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HEBEISEN WHITE WINGS verlieren 73:91 in Chemnitz

TheBloob am 07.02.2016 um 19:46

Die HEBEISEN WHITE WINGS kehren mit einer 73:91 (24:45)-Niederlage im Gepäck aus Chemnitz zurück. Am 21. Spieltag konnten die Hanauer unter anderem den Ausfall von Aufbauspieler Till-Joscha Jönke nicht kompensieren. Auch Kruize Pinkins konnte nur zehn Minuten auf dem Feld stehen und war deutlich angeschlagen. Mit der verkürzten Rotation blieb die erhoffte Aufholjagd in der zweiten Halbzeit aus.
Zwar war es Miles Jackson-Cartwright, der nach nicht einmal zehn Sekunden die ersten Punkte des Spiels von der Freiwurflinie erzielte. Doch die in eigener Halle favorisierten Niners erwischten insgesamt den besseren Start. Insbesondere Nathan Buss traf hochprozentig. Über 13:4 setzte sich Chemnitz auf 24:7 ab. Obwohl die Hanauer sich in die Partie kämpften und gerade im Kampf um die Rebounds einen ordentlichen Job machten, produzierten die Gastgeber in der Offensive besser und setzten sich entsprechend deutlich bis zur Halbzeit ab (45:24). Zwar trafen die Flügelträger lediglich sieben Würfe in den ersten 20 Minuten aus dem Feld, blieben dafür jedoch von der Freiwurflinie fehlerfrei.
Nach dem Seitenwechsel kamen die HEBEISEN WHITE WINGS besser mit den Chemnitzern zu Recht. Obwohl mit Matthews, Cardenas Ruda, Buss, Wiggins und Logins gleich fünf Spieler zweistellige Punktewerte auflegten, konnten die Hanauer den Rückstand deutlich verkürzen und waren drauf und dran den direkten Vergleich noch für sich zu entscheiden. . „Wie in allen Spielen, ob gewonnen oder verloren, zeichnete es unser Team aus, dass es auch nach einer uneinholbaren Führung des Gegners verbissen und gemeinsam weiter kämpfte“, lobte der mit nach Chemnitz gereiste Aufsichtsratsvorsitzende Harald Nickel die Einstellung. Bis zur Schlussphase verkürzten die Flügelträger bis auf 15 Punkte. Grund dafür waren auch die am Ende durchaus passable Dreierquote (10/32) und das gute Auftreten von der Freiwurflinie (13/15). Allerdings stand Chemnitz fast doppelt so oft an der Linie und konnte so einen 18-Punkte-Vorsprung über die Zeit bringen. Da das Hinspiel mit 74:61 für die Hanauer endete, geht der direkte Vergleich an die Truppe aus dem Osten.
Da aber Nürnberg in Essen siegte, Kirchheim gegen Leverkusen und Paderborn die Partie gegen Rhöndorf drehte, bleibt der Vorsprung der HEBEISEN WHITE WINGS auch nach dem 21. Spieltag auf einen Abstiegsplatz bei zehn Punkten. Die Jungs aus der Goldschmiedestadt sind damit weiterhin auf dem Weg, den zu Saisonbeginn nicht für möglich gehaltenen Klassenerhalt zu erreichen. „Davon bin ich angesichts der Einstellung und der stetigen technischen Verbesserung des Teams unter Simon Cote und Ryan Pannone zwischenzeitlich felsenfest überzeugt“, so Nickel.
Für die Hanauer heißt es nun, die positiven Aspekte aus der zweiten Halbzeit und die nach wie vor ausgezeichnete Einstellung mitzunehmen, um vor eigenem Publikum den kommenden Gegner Gotha vor Probleme zu stellen – dann hoffentlich mit einem wiedergenesenem Till-Joscha Jönke und einem Kruize Pinkins im Vollbesitz seiner Kräfte.

Für die HEBEISEN WHITE WINGS Hanau spielten:
Miles Jackson-Cartwright (8 Punkte/6 Rebounds/5 Assists)
Jonathan Mesghna (4/2/1)
Josef Eichler (14/3/2)
Sebastian Heck (4/1)
Kruize Pinkins (0/2)
Joleik Schaffrath (4/3)
Christian von Fintel (11/2/1)
Robin Christen (6/4/4)
Dane Johnson (7/5)
Luke Loucks (15/6/2)

Für die Niners Chemnitz spielten:
Stacy Wilson
Virgil Matthews (16/6/8)
Kenneth Fluellen (6/2)
Daniel Mixich (0/0/5)
Jonas Richter (4/2)
Martin Seifert (5/7/1)
Robert Cardenas Ruda (11/1/2)
Hendrik Bellscheidt (4/2)
Nathan Buss (22/9/3)
Dashaun Wiggins (12/1/2)
Gregory Logins (11/7/6)


Pressemitteilung: Hebeisen White Wings 



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