DBB

U20-Damen steigen auf!!!

TheBloob am 16.07.2017 um 17:02

70:52 im Halbfinale der B-EM gegen Kroatien

Die deutsche U20-Nationalmannschaft steigt in die europäische A-Gruppe auf! Mit dem 70:52 (19:16, 9:12, 21:15, 21:9)-Erfolg im heutigen Halbfinale der B-EM in Eilat/Israel gegen Kroatien wurde das ersehnte Ziel vorzeitig erreicht. Das morgige Finale (19.30 Uhr gegen die Slowakische Republik) ist noch ein zusätzliches Sahnehäubchen. Wenn man bedenkt, mit wieviel "Drama" man überhaupt erst das Halbfinale erreicht hatte, sieht man, wie dicht Erfolg und Misserfolg beieinander liegen können. Satou Sabally (Foto mit Bundestrainer Patrick Unger) war heute die beste deutsche Werferin (24 Punkte).

Kompakt in der Defense und mit kontrolliertem Tempo in der Offensive ... so begannen die DBB-Damen die Partie. Eine überragende Johanna Klug setzte sich mehrfach energisch unter dem gegnerischen Korb durch und brachte ihr Team mit sieben Punkten 9:5 in Führung (5.). Die Defense war weiterhin exzellent, während man sich vorne noch zu selten belohnte. Laura Zdravevska (Foto unten) versenkte einen Dreier zum 17:10, Anne Zipser machte das 19:14 (9.) und auch nach zehn Minuten lag Deutschland vorne (19:16).

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U20-Herren: Ernüchternder EM-Auftakt

66:72-Niederlage gegen Schweden

Zum Auftakt in die Europameisterschaft der U20-Herren musste die DBB-Auswahl von Bundestrainer Henrik Rödl eine ernüchternde 66:72-Niederlage (13:17, 17:14, 18:18, 18:23) gegen Schweden hinnehmen. Das deutsche Team fand zu keinem Zeitpunkt in einen offensiven Spielrhythmus, während sich die Skandinavier vor allem von der Dreierlinie sehr treffsicher präsentierten (41 Prozent Trefferquote). Bester Akteur in Reihen der Adlerträger war Leon Kratzer mit 14 Punkten, Georg Beyschlag steuerte 13 Zähler bei.

Zu Beginn der Partie beorderte der Bundestrainer Leon Kratzer, Moritz Wagner (Foto), Georg Beyschlag, Karim Jallow (Foto) und David Krämer auf das Parkett. Deutschland punktete erst über Krämer, dann "inside" über Kratzer (4:2, 2.). Beyschlag bediente erneut Kratzer, der Neu-Würzburger schloss wieder in Brettnähe ab (6:2, 3.). Schweden kam jedoch schnell zum Ausgleich, danach wurde das Spiel zerfahrener; beide Mannschaften kämpften mit schlechten Quoten (6:8, 5.). Die Skandinavier wussten dies besser zu kompensieren, während die DBB-Auswahl offensiv überhaupt nicht mehr stattfand (6:12, 7.). Haris Hujic erlöste die Adlerträger mit einem Treffer zum 8:12, doch nach einem Dreier von Sjolin mit Ablauf der Wurfuhr sah sich Rödl zu einer Auszeit gezwungen (8:17, 9.). Die Nachbesprechung zeigte Wirkung: Richard Freudenberg traf nach Offensivrebound zum 11:17, danach setze Hujic Kratzer in Szene (13:17, 10.).

Das zweite Viertel begann wieder mit zwei Kratzer-Punkten, dann besorgte Lukas Wank den 17:17-Ausgleich (11.). Hujics Jumper brachte die erste deutsche Führung seit der dritten Spielminute (19:17, 12.). Die DBB-Auswahl verteidigte in dieser Phase in einer Ball-Raum-Verteidigung und zwang die Schweden zu Turnovern. Der schwedische Coach reagierte mit einer Auszeit, aus der seine Mannen mit einem 8:0-Lauf die Führung zurückeroberten (19:25, 15.)., Nun war es an Henrik Rödl, seine Jungs an der Seitenlinie neu einzustimmen. Krämer wurde beim Dreier gefoult und machte alle drei Freiwürfe sicher, Kratzer stellt danach wieder den Kontakt zum Gegner her (24:25, 16.). Das deutsche Team zog in der Verteidigung die Intensität an, die Pressverteidigung zwang die Schweden vermehrt zu schwierigen Abschlüssen. Krämer besorgte folgerichtig wieder von der Linie die erneute Führung, Schweden reagierte mit einer Auszeit (26:25, 18.). Wieder fand der skandinavische Trainer die richtigen Worte, Schweden ging bis zur Halbzeit wieder leicht in Führung (30:31, 10.).

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U18-Jungs unterliegen Russland

60:80-Niederlage beim Turnier in Spanien

Einen Tag nach dem überzeugenden Auftakterfolg gegen die Ukraine traf das Team von Bundestrainer Harald Stein beim U18-Turnier im spanischen Albaceste heute auf Russland. Im zweiten Turnier musste die DBB-Auswahl eine deutliche 60:80-Niederlage (10:25, 16:20, 21:15, 13:20) hinnehmen. Die Russen waren über das gesamte Spiel tonangebend und gewannen die Partie insgesamt verdient. Bester Akteur des Stein-Teams war wie am Vortag Jonas Mattisseck (Foto) mit 10 Zählern. Morgen steigt um 20:00 Uhr das Kräftemessen mit den Gastgebern.

Deutschland startete zu Beginn mit Jonas Mattisseck, Matthew Meredith, Aaron Kayser, Hendrik Drescher und Philipp Hadenfeldt. Russland netzte vom Start weg direkt einen Dreier ein, dann folgte das schnelle 0:5 aus deutscher Sicht (3.). Harald Stein reagierte mit einer sofortigen Auszeit, aber Russland war auf Betriebstemperatur, während die DBB-Auswahl noch den Zugang zum Spiel suchte. Es folgten zwei weitere schnelle russiche Dreier, ehe Hadenfeldt erstmals für das deutsche Team traf (2:11, 4.). Meredith legte 4:15, aber Russland traf munter weiter aus allen Lagen (4:19, 6.). Hadenfeldt fügte dem deutschen Konto zwei Zähler hinzu, aber die Russen spielten offensiv unbeiirt flüssig (6:23, 7.). Fynn Fischer und Niklas Pons scorten bis zum Viertelende noch für Deutschland: 10:25 (10.).

Der Start ins zweite Viertel geriert auf beiden Seiten sehr fehlerhaft. Erst nach zwei Minuten traf Dotcenko, wieder per Dreier, für die Gäste. Drescher setzte sich im Gegenzug am Brett durch, aber in der deutschen offensive blieb weiter vieles Stückwerk (12:28, 13.). Da die Adlerträger auch defensiv Probleme hatten, die Russen zu kontrollieren, rannte das Stein-Team unverändert einem hohen Rückstand hinterher (15:39, 16.). Marco Hollersbacher traf einen Dreier für das deutsche Team, aber Russland blieb die spielbestimmende Mannschaft (20:41, 17.). Daran änderte sich auch in den verbleibenden Minuten bis zur Halbzeit nichts (26:45).
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U18-Mädchen: Traumstart reicht nicht

Knappes 74:76 gegen Frankreich

Deutschlands U18-Mädchen verlieren denkbar knapp gegen die französische Auswahl. Trotz eines fulminanten Starts und zwischenzeitlich 20 Punkten Vorsprung musste sich die DBB-Auswahl am Ende mit 74:76 (29:14, 16:17, 16:20, 13:25) geschlagen geben. Beste deutsche Werferin war Jessika Schiffer (BVUK SHARKS Würzburg/Main Sharks) mit 18 Punkten.

Hanna Ballhaus schickte zunächst Laura Schinkel (SV Halle LIONS), Britta Daub (Houston Baptist University/USA), Nyara Sabally (TuS Lichterfelde), Luisa Geiselsöder (TH Wohnbau Angels/TSV 1861 Nördlingen) und Melissa Kolb (SG 1886 Weiterstadt) aufs Parkett.

Die DBB-Auswahl startete ganz stark in die Partie. Mit einem 29:14 im Startviertel überzeugte das Ballhaus-Team von Anfang an. Vor allem durch eine ganz starke Wurfleistung von 52 Prozent, im Zweier-Bereich gar von 60 Prozent, brachte sich der deutsche Nachwuchs in eine komfortable Ausgangssituation. Im Anschluss an einen guten Auftakt (13:6) in den ersten fünf Minuten, gestaltete Deutschland auch die zweiten Minuten mit 16:8 erfolgreich. Nach dem offensivstarken ersten Viertel hielten sich die Adlerträgerinnen dann im zweiten Abschnitt etwas zurück. Hier stand vor allem die Defense im Vordergrund: nur vier Zähler konnte die Équipe Tricolore bis zur 15. Minuten erzielen. So wuchs der deutsche Vorsprung, obwohl Geiselsöder und Co selbst nur sieben Punkte gelangen. Dies änderte sich jedoch mit dem Schlussspurt, der die Damen aus dem Nachbarland wieder bis auf 45:31 zur Halbzeitpause heranbrachte.

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U16-Mädchen gegen Italien mit "Minimal"-Spiel

37:41 lautet der Endstand

Einen Tag nach dem wetterbedingten Ausfall der ersten Partie – im Basketball ein eher seltener Fall – kam es heute dann zum Aufeinandertreffen zwischen den U16-Nationalmannschaften weiblich von Deutschland und Italien. Im italienischen Vasto unterlag das Team von Bundestrainer Stefan Mienack mit dem ebenfalls eher ungewöhnlichen Ergebnis von 37:41 (9:12, 6:7, 15:6, 7:16). Die meisten Punkte für Deutschland erzielte Julia Förner (9). Morgen kommt es um 18.00 Uhr zu einem weiteren Spiel.

Den Start in die Partie verschliefen die DBB-Mädchen förmlich. Nachdem die ersten Punkte erst nach 90 Sekunden fielen, geriet man mit 0:7 in Rückstand. Nach acht Minuten hieß es gar 2:12, weil das DBB-Team überhaupt keinen Rhythmus in der Offense fand. Die letzten zwei Minuten im ersten Viertel gehörten dann aber den Deutschen, die besser ins Spiel und noch auf 9:12 heran kamen. Gar acht Minuten musste Deutschland im zweiten Spielabschnitt auf Punkte warten, allerdings traf auch Italien nur sehr schlecht aus dem Feld. Ein Halbzeitergebnis von 19:15 gibt es im Basketball nicht alle Tage. Die DBB-Auswahl kam mit der sehr körperlichen Spielweise der Gastgeberinnen einfach nicht zurecht.

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Pressemitteilung: DBB 



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