Eisbären Bremerhaven

Die Eisbären verlieren auswärts bei rathiopharm ulm mit 78:69

TheBloob am 03.02.2019 um 10:33

Die Eisbären reisten personell geschwächt zum heutigen Auswärtsspiel nach Ulm. Der zuletzt stark spielende Elston Turner hatte sich am Donnerstag im Training am Oberschenkel verletzt und blieb in Bremerhaven. Die Seestädter kamen nur schwer ins Spiel. Ulm kontrollierte klar das erste Viertel. Nachdem sich die Eisbären zum Ende des ersten Viertels auf sechs Punkte herankämpften, lagen sie nach den ersten zehn Minuten mit 22:16 zurück. Auch im zweiten Viertel setzten die Ulmer die Eisbären unter Druck und bauten gleich zu Beginn des zweiten Viertels ihre Führung durch einen 6:0-Lauf weiter aus. Die Eisbären kamen zwar immer wieder an die Ulmer ran, konnten ihnen aber zu diesem Zeitpunkt des Spiels nie wirklich ernsthaft gefährlich werden. Zur Halbzeit führten die Ulmer daher mit 39:30. Nach der Halbzeit wendete sich jedoch das Blatt und die Bremerhavener drehten auf. Zu Beginn des dritten Viertels bestraften die Eisbären die Ulmer Ballverluste und glichen dank eines 12:0-Lauf nicht nur aus, sondern gingen sogar mit 39:42 in Führung. Ulm fing sich nach einer Auszeit jedoch schnell und kam vier Minuten vor Ende des dritten Viertels wieder dichter an die Gäste heran. Die Eisbären konnten so nur mit einer 53:54 Führung in das Schlussviertel gehen. Ulm nahm hier den Schwung gleich mit in das letzte Viertel und drehte das Spiel mit drei Dreiern in Folge, obwohl die Eisbären durch Adrian Breitlauch zwischenzeitlich mit sieben Punkten Vorsprung führten, zu ihren Gunsten. Außerdem vermehrten sich die Fehlwürfe auf Seiten der Eisbären. Die Gäste leisteten sich, wie auch in den Spielen davor, viele Ballverluste in der Crunchtime und wurden im Gegenzug bestraft. Am Ende mussten sich die Eisbären mit 78:69 geschlagen geben.

„Wir waren heute personell dezimiert und ich glaube, dass die Tiefe des Ulmer Kaders den Unterschied ausgemacht hat. Vor allem die Garde, die in den letzten Minuten auf dem Parkett war, hat das Spiel am Ende entschieden. Per Günther hat in dieser Phase offensiv die entscheidenden Fäden gezogen und Max Ugrai sehr wichtige Würfe für sie getroffen. Trotzdem bin ich stolz auf den Kampf, den meine Mannschaft insgesamt abgeliefert hat. Vor allem im dritten Viertel haben wir intensiv und aggressiv verteidigt“, so Eisbären Trainer Dan Panaggio unmittelbar nach dem Spiel.

Beste Werfer bei den Eisbären waren im heutigen Spiel: Chris Warren (22), Durrell Summers (17) und Darious Moten mit (8).

Im nächsten Spiel, am 10. Februar, spielt die Panaggio-Truppe gegen die EWE Baskets Oldenburg. Im zweiten HANSE Game, das in Bremen stattfindet, wollen die Eisbären trotz Außenseiterposition ihre Negativserie vor großer Kulisse stoppen.


Pressemitteilung: Eisbären Bremerhaven 



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