DBB

U20-Herren mit 13 Akteuren in den Schlussspurt zur EM

TheBloob am 10.07.2018 um 16:27

Letztes Testspiel am 11. Juli 2018 gegen Großbritannien

Wenn sich die deutsche U20-Nationalmannschaft männlich heute zum Schlussspurt vor der EM im eigenen Land trifft (14.-22. Juli 2018, Chemnitz, Tickets), sind noch 13 Spieler mit dabei. Der endgültige, aus zwölf Spielern bestehende EM-Kader, wird am Donnerstag, 12. Juli 2018, nominiert. Für den abschließenden Lehrgang in Chemnitz hat Bundestrainer Alan Ibrahimagic folgende Spieler berufen:

Richard Freudenberg (Eintracht Frankfurt/FRAPORT SKYLINERS), Nils Haßfurther (Nürnberger Basketball Club), Felix Hecker (Eintracht Frankfurt/FRAPORT SKYLINERS), Bennet Hundt (ALBA BERLIN/Lok Bernau), Lars Lagerpusch (Basketball Löwen Braunschweig), Kostja Mushidi (BC Mega Leks/SRB), Leon Okpara (Giessen 46ers), Louis Olinde (Brose Bamberg/Baunach Young Pikes), Moritz Sanders (Nürnberg Falcons BC/Longhorns Herzogenaurach), Mateo Seric (BSG Ludwigsburg, Porsche Basketball Akademie), Filip Stanic (Rockets), Nelson Weidemann (FC Bayern München), Ferdinand Zylka (Mitteldeutscher BC).

Betreut wird das Team von Delegationsleiter Wolfgang Heyder (nur EM), Bundestrainer Alan Ibrahimagic, den Co-Trainern Marius Huth und Demond Greene, Physiotherapeut David Arnold, den Mannschaftsärzten Dr. Wolfgang Plescher und Dr. Thomas Neundorfer (nur EM) und Teambetreuer Sören Beck.

Testspiel
Mi., 11. Juli 2018, 19.30 Uhr: Deutschland - Großbritannien (Messe Chemnitz)

EM-Vorrunde (Messe Chemnitz)
Sa., 14. Juli 2018, 20.15 Uhr: Deutschland -Israel
So., 15. Juli 2018, 20.15 Uhr: Deutschland - Griechenland
Mo., 16. Juli 2018, 20.15 Uhr: Deutschland - Rumänien

 

EM: U20-Damen spielen stark auf

Überzeugender 82:65-Erfolg gegen Slowenien

Heute traten die U20-Damen zum dritten Mal in der Vorrunde der EM an. Im ungarischen Sopron ging es gegen Slowenien. Das Team von Hanna Ballhaus zeigte ihre mit Abstand beste Turnierleistung und bezwang Slowenien hochverdient mit 82:65 (36:23, 16:11, 19:20, 21:11). Theresa Simon (Foto) und Satou Sabally ragten aus dem Kollektiv mit 24 und 22 Punkten hervor. Dieser Erfolg bedeutet, dass man sogar noch Gruppenzweiter werden kann, wenn Russland sein Abendspiel gegen Serbien verliert. Der dritte Platz ist indes gesichert.

Deutschland begann mit Simon, Sabally, Klug, Lappenküper und Peroche. Von Beginn an verteidigte man engagiert und konnte die ersten Ballverluste erzwingen, dennoch ging Slowenien in Führung (0:2, 2.). Peroche erzielte schließlich den ersten deutschen Punkt von der Freiwurflinie (1:4, 2.). Rosemeyers Dreier brachte Deutschland wieder ganz nah heran (4:6, 3.), Simon traf in Bedrängnis zum Ausgleich (6:6, 4.). Nachdem Klug sich einen Offensivrebound gesichert hatte und mit schönem Pass Lappenküpper freispielte, stand es 10:8 (5.) - die erste deutsche Führung. Rosemeyer traf mit ihrem zweiten Dreier zum zwischenzeitlichen 13:12 (6.). Deutschland verstand es in dieser Phase sehr gut, die Bretter zu kontrollieren und ihre Centerinnen in Szene zu setzen. Gaba, die sich erneut gut positioniert hatte, traf nach Offensivrebound zum 15:12 (7.). Später setzte sie zwei weitere Freiwürfe drauf (19:16, 8.). Sabally warf sich ebenfalls ins Getümmel und sicherte sich den nächsten Offensivrebound, der Korbleger saß (21:16, 8.). Simons Dreier brachte Deutschland die Punkte 24, 25 und 26 - eine starke Leistung! Nach zehn umkämpften Minuten stand es 26:23.

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U18-Jungen müssen sich Finnland geschlagen geben

57:70-Niederlage

Nach der gestrigen Testspielniederlage gegen Gastgeber Finnland (Bericht) stand heute das nächste Aufeinandertreffen in Lohja an. Das Team von Bundestrainer Harald Stein hielt bis ins dritte Viertel gut mit, verlor aber dennoch mit 57:70 (18:20, 16:11, 11:20, 12:19). Hendrik Drescher (Foto) war mit 16 Punkten deutscher Topscorer.

Deutschland begann mit Köpple, Mattisseck, Binapfl, Brenneke und George. Brennekes Dunking eröffnete die Partie, Binapfl legte nach (4:0, 1.). Der gestern schon so starke Tahvanainen egalisierte den Spielstand (4:4, 3.). Binapfl traf jedoch erneut und stellte die deutsche Führung wieder her (6:4, 3.). Die Führung wechselte hin und her: Der Finne Jantunen brachte seine Mannschaft wieder in Front (6:7, 3.), Mattisseck konterte mit dem ersten Dreier des Spiels (9:7, 4.). Drescher nahm sich an seinem Kapitän ein Beispiel und erhöhte aus der Distanz auf 12:7 (5.). Später stellte er mit vier weiteren Punkten gar auf 18:9 (8.). Finnland ließ sich aber nicht abschütteln und legte ebenfalls einen Run hin. Zwei Dreier und ein Dunking brachten die Skandinavier wieder auf einen Punkt heran (18:17, 9.). Deutschlands Timeout hatte nicht die erhoffte Wirkung, nach zehn Minute stand es 20:18 für Finnland.

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U18-Mädchen reisen nach Frankreich

Turnier in Voiron vom 13.-15. Juli

Nach den beiden Testspielsiegen gegen Kroatien geht es für die U18-Mädchen des Deutschen Basketball Bundes ab Mittwoch, 11. Juli 2018, direkt weiter. Dann trifft sich das Team von Bundestrainer Stefan Mienack und reist bis zum 16. Juli 2018 zum 4-Nationen-Turnier ins französische Voiron. Frankreich, Belgien und Russland heißen die dortigen Gegner. Folgende 14 Spielerinnen wurden nominiert:

Danelle Arigbabu (BVUK. SHARKS Würzburg), Emily Bessoir (TS Jahn München), Helena Eckerle (TV Saarlouis Royals), Leonie Fiebich (TS Jahn München), Julia Förner (SC Kemmern/DJK Brose Bamberg), Luisa Geiselsöder (TH Wohnbau Angels), Meret Kleine-Beek (TuS Lichterfelde), Magdalena Landwehr (SC Kemmern/DJK Brose Bamberg), Pauline Mayer (USC Eisvögel Freiburg), Sophie Perner (SB DJK Rosenheim/TSV 1880 Wasserburg), Nina Rosemeyer (Wolfpack Wolfenbüttel/Girls Baskets BS/WF), Nyara Sabally (TuS Lichterfelde), Jessika Schiffer (BVUK. SHARKS Würzburg) und Jenny Strozyk (Foto, Osnabrücker SC/GiroLive Panthers Osnabrück).

Betreut wird das Team von Bundestrainer Stefan Mienack, Co-Trainer Marc Hahnemann, Phyiotherapeutin Annette Ulshöfer und Teambetreuer Hartmut Großmann.

Die genauen Spieltermine liegen noch nicht vor.

 


Weiss ist WBV-Ehrenmitglied

Ehrung beim Verbandstag in Münster

Als besonderer Gast des größten regionalen Basketball-Landesverbands Deutschlands besuchte der gerade frisch wiedergewählte Präsident des Deutschen Basketball Bundes (DBB), Ingo Weiss, den gestrigen WBV-Verbandstag. Mit dem Ausspruch „Du bist ein WBVler, du bleibst ein WBVler“ verlieh ihm Uwe J. Plonka unter dem Applaus der Delegierten die Ehrenmitgliedschaft des Westdeutschen Basketball-Verbands. Der Schatzmeister der FIBA (Fédération Internationale de Basketball) und von Plonka als „Genscher des Basketballs“ gewürdigte Weiss nahm die Ehrenmitgliedschaft in seiner Heimatstadt Münster hocherfreut an. Als Interimsversammlungsleiter leitete der DBB-Präsident anschließend gleich Teile des Verbandstages.

Die Delegierten des Verbandstages 2018 des Westdeutschen Basketball-Verbands haben Uwe J. Plonka für weitere drei Jahre im Amt wiedergewählt. Die rund 100 Stimmberechtigten aus ganz Nordrhein-Westfalen wählten Plonka in der Mensa am Ring in Münster einstimmig. Darüber hinaus mussten die Delegierten drei Vizepräsidenten wieder- oder neu wählen. Der bisherige Vizepräsident IV für Finanzwesen, Hans-Werner Kolodziej, wurde ebenfalls ohne Gegenstimme im Amt bestätigt. Neu im achtköpfigen Präsidium sind Günter Brökelmann, Vizepräsident VI für Schiedsrichterwesen, und Stefan Becker, Vizepräsident III für Breiten-und Schulsport.

Auf dem Jugendtag des Westdeutschen Basketball-Verbands, der unmittelbar vor dem Verbandstag am gleichen Ort stattfand, wurde Nadeesh Kattur, Vizepräsident V für Jugend und Nachwuchsleistungssport, genauso wie alle Beisitzer des Jugendausschusses für eine weitere Legislaturperiode wiedergewählt.


Pressemitteilung: DBB 

 



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