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Geschwächte EN Baskets kämpfen bis um Umfallen, verlieren aber in Stahnsdorf!

TheBloob am 29.03.2016 um 12:45

RSV Eintracht Stahnsdorf – EN Baskets Schwelm (39:37) 93:80

Es war schon eine sehr denkwürdige Partie, die die EN Baskets Schwelm am Ostermontag ausfochten. Das zweite Playdown-Spiel verlief schon sehr kurios. Das Team von Kristofer Speier war auf den Gegner gut vorbereitet und konnte gerade zu Beginn des Spiels dieses umsetzten. Es vergingen wenige Minuten, da lagen die EN Baskets bereits mit 7:2 vorne. Im Verlauf dieses Abschnitts eroberten sich die RSV-Basketballer immer mehr die Lufthoheit am offensiven Brett und kamen zu zweiten Chancen über ihren Powerforward Cooper. Parallel gerieten die personell geschwächten Schwelmer immer mehr in Foultrouble auf den großen Positionen. Im Vorfeld mussten bereits Fritze (gesperrt) und Erdhütter (Grippe) für die Fahrt nach Stahnsdorf absagen. Für sie sprangen Mirko Krieger und Vladimir Pinchuk in die Bresche. Zudem liefen Krolo und Novak mit Grippe auf und waren ebenfalls nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte. Matze Perl war erkältet. Die Hausherren übernahmen immer mehr die Kontrolle über die Begegnung und erarbeiteten sich einen kleinen Vorsprung, den die Baskets zum Viertelende fast egalisierten.
Im 2.Viertel änderte sich am Verlauf auch nicht viel. Stahnsdorf agierte clever, die EN Baskets kämpften unermüdlich, konnten sich aber kaum einen wirklichen Vorteil erspielen. Zur Halbzeitpause lagen die Schwelmer entsprechend knapp zurück.
Wesentlich wacher und entschlossener kamen die EN Baskets Schwelm aus der Kabine und gingen nach kurzer Zeit auch verdient in Führung. Ein paar unglückliche Szenen, die die EN Baskets nicht verschuldeten, reihten sich in das Spielgeschehen, verhalfen Stahnsdorf zur Übernahme des Momentums und der anschließenden Führung, die sie bis zum Schluss nicht hergaben. Ohne wirklich Stop-The-Clock-Aktionen zu starten, mussten 4 Schwelmer aus der Starting-Five frühzeitig das Feld verlassen. Dies war der entscheidende Vorteil für Stahnsdorf, das die Partie sicher ins Ziel brachte. Trotz aller Umstände kämpften und mühten sich die EN Baskets bis zur letzten Minute, ergaben sich nie, konnten aber das Spiel nicht mehr an sich reißen.

EN Baskets Schwelm: Crawford 21 (10 Rebounds), Novak 8, Perl 12, Krolo 5, Krieger, Padberg, Schröter 9, Pinchuk, Henningsen 17, Turudic 8 (9 Rebounds)


Pressemitteilung: EN Baskets Schwelm 



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