Jugend

Drei Spiele, drei Siege

TheBloob am 04.09.2018 um 14:42

Essen/Ruhrgebiet. Die Metropol Baskets Ruhr haben ihren eigenes Turnier für U19-Bundesliga-Teams um den NBBL-Cup in Essen gewonnen. Nach drei souveränen Siegen gegen den Erstliga-Nachwuchs der Eisbären Bremerhaven (74:58), gegen die Phoenix Hagen Juniors (88:60) und gegen das Team Urspring (89:61) war die U19 der Kooperationspartner ETB SW Essen, VfL Astrostars Bochum und Citybasket Recklinghausen das einzige ungeschlagene Team des Turniers. Platz zwei ging an Bremerhaven (75:72 gegen Urspring und 90:61 gegen Phoenix Hagen), Platz drei an das Team Urspring (76:65 gegen Hagen). Hagen blieb sieglos. Zum besten Spieler des Turniers wurde Metropol-Flügelspieler Erik Neusel gewählt (Foto). Für die beste Teamdefense bekam das Team Urspring eine Trophäe aus den Händen von Turnierorganisator Björn Barchmann.

Für die neuformierten Metropol Baskets Ruhr sollte das Heimturnier in der Essen-Rüttenscheider Helmholtzhalle eine erste Standortbestimmung für die am 7. Oktober in Bonn beginnende NBBL-Saison sein. Das Trainer-Trio Thorsten Morzuch (ETB), Petar Topalski (VfL) und Yannik Foschi (CBR) testete eine Reihe von Spielern. Beim Sieg gegen Bremerhaven am Freitagabend profitierte Metropol auch davon, dass die Norddeutschen eine lange Anfahrt in den Knochen hatten. Dennoch wurde der Sieg souverän herausgespielt, schon zur Pause hieß es 44:24. Stark bei den Gästen: Ex-Metropol-Spieler Migel Wessel und der Ex-Düsseldorfer Manuel Bojang. Beide früheren WBV-Auswahlspieler sind nun im Nachwuchsförderprogramm des Erstligisten aus Bremerhaven. Mit seiner stärksten Formation hatte Metropol aber keine Probleme mit den Eisbären.

Die beste Turnierleistung zeigten die Metropol Baskets Ruhr am Samstagmittag gegen den Liga-Gegner aus Hagen. Erik Neusel präsentierte sich in Allstar-Form, markierte allein 33 Punkte, versenkte fünf Dreier. Ins Scoring brachten sich beim 88:60 (48:32) alle zwölf Metropol-Akteure, auch die 2002-Jahrgänge Patrick Liebert, Nils Charfreitag, Fynn Dallinga und Lennard Kaprolat. Allein 12 Metropol-Dreier fanden ihren Weg in die Phoenix-Reuse.

Eher durchwachsen war der Auftritt am Sonntag im Turnierfinale gegen das Team Urspring aus Schelklingen in Baden-Württemberg. Bis zur 34. Minute waren die Süddeutschen beim Spielstand von 66:57 noch in Schlagdistanz. Dann aber schwanden dem NBBL-Rekordchampion die Kräfte, da sie am Sonntagmorgen schon ein schweres Spiel gegen Hagen bestritten hatten. Metropol zog am Ende deutlich davon, lieferte allerdings seine schwächste Turnierleistung. Das Metropol-Trainer-Trio hat in den kommenden fünf Wochen noch eine Menge Arbeit vor sich.

Metropol: Erik Neusel (19/1 Punkte gegen Bremerhaven; 33/5 gegen Hagen; 7/1 gegen Urspring), Luca Gerke (15/3; ng; 10/1), Nils Peters (9/1; 2; 13), Alexander Winck (9/1; 12/1; 2), Lennard Kaprolat (ng; 3/1; 13/3); Din Pobric (6/2; ng; 9/2), Felipe Galvez Braatz (ng; ng; 14/2), Philipp von Quenaudon (ng; 5/1; 7), Valentin Bredeck (ng; 8; 4), Leo Kröner (6; ng; 2), Fynn Dallinga (ng; 2; 6), Noah Wierig (3/1; 4/1; ng), Lasse Bungart (0; 7/1; ng), Patrick Liebert (ng; 6/2; ng), Simon Landwehr (5; ng; ng), Nils Charfreitag (ng; 4; ng), Semih Sehovic (2; 2; ng), Janne Bromisch (ng; ng; 2), Niels Meesmann (0; ng; ng), Wesley Knaup (0; ng; ng), Magnus Langkau, Luca Michels.


Pressemitteilung: Metropol Baskets Ruhr 



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