ProA

RheinStars verteidigen gut, treffen aber zu wenig

TheBloob am 21.02.2016 um 21:53

In einer unterhaltsamen Auseinandersetzung verpassten die RheinStars Köln am Sonntagnachmittag die Chance, den favorisierten Oettinger Rockets Gotha ein „Beinchen zu stellen“. So unterlag der Aufsteiger vor 1.000 Zuschauern in der ausverkauften ASV-Sporthalle am 24. Spieltag der 2. Basketball-Bundesliga ProA mit 53:70 (27:37) und wartet nun seit fünf Spielen auf ein Erfolgserlebnis. Am kommenden Samstag geht es in Trier weiter.

„In der Verteidigung war das schon in Ordnung, was wir dort gespielt haben. Gotha bei 70 Punkten halten, ist nicht so schlecht“, befand Headcoach Arne Woltmann. „Aber im Angriff sind wir in unser altes Muster verfallen und haben zu verkrampft gespielt. Wir bewegen den Ball zu wenig. Aber wir sind individuell nicht stark genug, um das mit Einzelaktionen zu schaffen. Wir können nur als Mannschaft bestehen – und am Ende gab es dann die Quittung für uns.“

Und trotzdem: In Paderborn waren die RheinStars knapp 48 Stunden zuvor ihrem Gegner mehr oder weniger hinterher gestolpert. Diesmal waren sie von Beginn an dabei und trugen ihren Teil zu einer interessanten Begegnung bei. Anders als in den vorvergangenen Spielen begann Coach Woltmann mit Leon Baeck und Bernd Kruel anstelle von David Downs und Aaron Jones. Zudem mussten die Hausherren auf Jonni Malu verzichten. Er bekam am Freitag im Kampf unterm Korb einen Ellenbogen unabsichtlich an die Schläfe, ging k.o. und hütet derzeit im Krankhaus in Köln-Merheim das Bett. Montag wird er weiter untersucht.

Zur Pause lagen die RheinStars zwar mit zehn Punkten hinten (27:37), doch anders als zuletzt kamen sie wach aus der Kabine und waren drauf und dran, den Gegner einzuholen. Mit dem Publikum im Rücken arbeiteten sie sich bis auf 37:42 (25.) heran. Es folgte die spielentscheidende Phase. Köln verteidigte gut, doch nach vorne ging nix. Korbleger Lakeem Jackson daneben, Dreier Lennart Steffen nicht rein, Turnover David Downs und nochmal Jackson daneben. Irgendwann punkteten die Gäste nach knapp zwei Minuten Pause auch wieder und starteten ihren längsten Lauf von 41:48 auf 41:58 (31.) . Das war es dann, der Rest war kontrolliertes Runterarbeiten der Uhr durch die „Raketen“ aus Thüringen.

Viertelergebnisse: 14:20, 13:17, 14:19, 12:14

Besondere Stats: Aaron Jones 11 Rebounds.

RheinStars: Lakeem Jackson (13), Alex Foster (5), Bernd Kruel, Lennart Steffen (7), Leon Baeck, Aaron Jones (4), David Downs (9), Marin Petric (11), Tim van der Velde (2), Antonio Pilipovic, Leon Okpara (2), Benedict van Laack.


Pressemitteilung: RheinStars Köln 



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