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Iserlohn Kangaroos bestehen auch in Leipzig

TheBloob am 28.03.2016 um 10:28

Die Iserlohner Korbjäger triumphierten auch im zweiten Spiel der Achtelfinalserie bei den Uni-Riesen. Dadurch wurde das entscheidende dritte Spiel vermieden. So haben die Kangaroos nun eine Woche mehr Zeit, sich auf das Viertelfinale vorzubereiten. Gegen wen es dann am 9. April in der Hemberghalle anzutreten gilt, wird sich erst am kommenden Samstag entscheiden. Im Duell zwischen dem amtierenden Meister aus Oldenburg und den Giants Nördlingen steht es 1:1. Im dritten Spiel haben die Bayern als Viertplatzierter der Hauptrunde im Süden jedoch Heimrecht.
Uni-Riesen Leipzig - Iserlohn Kangaroos 86:91 (20:24/39:47/59:73).
Den Auftakt in das zweite Spiel der Serie verschliefen die Kangaroos. Vor ca. 1000 Zuschauern in der Arena Leipzig setzten sich die Gastgeber schnell auf 14:5 ab. Nach einer vom Iserlohner Trainer Matthias Grothe genommenen Auszeit fanden die Gäste langsam besser ins Spiel. „In den Anfangsminuten waren wir in der Defensive zu unaufmerksam“, begründete Grothe die anfängliche Schwächephase. Punkt für Punkt kämpften sich die Iserlohner wieder heran, ehe Doppellizenzler Jonas Grof gegen Ende des ersten Viertels sein Team mit einem erfolgreichen Dreipunktspiel in Führung brachte. Yannick Opitz ließ einen Distanztreffer folgen. Anfang des zweiten Viertels gelang es den Kangaroos, den Vorsprung weiter auszubauen. Zum Erfolgsgaranten im zweiten Playoffspiel avancierte Deion Giddens, der aufgrund Keßens Foulbelastung mehr Einsatzzeit bekam. Gemeinsam mit Grof stellte Giddens schnell auf 33:22 für die Kangaroos.
Auch im dritten Spielabschnitt blieb Giddens einer der Aktivposten. Den größten Vorsprung erspielten sich die Iserlohner auch in dieser Phase. Michael Brown sorgte mit seinen Punkten zum 67:48 für eine 19-Punkte-Führung (27.). Bis kurz vor dem Ende hatte weiterhin stets eine zweistellige Führung bestand. Das Viertelfinale vor Augen ging bei den Kangaroos drei Minuten vor Spielende komplett der Spielfluss verloren. In dieser Phase trafen die Leipziger zudem stark von jenseits der Dreierlinie, so dass sich der Vorsprung schnell auf drei Punkte verkürzte. Grof behielt jedoch von der Freiwurflinie die Nerven und machte den Viertelfinaleinzug perfekt.
„Ich bin sehr zufrieden mit der Leistung, trotz 86 Leipziger Punkte. Wir haben unseren Gameplan konsequent durchgezogen und haben vor allem unter den Brettern besser agiert. Das Reboundduell konnten wir so klar mit 52:34 gewinnen“, freute sich Grothe über die Leistung seines Teams. Ein Sonderlob verdiente sich Deion Giddens: „Deion hat wirklich fantastisch gespielt und in den entscheidenden Momenten Verantwortung übernommen.“ 20 Punkte und zehn Rebounds verbuchte er für sich. Lediglich mit den letzten drei Minuten war Grothe nicht einverstanden: „Da herrschte Unordnung auf dem Feld, einfachste Bälle wurden vertändelt. Das darf uns so nicht mehr passieren.“
Iserlohn Kangaroos: R. Dahmen (2), Schwarz (2), J. Dahmen (7), Grof (16), M. Brown (17), Keßen (7), Reuter (4), J. Brown (6), De Oliveira (-), Krume (5), Giddens (20), Opitz (5).


Pressemitteilung: Iserlohn Kangaroos 



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