht mehr gefordert? Standkorbanlage egal, weil lagern kann man die in der Schulsporthalle ja auch nicht neben den Mattenwagen. Übertragung bei Sportdeutschland leider nicht möglich, der Abstand von Kamerastellplatz zu Spielfeld ist viel zu klein. Trier bringt 200 Gästefans mit? Leider nicht möglich, Halle zu klein. [beliebig fortsetzbar]

                                                Schauen wir uns mal den Zuschauerschnitt der letzten Hauptrunde an.

                                                • 3 Clubs toppen die 1.500 entweder deutlich oder ganz knapp um das Doppelte(!)
                                                • 6 weitere Clubs mit über 2.000 Zuschauern
                                                • 3 Clubs mit knapp über 1.500 Zuschauern
                                                • 3 Clubs mit knapp unter 1.500 Zuschauern
                                                • 1 Club mit knapp über 1.000 Zuschauern (Bochum)
                                                • 1 Club mit knapp unter 1.000 Zuschauern (Düsseldorf)
                                                • 1 Club mit knapp 600 Zuschauer (Vechta II)

                                                Der Ligaschnitt liegt bei 2.050 Zuschauern.

                                                Dröseln wir die letzten drei mal auf:
                                                Als in Bochum arbeitender und viel rumkommender, habe ich noch nie eine Spur von den SparkassenStars gesehen. Keine Plakate, keine Flyer, … Ein Arbeitskollege (in Bochum geboren, aufgewachsen und lebend) wollte mir nicht glauben, dass es in Bochum einen Basketballverein gibt, der in der 2. Liga spielt.

                                                Düsseldorf ist praktisch nicht existent. Deren Website ist seit dem 28.04. tot. Wie kann es da um die Außenwirkung bestellt sein?

                                                Vechta II müsste man als Farmteam genau genommen aus dem Vergleich nehmen. Kein Farmteam dieser Welt, wird ansatzweise an den Zuschauerschnitt der restlichen Ligateilnehmer kommen.

                                                Und dann haben wir da die RheinStars. Halle im Bau, aber voraussichtlich nicht vor Stuttgart 21 fertig. Ausweichhalle in Rhöndorf zu klein und eben auch nicht in Köln. Andere Alternativen? Scheinbar keine.
                                                Interesse von irgendjemanden mit Geld dies zu ändern (Stichwort Zelt), nicht vorhanden oder nicht rechtzeitig angegangen.

                                                Und jetzt sollen die Regularien angepasst werden, weil ein(!) Club nicht an der ProA teilnehmen kann, während die Mehrheit belegt, dass die Grenze von 1.500 nicht ganz so willkürlich ist, wie gedacht.

                                                https://www.bbl-manager.de
                                                https://www.proa-manager.de

                                                S 1 Antwort Letzte Antwort
                                                2

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                                                L LGB734

                                                Emmanuel Bandoumel ist der nächste Neuzugang! 28 Jahre alt, 1,92 m groß und auf beiden Guardpositionen heimisch. Hat seine Collegekarriere bei SMU und Nebraska gespielt und dabei in den letzten beiden Jahren gut 30 mpg abgerissen neben Namen, die man auch aus der BBL kennt: Michael und Marcus Weathers sowie Sam Griesel. Er hat zwei Jahre Europaerfahrung und spielt aktuell in der kanadischen CEBL zusammen mit einem in Münster nicht ganz unbekannten Spieler: Der Ex-Leverkusener Nick Hornsby. Nach Blick auf seine bisherigen Stationen und die dazugehörigen Stats sieht das für mich nach einer Kracherverpflichtung aus! Videostudium steht aber natürlich noch aus…
                                                Und auch eine durchaus seltsame Uhrzeit, um eine Verpflichtung zu veröffentlichen 🤔

                                                ProB
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                                                Bayer Giants Leverkusen 2026/27
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                                                Bis zu welchem Alter darf man eigentlich die Mannschaften beliebig oft wechseln?

                                                ProB
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                                                BBA Hagen 2026 / 2027
                                                S Seher22

                                                @Niemiko

                                                Sehe ich auch so! Enttäuschend!

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                                                D Duane

                                                Könnte eine spannende Woche werden: wer ist der geheimnisvolle neue Hauptsonsor? Und wie wird er in Erscheinung treten: auf dem Trikot oder sogar im Team-Namen? Ausserdem müssten mal wieder Kader-News kommen, im letzten Jahr kamen in den ersten beiden Juliwochen auch die meisten Meldungen. Vielleicht präsentiert ja der neue Sponsor auch gleich einen neuen Spieler (nee, für den Kader ist ja jetzt der Partner von der anderen Rheinseite zuständig). Los geht’s, Drachenmacher!

                                                ProB
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                                                SG Braunschweig 2026/2027
                                                B bskong

                                                Keith Thomas übernimmt das Amt des Headcoaches. Benjamin Travnizek übernimmt die Rolle des Nachwuchskoordinators der Basketball Löwen.
                                                In seiner neuen Funktion tritt er die Nachfolge von Harald Stein an und wird die sportliche Entwicklung des Nachwuchses weiterhin mitgestalten.

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                                                ProB 2026/27
                                                M Malocher09

                                                Henning Gustrau wechselt nach dem er aus Bochum/Schwelm richtung College verabschiedet wurde nun nach Leitershofen. Scheint als hätte da jemand die College Vermarktung komplett vergeigt, wäre nicht das erste mal bei der Agentur. Wundert mich also nicht.

                                                ProB
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                                                Wechselbörse - ProB 2026/27
                                                E Euskaltel

                                                @25shooter
                                                Bei BG Hessing Leitershofen gibt es zwischenzeitlich einige weitere Informationen:

                                                Abgänge:
                                                Brian Dawson PG - As Loon Plage Basket, Frankreich(Quelle: https://www.planete-basket-national.fr/l/loon-plage-tient-deja-sa-premiere-recrue/; hast du schon in der Liste mit Ziel unbekannt)
                                                Zion Richardson SG/SF - Ziel unbekannt (Quelle: https://www.instagram.com/kangaroos_official/p/DZp6F1_IUjf/)
                                                Ferenc Gille C/PF - EPG Baskets Koblenz, Pro A (Quelle: https://www.instagram.com/kangaroos_official/p/)DZDPtNxozIz/)

                                                Bleibt:
                                                Jannik Westermair PG - Quelle: https://www.instagram.com/p/DaFktiDiMZ1/?img_index=1
                                                Connor Anderson SF - Quelle: https://www.instagram.com/p/DaOB9spiORQ/?img_index=1

                                                Neuzugang:
                                                Friedrich Feldrappe - SF/PF - University of Saint Joseph (NCAA III) - Quelle: https://www.instagram.com/p/DaVjmw1K5gW/

                                                ProB
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                                                Seawolves Academy 2026/2027
                                                S SeaWolve

                                                @Pummel der Sprung von der ProB in die BBL ist manchmal gar nicht so groß. Du brauchst nur bisschen Zeit und Geduld. Du siehst das ja bei Alba und Bernau. Vor allem brauchen der Trainer und das Publikum Geduld wenn die jungen im Oberhaus spielen sollen.

                                                ProB
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                                                BBC Coburg 2026/2027
                                                D Dunkowski

                                                Ganz einfaches Ziel, wieder in die PlayOffs kommen.

                                                ProB
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                                                Dresden Titans 2026/27
                                                M Moosbart

                                                Auch wenn die Saison noch ein bissl hin ist, so tut sich aktuell ja schon mal deutlich mehr als im letzten Jahr. Der Kader scheint sich sukzessive zu formen, wobei wir aber auch schon einige Abgänge zu verzeichnen haben. Was ich bisher mitbekommen habe:

                                                (+) Sebastian Heck bleibt uns für weitere zwei Jahre erhalten. Daumen hoch!

                                                (+) Georg Kuppke steigt wieder ein. Ich hoffe mal, dass er die Erkrankung ohne Einschränkungen hinter sich lassen konnte.

                                                (+) Wisdom Uboh wurde verlängert. Aus meiner Sicht ein guter Playmaker.

                                                (-) Best Otakho verlässt uns leider. Schade, ich glaube da hat noch einiges Potential geschlummert.

                                                (+) Mallick Moses Touray ist der erste wirkliche Neuzugang. Hat schon ein bissl Erfahrungen in Hagen sammeln können… bin gespannt.

                                                (-) Duje Putnik geht. Gerade Anfang der Saison wusste er zu überzeugen, dann flachte die Kurve etwas ab.

                                                Was wisst ihr noch?

                                                ProB
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                                                ETB Miners Essen 2025/26
                                                L Lokutus

                                                @Bueraner sagte:

                                                Kann die Häme hier nicht so ganz verstehen. Wirklich überhaupt nicht. Dass Coburg ein Farmteam ist und Spieler abstellen muss, dafür kann Essen ja nichts.

                                                Du meinst Ulm 🙂

                                                ProB
                                                159 Beiträge
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                                                ProB 2025/26
                                                L Lokutus

                                                @Carter99 sagte:

                                                Glückwunsch an Essen, aber auch irgendwie sinnlos dieses Finale. Beim Rückspiel trat Ulm wegen NBBL Final Four mit nur 7 Spielern an wovon 3 normal keine Minuten bekommen

                                                Sinnlos war es nicht, Essen hat auch nur mit einer 7,5er Rotation gespielt (Gäbler hatte gesamt 6 Minuten, Almstedt und Cymbal fehlten verletzt ganz), aber Ulm hat sich nach Kräften gewehrt. Der größte Unterschied war eben, dass die Miners wieder ihre Defense im Griff hatten und vor allem wieder nüchtern waren 😉 😉
                                                Und angepi***t, weil sie das so in Ulm nicht auf dem Zettel hatten. Ulm hatte auch in Essen diverse Chancen das Ergebnis zu verkürzen, aber es war wirklich eine “Gegenspielerjagd”, es gab kaum freie Würfe und in den ersten Minuten sah man den Ulmer Trainer ziemlich überrascht an der Linie. Natürlich ist das Endergebnis hauptsächlich auf das Fehlen der Spieler zurück zu führen, trotzdem muss man die 41P auch erstmal raus spielen!
                                                Viel wichtiger, sportlicher und gut aufgestellt war allerdings, dass auch die Ulmer Mannschaft die ganze Zeit nach der Überreichung der Medaillen und des Pokals auf dem Feld blieben, sowas hat man auch schon anders gesehen und am mehrfachen Applaus des Essener Publikums an die Ulmer konnte man auch sehen, dass da Respekt war!
                                                Letzten Endes ist es für beide eine geile Saison gewesen und das zählt wirklich!

                                                ProB
                                                423 Beiträge
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                                                BBC Coburg 2025/26
                                                L Lokutus

                                                @prez02 sagte:

                                                Wobei die 3er-Quote (48%) ja beinahe fast genauso hoch gewesen wäre wie die Freiwurfquote (53 %) bei Coburg.

                                                Drei Minuten vor dem Ende war das Spiel 1 wieder offen, ich denke durch den Heimvorteil + einem etwas breiteren Kader hat es dann für die Miners zum Sieg gereicht.

                                                genau das, was ich gesagt habe.
                                                Coburg durch die besseren Quoten nah dran, aber die Miners mit mehr Punkten, weil man das Reboundduell gewonnen hat und in den Stellschrauben Turnovers, Steals und Blocks die Nase vorn hatte. Schlichtweg die bessere Defense mit den besseren Nerven hat das Spiel gewonnen. Wie sagt man doch so schön? Die Offense gewinnt Spiele, die Defense Meisterschaften ? Könnte sich hier wieder bewahrheiten…

                                                ProB
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                                                Dragons Rhöndorf 2025/2026
                                                K Keule74

                                                Über Carlo Schmid und Duje würde ich mich in der neuen Saison auch sehr freuen. Carlo hat einen großen Schritt nach vorne gemacht im Laufe der Saison! Wie er sich am Schluss in jeden Kampf um die Rebounds reingehauen hat war eine Freude! Und Duje war für mich nur der Warrior auf dem Feld und ein unheimlich sympathischer Gesprächspartner neben dem Feld nach dem Spiel! Wenn Juhwan bleiben würde wäre das schon nice. Ich bin mir sicher, dass Savo und Max wieder eine schlagkräftige und interessante Truppe zusammenstellen! Ich freue mich schon drauf.

                                                ProB
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                                                Das alte Spiel wer kann hoch und will hoch in die ProA
                                                L Lokutus

                                                @numero_11 said:

                                                Wer immer kann und/ oder will - soll mir recht sein, so es sportlich entschieden wird.
                                                Das Einzige, was ich auf keinen Fall nochmal sehen will, ist, wie ein achtkantig ausgeschiedener Achtel-(oder auch Viertel-) Finalist mittels undurchschaubarer Regularien ein Klasse höher platziert wird.

                                                Die Gartenzäune ?

                                                Viel schlimmer war doch das Hochziehen der Rostock Seawolfes II aus der 2. Regio in die ProB in 2023. Es gab Play Off Finalisten der 1. Regio (Stade/Essen), die damals mit Kußhand aufgestiegen wären, wenn man von der Liga nicht unbedingt “das spannende Jugendprojekt” Rostock hätte haben wollen. Die anderen Vereine waren wahrscheinlich nicht finanzkräftig genug und wurden garnicht erst gefragt.

                                                ProB
                                                6 Beiträge
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                                                Dresden Titans 2025/26
                                                O Onkelmo

                                                Danke Krucko, besser kann man es nicht zusammenfassen.

                                                ProB
                                                268 Beiträge
                                                0 Stimmen
                                                Hertener Löwen 2025/2026
                                                W Wulfener 1

                                                Ich habe nix ausgerufen. Ich habe mir die deutschen Positionen angeschaut (inkl. Bojang und Jakupovic…) und habe dann 3 US-Importspieler gesehen.
                                                Viel Erfolg in den Playoffs. Leitershofen (Augsburg) und Fellbach (Stuttgart) sind schon Touren. Aber vergleichbar mit Rostock und Bernau.

                                                ProB
                                                148 Beiträge
                                                1 Stimmen
                                                SEAWOLVES Academy 2025/26
                                                D Dunki_Kong

                                                Schöner Sieg gestern. Jalen, Jonas und Chris haben die Mannschaft getragen. Bene mit 8 Punkte. Damit dürfte auch der Verbleib in der Liga gesichert sein. Die Jungs dürfen sich sogar etwas Hoffnung auf die Playoffs machen. Gönne ich Ihnen, wäre aber m.E. nicht zwingend. Man kann jetzt befreit aufspielen und vielleicht auch mal was ausprobieren. Ich freue mich für die Mannschaft und drücke TKS die Daumen. Abseits vom Feld war das eine nette Truppe.

                                                ProB
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                                                Die beste Zweitvertretung aller Zeiten?
                                                M mediastic

                                                Lich war für Talente damals eine Top Adresse. Schade, das es mittlerweile keinen Profi-Basketball mehr gibt.

                                                ProB
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                                                ProB Manager 2025/26 - Interesse?
                                                gironimoG gironimo

                                                @25shooter
                                                Danke für deine Mühen und dein Angebot,
                                                das Interesse ist sicherlich (nicht nur bei mir ) da
                                                wenn man da zusagt, möchte ich so etwas auch ernst nehmen, alleine schon vor dem Respekt der Macher im Hintergrund . Da sehe ich jetzt schon, dass der Zeitaufwand bis zum Saisonende ja schon in Freizeitstress endet, sind ja noch 2-3 andere Tätigkeiten , die man ehrenamtlich betreibt.

                                                Aber dein Angebot alleine hat mich gefreut, wollte das und deine Arbeit noch mal lobend erwähnen, jedenfalls schätze ich sie sehr.

                                                sportliche Grüße

                                                ProB
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