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Ulm - Würzburg: Revanche gegen die Mentalmonster

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    news
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    Ulm - Würzburg: Revanche gegen die Mentalmonster

    30.5.2025 um 15:14 von
    Author: news

    Herzlich willkommen zu den redaktionellen Themen des zweiten Playoff-Halbfinales zwischen ratiopharm ulm und den FIT/One Würzburg Baskets, das am Sonntag startet. 

    • Es geht um den Einzug in die BBL-Finals, aber außerdem geht es für Ulm auch darum, sich zu revanchieren, denn vergangene Saison gab es als amtierender Meister mit 1:3 das Aus im Viertelfinale gegen das damalige Würzburger Überraschungsteam.
    • Die Würzburger Mentalmonster auf der anderen Seite müssen mindestens eine Partie bei den Ulmern gewinnen  -- die haben allerdings mit 15:1 Siegen zusammen mit München die beste Heimbilanz der Hauptrunde, in den vergangenen zehn Heimspielen immer mehr als 90 Punkte erzielt und diese im Schnitt mit 21,1 Zählern Differenz dominiert.
    • Dazu gibt es außergewöhnliche Duelle: Mit Noa Essengue und Hannes Steinbach treffen im Frontcourt zwei NBA-Talente aufeinander / Das zweite elektrisierende Duell gibt es auf der Eins, wo mit Jhivvan Jackson (1,83 Meter) der Liga-MVP und beste Offensivspieler der BBL-Saison das Ulmer NBA-Talent Ben Saraf (1,97), seines Zeichens MVP der U18-EM, erwartet. / Und auch das Duell der Anführer hat es in sich: Ulms Karim Jallow und Würzburgs Zac Seljaas (beide 1997 geboren) sind die Energiemonster ihrer Teams.

    Neuauflage nach einem Jahr: Ulmer Favoriten wollen per Revanche gegen die Würzburger Mentalmonster ins Finale

    Stand: ratiopharm ulm (2) -- FIT/One Würzburg Baskets (6) 0-0

    Titel: Ulm: Deutscher Meister 2023, Deutscher Pokalsieger 1996 / Würzburg: -

    Die besondere Brisanz: Es geht für ratiopharm ulm und die FIT/One Würzburg Baskets um den Einzug in die BBL-Finals, das ist eigentlich bereits brisant genug, aber außerdem geht es für Ulm auch noch darum, sich zu revanchieren, denn vergangene Saison gab es als amtierender Meister mit 1:3 das Aus im Viertelfinale gegen das damalige Überraschungsteam aus Franken. Würzburg auf der anderen Seite steht vor der Aufgabe, mindestens eine Partie bei den Ulmern gewinnen zu müssen -- Ulm hat allerdings mit 15:1 Siegen zusammen mit München die beste Heimbilanz der Hauptrunde, in den vergangenen zehn Heimspielen immer mehr als 90 Punkte erzielt und diese im Schnitt mit 21,1 Zählern Differenz dominiert.

    Die stärksten Viertelfinalisten gegen die Mentalmonster

    Unser Kolumnist Stefan Koch bescheinigt bei seiner Analyse der Halbfinals den Ulmern, dass sie im Viertelfinale den besten Basketball aller acht Playoff-Teams gezeigt hätten (Insgesamt hat der Tabellenzweite der Hauptrunde sieben Spiele in Serie gewonnen). Außerdem war er beeindruckt von der mentalen Härte der Würzburger, die auf das 0:1 und auch das 1:2 jeweils mit Heimsiegen antworteten und auch im fünften Spiel in Braunschweig nach verspieltem Vorsprung (50:28) einen Rückstand von drei Punkten bei fünf Sekunden und gegnerischem Ballbesitz noch wett machten. Für das erste Halbfinale fragt er sich, ob Ulm einige Braunschweiger Ideen in der Verteidigung übernehmen wird, beispielsweise das Anpressen sowie das Doppeln des ballführenden Guards, denn …

    Status Quo: … Würzburg hat wenig Zeit zum Durchschnaufen. Ulm hatte nach dem 3:0-Sweep gegen Berlin acht Tage spielfrei, Würzburg nach dem 3-2 nach Overtime gegen die Löwen nur drei -- und musste dabei auch noch aus Braunschweig zurück in die Heimat und anschließend zum ersten Halbfinale nach Ulm reisen.

    Duelle im Fokus

    Dieses Halbfinale bietet einige vielversprechende Duelle, aber zwei stechen heraus. Mit den Power Forwards Noa Essengue und Hannes Steinbach treffen im Frontcourt zwei NBA-Talente aufeinander. Zwar wird der 19-jährige Steinbach (2,04 Meter, 106 Kilo) aktuell eher auf der Fünf eingesetzt (Owen Klassen verletzt) und der 18-jährige Essengue (2,05, 88) auf seiner angestammten Vierer-Position, dennoch werden die beiden auch direkt gegeneinander spielen. Für einen von beiden werden diese Halbfinals die vorerst letzten BBL-Spiele werden: Steinbach geht ans College, Essengue direkt in die NBA-Draft. Das zweite elektrisierende Duell gibt es auf der Eins, wo aus Würzburger Sicht mit Jhivvan Jackson (1,83 Meter) der Liga-MVP und beste Offensivspieler der BBL-Saison das Ulmer NBA-Talent Ben Saraf (1,97), seines Zeichens MVP der U18-EM, erwartet. Saraf spielte im Viertelfinale gegen Berlin groß auf (15,0 PPG, 52,2 FG%, 5,0 APG, 3,7 RPG, 18,3 EFF), Jackson wirkte gegen Braunschweig angeschlagen und wurde wegen seiner Rippenprellung mehrfach behandelt (13,6 PPG, 38,7 FG%, 3,6 APG, 2,8 RPG, 12,6 EFF).

    Der X-Faktor: Sollte Jackson auch im Halbfinale nicht wie gewohnt dominieren können, wären bei Würzburg vor allem die anderen Scoring-Option auf den Guard-Positionen gefragt: Starter Davion Mintz (in zwölf Hauptrundenpartien vier Mal mindestens 20 Punkte) sowie von der Bank kommend Mike Lewis, der die ganze Saison über immer mal wieder sein gutes Handgelenkchen für selbst kreierte wichtige Buckets in der Crunchtime demonstriert hat. Bei Ulm hat sich Alfonso Plummer über die gesamte Saison die Erwähnung als potenzieller X-Faktor verdient: Sieben Mal legte der Shooter mit der schnellen linken Klinke mehr als 15 Punkte in einer Partie auf, Höhepunkt waren die 29 Zähler (7/9 Dreier) beim Sieg gegen München

    Zwei Energiebündel als Anführer

    Ulms Karim Jallow und Würzburgs Zac Seljaas (beide 1997 geboren) sind die Energiemonster ihrer Teams. Beide spielen aktuell hauptsächlich auf der Vier, obwohl sie früher auch auf der Drei (Seljaas) oder sogar auf der Zwei (Jallow) Minuten gesehen haben. Seljaas war noch vor Steinbach (23,8 zu 23,6 EFF) effektivster Spieler der ersten Playoff-Runde und kann sein Team mitreissen, wenn er von der Dreierlinie heiß läuft. Jallow ist zusammen mit Heidelbergs Michael Weathers der beste Fastbreakspieler der Liga und netzt über die Saison beeindruckende 56,0 Prozent seiner Feldwürfe ein. Wenn weiter oben von vielversprechenden Duellen geschrieben wurde … dieses gehört auch dazu!

    Die Trainer: Der 50-jährige Sasa Filipovski ist seit 2003 als Headcoach in europäischen Profiligen aktiv, unter anderem in Slowenien bei seinem Heimatclub Olimpija Ljubljana und bei weiteren namhaften Stationen wie Lottomatica Rom, AS Monaco und Partizan Belgrad. Er hat bereits Titel in Slowenien, Polen und der Türkei gewonnen und war in Polen drei Mal Trainer des Jahres. In seiner vierten Saison in Würzburg hat er den Klub nun das zweite Jahr in Folge ins Halbfinale geführt. Der 44-jährige Ty Harrelson war nach seiner Spielerkarriere sechs Jahre als Trainer an US-Colleges sowie anschließend eine Saison beim TV Langen in der Regionalliga aktiv. 2022 bekam er eine Chance in Vechta, wurde ProA-Meister und zog mit dem Aufsteiger vergangene Saison in die BBL-Playoffs ein.
     

    Zahlen und Statistiken

    Ewige Bilanz: 35 Spiele gab es seit 1997 zwischen Ulm und Würzburg, satte 27-mal setzten sich die Ulmer durch.

    Bisherige Playoff-Serien: Das Aufeinandertreffen von Ulm und Würzburg gab es in den Playoffs bereits zweimal. In der Saison 2011/2012 setzte sich Ulm deutlich mit 3:0 durch, unter anderem trafen dabei die beiden Liga-Legenden Per Günther und Alex King aufeinander. In der Vorsaison sorgten wie erwähnt die Würzburger für die große Überraschung, als sie Titelverteidiger Ulm mit 3:1 gleich im Viertelfinale aus dem Wettbewerb beförderten.

    Die größten Siege: Aus Ulmer Sicht der dritte Halbfinalsieg von 2012 (88:80), wodurch Per Günther und John Bryant das erste Mal ins Finale einzogen (dort allerdings gegen Bamberg 0:3 verloren). Aus Würzburger Sicht natürlich das 75:72 im vierten Viertelfinale des vergangenen Jahres -- ohne Otis Livingston, der sich im ersten Spiel der Serie das Knie geschreddert hatte. Daran sollte jetzt auch erinnert werden, wo Jhivvan Jackson sich nicht in Bestform präsentiert -- die Würzburger haben bereits einmal gezeigt, dass sie Ulm auch ohne ihren Liga-MVP bezwingen können …

    Rekordverdächtig: Ulm hat mit Ben Saraf, Justinian Jessup und Alfonso Plummer drei Linkshänder in der Rotation.

    Alte Bekannte: Ulms Karim Jallow und Tommy Klepeisz sowie Würzburgs Lukas Wank und Bazou Kone spielten früher zusammen in Braunschweig, Jallow war davor in der Saison 2018/19 in Ludwigsburg Teamkollege von Würzburgs Center Owen Klassen. Ulms Nelson Weidemann und Würzburgs Aubrey Dawkins spielten 2020/21 zusammen in Göttingen. Max Ugrai versuchte sich von 2018 bis 2020 in Ulm, fand dann aber über Bremerhaven und Heidelberg wieder in die Heimat nach Würzburg.

     

    Pressemitteilung: easyCredit Basketball Bundesliga
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