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Easycredit-Top-4-BBL-Pokal 18. / 19. Februar 2017 in Berlin!
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Auch von mir ein kleines Fazit zum Pokalwochenende.
Zunächstmal, Glückwunsch an Bamberg. Auch wenn wir offenbar favorisiert waren, war deren Leistung tadellos und letztlich verdient. Trotzdem bin ich stolz dass wir mitgehalten haben uns nicht abhängen haben lassen und kurz vor Schluß den Sieg sogar auf dem Serviertablett haben. Konsequent wenn Bambergs bester Spieler dann den etwas naiven Versuch abräumt. Mehr ist zum Finale eigentlich auch nicht zu sagen.
Das Halbfinale hat dankenswerter Weise ein paar Minuten nach 17uhr begonnen. Das hat die Nachspielzeit beim Fußball kompensiert und dank gutem Nahverkehr in Berlin konnten wir pünktlich zum Beginn der 2. Halbzeit die Augen aufs Spielfeld richten. Schade dass man die Spielreihenfolge nicht gedreht hat. Aber gelost ist gelost und besser so als wenn man wie im Vorjahr systematisch am Spielbesuch gehindert wird.
Sportlich hats mir gut gefallen gegen Berlin. Wie zu erwarten war ein schwereres Spiel als in der Vorwoche aber trotzdem Moral bewiesen und das Spiel kontrolliert und endlich den Pokalschreck Berlin einmal besiegt. Obs jetzt nur an den Schiris lag kann ich nicht beurteilen. Am Ende zählt das Ergebnis.
Insgesamt bin ich sportlich zufrieden, trotzdem hoffe ich weiter auf den ersten Pokalsieg seit 68 und ein bissl schmerzt es natürlich schon. Grade wenn die Bamberger diesen als nicht so wichtig ansehen. Ich möchte gerne einmal einen Pokalsieg erleben. Noch sind wir nicht reif genug. Dann probieren wirs halt nächstes Jahr.
Die Siegerehrung hab ich allerdings nicht gesehen. Da saßen wir schon im Auto. Wenn das jemand als unfair empfindet hab ich zwar Verständnis ist mir aber auch wurscht und würde mich nicht dazu bewegen das zu ändern. Der Moment des Triumpfes gehört den Siegern und ich würde im umgekehrten Fall auch nicht erwarten dass jemand unseren Leuten bei der Pokalübergabe zusieht. Wer Zeit hat, das bezahlte Eintrittsgeld ausnutzen möchte oder gerne Leuten beim feiern zusieht kann das gerne machen. Wer aber ein paar Stunden Heimweg hat soll ruhig gehen.
Ansonsten war für mich der Füllungsgrad der Halle ein wesentlicher Teil für das ganz vergnügliche Wochenende. Kein Stress, genug Platz für alle, kaum angestehe. Wenn ich zurückdenke was noch am meisten genervt hat waren es die Kinder die irgendwelche Socken in einen Basketballkorb geworfen haben und damit teilweise den Weg verstellt haben. Also quasi gar nix nerviges. Wer stehen wollte konnte stehen wer sitzen wollte konnte sitzen wem die Leute im Block gar nicht gefallen haben konnte einfach einen weiter gehen. Perfekt.
Warum sich die Besucher wünschen das es voll und damit unbequem und nervig ist kann ich in keinster Weise verstehen. Sollte es der Wunsch nach mehr Stimmung sein muss man halt sagen das die Luft von Anfang an raus war weil der Optimismus der Berliner sehr gering war. Das ist m.E. der wesentliche Unterschied zu 2013 gewesen. Aber da wars deutlich stressiger (wenn auch nicht so schlimm wie in den normalen Ligaspielen).
Wenns nach mir gehen würde sollte das Finale fest nach Berlin vergeben werden. Zuschauerzahl in etwa gleich bei 50-70% der Hallenkapazität sein. Aber vermutlich hab ich die Motivation der anderen nicht verstanden und das BBL Management wird uns sollten wir uns qualifizieren schon nächste Saison in eine kleine Halle quetschen damit die Nerven strapaziert werden. Warum nicht mal in Bamberg. Irgendwo mit beschränkter Sicht und 3 anderen Fangruppen unter der Hallendecke oder hinter dem Bambergblock aber wenigstens voll.
Naja. Wers mag. Ich eher nicht. In Berlin wars aber toll und ich hab am Ende 3,5 der 4 Spiele gesehen. Das ist mein Top 4 Rekord.
Ansonsten kurze Wege in Berlin für uns, reichhaltiges Gastronomisches Angebot und Übernachtsmöglichkeiten im Nahbereich der Halle. Ein Punkt im Fußball, eine Finalteilnahme im Basketball, ich bin zufrieden.Auch von mir ein kleines Fazit zum Pokalwochenende.
Zunächstmal, Glückwunsch an Bamberg. Auch wenn wir offenbar favorisiert waren, war deren Leistung tadellos und letztlich verdient. Trotzdem bin ich stolz dass wir mitgehalten haben uns nicht abhängen haben lassen und kurz vor Schluß den Sieg sogar auf dem Serviertablett haben. Konsequent wenn Bambergs bester Spieler dann den etwas naiven Versuch abräumt. Mehr ist zum Finale eigentlich auch nicht zu sagen.
Das Halbfinale hat dankenswerter Weise ein paar Minuten nach 17uhr begonnen. Das hat die Nachspielzeit beim Fußball kompensiert und dank gutem Nahverkehr in Berlin konnten wir pünktlich zum Beginn der 2. Halbzeit die Augen aufs Spielfeld richten. Schade dass man die Spielreihenfolge nicht gedreht hat. Aber gelost ist gelost und besser so als wenn man wie im Vorjahr systematisch am Spielbesuch gehindert wird.
Sportlich hats mir gut gefallen gegen Berlin. Wie zu erwarten war ein schwereres Spiel als in der Vorwoche aber trotzdem Moral bewiesen und das Spiel kontrolliert und endlich den Pokalschreck Berlin einmal besiegt. Obs jetzt nur an den Schiris lag kann ich nicht beurteilen. Am Ende zählt das Ergebnis.
Insgesamt bin ich sportlich zufrieden, trotzdem hoffe ich weiter auf den ersten Pokalsieg seit 68 und ein bissl schmerzt es natürlich schon. Grade wenn die Bamberger diesen als nicht so wichtig ansehen. Ich möchte gerne einmal einen Pokalsieg erleben. Noch sind wir nicht reif genug. Dann probieren wirs halt nächstes Jahr.
Die Siegerehrung hab ich allerdings nicht gesehen. Da saßen wir schon im Auto. Wenn das jemand als unfair empfindet hab ich zwar Verständnis ist mir aber auch wurscht und würde mich nicht dazu bewegen das zu ändern. Der Moment des Triumpfes gehört den Siegern und ich würde im umgekehrten Fall auch nicht erwarten dass jemand unseren Leuten bei der Pokalübergabe zusieht. Wer Zeit hat, das bezahlte Eintrittsgeld ausnutzen möchte oder gerne Leuten beim feiern zusieht kann das gerne machen. Wer aber ein paar Stunden Heimweg hat soll ruhig gehen.
Ansonsten war für mich der Füllungsgrad der Halle ein wesentlicher Teil für das ganz vergnügliche Wochenende. Kein Stress, genug Platz für alle, kaum angestehe. Wenn ich zurückdenke was noch am meisten genervt hat waren es die Kinder die irgendwelche Socken in einen Basketballkorb geworfen haben und damit teilweise den Weg verstellt haben. Also quasi gar nix nerviges. Wer stehen wollte konnte stehen wer sitzen wollte konnte sitzen wem die Leute im Block gar nicht gefallen haben konnte einfach einen weiter gehen. Perfekt.
Warum sich die Besucher wünschen das es voll und damit unbequem und nervig ist kann ich in keinster Weise verstehen. Sollte es der Wunsch nach mehr Stimmung sein muss man halt sagen das die Luft von Anfang an raus war weil der Optimismus der Berliner sehr gering war. Das ist m.E. der wesentliche Unterschied zu 2013 gewesen. Aber da wars deutlich stressiger (wenn auch nicht so schlimm wie in den normalen Ligaspielen).
Wenns nach mir gehen würde sollte das Finale fest nach Berlin vergeben werden. Zuschauerzahl in etwa gleich bei 50-70% der Hallenkapazität sein. Aber vermutlich hab ich die Motivation der anderen nicht verstanden und das BBL Management wird uns sollten wir uns qualifizieren schon nächste Saison in eine kleine Halle quetschen damit die Nerven strapaziert werden. Warum nicht mal in Bamberg. Irgendwo mit beschränkter Sicht und 3 anderen Fangruppen unter der Hallendecke oder hinter dem Bambergblock aber wenigstens voll.
Naja. Wers mag. Ich eher nicht. In Berlin wars aber toll und ich hab am Ende 3,5 der 4 Spiele gesehen. Das ist mein Top 4 Rekord.
Ansonsten kurze Wege in Berlin für uns, reichhaltiges Gastronomisches Angebot und Übernachtsmöglichkeiten im Nahbereich der Halle. Ein Punkt im Fußball, eine Finalteilnahme im Basketball, ich bin zufrieden.Wo habe ich denn den Smiley übersehen?
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Es freut mich, dass die BBL aus Deiner Sicht alles richtig gemacht hat. ich fürchte die meisten anderen Fans würden das nicht unterschreiben. ich jedenfalls fahre nicht zu einem TOP 4, um schnell mein Bier und Pommes zu bekommen und zu warten bis mein Team spielt.
Wenn man das TOP4 als Fan völlig unaufgeregt sieht, könnte es auch sein, dass der Funke nicht übergesprungen ist.

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Soviel zum Thema, dass die Bayern so unfair waren und bei der Bamberger Ehrung nicht in der Halle waren:

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Ich glaube es ginf um die Fans der Bayern.
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Das beste am ganzen “Event” war dann aus Berliner Sicht eigentlich auch schon der nicht unbedingt zu erwartende Aufwärtstrend und die damit verbundene Versöhnung mit dem Publikum, nachdem man 3-4 Tage zuvor an selber Stelle noch ausgebuht wurde.
Mit Telekom Basketball und zusätzlicher Free TV Übertragung, sowie der Underdog Rolle für Alba ist die MBA einfach von vornherein überdimensioniert. Zum Ligaspiel verirren sich halt auch mal einige Event Zuschauer für 15-20€, aber wer aus diesem Kreis will schon 100€ und mehr für einen brauchbaren Sitzplatz plus Verpflegung in der Halle ausgeben?
Damit ist man halt auf die Teilnahme von Teams wie Ulm angewiesen und dann aufgeschmissen, wenn stattdessen 50 Ludwigsburger kommen. Zu der “Strahlkraft” des großen Fußballclubs muss man auch nichts mehr sagen, das war ja wohl mal nichts.
Die BBL ist dann auch noch zu allem Überfluss sichtlich darum bemüht, dem Zuschauer in der Halle bewusst zu machen, dass seine Präsenz nachrangig ist.
Sicher, bei der EL steckt viel mehr Geld dahinter, aber was diese jeweils um ein Final Four herum auffährt sollte man sich zumindest mal zum Vorbild nehmen, wenn man eine 14.000er Halle füllen will.
Warum gibt es für ein ganzes Wochenende überhaupt kein Rahmenprogramm? Warum nervt man die Leute in der Halle penetrant mit diesem Twitter Schwachsinn, anstatt meinetwegen unter den Kindern der Fangruppen einen kurzen Kabinenbesuch auszuspielen? Warum bemüht man sich um Schröder, um ihn dann nur gelangweilt auf der Tribüne sitzen und Interviews fürs Fernsehen geben zu lassen?
Ich bin kein Freund von aufgeblasenen Events, aber wenn man schon in so eine Halle geht, dann muss man sich auch dementsprechend aufstellen. Für das was geboten wurde, ist wie bereits öfter gesagt jede 6.000er Halle in einer kleineren Stadt besser geeignet.Ansonsten wundert es mich etwas, wie gelassen man im Bayern Lager mit dem verpassten Titel umgeht. Es ist “nur” der Pokal, aber man steht eben auch schon mit einem Top-2 Etat zwei Saisons komplett ohne Titel da und so “einfach” wie dieses mal wird es sicherlich nicht so schnell wieder. Ulm nicht dabei, bei Alba war es nach den letzten Wochen schon ein “Erfolg”, dass es keine weitere Blowout Niederlage gab und Bamberg befindet sich momentan sicherlich in einer der schwächsten Phasen der Saison. Ab dem zweiten Viertel ohne Strelnieks, dazu Melli, Miller und Zisis zusammen mit 4 von 23 aus dem Feld, eine Quote die ganz sicher nicht allein der Bayern Defense geschuldet war. Wenn man sich jetzt damit zufrieden gibt, dass man mit 3 auf neutralem Boden gegen verhältnismäßig schlechte Bamberger verliert, bei denen Einzelleistungen von Causeur und Theis ausreichen, dann versteh ich die Erwartungshaltung irgendwie nicht bzw. kann sie nicht in Einklang mit den finanziellen Mitteln bringen.
Johnson hat nun mal ein gutes Spiel gemacht, in dem er auch extrem von der kleinlichen Linie der Refs profitiert hat. Ob er wohl überhaupt noch einmal in dieser Saison 12 mal an die Linie darf?
Das strukturelle Problem bleibt weiter bestehen und das war dann gegen Bamberg auch wieder offensichtlicher. Wenn man auf irgendeiner Position irgendwelche Vorteile gegenüber Bamberg hat, dann sicherlich in Sachen Physis auf der 5 mit Booker und Zirbes. Und worauf läuft es am Ende hinaus? Johnson ballert 3 von 14 aus dem Feld und Booker und Zirbes kommen zusammen auf 8 Würfe, die meisten davon in schwierigen Situationen und nicht gezielt herausgespielt.
Das Spiel hat jedenfalls keinerlei Anlass dazu gegeben, sich auszumalen, dass die Bayern ohne Heimvorteil Bamberg drei mal in fünf Spielen schlagen können.Für Ludwigsburg tat es mir ein wenig für Team und Fans leid, dass sie dann im Spiel um die Goldene Ananas auch noch etwas unter die Räder gekommen sind. Gute kämpferische Leistung im Halbfinale und tolle Fans, die unabhängig vom Ausgang ihr Team gefeiert haben.
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@tankard.
erstens ist Zirbes noch weit weg in dem Team eingespielt zu sein, Booker war ofensichtlich deutlich krank und fern von fit. Das Duell auf tief war also kein echtes.Ansonsten kann ich nur von mir sprechen: Meine Erwartungshaltung war sehr vorsichtig und unsicher. Ohne Alba zu nahe treten zu wollen, das Spiel gegen Bamberg war der erste wirkliche Gradmesser seit Wochen, Bayern hat seit Neujahr zwar extrem erfolgreich gespielt, aber dabei sehr viele “leichte” Gegner gehabt.
Und jetzt wissen wir dass der Abstand zu Bamberg keineswegs so groß ist wie befürchtet. Ich denke der ist noch da, aber angenehm klein. Von daher ist das freilich ein vergebener Titel, aber insgesamt überwiegt die Erleichterung dass die Leistungssteigerung des Teams keine Chimäre sondern handfest ist.(Aber natürlich ja, der Pokal wär schon schön gewesen, alle anderen noch verfügbaren Titel sind deutlich (!) schweiriger zu holen…)
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Das beste am ganzen “Event” war dann aus Berliner Sicht eigentlich auch schon der nicht unbedingt zu erwartende Aufwärtstrend und die damit verbundene Versöhnung mit dem Publikum, nachdem man 3-4 Tage zuvor an selber Stelle noch ausgebuht wurde.
Mit Telekom Basketball und zusätzlicher Free TV Übertragung, sowie der Underdog Rolle für Alba ist die MBA einfach von vornherein überdimensioniert. Zum Ligaspiel verirren sich halt auch mal einige Event Zuschauer für 15-20€, aber wer aus diesem Kreis will schon 100€ und mehr für einen brauchbaren Sitzplatz plus Verpflegung in der Halle ausgeben?
Damit ist man halt auf die Teilnahme von Teams wie Ulm angewiesen und dann aufgeschmissen, wenn stattdessen 50 Ludwigsburger kommen. Zu der “Strahlkraft” des großen Fußballclubs muss man auch nichts mehr sagen, das war ja wohl mal nichts.
Die BBL ist dann auch noch zu allem Überfluss sichtlich darum bemüht, dem Zuschauer in der Halle bewusst zu machen, dass seine Präsenz nachrangig ist.
Sicher, bei der EL steckt viel mehr Geld dahinter, aber was diese jeweils um ein Final Four herum auffährt sollte man sich zumindest mal zum Vorbild nehmen, wenn man eine 14.000er Halle füllen will.
Warum gibt es für ein ganzes Wochenende überhaupt kein Rahmenprogramm? Warum nervt man die Leute in der Halle penetrant mit diesem Twitter Schwachsinn, anstatt meinetwegen unter den Kindern der Fangruppen einen kurzen Kabinenbesuch auszuspielen? Warum bemüht man sich um Schröder, um ihn dann nur gelangweilt auf der Tribüne sitzen und Interviews fürs Fernsehen geben zu lassen?
Ich bin kein Freund von aufgeblasenen Events, aber wenn man schon in so eine Halle geht, dann muss man sich auch dementsprechend aufstellen. Für das was geboten wurde, ist wie bereits öfter gesagt jede 6.000er Halle in einer kleineren Stadt besser geeignet.Ansonsten wundert es mich etwas, wie gelassen man im Bayern Lager mit dem verpassten Titel umgeht. Es ist “nur” der Pokal, aber man steht eben auch schon mit einem Top-2 Etat zwei Saisons komplett ohne Titel da und so “einfach” wie dieses mal wird es sicherlich nicht so schnell wieder. Ulm nicht dabei, bei Alba war es nach den letzten Wochen schon ein “Erfolg”, dass es keine weitere Blowout Niederlage gab und Bamberg befindet sich momentan sicherlich in einer der schwächsten Phasen der Saison. Ab dem zweiten Viertel ohne Strelnieks, dazu Melli, Miller und Zisis zusammen mit 4 von 23 aus dem Feld, eine Quote die ganz sicher nicht allein der Bayern Defense geschuldet war. Wenn man sich jetzt damit zufrieden gibt, dass man mit 3 auf neutralem Boden gegen verhältnismäßig schlechte Bamberger verliert, bei denen Einzelleistungen von Causeur und Theis ausreichen, dann versteh ich die Erwartungshaltung irgendwie nicht bzw. kann sie nicht in Einklang mit den finanziellen Mitteln bringen.
Johnson hat nun mal ein gutes Spiel gemacht, in dem er auch extrem von der kleinlichen Linie der Refs profitiert hat. Ob er wohl überhaupt noch einmal in dieser Saison 12 mal an die Linie darf?
Das strukturelle Problem bleibt weiter bestehen und das war dann gegen Bamberg auch wieder offensichtlicher. Wenn man auf irgendeiner Position irgendwelche Vorteile gegenüber Bamberg hat, dann sicherlich in Sachen Physis auf der 5 mit Booker und Zirbes. Und worauf läuft es am Ende hinaus? Johnson ballert 3 von 14 aus dem Feld und Booker und Zirbes kommen zusammen auf 8 Würfe, die meisten davon in schwierigen Situationen und nicht gezielt herausgespielt.
Das Spiel hat jedenfalls keinerlei Anlass dazu gegeben, sich auszumalen, dass die Bayern ohne Heimvorteil Bamberg drei mal in fünf Spielen schlagen können.Für Ludwigsburg tat es mir ein wenig für Team und Fans leid, dass sie dann im Spiel um die Goldene Ananas auch noch etwas unter die Räder gekommen sind. Gute kämpferische Leistung im Halbfinale und tolle Fans, die unabhängig vom Ausgang ihr Team gefeiert haben.
Ansonsten wundert es mich etwas, wie gelassen man im Bayern Lager mit dem verpassten Titel umgeht. Es ist “nur” der Pokal, aber man steht eben auch schon mit einem Top-2 Etat zwei Saisons komplett ohne Titel da und so “einfach” wie dieses mal wird es sicherlich nicht so schnell wieder. Ulm nicht dabei, bei Alba war es nach den letzten Wochen schon ein “Erfolg”, dass es keine weitere Blowout Niederlage gab und Bamberg befindet sich momentan sicherlich in einer der schwächsten Phasen der Saison. Ab dem zweiten Viertel ohne Strelnieks, dazu Melli, Miller und Zisis zusammen mit 4 von 23 aus dem Feld, eine Quote die ganz sicher nicht allein der Bayern Defense geschuldet war. Wenn man sich jetzt damit zufrieden gibt, dass man mit 3 auf neutralem Boden gegen verhältnismäßig schlechte Bamberger verliert, bei denen Einzelleistungen von Causeur und Theis ausreichen, dann versteh ich die Erwartungshaltung irgendwie nicht bzw. kann sie nicht in Einklang mit den finanziellen Mitteln bringen.
Johnson hat nun mal ein gutes Spiel gemacht, in dem er auch extrem von der kleinlichen Linie der Refs profitiert hat. Ob er wohl überhaupt noch einmal in dieser Saison 12 mal an die Linie darf?
Das strukturelle Problem bleibt weiter bestehen und das war dann gegen Bamberg auch wieder offensichtlicher. Wenn man auf irgendeiner Position irgendwelche Vorteile gegenüber Bamberg hat, dann sicherlich in Sachen Physis auf der 5 mit Booker und Zirbes. Und worauf läuft es am Ende hinaus? Johnson ballert 3 von 14 aus dem Feld und Booker und Zirbes kommen zusammen auf 8 Würfe, die meisten davon in schwierigen Situationen und nicht gezielt herausgespielt.
Das Spiel hat jedenfalls keinerlei Anlass dazu gegeben, sich auszumalen, dass die Bayern ohne Heimvorteil Bamberg drei mal in fünf Spielen schlagen können.Das “nur” in Bezug auf die Pokalspiele zieht sich im Grunde durch die verschiedensten Lager. Das Siegerteam wird es anders sehen und auch in den Spielen scheint den Teams die do-or-die-Situation nicht gänzlich egal zu sein. Es kann sicherlich dem Team auch noch einen zusätzlichen Pusch geben, wobei der Pokalsieger der letzten Jahre nicht unbedingt auch in den Playoffs glänzen konnte.
Aus Münchener Sicht kann man eigentlich nicht mit dem Ausgang des Finales zufrieden sein. Natürrlich ist man gegen Bamberg nie der Favorit und eine vergleichbar knappe Niederlage ist kein per se schlechtes Ergebnis, aber man muss schon die Gesamtsituation in Betracht ziehen und stimme ich vollkommen zu, einfach wird es Bamberg München nicht machen gegen sie zu gewinnen.
Insbesondere in der Offensive agiert München mE nicht zielführend genug, schafft es nicht wirklich zwingende Plays zu laufen. Dies ist natürlich gegen eine so starke Defense nicht einfach, aber München verfügt über sehr viiele Waffen in der Offensive. Redding/Booker/Taylor/Zirbes, die wissen alle wo der Korb hängt.
Zudem ist Johnson noch nicht in der Lage seine, zweifellos vorhandenen, Fähigkeiten gewinnbringend einzusetzen. Er hat Speed und an guten Tage auch Range, aber er beherrscht es nur wenig damit das Tempo zu bestimmen, abzuwägen, welche Option die sinnvollste ist statt mit Vollgas in die Defense zu gehen.In München sind viele gute Puzzleteile, aber noch wirklich gutes (dem Potenzial entsprechend) Gesamtwerk.
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Zirbes und “eingespielt”, der war einfach schwach wie andere - auch bei Bamberg - auch.
Dazu eine treffende Analyse aus der FAZ:
www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/basketball-top-four-brose-bamberg-besiegt-bayern-muenchen-14885976.html -
@tankard:
…das war doch der Beweis: Es handelt sich um einen Basketball-Verein! Und der hat nunmal noch Nachholbedarf, was Fan-Kultur angeht.
Wenn allerdings die Fan-Kultur darin endet, andere zu beschimpfen, auszubuhen und den Mittelfinger zu zeigen, trifft das Wort “Kultur” bei vielen Anhängern anderer Vereine leider nur bedingt zu. Fairness im Sport geht anders…
Und wo waren denn die vielen ALBA-Fans während des Finales? Nicht in der Halle jedenfalls…auch hier kann man das Thema aufgreifen.Irgendwann nervt das nur noch…der Fussballclub…das ist wirklich albern.
Jeder Verein hat seine Geschichte…ALBA hat ein Müllentsorgungsunternehmen als Sponsor und im Namen, der andere Verein einen Sponsor mit einer ganz dunklen politischen Vergangenheit. Da würden einem auch viele interessante Bezeichnungen einfallen…Aber das gehört sich nunmal nicht!
Versuch doch einfach mal, Interesse, Engagement und Einstellung zu honorieren - denn genau dies ist in München auch vorhanden. Sicher noch nicht auf dem Niveau, wie es sein könnte.ALBA war jahrelang ganz vorne gestanden - und hat es nicht geschafft, diesen Vorteil für sich zu nutzen. Das sollte allen Berlinern zu denken geben!
Aber schön, dass Dich der Bayern-Kader so interessiert und Du ihn analysierst - obwohl es ja Deiner Meinung nach keine Basketballer sind…sonst würden diese wohl in einem Basketballverein spielen.
Das Finale hakt man nicht so einfach ab, aber es lässt sich nicht ändern. Bamberg war noch einen Tick besser.
Alles andere wird sich zeigen. Beide haben nicht ihre Bestleistung abgeliefert - nicht nur einige Bamberger Spieler…auch bei den Bayern gibt es Potentiale, die nicht abgerufen werden konnten. -
Mein Fazit:
Sportlich ein sehr gelungenes Wochenende. Alle Spiele (selbst das um Platz 3) waren spannend und gut anzuschauen. Der Modus ist nicht gut, das Wochenende selbst hat aber wie in den letzten Jahren fast immer Spaß gemacht.Ein paar ungeordnete Gedanken zur Veranstaltung:
- Ich war schon sehr über das fehlende Zuschauerinteresse überrascht: So ein Wochenende in Berlin mit Basketball sollte doch mehr auswärtige Fans anlocken. Vielleicht sollte die BBL also doch mehr rotieren und nicht nur 4-5 Städte für ihre Veranstaltungen nutzen.
Davon unabhängig sehr merkwürdig die geringe Beteiligung aus München: Gab es wirklich so wenig Überschneidung mit den 10-15.000 Bayernfans im Olympiastadion. Hat der Verein wirklich keine Kombitickets verkauft? Ludwigsburg fand ich auch überraschend, die sind ja nun auch nicht gerade jedes Jahr beim Top Four dabei (da waren wir sogar mit Braunschweig mehr Fans in Bamberg) - Generell macht sich so ein Top Four in einer kleineren Stadt natürlich mehr im Stadtbild bemerkbar. In Berlin hat man, bis man direkt vor der Halle stand, gar nichts bemerkt. Ich weiß, dass die BBL nicht unendlich viel Geld hat, aber für ein paar Plakate und Fahnen an der Mühlen- und an der Warschauer Straße sollte schon investiert werden
- Ich kann ganz persönlich sagen, dass ich mich als Berlin Fan vor dem Finale eigentlich dafür entschieden hatte, dass ich eher möchte, das Bayern gewinnt (sog. ReggieBryceAlex-Faktor), bis der Münchener Hallensprecher es 20 Minuten vor dem Spiel mit seiner Ansprache anfing. Das war dann gegessen.
- Ich finde ja, dass viele Berliner zu begeistert ein Team unterstützt haben, dessen Fans den Schlachtruf “Albakiller” geprägt haben. Leises Klatschen gerne, aber rote Farben tragen und bei steht auf, wenn ihr für Bamberg seid mitmachen, nee, nee.
- Beim Rahmenprogramm hat mir die Buzzerbeater-Aktion ganz gut gefallen. Ansonsten wäre es sehr schön gewesen, wenn man das in Berlin vorhandene kreative Potential abgerufen hätte
- Danke an Stego für eine faire und gute Moderation
- Ich war schon sehr über das fehlende Zuschauerinteresse überrascht: So ein Wochenende in Berlin mit Basketball sollte doch mehr auswärtige Fans anlocken. Vielleicht sollte die BBL also doch mehr rotieren und nicht nur 4-5 Städte für ihre Veranstaltungen nutzen.
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Wir haben auch mal den Begriff “Bamberger Bauern” geprägt und trotzdem haben uns die Bamberger letztes Jahr in München unterstützt.
Soll doch jeder machen was er für richtig hält. Feindbilder krampfhaft festhalten ist doch fürn Allerwertesten. Ich definier mich lieber
über Fanfreundschaften denn über Fanfeindschaften. Da reicht mir eine in der Liga und die hat sich Bayern aus meiner Fansicht redlich verdient.
Letztlich soll da jeder machen können was er möchte und nicht mit dem Finger in irgend eine Richtung zeigen. -
Wir haben auch mal den Begriff “Bamberger Bauern” geprägt und trotzdem haben uns die Bamberger letztes Jahr in München unterstützt.
Soll doch jeder machen was er für richtig hält. Feindbilder krampfhaft festhalten ist doch fürn Allerwertesten. Ich definier mich lieber
über Fanfreundschaften denn über Fanfeindschaften. Da reicht mir eine in der Liga und die hat sich Bayern aus meiner Fansicht redlich verdient.
Letztlich soll da jeder machen können was er möchte und nicht mit dem Finger in irgend eine Richtung zeigen.Wir haben auch mal den Begriff “Bamberger Bauern” geprägt und trotzdem haben uns die Bamberger letztes Jahr in München unterstützt.
Soll doch jeder machen was er für richtig hält. Feindbilder krampfhaft festhalten ist doch fürn Allerwertesten. Ich definier mich lieber
über Fanfreundschaften denn über Fanfeindschaften. Da reicht mir eine in der Liga und die hat sich Bayern aus meiner Fansicht redlich verdient.
Letztlich soll da jeder machen können was er möchte und nicht mit dem Finger in irgend eine Richtung zeigen.Also ich hatte richtige Bauchschmerzen Berliner Fans zu sehen, die skandieren: “Hier regiern die Bamberger!” Oder Bamberger Fahnen schwenken. Ernsthaft? In unserer Halle? Es spricht ja nichts dagegen, dass man sich einen Bamberger Sieg wünscht, weil man die anderen “noch weniger mag” ( X-Faktor: Killian!). Am Ende muss halt einer gewinnen. Unentschieden gibt es nicht. Aber über einen Verein althergebrachte Rivalitäten zu begraben, gibt diesem neuen Verein eine Aufmerksamkeit, die er nicht verdient hat. Es ist halt kein Klassiker wenn Bayern in Berlin spielt (auch wenn das die Bayern-Kommunikation anders sieht). Gegen Bamberg aber wohl und diese Rivalität sollte beibehalten werden, weil sie Identität stiftet und dieser Liga gut tut. Alle, die ich kenne und die schon länger zum Basketball gehen, sehen das übrigens ähnlich. ich habe mich selten unter ALBA-Fans so fremd gefühlt wie bei diesem Finale.
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@tankard.
erstens ist Zirbes noch weit weg in dem Team eingespielt zu sein, Booker war ofensichtlich deutlich krank und fern von fit. Das Duell auf tief war also kein echtes.Ansonsten kann ich nur von mir sprechen: Meine Erwartungshaltung war sehr vorsichtig und unsicher. Ohne Alba zu nahe treten zu wollen, das Spiel gegen Bamberg war der erste wirkliche Gradmesser seit Wochen, Bayern hat seit Neujahr zwar extrem erfolgreich gespielt, aber dabei sehr viele “leichte” Gegner gehabt.
Und jetzt wissen wir dass der Abstand zu Bamberg keineswegs so groß ist wie befürchtet. Ich denke der ist noch da, aber angenehm klein. Von daher ist das freilich ein vergebener Titel, aber insgesamt überwiegt die Erleichterung dass die Leistungssteigerung des Teams keine Chimäre sondern handfest ist.(Aber natürlich ja, der Pokal wär schon schön gewesen, alle anderen noch verfügbaren Titel sind deutlich (!) schweiriger zu holen…)
Und jetzt wissen wir dass der Abstand zu Bamberg keineswegs so groß ist wie befürchtet. Ich denke der ist noch da, aber angenehm klein. Von daher ist das freilich ein vergebener Titel, aber insgesamt überwiegt die Erleichterung dass die Leistungssteigerung des Teams keine Chimäre sondern handfest ist.
Puh, nach dem Ligaspiel vor einer Woche und der Klatsche gegen Muenchen habe ich gedacht, Alba kann die Saison abhaken. Nach dem Halbfinale habe ich aber gemerkt, dass der Abstand keineswegs so gross ist, wie befuerchtet. Ich denke, er ist noch da, aber er ist angenehm klein. Von daher ueberwiegt auch bei mir die Erleichterung, dass Alba mglw. doch mit Muenchen mithalten kann.

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Ich denke schon dass der Funke bei mir übergesprungen ist. Ich war wie bei jedem Pokalturnier seit dem Wiederaufstieg anwesend hab angefeuert, mitgelitten und wurde am Ende entäuscht.
Aber sie waren halt besser. Wenn das stimmt was Tankhart schreibt sind wir ja nur Top 2 beim Geld. Dann wäre der Platz 2 ja sie logische Folge und der Erwartungswert.
Wenn der Abstand zu Berlin oder mutmaßlich LuBu nicht so hoch ausfällt wie die Finanzen bei welchen die 2 ja offenbar nur einen Bruchteil haben nicht so eindeutig ist wie er sein müsste liegt es vermutlich daran dass wir mehr Geld sinnlos verpulvern und die Kopfkissen der Spieler weicher sind, das aber gar nix bringt. Was weiß ich.
Ich persönlich glaube fest daran das man einen Club und auch eine Mannschaft entwickeln muss. Da haben uns Bamberg und Berlin schon noch einige Jahre voraus. Ich mein vermutlich haben wir unbegrenzte Mittel aber das bringt uns allein auch nicht weiter sondern wir brauchen noch viel Erfahrung um uns auf hohem Niveau zu etablieren.
Im Endeffekt war es letztes Jahr noch etwas spannender für uns im Finale weil die Führung auch ein paar mal hin und herging. Dafür hatten wir aber Heimvorteil. Insgesamt würde ich behaupten wir haben uns im Pokal nicht zurückentwickelt im Vergleich zum Vorjahr. Völlig egal ob Bamberg das Wochenende jetzt zum dosierten Regenerationstrainung genutzt hat und Johnson 12 Freiwürfe geschunden hat.
Ich hab auch nicht das Gefühl dass das Ligaheimspiel gegen Bamberg jetzt deutlich wichtiger ist denn Fakt ist das Spiel allein ist völlig belanglos ist, wenn Bamberg nicht noch 2 andere Ligaspiele wegwirft.
Erfahrungsgemäß verlieren wir aber nach dem Pokalwochenende bis Playoffbeginn auch noch gerne 2-3mal. Insofern ist die Situation jetzt wie sie ist und wir warten mal ab was noch so passiert.
Zur Frage warum die zeitgleich im Olympiastadion anwesenden Bayernfans nicht noch in Scharen gekommen sind kann ich leider wenig beitragen. Eventuell waren die Karten zu teuer. Mir selbst sind ungefähr ein dutzend Leute persönlich bekannt die noch zur 2. Hälfte in der Halle eingetroffen sind. Am 2.Tag waren nochmal 3 weitere dabei denen Tag 1 wegen der Überschneidung zu blöd war. Wäre das Bayernspiel um 20uhr gewesen hätten wir aber bestimmt noch einige mehr gehabt.
Warum es mehr Spass macht die Spiele zu besuchen wenn es voll und eng ist und ich lange am Eingang stehen muss und die Nebenleute einen noch mehr nerven weil ihre Bedürfnisse rein- und rausgelaufe verursachen verstehe ich aber immer noch nicht. -
Ich denke schon dass der Funke bei mir übergesprungen ist. Ich war wie bei jedem Pokalturnier seit dem Wiederaufstieg anwesend hab angefeuert, mitgelitten und wurde am Ende entäuscht.
Aber sie waren halt besser. Wenn das stimmt was Tankhart schreibt sind wir ja nur Top 2 beim Geld. Dann wäre der Platz 2 ja sie logische Folge und der Erwartungswert.
Wenn der Abstand zu Berlin oder mutmaßlich LuBu nicht so hoch ausfällt wie die Finanzen bei welchen die 2 ja offenbar nur einen Bruchteil haben nicht so eindeutig ist wie er sein müsste liegt es vermutlich daran dass wir mehr Geld sinnlos verpulvern und die Kopfkissen der Spieler weicher sind, das aber gar nix bringt. Was weiß ich.
Ich persönlich glaube fest daran das man einen Club und auch eine Mannschaft entwickeln muss. Da haben uns Bamberg und Berlin schon noch einige Jahre voraus. Ich mein vermutlich haben wir unbegrenzte Mittel aber das bringt uns allein auch nicht weiter sondern wir brauchen noch viel Erfahrung um uns auf hohem Niveau zu etablieren.
Im Endeffekt war es letztes Jahr noch etwas spannender für uns im Finale weil die Führung auch ein paar mal hin und herging. Dafür hatten wir aber Heimvorteil. Insgesamt würde ich behaupten wir haben uns im Pokal nicht zurückentwickelt im Vergleich zum Vorjahr. Völlig egal ob Bamberg das Wochenende jetzt zum dosierten Regenerationstrainung genutzt hat und Johnson 12 Freiwürfe geschunden hat.
Ich hab auch nicht das Gefühl dass das Ligaheimspiel gegen Bamberg jetzt deutlich wichtiger ist denn Fakt ist das Spiel allein ist völlig belanglos ist, wenn Bamberg nicht noch 2 andere Ligaspiele wegwirft.
Erfahrungsgemäß verlieren wir aber nach dem Pokalwochenende bis Playoffbeginn auch noch gerne 2-3mal. Insofern ist die Situation jetzt wie sie ist und wir warten mal ab was noch so passiert.
Zur Frage warum die zeitgleich im Olympiastadion anwesenden Bayernfans nicht noch in Scharen gekommen sind kann ich leider wenig beitragen. Eventuell waren die Karten zu teuer. Mir selbst sind ungefähr ein dutzend Leute persönlich bekannt die noch zur 2. Hälfte in der Halle eingetroffen sind. Am 2.Tag waren nochmal 3 weitere dabei denen Tag 1 wegen der Überschneidung zu blöd war. Wäre das Bayernspiel um 20uhr gewesen hätten wir aber bestimmt noch einige mehr gehabt.
Warum es mehr Spass macht die Spiele zu besuchen wenn es voll und eng ist und ich lange am Eingang stehen muss und die Nebenleute einen noch mehr nerven weil ihre Bedürfnisse rein- und rausgelaufe verursachen verstehe ich aber immer noch nicht.Ich persönlich glaube fest daran das man einen Club und auch eine Mannschaft entwickeln muss. Da haben uns Bamberg und Berlin schon noch einige Jahre voraus.
Da hast Du sicher recht. Wenn man Aussagen von Spielern über die perfekte Organisation und das professionelle Umfeld hört, spricht das ja für sich.
Und wenn Theis von einer “Familie” spricht ebenso! -
Und jetzt wissen wir dass der Abstand zu Bamberg keineswegs so groß ist wie befürchtet. Ich denke der ist noch da, aber angenehm klein. Von daher ist das freilich ein vergebener Titel, aber insgesamt überwiegt die Erleichterung dass die Leistungssteigerung des Teams keine Chimäre sondern handfest ist.
Puh, nach dem Ligaspiel vor einer Woche und der Klatsche gegen Muenchen habe ich gedacht, Alba kann die Saison abhaken. Nach dem Halbfinale habe ich aber gemerkt, dass der Abstand keineswegs so gross ist, wie befuerchtet. Ich denke, er ist noch da, aber er ist angenehm klein. Von daher ueberwiegt auch bei mir die Erleichterung, dass Alba mglw. doch mit Muenchen mithalten kann.

Und jetzt wissen wir dass der Abstand zu Bamberg keineswegs so groß ist wie befürchtet. Ich denke der ist noch da, aber angenehm klein. Von daher ist das freilich ein vergebener Titel, aber insgesamt überwiegt die Erleichterung dass die Leistungssteigerung des Teams keine Chimäre sondern handfest ist.
Puh, nach dem Ligaspiel vor einer Woche und der Klatsche gegen Muenchen habe ich gedacht, Alba kann die Saison abhaken. Nach dem Halbfinale habe ich aber gemerkt, dass der Abstand keineswegs so gross ist, wie befuerchtet. Ich denke, er ist noch da, aber er ist angenehm klein. Von daher ueberwiegt auch bei mir die Erleichterung, dass Alba mglw. doch mit Muenchen mithalten kann.

Man möge mir die fachlich unfundierte Meinung verzeihen, aber auch wenn Alba erfreulicherweise einen harten und spannenden Pokalfight geliefert hat betrachte ich die Mannschaft nicht auf dem selben Niveau wie die Gruppe Ulm, Bamberg und Bayern.
Sorry, aber da fehlt Einiges (was ich persönlich extrem schade finde – und mir auch völlig unklar ist wie Berlin derart den Anschluss verlieren konnte)
Und ja, auch auch Münchner Sicht fehlt zu Bamberg noch einiges - aber eben nicht so viel wie von mir befürchtet

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Ich denke schon dass der Funke bei mir übergesprungen ist. Ich war wie bei jedem Pokalturnier seit dem Wiederaufstieg anwesend hab angefeuert, mitgelitten und wurde am Ende entäuscht.
Aber sie waren halt besser. Wenn das stimmt was Tankhart schreibt sind wir ja nur Top 2 beim Geld. Dann wäre der Platz 2 ja sie logische Folge und der Erwartungswert.
Wenn der Abstand zu Berlin oder mutmaßlich LuBu nicht so hoch ausfällt wie die Finanzen bei welchen die 2 ja offenbar nur einen Bruchteil haben nicht so eindeutig ist wie er sein müsste liegt es vermutlich daran dass wir mehr Geld sinnlos verpulvern und die Kopfkissen der Spieler weicher sind, das aber gar nix bringt. Was weiß ich.
Ich persönlich glaube fest daran das man einen Club und auch eine Mannschaft entwickeln muss. Da haben uns Bamberg und Berlin schon noch einige Jahre voraus. Ich mein vermutlich haben wir unbegrenzte Mittel aber das bringt uns allein auch nicht weiter sondern wir brauchen noch viel Erfahrung um uns auf hohem Niveau zu etablieren.
Im Endeffekt war es letztes Jahr noch etwas spannender für uns im Finale weil die Führung auch ein paar mal hin und herging. Dafür hatten wir aber Heimvorteil. Insgesamt würde ich behaupten wir haben uns im Pokal nicht zurückentwickelt im Vergleich zum Vorjahr. Völlig egal ob Bamberg das Wochenende jetzt zum dosierten Regenerationstrainung genutzt hat und Johnson 12 Freiwürfe geschunden hat.
Ich hab auch nicht das Gefühl dass das Ligaheimspiel gegen Bamberg jetzt deutlich wichtiger ist denn Fakt ist das Spiel allein ist völlig belanglos ist, wenn Bamberg nicht noch 2 andere Ligaspiele wegwirft.
Erfahrungsgemäß verlieren wir aber nach dem Pokalwochenende bis Playoffbeginn auch noch gerne 2-3mal. Insofern ist die Situation jetzt wie sie ist und wir warten mal ab was noch so passiert.
Zur Frage warum die zeitgleich im Olympiastadion anwesenden Bayernfans nicht noch in Scharen gekommen sind kann ich leider wenig beitragen. Eventuell waren die Karten zu teuer. Mir selbst sind ungefähr ein dutzend Leute persönlich bekannt die noch zur 2. Hälfte in der Halle eingetroffen sind. Am 2.Tag waren nochmal 3 weitere dabei denen Tag 1 wegen der Überschneidung zu blöd war. Wäre das Bayernspiel um 20uhr gewesen hätten wir aber bestimmt noch einige mehr gehabt.
Warum es mehr Spass macht die Spiele zu besuchen wenn es voll und eng ist und ich lange am Eingang stehen muss und die Nebenleute einen noch mehr nerven weil ihre Bedürfnisse rein- und rausgelaufe verursachen verstehe ich aber immer noch nicht.Ich denke schon dass der Funke bei mir übergesprungen ist. Ich war wie bei jedem Pokalturnier seit dem Wiederaufstieg anwesend hab angefeuert, mitgelitten und wurde am Ende entäuscht.
Aber sie waren halt besser. Wenn das stimmt was Tankhart schreibt sind wir ja nur Top 2 beim Geld. Dann wäre der Platz 2 ja sie logische Folge und der Erwartungswert.
Wenn der Abstand zu Berlin oder mutmaßlich LuBu nicht so hoch ausfällt wie die Finanzen bei welchen die 2 ja offenbar nur einen Bruchteil haben nicht so eindeutig ist wie er sein müsste liegt es vermutlich daran dass wir mehr Geld sinnlos verpulvern und die Kopfkissen der Spieler weicher sind, das aber gar nix bringt. Was weiß ich.
Ich persönlich glaube fest daran das man einen Club und auch eine Mannschaft entwickeln muss. Da haben uns Bamberg und Berlin schon noch einige Jahre voraus. Ich mein vermutlich haben wir unbegrenzte Mittel aber das bringt uns allein auch nicht weiter sondern wir brauchen noch viel Erfahrung um uns auf hohem Niveau zu etablieren.
Im Endeffekt war es letztes Jahr noch etwas spannender für uns im Finale weil die Führung auch ein paar mal hin und herging. Dafür hatten wir aber Heimvorteil. Insgesamt würde ich behaupten wir haben uns im Pokal nicht zurückentwickelt im Vergleich zum Vorjahr. Völlig egal ob Bamberg das Wochenende jetzt zum dosierten Regenerationstrainung genutzt hat und Johnson 12 Freiwürfe geschunden hat.
Ich hab auch nicht das Gefühl dass das Ligaheimspiel gegen Bamberg jetzt deutlich wichtiger ist denn Fakt ist das Spiel allein ist völlig belanglos ist, wenn Bamberg nicht noch 2 andere Ligaspiele wegwirft.
Erfahrungsgemäß verlieren wir aber nach dem Pokalwochenende bis Playoffbeginn auch noch gerne 2-3mal. Insofern ist die Situation jetzt wie sie ist und wir warten mal ab was noch so passiert.
Zur Frage warum die zeitgleich im Olympiastadion anwesenden Bayernfans nicht noch in Scharen gekommen sind kann ich leider wenig beitragen. Eventuell waren die Karten zu teuer. Mir selbst sind ungefähr ein dutzend Leute persönlich bekannt die noch zur 2. Hälfte in der Halle eingetroffen sind. Am 2.Tag waren nochmal 3 weitere dabei denen Tag 1 wegen der Überschneidung zu blöd war. Wäre das Bayernspiel um 20uhr gewesen hätten wir aber bestimmt noch einige mehr gehabt.
Warum es mehr Spass macht die Spiele zu besuchen wenn es voll und eng ist und ich lange am Eingang stehen muss und die Nebenleute einen noch mehr nerven weil ihre Bedürfnisse rein- und rausgelaufe verursachen verstehe ich aber immer noch nicht.Wenn man lieber zum Fußball geht, sollte man sich wirklich nicht über rein und rausgelaufene Fans beschweren
Das ist auch der Grund, warum eurer Verein der Fußballverein bleiben wird.
@Laruso: Natürlich geht es zu weit bei “Hier regieren die Bamberger” mitzusingen. Dennoch konnte man in der Vergangenhei,t trotz der ganzen Rivalität, sich immer nett und freundlich mit Bambergern - besonders in Bamberg - unterhalten. In München dominiert bis zum Sprungball der Fußballverein die Gespräche und es wird einem nur abschätzend entgegen getreten. Gepaart mit dem Auftreten der Vereinsführung (inklusive Hallensprecher), kann ich sehr gut verstehen, warum man Bamberg mit anfeuert.
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