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FIBA Women's Basketball World Cup 2026 in Berlin
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Zur allgemeinen Nervosität kam dann in den ersten 5 Minuten eine zusätzliche Verunsicherung, weil neben das eigene wackelnde Handgelenk ein swish nach dem nächsten der Spanierinnen folgte, teils Würfe die gar nicht reingehen dürfen. In einer Parallelwelt hätte dieser Auftakt völlig anders verlaufen und die DBB-Frauen mithalten, vom Publikum getragen werden können.
Mentale Stärke („sich nicht aus dem Konzept bringen lassen“, sich nicht so leicht aus der Bahn werfen lassen) gehört aber eben auch zu den Qualitäten von Sportlern hinzu.
Gerade wenn man zB nach den Erfolgsgeheimnissen der deutschen Männer-Nationalmannschaft forscht, ist das für mich einer der ganz großen Punkte, warum dieses Team in den letzten Jahren so erfolgreich war. Eine unglaubliche mentale Stärke und Fokus und Selbstvertrauen.
Wenn sich dieses Team der deutschen Frauennationalmannschaft von ein paar gelungenen Dreiern des Gegners zu Beginn gleich aus dem Konzept bringen lässt, dann ist mentale Stärke vielleicht auch einfach ein sportliches Qualitätsmerkmal, das dieser Mannschaft fehlt.
Zur allgemeinen Nervosität kam dann in den ersten 5 Minuten eine zusätzliche Verunsicherung, weil neben das eigene wackelnde Handgelenk ein swish nach dem nächsten der Spanierinnen folgte, teils Würfe die gar nicht reingehen dürfen. In einer Parallelwelt hätte dieser Auftakt völlig anders verlaufen und die DBB-Frauen mithalten, vom Publikum getragen werden können.
Mentale Stärke („sich nicht aus dem Konzept bringen lassen“, sich nicht so leicht aus der Bahn werfen lassen) gehört aber eben auch zu den Qualitäten von Sportlern hinzu.
Gerade wenn man zB nach den Erfolgsgeheimnissen der deutschen Männer-Nationalmannschaft forscht, ist das für mich einer der ganz großen Punkte, warum dieses Team in den letzten Jahren so erfolgreich war. Eine unglaubliche mentale Stärke und Fokus und Selbstvertrauen.
Wenn sich dieses Team der deutschen Frauennationalmannschaft von ein paar gelungenen Dreiern des Gegners zu Beginn gleich aus dem Konzept bringen lässt, dann ist mentale Stärke vielleicht auch einfach ein sportliches Qualitätsmerkmal, das dieser Mannschaft fehlt.
Guter Punkt!
Ich weiß nicht, ob unser Team tatsächlich verunsichert war bzw. ob mentale Stärke ein (großer) Faktor in diesem Spiel war. Wie gesagt reichen die anderen genannten Gründe als Erklärung schon aus. Allerdings glaube ich, dass Gordies Qualitäten als Sportpsychologe ganz entscheidend waren für die Erfolge der Männer. Ich hatte neulich eine Fortbildung genau zu diesem Thema (Umgang mit Druck und Nervosität im Sport). Da kamen sehr viele Punkte zur Sprache, die man aus dem heutigen Leistungssport und besonders von Trainern wie Gordie kennt. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Spielerinnen unseres Frauenteam diese Methoden nicht kennen. Wenn man allerdings keine optimale Vorbereitung und Verletzungspech hatte, ist es auch kein Wunder, dass man vielleicht (!) verunsichert ist. Auch Sportpsychologie ist ja keine Wunderwaffe. Selbstvertrauen muss ja auch irgendwoher kommen. Woher soll ich Sicherheit nehmen, wenn mein Team einfach nicht in einem guten Zustand ist und es auch noch einen Trainerwechsel gab?
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Spanien muss nach lediglich 16 h Erholung heute als erstes wieder ran. Auch nicht so schön für die… Für Belgien und Puerto Rico dasselbe von Sonntag auf Montag.
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Spanien muss nach lediglich 16 h Erholung heute als erstes wieder ran. Auch nicht so schön für die… Für Belgien und Puerto Rico dasselbe von Sonntag auf Montag.
@ArvySabas11 oder Ungarn: gestern 21.00, heute 14.15
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Ich bin ebenfalls sehr enttäuscht. Vielen wie z.B. Bühner ist der Schritt vom Rollenspieler zu Akteurin nicht gelungen.
Aber. Das Interview mit Leo nach dem Spiel war große Klasse. Wow- sofort der Blick nach vorn mit fester Stimme, kein Wackeln, kein Zweifeln. Sehr tough.
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Gerade, wenn man Spanien und Frankreich sieht, wird schon sehr deutlich, dass der deutsche Kader keine vergleichbare Tiefe hat. Lina Sontag hat ihre Minuten aber genutzt. Sie ist teilweise offensiv limitiert, war aber eine der wenigen, die sich gewehrt haben: mal lieber ein Foul statt einfacher Layup für die Gegenspielerin, kämpft um jeden Rebound. Bielefeld verschläft leider wie in den Vorbereitungsspielen regelmäßig defensive Rotations. Was sonst noch auffällig war: um Peterson-Smalls im Ballvortrag die Last zu nehmen, mussten das häufig die großen WNBA-Spielerinnen machen (neben Leo gerade auch Nyara, Frieda und Luisa), die dann aber als Anspielstationen fehlen, weil keine außer Leo gegen eine organisierte Defense ins 1 gegen 1 kann.
Was gegen Japan weniger ins Gewicht fallen wird, ist Peterson-Smalls defensive Schwäche. Was mich gewundert hat gestern: wenn man nicht switchen will, warum nicht icen, an die Seitenlinie zwängen und dann double team? Das habe ich nur einmal im letztem Viertel gesehen, wäre aber gerade gegen ein Team, das trifft besser (auch, weil es die Angreiferinnen ins dribble bringt, wenn sie 3er treffen). -
Ich sehe aktuell unser Problem beim Scoring. Spanien war sehr stark, aber um eine Chance zu haben, muss man auch vorne erfolgreich sein, neben einer stabileren Verteidigung. Und viele haben es auch schon erwähnt: Einige wichtige Spielerinnen kommen aus einer Verletzung. ich habe auch die letzte WM verfolgt, aber was ich so gesehen habe, möchte ich behaupten, dass das Niveau gestiegen ist. Ich verfolge die Spiele leider nicht vor Ort, aber da Courtside 1891 alle Spiele überträgt, schaue ich mir sehr viele “nichtdeutsche-Spiele” dort an. Unsere Spiele natürlich dann auf Magenta. Das Courtside-Jahresabo lohnt sich meiner Meinung nach sehr. Dort habe ich mir auch diverse Herren-WM-Qualispiele, nicht nur aus Europa, angeschaut.
Hier mal ein Zahlenüberblick der WM. Infos dazu unter “Was finde ich hier”. -
Aktueller Kader hin oder her. Daran ist nichts zu ändern und würde sicher kaum ins Gewicht fallen. Aber eine Emily Bessoir systematisch klein zu halten, um um jeden Preis die Jugend zu pushen, ist bei einer Heim-WM in meinen Augen fehl am Platz. Emily Bessoir ist so vielseitig und effektiv wie kaum eine andere in diesem Team. Wirklich eine Frechheit. Was bringen Spielerinnen die nicht oder kaum auf den Korb werfen? Die nicht für andere kreieren können? Bis auf Leo hat keiner nur ansatzweise performt. Und selbst bei Leo ist nicht alles optimal gelaufen.
Aber eines unserer spielerischer Probleme, wie auch schon im Jugendbereich ersichtlich war: zu langsamer Ball nach vorne, teilweise STAND-Basketball und die PG Position war leider auch eine grosse Schwachstelle. Mir fehlt es, das eine Spielerin kreiert und dann vielleicht sogar mal noch für die eigene Mitspielerin kreiert. Bin schwer enttäuscht aber hoffe sehr, dass man intern Lösungen findet.
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Wenn man die Jugend-EMs der letzten Jahre verfolgt hat, dann ist das Leistungsvermögen der DBB-Auswahl nicht überraschend: Da sind uns andere Nationen von Grund auf voraus.
Und es macht nachdenklich: Die Bundestrainerin konnte man nicht halten, zu deren Staff zählte auch eine leider nur kurz als Jugend-Bundestrainerin beschäftigte junge Dame. Die man ebenfalls nicht halten konnte.
Ich hoffe, da denkt im DBB irgendjemand mal den weiblichen Bereich grundsätzlich neu. -
Ich bin ebenfalls sehr enttäuscht. Vielen wie z.B. Bühner ist der Schritt vom Rollenspieler zu Akteurin nicht gelungen.
Aber. Das Interview mit Leo nach dem Spiel war große Klasse. Wow- sofort der Blick nach vorn mit fester Stimme, kein Wackeln, kein Zweifeln. Sehr tough.
Lernst du in “der W”.
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Schaut euch doch mal die Herren an, als Mumbru krank war: Alen übernimmt das Team, und meiner Meinung nach haben sie danach sogar noch besser gezockt! Ein Trainer, der 365 Tage im Jahr in Deutschland ist, die Mentalität kennt, die Spielerinnen versteht und die Kultur verinnerlicht hat – manchmal funktioniert der ‚kleinere‘ Name einfach um Längen besser.
Dass Lange drei Tage vor der WM zum Team stößt… Hat irgendein anderer Verband jemals so ein Konstrukt gebracht? Bei aller Liebe zu Möller: Erwarten wir im Ernst, dass er 90 % der gesamten Turniervorbereitung alleine auf seinen Schultern trägt? Julie Barennes ist eine hervorragende Trainerin – in Frankreich! Welchen Bezug hat sie denn zur deutschen Mannschaft, außer dass sie Peterson und Geiselsöder coached?
Nach gestern ist es leider überdeutlich: Von Spanien und Frankreich sind wir meilenweit entfernt. Dabei ist das Spielermaterial phänomenal: Fiebich, Bühner, Geiselsöder, Peterson, Gülich, N. Sabaly sind das höchste europäische Niveau, das du bekommen kannst. Bessoir spielt starke Minuten in Spanien, Sontag wird das nächste Saison genauso tun, Wilke könnte jederzeit EuroLeague spielen. Dazu Bielefeld, Daub und Eichmeyer als perfekter Mix aus Defense, Energie von der Bank und Glue-Player-Qualitäten.Schluss mit den Ausreden! Wir sind auf dem Papier 20 Punkte besser als Japan und Mali – und wir spielen verdammt nochmal im eigenen Land vor unseren eigenen Fans!
Entschuldigt den Frust eben – ab jetzt wieder 100 % Support für unsere Mädels gegen Japan!


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Fantastischer Start von Mali! Leidenschaftliche, harte Verteidigung und schöne transition. Spanien wirkt noch etwas sore von gestern - kann ihnen keiner verübeln.
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Fantastischer Start von Mali! Leidenschaftliche, harte Verteidigung und schöne transition. Spanien wirkt noch etwas sore von gestern - kann ihnen keiner verübeln.
@ArvySabas11
Cooles Spiel bisher.
Etwas holprig, aber Mali hält dagegen. -
Was für ein unschöner Auftakt in das Turnier…
Ich bin erstmal beim Aussteigen aus der U-Bahn sehr nass geworden, da es richtig heftig schüttete.
Zum Spiel selbst wurde ja schon genügend geschrieben. Sehr nervöser Start gegen ein exzellent spielendes Team aus Spanien. Warum Emily Bessoir die erste Halbzeit gar nicht spielte, habe ich auch nicht verstanden.
Nun geht es weiter gegen Japan. Hoffentlich kann das Team das vorhandene Potential dann abrufen.
Gab es in der Uber Arena eigentlich einen DBB-Stand, an dem man Trikots kaufen könnte? Ich habe nur diesen Fanartikelstand beim Block 202 gesehen mit den ganzen T-Shirts.@Ida sagte:
Warum Emily Bessoir die erste Halbzeit gar nicht spielte, habe ich auch nicht verstanden.Lange hat es nach dem Spiel im Interview erklärt. Er hat eine 10er Rotation spielen lassen und seiner Meinung nach ist das das Maximum, wenn man eh noch auf der Suche nach Rhythmus ist.
Ich finde das eine nachvollziehbare Begründung. Noch mehr Wechsel hätten noch mehr Unruhe und Abstimmungsprobleme ins deutsche Team gebracht.@running_slip sagte:
Was mich gewundert hat gestern: wenn man nicht switchen will, warum nicht icen, an die Seitenlinie zwängen und dann double team?Ich glaube, da gibt es mehrere Gründe:
- Icen und Doppeln und solche Defensiv-Varianten erfordern gute Abstimmung zwischen den Verteidigern und auch klare Absprachen bezüglich Laufwegen und Hilfen. Da hatte die deutsche Mannschaft schlicht noch nicht genug Zeit, um die erforderlichen Automatismen so zu trainieren, das sie richtig funktionieren.
- Die Spanierinnen waren extrem gut in ihrer Entscheidungsfindung. Doppeln am Ball hätte bedeutet, das irgendwo anders jemand frei steht. Und die Spanierinnen waren in der Lage auch unter Druck den Ball so schnell und gut zu passen, das die defensiven Rotationen und Hilfen der Deutschen zu spät kamen.
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Ist das bei den Frauen immer so dass man so dicht hintereinander erneut spielt ?!
Spanien jetzt wenige Stunden danach erneut im Einsatz, das ist schon krass.
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Schaut euch doch mal die Herren an, als Mumbru krank war: Alen übernimmt das Team, und meiner Meinung nach haben sie danach sogar noch besser gezockt! Ein Trainer, der 365 Tage im Jahr in Deutschland ist, die Mentalität kennt, die Spielerinnen versteht und die Kultur verinnerlicht hat – manchmal funktioniert der ‚kleinere‘ Name einfach um Längen besser.
Dass Lange drei Tage vor der WM zum Team stößt… Hat irgendein anderer Verband jemals so ein Konstrukt gebracht? Bei aller Liebe zu Möller: Erwarten wir im Ernst, dass er 90 % der gesamten Turniervorbereitung alleine auf seinen Schultern trägt? Julie Barennes ist eine hervorragende Trainerin – in Frankreich! Welchen Bezug hat sie denn zur deutschen Mannschaft, außer dass sie Peterson und Geiselsöder coached?
Nach gestern ist es leider überdeutlich: Von Spanien und Frankreich sind wir meilenweit entfernt. Dabei ist das Spielermaterial phänomenal: Fiebich, Bühner, Geiselsöder, Peterson, Gülich, N. Sabaly sind das höchste europäische Niveau, das du bekommen kannst. Bessoir spielt starke Minuten in Spanien, Sontag wird das nächste Saison genauso tun, Wilke könnte jederzeit EuroLeague spielen. Dazu Bielefeld, Daub und Eichmeyer als perfekter Mix aus Defense, Energie von der Bank und Glue-Player-Qualitäten.Schluss mit den Ausreden! Wir sind auf dem Papier 20 Punkte besser als Japan und Mali – und wir spielen verdammt nochmal im eigenen Land vor unseren eigenen Fans!
Entschuldigt den Frust eben – ab jetzt wieder 100 % Support für unsere Mädels gegen Japan!


@foolsandhorses Also brauchen wir genau wie bei den Herren 1. einen hauptamtlichen Trainer und 2. mehr Kontinuität. Commitment seitens der Spielerinnen ist ja schon da, ich meine mit Kontinuität den Trainerstab und die Anzahl gemeinsamer Trainings sowie Spiele. Unsere Organisation war für diese WM nicht professionell genug, da haben uns andere Verbände angehängt. Das sind Fehler, die man jetzt nicht mehr korrigieren kann. Hoffentlich lernt der DBB daraus.
Von daher brauchen wir eigentlich auch gar nicht über einzelne Coaching-Probleme des gestrigen Spiels zu sprechen.
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@Ida sagte:
Warum Emily Bessoir die erste Halbzeit gar nicht spielte, habe ich auch nicht verstanden.Lange hat es nach dem Spiel im Interview erklärt. Er hat eine 10er Rotation spielen lassen und seiner Meinung nach ist das das Maximum, wenn man eh noch auf der Suche nach Rhythmus ist.
Ich finde das eine nachvollziehbare Begründung. Noch mehr Wechsel hätten noch mehr Unruhe und Abstimmungsprobleme ins deutsche Team gebracht.@running_slip sagte:
Was mich gewundert hat gestern: wenn man nicht switchen will, warum nicht icen, an die Seitenlinie zwängen und dann double team?Ich glaube, da gibt es mehrere Gründe:
- Icen und Doppeln und solche Defensiv-Varianten erfordern gute Abstimmung zwischen den Verteidigern und auch klare Absprachen bezüglich Laufwegen und Hilfen. Da hatte die deutsche Mannschaft schlicht noch nicht genug Zeit, um die erforderlichen Automatismen so zu trainieren, das sie richtig funktionieren.
- Die Spanierinnen waren extrem gut in ihrer Entscheidungsfindung. Doppeln am Ball hätte bedeutet, das irgendwo anders jemand frei steht. Und die Spanierinnen waren in der Lage auch unter Druck den Ball so schnell und gut zu passen, das die defensiven Rotationen und Hilfen der Deutschen zu spät kamen.
@Ida sagte:
Warum Emily Bessoir die erste Halbzeit gar nicht spielte, habe ich auch nicht verstanden.Lange hat es nach dem Spiel im Interview erklärt. Er hat eine 10er Rotation spielen lassen und seiner Meinung nach ist das das Maximum, wenn man eh noch auf der Suche nach Rhythmus ist.
Ich finde das eine nachvollziehbare Begründung. Noch mehr Wechsel hätten noch mehr Unruhe und Abstimmungsprobleme ins deutsche Team gebracht.Das erklärt aber nicht, warum er auf Eichmeyer und Sontag baute statt auf Bessoir. Ireti hatte es im Magenta Podcast versucht dadurch zu begründen, dass Emily die größere defensive Anfälligkeit darstellt. Defensiv war man aber bereits nach wenigen Minuten blank.
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@Ida sagte:
Warum Emily Bessoir die erste Halbzeit gar nicht spielte, habe ich auch nicht verstanden.Lange hat es nach dem Spiel im Interview erklärt. Er hat eine 10er Rotation spielen lassen und seiner Meinung nach ist das das Maximum, wenn man eh noch auf der Suche nach Rhythmus ist.
Ich finde das eine nachvollziehbare Begründung. Noch mehr Wechsel hätten noch mehr Unruhe und Abstimmungsprobleme ins deutsche Team gebracht.Das erklärt aber nicht, warum er auf Eichmeyer und Sontag baute statt auf Bessoir. Ireti hatte es im Magenta Podcast versucht dadurch zu begründen, dass Emily die größere defensive Anfälligkeit darstellt. Defensiv war man aber bereits nach wenigen Minuten blank.
@Ida sagte:
Warum Emily Bessoir die erste Halbzeit gar nicht spielte, habe ich auch nicht verstanden.Lange hat es nach dem Spiel im Interview erklärt. Er hat eine 10er Rotation spielen lassen und seiner Meinung nach ist das das Maximum, wenn man eh noch auf der Suche nach Rhythmus ist.
Ich finde das eine nachvollziehbare Begründung. Noch mehr Wechsel hätten noch mehr Unruhe und Abstimmungsprobleme ins deutsche Team gebracht.Das erklärt aber nicht, warum er auf Eichmeyer und Sontag baute statt auf Bessoir. Ireti hatte es im Magenta Podcast versucht dadurch zu begründen, dass Emily die größere defensive Anfälligkeit darstellt. Defensiv war man aber bereits nach wenigen Minuten blank.
Wenn die 10’er Rotation aber nicht funktioniert, muss ich aufstocken.
Emily hätte sicherlich offensiv gut getan. -
Gestern hatte die Mannschaft so viele Baustellen, da musste Lange auch mit Blick auf die nächsten Spiele priorisieren was zuerst angegangen wird.
Bessoir ist eine ist sehr gute Spielerin, aber ich glaube, sie hätte gegen Spaniens Verteidigung wenig Unterschied gemacht weil sie auf dem Niveau auch nicht aus dem 1gegen1 kreieren kann. Eichmeyer hingegen konnte positive Impulse in der Verteidigung reinbringen und Verteidigung ist das was die deutsche Mannschaft als erstes in den Griff kriegen muss. -
Wenn man sich die Athletik und das Tempo von Mali gegen Spanien anschaut, dann fragt man sich, wie das deutsche Team in seiner derzeitigen Verfassung dagegen gewinnen soll. Ich hatte in den Kommentaren von Per gestern auch immer Zwischentöne erkannt, die vor Mali - und auch Japan - gewarnt haben. Hoffentlich gibt es keinen schnellen KO in der Vorrunde.
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