Regionalliga

Heimspiel gegen viele alte Bekannte

TheBloob am 09.11.2017 um 14:06

Der TSV Tröster Breitengüßbach empfängt am kommenden Samstag um 19 Uhr in der heimischen Hans-Jung-Halle die Longhorns Herzogenaurach.

Eine Woche nach der unnötigen Niederlage in Gotha, bei der man in der zweiten Halbzeit nur 24 Punkte erzielen konnte, treffen die Jungs des Trainerduos Schabacker/Laub auf die Longhorns Herzogenaurach. Dabei kommt es zum Wiedersehen mit gleich drei alten Bekannten. Mit Stefan Dinkel, der vor dieser Saison nach Mittelfranken gewechselt ist, steht ein ehemaliger Breitengüßbacher auf dem Feld. Dinkel ist bekannt als Scharfschütze und die Güßbacher wissen genau, was da auf sie zukommt. Moritz Sanders und Nils Haßfurther wurden beide mit der NBBL des TSV Tröster Breitengüßbach im Jahr 2016 deutscher Meister. Im Anschluss wechselten sie nach Nürnberg um dort in der NBBL, Pro A und mit einer Doppellizenz für Herzogenaurach auch in der Regionalliga zu spielen. Die Mittelfranken wären in der abgelaufenen Spielzeit in die 2. Regionalliga abgestiegen. Doch durch den Verzicht von Leipzig und Nördlingen, die anstatt in der Regionalliga in der 2. Regionalliga an den Start gehen, durften die Longhorns in der Liga verbleiben. Herzogenaurach konnte in dieser Spielzeit bisher nur einen Sieg feiern und musste sechs Niederlagen einstecken. Dadurch rangieren sie in der Tabelle auf dem 12. Platz und sind punktgleich mit Zwickau. Am vergangenen Wochenende liefen die Herzogenauracher im Mittelfrankenderby gegen Ansbach im ersten Viertel heiß und konnten unglaubliche 40 Punkte erzielen. Dabei trafen sie etliche Dreier in den ersten 10 Minuten. In den restlichen 30 Spielminuten konnten die Longhorns nur noch 34 Punkte erzielen und verloren das Spiel schlussendlich mit 74:75. Für den TSV Tröster wird es wichtig sein, dass man wieder den offensiven Rhythmus findet und sich deutlich weniger Ballverluste als zuletzt in Gotha leistet. Mit nur 24 Punkten in einer Halbzeit ist es unmöglich ein Spiel zu gewinnen. Team-Basketball und der Extrapass zum freien Mitspieler werden in der Offensive die Schlüssel zum Erfolg sein. In der Verteidigung müssen die Jungs des Trainerduos Schabacker/Laub auf Routinier Kaiser (13ppg), Krause (12,7) und die ehemaligen Güßbacher besonders aufpassen. Scharfschütze Dinkel darf nicht heißlaufen, sonst könnte es schwierig werden für die Hausherren. Die Oberfranken möchten wieder eine Siegesserie starten und den Anschluss an die Tabellenspitze halten. Mit der Favoritenrolle in diesem Spiel muss der TSV Tröster Breitengüßbach klarkommen.

 

Breitengüßbach: Brütting(?), D. Dippold, J. Dippold, T. Dippold, Engel, Heide, Kapp, Kolloch, Land, Lorber, Lurz, Wagner, Will


Pressemitteilung: TSV Tröster Breitengüßbach 



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