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Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?
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Was würde eigentlich passieren, wenn ausgehend von den 18 Mannschaften, 2 aus der BBL absteigen, 2 aus der ProB aufsteigen können und dürfen, aber nur 1 Mannschaft von der ProA in die BBL aufsteigen kann? Und natürlich 2 aus der ProA in die ProB absteigen.
Sprich der Fall, dass es theoretisch eine Mannschaft zu viel in der ProA ist?
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Was würde eigentlich passieren, wenn ausgehend von den 18 Mannschaften, 2 aus der BBL absteigen, 2 aus der ProB aufsteigen können und dürfen, aber nur 1 Mannschaft von der ProA in die BBL aufsteigen kann? Und natürlich 2 aus der ProA in die ProB absteigen.
Sprich der Fall, dass es theoretisch eine Mannschaft zu viel in der ProA ist?
@Traveling-M Die ProA Saison wird mit 19 Teams bestritten. Am Ende der Saison steigen drei Teams sportlich in die ProB ab. Tritt der Fall ein, steigt aus der ProB ebenfalls ein Team mehr ab.
Aus der Spiel- und Veranstaltungsordnung
§ 76 Auf- und Abstiegsregelungen
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Die Bundesligisten, die in der Abschlusstabelle der ProA die Plätze 1 und 2 belegen, erwerben das
Anwartschaftsrecht zur Teilnahme am folgenden Wettbewerb der 1. Bundesliga Herren. -
Absteiger der BBL erwerben gemäß der Vereinbarung zwischen der BBL und der BARMER 2.
Basketball Bundesliga das Anwartschaftsrecht zur Teilnahme am folgenden Wettbewerb der ProA. -
Absteiger der ProA sind die Mannschaften, die in der Abschlusstabelle den Platz 17 oder einen >nachfolgenden Platz einnehmen. Diese erwerben das Anwartschaftsrecht zur Teilnahme am folgenden
Wettbewerb der ProB. […] -
Die Mannschaften, die in der Abschlusstabelle der ProB die Plätze 1 und 2 belegen, steigen in die
ProA auf. Diese beiden Mannschaften erwerben das Anwartschaftsrecht zur Teilnahme am
folgenden Wettbewerb der ProA.
[…] -
Absteiger der Spielklasse ProB sind die Mannschaften, welche in der Abschlusstabelle gemäß § 75
Abs. 21 den Platz 25 oder einen nachfolgenden Platz belegen. Darüber hinaus sind ggf.
Mannschaften nach § 75 Absatz 6 Absteiger der ProB. Der Platz 24 im Sinne § 75 Abs. 21 wird
zusätzlich zum Abstiegsplatz, wenn in der Spielklasse ProA mehr als 2 Mannschaften absteigen.
[…] -
Aufstiegsberechtigt in die ProB ist jeweils eine Mannschaft, die nach Rechtskraft der
Abschlusstabelle der entsprechenden Spielgruppe der Regionalliga der Bereiche Nord, West, Südost
und Südwest die Tabellenplätze 1 bis 3 belegt hat. Diese Mannschaften erwerben das
Anwartschaftsrecht zur Teilnahme am folgenden Wettbewerb der Spielklasse Pro B. Näheres regelt
die Vereinbarung zwischen der BARMER 2. Basketball Bundesliga und den Regionalligen.
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@Traveling-M Die ProA Saison wird mit 19 Teams bestritten. Am Ende der Saison steigen drei Teams sportlich in die ProB ab. Tritt der Fall ein, steigt aus der ProB ebenfalls ein Team mehr ab.
Aus der Spiel- und Veranstaltungsordnung
§ 76 Auf- und Abstiegsregelungen
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Die Bundesligisten, die in der Abschlusstabelle der ProA die Plätze 1 und 2 belegen, erwerben das
Anwartschaftsrecht zur Teilnahme am folgenden Wettbewerb der 1. Bundesliga Herren. -
Absteiger der BBL erwerben gemäß der Vereinbarung zwischen der BBL und der BARMER 2.
Basketball Bundesliga das Anwartschaftsrecht zur Teilnahme am folgenden Wettbewerb der ProA. -
Absteiger der ProA sind die Mannschaften, die in der Abschlusstabelle den Platz 17 oder einen >nachfolgenden Platz einnehmen. Diese erwerben das Anwartschaftsrecht zur Teilnahme am folgenden
Wettbewerb der ProB. […] -
Die Mannschaften, die in der Abschlusstabelle der ProB die Plätze 1 und 2 belegen, steigen in die
ProA auf. Diese beiden Mannschaften erwerben das Anwartschaftsrecht zur Teilnahme am
folgenden Wettbewerb der ProA.
[…] -
Absteiger der Spielklasse ProB sind die Mannschaften, welche in der Abschlusstabelle gemäß § 75
Abs. 21 den Platz 25 oder einen nachfolgenden Platz belegen. Darüber hinaus sind ggf.
Mannschaften nach § 75 Absatz 6 Absteiger der ProB. Der Platz 24 im Sinne § 75 Abs. 21 wird
zusätzlich zum Abstiegsplatz, wenn in der Spielklasse ProA mehr als 2 Mannschaften absteigen.
[…] -
Aufstiegsberechtigt in die ProB ist jeweils eine Mannschaft, die nach Rechtskraft der
Abschlusstabelle der entsprechenden Spielgruppe der Regionalliga der Bereiche Nord, West, Südost
und Südwest die Tabellenplätze 1 bis 3 belegt hat. Diese Mannschaften erwerben das
Anwartschaftsrecht zur Teilnahme am folgenden Wettbewerb der Spielklasse Pro B. Näheres regelt
die Vereinbarung zwischen der BARMER 2. Basketball Bundesliga und den Regionalligen.
@25shooter Dankeschön!
Erscheint nachvollziehbar. Ich hatte schon die Befürchtung, eine Mannschaft die alle Bedingungen für den Aufstieg erfüllt, könnte da noch einen unerwarteten Stein in den Weg gelegt bekommen.
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@login57
Und selbst wenn es Hallen/Arenen in städtischer Hand sind, dann sind diese oft an Betreiber oder einer Betriebs GmbH vergeben, an dieser eine Stadt maximal Anteile hat.
Hallen in de Größe ab 2500 Zuschauer, wenn es keine Schulsporthallen sind, sind meist eben nicht unter städtischer Verwaltung.@Dunkowski sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
@login57
Und selbst wenn es Hallen/Arenen in städtischer Hand sind, dann sind diese oft an Betreiber oder einer Betriebs GmbH vergeben, an dieser eine Stadt maximal Anteile hat.
Hallen in de Größe ab 2500 Zuschauer, wenn es keine Schulsporthallen sind, sind meist eben nicht unter städtischer Verwaltung.Ich meinte nicht, wie die Hallen vermarktet/verwaltet werden.
In Köln gibt es das Sportamt, dass Hallen/Sportanlagen baut/unterhält, und die Kölner Sportstädten GmbH die diese städtischen Anlagen vermietet. (z.B. das Rheinenergiestadion, Südstadion, Höhenberger Stadion, alleine 67 der 112 Sportanlagen sind langfristig an Sportvereine vermietet usw)Mir ging es um den Bauherren, Stadt oder Privat.
Und da gibt es eben keine einzige städtische Halle (in der Basketball gespielt werden könnte) in Köln.
Und ich wollte eben wissen, in welchen Städten (der Bundesligisten Ligen 1-3) das auch noch so ist.
Und da hier keine Städte genannt werden, gehe ich davon aus, dass dies in Köln einmalig in Deutschland ist.
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Soweit ist ja Bonn gar nicht weg von Köln.
Jetzt wo Frankfurt als Lokalderby für mich als Koblenzer wegfällt, hätte ich nichts dagegen wenn Köln auf dem Heartberg spielen würde.
@KO_e3_39
Ja, ich finde der Hartberg könnte eine gute Ausweichmöglichkeit, für die Überbrückungszeit, für die RheinStars sein.
So weit ist das wirklich nicht weg.Ich bin gespannt, wie sich die RheinStars mit der Liga einigen.
Es ist jetzt 8 Tage her, die Liga hat noch 6 Tage Zeit für ihre Entscheidung zum Wiederspruch. -
Der Gutachterausschuss lässt sich wirklich die vollen 14 Tage Zeit. Nur noch 2 Tage bis zum 28. Juni. Scheinbar nicht ganz so einfach, ich deute das mal als ein gutes Zeichen, wenn sie es sich so schwer machen. Es gibt doch für Aufsteiger “Ausnahmeregelungen”. Ich kann aber nicht finden, welche?
Zumindest nichts über Hallen Ausnahmen/Übergangslösungen, oder dergleichen. -
@KO_e3_39
Ja, ich finde der Hartberg könnte eine gute Ausweichmöglichkeit, für die Überbrückungszeit, für die RheinStars sein.
So weit ist das wirklich nicht weg.Ich bin gespannt, wie sich die RheinStars mit der Liga einigen.
Es ist jetzt 8 Tage her, die Liga hat noch 6 Tage Zeit für ihre Entscheidung zum Wiederspruch.@login57 sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Ja, ich finde der Hartberg könnte eine gute Ausweichmöglichkeit, für die Überbrückungszeit, für die RheinStars sein.
Rein theoretisch ja, faktisch ist die Hardberghalle aber komplett mit Bonner Schul- und Vereinsbetrieb ausgelastet. Da ist für einen Klub aus Köln nichts zu machen.
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@login57 sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Ja, ich finde der Hartberg könnte eine gute Ausweichmöglichkeit, für die Überbrückungszeit, für die RheinStars sein.
Rein theoretisch ja, faktisch ist die Hardberghalle aber komplett mit Bonner Schul- und Vereinsbetrieb ausgelastet. Da ist für einen Klub aus Köln nichts zu machen.
@Echter-Rhoendorfer sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
@login57 sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Ja, ich finde der Hartberg könnte eine gute Ausweichmöglichkeit, für die Überbrückungszeit, für die RheinStars sein.
Rein theoretisch ja, faktisch ist die Hardberghalle aber komplett mit Bonner Schul- und Vereinsbetrieb ausgelastet. Da ist für einen Klub aus Köln nichts zu machen.
Ich kenne die Belegung der Hartberghalle nicht, kann mir aber auch nicht vorstellen, das eine 3500 Zuschauer fassende Halle für Schulsport benutzt wird.
Scheinbar ist es aber sehr schwer für die RheinStars eine Halle in der Umgebung zu bekommen.
Die Hilfsbereitschaft der umliegenden Städte, ist wohl nicht groß.Hast du mit der Hardberghalle etwas zu tun, da du so genau weist, dass “für einen Klub aus Köln”, nichts zu machen ist?
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@Echter-Rhoendorfer sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
@login57 sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Ja, ich finde der Hartberg könnte eine gute Ausweichmöglichkeit, für die Überbrückungszeit, für die RheinStars sein.
Rein theoretisch ja, faktisch ist die Hardberghalle aber komplett mit Bonner Schul- und Vereinsbetrieb ausgelastet. Da ist für einen Klub aus Köln nichts zu machen.
Ich kenne die Belegung der Hartberghalle nicht, kann mir aber auch nicht vorstellen, das eine 3500 Zuschauer fassende Halle für Schulsport benutzt wird.
Scheinbar ist es aber sehr schwer für die RheinStars eine Halle in der Umgebung zu bekommen.
Die Hilfsbereitschaft der umliegenden Städte, ist wohl nicht groß.Hast du mit der Hardberghalle etwas zu tun, da du so genau weist, dass “für einen Klub aus Köln”, nichts zu machen ist?
@login57 sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
@Echter-Rhoendorfer sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
@login57 sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Ja, ich finde der Hartberg könnte eine gute Ausweichmöglichkeit, für die Überbrückungszeit, für die RheinStars sein.
Rein theoretisch ja, faktisch ist die Hardberghalle aber komplett mit Bonner Schul- und Vereinsbetrieb ausgelastet. Da ist für einen Klub aus Köln nichts zu machen.
Ich kenne die Belegung der Hartberghalle nicht, kann mir aber auch nicht vorstellen, das eine 3500 Zuschauer fassende Halle für Schulsport benutzt wird.
Scheinbar ist es aber sehr schwer für die RheinStars eine Halle in der Umgebung zu bekommen.
Die Hilfsbereitschaft der umliegenden Städte, ist wohl nicht groß.Hast du mit der Hardberghalle etwas zu tun, da du so genau weist, dass “für einen Klub aus Köln”, nichts zu machen ist?
Ich denke in die Halle passen schon lange keine 3.500 Zuschauer mehr. Die mobilen Tribünen wurden doch kurz nach dem Umzug verkauft, oder hat man da neue Tribünen angeschafft? Mehrere BBL-Hallen werden unter der Woche für Schulsport genutzt, selbst die neue Heidelberger Halle für 5.000 Zuschauer wird von den Schulen genutzt. Ähnlich wahrscheinlich in Göttingen, Vechta, MBC und Würzburg. Was soll denn unter der Woche sonst mit den Hallen passieren?
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hier noch offiziell nachzulesen
https://www.2basketballbundesliga.de/widerspruch-der-rheinstars-koeln-abgelehnt-ligeneinteilung-der-prob/ -
Das fiese an der Sache ist ja, dass ausgerechnet die Halle der Pro A erhalten bleibt, die ganz am unteren Ende des laut Regularien Zumutbaren liegt. Aber jetzt hat Bochum wenigstens erstmal Planungssicherheit. Vielleicht ist diese Erfahrung ja dort der Anlass, die notwendigen Strukturen für eine nachhaltige Etablierung des Standortes zu schaffen. Dann hätte diese nervige Episode doch noch einen Sinn gehabt.
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Schade, dass der Aufstieg nicht geklappt hat.

Bochum als sportlicher Absteiger aus der ProA, der dann ja kein sportliches Teilnahmerecht an der ProA hat, wird dem sportlichen Aufsteiger aus der ProB vorgezogen, weil der nur eine um 54 Zuschauer zu kleine Halle nachweisen kann. Und auch die Aussichten, das sich in Köln weitere Möglichkeiten ergeben, reicht nicht für eine Lizenz.Was lernt man daraus, es gibt keine Zugeständnisse an einen Aufsteiger. Auch keine Übergangslösung.
Und die Dragons Halle am Menzenberg wird nicht für die ProA zugelassen.Ich finde, dass sportliche tritt in den Hintergrund.
Kurzer Auszug aus der Erklärung der RheinStars…
Nun müssen wir feststellen, dass es sehr knapp nicht gereicht hat“, führt Baeck aus. „Wir bedanken uns vor allem bei der Stadt Bad Honnef, insbesondere bei Bürgermeister Otto Neuhoff, sowie beim Vorstand und der Geschäftsleitung der Dragons für die unbürokratische und unkomplizierte Hilfe. Gerade das von einem direkten sportlichen Konkurrenten zu erleben, ist ungewöhnlich und erfüllt uns mit großer Dankbarkeit.“
https://www.rheinstars-koeln.de/blog/2024/06/28/verzicht-auf-rechtsmittel-naechste-saison-im-sueden/ -
Es bleibt final festzuhalten, dass in der ProA sowohl hinsichtlich Aufstieg, als auch hinsichtlich Abstieg, der sportliche Erfolg zwar nicht belanglos, aber eben doch nur nachgeordnete Bedeutung hat. Bochum steigt nicht ab, Köln, Rhöndorf und Karlsruhe steigen nicht auf. Vom Basketballzuschauer nicht nachvollziehbar. Beim Fußball unvorstellbar.
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Es bleibt final festzuhalten, dass in der ProA sowohl hinsichtlich Aufstieg, als auch hinsichtlich Abstieg, der sportliche Erfolg zwar nicht belanglos, aber eben doch nur nachgeordnete Bedeutung hat. Bochum steigt nicht ab, Köln, Rhöndorf und Karlsruhe steigen nicht auf. Vom Basketballzuschauer nicht nachvollziehbar. Beim Fußball unvorstellbar.
@KO_e3_39 Beim Fußball gibt es auch Lizenzanträge, die erfüllt werden müssen. Die Sponsoren, aber auch die Kommunen selbst machen es in aller Regel möglich, dass die Vereine diese auch erfüllen. Meistens geht es ums Geld: Vereine werden insolvent oder stellen keinen Lizenzantrag wie bspw. 1860 München in 2017, die daraufhin von der zweiten Liga in die Regionaliga durchgereicht wurden.
An der Entscheidung sind ja doch jetzt einige Sachverhalte spannend:
- In der Statistik der 2. BBL selbst werden die Zuschauerzahlen der Dragons für die letzten Heimspiele mit 1.500 angegeben. Wieso sollen denn jetzt in der ProA 54 weniger reinpassen oder lassen die Dragons ansonsten immer mehr Leute rein, als von der Kommune und den Versicherungen erlaubt?
- Dragons selbst haben ja nach eigenen Angaben zunächst einen ProA-Lizenzantrag gestellt, dann wieder zurückgezogen, um ihn dann wieder reaktivieren zu wollen!? Ich gehe jetzt mal stark davon aus, dass die Dragons in der ProA auch im DragonDome spielen wollten. Zwei Mannschaften mit der gleichen Spielstätte in der ProA? Ist das so gewünscht? Gut, die Allianz-Arena im Fußball wurde ursprünglich mal von Bayern und dem damaligen Erstligisten 1860 zusammen erbaut als gemeinsame Spielstätte. Auf den ersten Blick trotzdem ungewöhnlich, zumal ein Klub aus einer anderen (deutlich einwohnerstärkeren) Kommune kommt.
- Wenn offiziell wirklich nur 1446 Zuschauer erlaubt sind, den Lizenzantrag dann wegen 54 Zuschauerplätzen abzuweisen, um die Lizenz einem Klub zugute kommen zu lassen, der eine Halle aufweist, welche exakt 32 Plätze “über den Durst” (bzw. 86 mehr als die abgelehnte) aufweist, ist eine IMHO schwer vermittelbare Entscheidung. So wichtig es ist, dass die Lizenzbedingungen und -termine eingehalten werden, hat man sich hier möglicherweise zu wenig Flexibilität in den Bedingungen gegeben. Auch wenn Infrastrukturbedingungen zukünftig weiter verschärft werden sollen, rückt man sich hier IMHO in ein schlechtes Licht.
- Warum kann man nicht im vorhinein kommunizieren, wie der Lizenzantrag ausgesehen hat bzw. warum man Widerspruch einlegt? War das zunächst ein Sakrileg, im DragonDome spielen zu wollen?
- Klubs geben sich ja die Lizenzbedingungen selbst. Neben einer möglicherweise höheren Flexibilität sollte man sich dann auch überlegen, wie oft Lizenzanträge wieder zurückgezogen oder reaktiviert werden. Warum dann nicht von vorneherein Lizenzanträge erlauben, die von den Klubs nur aufrecht erhalten werden, wenn mindestens Halbfinale oder Finalserie erreicht wird? So hat man sich ja einen sportlichen Aufsteiger Rhöndorf mit seinem zunächst zurückgezogenen Lizenzantrag verbaut (auch wenn der eine offenbar zu kleine Halle hatte).
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