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DBB-Damen im Ausland 2016/17 - Update 10

TheBloob am 11.01.2017 um 21:00

US-Girls gewinnen - EU-Exporte verlieren

Alle sechs deutschen Spielerinnen im Ausland gingen in der vergangenen Woche wieder für ihre Teams auf Punktejagd. Am besten lief es für Marie Gülich, die ihre Oregon Beavers weiter auf Erfolgskurs hält. Auch Degbeon, Stach und Körner konnten Siege mit ihren Collegeteams feiern. Für Bär, Skuballa und Brunckhorst, die DBB-Spielerinnen im europäischen Ausland, gab es hingegen Niederlagen.

Die Oregon Beavers, das Team von DBB-Spielerin Marie Gülich bleibt in der Pac-12 das Maß aller Dinge. Mit den zwei Siegen gegen die California Golden Bears und die Stanford Cardinals schraubten die Bieber ihre Siegesserie nun auf zwölf Spiele in Folge hoch. In beiden Partien kam die 22-jährige Deutsche zum Einsatz. Beim Spiel am Samstag gegen California stand Gülich 26 Minuten auf dem Parkett und holte neben acht Rebounds auch neun Punkte. Zudem verteilte sie vier Assists an ihre Mitspielerinnen. Nach einem ausgeglichenen Startviertel (18:18) waren es vor allem die Viertel zwei (16:11) und drei (16:8), die Oregon auf die Siegesstraße brachten. Das 16:19 im Schlussabschnitt half den Löwen dann nicht mehr. Auch gegen Stanford zeigte Gülich eine starke Leistung. 36 Minuten durfte die Deutsche mitwirken. Neben acht Punkten standen auch sechs Rebounds und ein Assist für sie zu Buche. Dabei brauchte es erst die Double-Overtime ehe die Entscheidung im äußerst knappen Spiel fiel. Zehn Sekunden vor Spielschluss schaffte Brittany McPhee für Stanford mit einem Korbleger den Ausgleich. Durch das Foul von Mikayla Pivec in dieser Aktion hatten die Gastgeber sogar noch die Möglichkeit zum Sieg. Mc Phee vergab allerdings den Freiwurf. Als Oregon dann fünf Sekunden vor dem Ende der Overtime wieder mit zwei Punkten führte, erzwang Erica McCall mit ihrem Layup erneut fünf zusätzliche Spielminuten. Nach 50 Minuten endete die enge Partie beim Stand von 72:69.

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"Rollis" und "Fußgänger"

Projekt Gemeinsam zum Korberfolg

Wie setzt man ein so abstraktes Ziel wie die Inklusion in die Praxis um? Viele Vereine möchten aktiv werden und Menschen mit Behinderung einbinden, doch sie wissen nicht, wo und wie sie anfangen sollen.

Die Sportart Basketball ist hierfür der ideale Ausgangspunkt. Bis dato sind Fußgänger und Rollstuhlnutzer im Basketball meist getrennt in parallelen Teams und Strukturen aktiv, obwohl sich die Sportarten sehr ähneln. Das soll sich durch das Projekt Gemeinsam zum Korberfolg des Deutschen Rollstuhl-Sportverbandes e.V. mit Unterstützung der Aktion Mensch ändern.

Die Idee ist simpel. Man verbindet das Know-How der beiden Szenen, indem man Turniere zwischen Rollstuhlnutzern und Fußgängern organisiert. Die Rollstuhlnutzer eines Vereins fordern dabei die Fußgängervereine aus ihrer Nähe auf, am Turnier teilzunehmen. Da sich die Regeln im Rollstuhlbasketball kaum von denen des Fußgängerbasketballs unterscheiden, ist eine Vernetzung einfacher als vermutet.

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Pressemitteilung: DBB 



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