ProB

Titans mit extrem wichtigen Sieg!

TheBloob am 10.02.2019 um 13:06

Dresden Titans halten mit 82:69-Auswärtserfolg (15:27, 23:11, 22:18, 22:13) gegen den VfL SparkassenStars Bochum Playoff-Hoffnungen am Leben| Mit einer starken Teamleistung setzen die Titans ein wichtiges Zeichen vor den entscheidenden Saisonwochen

 

Bochum, 09.02.2019 – Zum 20. Spieltag der BARMER 2. Basketball Bundesliga standen die Dresden Titans sprichwörtlich mit dem Rücken zur Wand. Eine Niederlage bei Gastgeber Bochum hätte schon fast mit Gewissheit die Playdowns (Relegation) bedeutet. Doch nach ihrem ersten Auswärtserfolg in Essen zu Beginn des Jahres können Dresdens Basketballer endlich erneut in der Fremde punkten. Dank einer starken Dreierquote (13/32 – 41 %) und einer geschlossenen Teamleistung ließen die Blau-Weißen ab der zweiten Hälfte nichts mehr anbrennen. Damit haben die „Titanen“ in den letzten zwei Spielen der regulären Saison noch alle Chancen im engen Klassement der ProB-Nordstaffel auf einen Playoff-Platz zu rutschen.

 

Dabei startete die Partie für die Titans denkbar schlecht. Über Montrael Scott (13 Pkt, 7 Ast) und Eduard Arques (25 Pkt, 5 Reb) starteten die hochmotivierten Gastgeber mit 9:0 und zwangen Gäste-Coach Markus Röwenstrunk bereits nach vier Minuten zur ersten Auszeit. Doch der VfL dominierte über Arques weiter nach Belieben unter den Brettern und erspielte eine deutliche 27:15-Führung zur Viertelpause. Röwenstrunk stellte in der Folge auf eine Zonenverteidigung um und der taktische Kniff machte sich auch dank der schlechten Trefferquote Bochums von außen unmittelbar bezahlt. Die Mannen aus „Elbflorenz“ trafen ihrerseits ihre Dreier und holten Punkt um Punkt auf. Zur Halbzeit war die Partie folglich mit 38:38 unentschieden.

 

Im zweiten Durchgang zeigte Arques weiter seine offensive Vielseitigkeit und punktete von innen wie außen. Aber Luka Kamber (16 Pkt, 4 3er) und die Titans als Team blieben weiter treffsicher von jenseits der 6,75-Meter-Linie. Spielmacher und Kapitän Janek Schmidkunz (13 Pkt, 8 Ast) lieferte konstant präzise Anspiele und fand immer wieder die offenen Schützen. Vor den finalen 10 Minuten führten die Gäste dementsprechend mit 60:56. Und im Gegensatz zu letzter Woche erfolgte im vierten Viertel kein Einbruch wie gegen Münster. Im Gegenteil: Die Elbstädter stürmten mit einem 13:4-Run aufs Parkett und Bochums Trainer Gary Johnson brauchte das Timeout. Die Titans blieben im Angriff indes über Kamber und Julian Scott (15 Pkt, 9 Reb) weiter konstant gefährlich und die SparkassenStars fanden keine wirkliche Lösung gegen die Zone. Dresden gewann verdient mit 82:69.

 

Für Röwenstrunk war es ein wichtiger und verdienter Erfolg. „Klar sind wir nicht gut ins Spiel gekommen. Besonders Arques hat uns große Problem bereitet“, gibt der 40-jährige nach der Partie zu. „Aber die Umstellung auf Zone hat definitiv gewirkt. Natürlich haben wir dabei auch von der schlechten Quote Bochums profitiert. Doch wir haben das als Team taktisch sehr gut umgesetzt.“ Mit Hinblick auf die verbleibenden Spiele gibt sich Röwenstrunk kämpferisch: „Wir wissen, dass es Siege braucht, um in Sachen Playoffs noch etwas zu reißen. Jetzt fokussieren wir uns auf Schwelm und wollen nächste Woche natürlich unbedingt den Heimsieg.“

 

Beste Punktesammler:

 

Dresden: Kamber (15), Scott (15), Schmidkunz (13)

 

Bochum: Arques (25), M. Scott (13), Perez (12)


Pressemitteilung: Dresden Titans 



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