Brose Bamberg

Brose Bamberg unterliegt Moskau

TheBloob am 02.12.2016 um 13:14

Stoschek: „Fragwürdige Schiedsrichterentscheidungen!“

Andrea Trinchieri wollte sich auf eine Journalistenfrage nach dem 88:90 gegen ZSKA Moskau nicht zum Thema Schiedsrichter äußern. „Ich würde die Büchse der Pandora öffnen, wenn ich dieses Thema jetzt anfange“, so Broses Head Coach nach der achten Niederlage im zehnten Spiel der diesjährigen Turkish Airlines Euroleague-Saison. Deutlicher wurde da Michael Stoschek: „Ich habe den Eindruck, dass in der Euroleague nicht die Spieler, sondern die Schiedsrichter das Spiel entscheiden“, so Bambergs Aufsichtsratsvorsitzender. „Wir fühlen uns nun nach mehreren engen Spielen, die wir mit dem letzten Spielzug verloren haben, ungerechtfertigt auf dem letzten Platz der Tabelle. Wäre nur eine einzige zweifelhafte Entscheidung nicht zu unseren Ungunsten gefallen, hätten wir diese Spiele gewinnen können. Wir werden eine DVD mit den auffälligsten Schiedsrichterentscheidungen gegen unsere Mannschaft aus der bisherigen Saison zusammenstellen und veröffentlichen. Dies sind wir unseren Spielern, unserem Trainerteam und unseren Fans schuldig.“

Auch gegen Moskau gab es, vor allem in den letzten zwei Minuten, einige fragwürdige Pfiffe der drei Unparteiischen. Da sahen sie – und nur sie – drei Fouls in Folge an Moskaus Milos Teodosic, übersahen dabei jedoch auf der Gegenseite ein klares Unsportliches Foul des Serben. Zu diesem Zeitpunkt hatte der deutsche Meister einen teilweise 18-Punkte-Rückstand wettgemacht. Der resultierte unter anderem aus 14 Ballverlusten alleine in der ersten Halbzeit und einem sicher von der Dreierlinie treffenden Teodosic. Brose allerdings zeigte, angetrieben von Nicolò Melli (26 Punkte, fünf Rebounds) und Daniel Theis (19 Punkte, neun Rebounds), ein großes Herz, kämpfte sich zurück in die Partie und konnte vier Minuten vor Schluss durch zwei Melli-Freiwürfe mit 75:74 in Führung gehen. Diese wechselte – auch aufgrund der einseitigen Foulpfiffe und daraus resultierender Moskauer Freiwürfe – bis Ende der Partie hin und her. 1,7 Sekunden waren beim Stand von 88:88 noch auf der Uhr, als Moskau unter dem Bamberger Korb Einwurf hatte. Der amtierende Euroleague-Champion fand Vitaly Fridzon, der mit der Sirene die Bamberger Niederlage besiegelte. Durch die achte Niederlage im zehnten Spiel rutscht Brose Bamberg auf den letzten Tabellenplatz. Nächster Gegner ist am kommenden Mittwoch Maccabi Tel Aviv.

 

Sixt neuer Mobilitätspartner und Platin Sponsor

 

Sixt, Deutschlands führender Mobilitätsdienstleister, und Brose Bamberg, der achtfache deutsche Basketballmeister, gehen eine dreijährige Partnerschaft ein. Für die kommenden Jahre hat das international agierende Unternehmen ein umfangreiches und individuelles Rechtepaket für seine Marken Sixt rent a car und Sixt Neuwagen erworben. Somit wird Sixt unter anderem die prägnante Werbefläche auf den Trikothosen im nationalen Wettbewerb einnehmen. Ebenso wird die Korbanlage in den signifikanten Sixt-Farben schwarz und orange erscheinen und eine Reihe innovativer und kreativer Werbemaßnahmen mit Sixt umgesetzt, von denen insbesondere Brose Bamberg Fans profitieren. Zudem wird Sixt die Marke Brose Bamberg verbreiten und die Kommunikation vor allem via Online und Social Media Themen vorantreiben.

Die Kooperation wurde im Zuge des Spiels von Brose Bamberg gegen den amtierenden Turkish Airlines EuroLeague-Champion ZSKA Moskau bekannt gegeben. Erich Sixt, Vorsitzender des Vorstands der Sixt SE und Brose Bamberg Aufsichtsratsvorsitzender Michael Stoschek besiegelten per Handschlag in der ersten Viertelpause die neue Partnerschaft. Ebenso wurde den über 6.000 Zuschauern in der ausverkauften BROSE ARENA die neue Trikothose exklusiv präsentiert.

Rolf Beyer, Geschäftsführer Brose Bamberg: „Es freut mich sehr, dass wir mit der Sixt SE ein international ausgerichtetes Unternehmen für uns gewinnen konnten. Uns beide verbindet der gleiche Antrieb: wir wollen die besten in unserem Markt sein. Sixt hat das seit seiner Gründung im Jahr 1912 konsequent verfolgt und nach vielen Jahren harter Arbeit auch geschafft. Seit über zehn Jahren sind auch wir die Nummer eins in Deutschland. Daher passen die Sixt SE und Brose Bamberg hervorragend zusammen.“

Erich Sixt, Vorstandsvorsitzender der Sixt SE: „Der Name Sixt steht für erstklassige Lösungen im Bereich der Mobilität – damit gehören wir weltweit zu den führenden Unternehmen. Diese Position zu erreichen war nur möglich, weil wir besessen sind von dem, was wir tun und uns nie mit der zweitbesten Lösung zufrieden geben. Dieser Anspruch, dieser Kampfgeist, verbindet uns mit Brose Bamberg, die nun seit vielen Jahren ebenfalls die Besten auf ihrem Gebiet sind. Wir freuen uns über die Partnerschaft und die Möglichkeit, das Team und die Fans in ihrem Sport und ihrer Begeisterung zu unterstützen.“

Über Sixt:

Die Sixt SE mit Sitz in Pullach bei München ist ein international führender Anbieter hochwertiger Mobilitätsdienstleistungen für Geschäfts- und Firmenkunden sowie Privatreisende. Sixt ist in mehr als 100 Ländern weltweit vertreten und weitet seine Präsenz kontinuierlich aus. Stärken wie der hohe Anteil an Premiummarken in der Fahrzeugflotte, die konsequente Dienstleistungsorientierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und das gute Preis-Leistungs-Verhältnis ermöglichen dem 1912 gegründeten Unternehmen eine ausgezeichnete Marktpositionierung. Das Unternehmen unterhält Kooperationen mit renommierten Adressen der Hotelbranche, bekannten Fluggesellschaften und zahlreichen namhaften Dienstleistern aus dem Touristiksektor. Der Sixt-Konzern erwirtschaftet Umsatzerlöse von 2,2 Mrd. Euro (2015).


Pressemitteilung: Brose Bamberg 



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