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Crunchtime-Könige und Award-Gewinner im Duell / Vertauschte Rollen bei Ulm-Berlin

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    Crunchtime-Könige und Award-Gewinner im Duell / Vertauschte Rollen bei Ulm-Berlin

    15.5.2025 um 8:21 von
    Author: news

    Zwischen dem Zweiten Ulm und Siebten Berlin gibt es eine brisante Vorgeschichte, das Duell der heißen Teams findet im Vergleich zu 2023 mit vertauschten Rollen statt. Beim Duell zwischen dem Dritten Braunschweig und Sechsten Würzburg, welches erst am letzten Hauptrundenspieltag stattfand, tummeln sich rekordverdächtig viele Award-Gewinner. Und zwischen dem Vierten Chemnitz und Fünften Heidelberg ist Spannung garantiert - immerhin geht es um punktgleiche Tabellennachbarn und Crunchtime-Könige .

    Der Viertelfinalgegner des Ersten München steht noch nicht fest, dieser wird am Donnerstag im dritten und letzten Spiel der Play-Ins zwischen Weißenfels und Oldenburg ermittelt. Am Freitag folgt dazu ein gesonderter Medien-Newsletter.

    Nach den Themenschwerpunkten der drei Serien finden sich am Ende dieses Newsletters noch eine Playoff-Analyse unseres Kolumnisten Stefan Koch sowie jede Mengen Zahlen und Statistiken generell zu den Playoffs.

    Die Viertelfinalduelle im Überblick

    FC Bayern München (1) -- SYNTAINICS MBC / EWE Baskets Oldenburg (8)

    ratiopharm ulm (2) -- ALBA BERLIN (7)

    Basketball Löwen Braunschweig (3) -- FIT/One Würzburg Baskets (6)

    NINERS Chemnitz (4) -- MLP Academics Heidelberg (5)

    Brisante Vorgeschichte und vertauschte Rollen: Ulm und Berlin im Duell der heißen Teams

    Die besondere Brisanz: Der Zweite gegen den Siebten -- das sollte doch eine klare Sache sein, oder? Das dachten sich viele auch vor zwei Jahren, als ALBA BERLIN das Viertelfinale nach der besten Punktrunde seiner Vereinsgeschichte (Platz zwei mit 31-3 Siegen) gegen die Ulmer eröffnete, die sich erst am vorletzten Spieltag für die Playoffs qualifiziert hatten. Aber die Ulmer warfen den Titelverteidiger Berlin aus dem Viertelfinale, die Bayern aus dem Halbfinale und ließen sich auch im Finale von frischgebackenen Gewinner der Champions League, den Telekom Baskets Bonn, nicht mehr stoppen. Jetzt stehen sich Ulm und Berlin wieder im Viertelfinale gegenüber -- in vertauschten Rollen. Die Ulmer, die nur knapp den Gewinn der Punktrunde verpasst haben, sind der Favorit gegen eine Berliner Mannschaft, die nur auf den (vor)letzten Drücker überhaupt die Playoffs erreicht hat.

    Status Quo: Am 26. Spieltag verloren Ulm in Rostock und Berlin in Heidelberg. Seitdem haben beide Mannschaften nur noch ein Spiel -- jeweils in der Würzburger „Turnhölle -- verloren (Ulm 72:89 und Berlin 69:70) und waren in der easyCredit BBL mit 6-1 (Ulm) bzw. 8-1 (Berlin) Siegen die heißesten Teams der vergangenen sechs Wochen. In den Playoffs weht allerdings ein anderer Wind als bei diesen letzten Punktspielsiegen mit im Schnitt zwanzig Punkten Differenz. Berlin bekam am Dienstag einen ersten Eindruck davon, als ALBA in der zweiten Halbzeit des Play-Ins gegen die aggressive Weißenfelser Zonenpresse zwischenzeitlich etwas ins Schwimmen kam.

    Die Saisonduelle waren mit vielen Nickeligkeiten in jeder Hinsicht hochbrisant. Das Hinspiel am 9. November, das Karim Jallow nach einem technischen und unsportlichen Foul ab der 24. Minute nur noch von außen erlebte, gewannen die Berliner dank 6/10 Dreiern von Jonas Mattisseck 96:90. Das Rückspiel am 9. März verlor ALBA 90:101 nach einer Verlängerung, die es -- folgt man der nachträglichen Erläuterung im „Pfiff der Woche zur irregulären Annullierung eines Korberfolgs von Elias Rapieque -- gar nicht hätte geben müssen. Die deshalb doppelt bittere Niederlage hatte bei ALBA schwerwiegende Folgen: Zwei Tage später wurde Israel Gonzalez als Headcoach von Pedro Calles ersetzt.

    Die Trainer: Pedro Calles und Ty Harrelson stiegen mit RASTA Vechta in die easyCredit BBL auf (Calles noch als Assistent von Doug Spradley) und führten Vechta gleich in ihrem ersten BBL-Jahr als Cheftrainer in die Playoffs -- Calles 2019 und Harrelson 2024. Während Harrelson nach seinem letztjährigen 1-3 mit Vechta im Viertelfinale gegen Chemnitz nun mit Ulm erst zum zweiten Mal in BBL-Playoffs geht, ist Calles im Vergleich dazu schon ein alter Playoff-Hase. Das Playoff-Glück hat den Spanier aber nach dem umjubelten Halbfinaleinzug mit Vechta in der Saison 2018/2019 (3-1 gegen Bamberg) komplett verlassen: Im Halbfinale derselben Saison folgte ein 0-3 im Halbfinale gegen München, ein 0-3 mit Hamburg 2021, ein 0-3 mit Hamburg 2022, ein 0-3 mit Oldenburg 2023 und eine Niederlage im Play-In-Spiel der EWE Baskets in der vergangenen Saison. Kehrt das Playoff-Glück in Berlin nun zu Pedro Calles zurück? Der Sieg im Play-In gegen Weißenfels war ja schon einmal ein Anfang …

    Details dazu und viele weitere Themen demnächst hier im Vorbericht

    Wiedersehen nach sieben Tagen zum Duell der Award-Gewinner: Nutzt Braunschweig gegen Würzburg erneut seinen Heimvorteil?

    Die besondere Brisanz: Die Basketball Löwen Braunschweig und die FIT/One Würzburg Baskets sehen sich schnell wieder: Erst am letzten Hauptrundenspieltag standen sich beide Teams in der Volkswagen Halle gegenüber -- und eben dort werden sie sich erneut und maximal dreimal messen, denn durch den klaren 86:72-Erfolg am 34. Spieltag sicherten sich die Löwen den Heimvorteil in der Playoff-Viertelfinalserie, die nach dem Modus „Best of five ausgetragen wird; Würzburg hätte diesen bei einem Sieg in Braunschweig in der Tasche gehabt.

    Rekordverdächtig: Es ist die Serie, in der sich die meisten Award-Gewinner der Saison 2024/25 gegenüberstehen: Der Trainer des Jahres, Braunschweigs Jesus Ramirez, muss sich einen taktischen Kniff gegen den MVP und besten Offensivspieler der Saison, Jhivvan Jackson, einfallen lassen. Unter den Körben duellieren sich die beiden besten deutschen U22-Spieler der Liga: Sananda Fru, der beste Nachwuchsspieler der Saison 2024/25, trifft auf den Zweitplatzierten Hannes Steinbach. Für beide wird es innerhalb der Serie das letzte direkte Aufeinandertreffen sein: Während Frus Wechsel ans College noch nicht öffentlich kommuniziert wurde, wird sich Steinbach der University of Washington anschließen -- bei der bereits einige Deutsche gute Erfahrungen gemacht haben. Dass eine Playoff-Serie zu einer Award-Party wird, bei der vier Trophäen in der Tischmitte stehen, gab es in der BBL-Historie erst einmal: In der Saison 2004/05 trafen im Halbfinale Bamberg und Gießen aufeinander und damit der beste Nachwuchsspieler und der beste Verteidiger, in Personalunion Bambergs Koko Archibong, auf den besten Offensivspieler, Gießens Chuck Eidson, und den Trainer des Jahres Stefan Koch, aktuell u.a. Kolumnist bei der easyCredit BBL.

    Duelle im Fokus: Das Aufeinandertreffen der beiden Youngster Sananda Fru und Hannes Steinbach haben wir schon thematisiert. Dem Braunschweiger wird sicher daran gelegen sein, seinen jüngeren Rivalen -- anders als im jüngsten Hauptrundenspiel -- zu dominieren. Mit 12,3 Punkten, 6,2 Rebounds, 1,6 Blocks, 0,9 Steals und 0,7 Assists pro Partie hat sich Sananda Fru als effektivster Spieler der Hauptrunde positioniert (17,4 EFF), was durchaus ein Novum ist: Dass ein deutscher Spieler diese Kategorie nach der Hauptrunde anführt, gab es zuletzt -- John Bryant 2017/18 und 2018/19 ausgenommen -- in der Saison 2003/04, alsder damalige Nationalspieler Denis Wucherer derart stark aufspielte. Dicht gefolgt wurde Fru von Würzburgs Jhivvan Jackson (16,9). Dieser wird es sicherlich wieder öfter mit dem schnellen Barra Njie zu tun bekommen, dessen aufopferungsvolle Defensive gegen den MVP im jüngsten Aufeinandertreffen den eigenen offensiven Output (zwei Punkte) beeinträchtigte. Zwei Fixsterne in ihren Teams sind ferner Tre Mitchell (10,2 PPG, 4,6 RPG), vor einer Woche mit 16 Punkten Topscorer der Braunschweiger, und Würzburgs „Kultfrisur Zac Seljaas (13,4 PPG, 5,6 RPG). Beide kreuzten im jüngsten Duell in Braunschweig öfter ihre Wege; der Ausgang der Serie wird auch entscheidend von ihrer jeweiligen Performance abhängen.

    Der Anführer: Während diese Frage bei Würzburg mit MVP Jhivvan Jackson schnell beantwortet ist, kristallisiert sich in einem ausgeglichenen Braunschweiger Team, bei dem die Verantwortung auf viele Schultern verteilt ist, kein absoluter Go-to-Guy heraus. Vermeintlich unscheinbar, doch unheimlich wichtig für das Teamgefüge bei den Löwen ist jedoch Chip Flanigan. Der 29-jährige Routinier scheut die Verantwortung nicht, war beispielsweise im jüngsten Duell beider Teams mit 15 Punkten, darunter in wichtigen Phasen, zweitbester Scorer der Braunschweiger.

    Details dazu und viele weitere Themen demnächst hier im Vorbericht

    Punktgleiche Tabellennachbarn und Crunchtime-Könige: Spannung garantiert bei Chemnitz gegen Heidelberg

    Die besondere Brisanz liegt zum einen im Duell zwischen dem Vierten und dem Fünften, denn spannender kann eine Playoff-Serie zwischen zwei Tabellennachbarn, die die Hauptrunde mit der gleichen Bilanz von 18-14 inmitten eines historisch einzigartigen Vierer-Vergleichs beendet haben, ja eigentlich nicht sein, oder? Seit der Saison 2000/01, seit der sich Tabellenfünfte sicher für das Playoff-Viertelfinale qualifizieren, haben diese immerhin zehn von 23 Duellen gegen den Vierten gewonnen. Dabei ist Spannung garantiert, denn ganze acht Serien zwischen dem Vierten und Fünften wurden erst in einem entscheidenden fünften Spiel entschieden. Zum anderen haben die Heidelberger die Chemnitzer bereits in dieser Saison einmal ausgeschaltet -- und zwar mit 78:73 im Pokal-Achtelfinale.

    Zahlen, bitte: Die Chemnitzer haben im Ligabetrieb 13 Spiele absolviert, die mit maximal sechs Punkten Differenz ausgegangen sind -- keine andere Mannschaft stand in mehr solcher engen Spiele auf dem Parkett. Ganze neun Partien hat die Pastore-Truppe davon gewonnen, macht eine Siegquote von 69,2 Prozent. Dieser Wert wird in der Liga nur von einer Mannschaft überboten: Heidelberg. Die Academics entschieden sieben ihrer zehn Begegnungen mit maximal sechs Punkten Differenz für sich, macht eine Siegquote von 70,0 Prozent. Es treffen also die beiden Crunchtime-Könige der Hauptrunde in den Playoffs aufeinander. Da versteht es sich von selbst, dass auch eines der Saisonduelle derart knapp ausging. Und es erklärt sich, warum bei so vielen engen Spielen beide Teams, ungewöhnlich für Playoff-Mannschaften, eine negative Korbdifferenz aufweisen (Chemnitz: -78, Heidelberg: -19).

    Der Anführer: Heidelbergs Ryan Mikesell ist mit durchschnittlich 14,8 Punkten, 5,6 Rebounds, 3,3 Assists und 1,1 Steals einer der vielseitigsten Spieler der Liga -- mit ein Grund, warum der 28-Jährige bei der MVP-Wahl auf dem dritten Platz gelandet ist. Mikesell kannte Trainer Jansson bereits aus gemeinsamen Tübinger Zeiten und benötigte daher wenig Anlaufzeit, um in dessen System zu überzeugen. Das tut Mikesell gerne am Zonenrand, wo er Mismatches sucht und findet. Ligaweit hat er die viertmeisten Minuten abgespult (31:29 MPG). Eine Schwachstelle Mikesells ist der Dreier, der nicht konstant fällt, womit wir bei DeAndre Lansdowne sind. Denn offensiv tat sich der erfahrene Guard in dieser Saison schwer, am Anfang musste er viel Verantwortung auf der Eins übernehmen; sein Punkteschnitt fiel von 12,0 in der Vorsaison auf 9,0 Punkte. Doch gerade in den Playoffs wird Lansdowne seine Erfahrung einbringen, zumal er nun auch wieder selbst seinen Rhythmus gefunden zu haben scheint: In den letzten fünf Hauptrundenspielen punktete er immer zweistellig.

    Die Trainer: Der eine steht seit 2015 an der Seitenlinie der NINERS Chemnitz, der andere übernahm erst im vergangenen Sommer den Cheftrainerposten bei den MLP Academics Heidelberg. Rodrigo Pastore und Danny Jansson mögen bezüglich ihrer Amtszeit deutliche Unterschiede aufweisen, sie haben aber auch Gemeinsamkeiten -- stehen sie beide doch auch für Erfolg. Pastore wurde in der vergangenen Saison zum Trainer des Jahres gewählt, da führte der Argentinier den Club zum ersten Titel der Vereinsgeschichte, dem Gewinn im FIBA Europe Cup. Jansson landete bei der diesjährigen Wahl auf dem zweiten Platz, die Heidelberger verbesserten sich vom 16. Platz in der Vorsaison auf den fünften Rang. Kein Team hat einen größeren Sprung gemacht -- auch dank Jansson.

    Details dazu und viele weitere Themen demnächst hier im Vorbericht

    Statistiken und Zahlen zu den Playoffs

    Stefan Koch analysiert die beiden Serien, die bereits vor den Play-Ins feststanden: Braunschweig gegen Würzburg und Chemnitz gegen Heidelberg. Dabei treffen zwei Halbfinalisten der Vorsaison auf zwei Überraschungsteams dieser Saison. Koch sieht den Heimvorteil und den Kräfteverschleiß als entscheidende Faktoren in den Serien.

    Seine komplette Analyse gibt es hier!

    Statistiken und Zahlen zu den Playoffs

    Anzahl der Pflichtspiele:

    Welches Playoff-Team hat wie viele Partien auf dem Kilometerzähler? Enthalten sind Ligaspiele, Pokalspiele und Europapokalpartien:

    München 71 / Ulm 51 / Braunschweig 40 / Chemnitz 41 / Heidelberg 35 / Würzburg 45 / Berlin 69

    Durchschnittsalter der festen Rotation:

    München: 27,7 Jahre / Ulm: 23,6 Jahre / Braunschweig: 23,0 Jahre / Chemnitz: 24,9 Jahre / Heidelberg: 25,0 Jahre / Würzburg: 25,9 Jahre / Berlin: 25,4 Jahre

    Deutsche Nationalspieler und DBB-Länderspiele:

    (Hier gibt es die komplette Länderspielstatistik des DBB)

    München: Oscar da Silva (15), Niels Giffey (118), Elias Harris (36), Justus Hollatz (45), Andreas Obst (79), Johannes Voigtmann (121), Nick Weiler-Babb (22).

    Ulm: Philipp Herkenhoff (8), Karim Jallow (18), Nelson Weidemann (8)

    Braunschweig: Gavin Schilling (9)

    Chemnitz: Jonas Richter (2), Nicholas Tischler (2)

    Heidelberg: Paul Zipser (43)

    Würzburg: Lukas Wank (20)

    Berlin: Michael Kessens (4), Malte Delow (4), Jonas Mattisseck (5), Tim Schneider (5), Louis Olinde (9)

    Ausländische Profis im Kader:

    Würzburg: 8 / Berlin: 8 / München: 7 / Ulm: 7 / Braunschweig: 6 / Chemnitz: 6 / Heidelberg: 6
    Erfasst wurden nur Profis, die Teil der festen Rotation sind, aber keine ausländischen Nachwuchsspieler, die mal ausgeholfen haben, und auch die Langzeitverletzten Aher Uguak (Chemnitz) und Isaiah Roby (Ulm) wurden nicht mitgezählt.

    Deutsche Minuten:

    München: 60,19 Prozent / Ulm: 34,15 Prozent / Braunschweig: 32,82 Prozent / Chemnitz: 25,31 Prozent / Heidelberg: 21,49 Prozent / Würzburg: 31,16 Prozent / Berlin: 37,40 Prozent

    Punkte im Schnitt:

    München: 83,1 / Ulm: 88,5 / Braunschweig: 84,1 / Chemnitz: 82,7 / Heidelberg: 80,2 / Würzburg: 83,0 / Berlin: 86,8

    Und die Verteidigung -- Welches Team ließ wie viele Punkte im Schnitt zu?

    München: 76,2 / Ulm: 80,0 / Braunschweig: 80,8 / Chemnitz: 85,2 / Heidelberg: 80,8 / Würzburg: 80,6 / Berlin: 79,7

    Wer spielt am längsten bei den Playoff-Teams?

    München: Andi Obst (24:38 Minuten)

    Ulm: Justinian Jessup (27:18 Minuten)

    Braunschweig: Sananda Fru (25:49 Minuten)

    Chemnitz: Jacob Gilyard (30:16 Minuten)

    Heidelberg: Ryan Mikesell (31:29 Minuten)

    Würzburg: Zac Seljaas (30:49 Minuten)

    Berlin: Justin Bean (22:25 Minuten)

    Die effektivsten Spieler der Playoff-Teams:

    München: Devin Booker (14,3 EFF)

    Ulm: Karim Jallow (14,7 EFF)

    Braunschweig: Sananda Fru (17,4 EFF)

    Chemnitz: Jacob Gilyard (14,9 EFF)

    Heidelberg: Michael Weathers (15,3 EFF)

    Würzburg: Jhivvan Jackson (16,9 EFF)

    Die Trainer:

    Sieben Headcoaches, sechs Nationalitäten:

    Gordon Herbert (Kanada, FC Bayern München), Ty Harrelson (USA, ratiopharm ulm), Jesus Ramirez (Spanien, Basketball Löwen Braunschweig), Rodrigo Pastore (Argentinien, NINERS Chemnitz), Danny Jansson (Finnland, MLP Academics Heidelberg), Sasa Filipovski (Slowenien, FIT/One Würzburg Baskets), Pedro Calles (Spanien, ALBA BERLIN).

     

    Gordon Herbert ist amtierender Weltmeister und gewann 2004 mit den damaligen Opel Skyliners Frankfurt seine einzige Deutsche Meisterschaft.

    Jesus Ramirez ist amtierender Trainer des Jahres und führte die Basketball Löwen in die Playoffs.

    Rodrigo Pastore war in der vergangenen Saison Trainer des Jahres.

    Pedro Calles ist unter diesen sieben Headcoaches der einzige, der während der Saison als Trainer auf diesen Posten rückte (er war Nachfolger von Israel Gonzalez)

    Impressum:
    Basketball Bundesliga GmbH
    Am Kabellager 11 -- 13
    51063 Köln (Mülheim)

    Tel.: 0221 / 981 77 -- 0
    Fax: 0221 / 981 77 -- 99
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    www.easyCredit-BBL.de

    HRB: 35937 / Amtsgericht: Köln
    UST-ID-Nr.: DE190154921

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