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Niels Giffey wechselt zum FCBB
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Mir hat bei der EM sehr gut gefallen, wie er sich nach verhaltenem Start reingekämpft hatte.
Bin gespannt, wie er sich in die Hierarchie eingliedert. Die Leithammel bei uns sind ja offenbar Lucic, Hunter und Obst. Da könnte aber noch der eine oder andere dazukommen, wie z.B. Bonga …
Wenn er weiter so verteidigt wie gestern, wird sein Wort bald einiges zählen.
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@randsportart00 Da hast du aber eine Menge Register gezogen.
Du interessierst dich also für den Sportler, nicht den Menschen – nun hat der profisportler Giffey eine Profisport-Entscheidung getroffen, du hattest aber eine, kann man sagen, „menschliche“ Entscheidung erwartet? Was denn nun?
Und „verbieten“ will ich dir gar nichts, aber ebenso wie du dir vorbehältst, den Menschen, Quatsch Sportler, Giffey zu verurteilen, musst du damit leben, dass ich dein Urteilen verurteile. Widerspruch ist kein Verbot, es ist halt Widerspruch.
Und ein Wort zu „Sportlern“ wie Paulding: Den finde ich, wie alle, natürlich total super – aber dem „Sportler“ Paulding könnte man auch vorwerfen, er wäre schön gemütlich in Oldenburg alt geworden ohne jeh sein sportliches Potential auszuschöpfen. Er hat den next-step nicht gewagt, entweder aus Mangel an Ehrgeiz, aus Gemütlichkeit oder aus Angst oder einfach wegen der Familie/Freundin oder was auch immer. Das ist für mich völlig in Ordnung, aber das grundsätzlich mit „Loyalität zum Club“ gleichzusetzen ist eben wieder nur eine völlig haltlose Wunschvorstellung. Vielleicht hatte er nur eine sehr schöne Wohnung und der Club war ihm völlig wumpe? Weißt du das wirklich was er all die Jahre „gefühlt“ hat, oder interpretierst du da einfach rein was in deine Sportromantik passt?
Und es ist kein Anzeichen von „Moral“ einen (legalen) Beruf auszuüben und dabei eben den bedingungen dieses Lohnerwerbs zu genügen. Es ist ebenfalls nicht „moralisch“ beim selben Arbeitgeber zu bleiben – wieso sollte es des denn sein?
Du führst hier mustergültig vor, was mich an der Giffey Kritik stört: Du stülpst deine ganz persönlichen, willkürlichen und z.B. mindestens von mir und Niels Giffey nicht geteilten Wertvorstellungen einem dir wildfremden Menschen über. @Loosignho hat es in bessere Worte gefasst als ich, du offenbarst hier eine „egoistische Verengung der Wahrnehmung“.
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@randsportart00 Da hast du aber eine Menge Register gezogen.
Du interessierst dich also für den Sportler, nicht den Menschen – nun hat der profisportler Giffey eine Profisport-Entscheidung getroffen, du hattest aber eine, kann man sagen, „menschliche“ Entscheidung erwartet? Was denn nun?
Und „verbieten“ will ich dir gar nichts, aber ebenso wie du dir vorbehältst, den Menschen, Quatsch Sportler, Giffey zu verurteilen, musst du damit leben, dass ich dein Urteilen verurteile. Widerspruch ist kein Verbot, es ist halt Widerspruch.
Und ein Wort zu „Sportlern“ wie Paulding: Den finde ich, wie alle, natürlich total super – aber dem „Sportler“ Paulding könnte man auch vorwerfen, er wäre schön gemütlich in Oldenburg alt geworden ohne jeh sein sportliches Potential auszuschöpfen. Er hat den next-step nicht gewagt, entweder aus Mangel an Ehrgeiz, aus Gemütlichkeit oder aus Angst oder einfach wegen der Familie/Freundin oder was auch immer. Das ist für mich völlig in Ordnung, aber das grundsätzlich mit „Loyalität zum Club“ gleichzusetzen ist eben wieder nur eine völlig haltlose Wunschvorstellung. Vielleicht hatte er nur eine sehr schöne Wohnung und der Club war ihm völlig wumpe? Weißt du das wirklich was er all die Jahre „gefühlt“ hat, oder interpretierst du da einfach rein was in deine Sportromantik passt?
Und es ist kein Anzeichen von „Moral“ einen (legalen) Beruf auszuüben und dabei eben den bedingungen dieses Lohnerwerbs zu genügen. Es ist ebenfalls nicht „moralisch“ beim selben Arbeitgeber zu bleiben – wieso sollte es des denn sein?
Du führst hier mustergültig vor, was mich an der Giffey Kritik stört: Du stülpst deine ganz persönlichen, willkürlichen und z.B. mindestens von mir und Niels Giffey nicht geteilten Wertvorstellungen einem dir wildfremden Menschen über. @Loosignho hat es in bessere Worte gefasst als ich, du offenbarst hier eine „egoistische Verengung der Wahrnehmung“.
Wie gesagt ist es auch eine Frage des Wertekompass.
Einem Spieler wie Paulding vorzuwerfen den bequemen Weg gewählt zu haben finde ich sehr grenzwertig.
Es soll Menschen geben die anders gewichten als „schneller höher weiter“! Und ich bin froh das es diese Menschen gibt. -
Ich finde Loyalität ist eine gute Sache. Wie das Leben und auch das Berufsleben ist Profitsport ein Geben und Nehmen. Trainer und Vereine bilden junge Spieler aus, lassen sie zu Persönlichkeiten reifen - dafür bekommen sie dann hoffentlich den ein oder anderen Spieler, der lange bei den sportlichen Zielen hilft. Fans investieren Zeit und Geld und möchten dafür Spaß, Unterhaltung und das Gefühl, in einer Gruppe dabei zu sein. Inwieweit die Bilanz im Falle Giffey ausgeglichen mag ich nicht zu beurteilen, kann aber verstehen, dass der ein oder andere im Verein oder dessen Umfeld enttäuscht ist.
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Wie gesagt ist es auch eine Frage des Wertekompass.
Einem Spieler wie Paulding vorzuwerfen den bequemen Weg gewählt zu haben finde ich sehr grenzwertig.
Es soll Menschen geben die anders gewichten als „schneller höher weiter“! Und ich bin froh das es diese Menschen gibt.@Peacebrother37 : und da schließt sich der kreis: die menschen sind verschieden, und trotzdem haben alle willkürlichen und diskutablen wertemaßstäben zu genügen?
Eben nicht.
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@Peacebrother37 : und da schließt sich der kreis: die menschen sind verschieden, und trotzdem haben alle willkürlichen und diskutablen wertemaßstäben zu genügen?
Eben nicht.
@SchaumbergerWick
Mit Sicherheit nicht. Ich behalte mir aber das Recht vor das Scheisse zu finden. Du kannst da natürlich auf deine Art und Weise mit verfahren. Vollkommen legitim -
@randsportart00 sagte in Niels Giffey wechselt zum FCBB:
@SchaumbergerWick sagte in Niels Giffey wechselt zum FCBB:
Tut mir leid, siehe oben, Giffey ist mir als Mensch egal, ja sogar als Sportler (stell dir vor ich bin kein Fan von ihm), aber ich habe einfach Empathie und Mitfgefühl mit den Fans und du siehst halt einfach aus Sportlerperspektive oder anderen egoisitschen Motiven, was ist das Beste für mich mich mich. Und das ist es was Spieler wie Paulding oder Sikma so besonders macht, dass sie ihren Egoismus hinten anstellen. Denn ansonsten würden sie weder auf Geld noch auf Karriere verzichten und einzig allein auf ihren Vorteil bedacht sein.Ahja? Ist das so? Warum genau hat Sikma dann also für sich das Maximum an Gehalt bei Alba rausgeholt? Ich kenne keine genauen Zahlen, aber er dürfte (vermutlich zusammen mit Lo ?) Topverdiener bei Alba sein. Würde so ein Mensch handeln, der eben nicht nur an sich sich sich denkt ? Er hat genauso wie alle anderen Sportler dieser Welt, dessen Vertrag ausläuft, seine Optionen nebeneinander gelegt, und dann für sich (oh tatsächlich er für sich selber, vielleicht noch mit seiner Familie zusammen. Oh das hat Giffey bestimmt auch gemacht) entschieden, dass er bei Alba glücklich ist mit seiner “Starrolle/Führungsrolle” im Kollektiv. Und eben diese Rolle lieber hat, als in einer von vielen Stars zu sein. Warum ist das bei Sikma in Ordnung, dass er das (ich sage es nochmal) für sich entschieden hat und Giffey darf das nicht für sich entscheiden, dass es in dem Moment für ihn die beste Entscheidung war zum FCBB zu wechseln? Gilt das nur für jemanden, der bei seinem Verein bleibt? Was wäre gewesen, wenn Sikma zu einem anderen Verein für das selbe Gehalt gewechselt wäre? Wäre er dann auch nicht egoistisch gewesen? Das ist doch absurd.
Kommen wir zurück zu Giffey: Giffey darf natürlich für sich entscheiden, wie seine Karriere weitergeht. Aber er muss halt dann damit leben, dass er “gehatet” und ausgepfiffen wird. Außerdem hat er damit seine Reputation kaputt gemacht, denn ohne den Wechsel wäre ihm das Trikot unter der Halle sicher gewesen. Jetzt mit dem Wechsel hat sich das für einige Fans erledigt und wird als “zweiter Judas neben H3iko” bezeichnet.
Ich sage es nochmal: H3iko war eine andere Geschichte. Der ist direkt und ohne Umwege zum direkten Konkurrenten gewechselt und hat zudem noch die Fans und den Verein provoziert. Ist okay, dass ihm der Bumerang dann um die Ohren fliegt. Giffey hatte keine Alternative oder will mir hier ernsthaft einer erzählen, dass er von ihm erwartet hat, dass er im Niemandsland (überspitzt formuliert) ein Jahr aussitzt und abwartet? Er ist nicht mehr der Jüngste und wie gesagt: wer weiß, was in einem Jahr ist. Er ist ein EL-Spieler und will auch EL spielen und genau da gehört er auch hin und da ist er auch jetzt. Mangels an Alternativen eben beim Konkurrenten seines Jugendvereins. -
Hier nochmal eine Zusammenfassung aus einem “Nicht-Basketball-Medium”.
Sie trifft IMHO die wesentlichen Punkte besser als der eine oder andere Beitrag hier. Niels Giffey ist Profisportler. Und Bayern ist eine professionelle Sportorganisation. Beide Seiten haben eine sportliche Entscheidung getroffen (für die auf Bayernseite offenbar primär AT verantwortlich ist, wie a.a.O. nochmal zu lesen ist und es hier schon angesprochen wurde). Und dass Profis in ihrer Karriere nicht immer nur für einen Verein spielen, ist heute der absolute Normalfall.
Ich bin sehr dankbar für den Hinweis weiter oben (@Hulk77-0 11. November 2022, 10:14 Uhr), dass AT auch in seinem letzten Bamberg-Jahr noch einmal bei Niels Giffey angeklopft hat und beide Seiten damals offenbar sehr ernsthaft über einen Wechsel nachgedacht haben. Ich will niemandem die schönen Ricky-Paulding bzw. Luke-Sikma-Stories versalzen. Aber so lange Engagements bei einem Club sind heute die ganz große Ausnahme.
Hier auf SD wurde zuletzt auf sehr hohem Niveau sportlich über die beiden führenden deutschen Vereine diskutiert. Dorthin sollte man zurückfinden.
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@randsportart00 Da hast du aber eine Menge Register gezogen.
Du interessierst dich also für den Sportler, nicht den Menschen – nun hat der profisportler Giffey eine Profisport-Entscheidung getroffen, du hattest aber eine, kann man sagen, „menschliche“ Entscheidung erwartet? Was denn nun?
Und „verbieten“ will ich dir gar nichts, aber ebenso wie du dir vorbehältst, den Menschen, Quatsch Sportler, Giffey zu verurteilen, musst du damit leben, dass ich dein Urteilen verurteile. Widerspruch ist kein Verbot, es ist halt Widerspruch.
Und ein Wort zu „Sportlern“ wie Paulding: Den finde ich, wie alle, natürlich total super – aber dem „Sportler“ Paulding könnte man auch vorwerfen, er wäre schön gemütlich in Oldenburg alt geworden ohne jeh sein sportliches Potential auszuschöpfen. Er hat den next-step nicht gewagt, entweder aus Mangel an Ehrgeiz, aus Gemütlichkeit oder aus Angst oder einfach wegen der Familie/Freundin oder was auch immer. Das ist für mich völlig in Ordnung, aber das grundsätzlich mit „Loyalität zum Club“ gleichzusetzen ist eben wieder nur eine völlig haltlose Wunschvorstellung. Vielleicht hatte er nur eine sehr schöne Wohnung und der Club war ihm völlig wumpe? Weißt du das wirklich was er all die Jahre „gefühlt“ hat, oder interpretierst du da einfach rein was in deine Sportromantik passt?
Und es ist kein Anzeichen von „Moral“ einen (legalen) Beruf auszuüben und dabei eben den bedingungen dieses Lohnerwerbs zu genügen. Es ist ebenfalls nicht „moralisch“ beim selben Arbeitgeber zu bleiben – wieso sollte es des denn sein?
Du führst hier mustergültig vor, was mich an der Giffey Kritik stört: Du stülpst deine ganz persönlichen, willkürlichen und z.B. mindestens von mir und Niels Giffey nicht geteilten Wertvorstellungen einem dir wildfremden Menschen über. @Loosignho hat es in bessere Worte gefasst als ich, du offenbarst hier eine „egoistische Verengung der Wahrnehmung“.
Dieser Beitrag wurde gelöscht! -
@randsportart00 Da hast du aber eine Menge Register gezogen.
Du interessierst dich also für den Sportler, nicht den Menschen – nun hat der profisportler Giffey eine Profisport-Entscheidung getroffen, du hattest aber eine, kann man sagen, „menschliche“ Entscheidung erwartet? Was denn nun?
Und „verbieten“ will ich dir gar nichts, aber ebenso wie du dir vorbehältst, den Menschen, Quatsch Sportler, Giffey zu verurteilen, musst du damit leben, dass ich dein Urteilen verurteile. Widerspruch ist kein Verbot, es ist halt Widerspruch.
Und ein Wort zu „Sportlern“ wie Paulding: Den finde ich, wie alle, natürlich total super – aber dem „Sportler“ Paulding könnte man auch vorwerfen, er wäre schön gemütlich in Oldenburg alt geworden ohne jeh sein sportliches Potential auszuschöpfen. Er hat den next-step nicht gewagt, entweder aus Mangel an Ehrgeiz, aus Gemütlichkeit oder aus Angst oder einfach wegen der Familie/Freundin oder was auch immer. Das ist für mich völlig in Ordnung, aber das grundsätzlich mit „Loyalität zum Club“ gleichzusetzen ist eben wieder nur eine völlig haltlose Wunschvorstellung. Vielleicht hatte er nur eine sehr schöne Wohnung und der Club war ihm völlig wumpe? Weißt du das wirklich was er all die Jahre „gefühlt“ hat, oder interpretierst du da einfach rein was in deine Sportromantik passt?
Und es ist kein Anzeichen von „Moral“ einen (legalen) Beruf auszuüben und dabei eben den bedingungen dieses Lohnerwerbs zu genügen. Es ist ebenfalls nicht „moralisch“ beim selben Arbeitgeber zu bleiben – wieso sollte es des denn sein?
Du führst hier mustergültig vor, was mich an der Giffey Kritik stört: Du stülpst deine ganz persönlichen, willkürlichen und z.B. mindestens von mir und Niels Giffey nicht geteilten Wertvorstellungen einem dir wildfremden Menschen über. @Loosignho hat es in bessere Worte gefasst als ich, du offenbarst hier eine „egoistische Verengung der Wahrnehmung“.
@SchaumbergerWick sagte in Niels Giffey wechselt zum FCBB:
Und ein Wort zu „Sportlern“ wie Paulding: Den finde ich, wie alle, natürlich total super – aber dem „Sportler“ Paulding könnte man auch vorwerfen, er wäre schön gemütlich in Oldenburg alt geworden ohne jeh sein sportliches Potential auszuschöpfen. Er hat den next-step nicht gewagt, entweder aus Mangel an Ehrgeiz, aus Gemütlichkeit oder aus Angst oder einfach wegen der Familie/Freundin oder was auch immer. Das ist für mich völlig in Ordnung, aber das grundsätzlich mit „Loyalität zum Club“ gleichzusetzen ist eben wieder nur eine völlig haltlose Wunschvorstellung. Vielleicht hatte er nur eine sehr schöne Wohnung und der Club war ihm völlig wumpe? Weißt du das wirklich was er all die Jahre „gefühlt“ hat, oder interpretierst du da einfach rein was in deine Sportromantik passt?
Also das ist schon ein starkes Stück. Ich unterstell dir an der Stelle einfach mal nur mangelndes Wissen um die Person Ricky Paulding (das halte ich für nicht schlimm) und empfehle dir die Lektüre dieses blogs, einfach mal irgendeinen der 36 Artikel zu ihm lesen. Unambitioniert, mangelnder Ehrgeiz, Angst, Gemütlichkeit bei ihm und das nebulös angedeutete “niemand weiß es halt” sind haltlos.
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Ich finde Loyalität ist eine gute Sache. Wie das Leben und auch das Berufsleben ist Profitsport ein Geben und Nehmen. Trainer und Vereine bilden junge Spieler aus, lassen sie zu Persönlichkeiten reifen - dafür bekommen sie dann hoffentlich den ein oder anderen Spieler, der lange bei den sportlichen Zielen hilft. Fans investieren Zeit und Geld und möchten dafür Spaß, Unterhaltung und das Gefühl, in einer Gruppe dabei zu sein. Inwieweit die Bilanz im Falle Giffey ausgeglichen mag ich nicht zu beurteilen, kann aber verstehen, dass der ein oder andere im Verein oder dessen Umfeld enttäuscht ist.
@Exilfranke sagte in Niels Giffey wechselt zum FCBB:
Ich finde Loyalität ist eine gute Sache. Wie das Leben und auch das Berufsleben ist Profitsport ein Geben und Nehmen. Trainer und Vereine bilden junge Spieler aus, lassen sie zu Persönlichkeiten reifen - dafür bekommen sie dann hoffentlich den ein oder anderen Spieler, der lange bei den sportlichen Zielen hilft. Fans investieren Zeit und Geld und möchten dafür Spaß, Unterhaltung und das Gefühl, in einer Gruppe dabei zu sein. Inwieweit die Bilanz im Falle Giffey ausgeglichen mag ich nicht zu beurteilen, kann aber verstehen, dass der ein oder andere im Verein oder dessen Umfeld enttäuscht ist.
Loyalität (wie auch andere Werte) muss jeder (Fans und Spieler) für sich selbst gewichten.
Aber der Unmut jetzt und nicht letztes Jahr bedeutet doch, dass einige Fans Loyalität nicht über Zugehörigkeit zu Alba sondern über Nichtzugehörigkeit zu Bayern definieren. Und das ist einfach schräg.
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@Exilfranke sagte in Niels Giffey wechselt zum FCBB:
Ich finde Loyalität ist eine gute Sache. Wie das Leben und auch das Berufsleben ist Profitsport ein Geben und Nehmen. Trainer und Vereine bilden junge Spieler aus, lassen sie zu Persönlichkeiten reifen - dafür bekommen sie dann hoffentlich den ein oder anderen Spieler, der lange bei den sportlichen Zielen hilft. Fans investieren Zeit und Geld und möchten dafür Spaß, Unterhaltung und das Gefühl, in einer Gruppe dabei zu sein. Inwieweit die Bilanz im Falle Giffey ausgeglichen mag ich nicht zu beurteilen, kann aber verstehen, dass der ein oder andere im Verein oder dessen Umfeld enttäuscht ist.
Loyalität (wie auch andere Werte) muss jeder (Fans und Spieler) für sich selbst gewichten.
Aber der Unmut jetzt und nicht letztes Jahr bedeutet doch, dass einige Fans Loyalität nicht über Zugehörigkeit zu Alba sondern über Nichtzugehörigkeit zu Bayern definieren. Und das ist einfach schräg.
@tzzzz2 sagte in Niels Giffey wechselt zum FCBB:
@Exilfranke sagte in Niels Giffey wechselt zum FCBB:
Ich finde Loyalität ist eine gute Sache. Wie das Leben und auch das Berufsleben ist Profitsport ein Geben und Nehmen. Trainer und Vereine bilden junge Spieler aus, lassen sie zu Persönlichkeiten reifen - dafür bekommen sie dann hoffentlich den ein oder anderen Spieler, der lange bei den sportlichen Zielen hilft. Fans investieren Zeit und Geld und möchten dafür Spaß, Unterhaltung und das Gefühl, in einer Gruppe dabei zu sein. Inwieweit die Bilanz im Falle Giffey ausgeglichen mag ich nicht zu beurteilen, kann aber verstehen, dass der ein oder andere im Verein oder dessen Umfeld enttäuscht ist.
Loyalität (wie auch andere Werte) muss jeder (Fans und Spieler) für sich selbst gewichten.
Aber der Unmut jetzt und nicht letztes Jahr bedeutet doch, dass einige Fans Loyalität nicht über Zugehörigkeit zu Alba sondern über Nichtzugehörigkeit zu Bayern definieren. Und das ist einfach schräg.
Das ist nicht schräg, sondern Fantum. Und damit für mich das Salz in der Suppe.
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Hier nochmal eine Zusammenfassung aus einem “Nicht-Basketball-Medium”.
Sie trifft IMHO die wesentlichen Punkte besser als der eine oder andere Beitrag hier. Niels Giffey ist Profisportler. Und Bayern ist eine professionelle Sportorganisation. Beide Seiten haben eine sportliche Entscheidung getroffen (für die auf Bayernseite offenbar primär AT verantwortlich ist, wie a.a.O. nochmal zu lesen ist und es hier schon angesprochen wurde). Und dass Profis in ihrer Karriere nicht immer nur für einen Verein spielen, ist heute der absolute Normalfall.
Ich bin sehr dankbar für den Hinweis weiter oben (@Hulk77-0 11. November 2022, 10:14 Uhr), dass AT auch in seinem letzten Bamberg-Jahr noch einmal bei Niels Giffey angeklopft hat und beide Seiten damals offenbar sehr ernsthaft über einen Wechsel nachgedacht haben. Ich will niemandem die schönen Ricky-Paulding bzw. Luke-Sikma-Stories versalzen. Aber so lange Engagements bei einem Club sind heute die ganz große Ausnahme.
Hier auf SD wurde zuletzt auf sehr hohem Niveau sportlich über die beiden führenden deutschen Vereine diskutiert. Dorthin sollte man zurückfinden.
Giffey genießt (offensichtlich und zu Recht) ein Grundvertrauen bei AT wie nur wenige (deutsche) Spieler. Dreijahresvertrag, nur ein, zwei Tage beim Team und gleich bedenkenlos in der EL-Rotation. Das erwerben sich George, Wimberg und Co. in zwei Jahren unter AT nicht.
Dieses Vertrauen/Interesse besteht seit vielen Jahren und dass Giffey bei BeoBasket unter Vertrag ist, hat sicher nicht geschadet. Ich glaube auch deshalb nicht, dass Giffey ein Schnäppchen für Bayern ist. Er wird schon „angemessen“ verdienen.
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@randsportart00 liest du dir eigentlich deine eigenen Posts durch? Du verurteilst eine vermeintliche „ich ich ich“ Einstellung bei Sportlern und übersiehst dabei, dass dein Vorwurf zu 100% auf dich zurückfällt. Du willst nicht, dass sich ein sportler so oder so verhält, weil… du an „dich dich dich“ denkst?
In welcher form unterscheidet sich deine egozentrik von der, die du den Sportlern unterstellst? Ausser dass die einen dem Geld (und besseren bedingungen, anderen erfahrungen, neuen Orten, trainern, mitspielern) folgen, während du deinem bauchgefühl Ausdruck gibst? -
@SchaumbergerWick sagte in Niels Giffey wechselt zum FCBB:
Und ein Wort zu „Sportlern“ wie Paulding: Den finde ich, wie alle, natürlich total super – aber dem „Sportler“ Paulding könnte man auch vorwerfen, er wäre schön gemütlich in Oldenburg alt geworden ohne jeh sein sportliches Potential auszuschöpfen. Er hat den next-step nicht gewagt, entweder aus Mangel an Ehrgeiz, aus Gemütlichkeit oder aus Angst oder einfach wegen der Familie/Freundin oder was auch immer. Das ist für mich völlig in Ordnung, aber das grundsätzlich mit „Loyalität zum Club“ gleichzusetzen ist eben wieder nur eine völlig haltlose Wunschvorstellung. Vielleicht hatte er nur eine sehr schöne Wohnung und der Club war ihm völlig wumpe? Weißt du das wirklich was er all die Jahre „gefühlt“ hat, oder interpretierst du da einfach rein was in deine Sportromantik passt?
Also das ist schon ein starkes Stück. Ich unterstell dir an der Stelle einfach mal nur mangelndes Wissen um die Person Ricky Paulding (das halte ich für nicht schlimm) und empfehle dir die Lektüre dieses blogs, einfach mal irgendeinen der 36 Artikel zu ihm lesen. Unambitioniert, mangelnder Ehrgeiz, Angst, Gemütlichkeit bei ihm und das nebulös angedeutete “niemand weiß es halt” sind haltlos.
@ArvySabas11 : es ist müssig! Ich bin großer paulding fan - aber unterm strich ist er in oldenburg geblieben und hat jede option, die ihm z.b. ein el-engagement ermöglicht hätte ausgeschlagen. Und das talent, auch auf el level ein leistungstäger zu werden hatte der gute rickey allemal (auch trincheri wollte ihn mal haben).
Nochmal: mir ist das völlig recht, ich finds sogar erfrischend „gesund“ - aber aus der perspektive von leuten, die die absolute spitze anstreben, wie die meisten im profibetrieb, ist die biografie von paulding mindestens besonders. Keiner, auch ich nicht, verurteilt ihn dafür, aber 9 von 10 kollegen hätten ziemlich sicher mal geguckt ob sie nicht eine stufe höher auch „da man“ sein können… -
Ohne jetzt alle 8 Seiten gelesen zu haben, aber wenn man alle Emotionen und Fanbrillen beiseite legt - Was ist daran so schlimm dass NG zu den Bayern wechselt? Gab’s damals die gleiche Diskussion bei Maodo Lo? Hab ich dann nicht mitbekommen.
Gibt es irgendwo einen Nachweis darüber, dass Alba, NG hätte verpflichten wollen? Im Sommer fand ich’s sehr ruhig um seine Personalie.
Das hier ist für mich zu sehr FanBoy-Diskussion. -
Ohne jetzt alle 8 Seiten gelesen zu haben, aber wenn man alle Emotionen und Fanbrillen beiseite legt - Was ist daran so schlimm dass NG zu den Bayern wechselt? Gab’s damals die gleiche Diskussion bei Maodo Lo? Hab ich dann nicht mitbekommen.
Gibt es irgendwo einen Nachweis darüber, dass Alba, NG hätte verpflichten wollen? Im Sommer fand ich’s sehr ruhig um seine Personalie.
Das hier ist für mich zu sehr FanBoy-Diskussion.@mediastic sagte in Niels Giffey wechselt zum FCBB:
Ohne jetzt alle 8 Seiten gelesen zu haben, aber…
Das hättest du vielleicht tun sollen. Dann hätte zumindest theoretisch die Möglichkeit bestanden, dass dein Beitrag irgendetwas sinnvolles enthält.
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@Exilfranke sagte in Niels Giffey wechselt zum FCBB:
Ich finde Loyalität ist eine gute Sache. Wie das Leben und auch das Berufsleben ist Profitsport ein Geben und Nehmen. Trainer und Vereine bilden junge Spieler aus, lassen sie zu Persönlichkeiten reifen - dafür bekommen sie dann hoffentlich den ein oder anderen Spieler, der lange bei den sportlichen Zielen hilft. Fans investieren Zeit und Geld und möchten dafür Spaß, Unterhaltung und das Gefühl, in einer Gruppe dabei zu sein. Inwieweit die Bilanz im Falle Giffey ausgeglichen mag ich nicht zu beurteilen, kann aber verstehen, dass der ein oder andere im Verein oder dessen Umfeld enttäuscht ist.
Loyalität (wie auch andere Werte) muss jeder (Fans und Spieler) für sich selbst gewichten.
Aber der Unmut jetzt und nicht letztes Jahr bedeutet doch, dass einige Fans Loyalität nicht über Zugehörigkeit zu Alba sondern über Nichtzugehörigkeit zu Bayern definieren. Und das ist einfach schräg.
@tzzzz2 sagte in Niels Giffey wechselt zum FCBB:
@Exilfranke sagte in Niels Giffey wechselt zum FCBB:
Ich finde Loyalität ist eine gute Sache. Wie das Leben und auch das Berufsleben ist Profitsport ein Geben und Nehmen. Trainer und Vereine bilden junge Spieler aus, lassen sie zu Persönlichkeiten reifen - dafür bekommen sie dann hoffentlich den ein oder anderen Spieler, der lange bei den sportlichen Zielen hilft. Fans investieren Zeit und Geld und möchten dafür Spaß, Unterhaltung und das Gefühl, in einer Gruppe dabei zu sein. Inwieweit die Bilanz im Falle Giffey ausgeglichen mag ich nicht zu beurteilen, kann aber verstehen, dass der ein oder andere im Verein oder dessen Umfeld enttäuscht ist.
Loyalität (wie auch andere Werte) muss jeder (Fans und Spieler) für sich selbst gewichten.
Aber der Unmut jetzt und nicht letztes Jahr bedeutet doch, dass einige Fans Loyalität nicht über Zugehörigkeit zu Alba sondern über Nichtzugehörigkeit zu Bayern definieren. Und das ist einfach schräg.
Schräg finde ich zu sagen „hey ich möchte ins Ausland gehen“, dann nach einer Saison bei Kaunas sich bei Alba fit zu halten und anschließend den Vertrag beim größten Konkurrenten zu unterschreiben. Man hat ja selbst an den Kommentaren von Spielern/Ex-Spielern gesehen das es scheinbar nicht ganz alltäglich ist.
Lerne, jeder findet was anderes schräg! -
@tzzzz2 sagte in Niels Giffey wechselt zum FCBB:
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Ich finde Loyalität ist eine gute Sache. Wie das Leben und auch das Berufsleben ist Profitsport ein Geben und Nehmen. Trainer und Vereine bilden junge Spieler aus, lassen sie zu Persönlichkeiten reifen - dafür bekommen sie dann hoffentlich den ein oder anderen Spieler, der lange bei den sportlichen Zielen hilft. Fans investieren Zeit und Geld und möchten dafür Spaß, Unterhaltung und das Gefühl, in einer Gruppe dabei zu sein. Inwieweit die Bilanz im Falle Giffey ausgeglichen mag ich nicht zu beurteilen, kann aber verstehen, dass der ein oder andere im Verein oder dessen Umfeld enttäuscht ist.
Loyalität (wie auch andere Werte) muss jeder (Fans und Spieler) für sich selbst gewichten.
Aber der Unmut jetzt und nicht letztes Jahr bedeutet doch, dass einige Fans Loyalität nicht über Zugehörigkeit zu Alba sondern über Nichtzugehörigkeit zu Bayern definieren. Und das ist einfach schräg.
Schräg finde ich zu sagen „hey ich möchte ins Ausland gehen“, dann nach einer Saison bei Kaunas sich bei Alba fit zu halten und anschließend den Vertrag beim größten Konkurrenten zu unterschreiben. Man hat ja selbst an den Kommentaren von Spielern/Ex-Spielern gesehen das es scheinbar nicht ganz alltäglich ist.
Lerne, jeder findet was anderes schräg!@Peacebrother37 sagte in Niels Giffey wechselt zum FCBB:
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Ich finde Loyalität ist eine gute Sache. Wie das Leben und auch das Berufsleben ist Profitsport ein Geben und Nehmen. Trainer und Vereine bilden junge Spieler aus, lassen sie zu Persönlichkeiten reifen - dafür bekommen sie dann hoffentlich den ein oder anderen Spieler, der lange bei den sportlichen Zielen hilft. Fans investieren Zeit und Geld und möchten dafür Spaß, Unterhaltung und das Gefühl, in einer Gruppe dabei zu sein. Inwieweit die Bilanz im Falle Giffey ausgeglichen mag ich nicht zu beurteilen, kann aber verstehen, dass der ein oder andere im Verein oder dessen Umfeld enttäuscht ist.
Loyalität (wie auch andere Werte) muss jeder (Fans und Spieler) für sich selbst gewichten.
Aber der Unmut jetzt und nicht letztes Jahr bedeutet doch, dass einige Fans Loyalität nicht über Zugehörigkeit zu Alba sondern über Nichtzugehörigkeit zu Bayern definieren. Und das ist einfach schräg.
Schräg finde ich zu sagen „hey ich möchte ins Ausland gehen“, dann nach einer Saison bei Kaunas sich bei Alba fit zu halten und anschließend den Vertrag beim größten Konkurrenten zu unterschreiben. Man hat ja selbst an den Kommentaren von Spielern/Ex-Spielern gesehen das es scheinbar nicht ganz alltäglich ist.
Lerne, jeder findet was anderes schräg!Du vergisst da einen Zwischenschritt inklusive ein paar wichtige Details bei deiner Ausführung.
Was willst du ihm denn hier unterstellen? Dass er damals schon im Kopf hatte “haha jetzt nutze ich Alba nochmal richtig aus, denn bald spiele ich eh in rot. Die werden ganz schön blöd kucken” oder was willst du uns damit sagen? Ich behaupte, dass er beim sich Fit halten bei Alba nicht einmal im Traum in Erwägung gezogen hat, dass er beim FCBB auflaufen könnte in naher Zukunft. -
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Ich finde Loyalität ist eine gute Sache. Wie das Leben und auch das Berufsleben ist Profitsport ein Geben und Nehmen. Trainer und Vereine bilden junge Spieler aus, lassen sie zu Persönlichkeiten reifen - dafür bekommen sie dann hoffentlich den ein oder anderen Spieler, der lange bei den sportlichen Zielen hilft. Fans investieren Zeit und Geld und möchten dafür Spaß, Unterhaltung und das Gefühl, in einer Gruppe dabei zu sein. Inwieweit die Bilanz im Falle Giffey ausgeglichen mag ich nicht zu beurteilen, kann aber verstehen, dass der ein oder andere im Verein oder dessen Umfeld enttäuscht ist.
Loyalität (wie auch andere Werte) muss jeder (Fans und Spieler) für sich selbst gewichten.
Aber der Unmut jetzt und nicht letztes Jahr bedeutet doch, dass einige Fans Loyalität nicht über Zugehörigkeit zu Alba sondern über Nichtzugehörigkeit zu Bayern definieren. Und das ist einfach schräg.
Schräg finde ich zu sagen „hey ich möchte ins Ausland gehen“, dann nach einer Saison bei Kaunas sich bei Alba fit zu halten und anschließend den Vertrag beim größten Konkurrenten zu unterschreiben. Man hat ja selbst an den Kommentaren von Spielern/Ex-Spielern gesehen das es scheinbar nicht ganz alltäglich ist.
Lerne, jeder findet was anderes schräg!Du vergisst da einen Zwischenschritt inklusive ein paar wichtige Details bei deiner Ausführung.
Was willst du ihm denn hier unterstellen? Dass er damals schon im Kopf hatte “haha jetzt nutze ich Alba nochmal richtig aus, denn bald spiele ich eh in rot. Die werden ganz schön blöd kucken” oder was willst du uns damit sagen? Ich behaupte, dass er beim sich Fit halten bei Alba nicht einmal im Traum in Erwägung gezogen hat, dass er beim FCBB auflaufen könnte in naher Zukunft.@StillerMitleser-0 sagte in Niels Giffey wechselt zum FCBB:
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Ich finde Loyalität ist eine gute Sache. Wie das Leben und auch das Berufsleben ist Profitsport ein Geben und Nehmen. Trainer und Vereine bilden junge Spieler aus, lassen sie zu Persönlichkeiten reifen - dafür bekommen sie dann hoffentlich den ein oder anderen Spieler, der lange bei den sportlichen Zielen hilft. Fans investieren Zeit und Geld und möchten dafür Spaß, Unterhaltung und das Gefühl, in einer Gruppe dabei zu sein. Inwieweit die Bilanz im Falle Giffey ausgeglichen mag ich nicht zu beurteilen, kann aber verstehen, dass der ein oder andere im Verein oder dessen Umfeld enttäuscht ist.
Loyalität (wie auch andere Werte) muss jeder (Fans und Spieler) für sich selbst gewichten.
Aber der Unmut jetzt und nicht letztes Jahr bedeutet doch, dass einige Fans Loyalität nicht über Zugehörigkeit zu Alba sondern über Nichtzugehörigkeit zu Bayern definieren. Und das ist einfach schräg.
Schräg finde ich zu sagen „hey ich möchte ins Ausland gehen“, dann nach einer Saison bei Kaunas sich bei Alba fit zu halten und anschließend den Vertrag beim größten Konkurrenten zu unterschreiben. Man hat ja selbst an den Kommentaren von Spielern/Ex-Spielern gesehen das es scheinbar nicht ganz alltäglich ist.
Lerne, jeder findet was anderes schräg!Du vergisst da einen Zwischenschritt inklusive ein paar wichtige Details bei deiner Ausführung.
Was willst du ihm denn hier unterstellen? Dass er damals schon im Kopf hatte “haha jetzt nutze ich Alba nochmal richtig aus, denn bald spiele ich eh in rot. Die werden ganz schön blöd kucken” oder was willst du uns damit sagen? Ich behaupte, dass er beim sich Fit halten bei Alba nicht einmal im Traum in Erwägung gezogen hat, dass er beim FCBB auflaufen könnte in naher Zukunft.Das interpretierst du da rein. Ich unterstelle NICHTS.
Ich habe viel zu wenig Einblick.Aber natürlich spielt das alles eine Rolle in meiner Bewertung der gesamten Situation.
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