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Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf den europäischen Basketball
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@sunny-crockett sagte in Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf den europäischen Basketball:
Interessante Einstellung von dir, dass du Teilnehmer von Demos gegen den Kriegstreiber Putin als Hooligans und sonstige Gewalttäter bezeichnest.
Habe ich nicht!
Ich bezog mich auf den Beitrag von @gannar hier:
@gannar sagte in Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf den europäischen Basketball:
Abgesehen davon, dass die Leute wieder und diesmal ohne wirklich guten Grund auszusperren, wills du dir mal vorstellen, was bei sagen wir “engagierteren” Fans los wäre und dann vor der Halle.
Was anderes soll damit gemeint sein, als Hooligans ein Euphemismus für sonstige Gewalttäter? Und was anderes soll mit “was da los wäre” gemeint sein, als Potential für gewalttätige Ausschreitungen?Ich meine, wenn da jetzt ein paar Menschen mit Transparenten friedlich vor dem Eingang stehen, dann ist das ja kein Grund, Spiele abzusagen und Sportteams aus Ligen zu verbannen.
Es wurden in Russland ja schon tausende Menschen in irgendwelche Löcher eingesperrt, weil sie Putins Angriff nicht gutheissen. Du möchtest dann wohl nur Pro-Putin-Demos vor den Basketball-Stadien zulassen und gegen Friedensdemonstranten “ohnehin vorgehen”? (übrigens dein Zitat)
Bitte reiss mein Zitat nicht aus dem Kontext bzw. Ich habe klipp und klar gesagt…
“„engagiertere“ Fans a.k.a. Hooligans oder sonstige gewalttätige Proteste kann es überall geben. Auch bei einem bzw. gegen ein Opernkonzert oder so. Gegen die muss man ohnehin vorgehen”
…dass man gegen aggressives Auftreten und Gewalttätigkeit
vorgehen muss.Nicht gegen friedliche Demonstranten. Ich bin empört über die Zensur und Einschüchterung der russischen Zivilgesellschaft, die im Rahmen dieses Krieges stattfindet.
Von gewalttätiger Eskalation war bei mir nie die Rede, den Schluss hast du selber gezogen. Ich würde mich zum Beispiel, ganz unpolitisch versteht sich, ungewöhlich lange vor einem Bus, der eine russische Mannschaft zur MBA transportiert aufhalten, vielleicht sogar so, dass dieser sein Ziel nicht oder mit viel Verspätung erreicht.
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Von gewalttätiger Eskalation war bei mir nie die Rede, den Schluss hast du selber gezogen. Ich würde mich zum Beispiel, ganz unpolitisch versteht sich, ungewöhlich lange vor einem Bus, der eine russische Mannschaft zur MBA transportiert aufhalten, vielleicht sogar so, dass dieser sein Ziel nicht oder mit viel Verspätung erreicht.
Danke für die Aufklärung.
Die Tatsache, dass es solche logistische Schwierigkeiten geben kann, ist dann allerdings (für mich) kein Argument, Teams aus dem Wettbewerb rauszuschmeissen. Die Polizei hat in diesem Falle für legale Strassenbenutzer die öffentliche Ordnung durchzusetzen. So wie sie es bei anderen Demonstrationen mit Blockaden (Fridays for Future, kanadische “Trucker”) ja auch tut und tat.
Wenn die FIBA, die Euroleague (oder andere Sportorganisationen) Sportler aufgrund Ihrer Herkunft isoliert und ausschliesst, dann sollte das eine nur aufgrund übergeordneter moralischer Gründe und Rechtfertigung passieren. Und nicht unschuldige Sportler treffen, nur weil die praktische Durchführung ihrer Spiele etwas “unbequemer” wird. -
Hier mal was „positives“, wenn man das in dieser Situation so nennen kann.
Montag gibts dann die nächste Tour. Was machen eigentlich die anderen Busse der BBL. Nur sein Logo in gelb/blau im Netz zu färben ist in meinen Augen nicht genug.

@Flintstones sagte in Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf den europäischen Basketball:
Hier mal was „positives“, wenn man das in dieser Situation so nennen kann.
Montag gibts dann die nächste Tour. Was machen eigentlich die anderen Busse der BBL. Nur sein Logo in gelb/blau im Netz zu färben ist in meinen Augen nicht genug.

Wer hier ein Downvote macht hat es leider immer noch nicht verstanden. Unfassbar!
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Was passieren kann wenn russische Sportler nicht von Wettkämpfen ausgeschlossen werden, konnte man gestern beim Weltcup der Turner in Dubai beobachten: Der drittplatzierte Russe (es gewann fast schon ironischerweise ein Ukrainer) trug auf seinem Turnoutfit das von den Russen zum Kriegssymbol auserkorene große Z und machte damit mehr oder weniger “Werbung” für die russische Kriegsführung.
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Was passieren kann wenn russische Sportler nicht von Wettkämpfen ausgeschlossen werden, konnte man gestern beim Weltcup der Turner in Dubai beobachten: Der drittplatzierte Russe (es gewann fast schon ironischerweise ein Ukrainer) trug auf seinem Turnoutfit das von den Russen zum Kriegssymbol auserkorene große Z und machte damit mehr oder weniger “Werbung” für die russische Kriegsführung.
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Ekelhaft (selbst wir in Westeuropa kennen das “Z” mittlerweile).
Aber ein einzelner politisch werdender Athleth ist kein Grund für einen “präventiven” Komplettausschluss.
Doch ist es, weil Sport in Russland viel stärker mit dem Staat verknüpft ist als bei uns. Siehe als Beispiel das staatliche Dopingsystem.
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Mein obiger Post richtet sich natürlich nicht an FlahFan, sondern an Flintstones. Sorry!
@airballXL sagte in Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf den europäischen Basketball:
Mein obiger Post richtet sich natürlich nicht an FlahFan, sondern an Flintstones. Sorry!
Das mag sein, aber was hat das mit Downvotes zu tun?

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Lange nicht mehr hier gewesen, aber es gibt Themen, da drängt die Meinung dann doch zu stark um zu schweigen.
Das Argument “unschuldige Basketballfans sollen nicht von irgendwelchen Sanktionen betroffen sein”, kann ich nur nachvollziehen, so lange es nicht ganz zu Ende gedacht ist.
Kriegs-Befürwortende Fans in Russland würden in einem Sieg gegen ein europäisches Team einen politisch aufgeladenen Sieg auf sportlicher Ebene feiern, Kriegsgegner würden beschämt daneben stehen. Auch wenn es sehr theoretisch in die Zukunft geblickt ist: Fändet ihr Bilder von russischen Soldaten an der Front schön, die CSKAs Euroleague-Sieg mit Gewehrsalven feiern? Russiche Basketballfans die Kriegsgegner sind, haben mit einem Spiel ohne russische Beteiligung im Moment wahrscheinlich die befreiteste Unterhaltung.Das Aggieren der Euroleague seit Kriegsbeginn halte ich für unter aller Sau. Nichtmal den Empfehlungen der großen Sportverbände wurde nachgekommen. Stattdessen werden russische Forderungen dezent abgewandelt um sie dann 1-3 Tage später als Entscheidungen der Liga zu verkaufen. Angefangen vom Ausschluss der Teams (die russischen Teams haben kurz vorher gefordert ihre Spiele für einen Monat auszusetzen - kurz danach wurde das dann als Entscheidung der Euroleague verkauft. Über das “Einfrieren des Vertrags mit der VTB-Bank” (https://www.euroleaguebasketball.net/news/euroleague-basketball-freezes-its-contractual-relationship-with-vtb-bank/?pageTitle=Homepage&historyUrl=/) ein oder zwei Tage, bevor solche Verträge durch den Banken und SWIFT Boykott eh eingefroren würden, bis hin zum scheinheilgen Wechsel des Final Fours aus Berlin nach Belgrad. Wenn es der Wahrheit entspricht und das auf Grund der unterschiedlichen Corona-Verordnungen geschehen ist: Woher weiß die Euroleague wie die Lage in den beiden Orten in knapp 3 Monaten ist? Und ist der Euroleague wirklich die Vollauslastung einer Halle wichtiger, wie das Gesundheitsrisiko für ihre Fans?
Ich glaube allerdings, dass das auch nur ein vorgeschobener Grund ist, um russischen Druck nachzugeben. Ich kann mir nur schwer vorstellen, dass es Zufall ist, das mit Belgrad ausgerechnet der Ort gewählt wurde, den die russischen Teams als alternativen Austragungsort für ihre regular-Season-Heimspiele haben wollten.
Irgendein Feature auf der Euroleague-Website zu Aktionen von Vereinen die Ukraine-Hilfe oder -Solidarität zeigen? Fehlanzeige.
So wie ich Jordi Bertomeu einschätze ist er in diesem Konstrukt eine arme Sau. Wir sollten nicht davon ausgehen, dass bei anderen Vereinen die Dieter Hauerts dieser Welt vereint sind. Der Präsident von CSKA wird auf seinem Profil der Vereinsseite dafür gerühmt, den Ehrenorden und Medallien des russischen Verteidigungsministerium erhalten zu haben, Pana und Oly sind immer mal wieder wegen ihrer Vereinsführungen und deren komplett ungebührenden Machtverhaltens in die Medien gekommen - ich glaube da sind zum Teil Machtmenschen am Werk, deren eigener Vorteil über jedem Gedanken an Demokratie oder Menschlichkeit stehen. Von den Sponsoren hinter der Liga mal ganz zu schweigen.Ich möchte Johannes Voigtmann für seine Aussagen nicht kritisieren oder erklären, dass er Bullshit erzählt. Aber das Zitat des georgischen Spielers Tornike Shengelia, der CSKA als erstes verlassen hat, möchte ich dem schon mal entgegen setzen: “Ich habe diese Entscheidung aus Protest gegen Russlands Invasion in die Ukraine getroffen. Für mich ist es nicht möglich, weiter für den russischen Armeeclub zu spielen.”
Peace.
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Was passieren kann wenn russische Sportler nicht von Wettkämpfen ausgeschlossen werden, konnte man gestern beim Weltcup der Turner in Dubai beobachten: Der drittplatzierte Russe (es gewann fast schon ironischerweise ein Ukrainer) trug auf seinem Turnoutfit das von den Russen zum Kriegssymbol auserkorene große Z und machte damit mehr oder weniger “Werbung” für die russische Kriegsführung.
@FitzRoyal sagte in Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf den europäischen Basketball:
Was passieren kann wenn russische Sportler nicht von Wettkämpfen ausgeschlossen werden, konnte man gestern beim Weltcup der Turner in Dubai beobachten: Der drittplatzierte Russe (es gewann fast schon ironischerweise ein Ukrainer) trug auf seinem Turnoutfit das von den Russen zum Kriegssymbol auserkorene große Z und machte damit mehr oder weniger “Werbung” für die russische Kriegsführung.
Was ich heute früh im Morgenmagazin hörte ist auch eigenartig. Nach einer Umfrage sind 68% der Russen für den Krieg ähhh besondere Sondermaßnahme. Können wir da noch von einem Putin-Krieg sprechen?
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Doch ist es, weil Sport in Russland viel stärker mit dem Staat verknüpft ist als bei uns. Siehe als Beispiel das staatliche Dopingsystem.
@CR-SHA-ler sagte in Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf den europäischen Basketball:
Doch ist es, weil Sport in Russland viel stärker mit dem Staat verknüpft ist als bei uns. Siehe als Beispiel das staatliche Dopingsystem.
Auch das Olympische Komitee hat dazu wenigstens einen Kompromiss gefunden, mit dem unbelasteten russischen Sportlern die Teilnahme an den Olympischen Spielen ermöglicht wurde.
Das Zurschaustellen offensichtlicher Militär- und Kampfsymbole gehört bestraft. Aber Sippenhaft ist für mich kein Argument oder wünschenswert.
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@CR-SHA-ler sagte in Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf den europäischen Basketball:
Doch ist es, weil Sport in Russland viel stärker mit dem Staat verknüpft ist als bei uns. Siehe als Beispiel das staatliche Dopingsystem.
Auch das Olympische Komitee hat dazu wenigstens einen Kompromiss gefunden, mit dem unbelasteten russischen Sportlern die Teilnahme an den Olympischen Spielen ermöglicht wurde.
Das Zurschaustellen offensichtlicher Militär- und Kampfsymbole gehört bestraft. Aber Sippenhaft ist für mich kein Argument oder wünschenswert.
@Flash_Fan sagte in Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf den europäischen Basketball:
@CR-SHA-ler sagte in Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf den europäischen Basketball:
Doch ist es, weil Sport in Russland viel stärker mit dem Staat verknüpft ist als bei uns. Siehe als Beispiel das staatliche Dopingsystem.
Sippenhaft ist für mich kein Argument. Auch das Olympische Komitee hat dazu wenigstens einen Kompromiss gefunden, mit dem unbelasteten russischen Sportlern die Teilnahme an den Olympischen Spielen ermöglicht wurde.
Da ging es um Staatsdoping und nicht Krieg.
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@Flash_Fan sagte in Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf den europäischen Basketball:
@CR-SHA-ler sagte in Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf den europäischen Basketball:
Doch ist es, weil Sport in Russland viel stärker mit dem Staat verknüpft ist als bei uns. Siehe als Beispiel das staatliche Dopingsystem.
Sippenhaft ist für mich kein Argument. Auch das Olympische Komitee hat dazu wenigstens einen Kompromiss gefunden, mit dem unbelasteten russischen Sportlern die Teilnahme an den Olympischen Spielen ermöglicht wurde.
Da ging es um Staatsdoping und nicht Krieg.
@Flintstones sagte in Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf den europäischen Basketball:
Da ging es um Staatsdoping und nicht Krieg.
Das Prinzip der „Sippenhaft“ ist das gleiche. Man kann sich nicht aussuchen, aus welchem Staat man kommt oder wessen Nationalität man ist (wobei… ‘zig osteuropäische Guards mit verdächtig amerikanischen Namen und Biographien beweisen in der EM-/WM-Quali und europäischen Profiligen im Basketball lassen daran Zweifel aufkommen).
Im Grunde fast noch schlimmer, wenn man jemanden nicht für sportrelevantes Fehlverhalten mitbestraft (Doping), sondern für Gewalt, Leben und Tod (obwohl der Sportler oder sein Team gar nicht dafür sind).
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@FitzRoyal sagte in Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf den europäischen Basketball:
Was passieren kann wenn russische Sportler nicht von Wettkämpfen ausgeschlossen werden, konnte man gestern beim Weltcup der Turner in Dubai beobachten: Der drittplatzierte Russe (es gewann fast schon ironischerweise ein Ukrainer) trug auf seinem Turnoutfit das von den Russen zum Kriegssymbol auserkorene große Z und machte damit mehr oder weniger “Werbung” für die russische Kriegsführung.
Was ich heute früh im Morgenmagazin hörte ist auch eigenartig. Nach einer Umfrage sind 68% der Russen für den Krieg ähhh besondere Sondermaßnahme. Können wir da noch von einem Putin-Krieg sprechen?
@Flintstones sagte in Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf den europäischen Basketball:
Was ich heute früh im Morgenmagazin hörte ist auch eigenartig. Nach einer Umfrage sind 68% der Russen für den Krieg ähhh besondere Sondermaßnahme. Können wir da noch von einem Putin-Krieg sprechen?nach meinem Verständnis: ja, können wir. denn die russische Bevölkerung hat es (a) mit gleichgeschalteten Staatsmedien zu tun und (b) mit heftigen Gefängnisdrohungen, wenn sie nur leicht davon abweicht.
dafür spricht auch, dass die lautesten russischen Stimmen, die sich gegen den Krieg wenden, von Russen im Ausland stammen. Russen und Ukrainer haben vielfältige familiäre Verbindungen, es sind “Brudervölker” und die meisten verstehen überhaupt nicht, was Putin da reitet.
dass die russischen Sportler und Teams ausgeschlossen werden ist in meinen Augen erträglich, der Preis ist nicht wirklich hoch. der “normale” russische Bürger sollte nicht in Verantwortung gezogen werden und aus meiner Sicht wird diese Differenzierung durchaus auch gemacht.
Der ewige Vergleich mit den Nato-Fliegern von 1999 (wie das die Serben auch gerne auf FB unter die EL-Beiträge schreiben) geht mir auf die Nerven, denn die serbische Führung war hier der initiale Kriegstreiber und enthielt (später verurteilte) Kriegsverbrecher.
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@FitzRoyal sagte in Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf den europäischen Basketball:
Was passieren kann wenn russische Sportler nicht von Wettkämpfen ausgeschlossen werden, konnte man gestern beim Weltcup der Turner in Dubai beobachten: Der drittplatzierte Russe (es gewann fast schon ironischerweise ein Ukrainer) trug auf seinem Turnoutfit das von den Russen zum Kriegssymbol auserkorene große Z und machte damit mehr oder weniger “Werbung” für die russische Kriegsführung.
Was ich heute früh im Morgenmagazin hörte ist auch eigenartig. Nach einer Umfrage sind 68% der Russen für den Krieg ähhh besondere Sondermaßnahme. Können wir da noch von einem Putin-Krieg sprechen?
@Flintstones sagte in Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf den europäischen Basketball:
Was ich heute früh im Morgenmagazin hörte ist auch eigenartig. Nach einer Umfrage sind 68% der Russen für den Krieg ähhh besondere Sondermaßnahme. Können wir da noch von einem Putin-Krieg sprechen?
wie aussagekräftig und – nach unseren westlichen maßstäben – repräsentativ kann eine umfrage in einem totalitär geführten staat wohl sein? zum vergleich: bei allen neun volkskammerwahlen der DDR haben sich laut wikipedia über 98% der wahlberechtigten an der wahl beteiligt und zu mehr als 99% mit JA gestimmt.
tatsächlich glaube ich auch, dass die mehrheit der russ*innen den krieg gegen die ukraine ablehnt. ich hoffe nur – um wieder den bogen zum basketball bzw. zum sport im allgemeinen zu schlagen –, dass wir weiterhin in der lage sind, zwischen russland als staat und den aus russland stammenden menschen zu unterscheiden. die möglichkeiten, sich gegen die kriegstreiberei der derzeitigen staatsführung russlands zu positionieren, sind ziemlich eingeschränkt und gefährlich. wer es trotzdem wagt, findet sich schnell mit starken vergiftungserscheinungen im krankenhaus oder niedergestochen am straßenrand wieder.
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Erik Lesser hat seinen Instagram Account einen Tag einer ukrainischen Biathletin zur Verfügung gestellt, weil er 30000 Fallower aus Russland hat und die zu informieren. Nun sind 10000 abgesprungen.
Trotzdem tolle Idee.
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Erik Lesser hat seinen Instagram Account einen Tag einer ukrainischen Biathletin zur Verfügung gestellt, weil er 30000 Fallower aus Russland hat und die zu informieren. Nun sind 10000 abgesprungen.
Trotzdem tolle Idee.
@Flintstones sagte in Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf den europäischen Basketball:
Erik Lesser hat seinen Instagram Account einen Tag einer ukrainischen Biathletin zur Verfügung gestellt, weil er 30000 Fallower aus Russland hat und die zu informieren. Nun sind 10000 abgesprungen.
Trotzdem tolle Idee.
10000 Idioten aussortiert.

Haufenweise Menschen informiert. Tolle Aktion.Ist wie die Drokos zu Posts von seriösen Wissenschaftlern/Klimaaktivisten anlesen & innerhalb von 10 Kommentaren wieder direkt diverse Antisoziale/Schrottdenker/etc. blocken.
Fäkalien schwimmen ja bekanntlich dermeist nach oben
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@CR-SHA-ler sagte in Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf den europäischen Basketball:
Doch ist es, weil Sport in Russland viel stärker mit dem Staat verknüpft ist als bei uns. Siehe als Beispiel das staatliche Dopingsystem.
Auch das Olympische Komitee hat dazu wenigstens einen Kompromiss gefunden, mit dem unbelasteten russischen Sportlern die Teilnahme an den Olympischen Spielen ermöglicht wurde.
Das Zurschaustellen offensichtlicher Militär- und Kampfsymbole gehört bestraft. Aber Sippenhaft ist für mich kein Argument oder wünschenswert.
@Flash_Fan sagte in Auswirkungen des Kriegs in der Ukraine auf den europäischen Basketball:
Auch das Olympische Komitee hat dazu wenigstens einen Kompromiss gefunden, mit dem unbelasteten russischen Sportlern die Teilnahme an den Olympischen Spielen ermöglicht wurde.
Das was du als “unbelastete russische Sportler” und einen guten IOC-Kompromiss nennst ist der gleiche Mist, den eine Teilnahme von russischen Baskteballteams an internationalen Liegen bedeuten würde.
Hier mal ein Beispiel:
"Olympia 2018: Mannschaft ohne Land? Wie das Hockey-Gold Russlands Nationalstolz erst so richtig entfachte.
Die Sieger singen die verbotene russische Hymne, Putin greift umgehend zum Telefon und Russland hat neue Helden, die es doch eigentlich gar nicht geben sollte.
https://www.stern.de/sport/olympia/olympia-2018/olympia-2018--was-das-hockey-gold-fuer-russland-bedeutet-7878182.htmlna, nennst du das Trennung von Sport und Regime in Russland?
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nun, für mich macht es schon einen deutlichen unterschied, ob jemand oder eine gruppe von menschen für ein bestimmtes land als nationalmannschaft antreten oder nur aus dem land stammen oder gar lediglich in dem land für ein team auflaufen. das antreten unabhängiger sportler unter dem banner des „russischen olympischen kommitees” bei den letzten olympischen spielen war von vornherein augenwischerei. basketballteams in einer europäischen liga treten aber erstmal nicht für ihr land an. trotzdem ist es inzwischen nicht mehr angebracht, ungeachtet des überfalls auf die ukraine die euroleague mit russischen teams zuende zu spielen – auch wenn die teams damit für etwas abgestraft werden, was vollkommen außerhalb ihres entscheidungsbereichs liegt. wir können eben nicht so tun, als sei da nix. es trifft – wie so oft – die falschen. aber was ist schon gerecht und fair. der krieg ist es schon mal nicht!
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