Union Baskets Schwelm
Einsatz von Kendrick Johnson für Freitag fraglich
_Tigger am 05.01.2005 um 17:01
Am Dienstagabend testeten die Union Baskets beim Zweitligisten Schwarz-Weiß Essen. Mit dabei waren auch die beiden Neuverpflichtungen Marko Piplovic und Mantas Ignatavicius. Nach einem mäßigen ersten Viertel (16:13) steigerte sich der Erstligist von Minute zu Minute. In der Defense stand das Team von Trainer Torsten Daume sicher und konnte aus den resultierenden Ballgewinnen zahlreiche Fast Breaks laufen.
Auffälligste Erscheinung im Dress der Union Baskets: Mantas Ignatavicius, der mit 20 Punkten zum Topscorer avancierte.
Wenige Minuten vor Schluss der Partie folgte dann der Schock: Der litauische Aufbauspieler knickte um und konnte nicht weiterspielen. Ob er am Freitag gegen Bamberg auflaufen kann ist somit noch fraglich: "Es läuft wirklich im Moment nicht rund für uns", ärgert sich Trainer Torsten Daume.
Ebenso unsicher ist ein Einsatz von Kendrick Johnson. Die Freigabemodalitäten für den US-Amerikaner sind noch nicht über die Bühne gegangen. Somit ist das Endergebnis aus Essen (87:62 für Schwelm) im Moment für alle Beteiligten nur zweitrangig.
Trotzdem lässt man bei den Union Baskets den Kopf nicht hängen. Statt dessen wird fieberhaft gearbeitet: die medizinische Abteilung versucht Ignatavicius und Evans für Freitag fit zu bekommen und gleichzeitig bemüht sich die Administrative um eine schnellstmögliche Freigabe für Kendrick Johnson. "Es muss immer weitergehen", formuliert es Trainer Torsten Daume. "Unsere Zeit wird noch kommen."
Presseinfo: Union Baskets Schwelm (Martin Schrader)
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Auffälligste Erscheinung im Dress der Union Baskets: Mantas Ignatavicius, der mit 20 Punkten zum Topscorer avancierte.
Wenige Minuten vor Schluss der Partie folgte dann der Schock: Der litauische Aufbauspieler knickte um und konnte nicht weiterspielen. Ob er am Freitag gegen Bamberg auflaufen kann ist somit noch fraglich: "Es läuft wirklich im Moment nicht rund für uns", ärgert sich Trainer Torsten Daume.
Ebenso unsicher ist ein Einsatz von Kendrick Johnson. Die Freigabemodalitäten für den US-Amerikaner sind noch nicht über die Bühne gegangen. Somit ist das Endergebnis aus Essen (87:62 für Schwelm) im Moment für alle Beteiligten nur zweitrangig.
Trotzdem lässt man bei den Union Baskets den Kopf nicht hängen. Statt dessen wird fieberhaft gearbeitet: die medizinische Abteilung versucht Ignatavicius und Evans für Freitag fit zu bekommen und gleichzeitig bemüht sich die Administrative um eine schnellstmögliche Freigabe für Kendrick Johnson. "Es muss immer weitergehen", formuliert es Trainer Torsten Daume. "Unsere Zeit wird noch kommen."
Presseinfo: Union Baskets Schwelm (Martin Schrader)
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