WALTER Tigers Tübingen

Thriller mit bitterem Ende für Tübingen!

TheBloob am 19.03.2017 um 10:20

Bayreuth gewinnt ein wahnsinnig gutes Spiel mit 82:81

Die WALTER Tigers Tübingen haben das Auswärtsspiel bei medi bayreuth
vor 3119 Zuschauern in der Oberfrankenhalle nach einem unglaublichen
Thriller mit 81:82 (46:38) verloren. Die Mannschaft von Trainer Tyron
McCoy zeigte ihre wohl beste Saisonleistung und leistete dem Topteam
der Liga einen erbitterten Kampf über die kompletten 40 Minuten. In
der ersten Halbzeit waren die Raubkatzen die bessere Mannschaft, im
zweiten Viertel lagen die Bayreuter nicht einmal in Führung. Im
dritten Viertel erhöhte die Truppe von Trainer Raoul Korner die
Intensität und kämpfte sich Schritt für Schritt ins Spiel. Mit einem
9:0-Lauf in der Schlussphase übernahm der Gastgeber wieder die Führung
(62:61, 30. Minute). Im Schlussabschnitt war es ein wahrer
Schlagabtausch, die Führung wechselte immer wieder hin und her. Keine
Mannschaft wollte sich geschlagen geben. Am Ende sah es so, als ob die
Oberfranken das Spiel gewinnen sollten, doch Barry Stewart konterte
per Dreier zur 81:80-Führung. Bei noch 0,9 zu spielenden Sekunden
erlegte De`Mon Brooks per Korbleger die Raubkatzen. Zum bitteren
Nachteil für die Gäste. Topscorer der Partie war Stewart mit 26
Zählern, bei Bayreuth traf Joseph "Tre" Lewis mit 22 Punkten am
häufigsten. Weiter geht es für die Raubkatzen am kommenden Wochenende
mit einem Heimspiel gegen die BG Göttingen (20:30 Uhr, Paul Horn-Arena).

Die Stimmen zum Spiel:

Raoul Korner (Trainer medi bayreuth): "Man hat heute sehen können,
welche enorme Entwicklung Tübingen in den letzten Wochen durchgemacht
hat. Sie waren über weite Strecken die bessere Mannschaft. In der
ersten Halbzeit ohne jede Diskussion. Wir haben auch in der zweiten
Halbzeit ein paar Minuten gebraucht bis wir in unser Spiel und zu
unserer Intensität gefunden haben. Für mich war symptomatisch, dass in
der ersten Halbzeit nahezu jeder freie Ball in den Händen von Tübingen
war. Wir waren in den ersten 25 Minuten nur Passagier und konnten in
den verbleibenden Minuten des dritten Viertels unseren Turbo zünden
und ein paar Big Plays machen. Im letzten Viertel war es ein offener
Schlagabtausch, wo beide Teams das Spiel gewonnen, verloren, gewonnen,
verloren hatten. Wenn das Spiel noch weiter gegangen wäre, hätten wir
in den letzten Minuten ständige Führungswechsel erlebt. Tübingen hat
am Ende zwei unglaubliche Dreier gemacht. Der Wurf von Brooks ist zum
Glück noch in der Zeit reingegangen. Die letzten Sekunden waren eine
Abfolge von ganz tollen Plays. Der letzte Wurf war für Brooks geplant.
Er sollte den Ball bekommen, es gab bei 0,9 Sekunden auch wenig Raum
für Improvisation. Nate Linhart muss man für den perfekten Pass ein
Kompliment machen, Kyan Anderson für den Block und natürlich Brooks
für die Physis unter dem Korb. Hier haben viele Dinge zusammen
gespielt. Heute haben zwei Teams auf Augenhöhe gespielt, jeder
Zuschauer dürfte von der Intensität und Dramatik dieses Spiels
begeistert gewesen sein!"

Tyron McCoy (Trainer WALTER Tigers Tübingen): "Gratulation an Coach
Korner und sein Team. Es war ein hartes Spiel für uns heute. Es ist
ein Spiegel unserer bisherigen Saison. Bayreuth hat im dritten Viertel
exzellent gespielt, das war ihr Schlüssel zum Sieg. In der ersten
Halbzeit haben wir das gespielt, was wir uns vorgenommen hatten. Die
Verteidigung und Rebounds waren gut, das war guter Basketball von uns.
Im letzten Viertel haben wir leichte Fehler gemacht, das Niveau aber
hoch gehalten. Wir haben David Gonzalvez ein paar leichte Würfe
gestattet, obwohl wir wussten, dass er ein Shooter ist. Am Ende war
der Druck für uns etwas zu hoch. Aber es war nach den letzten Spielen
ein positiver Schritt nach vorne. Ich hoffe, wir können diese Leistung
in die nächsten Spiele mitnehmen"

Der Spielverlauf:

Die WALTER Tigers Tübingen starteten mit Jared Jordan, Stewart, Julian
Washburn, Stanton Kidd und Gary McGhee in die Begegnung. Die ersten
Zähler gehörten gleich den Gästen - McGhee traf per Dunking zur
2:0-Führung nach wenigen Sekunden. Die McCoy-Schützlinge starteten mit
einer Zonenverteidigung. Der Beginn des Spiels war ausgeglichen. Lewis
sorgte mit einem Dreier (6:4, zweite Minute) weit hinter der Linie für
die erste Führung der Oberfranken. Der Gastgeber begann mit viel
Intensität, die Schwaben taten sich schwer, Körbe zu erzielen. Nach
fünf Minuten lagen die Bayreuther mit 8:6 in Front, beide Teams
kämpften verbissen um jeden Ball. Die Begegnung war dennoch
ausgeglichen, Isaiah Philmore netzte per Distanzwurf zum
9:8-Führungswechsel ein (sechste Minute). Bis dahin hatten die
Raubkatzen auch viel Pech, drei Distanzwürfe schauten schon in den
Ring, sprangen am Ende aber wieder heraus. Philmore hatte ein gutes
Händchen und traf im nächsten Angriff den nächsten Dreier (12:10,
siebte Minute). Die Führung wechselte hin und her, der eingewechselte
Bastian Doreth traf innerhalb von einer Minute gleich fünf Zähler -
Spielstand 13:12 für Bayreuth. Für die Zuschauer war es ein gut
anzuschauendes Spiel im ersten Viertel. Bayreuth hatte gefühlt mehr
Glück im Abschluss. 50 Sekunden vor dem Viertelende traf Stewart auch
per Dreier zur nächsten Führung für die Schwaben (17:16). Und Stewart
war es auch, der im zweiten Versuch seinen zweiten Dreier einnetzte.
Viertelende: 20:16 für Tübingen. Insgesamt wechselte die Führung in
den ersten zehn Minuten satte sechs Mal. Philmore war mit acht Zählern
bester Punktesammler in der Anfangsphase.

Tübingen im zweiten Viertel stets in Front

Tübingen spielte weiter mit einer Zone, recht erfolgreich. Kidd sorgte
mit einem Vier-Punkt-Spiel (Korb, vergebener Freiwurf, Korb nach
Offensiv-Rebound) für das 24:16 in der zwölften Minute. medi bayreuth
musste sich mächtig strecken - Brooks verkürzte mit vier Punkten zum
20:26 eine Zeigerumdrehung später. Auch die Bankspieler von Tübingen
brachten viel Energie in die Partie, Álvaro Muñoz - per
Drei-Punkt-Spiel - erhöhte den Vorsprung auf sieben Zähler (27:20, 13.
Minute). Als McGhee per Dunking im Gegenangriff auf 29:20 erhöhte,
hatte Korner genug und nahm nach 12:52 gespielten Minuten das erste
Timeout in der Partie. Die Oberfrankenhalle war laut, das Publikum
merkte, dass das Team die Unterstützung gegen die heute gut aufgelegte
Tübinger Mannschaft unbedingt benötigte. Vor allem die Defensive der
Gäste stand sehr gut und stellte die ausgezeichnete Offensive des
Gastgebers doch vor einige Probleme. Es ging positiv weiter: McGhee
schnappte sich einen Offensiv-Rebound und dunkte das Spielgerät zum
31:20 (14. Minute) zur bisher höchsten Führung der Tübinger durch den
Korb. Der Ball lief gut auf Tübinger Seite, vor allem McGhee machte
ein hervorragendes Spiel in der ersten Halbzeit. Der Center der
Schwaben traf mit seinen Zählern sieben und acht zum 33:23 (15.
Minute). Die Stimmung in der Oberfrankenhalle war gigantisch, vor
allem nach zwei irren Dreier von den beiden Guard Anderson und Lewis.
In zwei schnellen Angriffen verkürzte die Korner-Truppe auf 29:33 -
Auszeit McCoy in der 16. Minute. Auch Bayreuth agierte in der
Verteidigung nun mit einer Zone, irgendetwas musste im eigenen Spiel
geändert werden. Der Underdog hielt sich trotz immer besser werdenden
Bayreuther ausgezeichnet - Stewart traf in der 18. Minuten einen von
zwei Freiwürfen zum 36:31. Geburtstagskind Kidd markierte mit dem
astreinen Dreier die 39:31-Führung der Raubkatzen. 128 Sekunden vor
der Halbzeitsirene nahm der Bayreuther Übungsleiter seine zweite
Auszeit. Und auch Kapitän Jordan fand sein Glück aus der Distanz und
traf im vierten Versuch jenseits der 6,75-Meter-Linie zum 42:33. Die
Tübinger spielten einen hervorragenden Basketball. Weiter scorten
beide Kontrahenten hochprozentig. 21 Sekunden vor dem Ende wurden
bereits 80 Punkte erzielt. Lewis verkürzte mit zwei Freiwürfen auf
38:44. Muñoz traf per Buzzer Beater nach Einwurf von Jordan aus der
Distanz zum 48:36 - eine richtig starke Vorstellung der Gäste in den
ersten 20 Minuten.

Auch die zweite Halbzeit begann die McCoy-Truppe mit viel Energie, vor
allem aber hellwach. Beide Mannschaften zeigten dabei vor allem in der
Defensive viel Einsatz. Dennoch gelang es den Schwaben besser, den
erfolgreichen Abschluss zu finden. So wuchs der Vorsprung bis zur 24.
Minute auf 53:40, die Tigers waren auf einem guten Weg, zwei Punkte
aus Bayreuth zu entführen. Doch wie so oft im Basketball, konnte man
sich dem guten Polster nicht sicher sein. Vor allem Anderson übernahm
auf Bayreuther Seite nun das Kommando: Der wieselflinke Guard der
Oberfranken war nicht mehr zu stoppen und Bayreuth plötzlich wieder im
Spiel. Als Lewis in der 27. Minute zum 57:53 aus Tübinger Sicht traf,
bat McCoy seine Schützlinge zum Gespräch. Und dies sollte zunächst
Wirkung zeigen: Mauricio Marin und Jordan nach einem technischen Foul
von Andreas Seiferth ließen den Vorsprung wieder ein wenig wachsen
(60:53, 29. Minute). Doch erneut schlug Bayreuth zurück und verkürzte
auf nur noch zwei Zähler (59:61, 29. Minute). Nach einem Offensivfoul
von Muñoz drei Sekunden vor dem Pausengong schnappte sich Lewis den
Ball und drückte mit Ablauf der Uhr von der Dreierlinie ab - der Ball
flutscht zum 61:62 durch die Reuse, die Tigers liegen erstmal seit der
siebten Minute wieder in Rückstand.

Die Tigers geben nicht auf!

Von dem Schock sollten sich die Tübinger aber schnell erholen. Ein
unsportliches Foul von Seiferth brachte die Tigers wieder in Führung:
Zwar ließ McGhee einen Freiwurf liegen, doch nutzen die Tübinger den
folgenden Ballbesitz und McGhee dunkte die Schwaben wieder in Führung
(64:62, 32. Minute). Als Stewart mit vier Punkten in Folge auf 68:62
erhöhte, schien die Partie wieder zu Gunsten der Gäste zu kippen (24.
Minute). Doch erneut kamen die Bayreuther zurück. Mit fünf Punkten in
Serie gestaltete Gonzalvez das Spiel wieder offen. Wieder war es nur
ein Punkt Differenz und eine Entscheidung in weiter Ferne und es war
alles für eine spannende Crunchtime angerichtet. Doch jetzt übernahm
Bayreuth wieder das Zepter: Einen Dreier von Stewart beantwortete
Linhart umgehend ebenfalls von Downtown (26. Minute). Es blieb weiter
spannend! Als Kidd sich in der 28. Minute nach einem Foul an Brooks zu
stark über die Entscheidung der Schiedsrichter ärgerte, holte sich der
Tübinger Forward auch noch ein technisches Foul ab - bitter, denn
Brooks verwandelte alle Freiwürfe sicher und brachte seine Farben so
mit 75:73 in Führung. Und die Tübinger kamen jetzt ins Straucheln. 100
Sekunden vor dem Ende blockt Brooks Stewart beim Wurf, dann foulte
Jordan eben jenen Brooks – das fünfte Teamfoul, Freiwürfe für Bayreuth
(73:77, 29. Minute).

Das Drama der letzten 23 Sekunden

Doch das Spiel war noch nicht vorbei. Bis 23 Sekunden vor dem Ende
sollte sich vorerst jedoch nichts am Spielstand ändern. Dann lässt
Washburn die Tübinger wieder hoffen (75:77). Schnelles Foul, Lewis
behält die Nerven, Auszeit Tübingen, noch 15 Sekunden. Muñoz bekommt
den Ball in der Ecke, drückt ab und trifft für Drei. Wieder das
schnelle Foul. Noch 13 Sekunden. Lewis zeigt nerven, nur ein Freiwurf
findet das Ziel. Bayreuth hat noch ein Foul zu geben. Einwurf Seite.
Noch vier Sekunden. Stewart bekommt den Ball. Drückt ab, der Ball geht
ans Brett und irgendwie in den Korb. 81:80, Jubel auf Tübinger Seite.
War es das? Nein! 0,9 Sekunden stehen noch auf der Uhr. Linhart wirft
ein, findet Brooks, Stewart kommt zu spät, der Ball geht in den Korb,
21:82, das Spiel ist aus, Tübingen verliert.

Dschungelgeflüster - der etwas andere Blick rund um das Spiel:

Geburtstagskind Kidd: Am heutigen Samstag, den 18. März 2017, feierte
Tigers-Spieler Stanton Kidd seinen 25. Geburtstag. „Seit ich
Basketball spiele, habe ich immer während der Saison Geburtstag. Für
mich ist dies also eine stets wiederkehrende Situation“, sagte der
US-Amerikaner vor der Partie. Im Spiel gegen medi bayreuth gelangen
dem Tübinger Forward neun Punkte und zehn Rebounds. Äußerst
unglücklich neben dem verloren Spiel auch die Tatsache, dass der
Spieler mit der Nummer 22 in der Schlussphase nach einem Foul und
einem technischen Foul mit dem fünften Foul auf der Bank Platz nehmen
musste. Kidd war untröstlich nach der Begegnung. Ebenfalls seinen
Ehrentag hatte Mannschaftsarzt Dr. Jürgen Fritz. Beiden wünschen die
Tigers alles Gute, viel Erfolg und vor allem noch mehr Gesundheit in
der Zukunft.

Berry nach Verletzung nicht mit von der Partie: Davion Berry knickte
am Donnerstagabend im Training um und konnte den Weg nach Oberfranken
nicht mit der Mannschaft antreten. Nach eingehenden Untersuchungen an
der Berufsgenossenschaftlichen Unfallklinik in Tübingen sowie bei
Teamarzt Dr. Fritz vom Orthopädisch Chirurgischen Centrum in Mössingen
im Laufe des Freitags, hatte der 25-Jährige aber Glück im Unglück. „Es
ist nichts gebrochen und kein Band gerissen“, so der Mediziner vom
OCC. Die Tübinger hoffen, dass Berry zeitnah in das Training
zurückkehren wird. Für ihn rückte Nachwuchsspieler Sven Saddedine in
den Zehner-Kader der Raubkatzen nach.

Bayreuth kein gutes Omen: Personell stehen die Auswärtsspiele bei medi
bayreuth unter keinem guten Stern aus Sicht der Gäste. In dieser
Saison musste Berry verletzungsbedingt passen, in der Vorsaison war
die Partie in Bayreuth der Beginn der langfristigen Erkrankung von
Jesse Sanders, wieder ein Jahr zuvor musste Till-Joscha Jönke wegen
einer Blutvergiftung passen. Damals sprang erneut Saddedine ein. In
der Saison 2011/2012 erlitt Vaughn Duggins im ersten Viertel eine
Bänderverletzung und konnte im weiteren Verlauf des Spiels nicht mehr
mitwirken. Ein Jahr späte datierte der bis dato letzte Auswärtssieg in
Bayreuth. Am 4. Februar 2013 gewannen die Tübinger in Bayreuth mit
79:57. Duggins war damals mit 20 Zählern Topscorer der Begegnung.

Fanclub-Wochenende in Bayreuth: In jeder Saison veranstaltet der
Tübinger Fanclub Neckar Tigers ein Wochenende im Rahmen eines
BBL-Spiels in der Fremde. In dieser Spielzeit führte der Weg die knapp
45 Mitreisenden nach Bayreuth. Neben den Sehenswürdigkeiten in der
Wagner-Stadt stand natürlich der Besuch des Spiels zwischen medi
bayreuth und den WALTER Tigers Tübingen als Highlight auf dem
Programm. Unterstützt wird das Fanclub-Wochenende seit vielen Jahren
von den Vereinigten Lichtspielen (www.tuebinger-kinos.de). An dieser
Stelle herzlich Dank für den Support sowie die grandiose Unterstützung
in der Oberfrankenhalle.

Hintergrund „Heroes of Tomorrow“: medi bayreuth ist die
Überraschungsmannschaft in der Saison 2016/2017. In der
Kommunikationspolitik gehen die Oberfranken mit dem Slogan „Heroes of
Tomorrow“ an der Start. „Dies resultiert von unserem Namens- und
Hauptsponsor medi“, sagte Eddy Hübner, Urgestein und Teambetreuer der
Mannschaft von Trainer Raoul Korner. medi engagiert sich seit dem Jahr
2013 beim Basketball-Bundesligisten. Das Unternehmen mit Hauptsitz in
Bayreuth ist ein Hersteller von medizinischen Hilfsmitteln. In drei
Jahren feiert der Bayreuther Namensgeber seit 100-jähriges
Firmenjubiläum. Mit den gegenwärtigen Erfolgserlebnissen sind die
Bayreuther maßgeblich die Helden von morgen.


Pressemitteilung: WALTER Tigers Tübingen



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