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Freud und Leid nach erster Runde

TheBloob am 13.06.2018 um 18:43

Die erste Qualifikationsrunde der Nachwuchs- und Jugend-Basketball-Bundesliga hat
für die beiden Kooperationsteams des USC Heidelberg unterschiedliche
Gefühlslagen hervorgerufen.

Freude in Freiburg, Frust in Düsseldorf: Die beiden Nachwuchsteams des USC
Heidelberg e.V. haben ein Wochenende erlebt, was unterschiedlicher nicht hätte
sein könnten. Während das U16-Team von Headcoach Alexander Schönhals das
Regionalturnier in Südbaden dominierte (und gewann), zeigte die U19-Mannschaft
bei ihrem Turnier in Nordrhein-Westfalen ebenfalls ansprechende Leistungen,
verlor aber drei ihrer vier Spiele. In Folge dessen verpasste das Team die zweite
Qualifikationsrunde und damit auch die Rückkehr in die Beletage des deutschen
Basketballs.

Heidelberg gewinnt alle drei Spiele

Nachdem es in den vergangenen Wochen in den Testspielen gute Eindrücke zu
verzeichnen gab, reisten das Kooperationsteam am Samstag mit viel Optimismus in
die Freiburger Sepp-Glaser-Halle. Nach einem ungefährdeten 82:34-Sieg gegen die
SG Stuttgart Esslingen Kirchheim wurde das tatsächliche Leistungsvermögen dann
aber erst am Sonntag sichtbar. Das Schönhals-Team bezwang zuerst den heimischen
USC Freiburg 83:53 und wenige Stunden später die Karlsruhe LIONS 88:63, sodass
am Ende drei Siege und der Wiederaufstieg in die Jugend-Bundesliga auf der
Habenseite standen. Entsprechend zufrieden zeigte sich dann auch Schönhals, der
seiner Mannschaft ein gutes Zeugnis ausstellte: „Ich bin positiv erfreut über
die Art und Weise wie wir das Wochenende angegangen sind. Wir sind mit 13
Spielern hier nach Freiburg gereist – und alle haben ihren Teil zum Erfolg
beigetragen. Das war eine gute Mannschaftsleistung.“

Immer auf Augenhöhe, selten siegreich

Trotz guten Leistungen herrschte 430 Kilometer nordwestlich dagegen
Katerstimmung: Der U19-Nachwuchs agierte in Düsseldorf auf Augenhöhe, belohnte
sich jedoch nicht für seine Leistungen. Das Team von Interimscoach Frenki
Ignjatovic verlor zum Turnierbeginn in einer defensiv geprägten Partie gegen die
Hausherren 37:50. Im Anschluss setzte es gegen Münster (55:61) und Erfurt
(46:52) knappe Niederlagen. Der zwischenzeitliche Sieg gegen die ebenfalls
ausgeschiedenen SUBWAY Shooting Stars (53:41) war letztlich zu wenig. Eine
Rückkehr auf´s nationale Parkett ist nun erst wieder im kommenden Jahr
möglich.


Pressemitteilung: MLP Academics Heidelberg 



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