Science City Jena

Science City feiert gegen Würzburg verdienten Premiere-Heimsieg der Saison

TheBloob am 28.11.2016 um 20:47

Es ist vollbracht. Science City Jena feierte am 1.Advent 2016 den ersten Heimsieg der Saison, bezwang s.Oliver Würzburg nach 40 intensiven Minuten mit 84:75. Das Harmsen-Team schlug die Gäste aus Unterfranken vor 2308 Zuschauern in der Sparkassen-Arena verdient, klettern nach dem verdienten vierten Erfolg im elften Spiel auf 12. Tabellenrang der easyCredit BBL.

„Glückwunsch an Björn und seine Mannschaft. Jena hat aufgrund seiner aggressiven Spielweise verdient gewonnen“, sagte Gäste-Coach Doug Spradley nach der Partie. „Wir wollten Jenkins, McElroy und Knight in den Griff bekommen. Das ist uns in keiner Weise gelungen. Phasenweise guten Basketball zu spielen ist nicht genug um in der Liga zu gewinnen. Ich bin sehr enttäuscht von unserer Leistung. Die Einstellung des ein oder anderen Spielers in unserer Mannschaft war nicht ok. Wir müssen auch in schwierigen Phasen den Kopf oben behalten. Wir waren am Ende in unseren Angriffs-Sequenzen zu passiv“, so Spradley abschließend.

„Ich bin natürlich glücklich nach unserem ersten Heimsieg und sehr stolz auf das Team. Wir haben eine sehr schwere Woche mit drei Spielen hinter uns“, bilanzierte unterdessen Jenas Trainer Björn Harmsen. „Ungeachtet dessen wollten wir aggressiv spielen, intensiver als der Gegner agieren. Unser Sieg ist das Ergebnis einer absoluten Teamleistung. Die Jungs haben den Ball gut laufen lassen und so erklären sich die starken 21 Assists über das Spiel verteilt“, sagte Harmsen.

Während die Saalestädter konzentriert in die Begegnung starteten, sich eine frühe 5:2-Führung herausarbeiten konnten, blieben die Gäste aus Unterfranken über das gesamte Auftaktviertel statistisch in Reichweite. Ein Dunk von Kenny Frease zum 10:6 beendeten in der 7.Minute eine Leerlaufphase, in der lediglich zwei Freiwürfe durch Stephan Haukohl gefallen waren. Nach einem Distanzwurf von Julius Jenkins zum 15:8 konterte Würzburgs Aufbauspieler Maurice Stuckey mit der Viertelsirene auf 15:11.

Zu Beginn des zweiten Abschnitts gelang es Science City Jena sich durch Immanuel McElroy, Wayne Bernard und Julius Jenkins bis auf 22:13 abzusetzen, ehe Jake Odum in der 14. Minute beim 22:16 die ersten Zähler für die Gäste besorgte. Fortan konservierten die Thüringer ihren Vorsprung, um sich mit einer hochverdienten 39:31-Führung in die Halbzeitkabine zu verabschieden. Nachdem Jenas Center Oliver Clay unmittelbar nach der Halbzeitpause mit seinem Korb zum 41:31 wieder auf eine zweistellige Differenz schraubte, meldeten sich die Mainstädter unmittelbar danach im Spiel zurück. Nur durch einen Dreier von Julius Jenkins zum 44:36 unterbrochen, sorgten die in der Zwischenzeit gefallenen acht Würzburger Punkte bis zum zwischenzeitlichen 44:41 (24.) erneut für einen Schlagabtausch auf Augenhöhe. Erst nach einer von Trainer Björn Harmsen genommenen, taktischen Auszeit lief das Offensivspiel der Saalestädter wieder flüssiger. Bis auf 53:45 (28.) konnten sich die Hausherren absetzen, bevor mit einem 56:51 ins Schlussviertel ging.

Im finalen Abschnitt bewiesen die Ostthüringer, dass Science City Jena doch Heimsiege kann. Kollektiv in Richtung Heimsieg steuernd, widerstand das Harmsen-Team allen Versuchen der Gäste, die sich bis zum 77:71-Anschluss von Jake Odum hartnäckig wehrten. Einmal mehr herausragend präsentierte sich Julius Jenkins, der hinter der 6,75m-Grenze keine Gefangenen machte, mit einer straffen 86prozentigen Quote von Downtown (6/7) die Mainstädter mit langen Gesichtern auf die Heimreise schickte. Unterstützt durch Immanuel McElroy und Marcos Knight kam das Trio auf 62 der 84 Jenaer Zähler.

SCJ: Jenkins 25, Knight 22, McElroy 15, Bernard 7, Frease 6, Haukohl 5, Clay 2, Mackeldanz 2, Schmidt, Reyes-Napoles, Wolf


Pressemitteilung: Science City Jena 



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