ProA

Hebeisen White Wings treffen auf NINERS Chemnitz

TheBloob am 05.10.2017 um 19:37

Die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau haben am dritten Spieltag der 2. Basketball-Bundesliga ProA eine schwere Auswärtsreise vor sich – nicht nur wegen der fast 400 Kilometer lange Anfahrtsstrecke. Die NINERS Chemnitz zählen für Sportdirektor Helmut Wolf „zu den Top-4 der Liga“. Am Samstag müssen die Schützlinge von Headcoach Simon Cote ab 19 Uhr also an die starke Leistung aus dem Gastspiel in Ulm anknüpfen, um den Sachsen Paroli bieten zu können.
Die beste Nachricht vorweg: Alle Mann sind fit. Auch der zuletzt wegen eines Mageninfekts fehlende Jonas Herold wird am Freitag mit in den Bus steigen. Erstes Ziel für die Hanauer ist es, Konstanz in die Leistungen zu bringen und möglichst die gleiche Form wie beim überzeugenden 95:76 (46:30)-Sieg bei der OrangeAcademy abzurufen. „Die ersten vier bis sechs Wochen sind für alle Teams eine Standortbestimmung, in dieser Phase muss sich auch das Team richtig finden“, sagt Wolf.
Dass der Teamspirit bei den HEBEISEN WHITE WINGS Hanau stimmt, haben die ersten beiden Partien bereits bewiesen. „Uns zeichnet die mannschaftliche Geschlossenheit aus“, erläutert der Sportdirektor. Gleichwohl kommt Chase Adams eine besondere Rolle zu: Der 1,76 Meter große Amerikaner soll seine Erfahrung einbringen und das Team auf dem Platz führen.
In Chemnitz erwartet die HEBEISEN White Wings eine knifflige Aufgabe. Die Sachsen zählen zu den Aspiranten auf einen vorderen Tabellenplatz. Cheftrainer Rodrigo Pastore macht auch keinen Hehl aus den Ambitionen: „Wir haben Blut geleckt und wollen auf jeden Fall wieder in die Playoffs einziehen.“ In der vergangenen Saison stießen die NINERS bis ins Halbfinale der Aufstiegsrunde vor und scheiterten dort ganz knapp an den Oettinger Rockets.
In die laufende Spielzeit starteten die Sachsen furios: In der Chemnitz Arena besiegten sie vor mehr als 3000 Zuschauern die Nürnberg Falcons mit 82:64. Auch am zweiten Spieltag sah es lange nach einem Sieg der NINERS aus: Bei den Crailsheim Merlins ging ihnen auf der Zielgerade aber die Puste aus, sodass sie sich am Ende trotz starker Leistung mit einer 70:78-Niederlage auf die Heimreise machen mussten.
Dabei hatten die Sachsen zum Saisonstart mit erheblichen Verletzungssorgen zu kämpfen: Die beiden US-Profis Joseph Emmanuel Lawson und Samuel Jacob Parker standen beispielsweise noch gar nicht auf dem Parkett. Ob sie gegen Hanau eingesetzt werden können, wird sich erst kurzfristig entscheiden. Die NINERS konnten die Ausfälle bislang aber ganz gut kompensieren. Malte Ziegenhagen spielte sich dabei in beiden Partien in den Vordergrund und ist mit 37 Punkte aktuell treffsicherster Akteur der Sachsen. Aber auch Jajuan Demario Johnson (26) und Robin Carl Lodders (30) konnten in beiden Begegnungen zweifach punkten. „Chemnitz hat einen sehr tiefen Kader“, meint Hanaus Sportdirektor und ergänzt: „Das wird für uns eine ganz schwierige Aufgabe.“
Nachdem die NINERS ihre Auftaktpartie in die große Chemnitz Arena verlegt hatten, kehren sie gegen die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau nun in ihre Stammspielstätte, die Richard-Hartmann-Halle, zurück.


Pressemitteilung: Hebeisen White Wings 



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