Basketball Löwen Braunschweig

Erfahrung ist Trumpf: Jena um Ex-Löwen McElroy und Allen zu Gast

TheBloob am 03.01.2018 um 23:47

Zu ihrer ersten Partie des neuen Jahres 2018 und ihrem gleichzeitig letzten Hinrundenspiel empfangen die Basketball Löwen Braunschweig am Freitag, den 5. Januar (19 Uhr), den direkten Tabellennachbarn Science City Jena in der Volkswagen Halle. Die Gäste haben ihr Jahr 2017 mit zwei Siegen in Folge gegen die Eisbären Bremerhaven und den Mitteldeutschen BC beendet, konnten insgesamt sieben Siege einfahren und stehen einen Platz über den Löwen auf Rang 12. Tickets für die erwartet spannende Partie gibt es an allen bekannten Vorverkaufsstellen sowie im Ticket-Onlineshop der Löwen.

Anders als für die Gäste endete das alte Jahr für die Löwen mit zwei Niederlagen gegen die Top-Teams medi bayreuth und ALBA BERLIN. Aber vor allem gegen die Hauptstädter hat sich das Team von Headcoach Frank Menz trotz des krankheitsbedingten Ausfalls von Bazou Koné und der während des Spiels erlittenen Knöchelverletzung von Anthony Morse teuer verkauft und den derzeitigen Tabellendritten ins Wanken gebracht. „Es war als Vorbereitung auf die nächsten Gegner wichtig für uns, gegen diese Mannschaften gut auszusehen. Das ist uns in Berlin sehr gut gelungen. Wir hatten da sogar die Chance, zu gewinnen, und das wäre natürlich der große Coup gewesen. Aber jetzt spielen wir gegen Jena und haben die Möglichkeit, unseren siebten Sieg zu holen. Das wäre ein riesiger Erfolg und ist unser Ziel“, so der Löwen-Coach, der bei diesem Vorhaben auch auf Koné und Morse bauen kann – beide trainieren bereits wieder.

Mit den Gästen aus Jena erwarten die Löwen einen Gegner, der sehr motiviert sein wird und mit Siegen gegen die Playoff-Anwärter aus Ulm (92:87), Bonn (73:69) und Bayreuth (88:75) seine Qualität demonstriert hat. Wie schon in der vergangenen Saison setzt ihr vor Kurzem mit einem unbefristeten Vertrag ausgestattete Coach Björn Harmsen auf ein „Oldie“-Trio, das die beiden Ex-Löwen Immanuel McElroy und Derrick Allen sowie Julius Jenkins bilden. Alle drei zusammen sind im Schnitt 36,7 Jahre alt und kommen auf eine stolze Anzahl von 1286 BBL-Spielen. Sie bringen folglich viel Erfahrung, aber auch Qualität ins Jenaer Spiel und das tut dem Harmsen-Team sehr gut. Ein Beispiel: Diese drei Akteure hatten gegen den MBC einen wesentlichen Anteil am Sieg nach Verlängerung. Jenkins – ohnehin Topscorer von Jena (13,9 PpS) – erzielte in dem Derby-Krimi 23 Punkte und legte acht Assists auf. Derrick Allen (11,4 PpS) kam auf starke 19 Zähler, acht Rebounds und fünf Assists und Immanuel McElroy (7,3 PpS) lieferte acht Punkte, sieben Rebounds sowie sechs Assists.

Neben diesen drei Routiniers zählen die Guards Skyler Bowlin (12,2 PpS) und Martynas Mazeika (11,4 PpS, zuletzt angeschlagen) ebenfalls zu den wichtigen Säulen des Teams. Beide sind ausgesprochen gute Schützen, versenken genauso wie Julius Jenkins über 40 Prozent ihrer Dreipunktewürfe. Die Wurfstärke gilt allerdings für das nahezu gesamte Gäste-Team: Die Jenaer netzen im Schnitt 38,7 Prozent ihrer Distanzwürfe ein. Mit dieser Trefferquote liegen sie ligaweit an vierter Stelle und dazu tragen auch Maximilian Ugrai (6,7 PpS, 39,5 Prozent Dreierquote), Julius Wolf (4,5 PpS, 41,7 Prozent Dreierquote) und Ermen Reyes-Napoles (4,4 PpS, 41 Prozent Dreierquote) bei.

„Wir treffen auf eine sehr erfahrene und individuell gut besetzte Mannschaft, vor allem auf den Ausländerpositionen. Wir müssen deshalb richtig gut spielen und bis in die Haarspitzen motiviert sein. Aber ich bin mir sicher, dass wir alles geben werden und es ist Zeit, wieder einen Heimsieg einzufahren“, sagt Frank Menz im Hinblick auf die Partie gegen den Klub, den er von 2002 bis 2006 selber trainiert hat.


Pressemitteilung: Basketball Löwen Braunschweig 



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