Phoenix Hagen

Phoenix Hagen feiert Ostern in Berlin

25shooter am 25.03.2016 um 11:40

Am Ostersonntag führt der Weg von Phoenix Hagen in die Bundeshauptstadt. Gegner ist der Tabellensechste ALBA BERLIN. Sprungball in der Mercedes-Benz-Arena ist um 17 Uhr. Telekom Basketball und SPORT1 übertragen die Partie der Beko Basketball Bundesliga live.

Beide Mannschaften haben mit großen Verletzungsproblemen zu kämpfen. Bei den Berlinern fehlen mit Ismet Akpinar (Muskelfaserriss), Niels Giffey (Sehnenentzündung), Robert Lowery (Knöchelverletzung) und Jonas Wohlfahrt-Bottermann (Knie-OP) gleich vier Akteure. Phoenix Hagen bangt neben dem Ausfall des schwer am Knie verletzten D.J. Covington auch um den Einsatz von Swingman J.J. Mann, der im Spiel gegen Bremerhaven umgeknickt ist. „Er konnte in dieser Woche aufgrund einer Bänderdehnung nicht trainieren, sein Einsatz in Berlin ist darum unwahrscheinlich“, sagt Hagens Coach Ingo Freyer.

Die Berliner konzentrieren sich im Endspurt der Hauptrunde ganz auf eine gute Platzierung für die Beko BBL Playoffs. Der sechste Platz bei 17 Siegen und neun Niederlagen ist nicht das Ziel aller Träume, der vierte Platz und der damit verbundene Heimvorteil in den Playoffs soll es schon sein. Doch es geht eng zu in der Liga, darum sagt ALBA-Trainer Sasa Obradovic deutlich: „Das Spiel gegen Hagen ist für uns in eigener Halle natürlich ein Sieg, den wir unbedingt holen wollen.“

Der dezimierte Berliner Kader ist derzeit zwar nicht mehr so tief, aber immer noch überaus namhaft besetzt. „Die Qualität des Teams ist sehr hoch, ebenso dessen Intensität. Berlin hat einfach Spieler, die alles richtig machen“, erklärt Ingo Freyer. Das starke Aufbau-Duo Will Cherry/Jordan Taylor führt das Team routiniert. Zwei weitere Spieler tragen die Mannschaft der Berliner aber mindestens ebenso: Shooting Guard Dragan Milosavljevic (12,8 Punkte) und Center Elmedin Kikanovic (14,0 Punkte) sind nicht nur als Scorer, sondern auch als Führungsfiguren wesentliche Stützen.

Einen deutschen Pass erhalten hat vor wenigen Wochen Power Forward Kresimir Loncar (9,2 Punkte). Ingo Freyer hält eine Menge von dem kroatischen Internationalen: „Ein extrem cleverer und erfahrener Spieler, den man sehr gerne in seiner Mannschaft hat.“ Weil Loncar nun keinen Spot für Importspieler mehr besetzt, konnten die Berliner im Februar personell noch einmal nachlegen. Der junge US-Amerikaner Brandon Ashley kam von den Texas Legends aus der D-League. „Ashley ist zwar erst 21 Jahre alt, aber ungemein athletisch. Ein Spieler, der immer auch zweistellig rebounden kann“, so Freyer. Weitere Eckpfeiler sind mit Guard Akeem Vargas und mit Forward Alex King zwei deutsche Nationalspieler.

Berlin war bislang kein gutes Pflaster für Phoenix Hagen. Alles sechs Gastspiele in der Hauptstadt gingen – meist deutlich – verloren. ALBA BERLIN hat sich im bisherigen Saisonverlauf auswärts (10:4 Siege) allerdings stärker präsentiert als daheim (7:5 Siege). „In Berlin zu spielen ist immer etwas Besonders. Auch wenn ALBA wichtige Spieler fehlen, ist das Team enorm stark. Wir kennen unsere Außenseiterrolle. Aber wir wollen auch überall gewinnen“, sagt Ingo Freyer.

 

Pressemitteilung: Phoenix Hagen



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