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EuroBasket 2017: DBB-Herren fordern Spanien voll

TheBloob am 13.09.2017 um 17:21

Viertelfinale ist dennoch Endstation

Die deutsche Basketball-Nationalmannschaft der Herren hat bei der EuroBasket 2017 die Sensation und das Erreichen des Halbfinales verpasst. In der Runde der letzten Acht unterlag das Team von Bundestrainer Chris Fleming den amtierenden Europameister Spanien nach lange Zeit offenem Spiel mit 72:84 (19:16, 14:18, 20:31, 19:19). In Istanbul war die Enttäuschung nach der Schlusssirene groß, auch wenn man als Außenseiter in die Partie gegangen war. Schon bald wird der Stolz des jüngsten EM-Teams über die gezeigten Leistungen überwiegen und weitere Zuversicht für kommende Aufgaben geben. Dennis Schröder punktete am besten für Deutschland (27).

Zum siebten Mal in Folge bildeten Schröder, Karsten Tadda, Robin Benzing, Danilo Barthel und Johannes Voigtmann die erste Fünf der ING-DiBa-Korbjäger. Deutschland begann hervorragend und lag durch Schröder, einen Dreier von Barthel und Freiwürfen von Benzing mit 7:0 vorne (3.). Spanien, das zuletzt bei der EM 1997 im eigenen Land ein Halbfinale der kontinentalen Titelkämpfe verpasst hatte, zeigte sich beeindruckt und brachte offensiv zunächst überhaupt nichts zustande (11:2, 5., Dunking Voigtmann in seinem 50. Länderspiel nach Ballgewinn und Fastbreak ), Auszeit Spanien.

Die nur rund 3.000 Zuschauer in der riesigen Sinan Erdem Arena sahen fortan eine spanische Mannschaft, die vor allem über Pau Gasol besser ins Spiel kam (13:10, 7.). Maodo Lo war zum richtigen Zeitpunkt per Dreier zur Stelle, die umgehende Antwort von Marc Gasol ließ nicht lange auf sich warten. Die DBB-Auswahl bestimmte sehr geschickt das Tempo, ließ die Spanier lange Sekunden verteidigen und behauptete den Vorsprung auch nach den ersten zehn Minuten (19:16).

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DBB begrüßt zwölf neue Trainer

Elf neue B-Trainer und einen A-Trainer

Am vergangenen Wochenende fanden in Heidelberg die A-Lizenz und B-Lizenz-Prüfungen statt. Im Olympiastützpunkt Rhein-Neckar herrschten dabei gewohnt sehr gute Bedingungen. Am Ende freuten sich elf neue B-Trainer/innen sowie ein neuer A-Trainer über ihre Lizenzen. Folgende Prüflinge haben bestanden:

A-Lizenz:

Markus Klusemann (München)

B-Lizenz:

Sören Allgeier (Trier), Mohamad Nour Diar Bakerli (Marburg), Farsin Hamzei (Jena), Oliver Heptner (Ulm), Corina Kollarovics (Rosenheim), Michael Kowalczyk (Ulm), Michael Luprich (Langen), Markus Mosig (Mannheim), Milos Petkovic (Gießen), Andreas Popp (Jena), Mario Volarevic (Mainz).

Als Prüfer waren Dirk Altenbeck, Robert Bauer, Carl Mbassa, Klaus-Günther Mewes und Karsten Schul im Einsatz, die Lehrgangsleitung oblag Peter Radegast. An beiden Tagen stand den Prüflingen eine gemischte U16/U18 der Junior Baskets Rhein-Neckar zur Verfügung.

 

Pressemitteilung: DBB 



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