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Keine Ideen im letzten Viertel gegen Rostock Seawolves!

TheBloob am 06.03.2016 um 11:46

EN Baskets Schwelm – Rostock Seawolves (38:44) 71:87

Das war es dann mit einer noch möglichen besseren Ausgangsposition für die Playdowns! Während die Konkurrenten in der am 19.03.2016 startenden Abstiegsrunde Federn ließen, ergriffen die Baskets auch ihre letzte Chance nicht, sich in den Playdowns eine etwas bessere Ausgangsposition zu sichern. Offensiv fing es für die Schwelmer gut an. Gleich zu Beginn der Partie trafen sie ihre Würfe in Serie und es schien so, als würde sich ein hungriges und entschlossenes Team präsentieren. Doch so gut es im Angriff lief, so schlecht zeigten sich die EN Baskets auch in der Verteidigung. Bereits zu Beginn des 1.Viertels gaben sie, wie im Hinspiel auch, eine Reihe an Offensivrebounds an die Rostocker ab, die sich mit sicheren Abschlüssen bedankten. Verdient führten die Seawolves zum Viertelende mit 24:19.
Zu Beginn der zweiten 10 Minuten fanden die Baskets zunächst den besseren Einstieg und gingen durch einen Sprungwurf von Lukas Erdhütter in der 12.Minute nach vorne. Aber weder euphorisiert, sondern eher verunsichert, agierten die heimischen Akteure in der Folgezeit und gaben den Vorteil nach nur wenigen Momenten wieder ab. Matthew Hunter übernahm nun für seine Rostocker und machte den Schwelmern so richtig das Leben schwer. Egal, was er auf dem Platz anstellte, die EN Baskets fanden kein Gegenmittel, den Topscorer der Seawolves an diesem Abend einzuschränken. Am Ende hatte er 35 Punkte auf seinem Konto und war der herausragende Spieler der Partie. Zudem steuerte er noch 12 Rebounds bei. Völlig verdient gingen die Gäste mit einem 6-Punte-Vorsprung in die Halbzeitpause. Baskets-Coach Tofer Speier versuchte seine Mannschaft auf die 2.Hälfte einzustimmen. Doch es verging nur wenig Zeit, da enteilten die Rostock Seawolves auf 52:40. Ein Kraftakt der EN Baskets und ein starker Lauf zum Ende des 3.Viertels, ließ die Heimmannschaft auf Schlagdistanz herankommen.
In der 1.Minute des letzten Viertels traf Zeljko Novak einen Dreier zur Schwelmer Führung. Danach lief bei den EN Baskets Schwelm nichts mehr zusammen. Konfus und unsicher liefen die Baskets über das Parkett und leisteten kaum noch Gegenwehr. Nur noch 9 magere Pünktchen gelangen den Blau-Gelben bis zum Ende des Spiels, während Rostock ohne allzu viel Gegenwehr enteilte und zwei wichtige Punkte im Kampf um die Playoffränge mit nach Hause nahm.

EN Baskets Schwelm: Crawford 6, Novak 5, Perl 6, Krolo 4, Padberg 6, Schröter 10, Erdhütter 4, Pinchuk dnp, Fritze 14 (6 Assists), Henningsen 12, Turudic 4


Pressemitteilung: EN Baskets Schwelm 



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