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FIBA Women's Basketball World Cup 2026 in Berlin
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Zu später Stunde heute steht der Kader dann doch endlich mal. Mit Nyara, Daub, Eichmeyer und Bielefeld. Letzter Cut ist Patricia Broßmann. Kann ich gut mit leben.
https://www.basketball-bund.de/womens-world-cup-2026-unsere-12-fuer-berlin/
Bin gespannt, ob Nyara am Freitag direkt auflaufen wird, wie sie sich bewegt und wie viele Minuten sie bekommt. Gebraucht wird sie gg Fam und DiLeo allemal.
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Zu später Stunde heute steht der Kader dann doch endlich mal. Mit Nyara, Daub, Eichmeyer und Bielefeld. Letzter Cut ist Patricia Broßmann. Kann ich gut mit leben.
https://www.basketball-bund.de/womens-world-cup-2026-unsere-12-fuer-berlin/
Bin gespannt, ob Nyara am Freitag direkt auflaufen wird, wie sie sich bewegt und wie viele Minuten sie bekommt. Gebraucht wird sie gg Fam und DiLeo allemal.
Im Magenta-Podcast-Interview hat Lange sich ja schon festgelegt: 25 Minuten werden von Nyara nicht annähernd zu erwarten sein. So wie er das sagte, klang es eher danach, dass bei ihr konditionell vielleicht 10 Minuten drin sind.
Im selben Interview zeigte er sich auch enttäuscht vom Fitness-Level der hiesigen Spielerinnen. Das sei nicht wie von ihm erwartet gewesen und deutlich schhlechter als im März (Qualifenster während der Saison), da habe man erst mal nacharbeiten müssen.
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Anhand der individuellen Leistungen in der WNBA (Allstars durchzählen o.ä. )sowie in Fortschreibung von WM 2022 und Olympia 2024 gibts es ein recht eindeutiges Ranking. Überraschungen sind natürlich möglich und ausdrücklich erwünscht, die Erschöpfung bei 6 oder sogar 7 Spielen in 10 Tagen kommt noch dazu.
1 USA
2 Frankreich
3 Spanien
4 Belgien (schon wieder nur 4.?)
5-8 Australien, Deutschland, Nigeria, China
Australien muss den Ausfall von Whitcomb hinnehmen, bei uns schmerzt der Ausfall von Satou gewaltig.
Mein zweites Herz schlägt unverändert für Emma(!!!), Kyara, 2x Julie, Antonia. Messeman, Linskens, Allemand, Vanloo, Delaere. Vermutlich die letzte Chance für die goldene belgische Generation, nicht nur bei EMs was zu gewinnen.@Slowie dem Ranking stimme ich zu, ich hätte China höher angesetzt als Nigeria und - wir werden sehen - Deutschland, bis ich eben las, dass Li Yueru von den Dallas Wings die WM verpassen wird, weil ihr Ausweis im Mailverkehr „verloren ging“. An Größe und Klasse mangelt es den Chinesinnen aber weiterhin wahrlich nicht: Toptalent Zhang ist 2,20 m groß und Han Xu von den NY Liberty 2,11 m, plus viel shooting touch und range (jetzt wo ich das schreibe, meine ich, dass du oder jmd anderes die Größe der Chinesinnen hier schonmal thematisierten).
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Im Magenta-Podcast-Interview hat Lange sich ja schon festgelegt: 25 Minuten werden von Nyara nicht annähernd zu erwarten sein. So wie er das sagte, klang es eher danach, dass bei ihr konditionell vielleicht 10 Minuten drin sind.
Im selben Interview zeigte er sich auch enttäuscht vom Fitness-Level der hiesigen Spielerinnen. Das sei nicht wie von ihm erwartet gewesen und deutlich schhlechter als im März (Qualifenster während der Saison), da habe man erst mal nacharbeiten müssen.
@alterschwede
Die Aussage zum Fitnesslevel ist überraschend. Was ist da los? Liegt das an den diversen Verletzungen oder haben sich manche nicht richtig vorbereitet? Letzteres wäre ja sehr unprofessionell. -
Im Magenta-Podcast-Interview hat Lange sich ja schon festgelegt: 25 Minuten werden von Nyara nicht annähernd zu erwarten sein. So wie er das sagte, klang es eher danach, dass bei ihr konditionell vielleicht 10 Minuten drin sind.
Im selben Interview zeigte er sich auch enttäuscht vom Fitness-Level der hiesigen Spielerinnen. Das sei nicht wie von ihm erwartet gewesen und deutlich schhlechter als im März (Qualifenster während der Saison), da habe man erst mal nacharbeiten müssen.
Im selben Interview zeigte er sich auch enttäuscht vom Fitness-Level der hiesigen Spielerinnen.
Hat er das wirklich so gesagt?
Das Wort “enttäuscht” wäre ein Offenbarungseid. Das Setting des Spät-Dazustoßens war ja von Anfang mehr als fragwürdig. Wie kann ich als Head Coach ein paar Tage vor Turnierbeginn ent-täuscht sein?Edit: Ich habe einen Absatz gestrichen, bin da vom Konjunktiv in den emotionalen und überzogenen Indikativ gefallen, mag ich bei anderen nicht … und bei mir auch nicht.
Sorry für die zunächst drastischen Worte, bin diesbezüglich noch etwas geflasht von der Akrebie und Professionalität der Vorgehensweise eines Bernd Berkhahn in einer anderen Sportart. Der kennt die Laktatwerte jedes einzelnen Teammitglieds jedes einzelnen Tags, jeder eizelnen Stunde der letzten 12 Monate auswendig
Wer Lust hat:
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@alterschwede
Die Aussage zum Fitnesslevel ist überraschend. Was ist da los? Liegt das an den diversen Verletzungen oder haben sich manche nicht richtig vorbereitet? Letzteres wäre ja sehr unprofessionell.Letzteres. Fand ich auch.
Hat er natürlich verglichen vor allem mit Spielerinnen, die mehr oder weniger direkt aus dem Spielbetrieb (also der WNBA) kommen, aber für mich hörte es sich an als ob gerade die heimischen (DBBL-) Frauen ihm da zu gechillt rangegangen seien in den Monaten seit Ende des Ligaspielbetriebs. Da hat er wohl mehr “Vorarbeit” erwartet. Er war ja auch gar nicht persönlich da zum Beginn der Vorbereitung, das sind also Eindrücke, die ihm Möller und Co. vermittelt haben.
Aber gut, muss man auch nicht zu hoch hängen. Aus der DBBL sind ja letztendlich nur Eichmeyer, Wilke und Daub dabei (und Sontag, auch wenn die künftig in Spanien spielt). Wie lange (ob überhaupt) Daub am Ende wirklich auf dem Parkett gestanden haben wird, bleibt abzuwarten. Ich bin da skeptisch (sorry @skyrob), gerade weil nun Bielefeld auch dabei ist und defensiv ganz andere Möglichkeiten mitbringt. 30 Minuten oder mehr von Peterson wird es eh brauchen. Es wird auch interessant sein, wie der DBB auf der Position weiter verfährt im Hinblick auf Olympia 2028. Alexis wird ja nicht jünger (hat sie überhaupt eine Abmachung mit dem DBB über diese WM hinaus?). Diese Perspektive wird man im Blick gehabt haben bei der Entscheidung für Bielefeld.
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Im selben Interview zeigte er sich auch enttäuscht vom Fitness-Level der hiesigen Spielerinnen.
Hat er das wirklich so gesagt?
Das Wort “enttäuscht” wäre ein Offenbarungseid. Das Setting des Spät-Dazustoßens war ja von Anfang mehr als fragwürdig. Wie kann ich als Head Coach ein paar Tage vor Turnierbeginn ent-täuscht sein?Edit: Ich habe einen Absatz gestrichen, bin da vom Konjunktiv in den emotionalen und überzogenen Indikativ gefallen, mag ich bei anderen nicht … und bei mir auch nicht.
Sorry für die zunächst drastischen Worte, bin diesbezüglich noch etwas geflasht von der Akrebie und Professionalität der Vorgehensweise eines Bernd Berkhahn in einer anderen Sportart. Der kennt die Laktatwerte jedes einzelnen Teammitglieds jedes einzelnen Tags, jeder eizelnen Stunde der letzten 12 Monate auswendig
Wer Lust hat:
Nicht wörtlich, aber ist so bei mir angekommen. Glaube er sagte, nicht so “wie er es erwartet hätte”. Und er kann ja auch nur gemeint haben, was ihm seine Platzhalter vor Ort (und die “Laktatwerte”) vermittelt haben.
Aber so ist es halt, wenn ich keine 9(?) WNBA-Spielerinnen mitbringe wie die Französinnen. Und mir nur einen Coach leisten kann, der zwar bzgl seines beruflichen Lebenslaufes top ist, aber letztendlich auch nicht mehr commitment aufbringt und mitbringen kann als seine Vorgängerin. Vermutlich ist die grösste Investition ins Personal beim DBB-Team ja die Verpflichtung von Peterson.
Die Frauen seien “jetzt mal dran”, soll Ingo Weiß ja gesagt haben. Ein hauptamtlicher Headcoach war aber wohl nicht drin.
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@ nicht auf dem Fitnessstand, wie OL es erwartet hätte: Das hat er tatsächlich so gesagt, er stelllt es aber in den Kontext, dass die DBBL-Spielerinnen im Qualifenster im Februar/März einfach eine bessere vom Spielbetrieb herrührende Kondition hatten, welche jetzt im Gegensatz zu den Spielerinnen in internationehen Clubs weniger gegeben sei. Ob er das öffentlich sagen muss und die vier Spielerinnen damit ja eher kritisieren muss… Ich bin auch kein Fan davon, glaube aber nicht, dass das zu internen Spannungen führt oder das mit Blick aufs Turnier ein allzu großes Problem sein wird. Ich hatte beim Interview eher den Eindruck, dass er etwas struggelte, die Frage (sinngemäß: was sind die größten Unterschiede im team im Vergleich zum letzten Qualifenster?) beantworten zu können und ihm dann nichts besseres einfiel als das. Haar in der Suppe-mäßig.
@ Nyaras Fitness und erwartbare Minuten: Das Magenta-Interview mit OL ist vom Sonntag oder Montag (er nimmt Bezug auf den Cut-Day Mittwoch, “wir müssen schauen, wie sich das in den nächsten zwei, drei Tagen entwickelt”). Ich bin also naiv-optimistisch genug zu glauben, dass sie mehr als ein Viertel der Spielzeit spielen wird, auch vor dem Hintergrund, dass die Verletzung schon drei Wochen her ist und die Auswertung der Bildgebung hier in D weniger besorgniserregend ausfiel als in Toronto.
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Ich hoffe Lange macht nicht den Fehler, die Leistungsträgerinnen zu stark mit Minuten zu belasten, bei dem Spielplan kriegt man eine Erschöpfung nicht mehr raus, egal wie hoch das Fitnesslevel ist. Wenn er am Freitag und Samstag Bühner, Fiebich, Peterson 32+ mpg aufdrückt, seh ich ehrlich gesagt schwarz. Es muss allen 12 Spielerinnen vertraut werden und alle müssen Selbstvertrauen aufbauen. Für mich sind somit Spielerinnen wie Sontag, Eichmeyer, Daub sehr wichtig. Sie müssen Minuten bekommen und in diesen Minuten auch Verantwortung (also usage% im Rahmen der Offensivsysteme) , nur so erkenne ich einen Pfad zu einer erfolgreichen WM für das dt. Team.
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Ich hoffe Lange macht nicht den Fehler, die Leistungsträgerinnen zu stark mit Minuten zu belasten, bei dem Spielplan kriegt man eine Erschöpfung nicht mehr raus, egal wie hoch das Fitnesslevel ist. Wenn er am Freitag und Samstag Bühner, Fiebich, Peterson 32+ mpg aufdrückt, seh ich ehrlich gesagt schwarz. Es muss allen 12 Spielerinnen vertraut werden und alle müssen Selbstvertrauen aufbauen. Für mich sind somit Spielerinnen wie Sontag, Eichmeyer, Daub sehr wichtig. Sie müssen Minuten bekommen und in diesen Minuten auch Verantwortung (also usage% im Rahmen der Offensivsysteme) , nur so erkenne ich einen Pfad zu einer erfolgreichen WM für das dt. Team.
Ich kann es echt nicht mehr hören.
Immer dieses negative “den Spielerinnen aufdrückt”.
Natürlich werden in diesem Team die Leistungsträgerinnen 30+ gehen müssen.
Wie Leo in der Doku sagte “wir sind es aus der W ja gar nicht anders gewohnt”.
Gegen Mali kann man dann die Minuten breiter streuen. Und wenn die erste fünf abliefert vielleicht auch gegen Japan dann im letzten Viertel.
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Und ich kenne die Ergebnisse, wenn man es falsch macht. Manchmal erfreut von der Gegenseite, wenn ein platter Andi Obst nach Spiel 4 mit leerem Blick übers Feld schlurft und XRM mit 0 Minuten auf der Bank sitzt.
Mit Satou hätten wir sicher ganz gut hero ball spielen können, ohne sie muss man aus meiner Sicht ganz anders an die Aufgabe WM gehen, um seine Ziele zu erreichen.
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Durch Maris Gülichs Genesungsprozess und Nyara Saballys Angeschlagenheit limitieren sich deren Minuten von allein, welche dann aufgefangen werden müssen. Dass eine Bühner, Geiselsöder, Fiebich und Peterson viele Minuten gehen werden müssen ist denke ich gesetzt. Kein Spitzenteam außer den USA kann es sich erlauben, die Leistungsträgerinnen ALBA-esque auf max. 25 min zur Belastungssteuerung zu begrenzen.
Das Team wird, wenn nichts völlig schief geht, zwei back-to-backs spielen. Einmal in der Gruppenphase und einmal am letzten Gruppenspieltag Montag und dann Dienstag die QF-Quali. 4 Spiele in 5 Tagen sind wirklich viel, so dass ich beiden Argumenten was abgewinnen kann. Back-to-backs sind auch in der W die absolute Ausnahme, so dass man das nicht mit der gewohnten Belastung der NBA-Spieler vergleichen kann. Andererseits ist eine zu breite Rotation aus meiner Sicht auch der Sargnagel für die Turnierambitionen. Sontag, Daub, Eichmeyer und Co., sie werden alle ihre Chance bekommen und nutzen. Ich sehe aber nicht, dass sie ohne Verletzung der Starterinnen mehr als 10 min sehen werden. -
Durch Maris Gülichs Genesungsprozess und Nyara Saballys Angeschlagenheit limitieren sich deren Minuten von allein, welche dann aufgefangen werden müssen. Dass eine Bühner, Geiselsöder, Fiebich und Peterson viele Minuten gehen werden müssen ist denke ich gesetzt. Kein Spitzenteam außer den USA kann es sich erlauben, die Leistungsträgerinnen ALBA-esque auf max. 25 min zur Belastungssteuerung zu begrenzen.
Das Team wird, wenn nichts völlig schief geht, zwei back-to-backs spielen. Einmal in der Gruppenphase und einmal am letzten Gruppenspieltag Montag und dann Dienstag die QF-Quali. 4 Spiele in 5 Tagen sind wirklich viel, so dass ich beiden Argumenten was abgewinnen kann. Back-to-backs sind auch in der W die absolute Ausnahme, so dass man das nicht mit der gewohnten Belastung der NBA-Spieler vergleichen kann. Andererseits ist eine zu breite Rotation aus meiner Sicht auch der Sargnagel für die Turnierambitionen. Sontag, Daub, Eichmeyer und Co., sie werden alle ihre Chance bekommen und nutzen. Ich sehe aber nicht, dass sie ohne Verletzung der Starterinnen mehr als 10 min sehen werden.Ich fände es einfach schon sympathisch Olaf Lange zuzutrauen dass er kein Vollidiot ist.
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Es gibt halt ein Szenario, was ich befürchte, hier aber nicht ausführen will, weil es sich arg fatalistisch liest. Und diese Lange-PK passt leider direkt dazu…
Ja dann raus damit mein Freund

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@dunk-dude
Die DBBL-Spielerinnen, die dabei sind, haben sich ja alle bewiesen bzw. sind aufgrund ihrer Positionen schlicht alternativlos. Gestrichen wurden Rosemeyer und Hartmann (beide DBBL - Hartmann im Übrigen in den Vorbereitungsspielen gegen Ungarn als auch gegen Spanien noch in der Starting Five), sowie Falk, Zolper und Broßmann (jeweils nicht DBBL). -
Belastung entsteht ja nicht nur durch Spielminuten, sondern auch durch die Spielweise. Wenn Peterson in jedem Angriff kreieren muss und gleichzeitig in der Defense die beste Aufbauspielerin aggressiv decken soll, dann sind selbst 25 Minuten schon sehr viel. Für mehr muss sie auch regelmäßig mal in der Ecke parken können und andere übernehmen. Gilt analog für unsere WNBA-Leistungsträgerinnen, egal wie fit sie sind. Das weiß Lange natürlich alles. Es ist nur derzeit völlig offen, wie er das lösen will. Ich bin sehr gespannt. Er hat von modernen WNBA Spielkonzepten gesprochen, die er anwenden will (weil nur die erfolgsverprechend sind im modernen Basketball). Nur hat er überhaupt den Kader dafür mit nur 3,5 WNBA-Spielerinnen und kaum gemeinsamem Training, schwierig.
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Ist vielleicht auch mehr perspektivisch (optimistisch) gedacht - wenn man (irgendwann) ernsthaft um die Medaillen mitspielen will, dann muss man sich auch an der Weltspitze orientieren. Das kann kurzfristig natürlich auch nach hinten losgehen.
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Letzteres. Fand ich auch.
Hat er natürlich verglichen vor allem mit Spielerinnen, die mehr oder weniger direkt aus dem Spielbetrieb (also der WNBA) kommen, aber für mich hörte es sich an als ob gerade die heimischen (DBBL-) Frauen ihm da zu gechillt rangegangen seien in den Monaten seit Ende des Ligaspielbetriebs. Da hat er wohl mehr “Vorarbeit” erwartet. Er war ja auch gar nicht persönlich da zum Beginn der Vorbereitung, das sind also Eindrücke, die ihm Möller und Co. vermittelt haben.
Aber gut, muss man auch nicht zu hoch hängen. Aus der DBBL sind ja letztendlich nur Eichmeyer, Wilke und Daub dabei (und Sontag, auch wenn die künftig in Spanien spielt). Wie lange (ob überhaupt) Daub am Ende wirklich auf dem Parkett gestanden haben wird, bleibt abzuwarten. Ich bin da skeptisch (sorry @skyrob), gerade weil nun Bielefeld auch dabei ist und defensiv ganz andere Möglichkeiten mitbringt. 30 Minuten oder mehr von Peterson wird es eh brauchen. Es wird auch interessant sein, wie der DBB auf der Position weiter verfährt im Hinblick auf Olympia 2028. Alexis wird ja nicht jünger (hat sie überhaupt eine Abmachung mit dem DBB über diese WM hinaus?). Diese Perspektive wird man im Blick gehabt haben bei der Entscheidung für Bielefeld.
Letzteres. Fand ich auch.
Hat er natürlich verglichen vor allem mit Spielerinnen, die mehr oder weniger direkt aus dem Spielbetrieb (also der WNBA) kommen, aber für mich hörte es sich an als ob gerade die heimischen (DBBL-) Frauen ihm da zu gechillt rangegangen seien in den Monaten seit Ende des Ligaspielbetriebs. Da hat er wohl mehr “Vorarbeit” erwartet. Er war ja auch gar nicht persönlich da zum Beginn der Vorbereitung, das sind also Eindrücke, die ihm Möller und Co. vermittelt haben.
Aber gut, muss man auch nicht zu hoch hängen. Aus der DBBL sind ja letztendlich nur Eichmeyer, Wilke und Daub dabei (und Sontag, auch wenn die künftig in Spanien spielt). Wie lange (ob überhaupt) Daub am Ende wirklich auf dem Parkett gestanden haben wird, bleibt abzuwarten. Ich bin da skeptisch (sorry @skyrob), gerade weil nun Bielefeld auch dabei ist und defensiv ganz andere Möglichkeiten mitbringt. 30 Minuten oder mehr von Peterson wird es eh brauchen. Es wird auch interessant sein, wie der DBB auf der Position weiter verfährt im Hinblick auf Olympia 2028. Alexis wird ja nicht jünger (hat sie überhaupt eine Abmachung mit dem DBB über diese WM hinaus?). Diese Perspektive wird man im Blick gehabt haben bei der Entscheidung für Bielefeld.
Wieviele Spielminuten Daub kriegt weiß vermutlich nur Bundes-Olaf.
Aber ich freue mich halt einfach das es Daub in den 12er Kader geschafft hat.
Sie wird das erleben was wahrscheinlich 100% aller Nutzer hier niemals erleben werden. Eine WM im eigenen Land und in einer Halle vor 10.000+ Zischauer spielen und das WM-Feeling erleben. Denke das Britta Daub weiß das sie keine 35+ Minuten spielen wird, aber hoffentlich und davon gehe ich aus ihr bestes für das Team geben wird.
Denke jeder der bei den Eisvögeln mit dem 1.DBBL Team was zutun hat ist stolz das Britta als eine von nur 3 Spielerinnen aus der DBBL für die deutsche Nationalmannschaft spielt.
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