aus unserem BLOG
- Keine Blog Posts
Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?
-
@Henk
Nur wie groß sind die Hallen?
Münster passen knapp 2500 rein, nebenbei ist dies noch eine Schulsporthalle.
Die Halle gehört der Gemeinde. Und da bekommst die Halle klar schon mal voll. Und die Gemeinde Münster wird eher keine hohe Miete/Pacht verlangen.In Köln eine Lanxees Arena Arena fast rund 20 000 Zuschauer.
Und es ist egal ob du 5 Zuschauer hast oder 19453 Zuschauer, der Miet/Pachtpreis ist der selbe.
Und ich weiß was z.B. ein Verein für eine Saison für die Nürnberg Arena zahlen muss, wenn dies die Kölner Basket aufbringen müssten, dann dürften diese locker den Etat verdreifachen, wird eher nicht reichen.
Und eine Lanxees Arena wird an Miete/Pacht locker das doppelt eher mehr kosten pro Saison.Und gerade in Großstädten ist es enorm schwer eine passende Halle zu finden, da die Arenen meist viel zu groß sind und die kleinen Hallen nicht die Auflagen erfüllen.
Warum hat denn Nürnberg eine Zeit in einem Zelt am Flughafen spielen müssen? Und warum hat eine Stadt Nürnberg eine neu Halle bauen müssen, obwohl genug Veranstaltungshalle da gewesen wären?
Eben genau aus dem Grund, weil die Hallen in Großstädten oft zu groß sind oder nicht passen.In Crailsheim ist es fast wie eine vereinseigen Arena, da machen es zum Großteil Ehrenamtliche die alles auf und abbauen.
In einer Lanxees Arena vergiss es das da 20 Mann antanzen können und ja wir bauen mal alles auf.
Da sind feste Angestellte der Lanxees Arena GmbH und diese richten nach Bedarf alles ein und bauen um.
Dies muss der Mieter/Pächter alles zahlen.Es ist eben sehr oft die Halle/Arena an der es scheitert.
Siehe Nürnberg bis zu Neubau.
Oder auch wie in Hagen oder Crailsheim wo es sich eben ergibt in eine alten Tennishalle oder der Verein einen Investor findet.
Und in Köln in einer Stadt wo der FC und die Haie erstmal ganz vorne stehen, wird es weiterer Verein immer schwer haben.@Dunkowski Wir reden aneinander vorbei. Es ist mir im Prinzip gleich, wie Köln die Bedingungen erfüllt. Ob sie nun eine halbe Lanxess-Arena anmieten oder eine Tennishalle umbauen, das ist ihre Sache. Ein Ligensystem mit Auf- und Abstieg im professionellen Sport ist ein Verdrängungswettbewerb und kein “Ponyhof”. Sie müssen sehen, dass sie das beste aus ihren Standortvor- und -nachteilen machen. Wie sie das anstellen, ist letztlich ihnen überlassen. Ihre Wettbewerber brauchen deshalb nicht die Lizenzbedingungen abzumildern, nur damit Köln es auch irgendwie hinkriegt.
Fakt ist, dass wir seit einigen Jahrzehnten mit der Digital Economy und Digital Marketing leben. Die kapitalstärksten und profitabelsten Konzerne nehmen größtenteils gar kein Geld von Konsumenten an, sondern bieten denen sogar ihre Dienste vermeintlich “umsonst” ein (was machtpolitisch auch ein Problem ist, weil gegen sie kaum ein wirksamer Konsumentenstreik (Stichwort: Brent Spar) organisiert werden kann). Wie Köln das Geld für eine Lanxess Arena oder den Umbau einer Tennishalle zusammenbekommt, ist zunächst auch nicht mein Problem. Deshalb schreibe ich aber die ganze Zeit von einem Vermarktungskonzept, das eben beinhalten muss, wie auch eine professionelle Basketballmannschaft ein Mittler zwischen Konsument und Verkäufer sein kann über eine große Reichweite etc.
Würden die Rheinstars Google/Alphabet oder Facebook/Meta heißen, würden die Zuschauer schon mal gar keinen Eintritt zahlen, sondern müssten sich eher vorab mit ihren persönlichen Daten bei verschiedenen Gewinnspielen und Verlosungen angemeldet haben und sich so ein Teilnahmerecht erspielt haben. Dann dürften sie an der Kaffeefahrt-Veranstaltung mit angeschlossenem Basketballspiel in der Lanxess-Arena teilnehmen. Wenn der Hokus Pokus zielgruppengerecht zelebriert und die Sponsoren und Aussteller begeistern würde, dann würde die Miete für die Halle über die Sponsoren wieder hineinkommen.
Das ist jetzt etwas karikiert und überzogen geschrieben, aber irgendwo zwischen dem Hier und Jetzt und der Karikatur oben müssen sich die Rheinstars positionieren und ihren Sponsoren und Fans etwas bieten, was diese jeweils wollen und das wird nicht alleine Basketball sein, sondern muss in Köln ein Stück weit etwas anderes und mehr sein als das was der FC Kölle oder die Haie bieten.
-
@Henk
Im Ernst Sorry glaubst du was du schreibst?
Du hast doch sorry überhaupt keine Ahnung und kommst hier mit wenn Google etc. Sponsor wäre, ich muss echt lachen.
Kein Verein auch mit noch so einem dicken Sponsor, kann etwas umsonst anbieten, jede Karte egal wie hoch der Etat ist, ist ein Minusgeschäft wenn sie kostenlos ist oder die Kosten nicht deckt.Ist so wie in einem Bayreuther Thread, einfach mal eine neue moderne multifunktionale Halle bauen, so mit 7000 Zuschauer, die wird dann schon voll, egal ob Basketball oder 4 Liga Handball in BT(aktuell vor 150 Zuschauern) und die Künstler kommen dann von alleine weil sie in BT spielen wollen.
Es wäre eher das Gegenteil, die Halle würde nie voll werden und jedes Jahr einige Millionen an unterhalt kosten.
Und kein Investor ist so blöd und baut so eine Halle, wenn er nicht genau weiß das in maximal 10 Jahren die Baukosten eingespielt wurden und ein Gewinn entstanden ist.Es geht nur egal wie man es vermarktet mit einen Konzept über Jahre, eine genauen Kalkulation, wo habe ich Sicherheit, das das sein wird in der Halle. Am besten im Vorfeld schon Verträge, wenn die Halle steht dann ist dort das und das mit einem sicheren Vertrag für 10 Jahre, mit der Garantie das xxx Zuschauer kommen.
Und ja was du schreibst, hat in der letzten Saison ein TV Großwallstadt gedacht, wir vermarkten uns in Frankfurt Main.
Es wurde richtig groß Werbung für ein Spiel im FFM gemacht, extra Werbespots in U Bahnhöfen gezeigt und augf x und j und Meta beworben.
Am Ende um die Halle in FFM halbvoll zu bekommen, wurden 70 % der Karten verschenkt, damit auf DYN die Halle nicht leer ist.In Coburg hat der bau der reinen Ballsportarena über 10 Jahre gedauert, bzw. ab Planung und der 1 Idee wir brauchen eine Handballarena.
Bevor gebaut wurde, wurde alles geklärt, wer spielt da, wer kommt noch rein, was kostet die Pacht für Vereine und wer wird Namensponsor und wie wird der Bau finanziert.
Es gab alleine 2 Bürgerbegehren. Erst nach dem alles sicher war, alles fest vertraglich vereinbart wurde, wurde mit der Planung und dem Bau begonnen.
Ok Glück ist das der Vereinshauptsponsor der Handballer auch Namensgeber der Arena ist und das der Hauptsponsor der Basketballer auch eine große bekannte Firma ist. -
@Henk
Im Ernst Sorry glaubst du was du schreibst?
Du hast doch sorry überhaupt keine Ahnung und kommst hier mit wenn Google etc. Sponsor wäre, ich muss echt lachen.
Kein Verein auch mit noch so einem dicken Sponsor, kann etwas umsonst anbieten, jede Karte egal wie hoch der Etat ist, ist ein Minusgeschäft wenn sie kostenlos ist oder die Kosten nicht deckt.Ist so wie in einem Bayreuther Thread, einfach mal eine neue moderne multifunktionale Halle bauen, so mit 7000 Zuschauer, die wird dann schon voll, egal ob Basketball oder 4 Liga Handball in BT(aktuell vor 150 Zuschauern) und die Künstler kommen dann von alleine weil sie in BT spielen wollen.
Es wäre eher das Gegenteil, die Halle würde nie voll werden und jedes Jahr einige Millionen an unterhalt kosten.
Und kein Investor ist so blöd und baut so eine Halle, wenn er nicht genau weiß das in maximal 10 Jahren die Baukosten eingespielt wurden und ein Gewinn entstanden ist.Es geht nur egal wie man es vermarktet mit einen Konzept über Jahre, eine genauen Kalkulation, wo habe ich Sicherheit, das das sein wird in der Halle. Am besten im Vorfeld schon Verträge, wenn die Halle steht dann ist dort das und das mit einem sicheren Vertrag für 10 Jahre, mit der Garantie das xxx Zuschauer kommen.
Und ja was du schreibst, hat in der letzten Saison ein TV Großwallstadt gedacht, wir vermarkten uns in Frankfurt Main.
Es wurde richtig groß Werbung für ein Spiel im FFM gemacht, extra Werbespots in U Bahnhöfen gezeigt und augf x und j und Meta beworben.
Am Ende um die Halle in FFM halbvoll zu bekommen, wurden 70 % der Karten verschenkt, damit auf DYN die Halle nicht leer ist.In Coburg hat der bau der reinen Ballsportarena über 10 Jahre gedauert, bzw. ab Planung und der 1 Idee wir brauchen eine Handballarena.
Bevor gebaut wurde, wurde alles geklärt, wer spielt da, wer kommt noch rein, was kostet die Pacht für Vereine und wer wird Namensponsor und wie wird der Bau finanziert.
Es gab alleine 2 Bürgerbegehren. Erst nach dem alles sicher war, alles fest vertraglich vereinbart wurde, wurde mit der Planung und dem Bau begonnen.
Ok Glück ist das der Vereinshauptsponsor der Handballer auch Namensgeber der Arena ist und das der Hauptsponsor der Basketballer auch eine große bekannte Firma ist.@Dunkowski Ich glaube du verstehst nicht, was Henk meint. Er redet nicht von Sponsoren oder Werbekonzepten, sondern von einer ganz anderen Vermarktungsweise.
Das wäre aber eine dermaßen unorthodoxe Herangehensweise, dass das mehr Science Fiction als ein tatsächlicher Handlungsratschlag ist. Aber wenn man in Köln anscheinend daran scheitert, eine Halle auf normalen Wegen zu bauen, darf man mal etwas fantasieren.
-
@Henk
Nur wie groß sind die Hallen?
Münster passen knapp 2500 rein, nebenbei ist dies noch eine Schulsporthalle.
Die Halle gehört der Gemeinde. Und da bekommst die Halle klar schon mal voll. Und die Gemeinde Münster wird eher keine hohe Miete/Pacht verlangen.In Köln eine Lanxees Arena Arena fast rund 20 000 Zuschauer.
Und es ist egal ob du 5 Zuschauer hast oder 19453 Zuschauer, der Miet/Pachtpreis ist der selbe.
Und ich weiß was z.B. ein Verein für eine Saison für die Nürnberg Arena zahlen muss, wenn dies die Kölner Basket aufbringen müssten, dann dürften diese locker den Etat verdreifachen, wird eher nicht reichen.
Und eine Lanxees Arena wird an Miete/Pacht locker das doppelt eher mehr kosten pro Saison.Und gerade in Großstädten ist es enorm schwer eine passende Halle zu finden, da die Arenen meist viel zu groß sind und die kleinen Hallen nicht die Auflagen erfüllen.
Warum hat denn Nürnberg eine Zeit in einem Zelt am Flughafen spielen müssen? Und warum hat eine Stadt Nürnberg eine neu Halle bauen müssen, obwohl genug Veranstaltungshalle da gewesen wären?
Eben genau aus dem Grund, weil die Hallen in Großstädten oft zu groß sind oder nicht passen.In Crailsheim ist es fast wie eine vereinseigen Arena, da machen es zum Großteil Ehrenamtliche die alles auf und abbauen.
In einer Lanxees Arena vergiss es das da 20 Mann antanzen können und ja wir bauen mal alles auf.
Da sind feste Angestellte der Lanxees Arena GmbH und diese richten nach Bedarf alles ein und bauen um.
Dies muss der Mieter/Pächter alles zahlen.Es ist eben sehr oft die Halle/Arena an der es scheitert.
Siehe Nürnberg bis zu Neubau.
Oder auch wie in Hagen oder Crailsheim wo es sich eben ergibt in eine alten Tennishalle oder der Verein einen Investor findet.
Und in Köln in einer Stadt wo der FC und die Haie erstmal ganz vorne stehen, wird es weiterer Verein immer schwer haben.@Dunkowski sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
In Crailsheim ist es fast wie eine vereinseigen Arena, da machen es zum Großteil Ehrenamtliche die alles auf und abbauen.
Das ist einfach nur falsch. Das war die ersten paar Jahre nach dem ersten Aufstieg der Fall, mittlerweile hat Crailsheim aber durch Hallenmiete und bezahlten Aufbau, Abbau und Spieltagsbetrieb mit die höchsten Kosten im deutschen Profibasketball
-
Mann @Henk , dass die RheinStars nicht einfach die Lanxess Arena nehmen, die ist doch da.
Diese Halle ist nur für Großveranstaltungen bezahlbar. In ihr ist noch nicht mal BBL Basketball in Köln rentabel möglich.
Es gibt in Köln nicht eine Halle (außer Schulsporthallen, wo <500 Zuschauer Notfalls reinpassen würden), der Stadt. Die beiden einzigen Hallen in Köln, die Lanxessarena 20.000 Plätze, und die ASV Halle 1.000 Plätze, sind private Hallen. In beiden Hallen ist es schwierig überhaupt Termine für Basketball zu bekommen.Kennt einer eine Stadt (der ersten 3 Basketballligen), wo es keine Städtische Halle gibt?
In Köln wird seit dem Ende der alten Deutzer Sporthalle (1998) ein Hallenbau erfolgreich verhindert.
Viele viele Jahre von Herrn Assenmacher, der Kölnarena (1998) Chef war und gleichzeitig im Kölner Stadtrat saß. -
@Dunkowski sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
In Crailsheim ist es fast wie eine vereinseigen Arena, da machen es zum Großteil Ehrenamtliche die alles auf und abbauen.
Das ist einfach nur falsch. Das war die ersten paar Jahre nach dem ersten Aufstieg der Fall, mittlerweile hat Crailsheim aber durch Hallenmiete und bezahlten Aufbau, Abbau und Spieltagsbetrieb mit die höchsten Kosten im deutschen Profibasketball
@Lumpes sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Das ist einfach nur falsch. Das war die ersten paar Jahre nach dem ersten Aufstieg der Fall, mittlerweile hat Crailsheim aber durch Hallenmiete und bezahlten Aufbau, Abbau und Spieltagsbetrieb mit die höchsten Kosten im deutschen Profibasketball
Ok danke
Ich dachte es ist noch immer so wie am Anfang. -
@Dunkowski Ich glaube du verstehst nicht, was Henk meint. Er redet nicht von Sponsoren oder Werbekonzepten, sondern von einer ganz anderen Vermarktungsweise.
Das wäre aber eine dermaßen unorthodoxe Herangehensweise, dass das mehr Science Fiction als ein tatsächlicher Handlungsratschlag ist. Aber wenn man in Köln anscheinend daran scheitert, eine Halle auf normalen Wegen zu bauen, darf man mal etwas fantasieren.
@antimatzist sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
@Dunkowski Ich glaube du verstehst nicht, was Henk meint. Er redet nicht von Sponsoren oder Werbekonzepten, sondern von einer ganz anderen Vermarktungsweise.
Das wäre aber eine dermaßen unorthodoxe Herangehensweise, dass das mehr Science Fiction als ein tatsächlicher Handlungsratschlag ist. Aber wenn man in Köln anscheinend daran scheitert, eine Halle auf normalen Wegen zu bauen, darf man mal etwas fantasieren.
Ja ok da bin ich zu sehr realistisch. Da ich mich beruflich da auch ein wenig auskenne und damit zu tun habe.
-
-
@Dunkowski
Ja, ich habe es gelesen.
Von außen kann man sehr leicht schreiben, die RheinStars sind es selber schuld.Es ist so ärgerlich, dass die RheinStars sportlich aufgestiegen sind, und jetzt keine Halle finden.
Nach so vielen Jahren der Hallenverhinderung in Köln (es gab mehrmals fertige Pläne, bis zu den Investoren), ist jetzt endlich eine Halle im Bau.
Da wäre ein verpassen des Aufstieges so schade. Mit dieser Aussicht im Rücken.Es ist ja nicht so, als das die RheinStars es nicht schon mit der Lanxess Arena probiert hätten.
Das Ende vom Lied war dann der freiwillige Rückzug von der ProA in die ProB.
In dieser Halle muss man die untere Ebene (7500 Zuschauer) voll haben, damit man mit einem Mini Plus raus geht.
Und diese Zuschauerzahlen hat nur Alba Berlin (8400 Zuschauer), und sie haben in ihrer großen Halle auch nur einen 57% Zuschauerschnitt.In Bonn wird gestöhnt was die 6.000sender Halle an Unterhalt kostet (eigene Halle, so weit ich weiß), und die haben einen 5.800 Zuschauerschnitt.
-
Mann @Henk , dass die RheinStars nicht einfach die Lanxess Arena nehmen, die ist doch da.
Diese Halle ist nur für Großveranstaltungen bezahlbar. In ihr ist noch nicht mal BBL Basketball in Köln rentabel möglich.
Es gibt in Köln nicht eine Halle (außer Schulsporthallen, wo <500 Zuschauer Notfalls reinpassen würden), der Stadt. Die beiden einzigen Hallen in Köln, die Lanxessarena 20.000 Plätze, und die ASV Halle 1.000 Plätze, sind private Hallen. In beiden Hallen ist es schwierig überhaupt Termine für Basketball zu bekommen.Kennt einer eine Stadt (der ersten 3 Basketballligen), wo es keine Städtische Halle gibt?
In Köln wird seit dem Ende der alten Deutzer Sporthalle (1998) ein Hallenbau erfolgreich verhindert.
Viele viele Jahre von Herrn Assenmacher, der Kölnarena (1998) Chef war und gleichzeitig im Kölner Stadtrat saß.Ich bin erstaunt was hier noch konkret für den Aufstieg 2024 so viel diskutiert wird.
Die RheinStars haben einen Lizenzantrag eingereicht, der eine wesentliche Bedingung für eine ProA-Lizenz nicht erfüllt: nämlich eine ProA-fähige Halle. So kann keine Lizenz genehmigt werden.
Offensichtlich haben sie es auch nicht geschafft, bis zur Lizenzerteilung der Liga eine Halle nachzureichen. Das hätte man mit Sicherheit kommuniziert. Davon ab, dass es selbst dann eigentlich zu spät wäre. Die ProA-fähige Halle muss ja bei Antragsabgabe eingereicht werden und nicht Anfang Juni….
So traurig es für die Kölner (Fans) ist, aber ganz ehrlich: wir sind hier doch nicht bei wünsch dir was. Die RheinStars haben klar die Bedingungen nicht erfüllt und damit ist die Lizenz abzulehnen. Die Zeiten der mobilen Fristen für Köln sollten nun endgültig vorbei sein. Das hat auch dem Basketballstandort Köln nur geschadet.
@login57 sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Kennt einer eine Stadt (der ersten 3 Basketballligen), wo es keine Städtische Halle gibt?
Lustig, dass du das fragst, und es dir gleich selbst im nächsten Post beantwortest.

-
Wie steht es eigentlich als Alternative um die Halle in Düsseldorf?

Wenn nicht jeder der beiden Absteiger gerne doch Pro A spielen wollen würde wenn es sich ergibt würde ich an deren Stelle auch sagen, “bis dahin habt Ihr das geregelt oder ich bin da raus” weil irgendwann diese Hängepartie keinem mehr zuzumuten ist.
Was wäre noch eine Möglichkeit? Ligen (samt WC) ohne einen Aufsteiger Köln einteilen und wenn doch die allerallerallerallerletzte Instanz Recht gibt die Liga aufstocken?
-
Wie steht es eigentlich als Alternative um die Halle in Düsseldorf?

Wenn nicht jeder der beiden Absteiger gerne doch Pro A spielen wollen würde wenn es sich ergibt würde ich an deren Stelle auch sagen, “bis dahin habt Ihr das geregelt oder ich bin da raus” weil irgendwann diese Hängepartie keinem mehr zuzumuten ist.
Was wäre noch eine Möglichkeit? Ligen (samt WC) ohne einen Aufsteiger Köln einteilen und wenn doch die allerallerallerallerletzte Instanz Recht gibt die Liga aufstocken?
@PB-X sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Wenn nicht jeder der beiden Absteiger gerne doch Pro A spielen wollen würde wenn es sich ergibt würde ich an deren Stelle auch sagen, “bis dahin habt Ihr das geregelt oder ich bin da raus” weil irgendwann diese Hängepartie keinem mehr zuzumuten ist.
Was wäre noch eine Möglichkeit? Ligen (samt WC) ohne einen Aufsteiger Köln einteilen und wenn doch die allerallerallerallerletzte Instanz Recht gibt die Liga aufstocken?
Die Absteiger könnten einfach abwarten, ob ein Platz frei wird? Wenn es zu lang dauert (“nicht zumutbar ist”), hat man ja noch immer das sportliche Teilnahmerecht + Lizenz in der ProB, wofür man sich auch bereits vor Wochen hätte entscheiden können.
Spielen wir mal den Zeitplan durch:
7. Juni 2024: Liga verkündet Lizensierung 2024/25Aus dem Lizenzstatut
§ 11 Entscheidung über den Antrag
2. Die Zustellung ablehnender und bedingter Entscheidungen erfolgt per Einschreiben/Rückschein.Gehen wir der Einfachheit halber davon aus, dass das Einschreiben ebenfalls am 07. Juni in der Geschäftsstelle der RheinStars eintraf.
§ 12 Rechtsmittel
- Der Bundesligist kann gegen eine ablehnende Entscheidung oder eine Entscheidung unter Bedingungen oder Auflagen Widerspruch einlegen. Der Widerspruch ist schriftlich zu begründen. Er muss binnen einer Woche nach Zustellung der Entscheidung in der Geschäftsstelle der BARMER 2. Basketball Bundesliga eingegangen sein.
Davon ausgehend, dass das Einschreiben mit der Entscheidung am 07. Juni bei den RheinStars war, hätten sie bis zum 14. Juni schriftlich Einspruch einlegen müssen. Da man sowas vermutlich nicht auf den letzten Drücker erledigt, könnten wir noch 1-2 Tage abziehen. Aber bleiben wir mal beim 14. Juni.
- Die BARMER 2. Basketball Bundesliga entscheidet über den Widerspruch nach Anhörung des Gutachterausschusses binnen 14 Tagen. […]
Nicht unmöglich, aber eher unwahrscheinlich, dass sich der Gutachterausschuss die vollen 14 Tage Zeit lässt. Aber gehen wir vom “schlimmsten” Fall aus. Sind wir beim 28. Juni.
Nun gibt es drei Optionen:
- Köln erhält die Lizenz mit Auflagen/Bedingungen.
- Die Entscheidung aus erster Instanz wird bestätigt. Keine Lizenz für Köln.
- Köln erhält die Lizenz ohne Auflagen/Bedingungen. Schon ziemlich unwahrscheinlich, wenn sie in erster Instanz sogar gänzlich abgelehnt wurde.
Bei Option 2. bestünde ja nach wie vor die Möglichkeit, dass die RheinStars die Entscheidung akzeptieren und in der ProB antreten.
Die Alternative wäre das Rechtsmittel der Berufung
- Gegen die Widerspruchsentscheidung ist das Rechtmittel der Berufung nach der Rechtsmittel- und Schiedsgerichtsordnung der BARMER 2. Basketball Bundesliga zulässig. Sie ist innerhalb von einer Woche nach Zustellung des ablehnenden Bescheides über den Widerspruch beim Vorsitzenden des Schiedsgerichtes einzulegen.
Ausgehend vom 28. Juni, müsste Köln bis zum 5. Juli Berufung einlegen.
Dann gibt es noch ein wenig hin und her. Das Schiedsgericht muss die Vorinstanz spätestens drei Tage nach Eingang der Berufung über diese informieren. Die Vorinstanz hat dann noch mal 14 Tage Zeit zu reagieren.Kommt es dann zum Berufungsverfahren ist die Entscheidung final, denn…
- Der ordentliche Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Mit Berufungsverfahren und falls alle Fristen ausgeschöpft werden, woran weder die RheinStars noch die Liga Interesse haben dürften, wären wir dann bei Ende Juli.
-
Ich bin erstaunt was hier noch konkret für den Aufstieg 2024 so viel diskutiert wird.
Die RheinStars haben einen Lizenzantrag eingereicht, der eine wesentliche Bedingung für eine ProA-Lizenz nicht erfüllt: nämlich eine ProA-fähige Halle. So kann keine Lizenz genehmigt werden.
Offensichtlich haben sie es auch nicht geschafft, bis zur Lizenzerteilung der Liga eine Halle nachzureichen. Das hätte man mit Sicherheit kommuniziert. Davon ab, dass es selbst dann eigentlich zu spät wäre. Die ProA-fähige Halle muss ja bei Antragsabgabe eingereicht werden und nicht Anfang Juni….
So traurig es für die Kölner (Fans) ist, aber ganz ehrlich: wir sind hier doch nicht bei wünsch dir was. Die RheinStars haben klar die Bedingungen nicht erfüllt und damit ist die Lizenz abzulehnen. Die Zeiten der mobilen Fristen für Köln sollten nun endgültig vorbei sein. Das hat auch dem Basketballstandort Köln nur geschadet.
@login57 sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Kennt einer eine Stadt (der ersten 3 Basketballligen), wo es keine Städtische Halle gibt?
Lustig, dass du das fragst, und es dir gleich selbst im nächsten Post beantwortest.

@DragonLi sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
@login57 sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Kennt einer eine Stadt (der ersten 3 Basketballligen), wo es keine Städtische Halle gibt?
Lustig, dass du das fragst, und es dir gleich selbst im nächsten Post beantwortest.

Ich kenne eben keinen Verein der ersten drei Ligen, wo es keine städtische Halle gibt.
Und ich habe mir auch nicht bewusst selbst eine Antwort gegeben.Du schreibst immer so rate Posts.
Sag doch mal bitte in welchen Städten es keine städtischen Hallen gibt!
Wenn du es schon weist. -
@DragonLi sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
@login57 sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Kennt einer eine Stadt (der ersten 3 Basketballligen), wo es keine Städtische Halle gibt?
Lustig, dass du das fragst, und es dir gleich selbst im nächsten Post beantwortest.

Ich kenne eben keinen Verein der ersten drei Ligen, wo es keine städtische Halle gibt.
Und ich habe mir auch nicht bewusst selbst eine Antwort gegeben.Du schreibst immer so rate Posts.
Sag doch mal bitte in welchen Städten es keine städtischen Hallen gibt!
Wenn du es schon weist. -
@login57 Selbstverständlich kennst du eine. Du hast genau den Verein ja in deinem nächsten Post angesprochen. Die Telekom Baskets Bonn. Der Telekom Dome ist nicht städtisch, sondern vereinseigen.
@DragonLi sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
@login57 Selbstverständlich kennst du eine. Du hast genau den Verein ja in deinem nächsten Post angesprochen. Die Telekom Baskets Bonn. Der Telekom Dome ist nicht städtisch, sondern vereinseigen.
Die Hardtberghalle dürfte aber städtisch sein.
-
@PB-X sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Wenn nicht jeder der beiden Absteiger gerne doch Pro A spielen wollen würde wenn es sich ergibt würde ich an deren Stelle auch sagen, “bis dahin habt Ihr das geregelt oder ich bin da raus” weil irgendwann diese Hängepartie keinem mehr zuzumuten ist.
Was wäre noch eine Möglichkeit? Ligen (samt WC) ohne einen Aufsteiger Köln einteilen und wenn doch die allerallerallerallerletzte Instanz Recht gibt die Liga aufstocken?
Die Absteiger könnten einfach abwarten, ob ein Platz frei wird? Wenn es zu lang dauert (“nicht zumutbar ist”), hat man ja noch immer das sportliche Teilnahmerecht + Lizenz in der ProB, wofür man sich auch bereits vor Wochen hätte entscheiden können.
Spielen wir mal den Zeitplan durch:
7. Juni 2024: Liga verkündet Lizensierung 2024/25Aus dem Lizenzstatut
§ 11 Entscheidung über den Antrag
2. Die Zustellung ablehnender und bedingter Entscheidungen erfolgt per Einschreiben/Rückschein.Gehen wir der Einfachheit halber davon aus, dass das Einschreiben ebenfalls am 07. Juni in der Geschäftsstelle der RheinStars eintraf.
§ 12 Rechtsmittel
- Der Bundesligist kann gegen eine ablehnende Entscheidung oder eine Entscheidung unter Bedingungen oder Auflagen Widerspruch einlegen. Der Widerspruch ist schriftlich zu begründen. Er muss binnen einer Woche nach Zustellung der Entscheidung in der Geschäftsstelle der BARMER 2. Basketball Bundesliga eingegangen sein.
Davon ausgehend, dass das Einschreiben mit der Entscheidung am 07. Juni bei den RheinStars war, hätten sie bis zum 14. Juni schriftlich Einspruch einlegen müssen. Da man sowas vermutlich nicht auf den letzten Drücker erledigt, könnten wir noch 1-2 Tage abziehen. Aber bleiben wir mal beim 14. Juni.
- Die BARMER 2. Basketball Bundesliga entscheidet über den Widerspruch nach Anhörung des Gutachterausschusses binnen 14 Tagen. […]
Nicht unmöglich, aber eher unwahrscheinlich, dass sich der Gutachterausschuss die vollen 14 Tage Zeit lässt. Aber gehen wir vom “schlimmsten” Fall aus. Sind wir beim 28. Juni.
Nun gibt es drei Optionen:
- Köln erhält die Lizenz mit Auflagen/Bedingungen.
- Die Entscheidung aus erster Instanz wird bestätigt. Keine Lizenz für Köln.
- Köln erhält die Lizenz ohne Auflagen/Bedingungen. Schon ziemlich unwahrscheinlich, wenn sie in erster Instanz sogar gänzlich abgelehnt wurde.
Bei Option 2. bestünde ja nach wie vor die Möglichkeit, dass die RheinStars die Entscheidung akzeptieren und in der ProB antreten.
Die Alternative wäre das Rechtsmittel der Berufung
- Gegen die Widerspruchsentscheidung ist das Rechtmittel der Berufung nach der Rechtsmittel- und Schiedsgerichtsordnung der BARMER 2. Basketball Bundesliga zulässig. Sie ist innerhalb von einer Woche nach Zustellung des ablehnenden Bescheides über den Widerspruch beim Vorsitzenden des Schiedsgerichtes einzulegen.
Ausgehend vom 28. Juni, müsste Köln bis zum 5. Juli Berufung einlegen.
Dann gibt es noch ein wenig hin und her. Das Schiedsgericht muss die Vorinstanz spätestens drei Tage nach Eingang der Berufung über diese informieren. Die Vorinstanz hat dann noch mal 14 Tage Zeit zu reagieren.Kommt es dann zum Berufungsverfahren ist die Entscheidung final, denn…
- Der ordentliche Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Mit Berufungsverfahren und falls alle Fristen ausgeschöpft werden, woran weder die RheinStars noch die Liga Interesse haben dürften, wären wir dann bei Ende Juli.
@25shooter sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
Mit Berufungsverfahren und falls alle Fristen ausgeschöpft werden, woran weder die RheinStars noch die Liga Interesse haben dürften, wären wir dann bei Ende Juli.
Sofern (vielleicht mit Ausnahme der deutschen Nachwuchsspieler im Kader) keiner zweigleisig planen kann (weil hier ja nun mal andere Regeln z.B. was die Importspieler angeht gelten) wäre das echt hart, am härtesten natürlich für denjenigen der dann doch Pro A spielen darf weil alle anderen viel weiter sind (oder sein können), der Markt umkämpft, für die Pro B ist es vielleicht nicht ganz so schwierig.
-
@login57 Selbstverständlich kennst du eine. Du hast genau den Verein ja in deinem nächsten Post angesprochen. Die Telekom Baskets Bonn. Der Telekom Dome ist nicht städtisch, sondern vereinseigen.
@DragonLi sagte in Aufstieg aus der Pro B in die Pro A - Wer kann hoch?:
@login57 Selbstverständlich kennst du eine. Du hast genau den Verein ja in deinem nächsten Post angesprochen. Die Telekom Baskets Bonn. Der Telekom Dome ist nicht städtisch, sondern vereinseigen.
Nee, in Bonn gibt es städtische Hallen. (Nicht den Telekom Dome)
Das du jetzt auf Bonn verweist ist frech, weil, du weist ganz sicher, das es die Hardtberghalle gibt, in der die Bonner viele Jahre gespielt haben. Ich glaube, es gibt sogar noch andere Hallen, die größer sind als die größte städtische Turn Halle in Köln.
Sag mir doch bitte andere Städte ohne Halle!
Ich rede von Städten, die “keine einzige städtische Halle haben”,
und da ist Köln ganz arm dran, weil es eben da gar keine städtische Halle gibt.
Das ist eine Ausnahme Deutschlandweit.
Und dann auch noch als Millionen Stadt. Unglaublich.
Diese riesengroße Lanxessarena (Privathalle) hat dem Sport in Köln ungeheuer geschadet, weil dadurch alle anderen Bemühungen, eine Mittelgroße Halle zu bauen, erstickt worden sind. -
@login57
Und selbst wenn es Hallen/Arenen in städtischer Hand sind, dann sind diese oft an Betreiber oder einer Betriebs GmbH vergeben, an dieser eine Stadt maximal Anteile hat.
Hallen in de Größe ab 2500 Zuschauer, wenn es keine Schulsporthallen sind, sind meist eben nicht unter städtischer Verwaltung. -
Was würde eigentlich passieren, wenn ausgehend von den 18 Mannschaften, 2 aus der BBL absteigen, 2 aus der ProB aufsteigen können und dürfen, aber nur 1 Mannschaft von der ProA in die BBL aufsteigen kann? Und natürlich 2 aus der ProA in die ProB absteigen.
Sprich der Fall, dass es theoretisch eine Mannschaft zu viel in der ProA ist?
-
Was würde eigentlich passieren, wenn ausgehend von den 18 Mannschaften, 2 aus der BBL absteigen, 2 aus der ProB aufsteigen können und dürfen, aber nur 1 Mannschaft von der ProA in die BBL aufsteigen kann? Und natürlich 2 aus der ProA in die ProB absteigen.
Sprich der Fall, dass es theoretisch eine Mannschaft zu viel in der ProA ist?
@Traveling-M Die ProA Saison wird mit 19 Teams bestritten. Am Ende der Saison steigen drei Teams sportlich in die ProB ab. Tritt der Fall ein, steigt aus der ProB ebenfalls ein Team mehr ab.
Aus der Spiel- und Veranstaltungsordnung
§ 76 Auf- und Abstiegsregelungen
-
Die Bundesligisten, die in der Abschlusstabelle der ProA die Plätze 1 und 2 belegen, erwerben das
Anwartschaftsrecht zur Teilnahme am folgenden Wettbewerb der 1. Bundesliga Herren. -
Absteiger der BBL erwerben gemäß der Vereinbarung zwischen der BBL und der BARMER 2.
Basketball Bundesliga das Anwartschaftsrecht zur Teilnahme am folgenden Wettbewerb der ProA. -
Absteiger der ProA sind die Mannschaften, die in der Abschlusstabelle den Platz 17 oder einen >nachfolgenden Platz einnehmen. Diese erwerben das Anwartschaftsrecht zur Teilnahme am folgenden
Wettbewerb der ProB. […] -
Die Mannschaften, die in der Abschlusstabelle der ProB die Plätze 1 und 2 belegen, steigen in die
ProA auf. Diese beiden Mannschaften erwerben das Anwartschaftsrecht zur Teilnahme am
folgenden Wettbewerb der ProA.
[…] -
Absteiger der Spielklasse ProB sind die Mannschaften, welche in der Abschlusstabelle gemäß § 75
Abs. 21 den Platz 25 oder einen nachfolgenden Platz belegen. Darüber hinaus sind ggf.
Mannschaften nach § 75 Absatz 6 Absteiger der ProB. Der Platz 24 im Sinne § 75 Abs. 21 wird
zusätzlich zum Abstiegsplatz, wenn in der Spielklasse ProA mehr als 2 Mannschaften absteigen.
[…] -
Aufstiegsberechtigt in die ProB ist jeweils eine Mannschaft, die nach Rechtskraft der
Abschlusstabelle der entsprechenden Spielgruppe der Regionalliga der Bereiche Nord, West, Südost
und Südwest die Tabellenplätze 1 bis 3 belegt hat. Diese Mannschaften erwerben das
Anwartschaftsrecht zur Teilnahme am folgenden Wettbewerb der Spielklasse Pro B. Näheres regelt
die Vereinbarung zwischen der BARMER 2. Basketball Bundesliga und den Regionalligen.
-
Hey! Du scheinst an dieser Unterhaltung interessiert zu sein, hast aber noch kein Konto.
Hast du es satt, bei jedem Besuch durch die gleichen Beiträge zu scrollen? Wenn du dich für ein Konto anmeldest, kommst du immer genau dorthin zurück, wo du zuvor warst, und kannst dich über neue Antworten benachrichtigen lassen (entweder per E-Mail oder Push-Benachrichtigung). Du kannst auch Lesezeichen speichern und Beiträge positiv bewerten, um anderen Community-Mitgliedern deine Wertschätzung zu zeigen.
Mit deinem Input könnte dieser Beitrag noch besser werden 💗
Registrieren Anmelden
