Alba Berlin

ALBA BERLIN empfängt am Ostersonntag Hagen und Ex-Albatros Ingo Freyer

TheBloob am 23.03.2016 um 19:40

Vor eigenen Fans will ALBA BERLIN am Ostersonntag (27. März, 17 Uhr) in der Mercedes-Benz Arena gegen Phoenix Hagen wichtige Zähler im engen Playoff-Endspurt sammeln. Die von Ingo Freyer, einem „Albatros der ersten Stunde“ (1991 - 1995) trainierten Hagener fallen in der Beko BBL auch in dieser Saison mit einer extrem schnellen und risikofreudigen Spielweise aus dem Rahmen und sind immer für eine Überraschung gut.

Stimmen

Sasa Obradovic (Cheftrainer ALBA BERLIN): „Wir wollen die nächsten Wochen nutzen, um bis zu den Playoffs als Team weiter zusammen zu wachsen und unsere beste Leistung abzurufen. Jeder weiß, wie man gegen Hagen spielen muss, aber das dann auch im Spiel in die Tat umzusetzen, ist leichter gesagt als getan. Dieses klein aufgestellte Team, in dem mehrere Schützen gefährlich heiß laufen können, ist auch ohne D.J. Covington unberechenbar. Aber auch wenn es schwer ist, so viele Schützen gleichzeitig zu verteidigen, ist das für uns in eigener Halle natürlich ein Sieg, den wir unbedingt holen wollen.“

Jordan Taylor (Guard ALBA BERLIN): „Das Hagener Spiel wird geprägt durch ihre schnellen Guards und guten Schützen. Damit sind sie ein unbequemer Gegner. Wir wollen dem Hagener Offensivspiel eine geschlossene Team-Verteidigung entgegenstellen und unsere großen Jungs wie Kikanovic oder Loncar unter dem Korb in Szene setzen. Für uns zählt im Playoff-Endspurt jetzt jeder Sieg, gerade vor unseren ALBA-Fans.“

Infos zum Gegner

Nachdem die Hagener in früheren Jahren ihr wildes Tempospiel oft ganz ohne Center aufgezogen hatten, überraschten sie in dieser Saison mit einem beweglichen Center-Duo, das Phoenix in die Nähe der Playoff-Plätze führte. Eine schwere Verletzung von US-Center D.J. Covington hat Hagen jedoch vor drei Wochen aus der Bahn geworfen. Auf dem elften Tabellenplatz haben die Hagener nur noch theoretische Playoff-Chancen, müssen aber zum Glück auch nicht mehr um den Klassenerhalt bangen.

Mit dem Kanadier Owen Klassen als nunmehr einzigem echten Center und dem athletischen, auch an der Dreierlinie gefährlichen Power Forward Ivan Elliott sind die Hagener nun wieder ähnlich klein aufgestellt wie in früheren Jahren und leben vor allem von der Gefährlichkeit ihrer schnellen Außenschützen. Kein anderes Team in der Beko BBL wirft schneller und öfter aus der Distanz als Phoenix Hagen, das im Schnitt 27 Dreier nimmt und davon beachtliche 37,5 Prozent trifft, was die viertbeste Dreierquote in der Beko BBL markiert.

Als unverwüstlicher Topscorer präsentiert sich dabei auch in seiner vierten Saison für Hagen der US-Amerikaner David Bell. Der mittlerweile 34-jährige Combo Guard, der in der vergangenen Saison mit 17,7 Punkten/Spiel der zweitbeste Werfer der Beko BBL war, mischt mit durchschnittlich 15,2 Punkten und einer 40-prozentigen Dreierquote auch in dieser Saison auf den vorderen Plätzen der Korbjägerliste mit (aktuell auf dem vierten Platz).

Weitere gefährliche Schützen sind der nur 1,75 Meter große US-Spielmacher Brandon Jefferson, der Dreierspezialist J. J. Mann, der oben schon erwähnte Ivan Elliot und der Routinier Adam Hess. Auch die vom 21-jährigen Spielmacher Niklas Geske angeführte Hagener Nachwuchsriege hat von Trainer Ingo Freyer grünes Licht für jeden Wurf, sobald der Blick zum Korb frei ist.

Wegen verstärkter Kontrollen am Einlass in die Mercedes-Benz Arena kann es zu Verzögerungen kommen. Wir bitten unsere Gäste frühzeitig zu erscheinen und die Einlasszeit ab 60 Minuten vor Spielbeginn zu nutzen. Wer auf das Mitbringen von Taschen verzichten kann, beschleunigt den Einlassprozess.

Kader Phoenix Hagen (Statistik Beko BBL 2015/16)
Nr.
Name
Pos
Alter
cm
Nat.
Min/Sp
Pkt/Sp
Rb/Sp
As/Sp
4
Owen Klassen
4/5
24
208
CAN
23,0
9,2
6,9
1,1
5
David Bell
1/2
34
188
USA
31,0
15,2
2,8
5,6
6
Adam Hess
3
34
201
D/US
17,4
8,0
3,1
0,9
7
Niklas Geske
1
21
190
GER
14,5
5,4
1,5
2,6
8
Pascal Zahner-Grothen
1
19
183
GER
3,5
0,0
0,7
0,0
10
J.J. Mann
2/3
24
198
USA
22,1
11,5
3,4
1,1
11
Moritz Krume
3
21
201
GER
2,6
0,0
0,5
0,0
14
Ivan Elliott
4
29
203
USA
28,8
10,2
6,9
1,9
20
Marcel Keßen
4/5
19
205
GER
5,1
0,8
1,0
0,2
21
Julian Jasinski
4/5
19
200
GER
4,8
1,8
0,3
0,3
22
Jonas Grof
2/3
19
200
GER
12,4
3,2
2,2
0,8
30
Brandon Jefferson
1
24
175
USA
30,6
12,5
2,9
4,1
Head Coach: Ingo Freyer (45, GER, seit 2007 in Hagen, seit 2010 in der Beko BBL)

Phoenix Hagen: Resultate der letzten vier Wochen
26.2. Oldenburg – Hagen (Beko BBL) 103:86 (N) Bell 21, Covington 16
06.3. Hagen – Bamberg (Beko BBL) 66:87 (N) Mann 15, Hess 9
13.3. Bonn – Hagen (Beko BBL) 111:86 (N) Mann 30, Klassen 12
20.3. Hagen – Bremerhaven (Beko BBL) 82:86 (N) Elliott 18, Klassen 18

ALBA-Bilanz gegen Phoenix Hagen
9 Siege – 4 Niederlagen (in Berlin 6-0)
Höchster Sieg: 109:67 am 14. Oktober 2012 in Hagen
Höchste Niederlage: 87:94 am 17. März 2013 in Hagen (Beko BBL)



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