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Basketball bei Dyn
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@maritim said:
“Niemand zwingt dich einzuschalten” ist aber auch ziemlich ebenerdiges Niveau!So hätte ich es jetzt nicht formuliert, aber im Grunde genommen geb ich dir ein bisschen recht.
Dyn ist angetreten mit dem Anspruch, mehr Zuschauer zu erreichen, mehr Publikum zu gewinnen, mehr zahlende Kunden anzulocken. Und das unter anderem mit den Zusatz-Formaten neben den Spielen.SpielHighlights? lieblos und kostengünstig produzierte wahllose Zusammenschnitte.
All-Posessions? wieder eingestellt.
Und jetzt auch bei dem “Flagschiff” Dyn Timeout -> musst ja nicht einschalten.
Da kommt in Summe so eine gewisse Haltung rüber, als ob die Basketballzuschauer, die Basketballfans für Dyn scheissegal sind. -
@Centerzwerg
Ist ja in Ordnung wenn deine Ansprüche nicht so hoch sind.
Nur Sehen konnte ich die Spiele letzte Saison auch noch bei Sportdeutschland.TV in der PRO A für 0 Cent und in Trier, Crailsheim, Gießen und Hagen waren selbst die Gesamt-Streams bessere Qualität als bei Dyn.
Von einem Pay-TV Angebot und meinen Zahlungen, bei all den horrenden Kosten heutzutage, erwarte ich einfach deutlich mehr und das eigentlich völlig zurecht.Natürlich kann man heute sagen, die Qualität bei der PRO A mit noch mehr Kohle ist noch schlechter, aber das sollte bitte nicht der Maßstab sein, denn das machen meistens Amateure ehrenamtlich.
“Nur von den Nerds kann kein Sender leben und sie füllen dir auch keine Arena”.
@Kobe69 said:
… Sehen konnte ich die Spiele letzte Saison auch noch bei Sportdeutschland.TV in der PRO A für 0 Cent …
Von einem Pay-TV Angebot und meinen Zahlungen, bei all den horrenden Kosten heutzutage, erwarte ich einfach deutlich mehr und das eigentlich völlig zurecht. …Nun ja, die Kosten sind aber für alle gestiegen, auch für die Clubs und übertragenden Sender. Sollte man nicht vergessen.
Natürlich kann man mehr Qualität fordern, aber es muß sich alles auch rechnen.
Es gibt viele Clubs und Veranstalter im Sport Geschäft, aber für alle gilt, nur von den Nerds kann keiner leben und sie füllen dir auch keine Arena.
Das wird jeder aus seiner Position heraus etwas anders sehen. Aber im Grunde würde ich es so für mich beschreiben.
Gruß Lowery -
Der Podcast von Dyn (Timeout) passt sich inhaltlich meiner Ansicht nach auch oft an das Streaming-Angebot an.
Warum?
Ihr Hauptangebot im Basketball ist die BBL und im Podcast wird in Mini-Statements (oftmals ein Satz pro Spiel! Aberwitzig) lieblos über sämtliche Spiele hinweg gehetzt und der gesamte Podcast wird meistens nur von irgendwelchen Gästen und teilweise langatmigen Gesprächen zeitlich gestreckt.
Die 3 Kerle vom Podcast sind ja noch ganz ok, aber selten sowas Oberflächliches bez den einzelnen Spielen…Servus,
danke erstmal für das Feedback zum Podcast. Schade, dass wir deinen Ansprüchen nicht genügen können. Dass wir die BBL nur oberflächlich behandeln, kann ich nicht nachvollziehen. Wir versuchen Themen zu erkennen und diese (gerne ich mit Gästen) in den Fokus zu rücken. Siehe zuletzt Sebatian Gleim und die Skyliners, Vechta mit Chris Held, Pokalsieger Bamberg mit Philipp Höhne oder Bonn mit Savo Milovic. Dass man dabei nicht en Detail auf jedes Spiel eingehen kann, sollte bei neun Spielen pro Spieltag logisch sein. Es sei denn, du erwartest Episoden, die 2-3 Stunden gehen.
Immerhin findest du uns drei „ja noch ganz ok“.

Ich kann dir versichern, dass wir viel Herzblut in den Podcast stecken, um wirklich jede Woche eine neue (und übrigens für jedermann kostenfreie) Folge liefern zu können.Solltest du konkrete Anregungen haben, melde dich jederzeit gerne per PN bei Rupi, Stacki oder mir. Unsere Kanäle sind immer offen.
Und wenn’s dir wirklich gar nicht gefällt, was wir so treiben. Niemand zwingt dich einzuschalten. Dann kannst du ja einfach bei den zahlreichen anderen BBL-Podcasts reinhören.
In diesen Sinne


Der Podcast von Dyn (Timeout) passt sich inhaltlich meiner Ansicht nach auch oft an das Streaming-Angebot an.
Warum?
Ihr Hauptangebot im Basketball ist die BBL und im Podcast wird in Mini-Statements (oftmals ein Satz pro Spiel! Aberwitzig) lieblos über sämtliche Spiele hinweg gehetzt und der gesamte Podcast wird meistens nur von irgendwelchen Gästen und teilweise langatmigen Gesprächen zeitlich gestreckt.
Die 3 Kerle vom Podcast sind ja noch ganz ok, aber selten sowas Oberflächliches bez den einzelnen Spielen…Servus,
danke erstmal für das Feedback zum Podcast. Schade, dass wir deinen Ansprüchen nicht genügen können. Dass wir die BBL nur oberflächlich behandeln, kann ich nicht nachvollziehen. Wir versuchen Themen zu erkennen und diese (gerne ich mit Gästen) in den Fokus zu rücken. Siehe zuletzt Sebatian Gleim und die Skyliners, Vechta mit Chris Held, Pokalsieger Bamberg mit Philipp Höhne oder Bonn mit Savo Milovic. Dass man dabei nicht en Detail auf jedes Spiel eingehen kann, sollte bei neun Spielen pro Spieltag logisch sein. Es sei denn, du erwartest Episoden, die 2-3 Stunden gehen.
Immerhin findest du uns drei „ja noch ganz ok“.

Ich kann dir versichern, dass wir viel Herzblut in den Podcast stecken, um wirklich jede Woche eine neue (und übrigens für jedermann kostenfreie) Folge liefern zu können.Solltest du konkrete Anregungen haben, melde dich jederzeit gerne per PN bei Rupi, Stacki oder mir. Unsere Kanäle sind immer offen.
Und wenn’s dir wirklich gar nicht gefällt, was wir so treiben. Niemand zwingt dich einzuschalten. Dann kannst du ja einfach bei den zahlreichen anderen BBL-Podcasts reinhören.
In diesen Sinne


Moin Robert,
thanx für die Reaktion.
Ich spreche euch eure Motivation und vor allem das Interesse oder gar Leidenschaft bez. Basketball sicher nicht ab.
Möglicherweise lasst ihr auch mehr Herzblut im Projekt als manchmal für diverse Zuhörer rüber kommt.Vielleicht wurde meine Kritik auch nicht vollends verstanden.
Der Hauptanteil bei DYN bez. B-Ball ist und bleibt die BBL. Natürlich kann man dann lapidar äußern oder denken, wenn die Hörer was über die BBL hören/sehen wollen, sollen sie im Abo doch die Spiele selbst schauen.Problem Nr. 1: In der heutigen Welt ist das kostbarste Gut die Zeit. Kaum einer schafft alle Spiele trotz Abo zu schauen.
Problem Nr. 2: Die lieblosen, echt schlechten KI-Highlight Videos von DYN die einem praktisch die Lust am Sport und der Art von Konsum nehmen.
Problem Nr. 3: Viele eurer Hörer haben möglicherweise (noch) gar kein DYN Abo und mit der sehr begrenzten Bewerbung/Berichterstattung der eigenen Premium-Marke BBL, wird man auch nicht sonderlich viele neue Abonnenten gewinnen können…
Darüber einfach mal nachdenken.
Da kann man sich von einem DYN Podcast der hauptsächlich mit BBL Basketball wirbt (in der Sportart), ja wohl mal etwas längere Spielberichte, Anmerkungen, Einschätzungen und Analysen wünschen, als 1 bis 2 oberflächliche Kommentare oder fast nur die Benennung der Ergebnisse, die ich auch bei Kicker oder überall sonst nachlesen kann.
Ihr seid ein Fach-Podcast im Bereich Basketball und fegt über die höchste deutsche Liga Woche für Woche hinweg, als wäre es eine reine Randnotiz.Wir reden von 9 Games pro Woche (keine Doppelspieltage). Es ist sicher nicht utopisch, über jedes Game 2 bis 3 Minuten zu fachsimpeln. Dann würdet ihr unter einer halben Stunde für einen kompletten BBL Spieltag liegen und einige Hörer mehr wären sicherlich zufriedener.
Ihr fertigt einen gesamten Spieltag oftmals in unter 5 Mintuten ab! Da spare ich mir dann tatsächlich lieber das Einschalten.
Es hören euch unter Umständen Anhänger von 18 Vereinen zu, aber über die meisten Vereine habt ihr wenig bis gar nix zu sagen. Ergo: Wieso sollten sie euch weiterempfehlen oder nochmals einschalten, auch wenn ihr wie andere ja auch, relativ zufrieden oder gar glücklich mit euren Abrufzahlen seid.
Mehr geht immer, aber nicht mit diesem Konzept.Man kann pro Partie eine kurze Analyse machen, die beiden Top-Akteure der jeweiligen Teams benennen (neben der gesamten Spieltag-Starting 5), Randnotizen nach dem Spiel zum Besten geben, Aussagen der Coaches oder das Ergebnis perspektivisch einordnen.
Meistens hetzt ihr da jedoch nur getrieben durch. Unschön.Habt ihr im letzten Portcast der Trierer Jungs eigentlich die süffisante Spitze von eurem Kollegen Chris Schmidt vernommen, der ironisch auch auf die Problematik mit einem Satz einging? Einfach mal reinhören.
Ihr fertigt also den Spieltag der BBL recht schnell ab, um dann die gefühlte Kern-Kompetenz von DYN ausschweifend und exzessiv auszuleben: Lange Interviews.
Das gleiche günstige Konzept und wenig echten Content wie bei DYN Streams.
Keine echten oder liebevollen Vorberichte, sondern das einzige Merkmal: Vor der Partie 2 Interviews und nach dem Game das Gleiche. Bravo. Das ist so innovativ wie Langeweile.
In den Interviews mag es auch interessante Passagen geben, aber sie fokussieren sich meistens auf einen Bereich oder einen Verein und zudem dauern sie unverhältnismäßig lange.
Vielleicht ein paar kürzere Interviews nach den Spielen außerhalb der TV-Übertragungen diverser Teams einfangen. Für mich wäre das deutlich interessanter.Etwas peinlich finde ich auch die ständige Rubrik: Mad sexy worldwide. Egal wer sie erfunden oder eingeworfen hat.
Die Gesprächspartner sind ja auch mal nicht völlig uninteressant, aber die Überschrift passt irgendwie perfekt zum Springer - Verlag, sorry.Der Vermerk, ich müsse bei Nichtgefallen ja schließlich nicht mehr einschalten, lässt leider auch relativ tief blicken. Geh bitte davon aus, dass ich die Erkenntnis auch ohne latent überheblichen Unterton bereits für mich gewinnen konnte und durch eure schlechte Gewichtung der Themenbereiche lange nicht mehr jede Folge höre, was ich selbst eigentlich schade finde, weil ich jeglichen Basketball-Content grundsätzlich erstmal interessant finde.
Darüber hinaus gibt es tatsächlich kaum gute BBL-spezifische Podcasts. Der von Basti Doreth hat die Mirkos ausgeschaltet und andere Formate führen auch lieber lange Interviews als spielbezogenen Content.
Wie man es besser machen kann, beweist der Podcast “Erstklassig Zweitklassig”, vom Gießener Umfeld, leider fokussieren die sich bekanntlich nur auf die PRO A.
Aus Trierer Sicht kann ich nur den Klassiker PortCAST empfehlen, der sich jedoch natürlich mehr um Trier kümmert, aber deren Saison-Ausblicke, sowie Halbsaison-Analysen XXL haben wesentlich mehr Tiefgang und fachspezifischen Input/Output als bisher jemals von euch kam.
Es ist ja sicher nicht alles schlecht bei euch und es gibt ja auch mal gelungene Phasen, aber es besteht gerade auf die BBL und Detailverliebtheit bezogen noch deutliches Steigerunspotenzial. Genau wie bei den Live-Streams der Spiele.
Also vielleicht auch immer wieder leichte Anpassungen vornehmen…
Danke
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@maritim said:
“Niemand zwingt dich einzuschalten” ist aber auch ziemlich ebenerdiges Niveau!So hätte ich es jetzt nicht formuliert, aber im Grunde genommen geb ich dir ein bisschen recht.
Dyn ist angetreten mit dem Anspruch, mehr Zuschauer zu erreichen, mehr Publikum zu gewinnen, mehr zahlende Kunden anzulocken. Und das unter anderem mit den Zusatz-Formaten neben den Spielen.SpielHighlights? lieblos und kostengünstig produzierte wahllose Zusammenschnitte.
All-Posessions? wieder eingestellt.
Und jetzt auch bei dem “Flagschiff” Dyn Timeout -> musst ja nicht einschalten.
Da kommt in Summe so eine gewisse Haltung rüber, als ob die Basketballzuschauer, die Basketballfans für Dyn scheissegal sind.@maritim said:
“Niemand zwingt dich einzuschalten” ist aber auch ziemlich ebenerdiges Niveau.
Und jetzt auch bei dem “Flagschiff” Dyn Timeout -> musst ja nicht einschalten.
Da kommt in Summe so eine gewisse Haltung rüber, als ob die Basketballzuschauer, die Basketballfans für Dyn scheissegal sind.Wer uns kennt, weiß, dass uns der Basketball in Deutschland und die Fans am Herzen liegen. Wir tun das aus unserer Sicht Beste, um einen unterhaltsamen Podcast über den deutschen Basketball anzubieten.
Mehr können wir nicht tun. Und wenn das jemanden nicht gefällt, was ja völlig legitim ist, muss er nicht einschalten. So ist das gemeint. Nicht höher nicht ebenerdiger.
Viele Grüße!
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Kann natürlich sein das viele Empfänger hier ein Aufnahmeproblem haben.
Vielleicht ist es aber auch ein Sender Problem wenn sich der letzte Absatz wie gekränkte Eitelkeit anhört und das offensichtlich mehrere Personen so verstanden haben?!
Deshalb kommt die Intention „die Fans liegen uns am Herzen“ eher wie „die Fans die nicht kritisieren liegen uns am Herzen“ rüber. -
Es wird immer jemand geben, der mit dem Produkt unzufrieden ist. Hier ist es nun ein User, und dann frage ich mich mal wieder, was die Erwartungshaltung ist: Soll man bei Dyn nun den Podcast aufgrund eines (!) Feedbacks komplett neu aufziehen? Man hat das Feedback angenommen, aber gesagt, dass man vom bisherigen Konzept überzeugt ist und das auch begründet. Das ist alles, was man realistisch erwarten kann - und ja, danach kann man eben nur noch sagen “Gut, dann nehme ich das so” oder “Gut, dann höre ich das eben nicht mehr.” Alles andere ist doch wirklich absolut utopisch, vor allem, da wir hier einmal mehr bei Dyn beim Thema “Geschmacksfrage” sind.
Ich persönlich habe am Dienstag (!) nach einem Spieltag keinen Anspruch mehr, noch einmal detailliert über ein Spiel vom Freitag informiert zu werden. Wenn es mich interessiert hätte, dann hätte ich mir die Spielberichte durchgelesen, die Highlights angeschaut oder gegebenenfalls das Spiel im Re-Live. Was soll mir das da nochmal groß analysiert werden, vor allem bei einem “normalen” Spiel ohne große Besonderheiten? Das Thema “Detailverliebtheit” im Bezug auf einzelne Spiele wird hier bei SD wieder viel, viel größer gespielt, als es da draußen relevant ist, und auch hier darf man nicht glauben, dass den nur ein paar SD-User hören oder die die alleinige Zielgruppe wären. (Und lustigerweise war das früher, als man als “einzige” Quelle noch den Magenta-Podcast hatte, nie ein Problem, aber jetzt ist es eins…?)
Und klar, man kann das ganze “mad sexy”-Ding jetzt peinlich finden, steht jedem frei. Aber dass der Ausspruch von Mo Wagner nach dem WM-Titel 2023 geprägt wurde, auf T-Shirts gedruckt, bei der BBL schon seit längerem im Einsatz ist und von diversen Clubs aufgegriffen wurde… das kann man auch schon wissen.
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Es wird immer jemand geben, der mit dem Produkt unzufrieden ist. Hier ist es nun ein User, und dann frage ich mich mal wieder, was die Erwartungshaltung ist: Soll man bei Dyn nun den Podcast aufgrund eines (!) Feedbacks komplett neu aufziehen? Man hat das Feedback angenommen, aber gesagt, dass man vom bisherigen Konzept überzeugt ist und das auch begründet. Das ist alles, was man realistisch erwarten kann - und ja, danach kann man eben nur noch sagen “Gut, dann nehme ich das so” oder “Gut, dann höre ich das eben nicht mehr.” Alles andere ist doch wirklich absolut utopisch, vor allem, da wir hier einmal mehr bei Dyn beim Thema “Geschmacksfrage” sind.
Ich persönlich habe am Dienstag (!) nach einem Spieltag keinen Anspruch mehr, noch einmal detailliert über ein Spiel vom Freitag informiert zu werden. Wenn es mich interessiert hätte, dann hätte ich mir die Spielberichte durchgelesen, die Highlights angeschaut oder gegebenenfalls das Spiel im Re-Live. Was soll mir das da nochmal groß analysiert werden, vor allem bei einem “normalen” Spiel ohne große Besonderheiten? Das Thema “Detailverliebtheit” im Bezug auf einzelne Spiele wird hier bei SD wieder viel, viel größer gespielt, als es da draußen relevant ist, und auch hier darf man nicht glauben, dass den nur ein paar SD-User hören oder die die alleinige Zielgruppe wären. (Und lustigerweise war das früher, als man als “einzige” Quelle noch den Magenta-Podcast hatte, nie ein Problem, aber jetzt ist es eins…?)
Und klar, man kann das ganze “mad sexy”-Ding jetzt peinlich finden, steht jedem frei. Aber dass der Ausspruch von Mo Wagner nach dem WM-Titel 2023 geprägt wurde, auf T-Shirts gedruckt, bei der BBL schon seit längerem im Einsatz ist und von diversen Clubs aufgegriffen wurde… das kann man auch schon wissen.
Bin ich komplett bei Dir.
Hier geht es ja aber auch darum wie mit Kritik (ob berechtigt oder nicht ist ja Geschmackssache) umgegangen wird.
Hier erklärt ja ein User was er vermisst und was er nicht gut findet.
Und es wird ja auch erstmal sachlich darauf eingegangen.
Aber dieses „wenns Dir nicht gefällt schau es nicht“ ist aus meiner Sicht fehl am Platz.
Das erinnert mich an Kritik am ÖPNV in Berlin, da müssen sich die Kritisierenden dann auch immer anhören „dann lauf doch“.
Ich würde mich fürs Feedback bedanken, kurz erklären warum man für sich was rauszieht (oder eben auch nicht) und dann gut. Geht auch ohne den Hinweis „dann hör es halt nicht“.
Meine Meinung zumindest. -
Bin ich komplett bei Dir.
Hier geht es ja aber auch darum wie mit Kritik (ob berechtigt oder nicht ist ja Geschmackssache) umgegangen wird.
Hier erklärt ja ein User was er vermisst und was er nicht gut findet.
Und es wird ja auch erstmal sachlich darauf eingegangen.
Aber dieses „wenns Dir nicht gefällt schau es nicht“ ist aus meiner Sicht fehl am Platz.
Das erinnert mich an Kritik am ÖPNV in Berlin, da müssen sich die Kritisierenden dann auch immer anhören „dann lauf doch“.
Ich würde mich fürs Feedback bedanken, kurz erklären warum man für sich was rauszieht (oder eben auch nicht) und dann gut. Geht auch ohne den Hinweis „dann hör es halt nicht“.
Meine Meinung zumindest.Aber dieses „wenns Dir nicht gefällt schau es nicht“ ist aus meiner Sicht fehl am Platz.
Kann man so sehen. Aber wenn im Ursprungspost ein flapsiges “Die Typen sind ja noch ganz okay, aber…” kommt, bin ich beim guten, alten “Wie man in den Wald reinruft, so schallt es heraus.”
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Aber dieses „wenns Dir nicht gefällt schau es nicht“ ist aus meiner Sicht fehl am Platz.
Kann man so sehen. Aber wenn im Ursprungspost ein flapsiges “Die Typen sind ja noch ganz okay, aber…” kommt, bin ich beim guten, alten “Wie man in den Wald reinruft, so schallt es heraus.”
@Barack_Alabama said:
Kann man so sehen. Aber wenn im Ursprungspost ein flapsiges “Die Typen sind ja noch ganz okay, aber…” kommt, bin ich beim guten, alten “Wie man in den Wald reinruft, so schallt es heraus.”Da hast du grundsätzlich recht.
Allerdings ist hier die eine Seite ein privater Nutzer und zahlender Kunde und die andere Seite sind Medienprofis, die ihren Arbeitsgeber repräsentieren und letztendlich durch genau diese zahlenden Kunden finanziert werden.
Da erwarte ich von den Profis einfach ein bisschen mehr als von einem privaten Kommentar. -
@Barack_Alabama said:
Kann man so sehen. Aber wenn im Ursprungspost ein flapsiges “Die Typen sind ja noch ganz okay, aber…” kommt, bin ich beim guten, alten “Wie man in den Wald reinruft, so schallt es heraus.”Da hast du grundsätzlich recht.
Allerdings ist hier die eine Seite ein privater Nutzer und zahlender Kunde und die andere Seite sind Medienprofis, die ihren Arbeitsgeber repräsentieren und letztendlich durch genau diese zahlenden Kunden finanziert werden.
Da erwarte ich von den Profis einfach ein bisschen mehr als von einem privaten Kommentar.zahlender Kunde
Es geht um den Podcast, der kostenlos ist.
Und da verstehe ich die Aufregung ehrlich gesagt noch weniger. Was soll man denn auf diesen Input sonst sagen? So ein Podcast hat eben sein Konzept und wenn einem das Konzept nicht gefällt, ist die erste Option eben diesen nicht zu hören. Wenn der Podcast eben den Spieltag und die Spiele im Detail nicht im Konzept hat, dann ist das nicht der Podcast den der User sucht. Aber das ist doch nicht die Schuld der Podcast-Macher.
Also muss ich mir etwas suchen, was zu dem passt was ich suche oder wenn es das nicht gibt und man das Gefühl hätte, das wäre der Hit, dann mach es eben selbst. Aber wenn jeder Podcast nach jedem Feedback alles über den Haufen wirft, würde man ja nie fertig werden mit dem Ausfeilen von Konzepten.
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@Barack_Alabama said:
Kann man so sehen. Aber wenn im Ursprungspost ein flapsiges “Die Typen sind ja noch ganz okay, aber…” kommt, bin ich beim guten, alten “Wie man in den Wald reinruft, so schallt es heraus.”Da hast du grundsätzlich recht.
Allerdings ist hier die eine Seite ein privater Nutzer und zahlender Kunde und die andere Seite sind Medienprofis, die ihren Arbeitsgeber repräsentieren und letztendlich durch genau diese zahlenden Kunden finanziert werden.
Da erwarte ich von den Profis einfach ein bisschen mehr als von einem privaten Kommentar.@Exil-Berliner Warum zahlt er für den Podcast - und wieso kann ich ihn umsonst hören?
Ich habe lange genug in der Gastronomie gejobbt und bin in der Kulturbranche immer noch nah genug am Endkunden dran um zu sagen: Wenn der Kunde nicht höflich ist, gibt es keinen Grund, dem Kunden gegenüber höflich zu sein. Der User hat den Podcastern Lieblosigkeit, Oberflächlichkeit, fehlende Tiefe vorgeworfen. Da kann man dann durchaus auch sagen “Du, wenn es dir nicht gefällt, dann musst du es nicht hören”, denn wenn man dermaßen unzufrieden mit einem (kostenlosen) Luxusprodukt ist, gibt es eine sehr einfache Lösung. (Das ist übrigens auch der Unterschied zur BVG, denn die ist ein Produkt der Daseinsvorsorge, während ein Podcast über die BBL das nicht ist.) -
@Barack_Alabama said:
Kann man so sehen. Aber wenn im Ursprungspost ein flapsiges “Die Typen sind ja noch ganz okay, aber…” kommt, bin ich beim guten, alten “Wie man in den Wald reinruft, so schallt es heraus.”Da hast du grundsätzlich recht.
Allerdings ist hier die eine Seite ein privater Nutzer und zahlender Kunde und die andere Seite sind Medienprofis, die ihren Arbeitsgeber repräsentieren und letztendlich durch genau diese zahlenden Kunden finanziert werden.
Da erwarte ich von den Profis einfach ein bisschen mehr als von einem privaten Kommentar.@Barack_Alabama said:
Kann man so sehen. Aber wenn im Ursprungspost ein flapsiges “Die Typen sind ja noch ganz okay, aber…” kommt, bin ich beim guten, alten “Wie man in den Wald reinruft, so schallt es heraus.”Da hast du grundsätzlich recht.
Allerdings ist hier die eine Seite ein privater Nutzer und zahlender Kunde…Wo muss man denn für den Podcast zahlen?
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Der Podcast wird von Dyn finanziert und Dyn wird von unseren Abos finanziert.
Mir geht nicht um den Podcast selbst.
Mir geht es um das Auftreten von Dyn in Summe. Und jeder, der unter dem Label Dyn irgendetwas veröffentlicht ist ein Stück weit Repräsentant dieses Senders/Plattform/Anbieters.
Da zählen die Kommentatoren dazu, da zählen die Ersteller des Podcasts dazu und auch ein @dynandy, der hier sehr still geworden ist. Auch Nebenformate wie die Highlights zählen da mit rein.
Wie gesagt, in Summe ergibt sich aus all dem ein Gesamtbild, was in meinen Augen nicht besonders für Dyn spricht. -
Der Podcast wird von Dyn finanziert und Dyn wird von unseren Abos finanziert.
Mir geht nicht um den Podcast selbst.
Mir geht es um das Auftreten von Dyn in Summe. Und jeder, der unter dem Label Dyn irgendetwas veröffentlicht ist ein Stück weit Repräsentant dieses Senders/Plattform/Anbieters.
Da zählen die Kommentatoren dazu, da zählen die Ersteller des Podcasts dazu und auch ein @dynandy, der hier sehr still geworden ist. Auch Nebenformate wie die Highlights zählen da mit rein.
Wie gesagt, in Summe ergibt sich aus all dem ein Gesamtbild, was in meinen Augen nicht besonders für Dyn spricht. -
@Exil-Berliner danke für die Aufklärung. Das bedeutet, Menschen ohne DYN-ABO hören den Podcast, den die Abonnenten
finanzieren?!@OlKo said:
@Exil-Berliner danke für die Aufklärung. Das bedeutet, Menschen ohne DYN-ABO hören den Podcast, den die Abonnenten finanzieren?!Die Abonnenten und die Werbekunden. Aber ja, so verstehe ich das.
Der kostenlose Podcast ist ein Marketing-Maßnahme, um mehr Kunden zu gewinnen. Und diese Marketing-Maßnahme bezahlt Dyn und Dyn muss sich die Kosten dafür irgendwo anders wieder reinholen. -
@Exil-Berliner Warum zahlt er für den Podcast - und wieso kann ich ihn umsonst hören?
Ich habe lange genug in der Gastronomie gejobbt und bin in der Kulturbranche immer noch nah genug am Endkunden dran um zu sagen: Wenn der Kunde nicht höflich ist, gibt es keinen Grund, dem Kunden gegenüber höflich zu sein. Der User hat den Podcastern Lieblosigkeit, Oberflächlichkeit, fehlende Tiefe vorgeworfen. Da kann man dann durchaus auch sagen “Du, wenn es dir nicht gefällt, dann musst du es nicht hören”, denn wenn man dermaßen unzufrieden mit einem (kostenlosen) Luxusprodukt ist, gibt es eine sehr einfache Lösung. (Das ist übrigens auch der Unterschied zur BVG, denn die ist ein Produkt der Daseinsvorsorge, während ein Podcast über die BBL das nicht ist.)Wenn der Kunde nicht höflich ist, gibt es keinen Grund, dem Kunden gegenüber höflich zu sein.
Der Spruch erstaunt, insbesondere, wenn du auf Gastro-Erfahrung zurückblickst.
“Der Kunde ist König.” mag übertrieben ein, ist aber ja auch nicht nur ein Klospruch. Wer etwas verkaufen will, ist auf den (die) Kunden angewiesen und kann (sollte) sich Unhöflichkeit oder Ähnliches eher nicht erlauben. Es sei denn, er kann es sich erlauben. Nämlich auf den Kunden bzw weitere zu verzichten. (Immer auch die Negativ-Werbung berücksichtigen)So einfach, wie du es darstellst, ist es sicher nicht.
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Manche wollen keine Nachberichte oder Einschätzungen der BBL Spiele mehr, andere aber schon. Wieso also lieber komplett der einen oder anderen Seite entsprechen und Klientel Politik betreiben, statt auch mal auf Kritik oder Input einzugehen und leichte Anpassungen vorzunehmen, damit es eine runde Sache für alle wird?
Ich habe deutliche Kritik geäußert, aber neben emotionalen Einstufungen auch alles sachlich dargelegt. Einfach nochmals lesen.
Ich finanziere zu einem kleinen Anteil auch diesen DYN-Podcast mit und dann darf man gerne auch mal seine Meinung dazu sagen, gerade in einem Fach-Forum (wenn also nicht hier, wo dann?!).
Dann gleich mit der Keule zu kommen, wie es in den Wald rein schallt…ist doch sinnbildlich für unsere Gesellschaft und die völlig eingeschränkte Debattenkultur.
Ich war nicht beleidigend oder grob ausfallend. Bitte die Kirche auch mal im Dorf lassen.Mir war durchaus bewusst, dass Mo Wagner den bescheidenen Spruch ala sexy geäußert hat, aber zum Glück muss man sich nicht jede Aussage diverser Menschen in der Form und für eine Rubrik zu eigen machen.
Wenn jemand die Zeit und Muse hat, sämtliche Spiele insgesamt zu schauen: Ok.
Aber ich habe doch ausführlich erklärt, welche Problematik daneben existiert.
Die KI-Zusammenfassungen sind doch kontraproduktiv für gesunden Basketball-Genuss und nicht jeder der den Podcast hört hat eben ein Abo.Die Kernkompetenz dieses Podcasts sollte doch die BBL sein, weil es im Basketball eben das Premium Produkt von DYN ist und es sich um einen deutschen Podcast des übertragenden Senders handelt. Dann oftmals (ich muss mich wiederholen) in 5 Minuten einen ganzen Spieltag abzuwürgen ist doch aberwitzig und wird dieser Liga, dem Sport, den Athleten und all seinen Vereinen absolut nicht gerecht, sorry.
Ich respektiere ja jede Meinung, aber ich verstehe nur schwer, wie man da eine komplett andere Haltung haben kann.Das Vorgehen von DYN Timeout möchte ich mal mit dem guten alten sonntäglichen Doppelpass vergleichen, auch wenn es sich um für mich mittlerweile eher langweiligen oder höhepunktarmen Fußball handelt.
Würden die dort die Themen bez Bundesliga so durchprügeln wie bei DYN Timeout, wäre die Sendung im Verhältnis nach 5 bis 10 Minuten wieder beendet.
Der Rest wären dann 110 Minuten irgendwelche Interviews!
Für mich ist das eben kein ausgewogenes und in sich schlüssiges sowie wohltuendes Verhältnis.Oder man kann es mit einem Nachrichten Podcast vergleichen der sich auf deutsche Bereiche spezialisiert, aber eben nur 5 Minuten mit solchen Nachrichten erfolgen und der Rest mit internationalen langatmigen Interviews aufgefüllt wird.
Jeder muss doch zugeben, dass man die Streams und das Vorgehen im Podcast gut vergleichen kann.
Wenig echten Service-Content, dafür wird alles mit Interviews gestreckt, ausgeweitet oder manche Lücken kaschiert.
Es ist doch viel schwieriger Sinnvolles, Kreatives oder Innovatives zum Spieltag zu äußern, als lange, manchmal seichte Interviews als Hauptteil zu generieren.Es passt einfach in den DYN Kosmos und die Vorgehensweise Nutzer, Abonnenten oder freie Hörer einzulullen.
Gerade weil es dieses Forum hier gibt, kann und darf man drüber diskutieren und das ich nicht mehr einschalten brauche, wenn ich kaum noch Mehrwert aus dieser Sendung ziehen vermag, muss mir kein Beteiligter oder User latent überheblich erklären, denn ich bin mein eigener Programm-Direktor.
Grundsätzlich aber sachliche Kritik am Format durch diverse User in Frage zu stellen ist etwas selbstentlarvend.Ich bin mit R. Heusel im Austausch über PN. Also alles ok…
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Zudem: Wenn ein solcher Podcast bekanntlich schon mit 3 Hosts am Start ist, haben die doch eigentlich schon selbst genügend Sachliches oder Analytisches zum Spieltag, den Athleten, den Vereinen und Besonderheiten zu äußern und man könnte somit mehr einen gesunden Mittelweg hinsichtlich externen langen Interviews suchen/finden.
Solche langen Interviews würden meiner Ansicht nach mehr in Formate passen, wo man mit einem Host am Start ist.
Man beraubt sich so eher der eigenen, durchaus vorhandenen Fachkompetenz, Einordnung und Innovation. Natürlich sind diverse überschaubare Interviews auch eine gesunde Horizonterweiterung und kann spannende Elemente enthalten, aber Zauberwort ist der Begriff (viel bessere) Ausgewogenheit…Zusammengefasst kann man vor allem den Stream-Bereich von DYN relativ gut mit den Worten beschreiben: Eher Dienst nach Vorschrift, statt einem progressiven Premium-Produkt.
Sollten sie weiter unsere höchste Liga im Basketball übertragen wollen/dürfen, gibt es noch einiges zu tun…
Geht es endlich an…
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