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Bundesjugendlager 2017: Leistungsschau der Talente

TheBloob am 20.09.2017 um 21:28

Rund 200 Spielerinnen und Spieler präsentieren sich

Alle Jahre wieder ... blicken wir mit großer Vorfreude auf das Bundesjugendlager (BJL), das in diesem Jahr vom 30. September bis 3. Oktober 2017 im Olympia-Stützpunkt Rhein-Neckar ausgetragen wird. Ganz viele der Nationalspielerinnen und Nationalspieler, die in den vergangenen Jahren und Monaten für den Aufschwung bei den U-Mannschaften und auch im Seniorenbereich gesorgt haben, waren einst bei der Leistungsschau der Talente des Deutschen Basketball Bundes mit dabei und haben von dort aus ihre Karrieren begonnen. So wird es auch in diesem Jahr sein, wenn knapp 200 Mädchen des Jahrgangs 2002 u. jünger sowie Jungen des Jahrgangs 2003 u. jünger in jeweils acht regionalen Auswahlteams ihr Können zeigen. Beobachtet werden sie dabei von der Riege der Bundestrainerinnen und Bundestrainer. Zum Abschluss des Bundesjugendlagers werden wie gewohnt die Spielerinnen und Spieler nominiert, aus denen dann die neue U15-Jungen-Nationalmannschaft sowie die neue U16-Mädchen-Nationalmannschaft (es werden ca. 35 Spielrinnen für den Nominierungslehrgang im Dezember gesichtet) gebildet werden.

"Ich werde Jahr für Jahr nicht müde zu betonen, welch´ tolle Veranstaltung das Bundesjugendlager ist und welch´ große Bedeutung es für alle Beteiligten besitzt. Natürlich in erster Linie für die Spielerinnen und Spieler, die voller Eifer und Begeisterung, aber natürlich auch mit etwas Nervosität aufs Parkett gehen, aber auch für die Trainerinnen und Trainer, die Eltern und die Basketballfans. Das BJL ist aus dem deutschen Basketball nicht wegzudenken und wird auch in diesem Jahr wieder viele großartige Spielerinnen und Spieler hervorbringen", blickt der für Jugend und Schule zuständige DBB-Vizepräsident Stefan Raid voraus.

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Deutschlands größte Vereinsaktion geht in die nächste Runde

ING-DiBa spendet erneut 1 Millionen Euro für 1.000 Vereine

Ab dem 26. September startet die ING-DiBa zum fünften Mal das Förderprogramm „Du und Dein Verein“. Die Bank unterstützt damit wieder mit einer Gesamtsumme von einer Millionen Euro das Ehrenamt und die gemeinnützige Vereinsarbeit in Deutschland. Ob in Sportvereinen, Jugendgruppen oder bei der freiwilligen Feuerwehr – überall engagieren sich Menschen für ihren Verein. Mit „Du und Dein Verein“ will die ING-DiBa diese vielfältige ehrenamtliche Arbeit belohnen. Seit Initiierung der Aktion 2011 nahmen bundesweit insgesamt bereits rund 63.000 Vereine an dem Förderprogramm teil.

Vom 26. September bis 7. November 2017 hat jeder gemeinnützige Verein die Chance, 1.000 Euro für die Vereinskasse zu erhalten. Dazu kann unter www.ing-diba.de/verein der eigene Verein vorgestellt werden. Dann startet die Abstimmung: Die 1.000 Vereine, die in den fünf verschiedenen Größenkategorien bis zum 7. November die meisten Stimmen einsammeln, erhalten jeweils eine Förderung von 1.000 Euro.

Mehr Informationen zum gesellschaftlichen Engagement der ING-DiBa finden Sie auf der Homepage unter: www.ing-diba.de/fairantwortung

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DBB-Athletikkonzeption als Download

Umfangreiche Broschüre für alle Trainerinnen und Trainer

Die DBB-Athletikkonzeption steht zum Download auf der DBB-Website zur Verfügung. Auf 73 informativen Seiten mit vielen anschaulichen Tabellen und Grafiken stehen interessante Inhalte für alle Trainerinnen und Trainer bereit. Hier geht es direkt zum Download.

Aus der Einleitung: Basketball ist vielfältig und komplex - genauso wie das Individuum, das den Sport ausübt. Jeder Mensch reagiert infolge seiner individuellen körperlichen und mentalen Voraussetzungen, Bedürfnisse und Einflüsse unterschiedlich auf einen Trainingsreiz. Dementsprechend sollte im Trainingsprozess auf die Individualisierung und Altersgemäßheit der Trainingsinhalte geachtet werden. Ein Trainingskonzept kann hingegen nur richtungsweisend sein, da es sich Verallgemeinerungen und „Wahrheiten“ bedient. Das ideale Modell stellt indessen den Sportler und dessen individuelle Voraussetzungen (Geschlecht, Alter, genetische Anlagen, Trainings- und Verletzungshistorie, etc.) und Bedürfnisse (Ziele des Athleten, Limitationen in Bewegungskompetenzen, motorischen Fertigkeiten und physischen Leistungsfaktoren) in den Mittelpunkt.

In den folgenden Kapiteln beschreiben wir, wie der Trainer mit dem Erstellen eines athletischen Profils diesem Ideal-Modell näherkommen kann. Damit es zu keinen Problemen bezüglich der Bedeutung von Begrifflichkeiten kommt, beginnen wir zu allererst damit, die Begriffe Athletik, Training und Athletiktraining zu definieren und deren Bedeutung für die sportliche Leistung des Basketballspielers zu beleuchten.


Pressemitteilung: DBB 



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